Indiana Tribüne, Volume 22, Number 281, Indianapolis, Marion County, 29 June 1899 — Page 3
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Bon B.W. Eroker. (Fortsetzung.) Eelinas Benehmen gegen Madeline war sehr kühl geworden, ja, viel mehr als das: es war ein beinahe aktiv feindseliges. Sah sie die unglückliche Klassenlehrerin an, so geschah das mit Blicken, als sei jene eine giftige Schlange, die sie an ihrem Busen genährt hätte. Frau Wolfertons Lob und der Vorzug, den sie dem jungen Mädchen einräumte, erregten Selinas höchsten Mitzmuth; aber glücklicherweise ging ja die alte Dame, um den Ostwinden zu entfliehen, in diesenTagen nach dem südlichen Frankreich, und wenn sie zurückkehrte, hatte sie wohl das vorübergehende Wohlgefallen an dem nmgen Mädchen vergessen. Selina pfle,.: die Menschen eben nach sich selbst zu beurtheilen. Aber auch aus dieser Täuschung sollte sie gerissen werden! Girus Ta ges. Frau Wolferton war längst abgereist, erschien ein Diener Fred Wolfertons, ihres Sohnes, mit vielen Empfehlungen seines Herrn und Billets zu einer Aufführung im Königlichen Theater für Frau Harper. Fräulein Harper und Fräulein West. Er hatte also Riverside nicht verlassen, und Laurcnce Wynne war allem Vermuthen nach ebenfalls sein Gast. Annehmen oder nicht annehmen?" Das war nun die Frage, worüber mit großer Lebhaftigkeit in Frau Harpers Schlafzimmer verhandelt wurde. Die Damen waren nur zu bereit, für ihre Person zu acceptiren, aber Madeline? Mußte sie mitgenommen werden? Gab es da keinen Ausweg? Wenn sie nur ein wenig erkältet gewesen wäre, nur den leisesten Anfang zu einem Gerstenkorn am Auge gehabt hätte; aber sie befand sich ja so wohl, wie fast noch nie! Nein, es ließ sich keine Entschuldigung finden: wenn die Damen selbst nicht ablehnten, mußte auch für Madeline angenommen werden. Sehr widerwillig machten sie ihr die Mittheilung, die sie am Feuer im Schulzimmer empfing, wo sie ihren Gedanken nachhängend saß. Diese Gedanken waren zwischen einem Kinverbuche und Laurence Wynne getheilt gewesen, und wir lassen uner'örtert. welchem von beiden der größte Antheil daran zukam. Ja. Madeline konnte es nicht ändern, sie mußte an den junaen Mann denken. Das war jeden falls thöricht und unrecht, Selina würde es sogar unschicklich gefunden haben! Wahrscheinlich dachte er ja mit keinem Athemzuge an sie. Sie fühlte, wie bei dieser Vorstellung eine brennende Rothe in ihrem Gesicht aufstieg: aber eine geheime innere Stimredete anders. Wenn er ibrer nicht aedackte. warum nahm er sie im Hause der Gastfreunde fast ausschließlich m Anspruch, warum ruckte er beim Kartenspiel seinen Stuhl stets neben den ihrigen? Warum hatte er sie um eine Blume aus ihrem Bouquet gebeten? Warum hatte er einmal gesagt. daß nur seine Mittellosigkeit ihn hin dere, zu heuathen oder wenigstens eine junge Dame zu fragen, ob sie ihm erz und Hand schenken wolle i eine junoe Dame, die aeqenwärtig keine Heimath habe? Wer konnte das sein? Durfte sie sich, wenn auch nur im Innersten ihres Herzens, dem Gedanken hingeben, der Name dieser jungen Dame laute: Madeline West? Wenn er nicht an sie dachte, warum erzählte er ihr so viel von sich und seinen Verhältmssen, von seinen verstorbenen ältern, seinen reichen, angesehenen Verwandten, die Armuth als ein Verbrechen betrachteten, die ihm aber dennoch ihre Gönnerschaft zuwendeten, ihn zu Tische luden und ihm zu verstehen gaben, daß. wenn er zur Baumwollenoder Seifenbranche übergehen wolle, wo die Erbinnen im llebcrfluß vorhanden wären, er, aus seine FamilienVerbindungen und seinen Stammbäum gestützt, sicherlich eine von ihnen. nnd vielleicht fünfzigtausend Pfund dazu, kavern könne. Allerdings hatte Laurence es abgeleb. von diesen gut gemeinten Rathsch'ägen Gebrauch zu machen; aber er fragte sich doch, was seine Verwandten sagen würden, wenn sie erführen, daß erbis über d. Ohren in eine kleine Klassenlehrerin verliebt sei, die zwar durchaus Dame und nicht unwürdig war, den Namen Wynne zu tragen, aber keinen rothen Heller Vermögen besaß? Daß das arme Mädchen ihn wieder liebte, davon war er fest überzeugt. Aber was hatte er ihr zu bleten? Nichteinmal ein passendes Heim; denn wie konnte ein Einkommen, das für ihn eben hinreichte, für zwei genug sein. Das Beste war, von ihr zu lassen und sie freizugeben, freizugeben für einen Glücklicheren und die Liebe zu ihr in seinem Herzen zu verschließen. Dieser Theaterbesuch sollte denn auch die letzte Gelegenheit bieten, mit ihr zusammenzutreffen, dann wollte er in seine alte, öde Behausung im Tempel zurückkehren und arbeiten, arbeiten! Arbeit ist ja. so hatte er gelesen und io hatte man ihm oft versichert, stets t:3 beste Heilmittel für Herz- und Seelenleiden; und jetzt war er in der Lage, sich von der Wirksamkeit dieses gevrie senen Mittels zu überzeugen. Der aroße Abend kam. Mit heißen. zitternden Händen kleidete sich Madeline an und erwartete, nachdem sie ibren .fiut aufaesetzt und ihren Mantel umgenommen hatte, in fieberhafter Aukreauna die übriaenTheilnehmer ;r. der Halle. Sie war bis jetzt nur sehr selten im Theater gewefen, uno iyr Qer, bebte vor glücklicher Erwartung. Jedenfalls war dies ein Abend, an den man lange zurückdenken konnte. a? sie den Genuß in Gesellschaft Wynncj haben sollte, verdoppelte ihn natürlich Ach. es war fast zu viel Glück für den einen Abnd! Hätte man es doch auf drei oder vier Tage vertheilen können, anstatt es in zwei bis drei Stunden zusammenzupressen! Madeline!" unterbrach eine scharfe Stimme diese glücksel'.ge Versunkenheit, Madeline, komm einmal hier Znö Zimmer jnckgz iL habedir et'!
zu sagen."' Dabei öffnete Selina die Wohnstube, die jetzt nur durch :inc kleine zurückgeschraubte Gasflamme erleuchtet wurde und in diesem Lichte sehr unfreundlich aussah. Ich habe dir etwas zu sagen", wiederholte Selina mit harter Betonung, und zwar über die herausfordernde Art und Weise, in der du mit Herrn Wynne verkehrst! Ich finde, daß du dich ganz schamlos beträgst!" Um Himmels willen, was habe ich denn gethan? Was meinen Sie, Fräulein Selina?" fragte das junge Mädchen fast athemlos vor Schrecke.-?. Was du gethan hast? Du hast eine Liebelei mit Herrn Wynne angcfangen. läufst hinter ihm her zu Frau Wolserton, machst dich zum Gespräch der ganzen Stadt. Sogar die Drenstmädchen reden darüber. Bilde dir nur nicht etwa ein, daß er dich für etwas andres ansieht, als für ein dummes Schuimädchen, das sich bis über die Ohren in ihn verliebt hat, das zim besten zu haben ihm Spaft macht, und
über das er hinterher mir Fred Wol-; serton lacht. Fräulein Selina!" rief Madeline, die, tief ins Herz getroffen, bleich wurde wie der Tod und nach der Lehne eines Stuhles greifen mußte, um sich aufrecht zu erhalten. Wie können Sie sich so etwas erlauben, wie können Sie so etwas sagen? Sie wissen, daß das. was Sie da aussprechen. nicht wahr ist! Ich bin zu 5?rau Wolfervon gegangen, weil sie sehr aütia aegen mich ist und mich eingeladen hat. Ich bin niemals hinter Herrn Wynne hergelaufen, niemals, niemals!" Und was thust Du denn heute. wenn ich mir dieFrage erlauben darf?" entgegenete Selina ironisch. Wenn Sie glauben, ich laufe hinter Herrn Wynee her, wenn ich mit ins Theater gehe, so kann ich ja zu Hause bleiben! Ich" (ach, welchen Ruck mußte sie sich dazu geben!) werde also nicht mitgehen." Und ihren Hut abnehmend. fugte sie mnzu: Die Sache i!t leicht zu erledigen." Das war aber doch nicht so leicht. wie sie glaubte; denn in diesem Augenblick wurden laute, lustige Mannerstimmen draußen in der Halle vernehmlich. Die Thür öffnete sich und herein traten Fred Wolserton, Herr Murphy, den man zum Begleiter für Frau Harper mitgebracht hatte, und zuletzt Laurence Wynne. Madeline versicherte zedem einzelnen mn Betimmtheit, wenn auch m einiger Veregenheit, daß sie nicht mitgehe: da sie aber für diesen plötzlichen Entschluß keinen Grund anzugeben vermochte, ohne Frage auch für das Theater Toiette gemacht hatte, so wurde sie überstimmt und mußte sich dem allgemeinen Verlangen, von ihrem Vorsatze abzustehen und sich der Gesellschaft anzuchließen, wohl oder übel, fugen. Auf ein ungeduldiges Zeichen der Tochter des Hauses setzte sie ihren Hut wieder auf und ging mit den andern; aber ein Wermuthstropsen war in ihren Freudenbecher gefallen. Sie war auf dem ganzen langen Wege, den die Gesellschaft mit der Bahn zurücklegen mußte, blaß und schweigsam und ging, zu Selinas großer Befriedigung, jeder Annäherung des jungen Juristen aus dem Wege. Aber dieser war nicht so leicht abzu speisen. Als Selina ihn zu sich winkte, auf den leeren Stuhl an ihrer Seite deutete und ihn dabei ansah, als ob sie sagen wollte: Komm, setze Dich zu mir und sei glücklich!" so scbien er das gar nicht zu bemerken, sondern ließ sich neben Madeline nieder, deren Augen voll und die nun. als dieOuvertüre begann. anfing zu bemerken, daß dies alles doch sehr reizend war und daß es ganz falsch sein würde, wenn sie Selina gestattete, ihr den Abend zu verderben. selina, die mit fest zusammengeprenten Lippen und einem zornigen Funkeln m den kleinen grauen Augen dasaß. fühlte sich geringschätzig behandelt, und das sollte den beiden nicht so hingehen! In ihrem Grimme schwor sie dem Paar Rache. Ihre Slbttterung gegen Laurence Wynne war ebenso groß, wie ihre eifersüchtige Wuth gegen Madeline West. Es mußte sich ein Weg finden, den beiden helmzugeben, was sie litt, und während sie so, die Augen auf die Bühne gerichtet, dasaß. spaz'n sie einen Plan, der sie mit emem Schlage von ihrer ehemaligen Schülerin befreien und an dem jungenRechtsanwalt rächen sollte. Die beiden jungen, hübschen vergnügten Menschen, die da vor ihr saßen, sollten Ursache haben, die ihr angethane Beleidigung zu bereuen. Die Musik spielte eine seltsam wilde, volnische Weise, die bald Melancholie. Verzweiflung, dunkles Verhängniß und phantastische Träumerei, bald zügellos überschäumende, tolle Lust auszudrücken schien; eine Weise, die auf beide, besonders aber auf Madeline. in ihrer gegenwärtigen Gemüthsverfassung, bei ihren überreizten Nerven und der unterdrückten Aufregung einen mächtigen Eindruck machte. Sie berauschte sich förmlich an den leidenschaftlich dahinstürmenden Melodien und verlor sie, so lange sie lebte,nicht wieder aus dem Gedächtniß. Sie verbanden sich späterhin stets mit der Erinnerung an diesen Abend den merkwürdigen Abend, der einen so entscheidenden Wendepunkt in ihrem Schicksal bilden sollte! Wie geblendet, schaute sie auf den großen rothen Vorbang, auf die plastischen Bildwerke des Proszeniums, die Vergoldungen und Malereien cn den Logen und an der Operngläsern bewaffnete Publikum. Decke, daö gtputzte. m't Fächln und fragte sich selbst: Ist das alles Wirklichkeit, oder ist's nur ein schönes Traumbild." Dann war da Stück zu Ende. Die Schauspieler wurden vor die Lamperi gerufen, mit rasendem Beifall überchüttet und zogen sich endlich unter ortwährenden Verbeugungen zurück. Jnb nun brachen auch die Zuschauer auf. Man drängte sich in den Garderoben nach Mänteln, Kopfhüllen und Ueberziehern, um hinauszustürzen, als ob das Haus brenne! Das Theater war park Flucht jeveßn, drauß
fchnette es uno oas iLevrange war geradezu erstickend. Vertrauen Sie sich nur mir an, Fräulein Westlich brinae Sie schon durch das Gewirr," sagte Laurence Wynne zu Madeline, als die kleine Gesellschaft im Foyer einen Augenblick zu Athem kam. Gut, so ist's am besten!" schob hier Selina leise, te in ungewöhnlich ermunterndem Tone ein. Wir kommen sicherlich auseinander, und wenn dies geschieht, wollen wir uns auf dem Bahnhöfe am Fuße der östlichen Treppe treffen. Du kennst den Platz, Madeline, nicht wahr? Komm nicht zu spät, denn es ist der letzte Zug!" Bei diesen Worten verschwand die Sprecherin auch schon km Gedränge, Ihr rother Theatermantel, früher Eigenthum der reichen Madeline West, tauchte noch ein oder das andere Mal n dem Menschengewühl auf, dann verloren sie auch ihn aus dem Gesicht. Lassen Sie uns ruhig warten, bis die Menschheit sich ein Vischen verlausen hat," sagte Wynne, während er sich vergeblich bemühte, seine Uhr aus der Tasche zu ziehen, um nach der Zeit zu sehen. Wir nehmen einen Wagen und sind, zehn gegen eins, früher am Bahnhofe als die andern; denn sie sind mehrere, und eine größere Gesellschaft kommt immer langsamer vorwärts." Innerlich war er entzückt von der Anordnung, die Selina getroffen hatte, und nicht die leiseste Ahnung dämmerte in ihm auf, daß sie einen wohl durchdachten Plan befolgen könne. Er war viel zu befriedigt, um überhaupt über die Sache nachzudenken. Nach ei nerWeile, als dasGedränge anfing, sich zu lichten, bahnte er sich einen Weg nach dem Portikus, versicherte sich eines Wagens und fuhr mit der ihm anoertrauten jungen Dame nach dem Orte des Rendezvous, dem Bahnhofe, wo sie sich, wie.verabredet, am Fuße der östlichen Treppe aufstellten. Der Aufgang war glücklicherweise überdacht, so daß sie wenigstens Schutz gegen den Schnee fanden, der in großen, dichten Flocken niederfiel, und hier blieben sie. Es war bitter kalt, dabei hatte sich ein schneidender Wind erhoben und strich durch die zugige Halle. Sie warteten fünf Minuten niemand erschien , zehn Minuten, noch immer kam keinMensch, und auch der Strom der Passagiere, welche die Treppe hinauseilten, hcitte sich verlaufen. Ich hoffe, es ist unseren Freunden nichts zugestoßen." sagte der junze Mann, und dann schnell nach der Uhr sehend, setzte er hinzu: Aber wir dürsen keinen Augenblick länger hier stehen bleiben, sonst versäumen wir den Zug. Kommen Sie. kommen Sie. wir müssen laufen!" rief er. Madelines Hand er--greifend und mit ihr dieTreppe hinaufspringend. Zu spät! Zu spat! Das rothe Licht des letzten Zuges nachSteambridge verschwand gerade in dem großen Tunnel. Was war nun zu thun? Der junge Mann stand einen Augenblick unentj'chlossen. Der letzte Zug war fort. Das einzige Hilfsmittel war ein Wagen, und der mußte herbeigeschasfk werden. Laurence Wynne ließ Madeline, die infolge des langen Wartens und des Schreckens ganz benommen war, allein stehen und eilte nach dem ' Droschkenstande. Nicht eine einzige Droschke war mehr vorhanden. Aber ein anderer leerer Wagen kam langsam des Weges, und diesen hielt er an, um dem Kutscher die Sachlage zu erklären. Ein so weiter Weg und bei so tiefem Schnee! Wo denken Sie hin?" lautete die Antwort. Sie könnten mir geben. was Sie wollten, es ginge nicht." Dieselbe Antwort emfing er von anderen Rosselenkern. ES war nichts zu machen als zu Madeline zurückzukehren, die vor Frost zitternd neben dem erlöschenden Feuer des Damenwarte zimmers safz. (ZZortskhung folgt.) Ein ilintic in der Mdmsz. (Erinneruilg einer Lehrerin). Ich denke noch oft mit großem Vergnügen an meine langjährige Thätigkeit in Transvaal zurück, einem schon?n, reich ausgestatteten Lande, das unter einer anderen Regierung bald aus dem Gipfelpunkt der Cultur stehen und seinenBewohnern eine unerschöpfliche Quelle des Reichthums sein würde. Zur Weihnachtszeit, wenn im fernen Deutschland Schnee und Eis den Winter verkünden, wenn der Himmel grau, die Bäume kahl und die Nadelhölzer mit glitzerndemWeiß bedeckt sind, dann haben die Transvaaler ihren Hochsommer, und ein tiefblauer Himmel spannt sich über eine in Sonnenschein getauchte und farbenprangende Natur. In der Stadt ist es unerträglich, aber hier an den bewaldeten Ufern, zwischen denen der Vaalfluß seine schnellfließenden Wasser dem Mutterstrom zusendet, hier ist's wonnig und erquickend, und mit Freuden nahm ich
die Einladung zur Betheiligung an einem Weihnachts-Picnic an. Früh Morgens sechs Uhr hielten drei große, je mit vierzehn bis sechzehn Ochsen bespannte Wagen auf dem Marktplatze zu P., um die fröhlichen Ausflügler: junge Mädchen und Herren, Mütter und Väter und eine Schaar Kinder, in sich aufzunehmen. Der Proviant, welcher sechs bis acht Tage reichen muß, ist vorher schon in großen Kisten auf dem Boden des Wagens untergebracht; darüber sind Matratzen, Thierfelle und Decken gebreitet, aus denen die muntere Gesellschaft, liegcnd oder sitzend, Platz nimmt. Während der Fahrt nach dem drei bis vier Stunden entfernten Vaalfluß geht es drinnen im Wagen recht heiter her: da wird gescherzt und gelacht, gesunaen. geplaudert und gelesen, und dann und wann entfährt wohl einem der Insassen ein lauter Schrei, wenn es über einen großen Ameisenhaufen oder einen Stein geht und der Wagen, der nicht auf Federn" gebaut ist, ihm einen derben Stoß versetzt. Die Sonne steyt schon höyer am bimmel und sendet ibre alüknden
Strahlen auf uilser Teinwanddach; trotz-der leichten Kleidung , wird es schon recht ungemüthlich warm in unserer Arche Ncah". Doch da schimmert auch schon der Fluß durch das Grün der Mimosen ; noch wenige Minuten und unsere , Expedition ist am Ziel. Das Thal. ' weiter stromabwärts von steil zum Ufer abfallenden Bergen begleitet, er- : weitert sich hier zu einer Mulde, und ; auf saftiger Waldwiese, die von einer ; Seite von alten, schattigen . Bäumen
vegrenzt wird, auf der anderen aber die Aussicht auf den Fluß hat, läßt unsere kleine Eolonie sich nieder. Die Ochsen werden ausgespannt und schlagen sich seitwärts in die Büsche, um sich einmal recht satt zu fressen an dem üppigen Gras, das im Winter, der regenlosen Zeit, fast bis zur Wurzel ausgedörrt, dennoch die einzige Nahrung bietet, die den armen, gequälten Ochsen kaum vor dem Hungertode schützt. Die Wagen werden nun so aufgestellt, daß sie zwei Seitenwände und eine Querwand bilden, über welche ein großes Segeltuch ausgespannt und befestigt wird, in der Mitte von einer Stange emporgehalten. Kissen und Polster. Decken und Felle werden mit Hilfe von ein oder zwei Stühlen und mehreren Kisten zu bequemen Lagern und Sitzen verwendet, und selbst der lange Speisetisch in der Mitte des Zeltes fehlt nicht, der freilich höchst schwankend und schmal, aber dennoch, mit weißem Tuch bedeckt und einem von den Kindern frisch gepflückten Strauße geschmückt, einladend zum Mahle winkt, das von weißen und fchwarzen fanden mittlerweile verhältnißmäßig schnell bereitet worden und unter starker Betheiligung aller isaste bald verschwunden ist. Man glaube nicht etwa, daß wir uns mit kalter Küche begnügen; Nein! schusseln mit dampfenden Kartoffeln und anderen Gemüsen, große Hammelkeulen, Hühner- und Entenbraten wechseln auf dem täglichen Spelfezettel ab. und gehen uns einige Vorrätb? aus, so versehen unsere liebenswürdigen Herren unsere Küche mit Wild und Fischen. Nachdem unsere schwarzen Bediensteten die letzten Reste unserer Mahlzeit weggeräumt, pslegt ein jeder einige (stunden der Ruhe, denn es ijt zu yeik. um irgend welche Beschaftigung vorzunehmen. Die Polster und velle im :lt, die schattenivendenden Bäume rings umher laden mm Mit tagsschläfchen ein, und bald herrscht tiefe Stille unter der noch eben so munteren (sefelljchast. Doch was ist das für ein markdurckdringender Schrei, der ganz in meiner Nähe aus dem Gebüsch hörbar wiro und die meisten der Schläfer erschreckt in die 5öhe fahren läßt? Mit Stöcken vewaffnet, fturzen sich zwei unserer jungen Helden auf die Unglücksstätte. nichts Gutes ahnend. Und richtig ! Da sitzt unsere blonde Lonis" mit bochgerötheten Wangen, stumm und entsetzt nach der Richtung zeigend, in der eoen eine grofze. fchwarze RingHalsschlange verschwunden ist. Dieselbe hat nämlich dem jungen Mädchen Gesellschaft leisten wollen und sich um den vollen, nackten Arm der schönen Schlafen geringelt, wobei sie aber durch deren schnelle Bewegung und lautes Hilfegeschrei unterbrochen ist und nun eiligst die Flucht ergriffen hat. Alles Suchen nach dem giftigen Reptil bleibt umsonst. Ein Unglück kommt nie alle'!!, sagt der Volksmund; diese Wahrheit sollten auch wir im Lause des Tages noch erfahren. Als es nämlich kühler geworden, wird der Vorschlag gemacht, sich die Umgegend m wenig näher zu betrachten. Die älteren Damen wählen zu diesem Zwecke den Wagen, der von einigen jungen Mädchen und deren Cavalieren, hoch zu Roß, begleitet wird, während die Uebrigen der Gesellschaft einen Ausstieg" auf die nahen Berge beschließen. Die Aufgabe, die Berge zu besteigen, erscheint leichter, als sie in Wirklichkeit ist, denn zwischen Felsengeroll, aus dem an manchen Stellen dorniges und undurchdringliches Gestrüpp uns entgegenstarrt, müssen wir uns mit Hilfe unseres Bergstockes jeden Fußbreit Erde erobern. Manches muntere Aesfchen sehen wir in schnellen Sprüngen vor uns herfliehen, und hoch oben in den Lüften schwebt eine Anzahl großer Geier, die nach Beute spähen. Auf halber Höhe bleiben wir stehen, um ein wenig zu rasten; aber wir wollen noch vor Sonnenuntergang die Höhe erreichen, . und schon neigt sich das goldene Gestirn dem Westen zu. Tapfer schreiten wir daher wieder aus, bis wir endlich oben angelangt sind. Aber welche Belohnung wird uns für unsere Anstrengung zu Theil ! Da liegt tief unter uns das herrliche Thal, durch welches sich meilenweit der Fluß wie ein Silberband schlängelt, an dichtem Urwald vorüber, oder von Bergen umsäumt, die in weiter Ferne sich blaulich und purpurn vom klaren Abendhimmel abheben. Andachtsvoll blicken wir auf die stille, erhabene Landschaft zu unseren Füßen, Niemand spricht ein Wort, meine Gedanken nehmen Flügel und ziehen über den Ocean in die geliebte Heimath. Da weckt mich eine Stimme aus meiner Träumerei und mahnt mich an den Aufbruch. Wir nehmen einen anderen Weg. der :7eniger steil und also bequemer ist; aoer dies soll einigen von uns verhännißvoll werden. Ein Ehepaar, das nicht mehr in den Flitterwochen steht, ist beim Abstieg etwas zurückgeblieben. Mrs. S. am Arme ihres besorgten Gatten wähnt sich natürlich sicher vor jeder Gefahr, aber sie hat die Rechnung ohne den Wirth" gemacht! Weithin erschallt über unsern Häuptern in verzweiflungsvolles Hilfegeschrei. Erschreckt bleiben wir stehen und sehen nun die Beiden da oben heftig mit den Händen um sich schlagen, dabei Angstrufe ausstoßend und den Berg mehr herunterfallend als ' laufend. Mr alauben nilbt anders.
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1 5rSIWTdL ls dah ein Leopard oder eine wilde Katze sie verfolgt, und im Jnstinct der eigenen Rettung läuft jeder, so schnell wie er kann, dabei Gefahr laufend, sich Arme und Beine zu brechen, auf dem abschüssigen, holperigen Boden ; ein ganzer Regen von losen Steinen wirbelt hinter uns her, oder wahre ffelsblöcke versperren uns den Weg. Wie wir unten angekommen, ich weiß es nicht. Wir warten jetzt natürlich auf das Ehepaar, das in kläglichem Zustande langsam auf uns zuwankt. Ach, wie sehen die Aermsten aus! Das Haar zerzaust, die Augen und das ganze Gesicht dick aufgeschwollen, die Kleider fast in Fetzen am Leibe hängend! Die kleine Frau hat nämlich in ein Hornissennest, das sie am Boden zwischen Gras und Gestrüpp nicht gesehen, getreten und dadurch die an und für sich schon wüthenden Thiere auf's höchste gereizt. Ein Heer von diesen riesengroßen Jnsect:n folgt ihnen; am Hals, im Gesicht, an den Händen fühlen i: die giftigen Stacheln wie g!ühende Nadeln in ihr Fleisch dringen, und nur die eiligste Flucht hat sie vor einem gewissen Tode geschützt. Man sagt schon daheim, dafe sieben Hornissen ein Pferd todten können. Wie mufe nun die Wirkung von vielen Stichen dieser afrikanischen Hornisse sein, die wohl fünf bis sechs Centimeter lang ist! Mrs. S. wird von ihrem Gatten mehr getragen als geführt, und kaum haben wir unser Lager im Walde erreicht, da bricht sie in einen Weinkrampf us, der in einer Ohnmacht endet. So also hatte der Tag seinen tragt schen Abschluß gesunden! Mit gemilchten GeMen und in banger.Er
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bezeugt Alt heilsamen Kräfte rUeser Arzneimittel.
IZ-Z .U. fth.a. AmIm.h.I K. .rhnU.T-iil Vw l t l b ungesäyr um dieselbe Zeit ausqrirtzt. ,hr i i i i 1 m 1 i w w VW w ww the Home or the Class-room. "BLST n THE UCIAGE.W I believe that lt will prove to be the best stadtnt's dictionary of the Kn?lifih language in exietence. William llaye Ward, D.D., Editor-in-VhuJ of the Xtw York Indtperulent. LATEST MOST AMPLS - MOST COMPLETE PrepotiUons Pciye$ 1,000 915 None 7(4 None CSS
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icoocn liniere asaarc piei cd neuer ceicnnt. später können wir diese nicht mehr thun. toerfatttiiit ttht fiWb R lMj Wartung oerTZlnge, Die etwa nocy kommen können, suchen wir unser Lager auf. Wie die Böcke von den Schafen" zur Rechten und zur Linken sich sondern, so verschwinden die Herren im Zelt oder unter dem Wagen, um di müden Glieder zur Ruhe zu strecken, während wir Damen in's Allerheiligste" der Ochsenwagen gehen, wo wir unsere Nachttoilette unter allgemeiner Heiterkeit vollenden. Eine Sardinenbllchse d. h. eine volle bietet etwa ein Bild unserer Lage! Aber auf einem Picnic muß man mit den Freuden auch kleine Leiden in den Kauf nehmen und den Umständen stets die heiterste Wte abzugewinnen suchen. . Der kranke Student. Besucher: Wie steht's denn mit dem Herrn Spund?" Hauswirthin (bekümmert): Schlimm, sehr schlimm; er er-, kennt nicht mal den Geldbriefträger mehr! (? i n sa H e Lösung, tzhes: Sagten Sie nicht neulich, Sie kämen mit Ihrem Gehalt nicht aus. Meier?" Commls: Allerdings; es relcht ge rade für Mittag- und Abendbrot!" Ehef: Hm, hm, ich habe mir die Sache überlegt. Da konnten wu rn in Zu kunft die Frühstückspause wegfallen lassen!" ' EinNiesenduft. Studio sus Pech (hört im Zoologischen Garten einen Lcwen brüllen): Du, Lelbfuchs! Muß 'n komisches Gefühl sein, von so einem Löwen meuchlings aufgefressen zu werden." Schlauch (lallend): Weißt Du, wenn mich ein Löwe jetzt mfet. ist er biet Taae besoffen.-
Eisenbahn-Tabelle
flnlwtft und Ltzganz dn vnschledenen eisn bahnlJze kn Union Dcyst, Indianapolis. Vautalia. Abgang Potzug Sxrrey Expreß Accomodation Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodatien Exvreß Schnellzug Eccotnabcitsn Schnellpostzug 7 C5 2b 11 85 12 35 Nrn 7 2.) Nm 4 00 im lVn 3 20 V, , 4 45 Nn ?MVrn 2 25 Nm 7 95 Zm 8 20 Nm Tleveland, Cincinnati, Chicago uui St. Louis. JndianevettS und Cleveland Division. Abgang Expreß.. 415 Vn, Expreß 6 35 VkN Expreß 10 35 Tm Limited Expreß 11 15 $n Expreß 6 25 Nm Ankunft Erpreß 410 9frr Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 8 45 Ad Expreß 31 Nm Expreß 10 50NM St. LouiS Diviston. Ädgang Expreß 7S0Vm Limited Expreß 11 45 Im Expreß 1120Nm . Expreß, täglich 3S0Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Wm Expreß 10 30 Dm Limited Expreß K 30 Nm Ekpreb 61 Vm Chicago und CincinnaU DivisionAbgang Schnellzug 3 östlich 45 Vm 00 Pm 50 Vm 45 kn Accomodation tSglv 7 Accomodation 10 Vostzug 2 Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft-Rufhvills Accomodation. Postzug ii Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 Accomodation 6 Schnellzug 11 30 ?m 40 15 Pm 40 b V5 5i'm Chicago und incinnati Division roestli Abgang Accomodation 7 10 Vm icynell.Post II 45 Lafayette Accomadatlon 5 15 9ira Scknellma 12 30 31m Ankunft Schnellzug 3 30 2?m Lasayette Accomodatwn ... 10 ön Vm Echnellpost 2 o" ö'ur ilccomooanon .... ... , f 4. rn Pcoria Division deftlich. Abgang Expreß 72' Expreß 11 43 Danville Accomodation 4 3. 5! n Expreß 11 15 Lm Ankunft Expreß 33 ' -an Danville Accomodation.. . . 10 3) Expreß 2 42 5!m Expreß 16 ö!m Veoria Division östlich. Abgang Expreß 6 20 3a; Äccomodatisn Erpreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodatton Expreß..... 9 00 Lake dxxt und Western. üb gang Expreß Expreß Expreß 7M Vm 1 20 Nm 7 00NV Schnell'ErvreK Zlnkunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Via Expreß 2 40Nm Expreß 6 00 51m jttlti'i'urz, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Jndtanapolii Division. Ugzng Ezpreß.. 5 03 Lolumbus Accomodation.. . 7 00 Expreß 3 25 Echnellpostzug No. 14 8 25 0xpreß 7 10 ?iM 1 Vm (
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ZlN?U7.ft cajneujua 8 05 Erxrcß 12 25 . Accomodätton z 15 Exvreß Expreß laco Chicago Division dia Aokomo. bgang Cxvreß 11 35 Ervrc 12 Vrn N 9lm Vrn Fnknnft Expreß 8 45 Expreß 3 2j Louiöville Division. baang-Expreß 3 30Vm Louisville Accomodation... 8 15 Wm Schnellzug 3 3J 9lrn Accomodation 4l0 Nm Zlukunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 41 Nm Spezial täglich 12 25 Nm 5incinneti, Harnilto und Dayton Abgang Mail 8 05 Vrn ädgang Expreß 3 45 Cincinnati Accornod,itisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ad Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Arkunft Accomodation 11 45 Vm Expre 12 45 Vm Expreß 7 50Nrn Expreß 10 35 Lu, Erpreß -. 6 50Vm Ankunft Mail 6 50 Vrn Indianapolis und Vineenaeö. Abgang Expreß 8 15 Vrn Vincennes Accomodatior. .. 4 20Nm Arckmft BincenneSAccomodal onlO 40 Vm Expreß 4 50 Stm Cincinnati, Wabash und Michigan ,7az Expreß 6 35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 60 31m Ankunft Expreß S25Sm Expreß 310Nm Expreß 8 45Nrn ZndiauapoliS, Decatur nd Western Ädgang Expreß 815 5. Accomodation 3 45S!m Schnell.Expreß 11 10 Nn. nkunft Schnell, Expreß 3 35 Vrn Lccomodatios 10 40 Lm Expreß 4 40 Vrn Chicago, Indianapolis und Louikdillc. Monon Route. Abgang Expreß 12 65 km Flyer 3 35 Km Mail 7 00Vm Expreß (dia I D & B) 11 60 Sus Ankunft Expreß 8 80V Mail 7 55 N Expreß (via I D & 22) 2 40 Nur Monon Flyer 4 37 51m
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