Indiana Tribüne, Volume 22, Number 277, Indianapolis, Marion County, 25 June 1899 — Page 10
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Zudwzm Tribüne.
Hex Cönnchcn am Guerbaum. r!i!it2riZche Humoreske ron Freiherr' V. Schlicht. Was seine Eltern bei seiner Geburt als etwas ganz besonders Gutes an ihm lobten und priesen, verfluchte er selbst in späteren Jahren viertelstündlich dreimal. Als der spätere Lieutenant im In-fanterie-Negiment No, 163, Herr von Plassa, vierundzwanzig Stunden alt war, wog er bereits zehn Kilo, das sind zwanzig Pfund. Die Küchenwaage war an dem Tag, da der neue Weltbürger erwartet wurde, fein säuberlich geputzt worden in Erwartung der Dienste, die sie leisten sollte aber als die Amme mit dem Neugeborenen in die Küche kam und den Säugling auf die Schale legte, drehte sich der Zeiger der Waage wie ein perpetuum mobile im Kreise herum;, als nicht ausreichend wurde da Instrument, das doch in der Hauptsache dazu bestimmt war, Fleischgewicht festzustellen, außer Dienst gesetzt, und erst mit Hilfe der Waage eines Nachbarn gelang es, das Körpergewicht des Kindes zu ermitteln. , ..... Der kleine Egbert wurde besprochen, als sei er das echte Weltwunder: Niemals, weder vorher noch hinterher erhielt eine Wöchnerin soviel Besuch von .theilnehmenden" Freundinnen wie seine Mutter, und während bei der Geburt des Christkindes nur die weisen Männer ankamen, um den Neugeborenen zu begrüßen, erschienen bei Egberts Geburt mindestens vierundneunzig weise Frauen. Und Alle gingen fort in dem Glauben, das'Kind werde nicht leben können aber der junge Egb?rt that den weisen Frauen nicht den Gefallen, nach ihren Worten zu. handeln, sondern er blieb fröhlich und lustig am Leben und . nahm zu an Weisheit. Verstand undLeibesfülle. Als er confirmirt wurde,' wog kr hundertundfünfzig Pfund als er das Kadettencorps absolvirt hatte und als jüngster Offizier in die Armee rintrat, hatte er zweihundert Pfund zu tragen... An und für sich ist das, ja keinöeririebenes ' .Körpergewichtsaber für einen, Lieutenant Hon zwanzig Jahren ist es immerhin cusruchenv. Der'cut? Plassa war'MÄe.sgMer.Äestalt uld ' so " wär. "er . Beiname Tönnchen", den . er...bald !m'Regiment erhielt, nicht ganz schlecht geWählt. Als ganz junger Offizier that er. wenn er wegen seines Leibesumfanges geneckt und gefoppt wurde, das Klugste, was er thun konnte er lachte selbst am Allermeisten über die Witze, die auf seine Kosten gerissen würden, dann abersorgte er durch sein Verhakten in und außer Dienst dafür, daß der Spott bald erstarb..Er'war er Solideste der Soliden.. nie kam ein Schluck Bier über seine Lippen, nie ein Löffel Suppe er schwenningerte nach allen Regeln der Kunst und trotzdem fehlte -er nie-'bei kameradschaftlichen Zusammenkünsten, und wenn die Anderen sich an Sekt und Rothwein mehr oder weniger berauschten, trank er stillvergnügt eine Flasche Hunyado 'Janos". So hatten er -Nie einen Katzenjammer und war jeden Morgen klar und frisch zum Dienst. Aber das nicht allein er besaß eine Energie und Ausdauer, die die höchste Anerkennung verdiente. Für ihn mochten im Sommer die endlosenMärsche, das Laufen und Springen im Gefecht auf frisch gepflügten Aeckern anstrengender und beschwerlicher sein, als für irgend einen. Anderen, aber mochte der Schweiß ihm noch so sehr auf der Stirn perlen, mochte der .Athem ahm auszugehen drohen, nie kam eine Klage über seine Lippen, nie schimpfte er.wje tausend andere über den Dienst' und über die mit demselben verbundenen Strapazen jeglicher Art. Jedr körperliche Anstrengung nahm er, ohne zu murren, auf sich, er tanzte auf den Bällen jeden Pflichttanz sein ei setner Wille ließ ihn sogar zu einem recht guten Tänzer werden. ' Er that. AÜes, was man von ihm verlangt? - nur in' einem Punkte war er obstinat und widerspenstig. aber nicht weil er nicht wollte, sondern weil er nicht konnte und dieses panctum saliens war das Turnen. Da reichte sein Wille nicht aus, die Hindernisse, die sich ihm da entgegenstellten, waren zu groß, um sie zu überwinden körperlichen Schmerz und körperliche Ermattung kann- man durch Energie. besiegen, .abr. .zu cyjcm Bauchaufschwung oder der Kniewelle gehört Geschicklichkeit, Grazie und Anmuth und dies Alles war dem -guten Plassa bei seiner Geburt vorenthalten worden Sein früherer Regimentscommandeur hatte das auch eingesehen, uud ihn von den im Winter unter .Aufsicht des ältesten Oberlieutenants .ftattfin-' denken Turnstunden dispensirt aber der neue Oberst dachte über" diesen Punkt anders, er verlangte' - 'daß sämmtliche Sekondelieutenants in der Lage wären, ihren Leuten die 'vor'schriftsmäßigen Uebungen vorzumachen, und . alle Versuche Tönnchens, das Herz des Vorgesetzten durch Bitten zur Milde zu bewegen, waren gescheitert. So ' mußte er 'denn an denr Turnunterricht teilnehmen und keine der berühmtesten, .uftköniginnen'-ift jemals'mit 'solch' -brausendem Hurrah und Händeklatschen begrüßt worden, wie Tönnchen. als er zum ersten Mal sich an den Querbaum hing. Aber Lehrer und Schüler sahen nach den erivx Minuten ein. ba Her alle Liebe I
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unV Mühe vergeblich sei, und so Wut de 'Tönnchen fortan nur als Hilfsstellung benutzt, d. h. er mute aufpassen, daß keiner der 5Zameraden zu Falle käme. Dieses verantwortliche Amt ver-waltet5'.Pa-ssä' zu'Aller'.Zufriedenheit und er selbst war der Zufriedenste. - Er brauchte nicht. zu turnen, das war.'fur ihn die Hauptsache, um die Zukunft, die'Turnvorstellung. sorgte er. sich nicht 'er gedachte des Wortes der Schrift: Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine Plage habe.- "Und'was die Vorstellung anging, -das war 'ja noch so lange hin was konnte bis dahin nicht noch Alles -geschehen, er konnte sterben, der Oberst konnte den Abschied bekommen, der Turnschuppen tonnte, niederbrennen ach. was könnte bis dahin nicht noch Alles sich ereignend. . ! Aberichts von Allem wa; geschehen, als"es eines Tages ruchbar wurde, der Oberst würde in der nächsten Wothe die Turnbesichtigung abhalten. Mit einem hörbaren Ruck fuhr Tönnchen hei dieser Schreckensnachricht zusanzinen; doch gleich darauf faßte er wieder $Ruif). Das war ja klarer als Klärchen: er durfte die Vorstellung .nicht mitmachen, denn sonst gab es ein UnllM. Der Oberst hatte ihn neulich im Casino nach einem Liebesmahl freundlich angeredet und zu ihm gesagt: Sie iuxnen doch auch fleißig, lieber Plassa?" .Zu Befehl. Herr Oberst-, hatte er stolz geantwortet, und der Borgesetzte hatte erwidert: Nun, ich werde ja nächstens sehen, was Sie können. und Sie werden mir später rioch dankbar sein, daß ich Sie nicht dispensirt habe, ein junger Mensch in Ihren Iahren muß turnen können." Zu Befehl, Herr Oberst." hatte, geantwortet vt einer 'Zuversicht' und einem Selbstbewußtsein, als wäre er der erste Reckturner des neunzehnten Jahrhunderts. Und nun? 1 Ich melde mich' ltaiti ,? das wa?z
sein erster Gedanke zwar sagte er sich, daß der Oberst den wahren Grund seines., Leiden? sehr bald merken 'und daß er ihm dies in der Londuite nicht aera als Lob eintragen würde.. aber! was yalfs? So meldete er sich denn am nächsten Morgen an starker .Erkstltung und an Brustschmerzen erkrankt, legte sich QufsSopha. taüchie 'eine Pfeife nach. der. änderen, und., wartete, die Turnvorstellung ab. Aber die Besichtigung fand nicht statt .aus ir.gmd einem Grunde, den nur der Oberst kannte, wurde sie bis auf Weiteres verschoben. Tönnchen glaubte ebenfalls den Grund zu kennen, ljnd obgleich er ganz gesund tvaxf bekamr kennoch vor Angst beinahe Fieber. Zehn Taae war er nun schon krank. " rr J' .' sur eine emsaaze unarning eine ungewohnliche lange Zeit er wartete, bis die Besichtigung gewesen wäre, um sich wieder aesund zu melden, und der Commandeur warjstajiis .Plassa. wie-. der gesund warum die Besichtigung abzuhalten. Der Oberst ging als Sieger uus dem Wartesaal heraus, in Helm und Scherpe meldete Tönnchen sich an einea: schönen Mittag, als ein längeres Kran!,in zur Unmöglichkeigewordn war, wieder' 'zuiN Dienst bat 'aber gleichzeitig um 'acht -Tage Urlaub vom nächsten Mittag ab Familienverhältnisse halber." Wt ,n Plassa hatte sich dies in einer schlummetlosen Nacht seht sein 'ausgedacht der. Urlaub :msßthm'gewÄhrk' w?r' den am nächsten Mittag wollte er reisen der Urlaub galt von Mittags zwölf Uhr ab; wollte der Oberst also nun, )vo er gesund war. am nächsten Tage'dre Besichtigung 'aöhaltm.'-'so brauchte er nicht dabei zu sein, denn die iTurnstunde fand stets von J&b-r-iz Uhr statt. Aber die Vorgesetzten sind doch nicht so dumm wie die Untergebenen zu glauben geneigt sind, das sollte auch Tönnchen wieder erfahren, als die OrdoN'nanz ihm Nachmittags das Parolebuch brachte. RegimentIkfihlel) 2)crnttr Lieütenant von Plassa lst von morgen Mittag 12 Uhr ab auf acht Tage beurlaubt. 2) Die Turnvorstellung des Herrn LieutenantZ'findet'morgen frühneun Uhrstatt. . . Da saß er nun mit jetner Gesundheit seiner Weisheit -undseinemUr-lauö und. kam-sich kränke thö.richtx und! gefangener bor als jemals "bisher tn-seinem Leben. " ' Quid nunc? sagt Hlunk lautet ein ebenso altes, wie7getpr,eiKs orV-tai Tonnchen' stch in " semer-Berzwe:slunz iausenMal . vorsagte. Mer zu ' einem Ergebniß' kam er deswegen bods nicht. Drei Möglichkeiten "giebt il xx deinen Offizier: nltwedet er thut seilten Dienst oder 'er ist krank oder 'aber beurlaubt. Seinen Dienst thun konnte Tönnchen nicht man hätte ebenso gut von einer Riesenpyramide -als von lhm jden Bauchaufschwung verlangen können i xtxvX melden könnte er"sich nichr, weil er eA seit drei .Stunden wieder gesund' war, "und" um "tfisäuö bittenzkonnter, -nichts keil .er.ja.Urlaubj hatte. -Und all dieses-Nichtkön. nen machte' ihn so .elenb und' so lvirr im Kopf, Laßerer, bei Mem?Äachdenken stets !zu einen negativen Resultat kam. Unb doch mußte ein Ausweg gefunden werden. Ihm war zu Muth wie einem Mördeinn fein 'Gefangen aufseh'er forberr sls-Vrißte Neüiakert 'i . i ur. c. t. m i J mugeeili qai; oay,.orr in uerrireazerk reisen ebenso gefütchkete wie gehaßte Scharfrichter LZeindel aus .Magdeburg angekommen-Wäre-, um-Ihn'zu'kökeN,' falls er. rr'DeUnö:ennichnöch'im.' letzten Augenblick einen Ausweg fäche, um sewem auf Morgen srük 7 lhr.30 Minuten anLefch!en'1!öo6 zu entgehen. Aber e'benso.wie dieser,,.. gebundenen Händen ünd'Füßen, hinter zehn Fuß dicken Kerkermauern, bewacht von zwei Wächtern, vergebens seinen Kops zerbricht und umsonst auk Neituna smnt
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.ebenso nutzlos waren, auch Törin- ' rP- tftfirnm' SV1 m i u n n Y1 VfciilV jniiiyuyni. ,Doch als er. schon der vollständigen Verzweiflung nahe war und die unfruchtbare Arbeit . des Nachdenkens ganz .'aufgeben 'wollte, kam es plötzlich über ihn wie eine himmlische Erleuchtung er hielt in seiner Wanderung Znne und legte den rechten Zeigefinger an die Nase dann aber hob er stolz sein Haupt, und ein glückliches Lächeln umspielte seinen Mund. ' Nun konnte dle "Türnvorstellüng stattfinden er war henit!; : : . .. iFrüher als alle anderen Kameraden war Tönnchen am nächsten Morgen im Eferzier'schuppen.'' und : ungeduldig annwer in dem kalten Raum auf und .ab. Endlich stellten, auch die anderen Heren sich ein, und' der Premier-Lieu-jenant.yerjheilte. noch. schnell die ver-. schiedenen Uebungen: Also Sie machen dies Sie das Sie dies Tönnchen, -was machen denn Sie nur vor?"' ' Mir ganz' gleich-, klang es zurück nur lassen Sie mich, bitte, zuerst turnen ich bin ja nun doch einmal der Aeltest5 Wenn es Ihnen übrigens gleichgiltig ist, lassen Sie mich den Aufzug machen Sie wissen ja, ich habe neuerdings über'meinem Bett ein Trapez hängen und Nachts, so oft ich erwache ich schlafe ja sehr 'unruhig wälze ich mich auf der Trapezstange einmal um mich-her.um." Zwar war es allen Herren neu, daß Tönnchen. unter, ie Luftkyvige gegangen' sei; doch wurde seine 'Bitte erfüllt. Eine Viertelstünde später erschien der Herr Oberst mit seinem Adjutayr . . fi-fr" . -t xi . a r rt len owie imi'iarnmmcgen oiauuFzieren und den 5zauptleuten. Das Eommando Stillgestanden" erklang und derOberlieutenant meldete zwanzig Lieutenants ur Besichtigung angehtUnut'' Danke sehr", klang es zurück, wolMn .,.die,Her.ren,queWftchen.bitte fangen Sie an." "" : Der Herr-Oberlieukenant stellte sich mitten' vor den Querbaum: Darf ich den ersten Herrn bitten?" Tönnchen'ttärvor'Md stellte sich in vorschriftsmäßiger-Haltung unter die Querbaümstange,' 'so dab der hintere Rander.Sran??: nrit.emvvrderen Theil der Nase abschneidet. Welch? Uebung wollen Sie machen, Herr von Plassa? Den Aufzug. Herr Oberst. Ein nur mühsam unterdrücktes Gelächter erklana bei btn Zuschauern. Werden Sie den auch können, Herr von Plassa?" 'Zu-Befehl, Herr Oberst.Das Lächeln erstarb und machte dem Ausdruck der höchsten Verwunderung Platz der Plassa besaß wirklich eine Energie, der man die größte Hochach tttns.joüeitniukt?''--' wirklich fabelr v r i . i rt . r r- r . l ' yaf!, wie oer ujizna) seinen macyngen Körper in der. Gewalt chatte! -y-i U " r II yj .t' ' Bitte, fanaen Sie an. err von Plassa." Ju Befehl.-Herr Oberst.Tönnchen warf noch einen flüchtigen V.lick , nach,-, oben, um zu sehen, ob er auch richtig stände dann Hing er m die Kniebeuge hinunter schnellte mit Mn Fußspitzen ah.. sprang in die Höh' und ließ' sich von oben genau nach der Vorschrift,, mit beiden Händen auf jen .Bglzm. ZedrMen, jojihiwb (t -gleichzeitig Tjurch einen gewaltigen Sprung seine beiden Beine bis an den Querbaum heranwars. In diesem Augenblick gab es einen doppelten waltigen Krach , , der Äuerbaum brach' mitten durch und Tönnchen flog wie ein todter Vogel zur Erde nieder.! Da 'lag'er starr und unbeweglich, und als die Freunde be sorgt hlnzusprangen.'üm ihn von der Erde aufzubeben, aab es einen neuen Krach : Tönnchen's enge Unaus sprechlichen wiesen ein großes Loch auf und zivar derartrg.' daß sur den Au genblick eine frenetische Heiterkeit den f t . 4. A ? I . sieg uoer oen ruil oernuansn vervontrug. Und bei dem schallenden Gelächter kam-T'onnchen zu sich tr offnete 'die Augen erhob sich von der Erde und sah verwundert, um nck. Haben Sie sich'etwas'gethan, Herr rää p i.' ' r ' - von Pisliiar fragte ver oern oeunruhiqt." ' nr mm fYf' Nem nrrnch gmude nichts jch weiß nicht mir, ist so sonderbar so so schwindlig." . ".Auf den Wunsch des Commandeurs geleiteten- zwei Hauptleute. Tönnchen in das Casino, . und dort fand er denn ciuch bald seine Lebensgeister wiede.r. ; - : . Die Turnvorstellung, nahm 'indeß ihren weiteren Fortgang, ohne daß sich zum zweiten Mal ein .Unglück ereignet hätte. Die' Kritik war. eine.wohlwollende Alle hatten ihre Sache gute gemacht. ; :r: Am Mittag meldete Tönnchen sich beurlaubt.und.beruhtL.te den CommandeA dadurch vollständig, darüber, daß keine edleren ''Thttle'tjerZeßt 'korben seien. l ' ' ' ' Aber wie konnte das Unglück' überHaupt nur Passiren?"-fragten Alledtt. es mit anaeseLen fcaffen " ? Nur Einer vermochtÄuskunst zu geben, der aber schwieg wohlweislich denn besser war es doch für alle Fälle, daß er es ganz allein' wußte, 'wer ct;n Tlbend vorher mit einer alten Laubsäge jznQuerbaum angesägt und das vorher ty.tintJ. . !tr ny t t. , , . . Illttliu zerrissene eiNllelO Mll oem dünnsten Seidenfaden so . wieder zulammengenaht hatte, daß es emen dopfelten Krach geben mußte Im nächsten Jahr war...,TönuchL f f 1 m M l ioerlteulenant " und cns""fotchei vo dem Turnunterricht dispensirt -ber seine eUMd..leTurnbÄiaM. l. er Me..?er.qenev. . n . . M- 0 1 V S ir uöo's Eiaanenlabtn btsindtt fi in No. 390 OK Washington Ctz.
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. Der Rentier Stübel in M: hatte auf eine in einem Localblatte enthaltene Annonce, betreffs eines au e?. eine Offerte abgegeben. Tags darauf erhielt' er' auf sein Schreiben einen Brief mit der Unterschrift H.'Schmid", worin er gebeten ward, siel) wegen Rücksprache und Be sichtigung des - Grundstucts -Linden straße Nummer 40 Parterre einfinden zu wollen. '. Herr Stübel folgte dieser Einladung und traf den Schmid'am bestimmten Orte in Vereitschaft. ' ' Beide .begaben sich Kach dem Neu städterstraße Nummer ' 5 belegenen Hause, welches dem ' Seifenfabrilantea lvoldemänn. gehörte. ; Auf dem -Wege dorthin erzählte Schmld dem Stüdel.'daß Herr Golde piann'jetzt ins Bad gereist iei und ihm den -Verkauf des Hause übertragen habe:, es solle jedoch von seinen Ver taufsabsichten Niemand, am wettigsten dder die Mlether.-wisien. ' Nachdem am nächsten Tage zwischen stübel und' Schmid eine' lebhafte Eor -espdnd'enz und -Erötterüng hinsichtlich )er Höhe des -Kaufpreises und der sofortigen Anzählung stattgefunden, wa.'v. . t. . . ' ren eloe uoer oen causprels von.(()Ä)cark einig geworden. Ebenso wac elne Anzahlung vön'20.c0s Mark ver i'inU.ivi hinrln '"' '' '' l ' WUIVUI IWVIVIU. Jm.' Weiteren erbat .sich Ter Nentne die Adresse des 'Herrn toldemann-aus. Jener gab ihm' atich ' ohne Widerrede r c. fp ' v v 4. 1 t ' - oieze .norene-, welcye an oen- ..erri ersensabrikant-Frlk (soldemann xa Wiegen'. , posttagetnd" lautet seinen an den 'Ebengenannten 'gerichteten 'Brief erhielt'Herr Stübel folgende Antwort aus'Wiesbaden Sehr geehrttt'Hirr! f Ich bin mit dem Berkaufe" meines Hauses einverstanden. .'sofern Sie den vereinbarten Preis von,L5.c00 Mark innehalten und die ' verabredete ' An Zahlung -von 20.000 Mark leisten wol len'Herr Schniid,' mein' la.wMhrigec Freund und Bertrettrwird'in' meinem Auftrage die weiteren Schritte veranriff pj-'iik. f;. .s 7 -. Ktt, ' Hochachtend ; V -'ftnti lald?mn7i " U'?V y- -'v',,r ! Herr . Stübel bot re .AnzählunassuMckk'lYiilA m 'einer Hypothek MilZ iii Baärem'an'.ab'er ScrMid chlUz dlesi''Zahlüngsweise Kh' uqd' bestand hr,ixif$Ybtvi v1,. -rvfw-rout,; . , fD vil HHa l j ifi . f r . , nach .Wiesbaden an . H Goldeniann 'und . maÄ-ihm dasselb; Aii'erbieren, nicht 6M bäfrvtf.ämtä i:jCtt.Ll-i: -iVNVt. ff' l'-'i'-'J:.. utyc-ociiiccr-vc acruanicn oaoo: wukte? ' -' ZDer Rentners er'hieli' darauf folgen. SR1W-'- ''i Vfc UVUHW, . . !' Geehrter Herr!' kJch'muK.' confo'rm mit meinem do tiäen Vertrete, darauf bestehen, daß . ! I Cf ! t" ' . ' rifi 'y-v,-. ' V oie Anzamung von zu.uuu lütari fost 'per Naffe 'elcistet'werde.' Herr Schmid ist. von lnir beauftragt, bicfi Summe in Empfang 'zu nehmen uns " h. . ' ' : oaruoer zu qullliren. Höckachtungsvoll ' ! " v' ' Fritz Göldemann."' Dieser Brief kam am Donnersta Abend'an. . ' ' ' - Am ??reitaa Nörmitsaa tarn ckmid Z V J , -w -ri mm in Zaller Eile zu" dem Rentner, und bat V T. 1 flf ir.l.. iff r:' 5 irnj iooriigcn Nlzcyluv, oa,er oereilö einen anderen Reflektanten' auf dies Grundstück habe, der mörgen 'schon eine nli.cveloung zu gcoen verspro chen.' "Nach ''kurzer . Ueberleauna schläo. Herr Stübel denn auch eilig zu un zahlt die Anzahlung von. 20.000 Mar! an?Scbmid'aus. . Als der Kaufes nun am nächsten 1 . - j.:-..' c ... ert , , jjiQiQtn oen angeoticyen . erirerer Goldemann 'abholen wollte, um vo? einem Notar die Quittung über die stattgehabte Anzahlung. beglaubigen zu lassen. war 'Schmid .verschwunden. Der Zentner reiste nun selber, nach Wiesbaden. ' suchte Herrti Goldemann auf! und. erfuhr dort zn,. seinem Schrecken, daß ex , da? .Opfer eines azwindlers geworden war. ; . '.(5s' wurde nun' durch Schri'ftvergleichnng festgestelZs, dab die, Briefe M, den ot .-: i.L je' (m!.i(.i. . ' imiotiiaiucn na, ziesoaoen.oon ei- ' rm ' ' 4. mJ . . 4. - -nem ompilzen oes . cymld in .Wies baden in Empfang genommen und Jöafe vvn diesem verbrecherischen Socius'.die Bnefe an. dep.sntner Gtubfl geschrie den! waren. v Die veidenSchwindlez sah man nicht wieder. ' -r Ü n s e r e D Z e n st b o t e n. 5x'rau: Aber. liebes Kind, Sie haben la'm kurzer Zelt sehr viele Stellen qehabt. . Mädchens &cC köttnen'Sie ebel? sehen. Madammken, wie sich die Herrschaften um mich gerissen. haben!--r Jm.Zweisel. .Vater: . Ich I o7sk. Du hast von dem Geld, welches ch Dir zuletzt sandte, den Wirth bezahlt!" Sohn: .Welchen Wirth meinst Du denn, Vater?" , , r H a u ö l l cd e Scene. .Väüo machen wir nicht mit, ertravaaanle Toilletten solk ich nicht tragen, anderen Männern beileibe nichts Gelegenheit gcvcn, mn zu yulolcen J0U icy elwa blos kochend 'Nein. nein. Elfe lieber alles Andere!" ' -Verkehrte Wel't. . Ruminel: Nä,' willst Du enn Dein ,&eferendarezamen nicht mächen?" Bunimel:!.Neel Hab' mir die Sache überlegt: Lasse 'meinen Alten'noch ein'paar Iah arbeiten' und dann sctz'.ich mich Nlr Riw " .: .: ZI m Lenz. Er: .Nu sieh' nur Minna, wie schön die Ae'eme blüi'nl Die Natur wird roeeb Knebbchen 'wie- . ot; r.n !n f i oer jung. ;wir iaoi o ganz zugenolich zu Muthe." Sie: .Na, das fehlt blos noch, daß de wieder in deine eenfält'gen Jahre kommst!
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