Indiana Tribüne, Volume 22, Number 275, Indianapolis, Marion County, 23 June 1899 — Page 3

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Dr. J. A, Sutcliffe, Wnnd-Zlrzt, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Offtttstundia : 9 bi, 10 W)t Vorm.; 2 di, 4 Uhr m

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Der Bischof in Noth. Roman ans dem Englischen von David Christie Murray.

(Fortsetzung.) as ist kre'Sacke.- eniaeaneie der Inspektor. Sie kennen die Vorschristen a aus Erfahrung., und ich bm verpflichtet. Sie zu warnen, daß Alles, was Sie sagen, als Beweismaterial aegen feie gebraucht werden kann. Von amtlichem Standpunkt aus ist das ricktia." erwiderte der Oberst, aber wir sind Alle Menschen, und ich hoffe doch auf ein wenig Dank. Nicht sehr weit von hier ist ein cann, er beleuchtete eine Kippen mu oer Zunge ein Herr, ein Mitglied des Oberhauses eingesperrt unv veslnoel sich in diesem Augenblicke in Lebensge fahr. , , D." machte der Beamte, das sieht ja ernst aus, und ich möchte Ihnen rathen. in Ihrer Aussage vorsichtig zu sein." 3ch wubte es schon diesen Nachmtttag," fuhr der Oberst fort, und wenn ick entkommen wäre, würde ich heute Abend an die Polizei telegraphirt haben. Ich hatte mir Alles überlegt, wie ich es ohne Gefahr hätte thun können. und ick batte es auch ausae udrt. er Herr, von dem ich spreche, weiß zufällig etwas zu viel, und er versuchte heute Nackmittaa. mit eiaener Hand eine Verhaftung vorzunehmen, allein er wurde selbst gefangen. Jetzt ist er einaesverrt und wartet, was mit ihm aefchehen wird. Nun könnte gesagt werden, ich fei mit dabei betheiligt, aber ich will etwas Derartiaes nicht auf dem Gewissen haben, und ebensowenig habe i iiu n. für etwas au vaumeln. was ein Andrer in der Verzweiflung thun mag. Sie werden lanawema. Eves. nel ihm der Inspektor in's Wort. Kommen Sie doch endlich zur Hauptsache." Vergessen Sie nicht," begann der Oberst wieder, .dak ick Niemand verrathe, und ich verlange auch keine Anerkennuna dafür, denn derartiae Dinae entsprechen einfach meinen Neigungen mcht. Andrerseits yave icy, wie gesagt, keine Lust, mir ven Hals ausrecken zu lassen für etwas, was ein Andrer vielleicht hinter meinem Rücken thut. Ich sage, vielleicht thut bitte ich zu bemerken. Die Gejahr liegt vor. sonst wurde ich nicht sprechen. O. so kommen Sie doch endlich zur Sache." wiederholte der Inspektor. Gut. entacanete der Oderit. indem er sich seine trockenen Lippen wieder anfeuchtete. Gehen Sie nach Nr. . . . in der . . . Straße. Dort werden Sie den Bischof von Stockestithe in einem Hinterzimmer des ersten Stockes eingeschlossen finden." Den Bischof von Stockestithe? rief Tom. ,.a. den Bischof von Stockestithe." wiederholte der Oberst, und ich hoffe, meine Herren, daß Sie in Berücksichtigung " Soweit Tom tn Betracht kam. verhallte der Rest dieser Worte ungehört. o im: i . fuVi rc . ;i Zwei -djunuizn spaicr dß zi mu einem Polizeisergeanten in einer Droschke und nach weiteren sechs Minuten hielt diee m der vom Oberst genannten Straße vor dem betreffenden Haufe. Der Sergeant zog einen Bund Schlüssei aus der Tasche und aictcq daraus standen die Beiden vor der Tbür im ersten Stock. Hier beleuchtete der Sergeant das Schlüsselloch mit semer Lalerne, und binnen Kurzem hatte er auch dieses Schloß geöffnet, worauf Tom und sein Bealeiter ein kahles Zimmer betraten, worin ein Ladentisch und mehrere Gestelle mit Schiebladen standen. Jemand hier? rief der Sergeant laut und ermuthigend. Mylord!" schrie Tom. Wo sind Sie?" Hier, hier," antwortete die Stimme des Bischofs. Nun wurde auch die letzte Thür im Handumdrehen geöffnet, und der Bischof erschien in dem von der Laterne ausgehenden Lichtstreifen. Gott sei gepriesen, daß wir zur rechten Zeit gekommen sind." sprach Tom. indem er die Hand des Bischofs ergriff und kräftig drückte, und seine Lordschast erwiderte den Druck von ganzem Herzen. Allerdings war seine Gefahr nicht so furchtbar gewesen, als er glaubte, und wenn er seinem Geschick auch ohne Zagen entgegengesehen hatte, so war er doch über seine Rettung erfreut. : Alle Drei kehrten nun nach Bow Street zurück, wo der Bischofeine Geschichte erzählte. Nun. Mylord," sagte der Jnspektor. als der Bischof geendet hatte, nächst der Hilfe derVorsehung verdanken Sie Ihr Leben diesem jungen Herrn. Sergeant, haben Sie dafür gesorgt, daß das Haus bewacht wird?" Selbstverständlich," entgegnete der Seraeant. Mr. Finch,- sprach der Bischof, ich ivokne im Hause meiner Schwester, Mrs. Raimond, und würde mich Ihnen ,u Danke vervrnchtet suhlen, wenn Sie mich dahin begleiten wollten.". . . , o k o O ' gegnete Tom, und nun folgte eine aber viiit vern aronren LZeranuaen. enimallae Droschkensahrt. AIs t am Ziele angelangt waren, wechselte der Bischof den Anzug, setzte sich sodann ,u seinem Befreier und uek ich ole Geschichte der letzten Nacht erzählen. 7 " ' . . . . .?lbr Gesicht ist etwas entstellt, sagte der Bischof, als Tom geendet h?.tte. O. das bat nichts zu saaen. erwiderte Tom. Der Oberst ist ein it CY aa lucyliger oxer. ' Wollen Sie mich gütigst entschuld!nrt trnn ?rf inn Ai? frlfi2- . V..IV. XSV WtVIVV fragte der Bischof. Ganz gewiß," entgegnete Tom. der sich über die Gelassenheit des Bischofs etwas wunderte. ?ln Anbetracht der Umstände," sprach er bei sich, konnte er etwas mehr Empfindung zeigen. Er strömt mcht gerade von DankbarICH UUCl Inzwischen hatte sich seine Lordschast. an einen SchreiMch cdl und

angefangen zu schrewen. Nogefeyen vom Kratzen der Feder und vom Ticken einer auf dem Kamin stehenden Uhr herrschte für einige Minuten vollkommene Stille im Zimmer. Seien Sie so freundlich, dies zu le-

sen. Mr. Finch, während ich den Umschlag überschreibe, sprach der Bischof endlich. Etwas überrascht nahm Tom den dargereichten Brief und las: Meine liebe Amalie! Ich würde Dir sehr zu Danke verpflichtet sein, wenn Du, sobald Du es einrichten kannst, mit Lucy nach London zurückkehrtest. Diese Bitte wird Dir wahrscheinlich überraschend kommen, allein ich habe mich entschlossen, der Verlobung Lucy's mit Mr. Finch nicht länger im Wege zu stehen. Mr. Finch hat sich, wie Du Lucy sagen kannst, in einer Angelegenheit, die meine Wohlfahrt sehr nahe anging, mit einem so hervorragenden Pflichtbewußtsein als Staatsbürger und dabei auch mit bewundernswerthem Muthe benommen, daß ich es nicht leicht finde, meine Meinung über sein Verhalten auszusprechen. Bitte, theile mir aus telegraphischem Wege mit, daß Du diesen Brief erhalten hast und wann ich Dich und Lucy erwarten darf. Dein Dich liebender Bruder Hubert." Schweigend mit dem raschelnden Blatt in der Hand stand Tom da. Der Bischof nahm es wieder an sich, steckte es in den Umschlag und klinaelte. (Schluß sdlgt.) , Bttycirallict oder lcdig? Don ZZ. ZN. ßraller. ErstesKapitel. Das HauS, an dessen Thür die Inschrift: Frau und Fräulein Harper, Töchterpensionat I. Klasse" mit großen Buchstaben auf einer glänzend polirten Metallvlatte vrangte, lag in dem entserntesirn Vororte von Rlverside. einem der bedeutendsten Handelsplätze Englands, und war hier unter dem Namen Das Harperhaus" bekannt. Dies Haus, ein massives, einzeln siehendes Gebäude, anfänglich als Villa gedacht und nicht ohne Geschmack angelegt, war jetzt durch einen langen seitlichen Anbau entstellt, den man von außen für alles Mögliche, von einem stall bis zu ernemBlllardzimmer, hal ten konnte, den die Damen Harper auf eigeneKosten hatten erbauen lassen.und der dcn eigentlichen Schauplatz ihrer Thätigkeit bildetezmit anderenWorten: es war das Schulzimmer der Anstalt. Dieser Raum empfing sein Licht durch sechs Fenster, deren untereSchei ben selbstverständlich aus undurchsichti. gem Glase bestanden. Der Fußboden war an einigen Stellen mit einem viereckigen Teppich belegt, und in der Mitte jedes dieser Teppiche stand ein Pult und ein bequemer Polsterstuhl, wom't die Eintheilung der Schule in dre' Klassen angedeutet wurde. An den Wänden hingen Karten, schwarze Tasein, sowie eingerahmte Reglements zu Nutz und Frommen der Schülerinnen. Kleine enge Pulte mit ebensolchen Bänken. ern abgebrauchtes Piamno, eine große Wanduhr mit weißem Zifferblatt und ein hohes Kaminaitter vervollständigten die Einrichtung, sowohl was die Bequemlichkeit als den etwaigen Schmuck anbetraf, wenn man zu diesem mcht vielleicht noch die beiden jungen Mädchen rechnen wollte, die jetzt auf den Schulbänken im Hintergründe saßen, wahrend die übrigen Zöglinge der Anstalt ihren gewöhnlichen Spaziergang machten. Eine der beiden hatte Ohrenschmerzen vorgeschützt, um sich von der verhaßten täglichen Promenade zu befreien, die andere, eine junge Klassenlehrerm. wurde durch ihre Verpflichtung, die Strümpfe der Kleinen" zu stopfen. hier festgehalten. Beide Ellbogen auf das Pult stutzend, die Hände in dem wirren Haar, saß die erstere da und sah ihr plaudernd bei dieser Arbeit zu. Aber,' liebste Maddie. dies Strümpfestopfen ist doch eine scheußliche Arbett. Endest Du's nicht greulich und mochtest Du nicht lieber auf und davon laufen? Ich an Deiner Sielle that's gewiß." sagte sie eben. Davon laufen? Unsinn, Flo! Wohin sollte ich denn laufen, selbst wenn mir der verrückte Gedanke schon gekommen wäre, was nicht der Fall ,st. Du vergißt, daß ich weder Freunde noch Bekannte in England habe. Außerdem bin ich gar nicht so bemitleidenswerth, Wie DuDir denkst," gab die Andere zu -. rück, ohne ihre Arbeit zu unterbrechen. .Na, wenn Du nicht bemitleidenswerth bist, so möchte ich wissen, wer es ist." fuhr die Schulfreundin fort. Erst bistDu obenauf, bist derErste der ersten lasse, die beste Schülerin der Anstalt, Wirst von der Harpyien" mit diesem Schmeichelnamen beehrte Fräulein Blewitt die Vorsteherin der Anstalt und ihre Tochter verwohnt. bist stets elegant gekleidet, verfügst über eznen Haufen Taschengeld, schläfst im dessen Zimmer, darfst Dir dort im Sinter ein Feuer, sowie alle anderen Eztravergnugen, als da sind Kaffee. französischer Nothweln und ich weiß nicht was sonst noch alles, gestatten, und nachdem das Jahr auf Jahr so gegangen ist. Du bald siebzehn und beinahe fertig bist, nimmt die Geschichte plötzlich ein Ende. Dein Vater Hort auf, Geld zu schicken, und nachdem er drei ganze Vierteljahre nicht für Dich bezahlt hat, machen die gräßlichen Harpyien dich zu einem richtigen Aschenbrodel: zu? Klassenlehrerm, zur Bonne der Kleinen, zum Hausmädchen! Du schläfst in der Dachstube mit den greulichen kleinen Smiths, waschst sie, ziehst sie an, gibst ihnen Unterricht, Du, die früher nie allein einen Fuß vor die Thür setzte, gehst jetzt in die Läden und machst Bestellungen, besserst Kleider aus, stopfst Strümpfe " Hier brach die Rednerin nicht aus Mangel an Worten, aber aus Mangel an Athem ab. . Ist's denn akxr nicht gerade eine herrliche Sache, daß ich im Stande bin, rMllnteihqU durs Arbeit zu ver

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Lo m "jr w . X ' W llttttA i , a. f dienend entgegnete Die Ändere ruhig. f, W I . . cd moazie willen, was aus mir werden sollte, wenn ich nicht nühen. ausbessern und Stunden geben könnte. Ich dürfte von den Damen doch kaum erwarten, daß sie mich auf ihre Kosten erhalten sollten. Jetzt, da ich die Kleinen unterrichte, ihnen Musikstunden gebe und bei den indischen Kindern die Bonne ersetze, verdiene ich mein Brot." Nichts weiter?" fragte Flo sarkastisch. Du bist allein als Lehrerin jährlich Deine hundert Pfund für die Anstalt werth und brauchst nicht noch als Bonne und Näherin zu dienen. Es macht Mich ganz wild, fa ich werde geradezu toll, wenn ich sehe, was sie von Früh bis Abends alles aus Dir herausschlagen und wie empörend sie Dich behandeln! Früher warst Du nur ihre liebste Madeline, ihr Liebling, ihr Goldherzchen, ihre Musterschülerin. jetzt heißt Du einfach Madeline West oder Fräulein West, und bist langsam, geschickt, faul und impertinent. Q tch könnte diesee Selina zuweilen an den H)ls springen und sie beißen, so rasend macht sie mich!" . Ich hosfe, Du wirst diese schlimmen Jnsti?ite bezähmen." gab Madeline lächelnd zur Antwort, während sie ei nen langen Faden schwarzer Wolle einfädelte und anfing, ein klaffendes Loch dami zu bearbeiten. Die Damen benehmen sich immerhin human genug. Es war ja doch ein böser Schlag sür mm a m i -v , ' -v Yl fie, vag vle Zahlungen memes a ters ausblieben und sie zwei Viertel jähre lle die theuren Lehrer für Musik, Gesang. Malerei und deutjaze Sprache aus ihrer Tasche bezahlen mußten. Signor Squaletti berechnete zum Beispiel die Stunde zu einer halben Guinee.' Und dann meine Kleider! Es wird mir noch heiß, wenn ich an das Geld denke, daß ich damals in der sicheren Erwartung ausgab, memes Vaterö gewöhnlicher Weihnachtscheck werde alles glatt machen. Da war zum ery r. c. t . r r?? 'VI Beispiel oas weiße mo für vie Schulschlußfeier!" Worin Du einen solchen Eindruck auf den iunaen Herrn Wdnne, den Freund der Familie Wolferton, machtest!" unterbrach Florence Die Spreche. rin mit einem kleinen, bedeutsamen Ellbognstoß. O ja, ich erinnere mich des weißen Kleides ganz genau! Nicht so, Flo, Dein Ellbogen i scharf wie eine Nadel." versetzte die Freurln, merklich err'öthend. Was den Mgen Wynne anbetnsst, so ist das, was Du da sagst, der reine Unsinn. Außerdem weißt Du, daß Frau Harper unö streng verboten hat, von solchen Sachen zu reden." O, ich weiß wohl, daß es dieser Harpyie sehr unangenehm war, als der junge Herr vier Tänze nacheinander mit Dir tanzte. Sie beeilte sich denn auch, xlsm Julia Flowers beiden roth haarigen Schwestern vorzustellen, und saate uns, es fehle an iunaen Man nerrr, die Gäste müßten doch einmal tanzen, und was dergleichen dummes Zeug mehr war. Dann veranlaßte fit ihn. die alte Frau Browne zu Tisch zu führen, während sie Dich unter dem Vorwcmd, Du sahest blak aus, tn'S Bett schickte. O ja, ich habe daö alles wobl erleben, abe aber au.Ä seleken.

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ww x! I t oo XL. daß der junge Wynne an dem Abend überhaupt nicht mehr tanzte, sondern sich mit dem Rücken a die Wand lehnte und ein Gesicht machte wie sieben Meilen böser Weg. Vielleicht hätte er nie wieder mit einem Gedanken an Dich gedacht wenn sie Dich nicht so offenkundig sortgeschickt hätte. Durch diese Dummheit, die sie beging, setzte er sich die Geschichte in den Kopf; sie hat sich alles selbst zuzuschreiben. Er schickte Dir Blumen, kam Sonntags in unsere Kirche, und Fräulein Selina, die lächerliche alte Katze, that, als ob alle diese Aufmerksamkeiten ihr gelten sollen. Als ob er sich t nach ihr umsehen würde! Und wie sie an seinen Blu men roch! Möge es ihr gut bekommen!" Aber Flo,. wie kannst Du wissen, ob die Blumen nicht für sie bestimmt waren? fragte d Andere lächelnd. Laß uns über die alte Geschichte nicht mehr reden." Aber ich will davon reden!" nefFlo eigensinnig. Ich will von dem grünen Tuchkleide reden, das ein Herrenschneider gemacht hatte, von Deinem mit Pelz besetzten Winterkleide, von Deinem Thk'.atermantel und dem weißen Kleide, dem weißen Kleide, das sie Dir weggenommen haben! Nun. sie hatten es ja auch bezahlt." gab Madeline 'gelassen zur Antwort: ich bin sogar sehr sroh. daß sie es wieder genommen haben, ich bin ihnen dadurch weniger schuldig. Freut mich nur, daß ihnen Deine Handschuhe und Stiefel zu klein wa ren, sonst hätten sie die auch weggeschnappt," fuhrFlo in beglückwünschendem Tone fort. Die Stiefel und Schuhe der Harpyien sind ja an Größe und Fornt wahre Kanalboote. - (Fortsetzung folgt.) - GxmetttttülzizeS. Um Briefpapier sümiren, legt man DZattc zu parmit Odeur m Seidenpapier oder Päckchen rah Beilchenpulvrr in die Schachtel,' welche das Papier enthätt. Gegen Wespenstiche. W:spenstiche können lebensgefährlich werden. wenn solche im Halse während d:s Schliläens beigebracht werden, sobald man spürt, daß man im Halse oder Munde gestochen ist, nehme man einen Theelöffel voll Kochsalz mit etwas Wasser angefeuchtet und verschtuctc dies langsam. Gejchwulst und Schuierzen verschwinden hierbei in " kürzester Zeit. Dieses einfache Mittel hat fchon manchen vom Tode gerettet. Schutz gegen feuchte Wol;n u n g e n. Ein gutes Mittel besteht ganz einfach darin, daß man die detreffenden Wände mit. einem Ueberzuz aus Gyps oder gebranntem Kalt und Seesalz versieht. Das Salz hat bekanntlich die Eigenschast, Feuchtizteit mit Begierde autzufaugen und senzu halten, und in Folge davon wirtt d:r beschriebene Mauerüberzug so, daß die Wände ''war feucht bleiben, die Feuchtigkeit c. ."aus sie beschränkt bleibt und nicht in die Luft der bewohnten Räume übergeht, also weder von !enschen eingeaiymet wird, noch sich aus ihrem Korver und in ibun Kleidern

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i?ct) gebrauchte ihren Renovator vorfchriftSmähig.' In den ersten Tagen füdlte ich mich ae fchwachter. aber nach einer Woche weiteren Gebraucht zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Befer werden. Ich nehme ictzt gelegentlich, je nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein Xni zwei

? m2 Dosen. Turch ven Gebrauch dr enovaror ZI gemeide wieder in die gehörige yakigicu zevraql.Dr. Kay's 4? cor einigen sinictn im iuj um nmu löinter leichteren Angriffen dieser Krankhnt m ! ! Mi 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4?' 4? 4? 9 I " . . . n . c ' i c u-il . J :a.m qu;... i

ET Kllll I u H H C n O U I I u Ul ueute UHU in iMlltm wimn ii v... w- i- . - rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angemen. det Somnt meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin 1 da empseh $ le n, wa5 Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Ergedenft Earl Zang, rz, Herausgeber der täglichen und wöchentlichen tansa llity Press?.- 19 Kansa City. M.. den Z0. März 13S7. PreiS 2 ent 1.00. verk,ft In Xtieker tltt durch ie V? tzersttdi.

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j s-rworrt qp 5 V W W ablagert, wodurch eben sonst Kranltzetten hervorgerufen werden. Zahlreichslnddie Mittel, welche zur Berhütung von Mottenfraß angegeben werden, aber die Erfahrung hat gelehrt, daß auch die schärfsten und beißendsten Gerüche auf die Dauer die gefräßigen Zerstörer nicht abhalten. Das einzige wirklich sichere Mittel, Wollsachen, die noch von Motten unberührt sind, zu schützen, ist tüchtiges Ausklopfen und Ausbürsten. Helle getragene Sachen wäscht man mit guter weißer Seife. Sodann steckt man jedes einzelne Stück in eine aus starkem Papier gefertigte, der Große des zu schützenden Gegenstandes ntsprechende Düte und klebt dieselbe fest zu. sodaß auch nicht die winzigste Oeffnung bleibt, durch die die Motten Eingang finden. Fürunserekeinsten Weltbürger, die auf Händchen und Füßchen herumzukrabbeln beginnen, ist ein sauberes Kleidchen zu" erhalten fast ein Ding der Unmöglichkeit. Hell darf die Gewandung auf. keinen Fall sein, und die trotz ihrer gedeckten Farben allerliebst ausschauenden Barchentkleidchen werden don der jungen Mutter mit Freude begrüßt bis nach der Wäsche, wo die so sorgfältig gebügelten Hängerchen ein gar trauriges Aussehen zeigen. Daß die nicht behutsam genug vorgenommene Wäsche die Schuld trägt, ist . dann meist der feste Glaube, aber ein falscher; denn nicht die Wäsche nimmt Farbe und giebt ein speckiges Aussehen, sondern das Plätten ist schuld. Die Barchentkleider sind iminer wieder hübsch, wenn man die gewaschenen Kleidchen einfach auf einen Kleiderbügel hängt und sie unter öfterem Ausschütteln im Schatten gut trocknen läßt. Sie werden dann glatt und unverändert erscheinen. Beim Revidiren der Sommersachen wird man viele Dinge finden. die nothwendig der Reinigung bedürfen, zu der die Panamaspäne (Quillajarinde) sehr beliebt sind. Meist gehen die Hausfrauen bei ihrer AnWendung recht sorglos an's Werk, weil sie irrthümlich annehmen.daß das Wa, schen in Panamaspänen allen 'Farben unschädlich sei. Das ist, wie manche unliebsame Erfahrung zeigt, nicht der äÄl. .un man muß recht vorsichtig

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