Indiana Tribüne, Volume 22, Number 275, Indianapolis, Marion County, 23 June 1899 — Page 2

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Mzdisna Tribüne. ErfScwt Täglich ad SvMZsz?. itt tZzltchk.TrtbSnt" kostet d'rch den Xrlaet 1 dtnth per Woche, die SonntazS.ribk"Z tl per Woche, etd u7e 1 et tfeei U2cntl fcexIXixit. Ver V,ft enfterfcaU Uck pegescht im .rau,tk,i ng v , D. Of1Ul 18 CÖ CXUÖta GltAZt n . . r C t rsr I Indianapolis, Ind., 23. 3unt 1899. Wasser und ssikaf. tocniano tgxeii 11 ein ucoci, oas 4 rt 4 ' i n diele Menschen plagt. Wer längere Zeit daran leidet, darf daraus auf t . if r r rn . I lorungen, narncnuirn ;n einem vensystem. schließen. Mit richtigen Kranlyetten. wie sortjchreitenver aymmxa (Paralyse), Säuferwahnsinn

und sonstigen Erregungszuständen des ist namentlich für Neurasthenische geNervensystems.ist ja hartnäckigeSchlaf- eignet, die an träger Verdauung leiden.

tosigrett osl vauerno verounoen. Vioer auch in vielen Fallen von Nervenschwäche (Neurasthenie) ist Schlaflosig. tat eines der quälendsten Kennzeichen, Die Ursache in diesem Falle ist ie allzu leichte Reizbarkeit oder Ueberreiztyeit des (Äehlrns, wodurch es stetZ unter einer mehr oder minder starken Llutüberfülle gehalten wird. ChloralHydrat, Magnesium und alle sonstigen v r r t I arzneitillzen cqiajmnici suyren rooqi vorübergehend Schlaf herbei, auf die Dauer läßt sich mit ihnen das Uebel ISÄ 6slÄ ÄwiL ' 1 I 1 r 11 I

6:a5 6on Harnackg e errecht, dann T' """. ; ', x, oX rmg Stele Bewegung in freier Lust mkra IN Neapel, das osfent chk Ltben und f-lfcft lörBfrlitft libeil nickt mefci tn" s fruchtbaren und einst so gluck. WT Äff- meist hat lichm Insel vergiflet. beschäftigen sich der Körper auch schon so 'mitge itt n. '"Z"'ur tal er mehr der Schonung, als der n. Wenn es sich um Mordthaten hanThätizleil bedarf. In Fällen nun. wo delt. Und d.ese sind meist so grausam alle übrigen Mittel sich nur noch wenig "? tückisch, daß es den BeHorden unwirksam zeigen, der pricht die Wasser- möglich 'st. rnern Processe aus dem behmdlunz in Form der feuchten Ein. Wege zu gehen, solche Processe, in Packung noch wohlthätig Einfluß. dmn Masf.osen die Angeschuld.g en Sie wir,, einmal beruhigend auf das ni. "?"kn,schen Untersu. Nervensystem, dann er ingert sie auch Sung'nchdn harte Nüsse zu lnacken; kie Blutmenge im Gehirn. Ist di denn d,e Mass, en verrathen mchts. Haut unter der feuchten Einpackung b, " S'ugen sagen gewohnlich zu und diese selbst erst heiß geworden. Sunsn d.r Bande aus und schworen dann vermag sie grosse Slulmengen in aus Furcht dor Rache Meineid aus sich aufzuspeicher-.; sie entzieht dadurch Mene,d. So w.rd wohl auch e.n Blut nicht bloß den inneren Organes MtdP& gegen 50 Mitglieder der sondern auch dem Gehirn. Meist schon Maffia von Palermo resu iatlos ver. nach der ersten Einpackung ver pürt tn- tt1 M s'f. eine der Kranke eine wohlige Beruhigung. ?uZhn Menschen ermordet zu ha. nach der zweiten darf er schon mit ei- im- Wh kein Preebus denkten niglr Bestimmtheit auf Schlafwirlung Znthull, das Leben und Trei. hoffen. Der Schlaf, der danach ein- JnaKllfä&l' tritt, ist erfrischend wie der natürliche, genwart.ge Verhandlung dar den Assljede üble Nachwirkung, wie Eingenom- 5 " 3Ka-n länv,T: mensein des Kopfes. Schwindelgesühl T,' Wf'H u. s. die nach der Berwendung an- k.n Slaatswesen des IS Jahrhunderts derer künstlicher Schlafmittel micht sei- '?bund n,,t solcher Gewalt ten eintreten fehlt diesem mi rein eftentlitSt fiiben belaien onne physikalischen Mitteln er euglen voll- Man höre unr staun : Em recher s hr ständig. Freilich im Handumdrehen "ch" Herr bezahlte den Maf,wsen vermag auch dieses Mittel einen Thä- der Gegend. ,n welcher se.ne B.lla steh,, ligkeitswechsel im Körper nicht zu er. fe gttuet, um von ihnen unzeuze. so dasz das heute noch leicht belast, zu bleiben. So ha, er sie zu reizbar- Gehirn morgen schon sew7n st'"'". Freunden, re.s, Tag und Nach, naturNchen Zustand wiedergewonnen sicher im.Lande umher schlast ki s,ehätte; so schall geht es nicht. Doch n? Juren. ohne dasj ihm auch nur 8-14 Tage hindurch allabendlich eine "ä mÄ f" fJ'n regelrechte EinPackung, und der Schlaf wurde. Wer beschreibt aber sein Er. wird sich zur gewohnten Stunde schon lunen. als ihm mes Morgens eine einstellen. Zur gewohnten Stunde - prchtlle silberne Geldcassette mit er das bedarf sreilich einer Einschrän- ",'Sen tausend Liren gestohlen ward kung; denn es lebe namentlich in den Un"zugl,ch , wende, er sich an das Eroßstädten Biele. für di? es eine d" Masf.a und beschuldigt d Stunde, wo sie ngelmärjig zur Ruhe ?nf(. "S,..1 gingen, nicht giebt - unt diesen ist Häuptling ist wtt aus den Wollen geeurasthenische Schlaflosigkeit nicht sel- i"' D'bsthl für ausge. len 1 1 1 ' 'i schlössen, verspricht aber höflich, wie ' . ,. . italienische Räuber nun einmal sind, l r Ifu? G,f a? Un9 Recherchen anzustellen. Und siehe da. Schlaflosigkeit helfen, so kommt viel nfl(ft wenigen Tagen wird ihm die daraus an, wie sie vorgenommen wird tUt unversehrt zurückgebracht, mit lt vn?ßefil ?? eN' erfordert ver Entschuldigung, daß der Raub von allerdings etwas Uebung laßt sich ze- Mitgliedern eines anderen Steuerbedch leicht erlernen Vor 2(30 Iah- h ammi wurde, der mit oder ren war die Priebnitzsche unsi wett e Absicht dem ersten .Bezirk einen w der Bevölkerung verbreitet; jede Schabernack spielen wollte. Die Bande fM14 c ItC ai."Sen' A. beschloß aber nun, sich wegen der Umschlagen u s. w. sehr zweckmaß.g zu Gebietsverletzung- an dir Bande 33. Z" rächen und raubte d!e elfjährige

wtdung von Tag zu Tag mehr Anhänger, s?i-fArf r,s ,;. cnt, I juu.. ui uut uuy4t viuuuttii iuv i n ;: J - r r , . rc. - - r I lTItrfff i? Itni tt rt- ltArfiittA 4tnh I ' v w vw 4 vyuikti if u upi' Wasser und einiae wollene Decken. Im einzelnen das Verfahren zu beschrei. 5SrÄi-r 11 m1,0f?eB wenigstens d,e Puntte hervorgehoben, Ä, ? r k" G'Tdm, 8C3t,n f?$$SmLZ Ä iTl aFJ ZZ T,? ?Z S'i PoÄ . S Beim Anlegen de, Lcintuchü ist daraus Y l r " f 1 n . zu achten daß es überall dem Korper glatt anliegt, nirgends Falten bildet, die beim Liegen drucken konnten Am atV t " l v r.nB uc,uuc ia,i WiV11 Norpers soll von dem feuchten Tuch bedeckt sein, darum muß es zwischen Arinen und Rumpf durchge,chlagen und zwischen die Beine aestopft werden.! Während der Dauer der Einpackung wird der Kopf zweckmäßig durch einen kalten Umschlag kühl gehalten. Da der Kranke mit wollenen Decken dicht umwickelt ist. so. muk durch Oeffnen der Fenster für frische Lust gesorgt werden. Wie lange darf nun Jemand so eingepackt liegen, wenn der erwartete Er,,8f!,;k?n sgll? tmirt Äie Antwort ist, so läßt sich darüber doch nichts auf die Minule Bestimmtes 1cm. (9nt stunde durckscknlttltck r bei fettarmen und geschwächten Personen kann zedoch schon eine halbe Stun- . s f.? sm-n nmu gu lig .wv vk (twiii v anfangt, zum zweiten Male unter der Einfackung zu srieren - die erste Wirkung der Ewpackung istZähneklappern. va fnv,JTr iu ;nm. lVIIU JUu v.tvM m uviivt4men wird - war sie viel zu lange. Man trifft etwa den rechten Zeitpunkt, Jih ,?n,n firtifi ßiims VtH SSf VIMVk -der erwachende Kranke die Empfindung bekommt, als ließe die Wärme smny, iühun v,an v4T? tuwf 7 ... ,da& sie naß sind". Nach der AuZwicklung eine kalte Abreibung vorzunehanen, empfiehlt sich meist, doch kann eö ' - . ri p?' . i... . pi.

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Male d'en Kranken gleich ins Vett zu schaffen und bis zum Morgen unabgekühlt liegen zu lassen; beim Aufstehen erfolgt dann die kalte Abreibung. Wer herzkrank ist, unterläßt solche GanzPackungen am besten oder macht sie nur

unter Aussicht eines mit der BeHand- ! lung vertrauten Arztes; denn es findet anianall unter der Elnwirkuna der kalten Nackuna auf elammte KörbtrohetiVatbe ,Zn ,,vi;n,n ,5 T I - y " ,J3V Nlntlä hnn iCSnttf nnrft t?f?r 'v vv. iuhmi iihm i v neteaenen Theilen und auch nach Un innern Organen zu statt. Wer u einer kunstaereckten Ein Packung nicht die Silfsmittel und Silfe bat oder wer sie nickt berträat. was ftcn xn Anastaesübl. Qike. Athembeklem- . Z . V munaen. öenHobfen u. s. w. äukert. wende eine Theilpackung bis zur Mitte , . ' T . . d ru t an oder ceimranic oen feuchtkalten Umschlaq auf den Unterleib. Auch dieser wirkt häusig schon berubiaend und schlafbefördernd und Wer selbst die nasse Leibbmde nicht verträgt, der verwende eine trockene, dann aber nicht aus Leinwand, sondern aus Flanell. Auch sie vermag schon die Haut so zu erwärmen, daß letztere größeren Blutzusluß bekommt und beherbergen kann, wodurch anoe ren Körvertbeilen ebenfalls Blut entzogen wird. Aber auch dann muß kalte Abwaschung vorgenommen werden. 1 ' Die Maffia in Sieilien. ..M!'d.rMakfia in Giciln, Jenem " 1 tau I Vv ap-va - hitviVi Vv Vnt I V Tochter des reichsten Steuerzahlers der m. m s?. ..st -Zn " a ri HiV vvu jj0jjtj AUiuuuucudU ' v wo TVv Vkfk OiTk nn o cng n.g knN,Nli ick obne bah d eAe r... ; '..L sc.n Ät3 : M sich7Uibereien sf7nir Krieg zwischen den Banden ausbrach und alnter Hecken und Zäunen Todte und Verwunde, fand, schritt man zu Verhaftungen; da man aber einfach ganz' Sladie ins Gesängniß stecken müite. um Sicilien von dieser Plage ,.. f w,.t. m,,.ni Ä kUlll. V UtV MMk VIVIV vtvAk l seit Jahren gegen die Maf ia führt werden, ohne jeden praktischen l b durchaus nicht im Stande. das Ansehen der Regierung und der Behörden zu stärken. Die Mafsla Unausrottbare Schand leck knUfn& Mrfc. a fBpn. 'b AuöderletztenSitzung des Magistrats in Jürth ist folgendes Curiosum zu melden: Der Maler Hommel theilte mit, daß ihm sein verstorbener Vater die Taufnamen Ferdinand Lassalle beigelegt habe. Da er nun zum Militär komme, befürchte er, daß der Name Lassalle Anstoß errege und auch sonst geeignet sei. sein Fortioinnii zu erschweren, weshalb er um Zelchung dieses Namens bitte. Das Zesuch wurde genehmigt und nur als Ferdinand wird Hommel demnächst langsamen Schritt machen und Grisse . . Unsere Zelt verwirk. , . , , X. CV licht sogar das Unglaubliche. Timbuktu die heilige Stadt deö Sudan, die Metropole der wildesten mohammedamschen Fanatiker in Afrika, hat . , , , rr n Telegraphenvei Es wurde an die Welt durch eine TelegraPhenlime angeschlossen, die die Iranf. fy. f , rf osen von Bammako den Niger abwarts bauen. Noch vor wenigen Iahren gehörte der Besuch eines eurvpai-ft-i r V r i fc" Neisenben in Timbuktu zu den gW Heldenthaten. .Nunmehr hat die Civilisation auch diese Stadt ernfirTf ' --r-

Geisteskrankheiten.

Wie viel Geisteskrankheiten es giebt, läßt sich aus einer Zusammenstellung ersehen, die Dr. Lloyd Audriezen im .Journal of Mental Science" veröffentlicht hat. Das Streben der Wis. senschaft ist seit Langem darauf genchtet, eine geeignete Klassifikation der Geisteskrankheiten zu schaffen, die selbstverständlich von größter Wichtig. keit für die Entwickelung der Forschung und Erkenntniß dieser beklagenswerthesten aller menschlichen Leiden sein muß, bisher aber ist man nach dieser Richtung zu keinem befriedigenden Ziele gelegt. Wenn auch abgewartet werden muß, ob mit der neuen Arbeit diesem Mangel endgiltig abgehalfen ist, so ist die neue Eintheilung ver elsreskrankhetten durch den englischen Gelehrten jedenfalls von großem Interesse. Als Grundsatz ist dabe! die Ansicht angenommen worden, daß Geisteskrankheiten in jedem EntWickelungsstadium des Gehirns und seiner Thätigkeit vorkommen können. Hören wir nun, welche Erkrankungen des Geistes Dr. Audriezen im Besonderen unterscheidet, wobei fünf große Gruppen zu betrachten sind. An die erste Stelle setzt er die Aphrenie", eine Bezeichnung, die sich etwa mit dem bekannteren Fremdworte Idiotie oder Jdiotenthum deckt. Diese Gruppe von Geisteskrankheiten zeichnet sich durch einen Stillstand der Geistes- bezw. Gehlrnentwmelung aus, nebst völliger Abwesenheit oder hochgradigem Mangel in der Ausbildung der Persönlichkelt. Dazu gehören einmal die Idioten mit völlig vegetirender Lebensweise, hilflos, zedenSinnes für Ordnung und Reinlichkeit bar und eine Erziehung unzugänglich, serner die Jdloten mmleren und höheren Grades, darunter viele Mikrocephalen. Cretins. Epileptiker. theilweise Gelähnite und Idioten von Geburt an, bei denen eine Besserung und Erziehung nur in höchst geringem Grade möglich ist. Als zweite Gruppe wird die Oligophrenie" oder die Schwachsinnigkeit hingestellt. Hier handelt es sich um eine geschwachteGelstes- bezw. Gehirnentwickelung mit gleichzeitiger Schwächung der Ausbildung der Persönlichkeit. Man kann dabei weiter unterscheiden: Schwächstnige Niederen Grades, die keiner Erziehung zugänglich sind, Schwachsinnige mittleren Grades, die theilweise erziehungs- und besserungsfähig sind. drittens Schwachsinnige höheren Grades, ebenfalls theilweise erziehungsund besserungsfähig, hauna mit menfchenfeindlichen Instinkten, endlich schwachsinnige Kinder, die ebenfalls in gewissem Grade erzogen und gebessert werden können und sich ebenfalls oft durch menschenscheues Wesen auszeichnen. Die dritte Gruppe der Geisteskrankheiten bildet gleichsam einen Uebergang zwischen denjenigen, die sich an dem noch unentwickelten menschlichen Gehirn zeigen, und denen, die bei dem vollentwlckelten Gehirn auftreten, die dahin gehörigen Krankheiten werden unter der Bezeichnung Paraphrenie" zusammengefaßt, innerhalb derer eine milde und schwere Form unterschieden wird. Die Paraphrerne iin Allgemeinen kennzeichnet sich durch Anomalien und Verkehrtheiten in der Entwickelung des G?hirns und damit des geistigen Vermögens nebst entsprechenden Erscheinungen m der Ausbildung der Persönlichkeit. Die leichte Form äußert sich in Disharmonien der Geistesentwickelung nebst einem schwankenden Jchbewußtsein; hierher sind alle sogenannten Grenzfälle zwischen geistiger Gesundheit und Irrsinn zu rechnen, z. B. die Excentrischen, die Mystischen, gewisse Typen von Revolutionisten u. s. w. Die schwere Form der Paraphrenie umfaßt eine weit größere Mannigfaltigkeit der Erscheinun gen. Da sind zunächst die Menschen mit geistigen Zwangsvorstellungen und unwiderstehlichen Anreizen, z. B. die Platzangst, der Zweifelswahnsinn, die Trunksucht, die Stehlsucht . a., serner Geistestäuschungen in, rudimentärer Form, wie sie sich bei den krankhast Zanksüchtigen, Verliebten, Eisersüchtigen, Mystisch-Religiösen etc. zeigen, sodann die mit moralischen Verirrungen, zu denen besonders der oft genannte moralische Wahnsinn und die große Zahl der krankhaften Neigungen zählt, dann folgen die verbrecherischen Instinkte. wie sie sich bei den geborenen Verbrechern zeigen, dann die Hallucitionen und systematischen Sinnestäuschungen, kurz die verschiedenen For men der eigentlichen Verrücktheit, weiterhin die sogenannten cirkularen und periodischenÄeistesstörungen.wobei verschiedene Wohnvorstellungen einander in bestimmter Folge abwechseln, dann die schweren Nervenerkrankungen bei der Epilepsie, Hysterie, Hypochondrie, im Veits-Tanz und ähnlichen Typen, endlich diejenigen Krankheiten, die mit der Entwickelung der Mannbarkeit zu sammen hängen (Jugend-Wahnstnn). Die vierte große Große der Geisteskrankheiten, vielleicht die wichtigste und die am meisten verbreitetste von allen. die sogenannte Phrenopathie", bei der Erkrankungen oder Entartungen im fast voll entwickelten Gehirn und nach einem scheinbar gesunden Zustande desselben eintreten. Hierzu sind zu rechnen die Melancholie, die eigentliche Manie (die Raserei), der Stumpfsinn, die akute Geistesverwirrung und die Verwirrung aus Geistesschwäche, dann die Geistesstörungen durch Vergiftung: das Delirium-Tremens der Alkohollker. der Säuferwahnsinn, die Gehirn erkrankungen durch Bleivergiftung, der Morphinismus, der Cocainismus, der Ergotismus (Mutterkornvergiftunzen durch Genuß schlechten Brodes) und die Pellagra (Vergiftung durch verdorbenen Mais)., ferner geistige Störungen infolge parasitischer Ansteckung, darunter der Kindbett-Wahnsinn, das acute Delirium und die schweren Delirien infolge von Influenza, Scharlach, acuter Gehirnhautentzündung, tuberkulöser Gehirnhautentzündung u. f. w. Weiterhin die Geistesstörungen infolge besonderer körperlicher Veranlagung h G. durü Ciit .rcb WkitzdnJ esd

mSglscherwelse auch diejenige durch Zuckerkrankheit, Syphilis uud ähnliche Krankheiten, fernerhin der Zustand infolge chronischer fortschreitender Gehirnentzündung, dann der chronische

Gehirnschwund und der Grelsenwahnsinn in mittlerem und hohemAlter, GeHirnkrankheiten durchVerwundung und endlich diejenigen durch Wucherungen und Blutungen, wozu die verschiedenen Arten von Gehirnerweichungen und Gehirnqeschwulsten gehören. In emer fünften Gruppe faßt der englische Forscher unter dem Namen der Lipophrenie" diejenigen' Zustände des Gehirns zusammen, die gewissermaßen das Ende der geistigen Zerrüttung und die Auflösung des Gehirns bezeichnen und die endliche Folge der vorher angeführten Wahnsinnserkrankungen bilden. Colossaler Checkdetrug. Gegen das Bukarester Bankhaus Jeschek & Co. ist in colossaler Checkbetrug verübt worden. Vor einigen Tagen stellte sich bei der Pariser Filiale der Wiener Länderbank ein etwa fünfzigjähriger, behäbiger Herr mit, rothem Gesicht und weißem Barte vor, der sich Constantino Agate nannte und auf Grund eines kurz vorher eingelangten gefälschten Avisos der Bralla'er Filiale des Bukarester Banlhauses Jeschek & Co. auf dessen Rechnung gegen einen gefälschten Check die die Summe von 150.000 Francs behob. Am Tage nach Empfang dieser Summe stellte sich dieselbe Person, in deren Begleitung sich ein jüngerer, schmächtiger und kleinerer Herr mit braunem Schnurr- und Knebelbart befand, unter dem Namen Francesco Cianci bei der London & County Banking Co. in London vor, wo er in gleicher Weise gegen einen Check der Firma Jeschek & Co. 3500 Pfund Sterling eincassirte. Dasselbe geschah bei der Banque Centrale Anversoisee in Antwerpen und bei derBanque de Rotterdam, wo von Constantino Agate, alias Francesco Cianci, in gleicher Weise 30,000 Francs und 15.000 holländische Gulden herausgeschwindelt wurden. Sowohl die Formulare der AvisoS, wie auch jene der Checks waren echt und sind also aus den Bureaus der Braila'er Filiale des Hauses Jeschek & Co. auf bisher ganz unerklärliche Weise entwendet worden. Dieser Umstand, wie auch der ganze, keinerlei Verdacht erregende Vorgang bei diesem mit ebensoviel Raffinirtheit als Dreistigkeit ausgeführten Checkschwindel läßt es ganz zweifellos erscheinen, daß Constantino Agate alias Cianci in Braila einen mit den Gefchäftsverbindüngen des Hauses Jeschek & Co. sehr vertrauten und Zutritt zu dessen Bureaus besitzendenMitschuldigen hat. der aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Absenkung der Checkavisos an die von seinem 'Compagnon mit gefälschten Checks besuchten Banken besorgte. Der Betrug wurde entdeckt, als der Bukarester Centrale des Bankhauses Jeschek & Co. die geschäftsmäßige Anzeige der Pariser Filiale der , Wiener Länderdank bezüglich der erfolgten Einlösung des oben erwähnten Checks von 150,000 Francs zuging. Darauf wurden auch die in London, Antwerpen und Rotterdam begangenen Gaunereien bekannt. Durch die Polizei ist fesigestellt worden, daß sich in Amsterdam ein Herr, auf welchen alle Details der Personsbeschreibung Agates , passen. via Harwich nach London ingeschifft hat. Es soll auch der Nationalbank für Deutschland auf einem gefälschten Formulare ein Check der Braila'er Firma Jeschek & Co. im Werthe Von 80.000 Lei avisirt worden sein. Doch scheint es. daß dieses Aviso nur den ?.weck batte. die Nachforschungen nach den Checkbetrügern auf eine falsche Fährte zu lenken. Vom Jnlande. DerbeiHuntington, Ind.. ansäßige Farmer George Taune und seine Frau wurden von einem wüthenden Stier zu Tode getreten. ,!AufZ13.086.Mbeliefnsich die im verflossenen Jahre an Erzie hungsanstalten unseres Landes gemachten Schenkungen'und in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sind für denselben Zweck bereits Z25.340.684 geschenkt worden. 1.000.918 Meilen hat in seiner 47jährigen Dienstzeit der dieser Tae in Terre Haute, Ind., verstorbene Locomotivführe? Andrew Walker auf der Locomotive zurückgelegt, ohne daß ihm ein ernster Unfall zugestoßen ist. Eine außergewöhnliche Hochzeit fand in Galena, Kan., statt. Braut und Bräutigam waren Frau Jane Williams. 102 Jahre alt. und Herr James Morgan. 70 Jahre alt. Frau Williams war in 1797 in Tennessee geboren'und verlor ihren zweiten Mann in 1L00. In der Nähe von Bowling Green, Ky., nahmen Weißkappen den Farmer E. A. Woolbright von seinem Pfluge weg, schleppten ihn in den Wald und prügelten ihn zur Bewußtlosigkeit. Woolbright war von der Bande des. Diebstahls beschuldigt werden. - ' Als John Alberö in Wyk o f f, M i n n., im Begriff stand, sein Schanklocal zu betreten und ein Streichholz anzündete, erfolgte ine furchtbare Gasexplosion. Im nächsten Augenblick stand das ganze Gebäude in Flammen, welche sich alsbald auf die zwei Nächstliegenden verbreiteten. Daö eine brannte bis auf den Grund nieder und in dem andern brannte das obere Stockwerk aus. Die Feuerwehr von Lanesboro kam per Eztrazug zu Hilfe. Der Gesammtverlust, welcher zum Theil durch Versicherung gedeckt ist, beziffert sich auf ca. $7000. Wunderdinge ha t in den Catskills der Hörnerklang bewirkt. Die Raupen haben unter den Fruchtbäumen und Ahornbäumen in den Catskills schlimm gehaust. Kein Mittel half, bis der Zufall sein helfendes iSpttl tri& Ein Mägdelein blies .un

ter einem Aornbaum ein Waldhorn und hat es damit den Raupen angethan. Massenhaft stürzten sie sich von den Zweigen auf die Erde und krochen der blasenden Jungfrau zu. Die Folge ist, daß die Catskills widerhallen von

Hörnerklang. Ueberall joil oas Blasmlttel sich als probat erwiesen yaven. Man bläst, besonders wirksam soll die Blasposaune, unterstützt von der Pauke, sein, die Raupen kommen von den Bäumen, man schlägt sie mit dem eigens dazu mitgebrachten Knüppel todt, und die Catskills sind gerettet. JndemDorseNewBaltimore. bei Hanover, Pa., versuchten unbekannte Banditen in daö Haus des 70 Jahre alten Ladenbesitzers Charles F. Eichelberger- einzudringen. Derselbe war durch ein verdächtiges Geräusch bald nach Mitternacht geweckt worden. Er bewaffnete sich mit einem Revolver und ging auf die Veranda, von der das Geräusch gekommen war, hinaus. Er hatte kaum die Thür geöffnet, als ein Schuß auf ihn abgefeuert wurde, der das Thürgerüst traf. Der alte Mann, dem schon vor zwei Jahren einmal Räuber einen Besuch abgestattet hatten. erwiderte das Feuer und nun folgte ein lebhafter Kugelwechsel. Eichelberger blieb, obwohl er am Kopfe verwundet worden" war, auf seinem Posten. Schließlich sahen die Banditen ein, daß sie mit dem tapferen - .üC nicht fertig werden konnten, und zogen ab. Eichelberger's Verletzung ist nicht gefährlich. In Gegenwart des Hülfsmarinesecretärs Allen, des Generals Mileö, des Admirals Endicott, des Admirals Hichborn, vieler New Vorker Rheder und von Tausenden von Zuschauern erfolgte auf den Wersten der Harlan Hollingsworth Co. in Wilmington, Del., der Stapellauf des Torpedobootes Stringham". Frl. Edwina Stringham Creighton. die Enkelin des in Brooklyn verstorbenen Admirals Stringham. dem zu Ehren das schmucke Schiff seinen Namen erhielt, nahm den Taufact vor. Der Stringham" ist mit 225 Fuß Länge. 22 Fuß Breite. 6z Fuß Tiefgang und 340 Tonnen Deplacement bei Weitem das größte Torpedoboot der Marine. Es kann 7200 Pferdekräfte entwickeln und große Oreanfahrten ausführen, da er 120 Tonnen Kohlen aufnehmen kann, die ihm für eine Strecke von 1000 Knoten ausreichen. Er hat zwei 18zöllige Torpedo-Röhren und sieben 6vfündiae Colt-(eschüke. Vom Auslande. -Jn Kiewerschoßder russische Hofrath Chondozko in einem Anfalle von Geistesstörung seine 35,i,r!.'eGattIn. worauf er einen Selbstiiwd verübte. Eine vornehme S pielh'ölle ist in Turin von der Polizei aufgehoben worden. Die Inhaberin der .Spielhölle. Varonin Compagna-Fava, d'c für die noblen Spieler eine elegante 'Ä?hnung eingerichtet hatte, wurde verbaltet. - - n B a d e n - B a d e n feierten die Zwlllingsbrüder Franz Xaver Stephan und Michael Stephan in kor perlicher Rüstigkeit und geistiger Fri scbe die Vollendung ibres neunnasten Lebensjahres. Ein im 76. Lebensjahr stehender Bruder, der vor sunsziz Iahren nach Amerika auswanderte, ist aus dieser Veranlassung zum ersten Male nach der Heimath zurückgekehrt, um seine Brüder und seine 81jährige Schwester wieder zu sehen. Ein anscheinend geistig gestörter junger Mann von 20 Jahren, Namens William' Trost in Leamington, England, hat das Gebot desEvangeliums: Aergert dich deine rechte Hjd, so haue sie ab und wirf sie von dir- in der Weise wörtlich zur Ausführung gebracht, daß er seine, rechte Hand von der Locomotive eines ExPreßzuges hat abfahren lassen. Sein übriger Körper blieb dabei unverletzt, doch fand man ihn halb bewußtlos neden dem Geleise liegen. Trost wurde sofort in ein Krankenhaus czeschasst und befindet sich in Lebensgefahr. -Eine Blutthat spielte sich in Schaching bei Deggendorf ab. Der ledige Schreinergehilse Karl Stettmeier begehrte bei seinem Bruder, dem verheiratheten Gärtner Max Stettmeier. Einlaß, angeblich um Geld von diesem zu erhalten. Hiebe! scheint es NUN ZU einem Wortwechsel zwischen Beiden gekommen zu sein,'im Verlaufe dessen der minderjährige Karl seinem Bruder, der noch nicht lange verheirathet ist, mit seinem feststehenden Messer fünf gefährliche Stiche beibrachte. Drei Stiche drangen in die Lunge ein und führten den Tod des Unglückliche herbei. Im östlichen Serbien hat man in den letzten Jahren eifrig nach Gold geforscht und für zahlreiche Orte wurde das Schürfrecht erworben. Besonders bevorzugte man jene Stellen, wo schon die Römer Goldbergbau getrieben haben und man fand dort Erze, welche sich sehr reichhaltig erwiesen. Diese Erze wurden nach Schemnitz (Ungarn) und nach London zur Prüfung gesendet und als werthvoll und genügend reich für Bergbaubetrieb befunden. In der Gegend von Maidenpek und an den Nebenflüssen und Abhängen des Timokthales fand man Golderze, besonders reiche bei Glogovitza, wo schon die bergmännische Gewinnung feit einigen Monaten begonnen hat. Das Syndicat, welches für die Ausbeutung der Herrn Hugo LuHhfT sl-mnhmn KnnrtRinrt OTti2 - TF 53-. -j. vwiuvivi JUV uuu nützung der Wälder und Bergwerke im nordöstlichen Serbien gebildet worden ist, hat durch zwei deutsche Fachmänner diese, Gegenden, besonders auf daö Vorkommen von Gold untersuchen lassen und diese haben einen sehr günstigen Bericht über die in dem bezeichneten Gebiete vorkommenden Golderze erstattet. ' D e r ä l t e st e Orangen, bäum Frankreichs und wahrscheinlich der ganzen Welt ist in der Orangerie zu Versailles eingegangen.. Er soll nebst einigen früher verstorbenen Gescwistem im Jahre 1421 von der Kö-

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leitet, kann sich daraus vkkiasskn, daß Magen und Lkber nicht in Ordnung sind. e?r. August Köniz's Hamburger Tropfen regullren die Leber und reinigen de Magen.

My work as a school teacher often brings on a state of intense nervousness, which prevents dig-stion and results in severe headaches. I have found that by watching my feelings and taking I RZMllnZ Tatte when I feel rnyself becorning tired and nervous Iget relicf at tne tirne and prevent further trouble

nigin XJeonorc von Eastilien, der Frau Karls III. von Navarra, gesät worden sein. Die Samen wurden in einen Topf gesetzt und gingen auf, worauf den jungenBäumchen die größte Sorgalt gewidmet wurde. Im Jahre 1499 sandte sie die Königin 5?atharina. die Gattin Johanns III. von Navarra der Frau König Ludwig's XIII. von Frankreich zum Geschenk. Einer der Orangenbäume, derselbe, der jetzt sein Leben beschlossen hat, ging in den Besttz König Franz' I. über, der ihn nach Fontainebleau bringen ließ, derTransport soll 300 Thaler gekostet haben. König Ludwig XIV. wies ihm dann im Jahre 1684 endgiltig seinen Plitz in Versailles an. Der Baum war begreiflicherweise der Gegenstand einer hohen Verehrung geworden und genoß bis in sein höchstes Greisenalter die größtmögliche Sorgfalt. Er trug seit etwa zwei Jahrhunderten den Namen Grand Vourbon". Nach diesen wohl, verbürgten geschichtlichen Angaben hat der Orangenbaum das Alter von fast 478 Jahren erreicht. -Der bekannte Erbauer der großen Brücke über den Jenessei, Ingenieur Knorre in Kraßnojarsk, hatte eine einzige junge, bildschöne Tochter. Sie verlobte sich mit einem jungen Ingenieur. Der glückliche Bräutigam brachte seiner Braut zum Geschenke ein Paar prachtvolle Diamant.Ohrhänge. Da das junge Mädchen keine durchstochenen Ohrläppchen besaß, ließ eS sich dieselben durchstechen, um die Ohrgeschmeide anzulegen. Sobald sie die Ohrgehänge einige Stunden getragen hatte, fühlte ste furchtbare Schmerzen, die beständig zunahmen, worauf nach drei Tagen der Tod eintrat. Die Aerzte constatirten eine Blutvergiftung. Die Eltern und der Bräutigam sind grenzenlos verzweifelt. Ein Esikvander L a n dmann erschoß vor zwei Jahren seinen Bruder. Im Lause der Untersuchung wurde auch das Gutachten des justizärztlichen Senats eingeholt. Dieses Gutachten lautete dahin, daß derLandmann aus Csikwand zur fraglichen Zeit geisteskrank war. Auf Grund dieses Gutachtens sprach die königliche Kurie den Landmann frei, und Äurde dieser im Raaber Spital untergebracht. Hier wurde der angeblich Verrückte beobachtet und da man nichts Auffälliges an ihm wahrnehmen konnte, wurde er als gesund entlassen. So wurde denn der Csikvander Bauer freigesprochen, weil er verrückt war, und dann wurde er aus der Beobachtungsanstalt entlassen, weil man ihn für gesund hielt. In H 0 h e N st e i N - E r N stthal geriethen mehrere Wohnhäuser in Brand. Das Feuer verbreitete sich so rasch, daß der in einem Dachgeschoß wohnenden Familie des Nadelmachers Koch die Flucht abgeschnitten wurde. Frau Koch sprang mit ihrem jüngsten, neun Monate alten Kinde, nachdem ihr Mann die Dachbedeckung durckgeschlagen hatte, in die Tiefe. Sie erlitt schwere Rückgratverletzungen, während das Kind unversehrt blieb.. Dann sprang auch Koch hinab; er kam glücklich unten an, doch war er schon am Rücken und im Gesichte entsetzlich verbrannt. Noch zwei Kinder sprangen von dem brennenden Dach auf. die Straße und kamen mit dem Leben davon.' Die übrigen drei Kinder im Alter von 13, 9 und 4 Jahren fanden den .Tod. in de.n Flammen.

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