Indiana Tribüne, Volume 22, Number 272, Indianapolis, Marion County, 20 June 1899 — Page 2

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Freier Blick in'S Weltall. - Wenn man für e!ne künftige Weltauöstellung eine astrOnomische Attraction haben will, welche für Viele Ueberraschendereö bieten mag, als die betreffende, für die nächstjährige Pariser Weltausstellung bestimmte, so würde es sich wohl empfehlen, den Weltraum und dis in ihm kreisenden Himmelskörper so darzustellen, wie ste sich bei einem freien Blindes Menschen in den Weltraum ausnehmen würden. Unter einem freien" Blick ist nämlich ein solcher zu verstehen, der nicht durch den Dunstkreis (oder die Atmosphäre) der Erde getrübt würde. Natürlich kann sich kein Erdbürger eine solche unmittelbare Anschauung leisten, es müßte denn etwa gelingen, mit einem Luftballon vollständig über diesen DunstZreis der Erde und seine Einflüffe hinauszukommen und sich dort einige Zeit zu behaupten. Aber bei genügender Kenntniß der Licht- und Farbengesetze, und ihres Ausdruckes unter den verschiedenen Verhältnissen, läßt sich mit Sicherheit sagen, wie alle . wichtigeren, uns bekannten Himmelskörper unter solchen Umständen für uns aussehen müssen, und es ergibt sich da ein interessantes Bild, sehr verschieden von dem gewohnlichen! Einer der namhaftesten amerikanischen Astronomen, Professor T. I. I. See von der Marine - Sternwarte (schon bei einer früheren Gelegenheit . an dieser Stelle als Entdecker der Doppelgestirne", in bis dahin unbekannter Anzahl, etwas näher erwähnt) hat sich neuerdings über diesen anziehenden Gegenstanv u. A. folgendermaßen ausgesprochen und damit vielleicht nützliche Winke für eine künstliche Darstellung solcher Verhältnisse in großartigern Maßstab gegeben: Schwarzer Himmel, blaue Sonne und noch vielerlei überraschende Farben anderer Weltkörper, so etwas mag Manchem im ersten Augenblick nur etwa wie eine tolle Phantasie irgenö eines excentrischen Jahrhundertsende - Malers erscheinen, und doch enijpricht Solche der natürlichsten . Wirklichkeit! Wir brauchen uns nur die Dunstkreis - Hülle unseres Erdballes, welche unser Schauen nur behindert und sozusagen fälscht, weggeimnmm denken, und dann bietet sich unserem nackten Auge ein derartiges, cJiti . gewöhnlichen Erfahrung ganz neueZ Bild vom Weltraum und seinem Inhalt.

Ohne Zweifel erscheint dann der Himmel bei hellem Tage schwarz, und der Mond, wenn er über dem Horizont steht, tst nicht mehr gelo, sondern glänzend.weiß; die Sonne aber scheint blau hernieder, und obwohl sie scheint, sind alle die Sterne viel heller und deutlicher zu sehen, als jemals zuvor selbst in der klarsten Nacht, aber wie! Sie zeigen eine große FarbenMa?:Zgfaltigkeit; manche sind roth, andere blau, andere rosafarbig, andere

,"- violett, und wieoerum andere sogar

grün! Daß der Himmel für uns, unter un serin abhängigen Verhältnissen, nur deswegen blau aussieht, weil zahllose F?uchtigkeits- und Staubtheilchen in der Luft das Licht brechen, ist ja längst zu? Genüge bekannt. Aber auch alle jen: anderen Erscheinungen lassen sich wissenschaftlich darthun, und es läßt sich nothtgensalls für ieden der oedeu tenderen Weltkörper die Farbe, welche er für den freien Blick haben muß, und die ungefähre starke dieser Farbe oezeichnen und solcherart ein merkwürdigeö, entzückendes Panorama gewinnen. Die blaue Sonne z. B. sieht in unseien jetzigen beschränkten Umständen lediglich deshalb gelb aus, weil die blauen Licht Wellen, deren Länge nur kurz ist, nicht leicht durch die Erdenhülle kommen können, während die gelben Licht - Wellen ganz bedeutend länger und durchdringender sind. Aber blau MUß lhre .Naturfarbe sein, sowie die Farbe einer Reihe anderer Weltkörper. ES ist im Allgemeinen bezüglich ver Farbentone der Himmels körper zu beachten, daß sich dieselben mit dem Alter auch verändern. In der Jugend-zeit der Fixsterne oder Sonnen ist meistens die gelbe Farbe, in ihrem Alter meistens die blaue Farbe ber lhnen vr,rherrschend. Des Weiteren sind natürlich die Bestandtheile dieser Körper für dk ffarbe bestimmend, und die Lebhaftigkeit der Farben-Erscheinung hangt vor Allem. von der Temperatur ab. starker blau, als unsere Sonne, müssen z. 23. Sirius und Vega erscheinen, entsprechend der ungeheuren H:de, welche sie ausstrahlen. Das Te lescop gibt uns über solche andere, damit verwandte Dinge schon bis zu einem gewissen Grade Auskunft. Aber noch ganz andere Eindrücke und viel entschiedenere Lichtwirkungen bekämen wir vtx unbehindertem Blick in das Weltall mit den gewöhnlichen nackten Augen! Die sogenCannten Planeten, welche ja er sich dunkel sind, könnten uns unter solchen Verhältnissen gerade kein sehr imposantes Bild liefern, würden ober, soweit dieZ nach den LichtreflerGesetzen möglich ist, das Licht der beireffenden Sonne zeigen. .Und von Jahr zu Jahr würde das Farbenbild ' mancherlei Aendrrungen mindestens in den Graden erfahren. Wlnn es übrigens wahr ist, daß der t . n i r - iLtonc gar reinen unuireis yai, io mußte sich, von dort aus betrachtet totz Weltraum ähnlich ausnehmen, wie fiv&ibtib istfac Atmosphä.

Daö Lauchkraut bei NothhSuten. Nicht viel mehr als dreihundert Jahre sind verflossen, feit in unserer, mehr oder weniger civilisirten Welt der Tabaksaenuß in seinen verschiedenen

Formen Einganq gefunden hat, und schon haben die Meisten vergessen, daß . Dleienlgen. von denen wir das vtauty kraut haben, die Indianer, dasselbe in wesentlich anderem Lichte ansahen und behandelten, als wir, und größtentheils noch heute an diesem ihrem Standpunkte festhalten. 5ln westlichen Handelsläden kann man noch immer da und dort intercs sante Studien hierüber anstellen, oyne daß man die Naturmenschen in ihren eiqenen Kreisen aufzusuchen braucht. Der Indianer ist sehr kauflustig, wenn er das Geld dazu hat; er kauft Ncy in nen Zucker, seinen Kaffee, seinen Kattun u. s. w. so reichlich wie möglich; aber er kann es nicht über sich gewinnen, Tabak zu kaufen! Das erscheint ihm wie eine Entweihung des heiligen Krautes. Daher halten sich die Händler, welche mit Rothhauten zu thun haben, stets in ihrem Laden ein kleines zinnernes Becken, das meistens am Lai . . ,r tfijn v(v rr: oenllicy angenaget! III uno auui, garetten - Papier und Streichhölzer enthält. Jeder, der kommt, kann sich gratis aus diesem Becken mit Rauchstoff versehen, und der Händler, welcher etwa diesem oder jenem rothhäutigen Kunden vorwerfen würde, das TabakFreibergern in etwas unverschämtem Maße zu treiben, würde damit eine große Dummheit begehen, denn er würde sich diesen Kunden, wenigstens für einige Zeit, unfehlbar abspenstig machen. Uebrigens gilt von diesem .Rauch - Freilunch" dasselbe, was von gar manchem anderen Freilunch auch gilt, aber in besonders hohem Grade: denn der Kunde muß dafür aus Umwegen theuer bezahlen. Doch hat er das Götterkraut wenigstens nicht direct gekauft, und sein Gewissen ist ruhig. Wie ties diese Verehrung wurzeln muß, das zeigt ihre unverwüstliche Fortdauer auch dem Tabak gegenüber, welcher wie der allermeiste, den heute Indianer rauchen kein Präparat ihrer Rassegenossen ist und herzlich wenig mit dem Rauchkraut ihrer Väter zu thun hat, sondern aus den ordinärsten Gattungen des alltäglichen Handelstbaks besteht, meistens noch gemischt mit allerlei sonstigem Zeug. Das Rauchen der Indianer ist eben vor Allem eine religiöse Affäre und in zweier Linie eine gesellschaftliche Verrichtung. die bei allen wichtigenSchritten, oder der Erörterung solcher unentbehrlich ist; als rein privates Genußmittel für den Einzelnen dagegen kam das Rauchen in früherer Zeit garnicht für den Indianer in Betracht; zum Theil ist es noch heute so, zum Theil spielt das Rauchen in dieser Eigenschaft wenigstens eine sehr germgfügige Rolle. Das Rauchen ist vom indianischen Gesichtspunkte wescntlich eine Gesellschastssache, und wenn die Gesellschaft vielleicht auch nur aus Zweien bestehen sollte, die irgend ein abzuschließendes Geschäft mit dem Rauchkraut besiegeln, ähnlich wie es anderwärts ost mit einem Trunk bestegelt wird. Aber der ursprüngliche religiöse Charakter des Rauchens wird von Indianern nicht vergessen und bewahrt das weihevolle Gepräge auch bei nicht - religionsdienstlichen Gelegenheiten. Von unserem Standpunkt aus würde es wohl selbst den leidenschaftlichsten Ricotinfreund einen Augenblick höchst eigenthümlich anmuthen, wenn er z. B. sehen sollte, wie eine indianische Mutter, die eine Cigarette raucht, gelegentlich auch ihr kleines Kindchen, das sie noch immer auf dem Arm tragen muß. ein- oder zweimal puffen laßt! Und doch ist das ein häusiger Anblick in ge wissen Gegenden, und der durchschnittliehe Indianer fängt im Alter von weniger als einem Jahr . das Paffen an und hält bis zu feinem Tode daran fest. aber mit seltenen Ausnahmen raucht er weder regelmäßig, noch viel weniger unmäßig. Es wäre ein großer Irrthum, zu glauben, daß die Indianer früher nur wirklichen Tabak geraucht hätten. Bei den Stämmen im Nordwesten, wo die Tabakspflanze nie zu Hause war, nahmen schon vor Jahrhunderten allerlei Präparate ihre Stelle ein und wurden mit derselben Würde behandelt, darunter getrocknete und in den Händen zerdrückte Sumach-Blätter und noch häufiger die getrocknete innere Rinde der jungen Schößlinge der rothen Korbweide, bei den Grenzern unter dem Namen KillttmÜ" oder Kinnikinik"(aus der Sprache der Dakotas) bekanizt. Auch heutigen Tages wird dieser Rauchstoff vielfach benutzt, nur mit einer geringen Quantität zerschnittenen Priemchen Tabaks gemischt. ?rau gegen ZNanu. Wenn wir heutzutage von eium Duell erfahren würden, das ein Mann gegen ein Wb ausgefochten hätte, fo würde man das als einen der seit samsten Auswüchse moderner FrauenEmancipation verketzern. ES soll wohl mitunter, zumal im Stande der heiligen Ehe vorkommen, daß Mann und Frau einander in die Haare gerathen, und es soll sogar Fälle geben, in welchem sich das zurte Gschlecht als der stärke Theil bewährt und den Eheherrn sein Schwäcy recht fühlbar werden läßt. Doch das sind Ausnah. men, an welchen das Odium der Lächerlichkelt haftet. ES hat nun aber Seiten gegeben, zu welchen der Kamps zwischen Mann und Weib nicht eine Abnormität, sondern eine völlig ernst genommene Rechts- und Ehrensache war, die keinerlei Verwunderung erregte. Mann und Weib standen sich cleichberechtigt gegenüber, wenigsten, überall da, wo es sich utt Wahrung deö heiligsten Frauenbesitzthumö, um - Sühnung eines Verschulden gegen die Frauenfir fiinVTl Insrif st! r,4 V.Ia yuiivnn, JlljVJV yu llUf Stellung dtö. 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5we?!en Mfle leseSJahrtausendZ grwissermaßen verschlechtert: daS Weib darf wohl noch den Beleidiger vor Gericht stellen lassen aber nicht mehr als eine Ebenbürtige mit ihm kämpfen. Ganz anders stand daS beleidigte Weib des deutschen MittelalterS dem Beleidiger gegenüber. Schon das alt-

fränkische Eherecht, das aus dem Grundgedanken basirt, daß die Ehegalten sich uaher standen als Blutsverwandte, selbst als die Kinder den Eltern, leqt Zeugniß davon ab, eine wie hoöe Achtung unsere Urväter den Fraueu zollten. DaS Kampfgericht. das bii m exls sechzehnte Jahrhundert lebenRg blieb, liefert hierfür einen aeradezu imvonirenden Beweis' und eS wird moderne Leserinnen interessiren, eiwas Näheres über diese langst vergessene Institutionen zu erfahren. DaS Duell zwischen Mann und Weib gehörte natürlich nicht zu den Alltäglichkeiten; ebensowenig fand es seine Statte innerhalb des ehelichen Lebens, oder doch höchstens dann, wenn die Frau den Mann des Ehebruchs für schuldig hielt und der Mann diese Schuld auf sich geladen zu haben bestritt. In den meisten Fällen war eö ein Gericht GotteS, roth ehern dort, wo menschliche Welöhett keinen Rath mehr wußte, die Entscheidung überlassen blieb. Im Mittelalter, als das Leben eines Menschen anscheinend nur einen geringen Werth besaß, da die ewigen Handel und Kriege ungezählte Opfer forderten, war man troddem oder vielleicht gerade deshalb sehr daraus bedacht, daS Leben des Einzelnen so viel als möglich rechtlich zu schützen. TodeSurtheile wurden mit Zögern und in der Regel nur, wenn die unzweideutigsten Beweise für die Missethat vorHanden waren, ausgesprochen und vollstreckt. Ja. eö genügte meistens der ReiniaungSeid auf die Reliquien eines Heiligen, um den Beschuldigten frei ausaehen zu lassen. Da nun mit diesem Reinigungseid. ähnlich wie mit unserem Eide vor Gericht, auch Mißbrauch getrieben werden konnte, so hatte das Rechtsbewußtsein deS Volkes dagegen ein allerdings nicht ben unfehlbares Schutzmittel vorgesehen. Wenn nämlich der Beschuldigte die Finger auf den Reliquienschrein legen wollte, um sich durch den Eid vor Strafe zu schützen, dann konnte der Klageführende, nach fränkischem Recht also auch ein Weib, den Schwur durch sein Dazwischentreten, durch das Zurückftvßen der Schwursinger des Beklagten von der Reliquie verhindern. Damit übernahm der Kläger, resp, die Klägerin nun im Zweikamvf die Privatrache, bei der man freilich daS Leben einsetzen mußte. Wohl konnte es der kämpfenden Frau gelingen, ihren Gegner zu todten oder den wehrloS gemachten als der Unthat über führt enthaupten zu lassen oder wenigstens ihm den Preis der Lösung au be. stimmen. Unterlag jedoch sie, so geschah natürlich alles das ihr selber, gleichviel ob sie nun wirklich im Recht oder Unrecht war. We Ritterlichkeit unserer Vorfahren sorgte jedoch dasür, daß der weibliche Kämpfer nicht im Nachtheil gegen den männlichen stand. Die Würzburger Kampfgerichtsordnung von1447macht uns mit den Bedingungen bekannt, unter welchen diese Zweikämpfe stattfanden. Zunächst hatte d-as Weib ihr behinderndes Kleid abzulegen und mit einem Männeranzuge zu vertauschen. welcher den in der modernen Reformkleidung so beliebt gewordenen Hemdhosen glich und durch eine kapuzenartige Kopsbedeckung vervollständigt wurde. Die Waffen bestanden, für den Mann in einem ellenlangen Stecken, der vorne etwa die Stärke einer geballten Faust hatte, sür die Frau aus einem etwa 18 Centimeter längeren Haselstabe, an dessen Kopfende mittels eines Lederriemens ein in ihr Brusttuch gewickelter, etwa drei Pfund schwerer Stein befestigt war. sodaß die ganze Waffe einen richtigen Todtschläger" vorstellte. Dazu aber mußte der Mann in eine Grube steigen, sodaß er nur von den Hüften aufwärts über den Boden hinausragte, während die Frau auf ebener Erde stand, den Mann also ein beträchtliches Stück überragte. Auf diese Weise sollten die Kraftunterschiede der Geschlechter nach Möglichkeit ausgeglichen werden; der Mann hatte natürlich einen ziemlich schweren Stand gegen über der so begünstigten Angreiferin. Trotzdem war der Kampf auch für die Frau ein gefährliches Wagniß. und es zeugte von dem stark entwickelten Ehrgefühl und dem Muthe der mittelalterlichen deutschen Frauen, daß sie sich derartigen Duellen aussetzten; hatte doch jede Kämpferin zu gewärtigen. im Falle einer für sie ungünstigen Entscheidung des Kampfes, in der Grube, in welcher der Beschuldigte gegen sie kämpfend gestanden hatte, lebendig begraben zu werden. Da bei diesen Gottesgerichten" gewiß nicht selten der Schuldige über die um ihre beleidigte Ehre kämpsende Gegnerin siegte, 'so hat ohne Ztveifel mehr als ein an und für sich schon unglücklich gewordenes Weib diesen fürchterlichen Tod sterben müssen, wenn der Gegner nicht so viel Barmherzigkeit besaß, die Aermste mit seiner Keule kurzer Hand todtzuschlagen. Aber natürlich wird auch manchmal ein in Wahrheit schuldloser Mann einer überlegenen Gegnerin zum Opfer gefallen sein. Auch dieses Kampfgericht" war eben, wie jeder Zweikampf noch heutzutage, ein zweischneidiges Schwert. Zllodische Ueuheiten. Zu Beginn des Sommers zeigen sich mancherlei Modeneuheiten, die zum Theil mit der Saison verschwinden, zum Theil sich aber erhalten und noch für die Herbsttoiletten Verwendung finden. Für Toiletten aus Foulard undSatin Liberty verwendet man außer abstechenden Paspeln auch viel Tüllspitze und Tüll. Die Seide selbst ist in der Art alter Kattunmuster bedruckt, tirkt

aber durch ihre reizvollen Farben und ihren Glanz ungemein elegant. Behält man die Grundform derToileite im Auge, die durchaus auf schlanke Figuren berechnet ist, so braucht man bezüglich . der Garnitur nicht gerade ängstlich zu sein, denn die Mode gestattet die reichste Vielseitigkeit. Um eine schlanke Erscheinung zu erzielen, bedient man stch häufig statt der Unterröcke nur des Reformbeinkleides, das mit breitem, rundem Gürtel

gearbeitet wird. Die abstechenden Blusentaillen sind noch sehr modern. Man wählt sie häuslg aus Splegelsammet oder Seidenmusselin mit durchsichtigen Guipüreeinsätzen. Für die heiße Jahreszeit werden die leichten Kleider aus Batist oder dergl. vorn vielfach mit kleinem, spitzem Ausschnitt gearbeitet, elegantere Taillen auch hinten und vorn ausgeschnitten. Am Ausschnitt befestigt man Tüllrosetten, Schleifen oder Schmetterlinge; u. a. wirkt eine schwarze Rosette auf einem hellen Kleide sehr hübsch. Recht malerisch ist eine zarte Blumenguirlande an dem spitzen Ausschnitt einer auf farbigem Unterkleid ruhenden Spitzentoilette, deren Aermel nur aus Epauletten bestehen. Unter den besonderen Neuheiten der Saison erscheinen auch wieder weiße Batistblusen. Man trägt sie zu Sport und Spiel, zu Jackenkleidern auf der Promenade, im Hause und im Garten und arbeitet sie mit Säumchen, Einsätzen, Hohlnähten, geraden und wellig eingesedten, farbigen Vatiststreifen ganz in der Art feiner Wäschenäherei. Man verbindet die Blusen gern mit schwarzen oder farbigen Seidenröckchen und trägt sie vielfach über farbigen Seiden- oder Satinblusen. Die noch immer beliebten Bolerojäckchen bieten ebenfalls die größte Verschiedenheit. In einfarbigem Pique ausgeführt, bilden sie mit einem gleichartigen Rock und einer Batistbluse eine echt sommerliche Toilette. Uebrigens sieht man auch viel Piqueblusen, die mit Guipürespitze oder Plattstichstickerei verziert werden. Zu dem hohen, einfachen Stehkragen der Batist- und Piqueblusen trägt man farbige Batistkrawatten mit gleichem, kleinem Ueberfallkragen. Zuweilen kreuzen sich die Bolerojäckchen vorn, doch stehen sie oft auch ziemlich weit offen und lassen den Einsatz oder die Bluse frei. Statt der Boleros hat man als letzteNeuheit auch ganz kleine Schulterkragen aus Tuch in übereinstimmender Farbe zur Toileite. Eine große Neuheit bilden englische Kleider in Beige. Biberbraun, Veilchenfarben und Grün aus Peau de Soie, die viel eleganter wirkt als Tuch, und Covert-Coat. Die Bolerojäckchen zu diesen Kleidern werden mit und ohne Schooß gearbeitet und sind sehr oft amRande bogenförmig auögeschnitten und mit Sammet gespaspelt. Wählt man zu dem englischen Kleid ein Jacket, so erhält dies häufig hellere, abstechende Aufschläge, die in schmale Falten gelegt und mit Bisenschnur umrandet sind. Für Braun wählt man Hellblau, für Grau Malvenfarbe, u. f. w. Der unerläßliche, meist glatte Einsatz zu diesen Kleidern ist durchschnittlich weiß. Auch für Gesellschaftstot. leiten verwendet man gern abstechende Kragen und Aufschläge, wie z. B. an einem mit Spitzenborten besetzten, sevresblauen Kaschmirkleid mattrosa Seidenaufschlagc angebracht waren. Weißer, roth gepunkteter Foulard ist für die Toilette Figur 1 verwende! und zum Theil über Schnur in Säumchen genäht. Ueber den so verzierten vordern Rockeinsatz öffnet sich der mit drei Blenden besetzte, an den vordern Ecken abgerundete Rock. An der Taille wiederholt sich die Schnurstepperei aus dem miederartigen Theil und den Aermeln; oben hat sie einen passenartigen Einsatz aus gezogener, weißer Seidengaze nebst Stehkragen, an dem die Gazepusfen von zwei schmalen, schwarzen, vorn mit kleinen Straßschnallen gezierten Sammetbändern durchschnitten werden. Im übrigen deckt die Taille ein kleines, vorn leicht übereinandertretendes Bolerojäckchen ausFoulard mit gelblicher Guipüre Umrandung. Die brauvrotbe Farbe' des kleidla-

men, sehr eleganten Kleides, 'Figur'2, wird eigenartig belebt durch die auf schwarzem Tüll und einer Unterlage von hellbeigefarbener Seide ausgeführte Applikationsstickerei, die den Rock oberhalb dreier Serpentinevolants

umrandet und vorn den untern Theil bedeckt. Die Volants ziehen stch. vorn unter der Stickerei spitz verlaufend. empor. An der Taille wiederholt sich die Application aus den zackchenartig Wirkenden Vorder- und Rückentheilen: erstere werden vorn mit einer eckigen, übertretenden Patte und schönen Straßknopfen geschlossen und lassen ein elegantesSpltzenjabot sichtbar werden; unten verlängern die Vordertheile sich zu klemen, abgerundeten Patten. Auf die oben in Säumchen geordneten Tuchärmel legen sich kleine Epauletten. Der breite Mediciskragen ist ebenfalls mit Stickerei bedeckt. . " Sehr hübsch ist die aus silbergrauem, türkisblau gemustertem Foulard bestehende Toilette Figur 3, deren Garnitur breite, gelbliche Guipürebordüren ergeben. Der mit Serpentinevolant gearbeitete Rock ist derartig mit den Bordüren garnirt, daß diese auf dem oberen Theil eine Schürzentunika imitiren, sich vorn kreuzen und seitlich zwei kürzere, hinten zwei bis zum Saum herabreichende Spitzen bilden. Diese decken zugleich den Ansatz des oben zackenförmig ausgeschnittenen Serpentinevolants. Die an der einen Achsel- und Seitennaht geschlossene Blusentaille ist an dem kleinen, spitzen Halsausschnitt von Guipürebordüre umgeben, aus der auch die Epauletten der Aermel bestehen. Ein türkisblauer Seidengürtel umspannt die Taille, während ein aus drei schwarzen Sammetbandchen mit Straßschnallen o'rziertes Halsband den Hals umschließt. Den von schwarzem Sammeiband umrandeten, hellen Stohhut schmückt außerdem eine Garnitur von Hellem Seidenband und schattirten Federn. Carrirter, fahlblauer Wollstoff ist zu der geschmackvollen Toilette, Figur 4, gewählt, deren Rock an dem seitlich schmal beginnenden, nach hinten höher hinaufsteigenden Serpentinevolant von weißen Tuchstreifen umgeben ist; ein Besatz, der sich in einiger Entfernung noch einmal wiederholt und auf dem Vordertheil einen keilförmigen Theil abgrenzt. Schmale, blaue Ziehtresse, die sich, Bogen bildend, dem obern Rande dieser Garnitur anschließt, ziert auch nebst den weißen Tuchstreifen, die vorn mit zwei Schneppen, hinten mit einer Schneppe gearbeitete, anschließende Taille. Diese wird vorn schräg übereinandertretend geschlossen und ist aus dem großen, dreieckigen Aufschlag mit weißem, mit blauen Passementeriefiguren geschmücktem Tuch bedeckt. Den vorn und hinten spitzen Ausschnitt füllt ein auf Taffet gearbeiteter faltiger, weißer GuipUreeinsatz mit Stehkragen. Die Aermel sind mit Blenden- und Tressenverzierung dersehen. Die letzte Abbildung zeigt ein hübsche Zusammenstellung von infarbigem, mattrosa und gleichem, mit buntfarbigen Blüthen im Pompadourgeschmack gemustertem Wollenbatist, die sehr geeignet zum Aufarbeiten älterer Kleider erscheint. Der einfarbige Rock ist mit zwei schmalen Streifen von dunklerem, altrosa Taffet umgeben und zum Theil von der vorn bis auf den Saum herabreichenden, geblümten Tunika bedeckt, die mit einer schmalen,

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Unordnungen der Lcbcr sind die Ursache von Unreinem Alut Man rcgullre tl Leber durch den Gebrauch von ?r. August König's Damburger Tropkckl nd da Blut wird Aereknigt und die Gesund heit wieder hergestellt.

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eaora thoroiuth. bruue clearnaaa to tarn neaa ana naw Rock ein faltiger, altrosa Seiöengürtel, der seitlich unter einer Rosette mit Straßagraffe geschlossen wird. Die mit halblangen, einfarbigen Aermeln verbundene Taille aus gemustertem Stoff ist vorn unter dem pattenartig übergreifenden Vordertheil mit Hakenschluß versehen und mit zwei Seidenstreifen und jabotartig garnirterSpitz: verziert. Gleiche Spitze bildet den Abschluß der auf den Manschetten mit Streifenbesatz ausgestatteten Aermel, während den hohen Kragen ine Gazecravatte ziert. m m m Die Seuschreckenaefabr in Spanien ist so arofe, daß die Negierung eine Prämie von 10 Cents ausgeworfen hat für jedes Kilogramm gefammelter Heuschrecken. In den Straßen steht man Kinder und erwachsene Personen, die mit dem Einsammeln von Heuschrecken beschäftigt sind. Manche sammeln 40 50 Kilogramm an einem Tage. Die Eisenbahnschienen in der Provinz Astürien stnd so bedeckt, daß die Locomotiven am Weiterfahren behindert stnd. Der Kriegsminister hat beschlossen, 10,000 Mann derGarnison Madrid nach den Provinzen zu senden, um die Heuschrecken zu vernichten. Die vier gro'ken Torpedojäger, die im vorigen Jahre von der Firma F. Schichau in (5lbing für die kaiserlich chinesische Regierung fertiggestellt wurden und bei den Probefahrten in freier See die bis dahin unerreichten Geschwindigkeiten von 35 37 Knoten erzielten, haben auch jetzt ihre große Seefähigkeit bewiesen. Nachdem alle vier Boote von Elbing durch Ostsee, Nordsee und MscayaGolf um Gibraltar durch das Mittelmeer bis Port Said gedampft waren, legten sie die Strecke von Port Said bis Colombo in einer Tour, ohne Aden anzulaufen, eine Entfernung von 3550 Seemeilen, in schneller, tadelloser Fahrt zurück. Da die Fahrzeuge nach ihrer Ankunft in Colombo noch eine größere Kohlenmenge an Bord hatten, so bildet dieses einen neuen großen Triumph für die Kohlenökonomie der Schichau'schen Maschinen. Schichau hat die schwierige Aufgabe glänzend gelöst, so kleine Fahrzeuge mit einem Radius der Action von 3 4000 Seemeilen zu bauen. . D erGendarmerie-Cor-poral Stefan Farkas trat Mittags in angeheuertem Zustande ir; das Lokal des Kaufmanns Emanuel Feurer -in Jaßbereny, wo er mit dem Geschäftsinhaber in Streit gerieth, den Säbel zog und fast die ganze Geschäftseinrichtuna zertrümmerte, hierauf r.?nnt. der Gendarm mit gezücktem Säbel auf die Straße und warf Nck auf den oerade die Stelle Passtrenden Schauspiel11 i f,. ...- rw . vucuüt UNUS Avanyony und einen Schauspieler Namens Batori und verwundete beide Passanten an den Armen. Aranyossy flüchtete sich dann in seine Wohnung, allein der rabiateGendarm setzte ihm nach, worauf Arannossa aus Nothwehr eine Axt ergriff und dem Attentäter einen derart hestiaen Hieb auf den Kovk verf.w, dnfc der Gendarm blutüberströmt zusammenstllrzte. Nach einigen Minuten raffte sich Farkas abermals auf, und die herbeieilende Polizei und eine Gkn bannen - Patrouille hatten große Mühe, den rasenden Gendarmen zu bändigen. Die Wunde des Gendarmen ist ziemlich schwer: die beiden Sckanspiele? haben glücklicherweise nur leichre eriegungen ezttten.

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