Indiana Tribüne, Volume 22, Number 265, Indianapolis, Marion County, 13 June 1899 — Page 2
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Fndiaus Tribüne. Erscheint Täglich und roitagfc.
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Indianapolis, 3nd., 13. Juni 1899. Ulnt Gäste im Tavak. r Da ö sich auch in Cigarren und 2a bak Ungeziefer genug, und zwar lebendiges. eushalten kann, ist VerhältnißTnäßiz wenigen Tabaksliebhabern bekannt, obwohl sie direct und noch mehr indirect durch dasselbe zu leiden haben mögen. Im Ueörigen sollen diese Zeilen keineswegs zurAbschreckung dienen; an und für sich ist der Gegenstand nicht tragischer zu mhmen, als das Vorkommen von Schmarotzerthieren in so vielen anderen Lebens- und Genußmitteln auch, aber er hat unzweifelhaft seine ledenklichen Seiten, wenn dieselben auch nicht immer zu Tage treten. Thatsache ist, daß allerhand Gatiungen verflixter kleiner Würmchen, Flöhe und Käferchen den Tabakszüchtern und dem Tabaks - Trust" gar manche Ungelegenheiten bereiten und den Csnsumenten das geliebte Kraut mindestens nicht verbessern. Man höre nur einiges Nähere darüber. Diese, schwer umzubringenden kleinen Geschöpfe dringen schon in die aufknospenden jungen Tabakspflanzen ein, nähren sich behaglich von den heranwachsenden Blättern, überwintern in dem gebeizten Produkt, bleiben groß'Ntheil's im Rauch- und Kautabak am Leben und können sogar unverschämt genug sein, in Cigaretten und Cigarren als Wiebel und Würmer wiedergeboren zu werden! Manchmal kann der Consument sogar direkt ihre Anwesenheit feststellen; öfter aber !ann er ihre Existenz nur dadurch vermuthen, daß sie das Aroma i)es Tabaks beim Verbrauch eigenthümlich beeinflussen, sei es beim Rauchen oder Kauen. Wenn dann der Tabak an sich rein. d. h. nicht zu stark und unangenehm parfümirt ist, so läßt sich annehmen, daß jene kleinen Gäste an dem fremden Beitrag zum Aroma schuld sind. Man hat bis jetzt 15 Gattungen solchen Ungeziefers festgestellt und mit wissenschaftlichen und gewöhnlichen Namen belegt, deren Vorführung aber hie? weiter keinen Zweck hätte, sintemalen dieS ihre Erwischung und Unschädlichmachung nicht im mindesten fördern könnte. Doch sei bemerkt, daß manche dieser Gattungen nur bestimmten Gegenden eigen sind, während andere auf allen Tabaksfeldern, amerikanischen und sonstigen, vorkommen. Mehrere Gattungen, wie die Floridaer Saugfliege, kennt man erst in neuerer Zeit. Alte Cigaretten sollen besonders viele der Käferchen enthalten. Wahrscheinlich sind diese kleinen Gäste und das, was sie ablagern, weniger schlimm als die Mittel, die zu ihrer Beseitigung da und dort aufgewendet werden. Denn unter diesen Mitteln sind hauptsächlich Arsenik und Pariser Grün. Diese Gifte bleiben in Um betreffenden Tabak und können unversehens unter den Liebhabern für sich selber Sklaven werben und deren System ruiniren. Gewissenhafte Geschäftsleute werden freilich Gifte zu solchem Zweck ebensowenig in den Tabak bringen, wie zu anderen Zwecken. Immerhin ergibt sich daraus, daß unter manchen Umstanden die kleinen Gäste im Tabak eine wirkliche Gefahr bringen können. Negenstürme und Bahnunglüik. k Die jüngsten westlichen Gewitterund Regenstürme, welche sich, obwohl nur örtlichen Charakters, über mindestenS sechs Staaten, von Texas bis nach Süd - Dakota, mlt unheilvoller Wirkung für Menschenleben und Eigenthum erstreckten, haben auch wieder zu zwei schlimmen Eisenbahn-Unfällen von einer sehr vekanntenKlasse geführt: Entgleisung durch Ausschwemmungen des Geleises. Wie oft hat man von solchen Fällen schon gehört, und wie oft wird man noch von ihnen zu hören bekommen! WaS die Sturm - Erscheinungen an sich betrifft, einschließlich der lokalen Wirbelstürme, so hat man dieselben wohl ni mit Unrecht als meteorolo gische Duelle zwischen den? Dämon de Winters und dem Genius der Sonne bezeichnet, und sie sind nun einmal unvmeidlich, in so verschiedenem Grad sie auch auftreten, und so überraschend sie auch stets kommen. Bahnunfälle der genannten. Art aber konnten bei nahe immer verhütet werden. Sind'solche Unfälle doch an den ostlichen Bahnlinien sehr selten gewor den; fast alle derartigen Vorkommnisse ereignen sich heutzutage an westlichen Linien, alelchv'.el, wie weit die SturmGebiete verbreitet sind. Woher dieser Unterschied? Einfach daher, daß die Stammbahnen, welche über die Alle ghenieö' gehen, ein ziemlich gutes System stündlicher Abpatrouillirung bei Tag und bei Nacht eingeführt haben, worin die westlichen Linien entschttden noch zurück sind. Sie konn ten cl wahrscheinlich erst rech! gut gebrauchen und werden sich früher oder spater dazu bequemen müssen. Wegen eines merkwürdigen Leidens hat der Veteran Elias Mnans in Elizabeth. N. I., welcher den Bürgerkrieg mit großer AuSzeichnung mitgemacht hat. eine Erhöhung seiner Pension auf $30 pro Monat erhalten. Seitens mehrerer Aerzte ist constatirt worden, daß des Mannes Herz seinen 'normalen Platz verlassen hat und sich iejt, ca. fünf Zoll davon FÜfrrrA, nicht weit xxm der Unken Ach."r. .nvi 7
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Wahrscheinlich am strengsten von allen wichtigeren Ländern sind die Ver. Staaten in ihren Gesetzen gegen Nach ahmungen von Geld und damit ver , , w l l F I t wandten ümerlyzelyen. unv oft yai i nocy die Anwendung dieser Gesetze l in besonders strengen Händen gelegen. Als vor Kurzem die amerikanische Regierung, in Erfüllung einer der Beftimmungen des Pariser Friedensverträges, dem französischen Botschafter die Zahlungs-Anweisungen auf 20 Millionen Dollars zur Uebermittlung an die spanische Regierung überaab. erlangte eine junge Dame in der Bundeshauptstadt vom Staatssekretär so wie vom französischen Botschafter die Erlaubniß, diese Beiden und auch die besagten Zahlungs-Anlveisungen photographisch aufzunehmen. Der Staatssekretär selbst dachte, als er diese Erlaubniß gab. jedenfalls für den Augenblick nicht im Entferntesten daran, daß dieses Photographiren eine Ge-setzes-Uebertretung in sich schließe. Doch der Bundes - Geheimdienst faßte die Sache anders auf, und die junge Dame wurde gezwungen, ihre Negative an die Regierung auszuliefern, um eine Verfolgung aufGrund der Falschmunzere: - Gesetze zu vermnden! Das ist nur ein Beispiel von vielen neuern und ältern Datums, und ist noch nicht das schroffste. Der, seit 1864 zu Kraft bestehende Abschn. 5430 der revidirten Bundesstatu5en besagt: Jede Person, welche irgend eine Gravur, Photographie. Druck oder Aufprägung als Ebenbild irgend einer Geldverpflichtung oder eines sonstigen, unter der .Autorität der Ber. Staaten ausgegebenen Werthzeichens herstellt oder herstellen läßt, soll mit einer Geldbuße bis zu $5000 oder mit Strafhaft bei harter Arbeit bis zu 15 Jahren, oder mit Beiden belegt werden." Nur eine einzige Ausnahme ist in diesen drakonischen Paragraphen gemacht, nämlich für den Fall einer Erlaubniß seitens desS cha tz a m t sSekretärs oder eines andern zuständigen (proper) Beamten." Aber welche andern Beamten sind zuständig?" Darüber läßt uns das Gesetz in tiefer Dunkelheit. Man sollte meinen, daß der Staatssekretär, das Haupt des Cabinets, zuständig genug sei; aber wie obiger Fall zeigt, theilt die Geheimpolizei diese Ansicht nicht. Ein Bischen anders verfuhr man im folgenden Fall: Als im Jahre 1873 die britische Regierung einen Schuldschein der Ver. Staaten in Höhe von 15 Millionen Dollars kaufte und unserer Regierung stellte, in Zahlung des bekannten Genfer Schiedsgerichts-Ur-theiles, nahm ein amtlicherPhotograph des Schatzamts - Departements diese Obligation phtographisch auf, und Abdrücke dieser Photographie wurden nicht nur in verschiedenen Amtsstuben aufgehängt, sondern auch an außenstehende Privatpersonen theils verschenkt, theils sogar verkauft. Aber Onkel Sam oder seine Sbirren regten sich nicht. Der frühere Geheimdienst - Chef Brooks war einer der allerstrengsten Ausleger jenes Geses. Ein Zei.tungsmensch legte eineZ Tages, während er mit diesem Chef zwanglos plauderte, ein Stückchen Papier über ein Zwanzig-Dollar-Goldstück. fuhr mit einem Bleistift ganz gleichgiltig über das Papier hin und erlangte solcherart ein schwarzes Relies-Bildchen von der Vorderseite der Münze. also dasselbe, was z. B. in Deutschland und auch hier häufig von Kindern mit Geldstücken gethan wird. Kaum bemerkte Brooks aber dieses Bildchen, als er augenblicklich über den Tisch herüberlangte und es confiscirte. Der Zeitungsmensch konnte froh sein, daß eS dabei sein Bewenden hatte. Unter Brooks wurden z. B. auch Holztäfelchen beschlagnahmt, welche die Wände vonRestaurationen schmückten, blos weil auf dieselben mit Oelfarben auch ein Bildniß einer Schatzamts - Note gemalt war! Hier konnte doch nicht im Entferntesten von einem Falschmünzerei - Versuch die Rede sein, aber (und dies wurde auch in vielen anderen Fällen geltend gemacht) man will uch verhindern, daß Jemand, der sich an irgend dergleichen versucht, durch den künstlerischen Erfolg zur Falschmünzerei derleit e t werden könnte! Und so hat man auch Bilde? für Zeitungen, Zeichnungen für Kinder-Spielmünzen und noch vieles Andere schon confiöcirt und sogar Muster-Druckbildchcn von Briefmarkchen (für Marken-Albums) zeitweilig unterdrückt. Für die Verleitung zur Falschmünzkci durch dergleichen lassen sich all?rdings etliche thatsächliche Beispiele namhast machen: aber wenn die heilige Hermandad Alles unterdrücken wollte, was unter irgendwelchen Umständen zu Gesetzes-Uebertretungen verleiten mag, so hätten sie noch furchtbar viel zu thu! Dieser Geist der Väterlichkeit wird sonst doch gar nicht für amerikanisch angesehen. Bei dem Versuch, zwei werthvolle Pferde auS einem brennenden Stall zu retten, ist die Gattin deö bei Hempstead, L. I., ansässigen ftar mers Henry Kiefer elend umgekommen. Die Frau drang in das brennende Gebäude und wurde dort von den durch die Flammen scheu gemachten Thieren uBooen getreten. Man brachte die Unglückliche zwar noch lebend, aber bewußtlos in'S ffrei, aber bald darauf gab sie ihren Geist auf. Nafernenr)öslüthen: Sergeant (zu einem jungen Schriftsteller): Einjähriger, 'Sie bewegen noch den rechten Arm. Merken Sie sich: nach stillgestanden werden kein Feuilletons mehr aus dem Aermel geschütieli!" Auch ein Geschichtskundiger. A.: Weeßte, wie fiele Kriege d'r Kais'r Augustus gefiehrt hat? B.: Nu, so ihr'r finfe war'ns sein. A.: Ich kann D'rsche alle uffzähl'n. B.: Das gloow' ich nich! Lege 'mal los! A.: Eens, zweee, dreie, fiere, simfe! 2.: Nu-daZ aHI
Telegraphendrähte auS Aluminium Das Aluminium, das in den letzten Jahren gleichsam ein Schmerzenskind unserer Großindustrie gewesen ist, scheint dock allmälia ar'önere Gebiete ZU
erobern. Von großem Vortheil sUr die Aluminiumfabriken würde es sein, wenn es gelänge, das Kupfer aus sei nem bisherigen Monopol aus elektrische Leitungsdrähte und Kabel zu verdrängen. Ein solcher Umschwung scheint sich in den Ver. Staaten schon anzubahnen. Für elektrische Bahnen allein wurden im vorigen Jahre 20.000 Centncr Aluminium zur Herstellung von Leitunqen gebraucht, die etwa $2,000, 000 kosteten. Seine Leistungsfähigkeit ist allerdings geringer als die des Kupfers, so daß Aluminiumleitungen um etwas mehr als die Hälfte dicker genommen werden müssen als Kupferleitungen, um dieselbe Stromleitung fortzupflanzen. Diese nachtheilige Eigenschaft wird aber durch das viel geringere Gewicht mehr als ausgeglichen. Außerdem hat Aluminium eine viel bedeutender? Zugfestigkeit als das Kupfer; eine Aluminiumstange von 1 Quadratzoll im Querschnitt reißt erst bei einer Belastung von 26,000 Pfund, während eine gleichstarkige Kupferstange schon bei 16,500 Pfund auseinandergezogen wird. Diese beiden Vorzüge geben die Möglichkeit, die Stangen einer Telegraphenleitung weiter auseinander zu setzen als bei Kupferdrähten, ohne daß eine Gefahr des Reißens der Drähte besteht. Wenn endlich noch in Betracht gezogen wird, daß der Preis des Kupfers im Steigen begriffen ist und der des Aluminiums durch Verbesserung des HerstellungSverfahrens fortdauernd sinkt, so sind für das Aluminium in seinem Wettbewerb gegen das Kupfer günstige Aussichten vorhanden. Schon jetzt sind Aluminium - Drähte für elektrische Leitungen in den Ber. Staaten auf viele Meilen Länge in Gebrauch, und in Eurova wird man diesem Beispiele wahrscheinlich in nicht langer Zeit folgen. Don Carlos und seine Tochter. Der spanische Thronprätendent macht nicht allein mit seinen Schwiegersöhnen, dem Prinzen SchöneburgWaldenburg und Signor Folchi, den Gatten der Prinzessinnen Alice und Elvira, die Erfahrung, daß SchwiegerVäter ihren Töchtern kein Geld vorenthalten sollen, sondern auch die Prinzessin Beatrice, vermählt mit dem Fürsten von üioviano, Herzog von Anticoli, hat ihrem Vater einen Streich nach dieser Richtung hin gespielt, den Don Carlos wohl verdient hat. Die Fürstin Roviano, die sich imWinter in San Remo aufhält, sah unlängst bei einem Spaziergange einen Herrn vor sich, den sie von rückwärts als ihren Water erkannte. Unwillkürlich folgte sie ihm. Er verschwand in dem Laden eines Juwelierö. Sie war dicht verschleiert und drückte die Nase an die Fensterscheiben, als bewundere sie die Auslagern ihrem Entsetzen konnte sie gewahren, wie der Juwelier ein Kleinod prüfte, das ihrer Mutter, der Prinzessin Margarethe, gehört und das diese über Alles geliebt hatte. Ihre Töchter pflegten dieses breite Gehänge von Diamanten und echten Steinen als ein Wunder zu betrachten und bei dem Tode der Mutter hatten sie vergeblich versucht, den Schatz von Don Carlos herauszubekommen, der erst lange schwieg und später erklärte, Prinzessin Margarethe habe den Schmuck auseinandergenommen und die Steine einzeln verwendet. Als Don Carlos schmunzelnd den Juwelierladen verließ der Besitzer hatte ihm gesagt, es käme jede Woche ein reicher Engländer aus Monte Carlo zu ihm, der den Schmuck sicher kaufen würde , erkannte er die Dame nicht, die in demselben Augenblicke rasch um die Straßenecke bog. Am anderen Tage hielt eine sehr elegante Equipage, vor dem Juweliergeschüft. Die Fürstin Roviano verlangte Alles zu sehen, was an theuren, seltenen Dingen zum Verkauf stand. Endlich kam auch das Etui in blauem Marokko zum Vorschein, bei dessen Anblick das Herz der Fürstin heftiger pochte. Der Juwelier erklärte, daß er daraus gestern 20,000 Francs geliehen und den Auftrag zum Verkauf habe. Die Fürstin erklärte sich bereit, den Schmuck zu kaufen, doch müsse sie zuvor ihren Gemahl um Rath fragen. Der Juwelier brachte den Schmuck in's Hotel, worüber er eine Beatrice de Bourbon. Fürstin Roviano-, gezeichnete Quittung empfing und überdies von dem Hotelbesitzer die Beruhigung erhalten hatte, mit w-m er im Begriffe stehe, ein Geschäft zu machen. Um so großer war seine Bestürzung, als er. kaum zu Hause wieder angelangt, einen Brief von der Fürstin erhielt, in welchem sie als Tochter von Don Carlos den besag ten Gegenstand als ihr Eigenthum erklärte. Beigefügt war ein Check über 20.000 Francs, die der Juwelier dem Haupte der Vourbonen geliehen hatte. Don Carlos ist der Geprellte! El neviel versprechende Jugend verübt in Bitterseld tolle Streiche. Kürzlich begaben sich mehrere Knaben und jüngere Burschen angeblich, um Eichhörnchen zu fangen, nach einem Wäldchen bei Sandersdorf. Sie hatten ein größeres Netz bei sich und schienen es auf Vogelfang abgesehen zu haben. Ein .Bahnarbeiter nahm ihnen das Netz ab und pfändete ihnen auch einige Kleidungsstücke. Plötzlich sprang ein 16jähriger Bursche hinter einen Baum und rief ihm zu: Geben Sie die Sachen her, sonst schieße ich!- Dabei zog er auch einen sechsläusigen Revolver hervor und gab einen Schuß ab. Glücklicherweise verfehlte die Kugel ihr Ziel. Da ging der Bursche auf den Mann zu und schoß ihm aus kurzer Entfernung eine Kugel in die Brust, die zum Glück nur das Brustbein traf. Der jüngere Bruder des Attentäters bedrohte denMann mit einem Messer. Bei der angestellten Untersuchung wurde auch noch bei einem anderen wLlfiäbrioen kunaen 'eine AiKsle funden.
pariser Zilodeplaudcrei. In der eleganten Pariser Sommertoilette spielt die Seide eine hervorra gende Rolle, und wenn auch alle Farden in den verschiedensten Tönen ver-
treten sind., so macht sich doch cme gcwisse Vorliebe für schwarzen Taffet bemerkbar. Zur Garnitur sind außer den noch immer viel begehrten Fransen und Bisenverzierungen, Stickereien, namentlich Schleifen im Stil Louis XV. beliebt. Mrm bestickt häufig damit ganz und gar die Tabliers. die für Strafzentoiletten sehr in Mode sind, sowie den Abschluß der Taille. Oft begrenzt man das Tablier auch zu beiden Seiten mit oben schmalen, unten breiteren Hohlfalten, oder man schneidet die Seitenränder des Rockes in Bogen oder Zacken aus und befestigt sie scheinbar auf dem Tablier mit Schnal len, schönen Agraffen oder Knöpfen. Manchmal kreuzen sich auch die unten abgerundeten Rockrheile oben über einem Einsatz. Bei Tailleneinsätzen aus Gaze ordnet man die Pliss6falten jetzt häusig auch querlaufend, und seidene Einsätze kräust man quer über Schnur ein. Aus Toiletten aus einfarbiger Grena dine, Etamine oder Voile werden die Taillen viel in dichte, strohhalmbreite vertikale, die Aermel in ebensolche horizontale Säumchen gesteppt. Die Einsätze zu diesen Toiletten arbeitet man aus weißer, chinesischer Seide mit reicher, bunter Seidenstickerei in chinesischem Geschmack. Die bogenförmigen Ränder der Taille sind oft mit schmalen Schrägstreifen in abstechender Farbe besteppt. Man bildet auch aus den aufzusteppenden, schmalen Schrägstreifen einfache Muster, wie Kleeblätter, Mäanderborten oder Zacken. Die Stehkragen sind bis 2Z Zoll hoch und erhalten hinten einen ost bis ?u den Ohren reichenden, runden Anatztheil. Die engen, sich am Handgelenk kelchartig erweiternden Aermel sind ziemlich lang und am Oberarm oft quer über einem mit dem Taillenschmuck harmonirenden Einsatz durchschnitten. Doch arbeitet man die Aermel auch halblang und umgiebt sie mit krausen Manschetten aus Spitze, gezogener Gaze u. a. m. u den dielen schon vorhandenen Krawatten gesellen sich einige neueFormen, von denen die in der Mode von 1830 aus Hellem Moirä besonders zu nennen sind. Sie werden zweimal um den Hals geschlungen und vorn zur Schleife geknüpft. Andere Krawatten auS hellem Taffet umgiebt man mit weißen Taffetsäumen. Ganz kleine Krawattenschleifen füttert man mit abstechender Seide, die beim Falten der Krawatte diskret zur Geltung kommt. Bei gemustertem Oberstoss kann das Futter selbstverständlich immer nur einfarbig sein. Statt der Lelnenkragen nimmt man jeht ost auch rund geschnittene, hinten sehr erweiterte, vorn schmale Kragen aus Moir oder Faille. Eine besondere Neuheit sind rosa oder weiße plissirte Tüllboas mit kleinen Federn am Rande, die entzückend kleiden. Sie werden durch Agraffen oder kleine Ketten zusammengehalten. Neu und kleidsam, wenn auch etwas bizarr, sind Colliers aus Pelz und Spitze; hierbei spielen die Thierköpfchen eine Hauptrolle, da sie mit den Zähnen die Spitzenenden halten. Die kleinen Taschentücher aus hellfarbiger Seide oder weißem Batist sind zetzt statt eines Monogramms mit ei nem Zug Schwalben, Schmetterlingen oder zierlichen Ornamenten bestickt. Als Modeblumen für Hutgarnituren gelten Vollerblüthe Rosen bis zur dunkelsten Schattirung, sowie große Hortensien in Rosa, Hellblau und Lila. Man ordnet diese zusammen mit Tüll oder Gaze, immer aber so. daß der Charakter der Blume zur Geltung kommt. Ewe Neuheit sind auch Blumen auS Band, die von der Modistin, iricht von der Blumenarbeiterin ausgeführt werden. Große Schäferhüte mit vollen Rosen- und anderen Blumenkränzen, ganz im Stil Watteau's, werden von Zungen Mädchen sehr gern getragen. Eine große Neuheit ist die sehr eigenartige, elegante Bluse aus Seidenstoff mit abaepaßter Bordüre, Figur 1. Die Seide zeigt eine effektvolle, buntfarbige Chin6musterung in matten Tönen auf aoldkarbenem Grund, der auth du Qordiire als alatter Nan ah-
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schlleßi. Auf dem Rucken kreuzl sich der Stoff, wobei die breite Bordüre voll zur Geltung kommt. Die Theile ziehen sich mit leichten Falten nach vorn und bilden aus der Brust ein volles Arrangement mit herunterfallenden Zipfeln, das durch eine hübsche Similibroche. eine Schleife darstellend, zusammengehalten wird. Zu den Epauletten, die sich mit dem vorderen Arrangement verbinden, ist nur die Stoffbordüre verwendet und mehrfach in schiefe Ecken ausgenaht, die leicht und lose herabfallen. Der in Falten geordnete Stehkragen wird hinten mit Haken und Oesen geschlossen, während sich der Schluß der Bluse vorn befindet. Die am Ellenbogen leicht gefalteten Aermel haben am Handgelenk kleine, spitze Aufschläge und herabfallende Zipfel aus Bordüre. Von vornehmster Ausführung ist der UmHang aus waffelförmig gauffrirter, auf schwarzer Seide ruhender Gaze. Figur 2. Reiche Volants aus Taffet. Gaze und schwarzer Chantillyspitze, deren Ansatz volle Gazerüschen mit Pailettenbesatz decken, garniren ihn. Der Taffetvolant mit ausgeschlagenem Rand ist bis zu zwei Drittel seiner Breite fein plissirt; den darüberfallenden. ganz plissirten Gazevolant umgiebt ein Gazekräuschen und über diesen wieder fällt der krause Spitzenvolant. Die Mantille hat einen Pas-
senartigen Theil, der nicht mit Gaze bedeckt, sondern die vorn und hinten mit gestickten Schleifen aus Perlen und Pailetten abschließen. Der breite Mediciskragen ist innen mit geauffrirter Gaze, außen mit Perlenstickerei bedeckt und von einer Gazerüsche umgeben. Besonders hübsch ist das mit schwarzen Gazekräuschen und röthlichen Strohborten überdeckte Kapotthütchen, das vorn mit einem Schleifenarrangement aus demselben Material geschmückt ist. Eine durchsichtige, mit Jetpailletten benähte, schwarze Federaigrette in Fächerform, die am unteren Abschluß mit dicht übereinanderliegenden. schwarzen Federchen besetzt ist, und seitlich angebrachte Jettagraffen vervollständigen die Garnitur des mit schwarzen Sammetbindebändern versehenen Hütchens. Leichte Verschnllrung aus Soutache und Litze bildet den Besatz für das modefarbene covrt-clittt-Kleid, Figur 3, dessen futterloser Rock einen mit dem Vordertheil im Zusammenhang geschnittenen Volantansatz hat. Die Verschnürung deckt hier den Ansatz und umrandet den mit einer Spange geschlossenen Paletot; an diesem zieht sie sich außerdem auf den Nähten der Vorder- und Rückentheil entlang. Die zu dem Kostüm gehörende Bluse besteht aus weißem Taffet; sie hat dorn zu beiden Seiten schmale ToUfalten und in der Mitte einen gruppenweise in Quersäumchen genähten Emsatz. Die Aermel haben spitze Manschetten, die wie der seitlich spitz emporsteigende Stehkragen mit schwarz und loeiß gemustertem Bändchen besetzt sind. Dieses ziert auch die am Kragen befestigte Schleife. Sehr hübsch ist das Kleid aus rothem, hell gemustertem Foulard, Figur 4, dessen Rock mit einigen Säumen geziert ist. Die in Längsfalten geordnete Taille ist zu beiden Seiten auf der Vordertaille, wo die Falten enden, mit Spitzeneinsätzen geziert. Den seitlichen Schluß der Taille verMitteln kleine, zugespitzte Patten und Phantasirknöpfe. Die mit weißer Seide und gelblicher Guipürespitze bedeckten Aufschläge umschließen ein kleines, gleichartiges Chemisett mit hohem Stehkragen. Ein schmaler Stosfgürtel mit ovaler Silberschnalle umspannt die Taille, deren Aermel oben mit eingesteppten Säumchen gearbeitet sind. Bisenbesatz in gleicher Farbe bildet die wirkungsvolle Verzierung der Toilette Figur 6. aus sandfarbenem covvrt-coat. Die Bisen imitiren am Rock lange, unten abgerundete Patten und umgeben ihn mit Ausnahme eines schmalen Vordertheils mehrmals in Bogenforirt. Vorn ziehen sie sich zu beiden Seiten des Vordertheils in geraden Linien hinauf. bis zum Gürtel. Das dorn gerundete hübsche Jäckchen ist mit Bisen benäht und mit schönen nnopren gezierr. ogensorinig aus- j eescönittene Svauletten legen sich leicht i m f
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A jouracyrnan barber in Cincinnati, a specially intelligent man and a savorite with his patrons, says of WWkm TcüMes " I want to say that for eight months I have taken three a day, and have not been to see a doctor once since I commenced to take them. Before I would have to have a big tube put down my throat and have i my stomach flushed (I believe that is what they call it) three times every week by a doctor that charged me 50 cents for every time. K Of Course, that gave me relief, but the trouble always carae back again, and I can teil you it was no fun to be pumped out about every two days. The doctor said I bad catarrh of the stomach. Whatever it - was, it don't bother me now. For four years I va, troubled, so that I used tolose about three days out of every month." When this barber observes that a customer has a feverish breath, he occasionally presents bim with a Tabule, and if taken it removes the dissiculty forthwith.
uoer Dte engen, unten gelerntsten und mit Bisen besetzten Aermel. Das Jäckchen umschließt einen säumen Einsatz aus Seide mit breitem Halbgürtel und einen Stehkragen mit Spitzenabschluß. Eine breite Seidenkrawatte mit Spitzenfrisur ist vorn am Kragen befestigt. Und wenn der S t r i ck reißt?" Also fragt bekanntlich der im . r " hl Mvnr in tf lesco , va er qeyanat wer den soll. So nehmt ihn doppelt", ist Fiesco's Antwort. An diese Episode i .. nt r . l , erinnert ein Avri.au, ver Nch dieser .age in ancy, ue Coquebert. abspielte. Ein dem Trunke ergebener Äroeiter kommt volltrunten nach.fause. r" i i r ts . 1 ' sangt Mit leiner rau einen streit an und ergreift plötzlich ein Beil. Ea naille! Bevor ich sterbe, mußt Du erst norft litn trirhrrf Tt rfrfirr , ......... v i utiu4l y 1UU et' i. "i , . . siieyi tn ven yos, unv durch die VIas scheiben der Thür, hart an ihrem Kops vorvet, ttlegt das Beil. welches der Nasende ihr nackMschleudert hatte. Das Haus wird alarmirt. die Nachbarn wasfnen sich mit Stöcken und Stricken, und nach einer Weile öffnet man dieWohnung. in der es inzwischen still geworden war. Lvicht begreiflich. Der Herr Saufbruder hatte sich, aufgehängt. Gerührt ob solcher Vußfertigleit, schneiden die Nachbarn ihn ab. lösen die Schlinge, der Unglückliche kommt zu Athem und Bewußtsein und hat nichts Eiligeres zu thun, als seiner Frau einen Tritt in den Unterleib zu versetzen. Alles fliebt. Als man nach einer Weile, dieses Mal in Vegleituna eines Schuhmannes, wieder in die Wohnung dringt, hängt der anqenehme Mitbürger abermals; er wird wieder abgeschnitten, aber den zweiten Strick hatte er nicht mehr so gut vertragen; er war mausetodt. EZntragtkomtsches Versehen, das einem Taschendieb x näheren Bekanntschaft tnt den Gefängnissen verhelfen dürfte, trug sich in Mel bourne zu. Dort hatten sich die ftn minalpolizisten Murrar, und Kiel unter der schaulustiaen Menae. welch? die Gärten der Friendln Societies" füllte, gemischt. Murran süblte dabei plöklich eine Hand, die leise über seine Hosentasche wegstrich und dann sei' Talmi - Uhrkette betastete. Als sick der Beamte umdrehte, war die Hand verschwunden, doch bemerkte Murray einen Zungen Menschen, der sich raschen Schrittes' in der Menge zu verlieren suchte. "Er verständigte hierauf den anderen Polinsten und beide sahen darauf den Dieb, wie er dasselbe Manöder be! zwei. Damen wiederholte. Der Ma.nn wurde .verhastet. Er legtesich
- port.
(? glkbt kaum eln Vergnügen im Freken odel man sich nicht leicht eine Verrenkung ober Vuelschnng zuziehen könnte. v giebt keine Verrenk ngen und Quetschungen die nicht prompt geheilt werden könnten durch den Gebrauch von St. Zakoös Gel.
tjine?to3 nuf S'irn. iontern meinte nur, das sei das erste TOal. bafr man ikm ertavvt 5c,be. Nur als Niel den Colleqen Murray einmal beim Namen nannte, war er nufter sicki voi Ueberrasckiuna. Was. Sie sind der Murrav?" Und als Sedterer freiste, fügte er Hinzu: Sie sind a Derjenige. den ich erst vor wenigen Minuten emessen" Habe. Ihre Taschen waren leer und als ich ?!bre Ubrkette in meiner Hand wog. fühlte ick. daß sie unäckt war. Und ick alaubte dock aant sicher, einen Geheimpolizisten nur an sehen zu brauchen, um ihn zu erkennen.! Da sieht man wieder einmal, wie man sich zuweilen tauschen kann. So sind kürzlich auch einem unserer Eolleaen t t ll Pi t tä w ityr und nette geuoinen woroen. viiit, dem Wege nach der Polizeistation lachte der anscheinend recht qemüthliche Verbreche? noch wiederholt über sein Versenen. Cincinnati Züge ! C.H.&D.ß. R. Abfahrt Indianapolis Abfahrt ZBm m 8 05M Ankunft Cincinnati kunst 7 80BM . II 20 ZSSM 10 4SBm Z 4SNM 4 wnm 7wStm m soom 7 öm 10 mim Dayton Züge, C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton b fahrt 8 0Lm Unkunft 12 038m 2 SSn, 6 20 m 7 K5NM "10 bm Z4öm 4 4SNM 7 0091m m 0 m 11 mim Toledo ä? Detroit Züge. c. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit bsahrt10m nk'st6gm nk'st8 40?!m iwvim 4 m m ibBm ) Außaenommen LonntaaZ. Ticket-Offien : Union Station und o. 2ö West Washington Straße, E6e Meridian. Die populäre l.'.'.MMiZ! WjifW"" !tfctT-c'f Tl'iT tft die beste Linie nach I I A G. Gier Züge! vertäfle Jndianapott ( 7v0Bm 11 R iSSSim 12 65 achttz nkust tnEhicago ilZvvMt ) 8 40 Kb k5Sbendk 7UBm Se treffe Bter ei.... 80m 7KSV (T40V(ni 4 57M Taglich aukgen Sonntags. Die neuesten verbesserten Vestibüle OSngen, Wngner Schlufwngen elgate Yarlor Wagen und vßwageu. Lokal'Ecblafwaaen in Ädtanakli att , RRflMflil(,.lf r naHi flicoao morgen,, an jeder llalA i. n AA tX LULAL tl . " tt 1 X . a m v ewm ... su venv ocuei weroen 15 West Wasbigto strafte Union Batznhos, Vkaffachu Ticket'Ofsices ,ett,Ve.V,hof nd U. lragi. ffrank J. Reed. enl. Paff. aent. u.v.wc wti, ice-Prss. und enl. r?gr. cnpasiiL -4.rainci'fanuoft
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