Indiana Tribüne, Volume 22, Number 260, Indianapolis, Marion County, 8 June 1899 — Page 3
SMMgKkit. ..Ich babe (?aSeretS wegen SchlaNo sigkeit gedraucht.. an der ich länger ali zwanzig Iah te gelitten babe. und ich kann sagen, dah CaScareti mirmehr Erleichterung gebracht babea. alZ irgend ei andre Mittel. daS ,ch je versuchte. Ich werde sie sicher raemen Freunden emv''ehlen. da sie alles da sind, all Was sie empfohlen werden." Thos. Gillard. Clgin, JZ.
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Der Bischof in Noth. Roman auS dem Englischen von David Christi? Murray.
(gortlejung.) Hier begann er. ist ein Koffer don gutem Leder. Er ist, wie Sie fehen. an einigen Stellen etwas beschädigt, aber gerade nur genug, um zu zeigen, daß sein Besitzer viel reist, und nicht so viel, daß er unanständig aussähe. Die Zettel, womit er beklebt ist. sind die Ui besten Hotels, sowohl in England als auch im Auslande. Sein Aussehen muß Vertrauen zu seinem Besitzer erwecken. Die Geräthe in diesem Reisenecessaire sind mit echtem Silber beschlagen. Wegen des Monogramms, das, wie Sie sehen, jeder 'der Gegenstände trägt, habe ich es billig bekommen. Freilich ist das nicht mein Namenszug, aber das Ganze kann ja recht gut eine Art von Familienerbstück fein. Zum Beispiel könnte es meinem Onkel mütterlicherseits gehört haben, der während des indischen Aufstaues einen so tragischen Tod fand. Stöcke und Regenschirme in reicher Auswahl. Wenige Dinge machen auf Reisen mehr Eindruck. Das zusammenlegbare Bad ist ein ausgezeichnetes Behältniß zur Aufnahme gebrauchter Wäsche, aber es Ist mehr als das: es ist em Zeugniß, daß sein Besitzer an's Reisen gewöhnt ist. Unter den Sachen eines jüngeren Mannes könnte es geziert aussehen. allein für einen Mann in meinen Iahren ist es ganz natumch und charakteristisch. daß er sein gewohntes Bad auch auf Reisen nicht entbehren mag. Aha. Du siehst Dir meinen Ring an. Johnny. Den habe ich mir heute aus dem Gewahrsam meiner Tante geholt. Zwei Jahre, neun Monate und vierzehn Tage habe ich die Zinsen für das 'darauf erhaltene Geld bezahlt. Es ist das einzige meiner Erbstucke, das nicht auf Nimmerwiedersehen in ihrem unersättlichen Rachen verschwunden ist Die drei Spitzbuben speisten sehr ruhig und verständig zusammen, und darauf fuhr JameS mit seinen Einkäufen allem nach dem Bahnhose von Eharing Eroß. Seinen Droschkenkutscher' bezahlte er mit der Freigebigkeit eines Verschwenders, ebenso wie er den Ge päckträgern großartige Trinkgelder gab, wie das Leute zu thun Pflegen, die an jähe Wechsel in ihren VermögensVerhältnissen gewöhnt sind. Die Freibeuter der Welt, Hochstapler, Embrecher und Taschendiebe, Leute, die von Wetten leben, und die alte, jetzt fast verschwundene gewisse Art von Künstlern und Schauspielern sind alle rn dieser Weise freigebig. Natürlich reiste James erster Klasse und machte eö sich mit einer großen Menge von Zeitungen und Monatsschriften in einem Armstuhle der Raucherabtheilung bequem. Er führte eine mit den besten Zigarren gefüllte große Dose und eine silberne Flasche mit vorzuglichem altem schotnschen Whisky bei sich uno erwartete. sich aus seiner Reise ausgezeichnet zu unterhalten. Der Zug hatte sich schon in Bewegung gesetzt, als auf dem Bahnsteig Lärm und erregte Stimmen hörbar wurden. Gleich darauf schob ein riesenhaster Schaffner einen ältlichen Herrn so heftig in den Wagen, daß dieser hilflos hineinstolperte und hingefallen wäre, wenn Mr. Mortimer Nicht geschickt zugegriffen hätte. Auch den Hut. eine Kopfbedeckung, wie sie die Bischöfe der englischen Kirche tragen, hob er ihm aus. Dabei sah James, daß auch der Rock, die Schurze und die Strümpfe an den mageren Beinen damit übereinstimmten. Sehr verbunden," sprach der Bischof von Stockestitbe. Die einfachsten Tinge der Welt lassen sich auf sehr verschiedene Weise aussprechen, und die Worte selbst sind verhältnißmäßig viel weniger wichtig als der Ton des Sprechenden. Im Benehmen des Bischofs kam deutlich zum Ausdruck, daß der Herr, der ihm geholfen hatte, soviel er wisse, eine ganz achtbare Persönlichkeit sein möge, aber daß er. der Bischof, wirklich Bischof sei, der seine Würde bewahren und in Hinsicht aus seinen Bekehr vorsichtig sein müsse. Viele Engländer verstehen es, dieses glückliche und liebenswürdige Wesen zur Schau zu tragen, aber wenige sind so vollkommen zu Hause darin als unsre Geistlichen, und selbst unter diesen konnten sich nur wenige mit dem Bischof von Stockestithe vergleichen. Nun war James ja allerdings ein Spitzbube, aber er war auch ein Mann von Welt. Als der Bischof sagte: Sehr verbunden,- klemmte sich James den Kneiser in's Auge und entgegnete in der wohlerzogensten Art: Keine Ursache wobei indessen im Tone seiner Stimme etwas lag, als ob er aussprechen wollte, er sei keineswegs sicher, daß der Bischof das Recht habe, das geistliche Gewand zu tragen. Mein Einsteigen war wohl etwas plötzlich und störend?- sprach der Bischof. O. bitte, gar nicht entgegnete James, indem er wieder zum Kneifer griff und seine Zeitung auf dem Knie ausbreitete, als ob er dem Bischof die Erlaubniß geben wollte, weiter zu fpre chen. ' .Um ein Saar hätte ich den Zug ver paßt ließ sich seine Lordschaft endlich zu sagen herab. Ich sah mich nach meinem Bedienten um, der, wie ich fürchte, wirklich nicht mitgekommen li. Seltsam erwiderte James lachelnd, in der That seltsam. Ich habe meinen. Bedienten, auch verloren und kann gar nicht begreifen, was aus dem Menschen geworden lst. Die Fahrkarten und die Zeitungen hat er richtig be sorgt, und dann ist er vollständig ver M y. w . . f . ctzwunocn. au Zonen vielleicht eme Abendzeitung gefällig?Bei -diesen Worten, hielt er seinem Reisegefährten eine Handvoll Zeitungen hin, die dieser auch mit einer zu .nichts verpflichtenden Verbeugung annahm,' voraui lde Denm m lesen ess.
Nach'einer halben Stunde zog James seine Zigarrendose hervor und wählte mit großer Sorgfalt eine Zi.iarre. Nur einen Augenblick sah der Bischof von Stockestithe nach der Dose hin. aber James entging der Blick nicht. Es war eine sehr hübsche Tasche von Kro-
kodilleder, mit einer großen vergoldeten viereckigen Platte verziert, worauf ein Namenszug gravirt.war. Er hatte sie am Nachmittag bei einem Pfandleiher des Westens entdeckt und gekauft. Gefällig ....?' sprach er, indem er dem Bischos die Dose hinhielt. Dieser betrachtete sie schwanchend. Ich kann für den Tabak bürgen," fuhr James fort, denn ich ziehe ihn selbst cmf einer kleinen Besitzung, die ich in der Havana habe." Hm," entgegnete der Blfchof, außer in der Zurückgezogenheit meines Privatzimmers . . . Sie sind wirklich zu freundlich, mein Herr .... Allerdings." Dies letzte Wort war die Antwort auf eine Handbewegung James', womit dieser andeutete, daß sie allein im Wagen seien. Ich kann Ihr freundliches Anerbieten wohl annehmen. Danke sehr," schloß der Bischof. James hatte ein Streichholz anaezündet, und der Bischof fand den Tabak ausgezeichnet. Als nämlich Lucy gehört hatte, daß ihr Vater sie nach Paris begleiten wolle, war sie sehr unliebenswürdig gewesen. Die Reisenden hatten sehr zeitig speisen müssen, um den Zug zu erreichen, und in der dadurch heroorgerusenen Hast, die noch durch eine Predigt, die Lucy'S Benehmen nöthig gemacht hatte, vergrößert worden war, hatte seine Lordschaft die Zigarren vergessen. Nach jahrelanger Gewohnheit war das eine Entbehrung für ihn, und er hatte selten ein besseres Kraut geschmeckt, als dasjenige, welches ihm James gegeben hatte, so daß er aufthaute und seine Meinung über die Zigarre aussprach. Ja, sehen Sie," antwortete James, ich habe es sehr schwierig gefunden, wirklich guten Tabak zu bekommen, so daß ich mich endlich entschloß, meinen Tabak selbst zu bauen. Ein paar Jahre lang war der Versuch sehr mühsam. aber schließlich glaube ich doch, zu einem ganz annehmbaren Ergebniß gelanqt zu sein. An dem einzigen Haltepunkte zwischen London und Dover verließ James den Wagen und redete den Schaffner an. den er schon durch ein reiches Trinkgeld gewonnen hatte. Wer ist der Bischof, Schaffner? Kennen Sie ihn?" Ja," entgegnete der Schaffner, das ist Doktor Durgan, der Bischof von Stockestithe." Stockestithe?" wiederholte James. um sich zu versichern, daß er den Namen richtig verstanden hatte. Ja, Stockestithe," wiederholte auch dkr Schaffner. Bitte, einsteigen." Auch eme Flasche Selterswasser hatte Mortimer in seiner Handtasche, und als sie ein paar Meilen welter gefahren waren, brachte er diese zum Vorschein. Vielleicht? sprach er mit seinem Freimaurerlächeln. Hm, machte der Bischof wieder. Ich weiß wirklich nicht, ob ich so viel fjicuuuiiuicii uuu einem tficuiucu unnehmen darf." vr: jc.:i , cv v O!" nef James. Der Bischof von Stockestithe ist einem Angehörigen der englischen Kirche kein Fremder." Doktor Durgan hielt das für eine sehr hübsche, sehr höfliche und sehr pas sende Antwort und nahm die Einladung an. Mr. Mortimer trank nach ihm Hieraus zog der Bischof sein weltmännisches Register und und fing ein politisches Gespräch an. woraus er Mortimer versicherte, duß Homerule todt und begraben sei. . Wissen Sie wohl," entgegnete James, indem er mit seiner jetzt wohlgepflegten Hand, woran der Brillantrina funkelte, den Tabaksdamps bei Seite wehte, daß ich seit anderthalb Jahren nicht einen Pfennig Pachtgelder von meinen irischen Besitzungen bezogen habe? Nicht einen Pfennig! schloß er mit Nachdruck, man könnte beinahe sagen: mit unterdrückter Leidenschaft. Das überrascht mich keineswegs, antwortete der Bischof, wirklich, keineswegs. Einer meiner persönlichen Freunde. Niemand anders, in der That, als der Herzog von . . . Kurz, sie wurden vortrefflich müernander fertig, und noch ehe sie an Bord des Dampfbootes waren, hatte James den Bischof vollständig in der Tasche. Grundsätze hatte er nicht, der arme James, aber es 'gab wenig Leute, die liebenswürdiger sein könnten. Wenn er im Gefängniß ' saß. verliebten sich sogar die Aufseher m ihn und veryatschelten ihn. Hatte er Geld und ging es ihm gut, wie das nach dem glücklichen Zusammentreffen mit dem Oberst Varndyke der Fall war, dann war er der fröhlichste Bandit, den man sich denken konnte, und seme Gemüthlichkeit, seine Munterkeit und der ihn umgebende zarte Hauch einer feineren ErZiehung, seine Lügen, die er mit solcher Liebenswürdigkeit an den Mann brachte, erregten in ihm ein Gefühl, als ob er ein Prinz von Geblüt wäre, und er genoß seine Freiheit, die sür die meisten Menschen etwas Selbstverständliches lst, als em unschätzbares und zur Freu de berechtigendes Gut. Zur fahrplanmäßigen Zeit fuhr der Zug am Hafendamm in Dover an. Tom war schon an Bord des Dampfers, wo er in einem Zustande sreudl ger Spannung wartete. Als er Doktor Duraan und seinen bischöflichen Hut im Gedränge auf der Landungsbrücke erblickte, sprang er rasch aus dem Lichtkreis zurück und machte in einer abgelegenen Ecke seinem Grimm und seiner Enttäuschung Lust. Die Glocke ertönte, die Maschinen begannen unten zu arbeiten, daS Boot entfernte sich vom a envamm, unv der Bischof mit seiner Tochter und Schwester und seinem Freunde, dem Galgenvogel, und dem Geliebten seiner Tochter fuhren emer Reche vertun glaublichsten, unerwartetsten Abenteuer tzizzzzL hit.itvMs so lazzt d!k Welt
steht, "einem geistllchin "Mürdentrager begegnet sind. V i e r t e s K a p i t e l. Daß seine Schwester Seereisen nicht
vertragen könne, wußte der Bischof. Deshalb überließ er sie ihrer Jungfer, und nachdem er sich überzeugt hatte, daß sein Bedienter wirklich zurückgeblieben war, begann er mit seinem neuen Freunde auf dem Verdeck auf und ab zu gehen. Dieser gewandte und anziehende Missethäter war einmal Kammerdiener bei einem ländlichen Dekan gewesen, und da er seine scharfen Augen immer offen, seine guten Diebsohren stets gespitzt und seine fünf Sinne immer beisammen hielt, so hatte er eine Menge Kleinigkeiten aufgeschnappt, wovon Laien nie etwas hören. Ueber die beiden Richtungen, die sich m der modernen Kirche bekämpfen, hatte er seine eigenen Ansichten; er war zum Beispiel in Beziehung aus den Ornat Sachkenner und mit den Kunstausdrücken vollkommen vertraut. Der Bischof war ganz entzückt von ihm, und Tom theilte diese Empfindung, denn James beschäftigte den Bischof so ausschließlich, daß Tom eine volle, wenn auch ängstliche Stunde mit Lucy sprechen konnte. Wer ist denn der Freund Deines Vaters?" fragte er. Der Herr ist mir fremd," antwortete Lucy, aber es muß Jemand sein. den er genau kennt, denn Papa ist sonst sehr zurückhaltend. Jedoch, wer es auch sein mag, ich bin ihm sehr dankbar." Ich desgleichen," entgegnete Tom mit Inbrunst, während er im Schutze der Dunkelheit Lucys Hand druckte, und sie den Druck erwiderte. Dieses gewagte Stelldichein unter den Augen des Drachen war so entzückend. Entzückend? O, glückliche Jünglinge und Jungfrauen, ihr allein wißt, wie süß ein verstohlener Blick ist! Aber wahrend das zugendliche Parchen sich seiner unbeachteten Einsamkeit erfreute, ging irgend etwas auf dem Verdeck vor, was den Bischof und seinen Begleiter veranlaßte, von dem Wege, den sie sich ausgesucht hatten, abzuwelchen. Dabei gingen sie em paarmal so "dickt an Lucv und Tom vorbei. daß sie sich thatsächlich streiften. Zufällig hielt James beim ersten Vorübergehen eine längere Rede, und seme Stimme schlug an Tom s Ohr. Den Menschen muß ich kennen, sprach Tom bei sich. Wer kann es nur sein?" Als der Bischof und James zurückkamen, sprach dieser noch immer. In seiner Stimme lag etwas Bemerkenswerthes. Sie war weich und einschmeichelnd, aber sie hatte ihre besondere Eigenthümlichkeit, einen gewissen Beigeschmack, eine ausgeprägte Physioqnomie. Tom war sich bewußt, daß er sie kannte, aber er zerbrach sich verqeblich den Kopf, wo er sie schon gehört haben möchte. Wo soll ich sie hmthun?" fragte er ich. An wen erinnert sie mich?" ' Nichts greift störender in den Gedankengang ein, als solche nicht fesizuhaltende Blitze der Erinnerung. Wenn man einmal angefangen hat, darauf zu achten, mißbrauchen sie die ihnen erwiesene Herablassung in der schämosesten Weise und nehmen eme lacherich wichtige Miene an. Sie bestehen darauf, daß man sich mit ihnen be schastlgt. selbst zum Schaden viel wichlgerer Dinge, als sie sind. Tom saß dort im Dunkel und hielt verstohlen Lucy's Hand in der seinen, aber für den Augenblick hatte er sie vergessen. Der Bischof und Mortimer waren nach ihrem ursprünglichen Wege, der wieder frei geworden war, zu rückgekehrt, ader Toms Ohr war noch mmer von der unsaßbarenAehnlichkcit der Stimme mit einer anderen, die er chon irgendwo geHort hatte, erfüllt. und er befand sich in dem Gemütbszustande, in dem das D-nkoermöan eines Menschen mit d:r Frag:. Wo, zum Kuckuck?" ankwü.gt und aufhört. Allein Lucy. die m:t ldrcr öand in der seinen neben ihm saß, hatte den fernen Schimmer des Leuchtthurms von Calais schon erblickt und wußt.', daß die Stunde der Trennung nahe var. In demselben Augenblick, wo ihr Geliebter zerstreut neben ihr saß und sich ihrer Nähe kaum bewußt war. war ihr Herz von Zärtlichkeit und Muth erfüllt. Es strömte m züchtigem sünem Wogen über und flüsterte sem einziges r,., r r w u)coeimniu in icm uui. (go?tsel)ung folgt.) , . SaisljtZie. .Gibt es hier Haifische?" so Hort man den Neuling fragen, der zum ersten Mal auf einem großen Oceandampfe? jene Meere durchkreuzt, die ihm auf der Schule als die Heimaty dieser Seeraubthiere bezeichnet worden sind. Auf offenem Meere und gar bei bewegter See ist er dann arg enttäuscht, keinen Haisisch zu sehen, von dem er durch die Erzählungen der Ea pitäne und Matrosen am Lande so viel grausiges gehört hat. Man hat oft ganz falsche Vorstellungen über die xii bensweise der Haifische. So verschie den aber ihr Artenreichthum ist. in zwei Punkten stimmen sie überein, in ihrer Faulheit und ihrer Freßgier. Bei schönem Wetter und glatter See kann man oft in einiger Entfernung vom Schiffe emen länglichen, dmeckt gen Gegenstand über Wasser emporragen sehen. Es ist die Rückenslosse eines Haies, der hier ruhig liegend aus Beute wartet. Er läßt daS Schisf, ohne sich zu bewegen, vorüber fahren, bis die Wellen des Kielwassers ihn erreichen. Dann kommt Leben in die Flosse; man sieht, wie das Thier plötzlich in das Kielwasser des Schiffes hineinschwimmt und dort nach Abfällen sucht. Oft erfaßt der Hai bei dieser Gelegenheit die hinter dem Schiffe herschwimmende Loggschraube, und man sieht dann nachher in deren Metall die Spuren seiner Zähne. Es ist nicht selten, daß durch den Biß des Thieres die Schraube so verbogen, wird, daß Irrthumer über.' die Schnelligkeit deS Schiffes entstehen. Bald ist die Flosse ' Ypn rsitn trAtter trffv?5tinhfnr bei
der Geschwindigkeit unserer heullgen Dampfer kann außer dem Delphin, der sich spielend kurze Zeit um das Schiff herumbewegt, kein Meeresbewohner auf längere Zeit diesem folgen. Daß die Haie oder irgend welche andereSecthiere einem Dampfer tagelang folgen könnten, ist eine fromme Sage, welche ad acta gelegt zu werden verdient. Weshalb aber ist denn der Hai als Menschenfresser so gefürchtet?" wird man fragen und. die Antwort darauf lautet: weil er ein sreßwüthiger Gelegenheitsdieb ersten Ranges ist. Wenn sich etwas in der Nähe seines AufentHaltsortes rührt, so schießt er blind darauf los und sucht es zu verschlingen. Seine Bewegungen sind dann außerordentlich schnell und kraftvoll; sein Gebiß ist mit einer Menge scharfer, dreieckiger Zähne gespickt. Sein Angriff ist daher immer verhängnißvoll, wenn dem Angegriffenen nicht ein günstiger Zufall zu Hilfe kommt. Berüchtigt stnd die Haie des JndischenOceans. welche gelegentlich durch den Südwestmonsun auch in das Rothe Meer getrieben werden; mancher SamoliKnabe hat durch sie einen Arm oder ein Bein verloren, wenn er beim Kampf mit dem Hai nicht gar ertrunken ist; denn so groß ist auch das Maul des größten Haies nicht, daß ein ganzer Mensch darin verschwinden könnte. Auf Hawaii wird viel von den Kämpfen der Vorfahren der jetzt so entarteten Kanälen mit 'den Haien erzählt, die ihren Erbfeind blos mit dem Messer in der Faust in seinem Elemente
aufsuchten und ihm den Bauch aufschlitzten. Eigenthümlich ist, daß der Hai nur in gewissen Gegenden für gefährlich gehalten wird. Das dürfte nicht sowohl durch seine Art als durch den Ueberfluß oder Mangel an Nahrung in den betreffenden Meeren bedingt sein. ' So sind die Haie an der Küste des Rothen Meeres, des Indischen Oceans und des Mittelmeeres mit Recht gefürchtet, während sie im Allgemeinen an der Küste China? und Japans für ungefährlich gehalten werden. Bekannt aber ist, daß gerade hier der Fischreichthum sehr groß ist und auch sonst Uebersluß an Nahrung vorhanden ist In manchen europäischen Gegenden wurde früher die Leber des gefangenen HaieS wegen ihres Fettgehaltes ausge zditen, jetzt wird das Angeln der Haie blos noch auf Segelschiffen, die durcb Windstille zu unfreiwilligemStillstand gezwungen sind, zum Zeitvertreib vorgenommen. In ylna uno zapan gelten aber noch heute die Haiflschflossen als eine der besten Delikatessen und erscheinen, zu Gelee verarbeitet, auf den Tischen der Reichen. Ganz anderes Interesse an diesen Gesellen des Meeres, von denen es übrigens neben den ungefügen auch viele zierliche Arten gibt, als der Laie, hat der vergleichende Anatom und der Paläontologe. Der Korper der Haie bietet der Absonderlichkeiten viele. Vor allem ist an einem lebenden, an Bord gezogenen Haie die außerordentliche Biegsamkeit des ganzen Körpers bemerkenswerth, so daß es scheinen möchte, als ob der Fisch keine Knochen im Leibe hätte. In der That haben die Haie auch nur ein aus Knorpel bestehendes Skelett, wie es andere Wirbelthiere nur im embryonalen Zustande besitzen, be! denen die vollständige Verknocherung des Knorpelskeletts in früh - kindlichem Alter vollendet wird. Die Haie leben also mit einem Skelett, wie es bei den Wirbelthieren nur in der allerersten Anfangsentwickelung . vorzukommen pflegt. Zeitlich müssen sie überhaupt als Vorläufer der Wirbelthiere betrachtet werden. ' In jener Urperiode, welche als die silurische bezeichnet wird, tn welcher noch kein echtes Wirbelthier vorkommt und nur niedere Krebsthiere und Muschein die Meere bevölkert haben, treten schon die Vorfahren der jetzigen Räuber der Meere auf. Es sind unö allerdings keine Skelette aus iener Zeit überkommen, wohl aber Zähne, welche ihres , Dentingehaltes wegen überaus erhaltungsfähig sind, n späteren Erdperioden treten die Haie zahl- und artenreicher auf und erreichen in der Tertiärformation ihre höchste Entwickelung. Einige Ezemplare hatten' eine ungeheure Größe, wie man aus den im Muschelmergel gefundenen Zähnen ent nehmen kann, welche an der Basis vier Zoll breit und längs des Seitenrandes gemessen fünf Zoll lang sind! Die Naturforscher der Challenger - Ezpedition machten die höchst interessante Entdeckung, daß Zähne von ähnlicher Größe im Schlamme deS Stillen Meeres zwischen Polynesien und der Westküste Amerikas sehr häufia vorkommen. Da man keinen Beweis für das Vorkommen lebender Individuen von dieser Größe hat. so mutz die riesige Art. der diese Zähne' angehörten, - m verhältnißmäßig neuer Zeit ausgestorben sein, t Ueberaus häufig sind die fossilen Haifischzahne, besonder? ln Tertiär ablagerungen. Sie werden von den Chinesen und Japanern gesammelt und man sieht sie häufig in Tempeln als Schlangenzähne oder Drachen klauen" ausgestellt, .Besonders als letztere werden sie oft dem gläubigen Publikum vom Priester gezeigt und il'.r c .f. .fc ' "Cfl vielem oazu eine cyauermar jaim, daß manchem Bä'uerlein dabei dieHaare zu Berge stehen. Auch wandern sie nicht selten in die Apotheke, um, zu Pulver zerrieben, als Arznei zu dienen. In der Neuzelt sind die meisten Gat tunqen der fossilen Haie erloschen und nur noch wenige Arten bevölkern die heutigen Meere. Von diesen alten Ge schlechter hat sich an der chinesisch japanischen Küste eine seit der Silur zeit durch alle Erdperio-den beinahe un veränderte Gattung erhalten, der Port Jackson - Hai. Ausrede. Frau. ldie verreist war): Neulich sollst Du ia noch um zwölf Uhr Nachts in die Kneipe aegangen sein!?" Mann: .Ganz recht, aber da. stand em Gewitter am Himmel... und weißt Du. auf meiner Stammkneipe ist ein B l i a bleiten-
4? Ein hervorragender deutscher
rfO Ich bade zwn Packkte von Dr. Kah'sRenovator gkdrauckt und fühle jetzt brsser. k " aTI Vinr 7 nhrtn rh hin lihprip.trtt Ki& Ki rtrnn iTi4a!.i. 0hri Kn rh1tvnn
n W.-W w 5 , w w, w www jh wvv.,) VW. n V Bkkanntmackmngen rechtfertigen. Ich füllte
a, gedrauazte iyren enodator vorichnstsmaßig. In den ersten Tagen füblte ,ch mich ae lchwachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs zngte sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme ryt gelegentlich, le nach Beoursnitz. lkden Nachmittag ein diS zwei Dosen. Durch den Gebrauch Ihre RenovatorS habe ich in einer natürlichen Welse meine Eingeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-
dfO Dr. IZay's "i ? ? ? a ? 9 4? ? ? ?
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Edtted by Jamss C. Fxrnald, Editor Synonyma, ( Antonyms, and Prepoeitlons in Standard Dictionary. Aselsted by large corps of Eminent Specialist.
It has eclipsed in every particalar all other acadenilc dictionariea heretofore pnblished and isthe moet valuable work of ita dass in exiatence. Ita deslnitions are of surpaseing thorouphnt-sa ; its
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Die tur schriftlich garautirt, oder das Geld
zurückerstattet
M: einem aVUo. von einer htxntn llNlllto Dollar hinter nn. aaranriren tmr venensche V!urveiftuna nicht etwa thellweise oder nur vorübergehend, sondern dauernd zu heilen. Wir biüim i-bÄrn-tf; Miraet Rett und fftt 811 ton iwb.pscher lutt-ftv gittung. die wir vor zehn Jahren geheilt haben, sind snt barnal, nicht mehr auSgebrochen W,r geben iedem unserer hatienten eine schriftlich, arantie. ,hm da, für d,e Kur gezahlte Geld zurückjuerstatten, fall wir ihn nicht kuriren sollten. Leidende, d,e mcht tn Chicago wohnen, wer. de, von un5 auf brieflichem Wege kurirt. wenn sie un eme genaue Beschreibnng ihres Falle, und ihres ustand einschicken. Alle außerhalb Chicago wohnende Patienten bekommen von un dieeldHi schristlich arantie. Wer aber ach Edicago zur Behandlung kommen w,ll. -degen Hotel und Rnfekoften werden wir, im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfall, bezahlen. Schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit grundlich zu yeilen. für die die besten Aerzte bisher uur vorübergehende Erlnch'erung haben verschaffen können, ir ordern tt an,e cl neran. einen 0 1 zeige, de nutet wunderbares geilmitt! nicht hat heile können, einer unserer Patienten kann um fern Geld kommen, iir garantiren im Falle de Miszerfolge jeden Cent urülkznzahlen.. Andere baden weder gehnlt. noch den Patienten ihr Seid zurückgegeben, lte. chronisch,. ti,feiewrl,, JSU, werde in tO bis 90 Tage heilt. Schreibt un vm die Adressen on Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubnis, einsenden. Da lostet ja nur ne Bnefmarke und wird euch nfägiiche Schmerzen und Seelenaualen erfperen. Sind die Symptome AuLschlage im Gesichte, Bläschen in Mund und Hal. rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende Haar. AnschlSge am ttörp-r. Riedetgedrücktheit. Schmerzen im Kopfe u. . w., dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verlieren. Wer Ounkstlber oder Potafche gebraucht, gebe sofott auf. da diese nur Wunden und Geschwür, bringt. Schreibt sofort. Prompte BerschmegenheU garanNtt. deutsch, Brief, tvd,n deutsch beantwortet. C00K Remeg Co.. 07 INasonie Äemvle. Chicago. Iil.
. ,Wawäg8 Grobe ? Vfefs er. Dienst mädchen: Die gnädige Frau läßt sagen, der Pfeffer, den ich daS lefeie Mal geholt habe, war sehr grob! ttausmann: (der als Grobian bekannt ist): Kann nichts dafür hab' ihn nicht gemacht!- Dienstmädchen: Das glab' ich sonst war' er noch grover ausgefallen!" Angeneymerrosl. JRa, mit dem Essen haben Sie mich schön 'reingelegt, ich werde die ganze Nacht nicht schlafen können!" Kell, ner: Gnädiger Herr wollen ja ohnedies morgen frühzeitig abreisen!" Aus einem Soldatenb r i e f. ... Die Wurst, die Ihr mir geschickt habt, hat der Herr Unterofficier gegessen... Er sagte: Dann würde ich wenigstens nicht Heimweh bekom. men. .Der schlaue Hies'l. Sepp (zum Hies'l, der ein .Marterlauf, seiner Alpwiese ausstellt): Wem stellst denn 's Marterl? IS leicht wer adi g'stürzt?" Hies'l: A na! I stell's blos her, um daß d' Fremden meiner Wies' als g'fährliche Stell' ausweichen!" : Boshaft. Junges Mädchen: Ach, Elsa, ich bin glücklich, ich hab' mich verlobt!" Freundin: Wieder einmal?" ' GöüixUit sitzt im Olut. Reines Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Cakca. retö, Candy Cathartie reinigen dat vlut, kräftigen die Lebe? nnd entfernen allek Unreine auS dem Körper. gangen Sie heute an,' ynstelnvelchvSrt Mitesser u-dso 'tttitn.zu vertreiben. OSSubett für 10. 3n alle Apotheken. ' önsrieittLeZ
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Redakteur
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bezeugt tlirkrttl'nmenNrwiNewttel'erArmelmtttel.
i vQtn vtff. iwivi 'viiu.ii.wt i'K ti wwitiitiii durch und durch krank, ermüdet und dinfällig. 55 l 5 th z i i i 5 l l z z 55 Renovator täglichen und wöchentlichen Staus. City Presse, ari ang. liotizeker der durch die Poft versandt.
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Eisenbahn 'Tabelle nkunft und Weang der verschiedenen Eiscn kaZnlJge w Union Depot, Indianapolis. 2
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