Indiana Tribüne, Volume 22, Number 258, Indianapolis, Marion County, 6 June 1899 — Page 2
Trivüne. Erschcntt Taglick' und SointiagS. Vi tägliche Tr'.bSn kostet durch enXtlg i (Jenti per Woche, die ,ntagS,TribSReI Cet per Woche. Leide usw 15 ents ,d, M Cent p,,t. Per P, nKerhalb de. CUfc ptgechi 1 VrtSth!nz f , Iah. Cfsut 10 Süd VlaKama esK4 Indianapolis, Ind., G. Juni 1899. Neue Wagen, alte Modelle. Vor acht Jahren beqann5n die AuZemobile oder selbstfahrende Gefährte in nennenswerthcn Gebrauch zu kommen, und immer weiter dringen sie in daZ Vergniigungs- und GeschäftsVerkehrswesen ein. Kürzlich hatte eine unserer wissenschaftlichen FachZeitschriften eine Automobil-Aus-gäbe," in welche? die ganze bisherige Entwicklung dieser Art von VerkehrsMitteln in Bild und Wort veranschau 'licht wurd, und so wenige Jahre diese Entwickelung auch umfaßt, so ist sie doch bereits eine ziemlich ereignitzreiche und vielseitige! Was dem gewöhnlichen, vergleichenden Leser aber an jenenJllustrationen der Automobile am meisten aussallen dürfte, das sind keine technischeVeränderungen Hinsichtlich einzelner Theile und auch sonst keine Neuheiten, welche diese Bilder bieten, sondern vielmehr etwas, da sie nicht bieten. Auch diese hochmodernen Gefährte weisen nämlich gar keine bedeutenden Neuerungen, keinerlei wesentlich andere Gestaltungen in den Wagen-Modellen selost, gegenüber dem althergebrachten Pferdewagen auf! Vielmehr ist, mit seyr wenigen Ausnahmen, nicht einmal ein Bestreben zu entdecken, von den alten Modellen abzuweicyen, welche bei 'Wagen-, resp. Kutschen-Fabrikant:n seit einem Jahrhundert gang und gäbe sind. Es lohnt sich, einige Augenblicke V?fi fmrr2mTf fr CTfvilfnsf V. V 1 VlVVfc ntlinimaivmiyni I v stehen zu bleiben, welche aus jenen Bildem besonders augenfällig hervorgeht, die so vollständig wie nur irgend möglich daZ bis jetzt Geleistete auf diesem Gebiete zeigen. Obenan das elektrische Surrey", das elektrische Victoria", das elektrische Hansom ab", das eleltische Phaeton, den vrosaischeren elektrischen Ablieferungs - Wagm u. s. w. betrachtet, es ist so ziemlich Alles einerlei und unterscheid! sich in den allgemeinen Umrissen gar nicht von jeweils derselben Gattung Gefährte, welche von Pferden gezogen werden! Alle diese Gefährte haben gewisse Eigenthümlichkeiten in ihrem Plan, auf welche man lediglich infolge der AnWendung von Pferden gekommen ist, und welche sonach bei elektrischen Selbstfahrern gegenstandslos gewor!den sind. Auch legte die Anwendung der Pferde-Zugkraft am einen Ende des Wagens natürlich auch gewisse bauliche Beschränkungen auf, an welche man beim Herstellen der Automobilen ebenfalls nicht länger gebunden ist. Und doch ist darin Alles beim Alten geblieben! Sogar das Spritzbrett oder Dashboard", welches doch nur den Zweck haben konnte, den Wagenlenke? vor dem Schmutz zu schützen. . den "die Hinteren Hufe eines Pferdes auswerfen, it bei den elelirljazen ' Selbstfahrern in aller Harmlosigkeit - erkalten geblieben, wlan drauazt um . bloS noch Deichsel und Pferde dazuzu- ' l 4. 4 4 1 A ' 1 f 1 . t l . W ittTtr!. liitD r ane z ncoi Ivlcoer .ll ihrer vollen Glorie vor dem Auge. (Bei unseren elektrischen Trolley-Wa-v aen fehlt ja selbst die Deichsel" nicht. ' Kh st Sirh fhpn httrthrii llUt VUp l VVHI VklllVV. Wenn man Automobilen sehen will. welche irgendwelche Spuren neuer und origineller Gestaltung aufweisen, so muß man sich schon nach einer Gattung doppeldeckiger Passagier-Auto-mobile umsehen, welche sich aber nicht der Elektricität, sondern der Druckluft als Bewegungskraft bedienen, also im vorliegenden Capitel nichts zu suchen haben. Bei allen elektrischen Automobilen aber ist wahrhastig um inn biblischen Ausdruck zu gebrauchen der neueWein in alte Schläuche gegossen worden! Ist es nicht merkwürdig, daß sich gerade in dieser Beziehung so weniz. beinahe gar keine Erfindungskraft der modernen Modellzeichner bekundet? Oder sollte man bisher Angst davor gebaM haben, die alten Modelle aufzugeben, und erwartet haben, daß das Publikum sich schneller an die neuen Automobile gewöhnen iverde, wenn sie keine neuen Formen zeigten? Es ist möglich, daß in solcher Bewegarund bewukt oder unbewußt vorbanden gewesen Ware. 'Rnorerjeits aoer macht ein Gefährt, welches ganz nach einem Pserdewagen gestaltet ist und doch ohne Gaul läuft, unstreitig einen gewissen unfertigen und unbeholfenen Eindruck, der schwerlich verlieren wird, so lange eS daneben überhaupt noch Pferdewagen gibt. Wer wird der Erste sein, der eine neue, originelle und garnicht mehr cn den Gaul erinnernde Gestalt für elektrische Selbstfahrer ersinnt? Das roare auch für das Auge eine epoche- . machende Neuerung, und mit der Zeit würde sich daS Publikum sicherlich auch an die neue Gestalt gewöhnen tonnn ' I. Boeder t von Jnman, Nan., welcher sich auf der Jagd am Lake Jnman befand, erlitt durch zufällige Entladung seinesGewehres eine . so schwere !Jerletzung, daß er bald daraus seinen Geist aufgab. JnMuncie, Ind., würbe ein patriarchalisches Ehepaar, nämlich der lOi Jahre alte Alezander Fergu. y. Ton und feine 89iährZae Ebefrau. vor ixxS Kreisgericht geladen, da eine ihrer Töchter, Frau Martha Sweeney von Anderson, eine Klage eingereicht hatte, in welcher sie angibt,' daß die beiden - Alten nicht mehr im Stande seien, eine kleine Farm zu betreiben, auf welcher T rA frff.Sit.i rtfcr 1nrtn frihftdnrt
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Bessere Zeit für Hunde? In mehreren amerikanischen Slad ten ist zur Zeit eine Bewegung im Gange, welche dem Hundegeschlecht und allen seinen Liebbabern wie der An-
bruch eines lichteren neuen Zeitalters erscheinen mag. Diese Bewegung bezweckt nämlich, das vielfach so berüchtigt gewordene Institut des soaenannten SundePfandstalles oder dog pound" unter die Controlle von öffentlich anerkannten Tbiersckuk-Vereinen zu stellen und damit dem allsommerlichen Treiben der Hundesanger m der bisherigen Gestalt ein Ende zu machen. Viele Wauwau-Besitzer, welche stets den Sommertagen mit Gruseln entgeaenseben und die Behörden und'Zei tungsredactionen mit vielen Klagen über verloren aeaanaene. oder vielmehr niederträchtig geraubte vierbeinigeLieblinge vergeblich besturmten.werden ausathmen, als ob ihnen ein Alp vom Herzen gewälzt sei, wenn es mit dieser Reform wirklich ernst wird. Es läßt sich nicht leugnen, daß in einer aroken Anzabl unserer Städte der Pfandstall und der Hundefänger in der bisherigen Form zu den größten unv ruppigsten öffentlichen Skandalen gehören, und diese Einrichtungen ihren eigentlichen Zweck so gut wie vollstänbig verfehlen, daß man wirklich ge fährliche, aber werthlose Kajudel" meistens unbehelligt läßt, dagegen gern werthvolle Thiere auf das Brutalste wegfängt, um herauözupressen, was nur irgend herauszupressen ist, und daß die Besitzer oder Besitzerinnen der unglücklichen Thiere froh sein können, wenn sie dieselben überhaupt jemals wieder zu sehen kriegen, und die Thiere nicht sofort an einen guten Bieter wieder verkauft worden sind! Dazu kommt noch, daß nicht selten die Hundefänger" Verbindungen mit n i ch t-privilegirten Hundedleben unterhalten. und die beiden Classen von Biedermannern einander bestens in die Hände arbeiten. Nicht überall ist es so; aber doch in vielen Fällen sind die betreffenden Jammerlieder kein Bischen übertrieben. Man könnte sogar noch manches Andere hinzufügen. z.B. daß in vielen Pfandstallen gesunde und kranke, reine und unreine Hunde, Prachtthiere und räudige Köter mit der größten Rücksichtslosigkeit durcheinander gemengt werden, so daß diesePlätze die schlimmsten Brutstätten zur Weiterverbreitung ansteckender Krankheiten sind. Doch genug davon. Solchen haarsträubenden Mißständen hätte schon längst einEnde gemacht werden können. In vielen europäischen Städten ist die obenerwähnte Idee schon lange verwirklicht; und da die Amerikaner ja doch so oern ihre Vorbilder von England nehmen, so möge in dieser Beziehung nur an das Beispiel der Stadt London erinnert sein! Kriegöruf gegen Alaun! In Verbindung mit dem jetzt so vielfältigen Lärm über die Lebensmittel - Verfälschungen in unserem Lande macht sich auch neue und ziemlich energische Bewegung gegen das. freilich stets für verdächtig gehaltene Alaun als Bestandtheil mancher der allergewöhnlichsten Nahrungsmittel geltend, und diese Bewegung wird gleichzeitig von mehreren populär - Wissenschaftlichen und fachärztlichen Zeitschristen unterstützt. Der Haupt - Angriff richtet sich gegen die Anwendung von Alaun im Backpulver, und sodann besonders im Brot. Bekanntlich ist in einer Reihe Länder diese Anwendung deS Alauns ausdrücklich verboten, während dies bei uns erst in einzelnen Staaten der Fall ist. Man klagt aber darüber, daß zum Theil auch da, wo ein solches Verbot besteht, Alaun dennoch hehlings in derartiger Verbindung benutzt werde. Immer allgemeiner gewinnt man die Ueberzeugung, daß Mattigkeit, Appetit - Verlust, Verdauungsbeschwerden und gewisse fieberische Zustände häufig auf Alaun - Backpulver in den einen oder andern NahrungsMitteln zurückzuführen sind. Neuerdings wird versichert, daß Alaun in Brot und Kuchen ganz besonders schädlich für Frauen sei und häufig dem Zusammenbruch deS Nervensystems von Frauen zum großen Theil mitverschuldtt habe. Daß Alaun geradezu giftig auf - das Körpersystem wirkt, dem Blut seine Lebenskraft entzieht und andere unheilvolle Folgen hat, kann nicht mehr, zweifelhaft sein und ist in neuerer Zeit auch durch Experimente an Thieren noch mehr erhärtet worden. Aber daS Alaun scheint zur Herfiellung billiger Sorten von Backpulver sehr verführerisch zu sein und wird auch gerne, zum Weißmachen von Brot verwendet. Nun wird hierzulande Backpulver in sehr bedeutendem Maße von Familien direct benutzt; aber die betreffenden Hausfrauen wenden in so vielen Fällen gar keine besondere Vorsicht dab'i an und lassen sich lediglich durch den niedrigen Preis bestechen. In dieser Beziehung wird gerade jetzt von berufener Seite eifrig gewarnt! Eztra Untersuchungen sind in den meisten Familien unmöglich; aber Backpulver - Sorten, welche allzu billig sind, werden als unter allen Umständen hochderdächtig be zeichnet. Daö größte GümblerparadleS. Wenn man von dem größten Glücks, spiele? - Paradies unseres Landes spricht, so sind wohl Viele geneigt, an einen unserer hochfashionablen Vadorte, z. B. Saratoga Springs, oper auch an die eine oder andere der. derflossenen Bergbau - Buhmstädte zu denken; natürlich wird auch anderöwo unendlich viel gegämbelt, doch nicht in solchem Maße und mit solcher Freiheit, um ein Anrecht auf obigen Titel zu geben. Viele dürften aber mit Ueberraschung vernehmen, daß vielbewanderte amerikanische Ritter vom. grünen Tuch als daö weitaus aröte und inseiner
Ärt ehrlichste (samvler - Paravie Amerikas, als das wahrste Seitenstück von Monte Carlo, die Arizona'erStadt Phoenix betrachten! Und nachstehende' Schilderung eineS Correspondenten kann den Eindruck erwecken, daß sie damit Recht haben: Es mögen unter den 15.000 Einwohnern der, noch fort und fort wachsenden Stadt Phoenix einige Hundert unschuldige Seelen sein, welche die prachtschimmernden Spielpaläste ihrer Heimathstadt noch nie von innen gesehen haben, aber jedenfalls läßt sich keine Stadt denken, in welcher das Glücksspiel in höherem Grade das ganze Leben beherrscht, als gerade hier. Es ist an den Spielplätzen ein so freies Ein- und Ausgehen, wie in einemPostamt, von dunklen Treppenwegen, Hinterstuben, Paßworten und den bekannten Verhllllungs Methoden ist nirgends hier eine Spur vorhanden, und Personen aller Klassen besuchen die, auf das Verschwenderischste und Geschmackvollste ausgestatteten Spielräume zu jeder Stunde des Tages und der Nacht. Heuchelei kennt man in dieser Beziehung absolut nicht, und abgesehen von derLicenzgebühr herrscht die paradiesischste Freiheit, die sich ein Kümmelblättchen Ritter vorstellen kann. Wer auf die Spielhallen von Phoenix Begriffe anwendet, die er sich anderweitlg vom wilden Westen" gebildet haben mag, der ist in einem großen Irrthum befangen. Es gibt hier Gämblerpaläste von geradezu feenhafter künstlerischer Schönheit, welche auch nach dem Urtheil weitgereister europäischer Sportsleute mit jedem derartigen Institut in der alten Welt einen Vergleich aushalten können, und z. B. der Palace of Arizona" steht an Pracht nicht nur im Westen einzig da, sondern wird von Vielen noch dem berühmten John Morissey'schen Spielerplatz in Saratoga Springs und dem alten Creöcent Club" in der Halbmondstadt vorgezogen! Und Kenner wissen, daß dies Viel sagen will. Nicht leicht kann man zauberhaftere Scenen finden, als solche, die sich hier allabendlich abspielen, wenn der GästeZudrang am größten ist. Man denke sich einen geräumigen Prachtsaal von 25 Fuß Höhe, mit bunten elektrischen Bogen und Glühlichtern an der Decke und den Wänden, mit herrlichen Fres-co-Malereien und classischen Oelgemälden von Göttern, Helden, Dichtern u. s. w. in Hülle und Fülle, die aus schweren Goldrahmen blicken, mit sonstigem fürstlichen Goldschmuck, mit gewaltigen Prachtspiegeln und ganzen Pyramiden glitzernder Glasgebilde, und dazu concertalische Genüsse, die selbst das verwöhnteste Ohr befried!gen können! So ziemlich Alles, was überhaupt an künstlerischem Können aufgebracht und mit Gold bezahlt werden kann, geht hier in diesen Spielerpalä'sien auf. Natürlich fehlt eS auch nicht an der Bar", welche der übrigen Herrlichkeiten würdig ist, und an dem ganzen directen Spieler - Zubehör, auch das riesige gläserne Lotterie - Rad nicht zu vergessen, wo jeden Tag dreimal Ziehungen stattfinden. Um die Spieltische und den Schanktisch drängen sich meistens höchst malerische Menschengruppen gespornte mexikanische und amerikanische Cowboys, bekannte ViehZüchter von nah und fern. Bergbauer, Touristen in neuester Londoner Modetracht und juwelenbehängte Glücksspieler von jeder Stadt Amerikas. Es wird im Allgemeinen sehr verwegen, gespielt, und Gewinne und Verluste von vielen Tausenden an einem Abend sind etwas Häufiges. DaS Wetten ist in ganz Phoenix etwas so Selbstverständliches. wie das Einnehmen von MahlZeiten! Das Ewig - Weibliche, das von 7 Uhr Abends bis Mitternacht und zwar an sieben Abenden der Woche die Spielerpaläste beglückt, rekrutirt sich aus Operetten - Chören in San Francisco, Los Angeles, Denver u. s. w. Diese Primadonnas, deren gesang liche Vorträge alle classischen und vnclassischen Gebiete umfassen, haben nebenbei noch andere Aufgaben zu erfüllen; wenn sie nicht singen, mischen sie sich unter die Gäste am Schanktisch, erhöhen dessen Einnahmen bedeutend und haben ein scharfes Auge auf Alles. Für diese künstlerisch - geschäftlichen Leistungen erhalten sie bis zu den Abend, waS zwa? noch keine Adelina Patti anlocken würde, aber doch gar manchen der kleinern Sternchen an diesem Himmel nicht erniedrigend vorkommt! m m m Bezahlung der Scharfrichter. Der preußische Scharfrichter Reindel, der nun in den Ruhestand getreten ist. hat sein Amt 25 Jahre hindurch bekleidet und während dieser Zeit 210 Hinrichtungen vollzogen. Da er für den Vollzug jede Todesurtheils 150 Mark bekam, so hat er im Ganzen 31,500 Mark für seine Thätigkeit erhalten. Der Pariser Scharfrichter Deibler, der bereits mehr als 500 Hinrichtungen vollzogen hat, ist mit einem Gehalt von 4500 Francs angestellt und erhält für jedeHinrichtung 200 Francs, nebst etwa 300 Francs jür Auslagen und Gehilfen. Man sieht, dieS ist ein glattes Geschäft, und die Arbeit bleibt stets die gleiche. In der guten, alten Zeit war dieBeschäftigung der Scharsrichte? weniger einförmig und gemäß der Ve?schiedenheit ih?e? Functionen auch die Bezahlung ungleich. Eine besonde?s inte?essante Taxe hatten die Scharfrichter zu Darmstadt. Ihren Rechnungsbüchern entnehmen wir folgendes: Einen Malesikanten in Oel zu sieden, thut dessen Lohn 24 sl. Einen Lebendigen zu viertheilen 15 fl. 30 kr. Eine Person mit dem Schwert hinzurichten vom Leben zum Tode 10 fl. Sodann den Körper aufs Rad zu legen 5 fl. Desgleichen den Kopf auf Spitzen zu stecken 5 fl. Von einem Menschen oder Deliquent zu henken 10 fl. Einen Menschen zu 4 Theilen zu zerreißen 18 fl. Den Körper zu vergraben 1 fl. Einen Menschen lebendig ZU, spielen 12 flLint. Heit lebendig
ZU verorennen 14 sl. Bet einer our aufzuwarten, so berufen wird, 2 fl. 10 Hlr. Von einem spanischen Stiefel anzulegen 2 fl. 30 Hlr. Einen Deliquenten so in der Folter gezogen wird 5 fl. Von einer Person ins Halseisen zu stellen 1 fl. 30 Hlr. Einen mit Ruthen ausstrcichen 3 fl. 30 Hlr. Den Galgen auf denRUckcn zu brennen oder auf die Stirn und Backen 5 fl. Einer Person Nase und Ohren abzuschneiden 5 fl. Einer Person Land und Ort zu verweisen 1 fl. 30 kr.". Dabei ist zu bemerken, daß bei jeder zu vollziehenden Executioi; der Scharfrichter Kost und Verpflegung frei hatte. Die Zllode. Man bemüht sich, aus dem Kleide
sin immer engeres Körperfutteral zui machen, sogar die untere Rockweite, die sich bisher durch üppigeStofffülle auszeichnete, hat abgenommen. Auch das Futter des Rockes wird, um die erdenklich größte Schlankheit zu erzielen, fortgelassen, und eine breite Blende im Innern des Rockrandes muß allein dafür Sorge tragen, letzterem den nöthigen Halt zu geben. Das ist allerdings nur bei festeren, nicht durchscheinenden Geweben möglich, da sich auch Diejenigen, die nicht gerade den Reformbestrebungen huldigen, infolge der eben angedeuteten Moderichtung zum Tragen des Rockbeinkleides und zum Fortfall jeglicher Unterröcke entschlossen haben. Ob nun dieses Fortschreiten bis zur äußersten Grenze der bisherigen Erfahrung noch einen plötzlichen Umschlag zur Folge haben wird? Die immer häufiger auftretende Tunika, die sich bereits schüchtern hervorwagende Raffung durch Zierknöpfe und Schnallen, ließe vielleicht ahnen, daß wir wieder den drapirten Kleiderrock zu erwarten sagen wir besser: zu fürch ten haben werden! Jedenfalls sind wir bald mit Allem, was die Verlängerung und Schlankheit der Gestalt bezwecken soll, am äußersten Punkte, an dem es kein Vorwärts" mehr giebt, angelangt. Die Aermel werden so eng getragen, daß sie jede nati' 'liche Bewegung hemmen, doch muß man ihnen notgedrungen einige knappe Falten im Armloch gönnen, um sie nicht vollständig zu einem Marterwerkzeug zu stempeln; ihr Rand fällt weit über die Handfläche, um die Armlänge und dadurch auch die Schlankheit noch größer darzustellen. Wer indeß von der Natur mit allzu großer Schlankheit oder vielmehr Magerkeit bedacht wurde, ist gezwungen, den engen Aermel mit steifem Futter, zu versehen, denn der Arm soll immer wohlgebildet erscheinend. h. so wie es die jeweilige Mode unter wohlgebildet oder schön" versteht. Mager darf die Dame nicht sein, aber je dünner und länger sie erscheint, desto größer ist augenblicklich das Maß ihrer Schönheit so lange, bis die Mode wieder drapirte Röcke vorschreibt, die sich dann vielleicht wieder zu einer entgegengesetzten Geschmacklo sigkeit verirren und den menschlichen Körper dann unter der Stofffülle nicht mehr ahnen lassen, sondern ihn nur zu einem Kleiderträger machen. Nun, vorläufig verweilen wir noch bei der Schlankheit, zu deren Erreichung der Nocksaum ringsum mindestens Handbreit dem Boden aufliegen soll und zu deren Endziel auch der hohe Stehkra gen gehört, der mit seinen aufragenden Ecken wahren Vatermördern und seiner Enge und Steifheit jeder Dame zur Qual werden muß , obwohl sie es sicherlich nicht eingestehen wird! Derartig sind die heutigen Vorschriften der Mode, aber in wie weit man sich ihnen fügen oder anpassen will, das hangt von dem persönlichen Schönheitsgefühl, welches stets über der Mode stehen soll. ab. Unsere Abbildung zeigt eine ebenso neue wie aparte Toilette, die aus einem weißen,- wollenen Rock in englischer ksorm und einer schwarzen Spencertaille besteht. Diese ist auf einem Fond von schwarzem Taffet gearbeitet und auL Spitzeneinsätzen, sowie Bordüren auS Spitzenstichen von schwarzer Kordonnetseide zusammengesetzt. Den Zusammenstoß beider decken schmale Börtchen. die einmal glatt und einmal mit leichten Verschlingünoen ausgenaht sind. An den.Vorderiheilen laufen die Linien vertikal, an den Aermein horizontal, während sie im Rücken in der Mitte mit abwärts gerichteter
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Svit'.jkqrimentreten. Pen vorderen
Hakenschluß deckt ein volles Jabot aus plissirter, mit KrauSchen besetzte?, schwarzer Gaze und breiter, cremefar bener Guipürespitze; gleiche Rüschen schmücken den hohen, mäßzg geschweiften Kragen und den Rand der Aermel.
Vornehm durch Farbe und Arrangement wirkt das Toq'uehütchen aus helllila und rothviolcttem Seidengeslecht. Die Krempe wird durch eine volle Puffe aus lila Geflecht gebildet, über welche dunkle Streifen laufen, die am Kopf auf der Mitte der Platte unter einer Rosette zusammentreffen. An der linken Seite befindet sich ein graziös verschlungener Knoten aus lila und violettem Band mit einer Aigrette bemalter Agavenblätter, die federartig ausgeschnitten sind. Zum Jäckchen und Hut passend ist der Schirm aus weißer und schwarzer Spitze gewählt, dessen weißes Futter mit einer Application, einen großenBlumenzweig aus schwarzer Chantillyspitze darstellend, geziert ist. Altblaue, leichteBengaline ist zu diesem in der Form zwar sehr einfachen. doch höchst vornehm wirkenden Kleid verwendet, dessen Garnitur in schwarzen, mit Pailletten durchstickten Spitzenborduren besteht. Diese garrnren den oben ganz flach gearbeiteten, lose auf Futter liegenden Rock zweimal sich kreuzend in der Weise, daß die eme Bordüre eine vorn spitze Tunika, die zweite ein vorn offenes Ueberkleid imitirt. DerRock wird unter einem schwarzen, vorn mit einer schönen, altsilbernen Schnalle geschlossenen Sammetgürtel über die Taille gehakt. Diese ist hinten glatt überspannt, vorn seitwärts geschlossen und vorn, sowie auf den unten noch mit Sammetröllchen geschmückten Aermeln mit Bordüre garnirt. Seitwärts oben am Schluß, wo die Bordüren zusammentreten, befindet sich eine einzelne große Sammetblume, was höchst chic und apart wirkt. Der vorn mit einer Spitze geschnittene, ziemlich hohe Stehkragen aus Sammet ist mit einer ausgeschlagenen Taffetrüsche begrenzt. Der in der Farbe zum Kleid passend gewählte Hut aus Phantasiegeflecht ist mit großen abschattirten Walkürenflügeln garnirt, die vorn unter einer schönen Stahlagraffe zusammentreffen. Hinten befinden sich unterhalb der Krempe einzelne größere Phantasieblumen. Sehr geschmackvoll ist die elegante Toilette, Figur 3, aus rosa, schwarz gestickter Voile, die mit schwarzer Spitze und Paillettenbordüren ausgestattet ist. Den Rock au8 rosa Satin deckt eine vorn und hinten spitzeTunika, der ein rundgefchnittener. mit abgepaßten Spitzenvolants überdeckter Serpentinetheil aus Taffet angesetzt ist. Die Paillettenbordüren decken den Ansatz der Garnitur und grenzen an der vorn seitlich geschlossenen Tunika eine schmale Vorderbahn ab. Gleiche Bordüren schmücken auch vorn und hinten die Taille. Diese ist vorn und hinten mit einem Einsatz aus schwarzer, mit rosa Taffet unterlegter Spitze versehen. Vorn hat die Taille außerdem einen faltigen Einsatz aus Seidengaze. Ueber den Einsatz werden die Ober.stofftheile mit schmalen, sich kreuzenden Sammetbändern zusammengehalten. An den Achseln und am Gürtel au3 Sammet ist über Draht gewundenes Sammetband zu graziösen Schleifen arrangirt. Sehr neu und chic ist an dem Kleide. Figur 4, die elegante Spitzengarnitur. die auf einem schwarzen Tüllgrund eine wirkungsvolle Schnur- und Paillettenstickerei zeigt. Die aus einer vorn osfenen Tunika und einem oben rund ausgeschnittenen Jäckchen bestehende Garnitur ist zu einem Kleid gewählt. daS auS schwarzer und hellfliederfarbener Seide zusammengestellt ist. Der oben ganz faltenlos auf Heller Seide gearbeitetc, schwarze Rock ist an der applizirten Spitzentunika mit fliederfarbener Seide unterlegt, die mit der schwarzen Spitze einen wunderhübschen Contrast hervorbringt. Die nur vorn blasenartig gearbeitete Taille aus fliederfarbener Seide ist hinten 'ganz, vorn mit dem Spitzenjäckchen überdeckt, dessen Aus schnitt ein ringsum leicht aefalteter. vorn sich glatt bis zum Gürtel fortsetzender, gleicher Einsatz füllt. Ueber bielerz werden die Vorderteile durch
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Unreines Blut. kommt von einem außer Ordnung ... gerathenen Magel,. . .
Ar. August FlönZg's alnöurgcr Tropfen
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The tirne to stop diieise is beforo it realljr gets ittrted. Then it i easy. Almost all disease Starts in th stomach. A littl trouble planted there will spread its branchss all ovr th bodjr. Indigestion drags behind it a lengthening chain of disease. Indigestion malces irnpur blood, it makes assimilation poor, makes the body veak, causci loss of flesh, and makes & hundred openings for disease to nter. Stop indigestion and you stop the rest. Go to the root of the trouble and you soon kill the branches. Keep the digestion in good order and you may laagh in the t ace of eickncss.
RIPANS Tabules
are for the digestive organs for stomach, lirer and bowels. Thty stimulate the appetite, help digestion and assimilation of food, keep all the organs healthity active. They eure indigestion that xneans biliousness, sour stomach, fiatulence, head-' ache, bad blood, bad complcxion, pimples, erap tions, constipation and half a hundred othrthings that aris from th one cause. They eure the cauto thö reit is easy. One Tabule is a dose one gives relief. It should be takea at meal tims, at bed time, or whenevar a premonition of a need of it is feit Yeu'll feel batter, and quiekly to.
Crystallknöpfchen und feine Goldketten zusammengehalten. Die Aermel bestehen aus schwarzer, Stehkragen und Gürtel aus Heller Seide; den Kragen begrenzt eine gleiche Krause. Der runde Hut aus fliederfarbenem Seidengeflecht ist mit gleichfarbigen Straußfedern und schönen großen Phantasieoiüthen geschmückt. Aeußerst vornehm wirkt das die Prinzeßform imitirende, aus Rock, Taille und Paletot bestehende Costüm. Figur 5, von sandfarbenem, leichtem Tuch mit einer geschmackvollen Garni tur von gleichfarbiger, das moderne Schleifenmuster zeigenden Seidenpassementerie, die mit ihrem spitzenartig wirkenden Fond an Kloppelarbeit erinnert. Der Rock wird vorn seitlich geschlössen und ist euf der übertretenden Hälfte mit der nach oben spitz verlausenden Passementerie ausgestattet, die auch den unteren Rand umgiebt. Sie setzt sich auf ber glatten Taille, den seitlichen Schluß deckend, fort, schließt einen Latz nebst Stehkragen von in feine Säumchen genähtem, rothem Sammet ein und schmückt den glatt überspannten Rückentheil. Auch die Aermel der gürtelartig mit aufgesteppten Stoffstreifen versehenen Taille haben diese Verzierung. Statt dieser kostbaren Garnitur kann man bei einiger Geschicklichkeit in Spitzenarbeiten daZ gleiche Muster in point - lace - Arbeit herstellen. Ganz schlicht in der Form und ohne Garnitur ist der mit weißem Damastfuttt'r versehene Paletot, der hinten anschließend gearbeitet un längs de': Mitte unsichtbar mit Knopfschluß versehen ist. DieTreadwillMin, f mm 99 W V 4 der zu Alaska aebörenb? ?n',sk. Insel ist jetzt ohne Zweifel die größte IU .fV ; c . cm i . u vyiuorninc oer zen. ort wurde dieser Tage eine neue Stampfmühle von r-jcm-ii ...1 - icu?Zlg ailerien in Thätigkeit gesetzt, deren iede fünf Stamvn tnKnk jede in 24 Stunden vier Tonnen 'Erz . " . . w zermalmen rönnen. Nutzer diesen 300 hat die Treadwell noch, zum Theil in den zu ihr gehörigen Minen. 550 Stampfen gehen, und ist jetzt im Stande täglich 3520 Tonnen Erz zu verarbeiten. Da das Erz durchschnittlich $4 an Gold enthält, so beläuft sich die tägliche Production auf etwa $14,. 000, wovon Zwei Drittel oder $9380 auf den Quecksilberplatten als Amal gam gefangen werden, während der an Schwefel und andere Stoffe gebundene Rest auf Concentratoren festgehalten und zum Schmelzen nach Tacoma ge-sandtvird.
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ist die beste Frühlingm,dk,ln um de Magen in einen guten Auftand , bringen und dadurch das Blut zu reinigen. ..........
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