Indiana Tribüne, Volume 22, Number 256, Indianapolis, Marion County, 4 June 1899 — Page 1
K o Ayi A O A 0 A0 tP V s$ 'ii iii ' i r l I I 1 I w m m iv o v iy ly w v y w o o V Office : No. 18 Güfc CHofiona Otrasze. Telephon '1171 Jahrgang 2 Indianapolis, Indiana Sonntag, den 4. Juni 1899. No. 25G
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Deutschland macht Vor stell ungen. Wasbinaton. 3. Juni. Der Kreuzer Rewark", welcher nach den Samoa Inseln bestimmt war, wird wahrscheinlich nicht dorthin abgehen. Der deutsche Botschafter v. Holleben machte dem Staats - Sekretär Hay Vorstellungen darüber, daß es einen schlechten Sindruck auf die Singebore nen machen würde, wenn an Stelle der Philadelphia" die von dort abgeht. wieder ein amerikanisches Kriegsschiff nach Apia geschickt würde. Es derbleiben dort noch der Kreuzer Badger" und das Kohlenschiff Brutus". England und Deutschland haben auch nur je zwei Schiffe daselbst. , Wiederausnahme diploma tischer Beziehungen. Washington, 2. Juni. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den Ver. Staaten und Spanien find heute Vormittag um 11 Uhr formell wieder aufgenommen worden. Um diese Zeit empftng der Präsident den spanischen Gesandten, den Herzog von Arcos, und die Königin von Spanien empfing Heun Bellamy Store?, den amerikanischen Gesandten. Die üblichen (Komplimente und Redensarten wurden ausgetauscht. B ahn -U eberfall. Omaha, Neb., 3. Juni-. Die Beamten der Union Pacific Lahn erzählen, daß in der Nähe von Eheyenne ein Bahnüberfall verübt worden ist, doch fehlen noch weitere Nachrichten. Der beraubte Zug ist der nach Westen gehende Overland Flyer No. 1, welcher gestern Morgen von Omaha abging. Später wurde gemeldet, daß der Ueberfall Morgens kurz nach 2 Uhr bei Wileor. Wyo., erfolgte. Der tfjpreßwagen wurde durch Dynamit vollständig demolirt, der Geldschrank geprengt, und seines Inhalts beraubt. Der Maschinist Zones wurde durch herumfliegende Splitter verletzt. Die Räuber flohen dann in die Berge, nach den Angaben der Bahnbeamten ist aber ihre Beute äußerst geringfügig. Ein Ausgebot des Sheriffs verfolgt die Verbrecher. Des Näheren wird gemeldet, daß die Räuber den Zug in Wileox bestiegen und als der Zug die .Brücke erreichte sich in das Cab schlichen und den Maschönsten Jonei mit vorgehaltenem Revolver zum Halten zwangen. Unterdessen hatten andere Spießgesellen sich chon mit dem Sipreßvagen beschäftigt und sobald die Maschine die Brücke pasfirt hatt, erfolgte eine ungeheure Sz-ploflon, welche die Bruchstücke des Wagens nach allen Seiten auöeinan der sprengte, auch der Postwagen wurde theilweise zerstört. Die Räuber gingen sofort an die Plünderung des Seldschrankes und waren in venigen Minuten verschwunden, die Räumung der Geleise nahm zwei Stunden in Anspruch, dann fuhr der Zug nach der nächsten Station Medicine Bov und von dort wurde den Behörden Meldung gemacht. Die Spur der Räuber ist in Folge der Aufweichung des Bodens leicht zu verfolgen und man denkt ihrer bald habhast zu werden. Die Passagiere kamen mit dem Schrecken davon, und wie man annimmt, auch der Ezpreßböte. O ma h a, Z. Juni. Wie ein Telegramm des Condukteurs Storey sagt, gaben die Räuber dem Zuge änderthalb Meilen westlich von Wilcox mit rothem und weißem Licht das Halte fignal. Die Bande war sechs Mann stark, wovon vier Mann aus die Maschine stiegen. : Der Condukteur kam nach vorne, um zu sehen, waö es gebe, und wurde von einem der vier Kerle aus der Maschine sofort mit einem Gewehr gedeckt und gezwungen, sich ruhig zu verhalten. Die beiden übrigen Banditen begaben sich zu dem Expreßwagen, koppelten den Touristen und die Spezialvagen ab, und fuhren mit dem Rest des Zuges eine Meile veiter westlich. Dort sprengten sie die Seitenthür des Postwagens und während der Aufregung lief Storey
der folgenden zweiten Sektion deö Zuges entgegen, um ihr ein Signal zu
geben und einer Collifion vorzubeugen. Die Räuber versuchten, darauf noch, die Brücke zu sprengen. Dann ah men sie den Post- und Expreßwagen aus die Höhe zwischen Aurora und Wileox und sprengten dort den Geld schrank. Die Expreßsachen wurden arg beschädigt, aber das Gepäck erlitt nur leichten Schaden. Wie groß die Beute der Banditen gewesen ist, der mag Storey nicht zu sagen. t Luftschiffe? stürzt 500 Fuß herab. K a n s a s E i t y, Mo., 2. Juni. Howard Twiß, der Sohn eines ehemaligen Mayors von Kansas City, Kan., unternahm in Chelsea Park eine Ballon-Aussahrt. Als er sich in einer Höhe von 600 Fuß befand, verlor der Ballon das Gleichgewicht. Der Fallschirm, dessen sich der Luftschiffe? be dienen sollte, versagte, und Twiß stürzte aus der Höhe herunter. Glücklicherweise fiel er zuerst in einen Baum und von da aus zu Boden. Die Aerzte hoffen, ihn am Leben erhalten zu können. Magere Ernte in Sicht. Chicago. 3. 3uni. Aus dem landvirthschastlichen Organ Corn Bell" ist zu ersehen, daß die.Ausfichten sür die Winterweizenernte keine besonderö ermuthigende find. Korrespondenzen aus Nebraska, Iowa, Nord Kansas, Nord Missouri und Nordoft Missouri nach wird die diesjährige Ernte kaum halb so groß sein, als die letztjährige. Die übrigen Feldsrüchte sind in normaler Verfassung, aber zurück in der Entwicklung. Sie leiden sehr durch viele Unkraut. Erhielt einen Orden. Berlin, 2. 3uni. Schönselder, der Besehlshaber des deutschen Kriegsschiffes galcke", das im Hafen von Apia liegt, hat den rothen Adlerorden dritter Klasse mit Land und Krone bekommen. t Johann Strauß, f W i e n, 3. Juni. Johann Strauß, der bekannte Komponist, ist gestorben. Er wurde in Wien im Jahre 1825 geboren. Schon frühzeitig entwickelte sich sein großes musikalisches Talent, das er später gänzlich in den Dienst der Musik leichten Genres stellte. Die Wiener nannten ihn allgemein ach einem Vater ebenfalls den Walzerönig. Sine Menge beliebter Opeetten hat er komponirt, so Der Karneval in Rom," Caglioftro," Die Fledermaus," Tsigane," Prinz Methusalem," Blindekuh," Rofina," Jabuka" usw., usw. 3m Jahre 1844 trat er zum eröenmal an die Oeffentlichkeit. Sein fünfzigjähriges Jubiläum feierte er am 15. Oktober 1894 in Wien, bei welcher Gelegenheit die Wiener ihm' begeisterte Ovationen bei der Aufführung seiner neuesten Operette Jabuka" darbrachten. Sein Tod kam schnell und unerwartet. Erst gestern kam die erste Nachricht von seiner Erkrankung an Bronchial. Katarrh. Arbeiterinnen haben das S t i m m r e ch t. B r ü s s e l, 3. Juni. Der oberste Jndustrierath hat eine Verordnung angenommen, welqe rvenennnen in Fabriken im Alter von 25 Jahren an das Stimmrecht bei den DelegatenWahlen sür diese Körperschaft gewährt. Etwa 100 junge Leute veranstalteten gestern Abend eine revolutionäre Demonstration. Sie führten eine rothe Flagge, sangen die Marseillaise und brachten Hochrufe auf die Revolution aus. Die Fenster desZ Hotels Carton de Wiart wurden eingeworfen. Die Polizei verhielt sich ganz passiv. Hl Der Fall DreyfuS. Ent schieden wie erwartet. . P aris, 3. Juni. Der CassationsHof gab heute in dem Falle Dreysus seine Entscheidung ab, stieß das ttr theil des Kriegsgerichts um und ord nete ein neues Verfahren vor einem in
Rennes, sechzig Meilen von Nantes abzuhaltenden Kriegsgerichte an. Dieses Kriegsgericht soll die Frage entscheiden: Ist Dreysus schuldig, in
1894 Verbindungen mit einer auswärtigen Macht, oder deren Agenten mit der Absicht gehabt zu haben, feind selige Akte im Kriegsfalle mit Frank reich zu erleichtern V vor dem Juftizpalafie hatte sich eine große Menschenmenge eingefunden, aber es herrschte vollkommene Ordnung. Nachdem die Entscheidung abgegeben var, rief das Publikum : Es lebe die Gerechtigkeit !. Es lebe das Gesetz ! 3n der Begründung des Urtheils wird angeführt, daß dem Kriegsgerichte ein Dokument vorgelegt wurde, das die Worte enthielt : Diese Canaille D , womit Dreysus gemeint fein sollte, und daß der Umstand, daß dieses Doku met keinen Bezug aus Dreysus hat eine neue Thatsache bildet, welche beiträgt die Unschuld Dreysus' zu beweisen, und daß eine weitere neue Thatsache darin bestehe, daß man'in der Wohnung Efterhazys dieselbeSorte Papier gefun den habe, aus welche das vordereau geschrieben war, eine Sorte Papier, die nicht mehr sabrizirt wird. Englische Machenschaften. Paris, 3. Juni. Einem hier kursirenden Gerücht zufolge, welches vornehmlich in französischen und englischen, aber auch in allen anderen Zeitungskreisen Aussehen zu erregen nicht verfehlen wird, soll Oppert de Blowitz, der phaetafievolle.hiesige Korrespondent der Londoner Times", das Verlagsrecht der angesehenen Pariser Zeitung Le Matin" käuflich an sich gebracht haben und beabsichtigen, den Matin" künftig selbst herauszugeben. Wenn die Nachricht sich bestätigt, so steckt hinter dieser Transaktion ohne Zweifel der Donnerer an der Themse" selbst, und es handelt sich in diesem Falle wahrscheinlich um einen versuch britischer Stimmungsmache in Frankreich, der jedoch kaum besonders erfolgreich aussallen dürfte. (Allerlei. rc n A l v a n y, K Y., s ch o fe Anna Ellen Denny auf ihren Vetter Parker Marcum und brachte ihm eine erhebliche Wunde bei. Die Frau hatte den Mann verhaften lassen, weil er ihr einen Zaun zerstört haben soll, doch sprach ihn der Richter frei, was sie in solche Wuth versetzte, daß sie einen Revolver ergriff und auf den jungen Mann schoß. In einer &t)ul tn an tlrvillt. Wi3 wurde die Lehrerin ffrl. Mary Jffery von ner ISjähngen Schülerin durch Faustschläge sehr übel zuaerlchtet. Beim Auswnchen verfing die Lehrerin ihr Haar an nem Hutyaken, und wahrend sie so festgehalten wurde, nen ihre Angreiferin wuchtige Hirbe in ihr Gesicht hageln, bis durch ihr Geschrei Hülse von der Strafe anaelockt wurde. Auf einer ffarm nahe Long Bridge, N.J., ereignete sich eine schreckliche Doppel Tragödie. In entern Anfall von Geisteszerrüttung schoß der Farmer Joel Till, 27 Jahre alt. seiner Frau, mit der er 1 Jahre lang veryelratbet war. eine Kugel in den Kopf. ging dann in ein anderes Zimmer, setzte die Wasse sich selbst, an die Schläfe, drückte los und fiel zu Boden. Er starb im Laufe der Nackt. Die Aerzte haben wenig Hoffnung, daß die Frau durchkommen wird. Das Paar hatte immer glücklich zusammen gelebt und es ist auch nicht bekannt, daß Till mit wirklichen Soraen zu kämvfen hatte, obgleich er zuweilen über schlechte i i . rtv or i i Heuen nagle. Zvas Paar yalle nur em ino. Eine sonderbare Ueberr a s ch u n g wurde einer Dame zu Theil, welche dem Marinesecretär n V - st! 1 rm uong in WQlyinglon, ii,., einen Besuck abaestattet batte. um für einen jungen Verwandten, der sich um ein Lleutenantspalent tm Mannecorps bewarb, ein gutes Wort einzulegen. Der erstaunlicheAunaenschlaa der 5?ürsprecherin brachte den Secretär dermaßen aus dem Concept, daß er in der Gedankenlosigkeit statt des Namens des angebenden Seehelden, den seiner Gonnerin niederschrieb. Einige Tage r. i . i.:. rr . r. i . Sparer wax oie juaiaz nicyl wenig verblüfft, als sie eine Zuschrift vom Marinedepartement erhielt, welche sie auf forderte, sich an dem und dem Tage behufs Vornahme der vorgeschriebenen körperlichen Messungen bei dem Commandeur dcsMarinecorpS einzufinden.
(5 In "höchst m e r k w ü r d iger Vorfall trug sich zu Kaltbach im Kanton Schwyz zu. Der Bote der Urschweiz"" berichtet darüber: War das ein Skandal, als eines schönes Abends alle Häuser von Ried, Haggen,
Engiberg. Bueg. Kaltbach und Seewen von den Zuchthauslern offiziell abgesucht wurden, um den durchgebrannten Frauenmörder Mächler einzufangen! Gegen 6 Uhr Abends rief Landjäger Reichlin: Alles usa, der Mächler ischt fürt!" Die Insassen des Zuchthauses, mit und ohne Kette, gaben sich Muhe, den Kollegen zu entdecken. Die überraschten Bürger halfen getreulich mit und verabschiedeten nachher die - ge streiften Jacken mit einem Gläschen. Gegen Morgen fehlte nur emer, . der vermaledeite Mächler; außer ihm waren alle betrunken . Es scheint,, daß Musik nicht wlmer die Sitten besänftigt, wie folgendes Vorkommniß beweist. Zwei junge Leute in Alexandria unterhielten sich über die Musik im Allgemeinen und über Opern im Besonderen. Der Eine von ihnen. Namens Bagliani, behauptete, daß die Oper Gioconda" von Lohengrin ein ' ausgezeichnetes Werk sei. Der Andere, er heißt Ferrari, versuchte ihm klarzumachen-daß"Gio-conda eine Oper von Ponchielli und Lohengrin" eine Oper von Wagner ist, und daß beide Kompositionen chimmelweit von einander verschieden sind. Doch Bagliani wollte davon nichts wissen und bestand auf sein Behaupwng. Darüber gerieth Ferrari der maßen in Wuth, daß er mit seinem Stock aus den Andern losschlug: Baqliani dagegen zog einen Revolver aus der Tasche und schoß seinen Gegner über den Haufen. Das Schlußresultat dieser musikalischen Discussion bildete vier Jahre Gefängniß für Bag::anl. , ,, Sie wissen, wie unangenehm das MüdigkeitSgefühl ist. Viel besser ist zu wissen und eine Probe wird Sie überzeugen, daß Hoodö Sarsaparilla dieselbe vollständig hebt. HoodS Pillen kuriren Erbrechen, Kopfschmerzen, Hartleibigkeit und UnVerdaulichkeit. Preis 25. Juni Ausverkauf. Ganz wollene Ingrain Teppiche die früher 70c kosteten, können Sie in diesem Verkauf sür 50c die Jard haben. Eine elegante Partie Tapestry Brüssels. früher $100, haben wir sür diesen Verkauf uuf 79c heruntergesetzt. Die obigen Preise schließen Anfertigung, Legen usw., vollständig zum Gebrauch fertig, ein. im W msm. m m B mm mm mm ImIH llh.lfcj No. 1822 Nord Meridian Straße. M, Robinius. deutscher Verkäufer. Der Anfang . . vom Ende des großen Verkaufs. Selz & Co., Gigantischer Ausverkauf. . . . . No. 10 N. Meridian Str. Der größte und erfolgreichste Verkauf, den diese Stadt noch je gesehen. Schieben Sie die Sache nicht auf die lange Bank. Auswahl jetzt noch vorHanden. Morgen beginnt der Verkauf der letzten Partie feiner Männer Anzüge (500 im Sanzen) zu $2 98, positiv werth 512. Feine Männeranzüge aus Serges (blau und schwarz), Ehevlots und Seotch Plaids $5 85, positiver Werth $16. Männerhosen 98e, werth $3.50. Starke Arbeitshosen 69c, AAfA r weriy 9Z.0U. nnaoevanzuge se, werth $4.60. Feine importirte Clay Worsted Männeranzüge $9.98, werth $25. (Fragen Sie nach dem Anzug.) 10,000 andere Artikel, zu viele, um sie anzuführen. Oic bekommen Ihr Geld zurück, wenn nicht zufriedengestellt. Kommen Sie früh und vermeiden Sie den Nachmittagsandrang. &G0., 16 Nord Meridian Str. N. B. 100 Ertra-Berkäuser mor gen zu Ihrer Bedienung.
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setzen. DaS Publikum hat schon länast
soudern zuverlässige Anzeiger und eS weiß, daS wenn wir außerordentliche Preise ankündigen, wir auch zu außerordentlichen Preisen verkaufen. Wir
sagen, daß die bezeichneten Anzüge,
nno, lv wir verlangen uns oaß sie das Billigste sind, was t hier osserirt wurde. Vier Partieen Serge Cheviot und unfinished"
Worsteds zu
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Die niedrigsten Preise besagen nicht, daß diese Anzüge von minder rei-
nem Stoff oder weniger gut gemacht
Dichtheit des Gewebe und kostspieligeren Ausstattung. Die zu den höchsten
Preisen sind ausgezeichnet gemacht und diese über den gewöhnlichen Serge oder t-Q
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5 nnd 7 Mest Mastiingwn Strafte.
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