Indiana Tribüne, Volume 22, Number 253, Indianapolis, Marion County, 1 June 1899 — Page 3

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gassmleidm. Ich habe Jh wertvollen VaSearetI ge. braucht trat) siude sie vollkommen. Könnte nicht thr hn, fit sei. Ich habe si, ine Zeit lang geg Untf

dauilch?e,t und Gallenleiden gebraucht und div jetzt rollflandiz gesellt. Emr fehle sie an jee. Wn st, mal verlucht. wird nie ohne sie i der Familie sein. Edw. R. Starr., Vldavy.N. V. genehm, sSmaSvaft, trNam. SSmeckea gut, nm gut. maa:e nts trank der schwach, verursache letal chmni. I0c.2ic.sve. Helle Berftopfnng. tortta E y c,x, Cfcfcag, teMl, , Tat, lfr "VO-'TO-Tl A s1 dnkanft und gmcantten fcert all potheker tur Heilung dee TadaU Bnvvvnvcn. Dr. J. Ä; Sutcliffe, Wund .Jlrzt, Geschlechts, Urin und KccturnKrankheiten. Office: 155 OgMarketgr Tel. 941 OfftKuda : 9 bi 1 Nhr Srm.; t lil 4 Uhr Müller Leber. Pillen ist dai beste und nebenbei auch gelindeste Skittel gegen UnVerdaulichkeit, Verstopfung, Leberleidmelc. 25 CestS die Schachtel kei Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Last und Washington Str. d auch l ale andere Lxothek. nfttff V y rxxx hat seine Office ach dem Wllloughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste tage, verlegt. Ofnce. Stunden : V,n 1 MS i Ux Nachmittag! Telextzo : Office 292 Wohnung 936. Die Wohnung beftidet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. Z. BK.hler, 120 Gft f.lctfarti? Bit. Sprechstunden: SiiZ Uhr Vor. ; 2 113 8 ; hr Nach.; 8 bis 9 Nhr Abends. Telephon 1446. fcöttchfiu: Votag ur rmittagI. Die Office von Dr.ELPMl und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEllTS, Deutscher Zahn , Arzt. S. i R,d Ptnnsyldani, k. Sa tolrt aus Wunsch sngkvlndl. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90J4 Ost Market Straße. Hessin lock. Zimmer 43, ofAce.ewnd: 0 lil 12., 1 lil 5 ., 7 lil 9 bead. , la Uhr ZK, bi ,Ntzr TVMGÄ RlPANS lABSJIES 4rc btenJed fer cJuldren.'hdicJ esd kU who preser raeIdneIsgubed ectv tectioncry. They ijuynowbelidd (ptrt. up b Tin Böses, vrnty-twö a boX; pnee, rsrcnry.uve etn er nrc wxss ior ' M , . ' " . ., ..-- ve Q0l-. - snr crvCT w;u rn wco i I(isyou !nH. nd they rns Iwpjrs bc V 'btjiccd by rcrnUtlng thc'pritt to yr BÖ YEARS crXPERlENCE Tradc Marks . UCSIGNS r f1 COFTRICHTS ÄC Zrn4 wwiscg ttetch ansl deacrlptJkm mj nie (.17 Mcertaln onr optnton fre whrther aft fnvartkm UprobfcbJy ptnttJ. Comrooil wptfr. Ol4 pwney f or rln Pr Patent Ucn tbrouh Mann l. V treiaJ notic. wtthoot ehn?e, tn th Scientinc Merican. A,nnlomely nitutrmtM wwily. l??! ÄÄffl?ÄTÄ' t.'.UIIIl & Co.-- lew York Liöä OOWk CS T OUWuMMtoo. D.O. .ÄZI?K ',- 0ia Aem A KigAt.) Sotary Public, Translator, Corrcsponflont etc No. i)70 West Walnut St. TäV Blaka St C CARL PINGPANITS Osutschs Buch - Handlung i 7 Süd Nlaba Straße. j vistellunzen und fSctmenttnlS auf alle i In und Ausland erscheinend Oucher und Lekschriste t?erden cmgensMN, und )xvz$

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Familie Söemn.

Roman von Emil Peschkau. (Fortsetzung.) Wie käme denn der Henker zu ihm! Und was sollte er auch bei ihm? Was für ein toller Spuk! lr hatte doch ln semem aanzen 2t ben nichts Unrechtes .... Ja das war es das war eS. Das hatte er vergessen. Die Lampe da die brannte noch! Er wollte ja doch zu Bette gehen. Er schlief fast schon. Es war alles so sonderbar als ob es einsröre da drinnen. Und er konnte kaum mehr nur die Lampe die Lampe natürlich die durfte nicht die mußte er noch.... Er hatte sich erhoben - taumelte einen Schritt weiter wie schlaftrunken endlich hatte er daö Licht der löscht und nun siel er, halb angekleldet, wle er war, auf's Bett. Mitternacht war längst vorüber und alles war still, als seine Lippen sich . ' ' ivleoer ofyneicn. .Mathilde!" murmelte er. wie gequält von fürchterlichen Traumbildern. Dann: T? ir! Phi lipp! Lo ra ! A ler ! Da fuhr er aus. Keuchend von einem namenloien Entsetzen ertant. Dqs war es das! Seine Hand tastete nach den Zündhölzern lange wollte eö ihm nicht gelingen endlich wurde es Licht. Und nun athmete er auch schon wie der ruhiger und er konnte wieder denken. Alex ein Mörder! Was für ein alberner Traum! Kein Lächeln, aber doch etwas von dem Lächeln, das sonst so gern seine Lippen umspielte. ' . Freilich war Alex ein Praktikus" aber das nein, nein. Nebenan, m dem Zimmer, da lag der Mörder- im Bette und schlief! Er sah nach der Uhr und dann nahm er die Lampe sie zitterte doch in seiner Hand. Und letzt nur leise damit Alex nicht erwachte und auch Trix nicht und Lora - denn es wäre ia doch la cherlich geradezu lächerlich. Vorsichtig öffnete er die Thür trat ein und nun zitterte die Lampe so stark, als mußte sie lhm m der nach sten Sekunde entfallen. . Das Zimmer war leer das Bett unberührt. Und drei Uhr morgens war es drei Uhr morgens! ,Nun ja, stammelte er, .drei Uhr morgens. Und wenn es vier Uhr wäre! Was thut das was ist damit gesagt?- . f"i r" r rt f ü xjaoci saroie ncy aoer tm seiiHi immer dunkler er rang nach Athem - eS schien, alS ob er den Weg nicht fände, den er im Auge hatte. . . Endlich war der Tisch doch erreicht. Er sedte die Lamve bin sank auf den Stuhl riß die Schublade auf. Der Revolver war fort! .Tr ix! - Lo ra!" kam es über seine Lip pen. Aber kem. Schrei nur das rochelnde, krampfhafte Stöhnen emes Menschen, dem die Zunge gelahmt ist. Nun wollte er auf vom Stuhl, aber er konnte nicht. Die Augen traten ihm auS den Höhlen das Gesicht hob sich fast schwarz ab von dem schneeweißen, em porgesträubten Haar. 2? ix! Lo ra!. Ah! In der Hand da war noch Leben! Da war noch Leben! - Wie Blei aber es gmg doch es ging .... Alles drehte sich vor ihm nur nicht auslöschen jetzt nur nicht aus löschen! Und die Hand tastet welter welter jetzt ist die Lampe erreicht. Noch ein letztes Ringen ein verzweifelt Ruck und klirrend fliegt sie zu Boden. Und zugleich ein Knall bis zur Decke loht es hinaus ein Zischen, Prasseln und Sausen nach allen Seiten stieben die Funken und sluthet das Licht auseinander. Im nächsten Augenblick fliegt die Thür auf. und Trix und Lora im Nachtkleid stürzen entsekt herein. Sie sehen die schreckliche Helle, den Qualm, die Flammen, die schon' am Schreibtisch emporzüngeln, und wie gelähmt bleiben sie stehen. Aber Papa ist unversehrt er scheint nur erstarrt vor Schreck er öffnet die Lippen, als wollte er. ihnen zurufen, doch zu helfen und schon springt Lora zur Bettstelle, nimmt die Decken und Kissen, lauft wieder zum Feuer und sucht es damit zu dampfen. Wahrend Trix um Wasser hinaus springt, eilt sie zum Bett Alexanders zurück und mit emem Ruck hebt sie die schwere Matratze in die Höhc und wirst auch diese auf die Brandstelle. Und nun wird es plötzlich dunkel - nur das Licht der 'Kerze . erhellt noch den bläulich bräunlichen Dunst, der das Zimmer erfüllt. - Die -letzten Flämmchen, die noch da und dort her vorlecken. oeseUtat em Tritt, eine e wegung der Matratze das Feuer ist erloschen. Als Trix wiederkam,- zwei lEimer mit Wasser in Händen haltend, sah sie die Gefahr beseitigt. Sie athmete auf, sekte die Eimer weg aber was was war daö? Neben dem Vater dort Lora der alte Mann, der sich noch immer nicht regte, nur lallend und schwersal lig den Arm hebend und Lora, mit emer grauenvollen Angst in den Zü gen, als ob sie etwas Ungeheuerliches vernähme, auf dieses schreckliche Lallen horchend. Endlich mußte sie ganz beariffen ha ben und taumelnd richtete sie sich . . ' . empor, mii unyeiMilllM Augen uno zagenver nin. Trix!" keuchte sie, Trix!" Trix war schon auf den Vater zuge stürzt, hatte ihren Arm um seinen Nacken geschlungen und küßte ihn, als ob ihre Küsse ihn retten müßten. .Ich hole den Arzt," stammelteLors, berellz Ui Tcu: l!tLd. .

' ?a. l mach schnell ich bleibe!" ; , -; ; -. - .

1 Und Lora sagte kein Wort von dem . Entsetzlichen, das vielleicht eben letzt geschah im Hause ihres Mannes! Von dem Entsetzlichen, das vielleicht schon geschehen war! Ihrer Sinne kaum mehr mächtig, flog sie hinaus . und dann nur noch !n die Schuhe und ' v rrn i.f .. -r. .wr:x :. i veu xiunici umgciüüicn euvliu ur athemloser Hast die Treppen hinab. . . . Der Professor schlief nicht. In seinem Studirzimmer, das nach dem Garten zu lag, brannte noch Licht. Er saß vor dem großen Schreibtisch, Bücher und Papiere lagen vor ihm, aber er hatte nicht gearbeitet und arbeitete nicht. Als Loras Antwort uf den Brief des alten Fräuleins den Beweis er brachte, daß sie nur die Scheidung erstrebte, da war ihm das Wort über die Lippen gekommen: Sie soll glücklich werden!" und Ulrike schloß ihn dafür in die Arme. , Dann aber erkannte er immer deut licher, daß der Wille des Menschen doch seine Grenzen hat und daß es darüber hinaus nichts giebt, als das, was man Gluck" zu nennen pflegt, oder den Schmerz. Ich werde wieder arbeiten," sagte er. Ich werde mich so weit bekäm psen, daß ich wieder ein Lebensziel sehe. Ich werde vielleicht Philipp fin den, und emem Menschen die Wege ebnen, damit nicht das Beste in ihm ver dorre. . Aber ich werde dieses Bild in mir Nie todten können. Ich wen Dich immer sehen, Lora, immer ünd immer, und die Qual wird erst aufhören, wenn ich selber erlösche!" ' r. Die Hände vor's Gesicht pressend. stand er auf, ging ein paarmal durch's Zimmer, und dann fiel er wieder au) den bttihi ' Von dem Thürmchen des Polytechnikums her schlug es drei Uhr. Scharf und grell tönten die drei Schläge durch die tiefe Stille, aber er hörte nicht darauf. So hatte er seit einer Woche jede Nacht durchwacht., um erst am Morgen ein wenig zu schlummern, und. auch letzt blled er wach, und hllfesuchznd slogen die traurigen Augen über die großen Bande des Bücherregals, das die Wand vor ihm bedeckte. - Lora Lora!"Etwas wie Reue flackerte durch sein Hirn, wie Verdruß über - die Leiden k. . ' ta;aji, vle ei ni,qi giciaj im nelme er stickt hattet Aber schon-stieg auch wieoer der ganze Zauber s jener Tage vor lhm auf. da sie die Seine wurde, und das tief ermattete Gesicht zuckte wieder und färbte sich mit einer brennenden Rothe. .. - , . ..- Lora Lora!" ...... In diesem Augenblick ertönte ploklich die Klingel.'' . Jäh und heftig, als ob das Haus gestürmt werden sollte, so daß es ihm wie Eis über den Körper lief. Athem los sah er um sich. Was war das? Wer wollte um diese Zeit etwas von ihm? Die tiefe Stille die Schatten ringsum es war doch Nacht! - ' lJortseHnnß folgt.) . MIM 3er MM in Mi. ' Roman aus dem Englischen von ' jl Eyristte 5rrra,. Erstes Kapitel. Wie viele Hunderte von schönen Mädchen sind schon die Regent Street hinabgegangen? Wie viele Tausende? Wie vlelmal Zehntausend? An einem sonnlgen Nachmittage der Londoner Saison kann man sie schockweise sehen, dunkel und blond, groß und klein, zierlich und stattlich, ja, ich bin so kühn, zu glauben, daß es keine Straße in der Welt gibt, wo sich Herz und Auge am Anblick schöner Madchen so erquicken können, und daß die strahlende, frische. aesunde. und' ehrliche Schönheit der englischen Mädchen auf der ganzenWelt nicht ihresgleichen findet. Natürlich sind unsere reizenden Kousinen tn den Kolonien und. der großen amerikanischen Republik mit eingeschlossen. Ohne Beorgniß, auf Widerspruch zu stoßen. urfen sich die englisch ' sprechenden Nationen der Welt rühmen, daß ihre Töchter die schönsten unter denTöchtern oer Menschen sind. Das oder etwas Aehnliches war es. oaS ich' meinem jungen Freunde Tom Zinch sagte, als wir an einem Nachnittage Mitte Mai 1894 die Regent 5treet hinabgingen. Das Alles oder twas sehr Aehnliches habe ich schon k. r..i. i i. . a jitizn Onoeren ccuini aciaai, uenu. ca st eine meiner Lieblingsoehauptun en,.eine der wenigen Früchte langiähriger Reisen. ?kawobl. Verebrtesser " laate ' ick. wwj i w , 4 'w sielleicht durch meine eigene Beredsamkeit zu ungewöhnlicher Begeisterung entflammt, dieses glückliche Pflaster Ist fchon von Hunderttausenden der schönsten Mädchen -der Welt betreten worden. " " ' Sehr richtig entgegnete Tom, .und dort kommt daS schönste von Allen." Weniger als eine halbe Minute sp'ä ter stand die in so schmeichelhafter Weise beschriebene junge Dame vor lhm, und ihre sem behandschuhte Hand ruhte in der seinen. Tom grüßte und ließ seinen kurz geschorenen und sauber gebürsteten Kopf unbedeckt. Er sowohl. wie das junge Madchen war errothet. Vielleicht stimmte ich der übertriebenen Lobrede, die er soeben gehalten hatte. nicht ganz bei: denn möglicherweise war ich der Ansicht, daß es noch schönere Madchen gebe. Ihre Zuge waren Nicht besonders regelmäßig, aber sie hatte die Hautsarve, die man nur bei Madchen unserer . asse und bei Blumen sieht. daS süße Roth du Gesundheit und daS Weiß der Reinheit, wie das .einer weißen Rose. Sie war geschmeidig wie eine Weidenruthe oder der Stengel einer Lilie, ihre Augen waren offen und unerschrocken, furchtlos und treu herzig, wie die eines Knaben. Auch an Forniund Farbe waren sie schön, und

r?az ttzz Zä.-.k cnlan:!:, so .hieße es.

die Schbnheit von Fleisch und Blut und Elfenbein verleumden, 'wenn man von Korallen und Perlen sprechen wollte". Diesen Satz, dessen Wahrheit ich oft empfunden habe, entleihe ich mit Dank und Gruß einem älteren Schriftsteller. Wenn demnach die junge Dame den Lobeserhebungen meines Freundes nicht ganz entsprach, so machte sie doch einen reizenden Versuch, es zu thun, und wenn ich mich nicht selbst HalS über Kopf in sie verliebte, so kann ich als Milderungsgrund geltend machen, daß ich fünfzig Jahre alt bin und mir mein ältester Junge diesen Zweig des Familiengeschäftes aus der Hand genommen hat. Mir wurde die Ehre zutheil. diesem reizenden Mädchen vorgestellt zu werden, und dadurch erfuhr ich, daß sie die Tochter eines alten Bekannten, des Bischofs von Stockestithe, war, und als mir plötzlich einfiel, daß ich etwas zu thun hatte, und mit der nächsten Droschke nach dem Klub fuhr, um als Vierter bei einem Rubber Whist einzuspringen, hatte ich durchaus keine bösen Absichten gegen den Frieden dieses würdigen Kirchenfürsten. Ich habe Tom gern, und ich hoffe, er wird mir erlauben. ihn immer gern zu. haben; auch hatte er mich schon in's Vertrauen gezogen, wogegen ich. offen gestanden, gar keine Sympathie für den Bischof fühlte. So lange nämlich Toms Onkel, Sir Alfred Finch, unverheirathet geblieben war und er war schon übe? u&iin

Jahre alt, als er,sich verheirathete war der Bifchof sehr entgegenkommend iirS wesen. Dieser hatte die Aussicht, Baronet zu werden und ein hübsches Vermögen zu erben und war mzt Einwilligung von Lucy Durgans Vater mit ihr. verlobt gewesen. Jetzt hatte aber der Baronet einen ünmittelbaren Erben, während Tom nichts in der Welt besaß als seinen hellen Verstand, seine männliche Natur und dreihundert Pfund Jahreseinkommen, das zur Grundlage seines weiteren Fort I . a c '. lvmmens oienen mutzle. Deshalb war seine Lordschaft verschnuvkt. ml KZLeute sagen, und hatte Tom die Thür r-l.o t.!rYri , 7 I"nes oiiazosilchen Palastes .gewiesen und ihm zu verstehen gegeben, es sei r tn .... rt r i i , m ' ivuuu iciuc lLyriiienpsilchl, viele nur noch von auken zu betrackten. ymin der junge Mann dachte anders ' und lehnte es rundweg ab, das Versprechen zugeben, das der ältere Herr von ihm forderte. Von diesem Auftritt kam er geradewegs nach London und zu mir. Ich habe ihm gesagt." erzählte Tom. der für den Augenblick viel zorniger auf oen Bischof war als zu sein er das Rocht hatte, daß ich derselbe Mann sei. den er für würdig gehalten habe, d Gatte seiner Tochter zu werden. Ich bm's freilich nicht." Dies sprach er in Parenthese. Niemand ist das, allein das habe ich ihm nicht gesagt. Ich habe ihn nur darauf .aufmerksam gemacht, daß ich kein Anderer geworden sei und daß ich mich auch .nicht zu verändern gedenke, außer zum Besseren. Lucy und ch,' hatten schon über die Sache geredet und wären' übereingekommen, zu warten Sie habe mir versprochen, daß nichts auf Erden uns trennen solle, und habe mlr gesagt, hier stleg em tiees. Roth in seine Wangen daß sie mich liebe und fest zu mir stehen wolle. Lucy ist ein Prachtmädel, das schneidigste Mädel, das ich je kennen gslernt habe, . und zuverlässig wie Bayards Schwert, so daß ich mlr nach dieser Richtung hin gar keine Sorgen mache. Ihr Vater kann thun, was er mag, und außer daß sie viel zu lelden haben wird. die ! Aermste, bleibt Alles beim Alten. Ich' versichere Ihnen, . ich werde vorwartS kommen m der Welt, und eS wird mir schon gelingen, von irgend einer abgelegenen Ecke dieses alten Planeten ein paar goldene Späne abzuhauen. Der alte Durgan das war die Art, wie er vom Bischof sprach forderte ein Versprechen von mir. daß ich weder an sie schreiben, noch versuchen wolle, sie zu sehen, und verlangte, ich solle mit untergeschlagenen Armen der Vernichtung meiner Hoffnungen zusehen. Aber ich habe ihm geantwortet: nein,' mein verehrter Herr, und. habe ihm gesagt, daß ich Lucy ihre Freiheit, angeboten, daß sie mich aber ausgelacht hatte, und daß ich meinen Abschied nur von ihren eigenen Lippen annehmen, würde und von Niemand sonst. Wenn sie mir sagte, wir müßten uns; trennen, wurde ich sofort gehörchen. bis dahin aber bliebe ich ihr Liebhaber, ihr gehorsamer Diener und ihr Verlobter. Mit allen Kräften wolle ich danach streben, einen eigenen Herd für sie zu gründen, und dann wolle ich sie heimführen, damit sie dessen Sonne sei, und .ich wolle ihn heilig halten bis zu meinem letzten Augenblick.und daS werde ich durchsetzen trotz aller Bischöfe der Welt." Im Ganzen genommen mußte ich Tom recht geben, aber ich veranlaßte ihn voch7einen Brief zu schreiben,worin er sein Bedauern über gewisse Dinge aussprach, die er in der Hitze des Augenblicks gesagt hatte. Der Brief wurde abgeschickt, und eS kam eine sehr steife, und förmliche Antwort, darauf. ... Kurz danach hatte der hochwürdige Herr! seine Tochter zu ihrer Tante geschickt, mit der sie ein Jahr in Brüssel und an der Riviera gelebt hätte. Während dieser Zeit hatte sie mehrere Ries Papier zu Briefen an Tom verbraucht, und dieser mehrere Ries zu. Briefen an sie. Die erzählte Begegnung en der Regent Street, war das erste wirkliche Zusammentreffen seit dem beklaaenS werthen Vorfalle in Stockestithe; denn Tom hatte sie nach ihrer Rückkehr zwar einmal gesehen, aber nur einen Gruß mit ihr wechseln können. ! (Fortsetzuus folgt.) , COönbtit sivt in Olut. nebe Olut bedeutet ine Haut. Oh?t diese keine Schönheit. CatcaretS, Dandy Eathartie reinigen daß Olut, kräftigen die Lebe, und entferven alleZ Unreine auß dem Körper. Fasaen Cte heute an, Hüsteln,' Cf

schvurk, Nitessn und so veiter zn vertreten. Ochönhett für 10. 2a elln jQp::ZkkA. L-sri:? cr tznr-

Oemeinnütztges

Unsaubere Armblätter werden nach dem Abreiben mittelst eines in Terpentin getauchten Wattebäuschchens rein. F r e m d k S r p e r. wie Asche-, Staub-, Kalk-, Kohlenatome etc. entfernt man am leichtesten aus den Augen mit Olivenöl, wovon ein oder zwei Tropfen in das betreffende Auge hineingeträufelt wird. Neue Blumentöpfe leqc man erst einen Tag in Wasser. Der gebrannte Thon zieht sehr viel Wasser an. Man alaubt aenuaend aeaossen au haben, indeß haben die Pflanzen nichts davon, da der Thon alles angezogen hat. Strohdecken zu reinlaen. Man bürstet sie mit einer starken Sei temosung warm ab, taucht sie dann einige Minuten in Wasser, dem man ein wenig rohe Salzsäure, 20 Theile aus 1 Quart, zugesetzt hat, spült gut mit reinem Wasser nach und trocknet sie. FrischeTintenfleckein ungestrichenem ' und ungebeiztem Holz entfernt man, wenn sie sich mit Wasser allein nicht beseitigen lassen, durch Begießen ' mit Salzsäure und schnell darauffolgendes Scheuern ohne Seife und Soda. . , StaubfZecke. L)ie hartnäckigen Staubflecke auf Tuch entstehen ge wöhnlich dadurch, daß eine fette und harzige ; Substanz auf das Tuch gekommen ist, in welche sich Staub gesetzt hat.' ' Man reibe solche Flecke mit Eidotier, das mit etwas Branntwein vermischt ist aus. ' RaucherungS-Mittel.Man bringt glühende Kohlen in eine Pfanne und streut frische Wachholderbeeren, gedörrte Apfelschalen, Zucker oder Mastix, was man eben am leichtesten zur Hand hat, darauf und trägt das Gefaß. bei. offenen Fenstern und, Thuren im Zimmer umher. , Drunspan zu entfernen. Grünspan, der auf kupfernen, messingnen oder bronzenen Gegenständen an solchen Stellen entsteht, wo diese Mit Wasser oder Feuchtigkeit in Berührung kommen, entfernt man durch Abreiben oder Abbürsten mit einer Mischung von einem Eßlöffel Salmiakgeist und einer-Obertasse -Wasser. Die Stelle muß dann mit reinem Wasser abgespült und mit eine,"' Läppchen trocken gerieben werden. ' Auskochender Töpfe mit Seifen stein. Emaillirte. ebenso auch eiserne Topfe müssen alljährlich einmal, mit Seifenstein gründlich ausgekocht werden. Die Emaille, welche mu der Zeit vom Kochen der versch'.edenen Speisen braun wird, sieht nach dieser Reinigung wieder wie neu aus. Es genügt, wenn man für zehn PfenNig Selfcnsteln in Wasser auslost Jeder Topf wird nach dem gründlichen Auskochen mit Seifensteinlauge noch tüchtig mit Sodawasser ausgekocht und mehrmals sehr rn mit klarem Wasser nachqespült. Kesselstein beseitigt man durch Auskochen mit Essig und spaterem tüchtigen Nachspülen. Spargelaufzubewahren. Man hat verschiedene Methoden, den Spargel frisch aufzubewahren. Ein sebr einfaches Verfahren besteht rm Aufbewahren in Kleie. Der Spargel wild rem gewaschen und mit emem Tuche gut abgetrocknet. Dann nimmt man getrocknete Kleie mit bräunlich geröstetem Salz, bringt davon zu unterst in einen Tops, legt darauf eine Reihe Spargel, dann wieder eine Lage Kleie und gerostetes Salz, dann wieder Spargel und so fort, bis der Topf voll ist.'. Die oberste Schicht muß natürlich . n n. . k. . i.. - o r n aus itmt oesleyen; sie roiro was irn gedrückt und dann warmeö zerlassenes Fett darüber gegossen. Das letztere dieyt dazu, die Luft von dem Inhalte abzuschließen. Der Topf wird an einen trockenen, aber kühlen Ort gestellt. HeilkraftdeSKochsalzes. Bei. Halöschmerzen übt Gurgeln mit - 1 mm 1 I . YY .. starkem 5sa.zwasi.er vie gmaze Wirkung wie Ehlorkali-auS und ist sogar für Kinder mehr ju empfehlen, da dieses bei etwaigem Herunterschlucken weNiger schädlich wirkt. Das Einnehmen I von einem naiven ,yce.viic. su.g in etwas WaAr gelöst, hebt Sodbrennen und Magenveschwerden, während 4 5 Theelöffel voll Salz eingenommen bei verschiedenen Vergiftungen als BrechMittel . wirken. Gegen . Insektenstiche und Bisse sowohl als auch gegen Blutung'en beim Zahnziehen, ist eine starke Salzlösung von nicht minder guier Wirkung, als bei leichten Verbrennung gen daS Auflegen von Salz, nach vorherigem Einreiben mit Oel, vorausge, setzt.' daß keine offene Wunde gebrannt war. Das Salz sichert dann nicht nur vollständige Schmerzlosigkeit, sondern verhindert auch daS Bilden von Blasen. Helle Woll kleid er zu was ch e n.' Zum Waschen heller Wollkleider empfiehlt es sich, in lauwarmem, weichem Wasser Gallseife aufzulösen und dieser Lösung etwas Salmiakgeist hinzuzufügen (zu einem Kleide 1 Eßlöffel voll). Die Röcke können unzertrennt gewaschen werden, Taillen nur dann, wenn sie wenig besetzt sind. Im ' r w rn ir l. Tl andern gau in es raiysam, vie arnl tur abzutrennen, weil sonst das,Plät ten Schwierigkeiten bereitet. Beliebt ist auch daS Reinigen heller Wollkleider mit'Weizienmehl. Man breitet über den Tisch ein reines, weißes Tuch, legt darauf das Kleid und reibt mit einem in Mehl getauchten . Stückchen gleichen Stoffes Stelle für Stelle. Danach Hopst, man daS Kleid tüchtig aus und bügels es. m o x der Strafkammei in Gleiwitz hatten sich Frl. Sophie Kiömer und Amtsrichter Paul Ku bedko. beide auö Ratibor, erstere wegen Urkundenfälschung . und öffentlicher Beleidigung, letzterer wegen Begunsti auna lund wissentlich falscher Anschul diauna zu verantworten. Kubetzko batte i ein LiebeSverbältnik mit der Krömer. Um dessen ledig zu werden, batet er seine Versetzung aus Ratibor beantragt, die ihm auch bewilligt . iw k ? ; ti. wuroe. ui vie. romer yielvvn 'enntnin erbielt. riÄete sie..um diele

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Ul. vvi luumt ui vih uwijiuf wo vi yivQcn v.iivi .lll 1 1 HUI t li v l. Vkkannimacdunaen rechtfertigen. Ich südtte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. Ich gebrauchte ihren Renovator dorschnftsmägig. In den ersten Taqen füdlte ich mich ae sldwäctiter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauche zngte sich ein merklicher Wechsel zum Be ser werden. Ich nehme ieyt gelegentlich. ,e nach Bedürsnig. jeden Nachmittag ein d,s zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres Renovator? habe ich in einer natürlichen tite weine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-

Dr. Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von rippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen diejer Krankheit ungefayr um dieselbe ieit ausgesetzt. Ihr Dr. ttah' Lungenbalsam hnlte mich in diesem Winter sofort. Ich habe ftet mit ficht rem Erfolg diesen Lungen-Baisam ia meiner Familie gegen Huyen und lnkältunqea angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem ewiffen Ihre Medizin als da empfeh len, was Sie Zur dieselbe beanspruchen.- Ganz Ergedenft ar Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansai iZiiv Presse." avsas itv. Mo., de .Mär, 1897. Preis 25 ffcnil aal $ 1.00. verkinst Bi Zetteker der Durch die Psft dersindt. Wenn Amte erfoigio ftnb und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Ltrankhnten. Schreibt um für "Dr. Kay's Horn l-rtmsat;" et ist ein werihvollei Buch von es Seiten. Vaa adressire: Dr. B. J. KAY MEDICAL CO.. . .- - . Omaha, Nebraska.

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STANDARD DICTIONARY

i Sdited by Jajrs C. Fxkhjlld, Edltor Synonyms, "Antonyms, and Prepoeiüou in Standard Dictionary. Aaaistcd by , ia corp of Eminent Specialist.

It haa ecÜBsed In every partlcolar all otber acadOTolc. dictionaries heretofore pobMahed and ia th moflt Talnable work of its dass in existence. It deflnitiona are of iurraseing thoroughnesa ; ita etymologiea and rhetorical featnrea are the moet complete ver presented in atadenta dictionary. It ia Uatefoüy Ulostratad. It ia a littl nnlTermity. ) K COMPARISON PROYES VAST 8UPERI0BITY, Yoeab.Ttrm Syntmvn lUuitra&ont Antonym PrepoMiiont Tagt Stndcnta Standard . . 62.24 W93 1,223 2.000 I.OOO 915 iWebater'a Academic . . . . . 3J,C 8,t554 ; 800 klone None ' 704 (Worceater'sNewAcademlc ... 85,773 t 1,000 2C6 None None 688 Afl APPPfjniY slP " The Appendlrof 100 pagea embracea: Proper Naraes In Blnil nrrbllUlA ur ographr, Hction, Hifltory, Geography, etc: Foreign Word : rYTRAnnnifJARY VAI IIF PhraaealnEnli8ii Llteratare ; FaultyDictlon, Disputed t-yv 1 nwunuilinn I IHLUU Pronnnciation ; Chemical Elements, Title and Degrees; ' Welghts and He&aurea, Historie! Data, Arbitrary Signaand Symbols; Oommon and Metric Systems,etc '' 'SEND AT ONCB FOR IMPORTANT ASD INTERESTINQ PROSPECTUS, !Hndsomely ' and Durably Bound. Heavy I Pric $1.50 ;Thumb Index 50 cta. extr. ClOth, Leather Back, Clear Type, Oood Paper. I Funk& Wagnalis Co., 30 Lafayette PL, N.T.

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' zuruszukritanen, sau vnr ton man umtiu ioiuch.' tu, iiuj '-u . X ' J den von un auf brieflichem Wege kurirr, wen fie ttnft eine genaue Veschreibnuz thr Fa2e und ! ihre usiandes einschicken, lle auszerhalb Chicago wohnende Parieaten bekommen von uns t ! selb Bindend schrifiiiche araiit. Wer aber ach Sl)tcag zur elzandluna kommen will.-, 1 dessen Hotel und eisekoften werden wir. im Falle wir ihn nicht hellen sollten, gleichfalls bezahlen. ' schreibt m Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu

eilen, für die die oepen erzre vyer vnr ruorrgroenvr rlu r. iri-rder diea,e slt hna.neieSll , eigen, de unser wunderbare, Heilmittel iht hat heile kSe. nner nierer Pattente tan um sein Geld kommen. Wir garantirev im Falle des MifzerfolaeT leben ent rrückzuzahlen. ndere haben weder gebellt, noch den Patienten ihr Geld zurückgegeben, lte, chrs,sche. tieseinsewurzeite JäU wer. de 80 bis 00 Tage geheilt. Echretbt urA um die Kressen von Leuten, die wir geheilt, nd wir werden selbe it deren Srlanbni einsenden. Das kostet ,a nur ue nefmarkeund tvird euch nsäaliche Schmerzen und eeelenaualen ersparen. , Gm die Symptome uSschläge im esichte. Blötchen in Mund und Hals, rheumatische Schmerzen in Lnochen und Gelenke, ausgebend Haar. nSschläae am Körp-r. Niedergedrücktheit, Schmerzen im Kopfe u. f. w., dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Potaiche gebraucht, gebe sofort aus. da diese nur Sunden und Geschwüre bringt. Schreibt lasjort. Prompte Verschwiegenheit garavttrt.

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Absicki zu hintertreiben. Briefe mit der Unterschrift Ratiborer Richter an den Justizminister, m denen Kubetzko's sittliches VerMen angegrlffen wurde. Es wurde darauf eine Untersuchung ansänalick wider .Unbekannt, einaeleitet. Kubetzko warnte die Absenderin bor der ihr drohenden Gefahr uno machte ihr vertrauliche Mittheilungen von dem Gange der. Untersuchung und lenkte außerdem den Verdacht auf eine der Sache ganzlich fernstehende Dame. Die Strafkammer m Ovpeln verurtheilte die Krömer zu einem Jahre Ge fangnitz,' fprach dagegen Kubetzko .frei. DasjReichögericht verwies die Sache zur nochmaligen Verhandlung an die Strafkammer in Gleiwitz und'' diese verurtheilte die Krömer zu 4 Monaten Gefängniß unden Amtsrichter Paul Kubedko zu 6 , Monaten . Gefängniß und' fünfjährigem Ehrverlust. .. , . . ' -!Jn'der Nähe der ungarischen Ortschaft Kis-Vuzinka im Szatmarer Comitate ereignete sich ein entsetzlicher UngMcksfall. Der Land mann Theodor Tyita. fällte im Walde einen. Eichenbaum, unter dessen-Schat-ten sein Eheweib und sein Söhnchen Gabriel saßen. 'Tyita, verabsäumte ?s. seine Angehörigen rechtzeitig aufzufordern, sich aus der Nähe des Bau-, mes ju entfernen. Plötzlich beganr der auf der einen Seite fchon durchge. hackte- mächtige Eichenbaum zu wan ken und stürzte unter fürchterlichen. Getöse um. Die Frau konnte sich od. durch -einen raschen Sprung seitwärts retten, aber der Knabe wurde von dem Elchenstamme getroffen ' und getödtet. Mit zerschmettertem Kopfe wurde das Kindvon seinen verzweifelten Eltern unter-dem Baume bnvorattoaen.'

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spater können wir diese nicht mehr thun. . verlangen kein Geld 8 zf&smz&f3m trf !-Auf einem Abhang ve? Sierra, Urbafa, bei Echarri-Aranaz in Navarra sind dieser Tage beim?lus. werfen der Fundamentszräbcn einet Hauses verschiedene elgenthümlich, St'eingräber zum Vorschein gekommen Obschon irgendwelche Inschrift nich entdeckt werden konnte, so glaubt mar dock dak es sich um aermanische Gräber -(Gothen. . Sueven, Alanen oder Wandalen) handele und daß it aus dem! 5. Jahrhundert stammen. Du Gebeine, die sie enthalten, sind von solcher. Länge, daß sie augenscheinlich eineqi über 2 Meter hohen Menschenscklaa anaehört haben müssen. Die Commission für historische Monumente in Vamvlona. die die Nundstätte besuchtz hat, trug den an den betreffenden Erdqrbeiten BetheUigten auf. dafür zu Va& V? C'Arn Vit Vrt4r 4tTm JUiytll, UUQ Vlfc WUHJVi vn. tvmvt j)"" Vorschein kommen sollten, nicht, wie die ersten, zerschlagen werden. Ein Kind ohne Namen bleibt vorläufig das neuqeboreni Söhnchen eines in Berlin ansässigen Poleid. des Herrn !cazimlllan WoszczynSki. Der glückliae. Vater wollte seinem Sprößling den .Vornamen Wöjciech Wladyslaw, zu deutsch Adalbert Ladislaus, beilegen, doch die traauna dieser Namen in das Stan desamtsregister , , , wurde . verweigert. Herr M, wollte weder von der Eintragung'der deutschen Form der beiden Vornamen, noch von der. Wahl eines andern, etwa im Polnischen und Deutsehen gleichklingenden Namens wissen, sondern hat gegen den Standesbeamten Beschwerde eingereichte Bis zur Erledigung des.Jnstanzenzuges muß sich dr junge Woszczynsli ohne Vornamen behelfen.

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