Indiana Tribüne, Volume 22, Number 253, Indianapolis, Marion County, 1 June 1899 — Page 2
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MZana rivüns. Erschein Tätlich nnd Somttas?. ic glich 'tridane" fönet durch den Xxl J et per Ooche, die SontagS.rribSe'I CetJ prrOoche. Leide ;usrn 15 Cent J in U St p?,t. Vtx ihlb dci CUM pigchi I VerRi,ahlng V Kl j)$g. CfiUi 10 CÜ5 Vlabama Ctrc Indianapolis, Ind., 1. Juni 1899. cletyerische Ttlegraphle. Der erste Elektriker der englischen Yostverwaltung, Her: W. H. Pree, hielt in 'London einen Vortrag übn Telegrapie ohne Draht, für die er die Bezeichnung .ätherische Telegraphie" wählte, weil der Aether dabei das Medium Hilde.- Er erinnerte daran, daß bereits im März 1895 der erste praktische Versuch mit der drahtlosen Telegraphie gemacht sei. Damals sei das Kabel, das die Insel Mull mit dem schottischen ; Festlande verbindet, zerrissen, und da es einige Zeit gedauert hatte, bis es. möglich gewesen wäre, das Kabelschiff dorthin zu bringen, habe man für die drei englische Meilen lange Strecke zwischen den beiden Meeresküsten durch .ätherischeTelegraphie" eine Verbindung geschaffen, und Telegramme aller Art, auch Zeitungs-Tele-gramme, feien auf diese Weise befördert worden, bis das Kabel reparirt war. Im Jahre 1896 sei das Fort auf der Insel Flatholm im Kanal von Bristol im Auftrage des Kriegsministeriums mit Lvernock bei Cardiff durch ein Kabel verbunden worden. Die häufig dort vorüberfahrenden und ankernden Schiffe hätten aber das Kabel bald zerrissen, und darum habe men 1893 dieses Kabel durch ätherische Telegraph ersetzt. Diese sei seitdem ununterbrochen im Betrieb und habe immer tadellos fUilktionirt. Inzwischen habe Marconi seine bekannten Versuche gemacht, und er (Preece) selbst habe diese geprüft, und auf Grund dieser Prüfung habe er der englischen PostVerwaltung günstig darüber berichtet. Nun habe eine Mireless Telegraph Company" sich die Dienste Marconi's und seine Erfindungen gesichert und zunächst die Erlaubniß bekommen, die Insel Sack mit Guernsey zu verbinden, die englische PostVerwaltung wolle dann auf Sack ein Telegraphenamt eröffnen. Zugleich wurde dieser Gesellschaft von den englischen Behörden vorgeschlagen, das South Sand Head-Leuchtschiff mit Dover zu verbinden. Keine dieser gewünschtenVerbindungen sei aber hergestellt .worden. Staat dessen ezperimentire die .Wireless Telegraph Company" anderöwo, um, was schon bewiesen sei, die Möglichkeit des Telegraphirens über den Canal weg und auf größere Entfernungen hin zu beweisen. Die Thätigkeit der Gesellschaft sei mysteriös und unergründlich, offenbar wolle sie lieber auf die Börse wirken, als nützliche telegraphische Verbindüngen herstellen. Die drahtlose Telegraphie habe ihren bedeutenden Werth für die Verbindung mit Leuchtschiffen, Leuchtthürmen und für die Schifffahrt überhaupt und im Besonderen für die Zwecke der Marine und des Militärs. Aber für weitere Entfernungen habe sie noch keinen praktischen Werth. Ein einziges Kabel zwischen Enaland und Frankreich könne ohne Schwierigkeit 2500 Worte in der Minute befördern, die Marconi'fche Telegraphie dagegen nur 20 Worte in der Minute. Man habe geglaubt, daß in Folae der Marconi'scken Erfinduna bald die Telegraphenstangen und die Drähte verschwinden würden, die unsere Städte verunzieren, gegenwärtig sei jedoch noch nicht daran zu denken, daß auch nur ein Draht verschwinden würde. 'Die drahtlose Telearavbie könne unser gegenwärtiges System ergänzen, aber es noch dicht ersetzen. Frauenarbeit in Japan. Eine kürzlich aus dem Mikadolande zurückgekehrte englische Weltreisende schildert die höchst beklagcnswertheLage der dem Arbeiterstande ungehörigen Frauen in Jap2N. Diese armen Geschöpfe sind im schlimmsten Sinne des Wortes Sklavinnen, die infolge der un aufhörlichen harten Arbeit kaum noch mit menschlichen Wesen Aehnlichkeit haben. Geistig bis . zum äußersten Grade abgestumpft, durch die unerhörten körperlichen Anstrengungen zu wahrhaft abschreckender Häßlichkeit ge langt, gleichen sie nur noch Lastthieren, deren Loos in manchen Fällen dem ihren vorzuziehen sein dürste. Auf den Schultern dieser Frauen ruht fast die Hälfte der gesummten landwirthschaftlichen und industriellen Arbeit des Landes. In der Selven- und Thee Industrie gibt es nur weibliche Arbeit'skräfte. In den Straßen sieht man weit mehr Frauen als Männer sich mit schwer beladenen Karren abquälen und Lasten schleppen, zu deren Transport Ui uuS ausschließlich Pferde benutz werden. - Das Bebauen der Reisfelder liegt ebenfalls gro'jtenthells in den Händen des schwachen Geschlechts. Im Sommer kann man die bedauernswertheo Japanerinnen zu Tausenden knie tief in dem weichen, dicken Schmutz der Felder umyerwaten seyen. Diese Ar beit ist ungemein hart und schwer, da der Schlamm, m welchem die Reis frucht vortrefflich gedeiht, von Blut eaeln wimmelt. Die Thiere setzen sich natürlich an die unbekleideten Berne der Arbeiterinnen, machen sie halb wahnsinnig mit ihren Bissen und schwächen sie durch den beständigen Blutverlust. In den Hasenorten Japans werden die Dampfschiffe vielfach von Frauen mit Koylenvorratyen ver sorgt. In langen Reihen stellen sich die nimmermüden Geschövfe auf, und mit eine? fast an Hexern grenzenden Geschwindigkeit wandern die kleinen mit Kohlen gefüllten Körbe aus einer 5)2nd in die andere, bis sie zuletzt am Jlkl enelangt ausgeschüttet und leer
von den "Handen einer zweiten Reihe zurückgereicht werden. In den bewalbeten Distrikten helfen die armen Weiber beim Fällen der Bäume und stehen mit ihren Leistungen, was Kraft und Gewandtheit anbetrifft, kaum hinter
den Mannern zurück. In einigen ipe j genden fungiren die Frauen auch als - v rf-.i w . i ' lesieeiaucyerlnneu uno vczcigri! ui diesem gefährlichen Handwerk eine so außerordentliche Geschicklichkeit, daß sie . m t st w- . bereits ansangen, oas isqiyqi zu monopolisiren. Es ist wohl kaum nöthig hinzuzufügen, daß im Lande der,Chrysanthemen die Frauenarbeit im Vergleich zur Männerarbeit ebenso schlecht bezahlt wird wie überall in der Welt. Ehescheidungen in Europa. Vor einiaer Äeit hielt die Kammer des Pariser Civiltribunals, die mit der Behandlung und Entscheidung der Klagen auf Scheidung einer Ehe beschäftigt ist. eine Sitzung ab, wie sie in den Annalen der Gerichte wohl noch nicht zu verzeichnen gewesen ist. Im Verlauf von knapp fünf Stunden wurmir . r 9 O 1 .1 f - den über zyu isoeicneioungsuiigcuc verkündet, sodaß der Gerichtshof für iede Scbeiduna etwas mehr als eine Minute brauchte. Diese Thatsache ist in der französischen Presse vielfach be sprochen worden, und zwar durchgängig in der . ihr gebührenden ernsten Weise. Die Schlüsse, die sowohl hieraus wie aus der Statistik der Ehescheidüngen in Frankreich überhaupt gezogen werden müssen, sind . höchst unerfreuliche. Lockerung deS Familienzusammenhangs und Abfchwächung deS Sinnes für eine geordnete Häuslichkeit haben sich nach den statistischen Ergebnissen in den letzten Jahren außerordentlich ausgebreitet. Wahrend im Deutschen Reiche von 100.000 bestehenden Ehen durchschnittlich etwa 78 geschieden werden, beträgt in Frank reich die entsprechende Zahl 81' im Departement Seine dagegen 362 und in Paris allein 208. In Berlin entfallen im Gegensatz hierzu auf 100.000 Ehen -171 Ehescheidungen. Wie in der französischen Hauptstadt, so hat stch auch in der Metropole deö Deutschen Reichs die Zahl der Ehescheidungen m den letzten Jahren stark vermehrt. Die gleiche Erscheinung zeigt sich in allen Großstädten. Besonders zahlreich sind die Ehescheidungen m der dänischen Hauptstadt; die entsprechende Ziffer beträgt hier 512. Auch in Stockholm sind sie ungemein häufig, ebenso in Christian!. In Deutschland weisen die m dieser Beziehung bestehenden Verhältnisse in den einzelnen Rechtsgevieten eme große Verschiedenheit auf, was nicht nur mit dem in denselben geltenden Eherecht, sondern auch mit den religiösen Anschauungen zusammenhängt. So kommen beispielsweise in Bayern auf 100.000 Ehen 27 Scheidungen, in Mecklenburg 26,.nrben Hansestädten aber 234 und im Königreich Sachsen 109. Naturlich wird die Häufigkeit der Auslösung einer Ehe durch die in dem geltenden Eherecht anerkannten : Scheldungsgründe unmittelbar beeinflußt. In einem Rechtsgeblet, dessen Gesetzgebung grundsätzlich auf dem Boden der strengsten Auffassung steht, wie sie in dem katholischen Eherecht Zum Ausdruck gelangt, muß natürlich die Zahl der Auflösungen eine weit geringere sein als in einem Lande, das in dieser Hinsicht der minder rigorosen Anschauung des protestantischen Kirchenrechts mit der Anerkennung verhältnißmäßig vieler Scheidungsgründe gefolgt ist. Von Beginn des neuen Jahrhunderts an wird auch für dieses Gebiet in ganz Deutschland einheitliches Recht; gelten. Bis zu welcher Linie die seither vorhandenen Verschiedenheiten sich verwischen werden, bleibt abzuwarten; gänzlich dürften sie auf keinen Fall verschwinden, wie sich mit Sicherheit aus den in anderen Ländern gemachten Erfahrungen annehmen läßt. Frankreich lebt seit beinahe zwei Menschenaltern unter einem einheitlichen Ehescheidungsrecht; trotzdem bestehen die größten Verschiedenheiten zwischen den einzelnen Landertheilen in An sehung der Scheidungshäufigkeit. In der Bretagne und der Vende. den Stammsitzen der royallstischen Abge ordneten, sind Ehescheidungen heute noch ebenso selten, wie sie in Paris und im Departement Seine häufig sind. Auf welche Ursache die größere Hau figkeit der Trennung einer Ehe in fast allen Staaten der Alten Welt zurückzufuhren ist, laßt sich un Allgemeinen nicht angeben. Die .sittlichen und die gesellschaftlichen Zustande in den ein zelnen Staaten und bei den einzelnen Völkern sind so complizirte Erschei nungen, daß ohne die Berücksichtigung der für t. Volksindividualität ent scheidenden Momente eine zutreffende Erklärung nicht möglich zst. Immer hin läßt sich ohne Uebertreibung be dauvlen. van die Avnavme des tarnt liensinnes, die leider eine Thatsache ist. nicht am wenigsten dafür verantwort lich gemacht werden muß. Auch die fluctuirende oder geradezu nomadlst rende Lebensweise ganzer Bevölke rungsschichten ist der Auflösung deS Familienzusammenhangs nicht minder gunstig als das großstädtische Woy nungselend mit seinem frühzeitigen Niedergang der heranwachsenden Ge neranonen. izn zzranrreicy. wo man allerdings besondere Veranlassung hat, dieser Erscheinung die größte Auf merksamkeit zu widmen, weil sie unmittelbar mit der seit Jahren beobachteten Verminderung der französischen BevolkerungZziffer zusammenhängt, ist man geneigt, auch gewissen famiuenfeindlichen Theorien eine nicht geringe cm r i . ainiichuio zuzuiqrelven. Ctl auf Wellen. . Ueber die Wirkung deS Oelel ,u? Beruhigung der Wellen, die in neuester Zeit so viel erprobt und erörtert worden ist, bringt der Londoner Engi-neer-eine recht bemerkenswerthe Mittyellung, die sowohl interessante ae schichtliche Angaben als Berichte über j den Isdiaen Stand der Untersuckunaea
enthält. Die erwähnte Wiriung des Oeles ist den Menschen seit langem bekannt und wird schon von griechischen und römischen Schriftstellern erwähnt. Der ältere Plinius berichtete, daß Taucher Oel in den Mund zu nehmen pflegten. um das Wasser zu alätten, damit
das Tageslicht bis zu ihrer unterseei-I schen Arbeitsstätte - hmunterdnngen sollte. Plutarch sagt geradezu, daß Oel auf Wellen gesprengt, die See beruhigt-. und Plautus thut den merkwürdigen Ausspruch: Ich will euren Hund ruhiger machen als Oel.- In einer alten mittelalterlichen Schrift, die unter dem Titel Die Wunder des Bischofs Adair" imJahre 735 erschien. ist die Stelle enthalten: Bald nachdem ihr euch eingeschifft haben werdet, wird sich Sturm und widriger Wind erheben? dann denkt daran, dieses Oel auszugießen, das ich euch hiermit gebe, und sogleich wird sich der Sturm legen. Eine besondere Aufmerksamkeit schenkte Benjamin Franklin der besänftigenden Wirkung des Oels auf das Meer bei seiner Uebersahrt nach England und theilte die Ergebnisse seiner Beobachtunaen im Jahre 1774 der Royal Society in London mit. In neuester Zeit ist der' Gegenstand besonders m England wieder aufgenommen wordene Vor mehreren Jahren wurden von I. Shields m den Hafen von Peteryead und Aberdeen ausgedehnte Versuche mit einem von ihm erfundenen Apparate gemacht. Es wurden Röhren vom Ufer aus in die See hineingelegt und durch sie Oel in das Wasser gepumpt. Es zeigte sich, daß unter dessen Wirkung die Brandung innerhalb weniger Minuten vollkommen unterdruckt wurde. Ein Modell deö von Shields erfundenen Apparates war übrigens schon 1883 auf der internationalen Fischerei Ausstellung in London zu . sehen. Ferner hat die nationale Rettungö Gesellschaft in England (mit dem eigentlichen Tietl: Royal Ratio nal Lifeboat Institution) eine Reihe von Versuchen an verschiedenen Stellen der englischen Küste und unter veränderten Bedingungen von Seegang und Brandung' angestellt. E wurden der Reihe nach alle gewohnlichen Oelsorten benutzt. In der Wirkung von Rüböl, Leinöl, Fisch- oder Seehundsöl zeigte sich kein bemerkbarer Unterschied: mineralische Oele aber sind nicht zu empfehlen, nur thierische oder pflanzliche. Je dicker daö Oel ist, desto wirksamer wird es sem: eme geringe Menge ge nügt, um einen bedeutenden Erfolg zu erzielen. Wenn es sich darum handelt. be: schwerer See an em Wrack heranzukommen, so bietet die Anwendung von Oel besondere Vorzüge; man muß es dann von der Windseite her ausgie ßen, so daß eS gegen daS hilfsbedürf tige Schiff getrieben wird, das Wasser in dessen Umgebung beruhigt und fo ein gefahrloses Anlegen der Rettungö boote gestattet. Die Kosten der An Wendung von Oel sind gering. Wenn es zum Nutzen des eigenen SchisseS g braucht werden soll, so genügt eine Menge von einigen Quart, die in Ca nevasbeuteln an der Schiffsfeite nachgeschleppt wird, für mehrere Stunden. wenn das Schiff vor dem Winde läuft. Man kann daL Oel übrigens auch lang. sam durch die Röhren des Waterclosets hinuntersickern lassen. Angesichts der erfolgreichen Versuche werden die Schiffe nach und nach sicher mit Oeltanks versehen werden, aus denen die zähe Flüssigkeit durch geeignete Röhren in das Meer geleitet werden kann. Die Ursache der beruhigenden Wirkung des OelS auf die Wellen ist wahrscheinlich dem Einfluß einer veränderten Ober flächenspannung zuzuschreiben. Die schäumenden Wellen erreichen ihreHöhe und ihren mächtigen Kamm durch eine Verbindung mit Luft, woraus eben der Schaum entsteht. Man begreift da nach, daß eine dünne Oelschicht, die sich über die Wasserslache ausbreitet, durch den zähen Zusammenhang ihrer Theilchendie Verkörperung der Wellen mit derLuft verhindert. Außerdem' könnte man. daran denken, daß der Wind an der glatten Oelflache weniger Halt sin det und daher auch weniger Wirkung ausüben kann als auf der leicht beweglichen Wasserfläche. Wie bedeutend die Wirkung schon einer geringen Menge von Oel ist, geht daraus hervor, daß die Oelschicht, die nach völliger Aus breitung der Substanz entsteht, kaum den 20,000ste Theil eines Zolles an Dicke mißt. Durch die Glättunz wird das Meerwasser übrigens infolge des Oels auch durchsichtiger, ein Umstand, der gelegentlich ebenfalls von Werth sem kann. - Deutsche Lokal-NaSriHten, Hessm-DöM?a)r.' A l s f e l d. . Feuer, richtete in der Kallenoach'schen. Ziegelei größeren Schaden an. B i n g e n.. Otto Rabe, dei kürzlich seine! Geliebte Maria Hampfe aus Magdeburg in einem hiesigen Hotel erqotn hat, ,st nunmehr semen Wun den ebenfalls erlegen. Die Wein Handlung H. Roth hier stellte ibre Äab lungm ein. Die Schulden ' betragen 500,000 Mark. Activas dieHälfte. Der Inhaber, ist an den Folgen eines Selbstmordversuches aettorben. -kt a st e l. Der. Großvater des 'Be sitzerS ' vom hiesigen Bahnhosshotel Linke verstarb im Alter von 104 Iahren. Der Verstorbene war bis zuletzt noch vollständig rüstig und Nie- m sei nem Leben krank gewesen.' Völkheim. Der Händler Jung erstach, nachdem er mit seiner Frau die ganze. Nacht dem Tanzvergnugen ge huldigt hatte, dieselbe nach einemWort Wechsel aus Eifersucht. . Die Familie befleht auS S , theuS unerzogenen Km dern. Jung lsurde sofort verhaftet. ' Otm Bäyre.uth. . DaS . sechsjährige m'.;c.': c i-n' c i : . V 2laoirn oes . peonors Horlyuoer aus Hof, das sich in der Familie des KunstmüblenbesskerS 'Adler m Soli. leinSmühle zum Äesuchbefändstürzte oe:m Spielen in den 'hochangeschwollenen rothen Vain. Herr Adler, der dem mve nacyiprang, wurde, in dem- Au geMMM er .fereUerfaöt. hatte.
von ctnem Strudel ergriffen uiid könnte nur mit Mühe bewußtlos auö den Eluthen befreit werden. Die Leiche des indes konnte nicht aufgefunden werden. Dietenhausen. Der 64jährige ledige Taglöhner Josef Aztner, der be.
reits zweimal wegen Jagdfrevels vorbestraft ist, wurde wegen einer neuen Wilddieberei zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. E t ch st a t t. Der verheiratheteTaglöhner Paul Wittmann, der beim GefÄnanißbau mit Grundausschaufcln beschäftigt war, wurde von einer Erdmasse verschüttet und aetödtet. F r e i s i n g. Der frühere Jnspektor des hiesigen Schullehrer-Seminars err Karl Schmid feierte fem 60jah ges Priesterjubiläum. Er sieht im 84. Lebensjahre. Kempton. Eine mit dem Schnellzug hier angekommene Frau Namens Marie Wacker. Lehrerswittwe von Kaufbeuren, wurde nach Verlassen des Zuges am Perron ohnmächtig' und verfchied nach 15 Minuten. : Regensburg. Fürst Albert von Thurn und TaziS hat aus Anlaß der 150jährigen Wiederkehr des Tages, an dem die fürstlich Thurn und Taxissche Famine ihre Residenz von Frankfurt am Main nach RegenSbura verlegte, über 250,000 Mark für gemein nützige und wohlthatige Zwecke m der Stadt Regenöburg gestiftet.' U n s I e b e n. Zwischen Unsleben und Heustreu wurde der HilfsbahnWärter Karl Redhahn von einem Zuge überfahren und getödtet. Weiden. In der Rohrl'schen Pechsiederei entstand durch Kessel-Ex-plosion ein Brand, der das Gebäude in unglaublich kurzer Zeit zerstörte und bei' dem der Knecht Michael Hagn aus Wildenreuth umkam. Würzburg. Professor Dr. Sittl. Conservator des Waaner'schen Instituts, wurde auf dem Wege zum Solleg vom Schlag gerührt und starb. Wümeberz. - Stuttgart. Der Bruder der Königin und Schwiegersohn der Herzogm Wera von Württemberg. Prinz Albrecht von Schaumburg - Lippe, ist m Budapest bei einer Pserdeschau im Tattersall verunglückt. Er wurde von einem scheu gewordenen Pserde zu Boden geschleudert und schwer verletzt. Die Spengler sind in eine Lohnbewegung eingetreten.' Sie verlangen neunstündige Arbeitszeit und 20 Procent Lohnerhöhung. ' Festgenommen wurde hier der wegen Betrugs vielfach vorbestrafte und von verschiedenen Genchten' steckbrieflich verfolgte Bernhard Molt, Maurer und Colporteur von Eschach.' ' ' E h n i n g e n. Der 46 Jahre alte verheirathete Ziegler Johannes Reutter wurde an einem Baume in der Nähe des 'hiesigen Ortes erhängt aufgefunden. Reutter zeigte in letzter Zelt Spuren von Schnxrmuth. Freuden st ad t. Zum Ortsvorsteher der Gemeinde Erzgrube wurde der ? frühere Gemeindepfleaer und Schreiner Jacob Bobnet gewählt. Hei den he im. In der Hartmann'schen Verbandstosf-Fabrik wurden ! dem Heizer Baumgärtner durch eine Maschine beide Füße und ein Arm gebrochen; der andere Arm wurde ausgerissen. Der Verunglückte ist wenige Stunden ' später seinen " Verletzungen erlegen. S a u l g a u. Abends stürzte das am Marktplatz gelegene ehemals Wink ler'sche Wohnhaus, das von dem jetzig gen Besitzer Uhrmacher Bollmann um gebaut wird, theilweise 'in sich zulam men. Den im Hause ' beschäftigten Maurern gelang i noch rechtzeitig, sich zu retten. Ulm. In einem Hause der OlgaStraße stürzte sich die LLiahrige Kö chin Adelheid John aus Munderkingen aus dem 3. Stockwerk aus dem Fenster heraus: sie blieb todt im Garten liegen. Das Mädchen war erst Tags zuvor iy diese Stelle eingetreten; ein Absagevrles von lvrem Lievdader. einem Landjäger, war daö Motiv zu der That. Ueberberg. Heuer wurde hier kein einziges Kind confirmirt, da der ganze Jahrgang seinerzeit der DiphtherrnS zum Opfer fiel. Untersulmetingen. Beide Wohnhäuser des Bauern Conrad Mast brannten in in 'und derselben Nacht nieder. .... . W u r z a ch. Nachts wurde der 13 Jahre alte Schreinergeselle Hepp aus Haidgau von einem Sattlergesellen Namens Locher erstochen. Die Veran lassung entstand aus Streitigkeiten beim Spiel. Der Thäter ist verhaftet. Z ä b i n g e n. Die Frau des Karl Drexler von hier wurde auf dem Heim Wege, durch den Wald von Röttingen nach,Balvern von einem unbekannten Mann überfallen und trotz energifcher Gegenwehr ihrer Baarfchaft beraubt. Der Rauber entfloh, i Badm. Bühl. Hin starb, 84$ Iahn alt, einer der ältesten Einwohner der Stadt, Kaminfeger Joseph Konrad. Er war an Lebens- und Dienstjahren der älteste Kaminfeger deö bädischen Landes und Ehrenmeister der deut schen Kaminfegerinnung. Bei Brandfällen legte er noch als Greis seinen Feuerwehrhelm und Gurt an und wagt sich in brennenden Häusern so weit ' vor, daß ihm mancher junge Mann kaum gefolgt wäre; in seinem L0. Lebensjahre wurde er noch Rao fahrer. F r e i b u r g. Das Schwurgericht verurtheilte den 22iahngen Metzger burscben Gustav GLd weaen räuberi scher Erpressung und Diedstahls zu 6 Jahren und 6 Monaten Zuchthaus. Hei d e l b e r g. Schieferdecker Kr! iner' !von hier stürzte :n Rappeno sammt seinem Gehilfen Striffler vom !Dach nneS Lstöckigen Hauses herab. Beide wurden schwer verletzt. Der Heidelberger Liederkranz beging die Feier seines 60jährigen Bestehens.' 'Konstanz. Zimmermann Breyer fuhr Abends ,n getrunkenem Zu stände vom.Rheingarten- weg über fcn Slfcin. Am Süduk blieb daL
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f V M w-r fc.rv jiif des stecken, worauf Breyer vermuth-! lich mit einem Ruder das Schiff wei-' terstoßen wollte. Hierbei glitt er ahr- j fcheinlich aus und fiel mit dem Kopf j n's Wasser, während der Unterkörper . im Schaff hängen blieb. Breyer konnte sich nicht mehr herausarbeiten und ist so erstickt. Mannheim. Wem Nangirer Wagner wurden auf dem hiesigen Ranairoaynhose ide Beine übersahren. . Im Allgemeinen Krankenhause wurde dem Verunglückten das eine Bein vollständig, das andere .zum Theil amputirt. Freigesprochen wurden vom Schwurgericht die Brüder Sylvester und Ludwig Stechele, Maler in Kehl. Dieselben standen unter dem Verdachte der Brandstiftung. Rheinpsalz. Annweiler. Auf dem Klingelberg erschoß sich der Anfangs der siebziger Jahre stehende Fuyrknecht Kraft. Lebensüberdruß fckeint.ihn zu dieser That getrieben zu haben, da er schon lange Jahre Wittwer war. Bell heim. Zwischen Jnsheim und Offenbach fand man den Ackerer Georg Eßwein von hier als Leiche auf. Derselbe war von seinem ' Fuhrknecht überfahren worden. Eßwein der im 30. Lebensjahre, stand, hinterläßt eine Frau und 6 Kinder. Dürkheirn. Daö .3 Jahre alte Söhnchen des Gutsbesitzers Frih Hoffmann wurde in der Jsenach, m der Nähe der elterlichenWohnung todt aufgefunden. Der Knabe siel offenbar in einem unbewachten Augenblick in den Bach. !L a n d a u. Selbstmord verübte der Gemeine Heinrich Herrmann der 1. Compagnie des 23. Infanterie - Regiments, Kaufmann aus Zweibrücken, indem er sich auf seinem Zimmer, des Wagenhauses E der neuen Artillerie kaserne mit seinem Dienstgewehr er schoß. Derselbe hatte längere Zeit mit der Tochter eines hiesigen Gastwirthes ein .Verhältniß . unterhalten, das von semenEltern aber nicht gebilligt wurde. Elsaß-Lothrmgea. . S t r a ß b u r g. Redacteur Alfred Klatte, der bei der Straßburger Post' seit ihrer Gründung (1881) den loka len Theil redigirt hat, ist im Alter von 52! Jahren gestorben. Abends kam der in der Gerberstraße wohnende Ar beiter D. Hollermann angetrunken nach Hause. . Wegen des Abendessens kam es zwischen ihm und seiner Frau zum Streit, m dessen Verlauf Holler mann seiner Frau ein großes Messer, das er vom Tisch genommen hatte, in die iBlust stieß, so daß die Lunge durchbohrt wurde und die Frau alsbald starb. Der Thäter pellte sich selbst der! Polizei. ' 'i Mecklenburg. D o b e r a n. Der Büdner Schwanbeck, der stch mit seinem Pferde auf sein Ackerstuck begeben hatte, wurde zur gewohnten Zeit feiner Rückkehr von den einigen vermißt. Man fand ihn ne benlseinem Gefährte bewußtlos auf dem. Felde liegen. Eine Herzlahmung war. eingetreten. Grevesmühlen. Unter starkem Regen Und Hagel fuhr ein Blitzstrahl mit gewaltigem Krach in die Spitze des Thurmes, ohne jedoch zu zünden. Das Dach des Thurmes und der Kirche, sowie die Westmauer deS Thurmes wur den stark beschädigt. Rector Buch, wel cher i unmittelbar an der Westseite des Thurmes vorüber ging, kam mit dem bloßen Schrecken davon. ' Liübtheen. Nach kurzem Leiden starb, der Ortscassenberechner . und OrtSvorsteher Neumann im 80. . Le bensjahre. ' I ' Oldenburg. B o k e l. Unweit von hier haben ruchlose Schurken versucht, eine Zug entzlelsung herbeizuführen, indem ' sie einen Kilometerstein auf das Geleise legten. Glücklicherweise wurde dieser aber von der Maschine des von Olden bürg kommenden Personenzuges erfaßt.' und zur Seite geschleudert, ein Eisenbahnunglück also verhütet. Freie StZtdk-. . Hamburg. Der - in der Herder straße wohnende Geschäftsmann Au gust Hamdorf war Nachts, weil er stark angetrunken war, von Bekannten bis vor seine Wohnung gebracht worden. Hamdorf ist 'dann nach' der zweiten Etage gegangen, über das Geländer in die Tiefe gestürzt ' und an den Folgen . ? . 3 f2 JL'l V t- . rrr! eine vs9U0cioruaj8 nacy wenigen Minuten gestorben. Der Fick K' Holle'sche iPiassavaspeicher, in der Straße Herrlichkeit 66 belegen, ist ein Raub der Flammen geworden. 'Der Feuerwehrmann Hüttersen, dem ein Ballen Piassava aus das Kme fiel, wurde er heblich, verletzt. Em bedeutendes Feuer brach in dem Droguenager'der Firma Stemann, Heesch & Co. in der Bankstraße aus Es sind aroße Quan titäten der leicht entzündlichen Waaren verbrannt. Der an der ganzen Un. terelve verannie Uootse Joachim Oest mann und Frau. geb. Ortb. in Blan kenest feierten das Fest der ' goldenen zgoqzeli. . i ... .. i GCtrttiA l t n a u. Der 69 Jahre alte Au gust Nagel, zum ..Schiff- wollte ein Pferd an die Ackerwalze spannen. DaS Pferd brannte durch, Nägeli kam unter die Walze und wurde so verletzt, daß er am fvlgenoen Morgen starb. Brunnen. Hier retteten zwei 14. tayrlge. naven, vtou 5cböd und Wer ner Schelbert, bei. hochgehendem See die Insassen eines mit Sand beladenen
morschen Schiffes, das auS den. Fugen gegangen war.- Die beiden Insassen, des Schwimmens, unkundige ' Leute, hatten sich durch ein Brett über Wasser gehalten. , - .. . E r st fe l d. Hier starb Alt-Kirchen-vogt Amdros Zurfluh G renche . Gestorben ist der Gememdeschreiber Urs Schild Blaser. La C h a u x.- de Fonds. An einem Schlaganfall starbt der in wetteren Kreisen rühmlich bekannte Mu. sikdirector und Componist . Sebastian Mavr. Der Verstorbne' diriairte t ! ;.:,. n u i ' " .
Unreines Blut.
kommt on einem außer Ordnung ' ' . ' ... gerathenen Magen.' . . ' , , ?r. August König's iKamburgcc Tropfen ift die beste Fröhttngsmedktin um ttn .-l. Magen in einen guten Zustand z bringen und dadurch das vlut ,u reinigen. ..........
' j A ,i M y& WA m Wi lli 'A ;' V ' ' y ... , . . s r ! rrr' ? . . '
A Massachusetts chemist, who had been long wedded to töbacco, had palpitatioa of the heart, and concladed that sraoking: caused it. . He gare up tobacco, but th heart trouble continued, and proved sinallf to be a result of acute djspepsia. HU knowledge of cherniitry Ud bim to take mmm ikmm and quick relief followed. The distress at his heart ceased. The longtag for tobacco also lest him. Now he is a well man, free from both the tobacco habit and dyspepsia. . mmm imim nerer fall to eure stomach trcubles where a eure is possible. The are a proven remedy. Erery one who has tried taera knows this to be a fact.
1876 die Militärmusi! der Armes Reunies." L u z e r n. Im Alter von 82 Iahren starb der Nestor der SchweizerZei, ger und der Weibel der Stadtschützengesellschaft Luzern, Anton Wulf von Ruswil: S ch a f f h a u s e n. Bei der Viehschau dahier ereignete sich ein Unglücksfall, indem der .Eberhalter Bolli von Altdorf von einem Eber einen Hieb in den' rechten Unterschenkel erhielt, so daß er ins Spital transportirt' werden mußte.OesterreiÄ'Unglr. Wien. Der emeritirte Director des Israelitischen Taubstummeninstitutes in Wien, kaiserlicher Rath Joel Deutsch, ist in seiner Wohnung, III., Jacquingasse No. 1, im Alter von 86 Jahren gestorben. Im Alter von 83 Jahren starb der in Wiener musikalischen Kreisen bekannte Eomponist Christoph ' Friedrich Leschen. Der Private Joseph Aschmeyer, ein 60jahriger Mann, hat sich an dem Fensterkreuze seiner Wohnung, II. Nordwestbahnstraße No. 27, erhängt. Der Civil-Jngenieur Joseph Otcpban, Landstraße, Khungasse No. 22 wohnhast stürzte sich aus dem Küchenfenster seiner 'im dritten Stock gelegenen Wohnung in den Hofraum und blieb mit - zerschmetterter Schädeldecke todt auf dem Platze liegen. . Erschossen hat sich de? Revident der Staaisbahnen Stephan Emmermann im Sitzungssaale des Eisenbahnministeriums. Verschwunden ist der Papierwaa-ren-Fabrikant Otto Stiele?., No. 85 Obere Donaustraße. Die Cartonnagewaaren - Fabrik von WilhAufricht in Ottakring ist niederaebranntj der Schaden beträgt 30,000 Gulden. Sternberg. Kutscher Eduard Liechtenstein, der auf feinem Fuhrwerk einschlief, stürzte herab und gerieth unter die Räder. Liechtenstein war sosorttodt. :--r ' Z s o l n a. Vom hiesigen GerichtsHofe wird, der 32jährige Gerichts-Eze-cutor Josef Rüssel, zu Trencsin aebo ren, wegen Unterschlagung von Amtswegen steckbrieflich verfolgt Dreimal innerhalb weniger Tage ist die Bevölkerung von Bukarest durch Nachricht von in den äußeren Theilen der Residenz verübten Einbrüchen und Raubmorden erschreckt worden. Jedesmal ist ein Crciumar Schänkwirth) dem Verbrecher . zum Opfer gefallen. Der Verbrecher ist in allen drei NLllen moraenö Ziwiicken drei und' vftr Uhr ,to die gleichzeitig als' Berkausölokal für ebenSmtttel deö täglichen Gebrauches dienende Schankstube j eingedrungen und hat ' den aus dem anstoßenden Wohnzimmer durch daS verursachte Geräusch herbeigelockten Sa)ankwirth mittelst einer Pistole niedergeschossen. Läßt schon die genaue Uebereinstimmung ' aller Neben umstände darauf schließen,' daß' der Einbrecher und Mörder - in allen, drei Fällen eine und dieselbe Persönlichkeit gewesen sei, so wird diese Vermuthung durch das sür alle drei Fälle . vorlieaende': Signalement des Verbrechers fast zur Gewißheit erhoben.' - Jedesmal wurde durch die vom Mörder abgegedenen Schüsse, sowie durch die Hilferufe der Familienangehörigen seines OpferS die' ganze Nachbarschaft auö dem Schlafe geweckt aber merkwiirdiaerweise war in keinem der drei Falle ein Polizist in der Nähe, der die Verfolgung deS fliehenden Verbrechers ausrZmen tonnte. . " 1. . '
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