Indiana Tribüne, Volume 22, Number 251, Indianapolis, Marion County, 30 May 1899 — Page 3
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BaSttttti thun arte 8, wa von ihn behanp trt mix, und find ein, wirklich wundervolle MrdizlN. 33 Haie oft eine Mkdiziu gewüuscht. fcic augenehm zu hm ist. und endlich habe ich fie in CalcareU ge ?r,i rvraue. in mnn Bluk gereinigt, ab man Teint Hai sich wundervoll gedessert, und ich w A M r M 9mm & tt a Ä V m - . j. uvc miu vri,rr in jeo rzleynng. STlri. eallic C 6cllar. Luttnü, Ten. LAXIR . jt.J OOIM-BONS WWMIM hanocw mapxc oesoieAT mi ngenedm, schmackhaft. wsa. Schmeckn, ant. kdu gut. aed, nie trank oder schwach, verursache keine ,,,a. Heile Berftopfnng. Blrtltj Cfvtj, ikinn, (tmI, Rw Ytt. 81? NO-TA"!! A sl f'! nv garantiert von aUn . .Jl "Ayj Vot)tten ,ur HeUung der Tadals AelveVnvett. Dr. F. A. Sutcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts-, Urin- und Hecturn Krankheiten. Office: 155 Ost Mketste Tel. 91 OfsiceKuuden : 9 6i 10 Uhr Sorm.; 2 fci 4 Nhr m C. C. EVEstTS, Deutscher Zahn Arzt. j Seil P?nsyldasia Sie. 4al kikd aus Wu?nch angeVandk. MüUoro Leber - Pillen ist deS beste und nebenbei auS lindeste Kittel gegen Un?erdautichkeit, Verstopfung, LebKidenetc. 25 Ceatö die Schachtel bei fferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Cast und Washington Str. ach in Um udere AxotZek. r.O.G.Wstzff hatetne Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., rrfte tage, verlegt. Qsftce.Stunden : Bon 2 bis 4 Uhr Nachmittag Telephon : Office Wohnung 938. Die Wohnung befindet sich wie btlher : 1337 Nord'Pennshlvania Straße. Dr. I. Wühler, 180 Sst ZNcSnrt? Ltr. Sprechstunden : 8 bi! 9 Uhr Vorm. ; 618 8 t hr Nachm.; L bis 9 Nhr ÄbendS. Telephon 1446. Sprechstunde: Sonntag nm Vormittag. Die Ofssce von Dr. H. PM und Dr.COIE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. Tilexhsn No. 927 wie iili. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. O.Oft Market Straße. Coffin lock. Alarm 43. Office.erund,: 981112 8., 1115., 7.119 dend. Sonntag 10 Uhr B. ll KNHr 1 TPANS TABU1ES n nded er cKUdmC Udki tad al) w! $er ä mcdJcin? CUgvoscd corv 5x trsA They rnaynqw U lud (put Wf Ha Box, vcntytwt ia box; r rcntY'sive ceits 'er 6vc xfizi kor , , . m ' ..i - v , c i; Ar. vncruggisnprjugexiRO j amsi, and thcy may al wy bt jed by röpimj the pnet to iiCKipans'v.nenycai, ViTnnnnv MO-r ül i r s - . . . . v; . . i ilIKil - - - 50 YEARS CArtmüwt. mm A .. . i RADK niAKR DESIGN - fiiO Copyright Ac Anrn idinj u tVeteh Mddcr1ptlon mt eulcUr certiUn cur opinlon fro whetner M layention U probibly ratentAbl. Commonlea. Uon ftrtctly xirJIdentuL llinslbooJi on Pmtenti ent fr. Oldest ajrency sor ieOTrtaepUnU. Pntmu tkea throasta Mann M Co. rce.T yeiai notic, wutaoat chnre. In Ihm ypw. IU fVfcCB w M. ui V U ScientUic Hmtricau. inäsorael7 Uhutrated wwKr. TAnrMt r eslatlcm of any actertttno JoaniL Term.t, IS vmr: tont tnonüu, tl Scüd byT newdlrm. ulijni & Co.3B18--'Hev York Btkaeti OQc. SS T PUTMhlstoo. D.C. AdoIpE Frey? (OU morn k ElglU) STötary Putollc, Translator, Correspondent etc. t No. 970 West Walnut St. TVr Blak Sr. C-. M. mevizt; Qenls&tt dse. 417 .03 :C:ttg CU. C3t CaSl Up Ctalrn' ayrar, T C JmiStjli
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Roman von Emil Peschkau. (Fortsetzung.) Als Lora am nächsten Tage den Brief des alten Fräuleins gelesen hatte, schloß sie sich in dem Zimmer Alexanders ein und schrieb das Folgende: Ja, Mama Ulrike, Du hast recht. Jedes Deiner Worte ist wunderbar klug und so, als ob eö wirklich aus dem Munde einer Heiligen käme. Ich schmeichle Dir nicht, wenn ich sage, daß Dein Brief Alles wie im Sturm in mir aufgejagt hat und daß er mir die Thränen in die Augen -T v i . Ich schmeichle Dir nicht, denn ich hasse Dich. Immer mer ist es gegen Z!Z MAL l m Ich hasse C T ii7 10 rwi7 l " der Bettler an der Straßenecke die hohen Herrschaften hassen muß. die in den Equipagen an ihm voruberfahren. r .2?JTn ""Ti focht die besten Kräfte! Und was für armselige Talentchen und Tugenden himt iinn hnumflt mnn srnon hnn ner T ''T'::""" . "cZ I Wiege an! Damit Ihr dann emes Ta.
ges klug und gescheit und vornehm und ggittek in Eschhofen Station Bodenedel seid! Und seid Jhr's doch nicht walde . . . 5,aN Du ,s Nan.?-
geworden thut's auch Nicht viel. Die s7m7 mmannenntSla rZSZTm:; wir: rz..? iiwvy. ;iu,uiu;u4c,iuöj WZ lV"t lC - roic eueillzl tvvvrt IVUIC. I Woher hast Du's nur draußen in! (Ts.i sc : r t.iia cm . . n l wnmx iiiiarniciii ÄZoyer lennsl jtt vii wvuui9 uviy. vtipi Jtju, w V4'l v lr t m Du diesen Blick m die Sele emerFrau. Ulf0f mm-mlt' lVntlUn zu lassen? Wie kommt eS. daß Du rr .,. CcZ.rTnmP.V llllnh. CT. I. &T:i!iJ2 in V 1 T M V IT1 T M V M m ."SS'."'." -ju, iu, xrimuu ... u icyci i lv-L l S ? I 9 M n f. 10 dichtes Gewebe, daß der Schmetterling ! 1 VI. TI . f . I Vty V ri forrtitSnn I VUilit Hu vl 1(u iyvtuuiuttui Da ist die Heirath . . . unser großes Ziel ... vielleicht die Rettung! Und überall summt es und singt es von der Süßigkeit der Liebe und den Wonnen der Leidenschaft. Man glaubt AlleS f.s.. , i k; I w v 1" .vv Pa$? ,?nfl5? 5attt?' Uib maXi sieht bunte Ballons, von denen man glaubt, daß sie nur Seifenblasen, aber hncfi Tnärckenbaft scklön sind. --J ' 7 - I ' " " Und eins ist vielleicht Lüge wie das andere. Man fiebert, wenn man rechnet. und man rechnet, wenn man zu fiebern alaubt. Oier ern Traum und . . im L L. M bort ein Ä.raum uno oas eoen paen i uns und man versteht es nicht. Das I aimc u ii ju 4.uiu, c ivti muyi mehr, was es kann, was es will, was in I . t . C I es thun soll, was es thut. Es 1 t nicht mehr im Stande, schwarz von weiß zu I i.rjt ....V i"n . r?; I urnciiciorn unv yau oa eine ?ur , blau und das andere für roth. Muß es so sein? War es immer so? Bin ich nur eine Ausnahme oder ein: Regel? Und wer ist eigentlich schuld daran? I Als ick meinen Vetter öeinrick sab. I gefiel er mir. Ich sagte mir wenig. I stens, so ist der Mann, der mir gefallen I würde. So sind die Männer, die man I liebt. Aber ich wollte das Elend und I die Niedrigkeit und den ewigen Kampf mit der Gemeinheit nicht mehr, ich wollte reich sein und Ferdinand war reich. Mir schien eö, alö müßte ich I mich an ihn verkaufen ... und als ob I ; i.ti- I la) meinen ocmi iicuic. i Und ich habe mich verkauft, ich habe mick verkauft! T(& aina ja in die Ehe I nur in diesem Bewuktsein. Die eme M I g J J m ' m glaubt zu lieben und verkaust sich unv, ... . . 1 I nnk,r, nlakt sick ,n verkaufen I und ... 5ck wein es jetzt es kann! nicht anders sein in Wahrheit ge.i körte mein fttn Ferdinand damals I . . ' . " . . - - sckon sckon von dem Taae an. da l wir. uns kennen lernten. DaS ersteGefühl, dessen ich mich ent. sinne, ist das: dieser Mann ist reich, und wenn man mir die Wahrheit ge ' ' ' I sagt hat, so arbeitet er wie derAermste. ganz anders, als ick eö gewohnt war. 1 Er war der erste Mensch, dem ich jedes! Wort alaubte. Es schien mir. als ware i es bei ihm ganz gleich, ob er arm over i reich, hoch oder niedrig. Professor oder! Schlossergeselle, als ob er immer der-I selbe sein müßte. Manchmal war et 1 mir unheimlich, aber ich bewundert! ihn immer mehr. Erst als wir verhei-I raiyet waren, kam es manazmai wieoci, wie Neid. Scham. Verdruß und Haß! . .. . ... und auch wie Verachtung, denn eil war doch auch kein Gott, er zerschmolz! ja in Zärtlichkeit vor einer schönen I Larve! I Mein Herz gehörte ihm, daS weiß ich! jetzt, obwohl ich es vielleicht doch nichts recht verstehe. Denn wenn ick ihn wirklich liebte. müßte ich ja jetzt zu Dir gehen undDich! bitten: Versöhne uns! Gestern kam Heinrich. Ganz plötz-1 lick standen wir uns gegenüber. Und! in meiner tiefen Qual, während .ich! wieder den n edertracktiaen Sckimvf! hörte, stieg es doch wie ein Lachen ml Mir aus! 5ck babe emrick Nie geliebt. Aber auch Ferdinand hat mich nicht! wahrhaft geliebt, sonst müßte es an-1 derö gekommen sein. Ich weiß jetzt,! daß er auch nicht besser ist. alS wir, ge - nau so gut und genau so schient wie, vielleicht die ganze Welt. . I Deshalb ist auch nichts als Veraq-i tung in mir und ich mochte am liebsten! Gift nehmen, wenn es nicht wie! Schmerz über Euch erschiene! Ich will leben und ich werde leben, da ich keine Bedürfnisse mehr habe. Ein Stück Brod genügt mir, und daS kann iaz moyi oeroienen. zven Menscyen, kehre ich den Rücken. I So. Mama Ulrike, daö ist meine Antwort. Du hast recht, in Allem recht, nur! damit nicht, daß Du meinst,ich könnte!
micy mil einem scanne verioqnen, 1 und eine Baronesse, aus deren Augen mich noch für tausendmal schlechter l nd deren Lächeln der ganze Zauber b'itlt, alS iö bin. Uz xiii Itl&zült I der Nilli-- ör-Uie. bztte iha mit
und geschlagen unv mir die Thür gewiesen hat. Und wenn rr aus den Knieen vor mir bettelte und Du mit ihm .... es ist Alles zu Ende ... ich jagte Euch wie Hunde von meiner Thür. Lora Skram. Ihre Hand war wie im Fieber über das Papier geflogen, fast ohne abzusetzen, und nun wandte sie das Blatt und begann zu lesen. Aber je weiter sie kam, desto verdrossener blickten ihre Augen, desto schlaffer wurden ihre eben noch leidenschaftlich gespannten Züge. Endlich flog ein jähes Roth über ihre Stirn, ihre Nasenflügel zitterten und wie im heftigsten Unmuth hob sich ihre Brust. Bm ich denn krank?- stam
melte sie. Bm ich toll? Was fällt mir ein, daß ich mich auch noch an den Pranger stelle?" Und nun ein Riß durch das Blatt unb weiter und weiter, bis es in hundert kleine Stücke zerfetzt war. f sie auf. öffnete, rief ihren Bater und bat ihn, einige Zeilen für sie zu schreiben, lls er seine Brille geholt und etwas verwundert am Schreibtisch Platz ge. nommen hatte, dachte sie noch ein paar Sekunden lang nach und endlich diktirte sie mit leise bebender, aber hart v t.n: J. no ycsllg Illngenoer klimme: rranl,: mr ls.. bin fertig, meine Liebe. "In Beantwortung Ihres Briefes Iß d)f daß meine Tochter auf der Scheidung von ihrem Manne besteht. Herr Skram sah sie an -dann nte er sich über denTisch und schrieb. .Weiter ma Selbstverständlich weist sie die Kaufsumme- zurück und wird keinen mr.z hAn .s,. - v 'cv f,rt sew Ovv vü v v (J v vk rn a ... böre .... das ist aber etwa "Ich habe' Dich immer für einen Eh. renmann gehalten, Papa!" Nun zuckte er zusammen und nahm bie cr,beat wieder. ' .' ' Wie sagtest Du doch -? - . .Selbst! ftandlich - rS.TfrfvTstrtnriT? 1 WUVIVIIIV1IMI .Weist sie die Kaufsumme zurück - o " ffu ' mu AnfLörunas; . 11 ... --"O-U 7"und wird keinen Pfennig Keinen Pfennig ' Von ihm annehmen . . . So . . . und nun noch Achtungsvoll" und Deinen Namen .... Danke Papa." " Kr ftfttrS Alts tmW f? Hrfr(1 n(y W.m st ' v. i..m4Wd Brief und schrieb bie Adresse. Fünf Minuten später war sie bereits auf dem m,nf naA L. mDn 1 Ware nicht Trir gewesen, so hätte es in der Skram'schen Wohnung keinen fröhlichen Laut und kaum ein Gespräck w - 11 ' mehr gegeben. . Sie fand ja noch immer Scherzworte r, w cm. IC r K n jur ocn iicincn xua 119er, CiOi wenn ihr die Thränen in den Augen standen. aber sonst war Alles traurig und schweigsam. Lora blieb den ganzen ir V . c w, wag m oem lmmerazen, oas sie als Siäochen bewoynt hatte, und na'ke Sonnenschirme eme Arbeit, die ihi von Trir verschafft und zu der sie auch von ihr angeleitet worden und Hvr Skram verließ kaum mehr sein Cablnett, wo ei entweder unruhig auf- und abschritt oder sorgenvoll am Fenster saß und über die, schwarzen Dächer hinweg nach dem Stuckchen blauen Him mels blickte, das man vom Stuhl aus sehen konnte. . Seit ein paar Tagen war allerdings auch Alexander viel zu Hause. Aber auch er war kein Sorgenbrecher, auch r jer-c rrt r.: -i..c. ijuö iiu iu iciuti viuuc cuu Dort rauchte er eme Pfeife nach der andern, schrieb bisweilen auf emen . großen, der Lange nach zusammen P 1 1 svi l n r saueren zogen ooer tarne, einen gro ßen blonden Vollbart streickend. ins Leere, mit dem scheuen gläsernen Blick . - onr r rt c d eines cenicyen, venen zeoanlcn nur mehr an den dunkelsten Punkten des Lebens hasten. Auch über ihn war ja C M - . l.Pas ungiua geiommen geraoe 1.0, als ob wie Herr Skram sich ausdrückte der jüngste Tag über die Fa. milie hereinbrechen wollte. Er war wieder einmal gescheitert, well ihn sem Genie" zu weit fortge rissen hatte. Was er sich aus Amerika, Asrua undAustrauen schreiben und telegraphtren ließ, das nahm man ihm hin, aber die Europäische Eorresponbenz" zog das Gewitter zusammen, Edison fiel es nicht ein zu dementiren, bah er zur Abwechslung einen Roman schreibe, und Tippu Tip liest die deutlr cn . ii .r . . . icyen vrooinzotauer eoenonienig wie der Mikado. Die Unterredung mit dem Papste aber ließ weder dieser, noch Blsmarck, noch Wlndthorst, noch der Kaiser von Oesterreich ruhig über sich ergehen, und die Folge war, dak sämmtliche Abonnenten des Jnterna tionalen Nachrichtenbureaus" plötzlich I die ZUerblNdung aborachen. Und vas hatte sich in dem Augenblick ereignet. da Alexander eben das Paradies offen I sah! Da er Herrn von Zambom ken nen gelernt und es ihm klar gewordm. daß sein Geschäft eine Macht war, daß er nicht blos eine bescheidene Goldader, sondern geradezu em Eamormen entdeckt hatte! I UeberdieL war er nun auch zum ersten Mal in nabe Berübruna mit der Mit der Millionen kommen. Die Dinge, die er nur vom Hörensagen, aus den Zeitungen kannte, von denen er ! bisher nur geträumt hatte, fit waren ,hm plötzlich aus den Leib gerückt, und zum ersten Mal in seinem Leben batte die Lust emgeathmet, nach der sein Sehnen ging. Zum ersten Mal batte gefrühstückt, wie ein wahrhaft vorI nehmer Mann frühstückt, zum ersten I Mal batte sich ihm die Wunderwelt eies wirklichen Palais erschlossen. Ein I Krösus hatte ihn empfangen und so empfangen, als 00 er, Aiexanver Skram. der willkommenste aller Gäste I wz. in bober 6err. vor dem selbst Krösusse km Staube kriechen. Der Ba. ron 5iamboni von Gerstbof batte ihm eigenhändig die Havanna : angezündet,
einer Stimmt, süß wte Flötenklang, zu Austern und EhabliS ermuntert. ES war ein berauschender Vormittag geWesen, ein unvergeßlicher Vormittag, und der fürchterliche Sturz kam dann um so jäher, als die Abonnenten nicht einmal das Telegramm über das neue Malzpräparat mehr abdruckten. Und jetzt hatte sich sogar eine der betroffenen Zeitungen so weit aufgerafft, gegen ihn Betrugsanzeige zu erstatten ... die Sonne schien sich für immer verdunkelt zu haben. Das Alles und noch viel mehr ging ihm beständig durch den Kopf, während er seinen Sweet Eaporal (Kinney Brothers) rauchte, und wenn er nicht an seiner Vertheidigung arbeitete er war bereits vor den Untersuchungsnch. ter geladen dann schwirrte es durch sein Hirn fast ebenso, wie es immer durch das Hirn seinesVaters schwirrte, wenn sich etwas Unangenehmes ereignet hatte. Nur daß er den Namen Praktikus" wirklich verdiente und nicht daran dachte, Herrn von Zambo. ni, der ihm jetzt bei veränderter Sachlage.kurzweg die Thür gewiesen hattk, Petroleum in die Malzdarren zu schllt. ten, daß er sich vielmehr fragte, ob e? nicht möglich wäre, auf eine gute Art an die eiserne Kasse des Herrn Barons zu gelangen. Seitdem er sie in dem Arbeitszimmer des Barons gesehen, stand sie ihm immer wie zum Greifen vor den Augen, und jetzt meinte er. es wäre nur nöthig, sich in den Garten zu
schleichen, von dort aus durch das mch' einmal sehr hoch gelegene Parterrefenster zu steigen und dann . . . Aber da saß der Haken. Was dann? Wenn er glücklich im Zimmer war was dann? Es war eben doch eine eiserne Kasse. und er halt: auf diesem Geb: t och c-ar keine Erfahrungen.' Trotz des Sweet Eaporal und der verzweifelten Lage, in der er sich befand, wollte es in seinem Hirn nicht Licht werden. Eines Tages man saß eben bei dem bescheidenen Mittagsmahl, das Trir gekocht hatte kam ein Bote aus einer Anwaltskanzlei mit einemSchreiden an die Frau Professor von Elsner. Er sollte auf Antwort warten und we. nlge Minuten spater ging er damit auch schon fort. ES war wobl weaen der Sckek. dung?" fragte Herr Skram. .Ja, Papa. Von einem Advokaten..Was will r von Dir?" Ich sollte meine Unterschrift auf das Aktenstück setzen." .Daß Du keine Einwendungen erhebst-?" Ja. Papa." Und Du hast e5 gethan?" Natürlich. Ich habe noch mehr Ur. sacke, die Scheidung zu wünschen, als er. .Aber das mit dem Gelde ... mit dem Gelde ... Du willst doch nicht iolrlllch verachten?" Ich nehme keinen Pfennig an." Alexander schob seinen Teller weg und langte nach der Pfeife. Narrhelt!" brummte er. .Bist Du auch' dieser Meinung. Papa?" fragte Lora, ihrem Bruder einen verächtlichen Blick zuwerfend. Das gerade nicht," erwiderte Herr Skram zögernd. Ich meinte nur . . . an Deiner Stelle würde ich natürlich gerade so handeln . . oder vielmehr ge. handelt haben . . . aber siehst Du . . man muß eben doch gewisse Eonzessionen machen. Man kann sich sonst nicht behaupten ... es ist ja traurig .... aber das Leben erfordert es leider. Ihr wißt ja, wie weit ich's gebracht habe. Ihr seht ja, was daS Ende ist, wenn man sich selbst immer treu bleibt, wenn man em Charakter ist. Seine Augen trübten sich und Tn?, die eben mit dem Kaffee in's Zimmer getreten war, schenkte ihm schnell eine Tasse ein. Hier, Papa. Laß doch die bösen Gedanken. DaS thut Dir nicht gut." Danke, mem Herz, sagte er, Tn; Hand an seine Lippen ziehend.' Dein Kaffee ist auch immer ausgezeichnet. Aber ich glaube, ich sollte keinen mehr trinken. Gestern bekam ich emen Schwindelanfall danach. Es flimmerte mir so vor den Augen. Aber es verging doch gleich , wieder?" Ja. Es verging gleich wieder." Schade, daß wir daS Klavier weggegeben haben. Lora könnte Dir jetzt vorspielen und das brächte Dich auf andere Gedanken." Er nickte. Musik, ja, ja." . Dann streckte er über den Tisch hinüber Lora seine Hand entg?aen. ' (Fortsetzung folgt.) . , , Schwindende Hawaiische Sitten. Es ist auffällig und recht beklagens.verih : schreibt ein Correspondent aus Honolulu wie schnell daS alte Hawaii dahin schwindet, soweit eS in lcinen, zum Theil sehr hübschen, malerischen Volkssitten verkörpert ist. Vor achtzig Jahren noch war dieses Insel reich, das jetzt ein Theil von Onkel Sams Domane geworden ist, der Weit bemabe unbekannt und wurde von Weißen sogut wie gar nicht besucht. Aber inzwischen ist eö dem Schicksal verfallen, welches leider allen von Naturkindern bewohnten' Ländereien bestimmt zu sem scheint, sobald ein civilisirtes Fremden - Element sich dort festsetzt: die nationale Individualität wird ruinirt und abgetodtet. Und an den Hawaii . Inseln hat sich dieses Schicksal mit rascheren Schritten er füllt, als an den meisten anderen der artigen Ländern. Man möchte bei nahe schon heute Jedem, der vom alten Hawaii noch etwas sehen will. zurufen: .Sie thun gut, sich zu oe eilen!" Viele der alten hawattschen Volks sitten, Tänze, Lieder, Kleidertrachten u. s. w. sind bereits sogut wie auSge starben oder schwinden doch bedenklich rasch dahin, waS im Interesse der Bol kerforfchung sowohl, wie. der . Poesie seh? zu bedauern ist. Nicht wenig hat zu diese? -Entwickelung der Dwge der unverstandige ode? in verkehrter Richhir, angewendete Sitten Eife? früfcvr rJT-"? tdl?cm. d': euZ
Dingen, welche 'sllr ?aö VNvulZlseln der hawaii'schen Volksseele absolut harmlos waren, zum erstenMal Missethaten machten. Die erste Nationalsitte, die man umbrachte, war der Hula-Tanz, welcher bei keinen Festlichkeiten fehlen durfte und bei allen Hochzeiten, Geburtstagsfesten und sogar Begräbnißfeierlichkeiten eine Hauptrolle spielte. Es war ein überaus anmuthizer Tanz, und die Hula - Lieder, welche ihn begleiteten, waren ebenso interessant, wie die schönen und vielseitigen Posen der Tänzer und Tänzerinnen, welche von der Brandung am Korallenschisf, vom Regen und Nebel, vom Regenbogen, von den ackerbaulichen Verrichtungen u. s. w. erzählten: ein poesievoller Sviegel der Natur und deö ganzen Volkslebens dieser Inseln. Wenn man noch heute einen wirklichen Hula-Tanz sehen will, muß man schon weit nach irgend einem abgelegenen Oertchen gehen, wohin noch keine Weißen aekommen sind, und vom Glück begünstigt sein. Eine andere hawaiische Sitte, welche bald spurlos dahingeschwunden sein wird, ist das Olioli . Singen. In früheren Tagen war dasselbe in Hawaii die einzige Methode, Volksund Weltgeschichte vorzutragen, und erinnerte an das griechische homerische Zeitalter (ebenso wie der Hula . Tanz bis zu einem gewissen Grade an das altgrichische Volksdrama in seiner ganzen umfassenden Großartigkeit und Anmuth erinnert.) Die meisten Kanaken der jüngeren Generation verstehen nicht einmal mehr die Sprache dieser erzählenden Heldenlieder! Solche Beispiele ließen sich noch eine ganze Menge anführen, so die schönen
Volks - Ceremonien, welcke ebedem mit em Erbauen jedes Gras - Hauses. dem Zimmern jedes Bootes, dem Einpflanzen von Saaten u. f. w. verbünden waren. Auch verlieren .sick immer mehr die prächtigen und wirklich kleidsamen alten Nationaltrachten. Nur der Brauch. Leis", d. h. Blumengewinde, am Hals und an den Kopfbedeckungen zu tragen, scheint sich noch viele Jahre zu behaupten. ' Obwohl von mancher Seite auch gegen diesen hübschen Brauch geeifert wurde, fand derselbe unter den Fremden indeß auch seine Freunde! Neues aus Natur und Heilkunde. DieLodoicea. Eine berühmte Palmenart lernte die deutsche Tiefsee-Expedition während hres Ausenthaltes bei den SeychellenInseln kennen. In dem vorläufigen Berichte der Expedition heißt es darüber: In zwei Thalern der JnselPräZin kommt die berühmteste aller Palmen, die Lodoicea Seychellarum, vor. Ihre. Früchte, im Mittelalter 'hochgechatzt und fast mit Gold aufgewogen, erreichen, monströse Dimensionen und an Wucht der Belaubung kann sich aum eine Palme mit der Lodoicea messen. Da die Exemplare unter speziellem Schutze deö Gouvernements siehen, so begleitete uns auf Veranlassung deS Administrators der Seychellen der Inspektor der Forste. Das Gouvernement schenkte der Expedition eine größere Anzahl von den als Cocos de mer" bekannten bizarren Früchten.und durch daS Entgegenkommen deö Inspektorö erhielten wir alle in botani. scher Hinsicht interessanten Theile der Palme, die den Botaniker der Expedition in den Stand setzen, eme monographische Schilderung der Lodoicea zu entwerfen. Angenommene Pyotogravbien ldie ersten, die an dem natürli chen Standpunkte ausgenommen wur den) werden spater zur Belebung der Darstellung sicher beitragen." E t h y l e n. Kaum bat sich das Acetnlen unter den Beleucktunaskörvern einen festen Platz errungen und eine neue Industrie mö Leben gerufen, da schasst ihm me Wissenschaft schon einen gefährlichen Concurrenten. Eö handelt sich um ein ähnliches Gas. daS von seinen Erfindern Ethylen getauft worden ist. Bei der Herstellung deS Rohstoffes dazu sv elt ebenfalls die Elektrizität eine wichtige Rolle; überhaupt ähnelt feine Entstehungswelse sehr der des Acetylens. Auch hier liefert Hochöfenschlacke . rr nvl. . n.tf oen ernen oyloss. xjiz zur jüciiicis deS Ethylen benutzte Schlacke besteht aus Kalcium. Aluminium. Silicium und Kohlenstosf. Sie wird zerkleinert und dann mit gepulvertem Cokes innig gemischt. Leitet män durch dieses Gemisch emen starken elektrischen Strom, dann bildet sich Karbolit, das mit Wasser das Ethylen giebt wie das Kalciumkarbtd daS Acetylm. Cokeskohle ist ein guter Leiter und wird m dem Gemenge durch die Schlacke gewissermaßen isolirt. Sobald nun die Kohle ein elektrischer Strom durchfließt, bilden sich im Innern der ganzen Masse gewissermaßen unzählige elektrische Lichtbogen, d?.ren außerorWnflftfi ftitie die Umwandluna der einzelnen Bestandtheile zu Karbolit bewirkt. ?kn zwanzia Minuten ist die Umwandlung schon beendet. . Durch diese neue Entdeckung hat ein bisher ganz werthloser Abfall der Hüttenindustrie vlötzlich wirthschaftliche Bedeutung erlangt, und daS umsomehr, als durch diese Ausbeutung der Schlacke die Herstellung des Eisenö sich billiger gestaltet. Ueberdieö soll auch daö aus dem Karbolit entwickelte Ethylen billige? sein, als daS auS Kalciumkarbid gewonnene Acetylen. P i l z z U ch t e n d e A m e i s e n. Durch die Untersuchungen von Al fred Möller ist seinerzeit die bereits , ,, OSönbtit übt iQlut. Ctciael Olut bedeutet ine Haut. Ohne diese keine Oüönbeit. Eaöcarets, Candy Cathartie reinigen bat Olut, kräftigen die Leber und entfernca alles Unrewt aus de Körper. sZangen Ote heute an, Pusteln, Ce süsütt, Messer und so vtitn tt dertreidn. OZZnZett für 10. 2a .Tm fu.-. Pft imwmvw Vy ...
DOctct6ctctctctctct0ctActctActAActctctActM Ein hervorragender deutscher NedaNenr ä
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verengt aikeUsnrArafketklelerA,rzneirnttter. JS babe zwei Packrte von Dr. ttay' Renovator arbraucht und fühle jetzt brssk?, t, ali vor Jahre. Ich bin überzeugt, daß die grvbrn Erfolge Ihrer Heilmittel die erhaltenen Vkkaimtmackmngen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. ' cP sjdj gedraukhte ihren Sienovator vorschriftSmäbig. In den ersten Tagen füblte ich m,ch ae k lArnA Ah.r nn4i inr nrf ttiitii OAYim ii4 tt CIA tt tto-T f 4iv Ki4iCf lirni 94
Wivwwivi, wvvt in v -vvMf wvi wvvwhwv 11 v tuf tat n iiin V w v 1 1 q v ser werden. Ich nehme letzt gelegentlich, ie nach Bedürfnik. irden Nachmittag ein iii zwei Dosen. Durch den Gebrauch JdreS RenovatorS habe ich in einer natürlichen Weise meine Em geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gkdracht."
Dr. Kay's Vor einsäen Wintern litt ich unter einem
jeden Winter leichteren Angriffen dieser 5krankhnt ungefäyr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr 0 Dr. tray' Lungenbalfam hnlte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stet mit siehe j rem tZrfolz diesen Lu'igen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und inkältungea angewen V? det. Sownt meine '7 fahrung gebt kann ich mit gutem Sewissen Ihre Medizin al da empfeh
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ten, wa, ie iur oiririvk rranixruqrn.- ?az rgrornn (iarl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentliche iansaS City Presse.Kansa Citt,. Mo., den 3. März 17. Pret 25 Qtnti $1.09. verkinst li ,tbe!er tUt Horch die Po? drrsandt.
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kvrir t verhältnismäßig kurzer Seit und f ft müt Jett. Fälle von syphilitischer lutver gistuna, di wir mt gehn Jahren fitheilt haben, find seit kamalT nicht mehr auSgebrochen. Wir eben ledna Patienten eine schrtstltch ,tie, ihm da für die ur gezahlte Geld
Kurückiuerfti.'n. f.ni wir ihn nicht turnen sollten. Leidende, ti nicht tu Ehicago wobnm, wer r A itUHAiM Hmi G.il sl. mil miitm .Mtttni ff.(i..ififHfi til ?trtff itnK
tKM VVn l' t H 1 .m,.ll L . . H..... MV ..M M mw v i.h nnwwv viufivitt .f.VV MUV w.v ihre Butens t.Tid)ttten. Ule halb Ehicaa wohnende Patienten bekommen om un die selb Bindevse christttche Sratte. Wer aber nach kdicago ur Behandlung kommen will, deffea Hotel w'd Reisekosten erden wir, im Falle wir ihn nicht hellen sollten, gleichfall bezahlen. schreibt .?. eiise. wenn ihr unsere gähiaknt bezweifelt, tiefe furchtbare ttankheit gründlich zu ynlen, fir die beeuerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können. Sir sotter i slASt elt hers, eine Fkil zete, de unser wunderbare Heilmittel ichi yt helle töne. Keiner unserer Patient kann om sein Geld kommen. Wir garantire im Falle de Mißerfolge jeden Cent zurückzuzahlen. Andere habe weder geheilt, noch oen Patienten ihr Selb zurückgegeben, lte, chrsisch, tiflwr,elt Fälle wer de i SO bis 00 Tage hellt. Schreibt nni nm die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubniß einsenden. Da kostet ja nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerze unb Seleaualen ersparen. Hin die Symptome AuSschläge im Sestchte. Bläschen tu Mund -uud Hals, rheumatische Schmerzen in Knochen uud Gelenken, ausgehende Haar. Aulfchläae am kört. Niedergedrücktheit, Schmerzen im Kopfe u. s. ., dann soll ma wahrlich keine Zeit mehr verlieren. Wer Quecksilber der Potasche gebraucht, gebe e sofort aus, da diese nur Wunden and Geschwüre bringt. Schreibt lssart. Prompte Verschwiegenheit garantin. euttä vxtess werde d,tsch etwOrtt. CooK Remedg Co.,
nm lUasonie iIttSvke.
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TUE STUDENTS' j STANDARD DICTIONctRY Edited rj 3 um C. Fkbnaxd, Editor 8711007111, Antonyms, and Prepositiona la Standard DictionArj. Assiatcd by larse corp of Eminent Specl&liats.
It hu ecliMed in ererj partlcular all other academlc dlctlonaries heretofor pnbllshed and ls th
moet TimaDJe worc 01 m ciaas in existence. lts etymoiogies and rhetorical featares are the moet it la tasteroiij Uiuatrated. lt la a uttle nnlTeraity.
C0MPAR1S0N PR0VE3 VAST SUPERIORITY. Yocab. Termt Synonym Jilvetrationt Antonym PrepoUion$ Page Student a' Standard . . 62J& W93 1,225 2,000 1.000 915 Webater'a Academic . . . . S8,09 ' 8,654 800 Nooe one 704 Worcester's New Academlc 85,773 i 1,000 266 None None C8S Ätl APPFfJRIlt HF The Appendix of 100 pagea embracca : Proper Names In Biftl nrruiUlA ur ORraphy, Fiction,Hi8torf,Geography,etc.; Porelgn Wonla FYTRAnRniMARY VAI 1 1 F ml Phraaea in LnÄiah llterature k'aultv viction, Disput! U.v l iinuiiuiiinii 1 inuub pronnnciationa : Chemical Elementa, Titlea and Dogreea; Welehtaand Meaanrea.Biatorl.cal Data. Arbiträr? Siena and Svmbol: Common and Metric 8vstema.te.
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