Indiana Tribüne, Volume 22, Number 249, Indianapolis, Marion County, 28 May 1899 — Page 4
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Fudiana Tribüne.
Erschcw Täglich und omttc$, fite tägliche XxXltnf kostet durch den Xxlaet dtntl per Woche, die ontag.rribüe'? ltl per Woche, eid ,us,re 15 et , IS entb p ,t. Per Poft ftttftetftfttt th ntZichtN 1b ,rakbtilz V Jt. rnn! 10 Cst Uadam atz Indianapolis, Ind., 28. Mai' 1899. 5onnlnpputoi. 3a Milvaukee hat ein Lehrer vor seinen Schülern und Schülerinnen im Alter von elf bis vierzehn Jahren eine Pivisection vorgenommen. Darübe? zur Rede gestellt, sagte er Folgendek : Ich nahm dieVivisection vor den Kindern vor, um ihnen die Funktionen der verschiedenen Organe M thierischeu orperS zu zeigen und sehe hierin nichts Außergewöhnliches; in der DiftriktSschule von Dartford, Wiö., in der ich früher unterrichtete, sowie auch in der Hochschule von Chippewa gallS, an der ich auch Lehrer gewesen bin, wurden beim Unterricht in der Physiologie Thiere secirt und Niemand schien daran Anstoß zu nehmen Ich theilte den Kindern dieser Schule, der ich erst seit Beginn diese? SchuljahrS vorstehe, vor einiger Zeit mit, daß wenn ich eine Katze bekommen könnte, ich dieselbe seciren und ihnen die Functionen'der verschiedenen inneren Organe genau erklären würde. Vor erwaS mehr als drei Wochen brachte mir einer der Knaben die Katze. Auf Befrage, wie er zu dem Thiere gekommen sei, sagte er, seine Eltern wollten dasselbe nicht mehr im Hause und seien damit zufrieden, daß sie für daS Sx. periment benutzt werde. Nunmehr erklärte ich den Kindern, wie eine Vivisection vorgenommen werde und sagte ihnen auch, daß ich von ihnen nicht verlange, daß sie derselben beiwohnen müßten. Falls etwa von den Mädchen einige die Sache lieber nicht mit ansehen möchten, könnten sie so lange in eine andere Klasse gehen. ES gingen nur vier Mädchen mit in daS Erdgeschoß, um der Secirung zuzuschauen. Sechs Mädchen zogen es vor, nicht dabei zu sein.. Die Zahl der Knaben, die Zuschauer waren, betrug, glaube ich, vierzehn. Ich betäubte zunächst daS Thier durch Chloroform und legte sodann die einzelnen Organe bloß, hierbei den Kindern die Thätigkeit derselben erklärend. Ich bemerkte nicht, daß sich irgend eineS der Kinder durch die Sache abgestoßen fühlte. Sie legten anscheinend alle daS größte Interesse an den Tag." ES wurde dem Lehrer mitgetheilt, daß gesagt werde, einige der Kinder hätten während der Prozedur verschiedentlich Poor Pussy" bedauert und einem der Mädchen seien sogar Thränen in die Augen gekommen. Hierzu erklärte der Lehrer, davon habe er nichts gemerkt. Die Katze sei so stark chloroformirt gewesen, daß sie äußerlich nicht daö geringste LebenSin bnn kck atatbtti habt. 6 glaube Nicht, daß eines der Kinder Schaden am Gemüth genommen habe. Der Glaube macht, selig. Wissen kann eS der Lehrer doch wohl nicht und vor so jungen Kindern, namentlich aber vor amerikanischen Knaben, in denen sehr häusig schon so wie so eine gute Portion GemüthSrohheit stcckt, ist eine Vivisektion unter allen Umständen eine sehr gewagte Sache, zu der ich ganz sicherlich niemals meine Zuftimmung geben würde. Ich würde mich
gar nicht wundern, wenn demnächst einer der Knaben, welcher diesem sonderbaren Unterricht beiwohnte, ein Bischen Vivisektion auf eigene Faust und ohne Anwendung von Chloroform vornähme. ES gehört nicht einmal zu den Unmöglichkeiten daß stärkere Knaben solche Versuche an schwächeren Knaben, statt an Thieren nachmachen. Dazu bedarf eS sogar nicht einmal wirklicher Rohheit, dazu kann der bloße Nachahmungstrieb Veranlassung geben. Und vennS noch nöthig wäre l Man kann den Kindern eine 3dee von der Thätigkeit deS HerzenS und anderer innerer Organe auch ohne Vivisektion beibringen. ES giebt sogar viele tüchtige Aerzte, welche sich für ihre anatomische Studien mit der Sektion todter Körper begnügen mußten, und trotzdem vaS Ordentliches gelernt haben. Der Lehrer, der vor elf- bis vierzehnjährigen Kindern eine Vivisektion ausführt, mag eS vielleicht mit seinem Berufe recht ernst nehmen, ja ein BiSchen zu ernst, wie mir scheint. Aber ich frage mich, ob der Mann Gemüth genug hat, um wahrnehmen zu können, ob die Kinder bei der Prozedur am Gemüthe Schaden genommen haben, oder nicht. Einstweilen halte ich eS nicht für empfehlenSverth Vivisektion in den öffentlichen Schule zu gestatten. Der Plauderer.
Verbotene Küsse. j 1 ! Won MauruS Noloi. Man darf eS nicht. Wollen Sie gefälligst, Herr Redacteur, die Feder in die Hand nehmen und zu Papier brin' gen, was ich Ihnen erzähle! Es wird Ihnen dann klipp und klar weiden, daß man es nicht darf, und daß es auch straffällig ist. Auch ich bin ein Mann der Jeder. Nur mit dem Unterschiede, daß ich nicht jenen Theil der Feder benutze, sondern nur den, der Ihnen überflüssig erscheint. Ja, ich treibe mit gkschlisscrnn Federn und Taimen Handel en gros für den Export. Meine Großhandlung ist in der Tuhutumgasie in einem Ecktause der großen Echnurrbartwichse-Fabrik gcgenüber. Sie kennen ja die Hunyady-Matyas-Fabrik. Sie gehört meinem
Schwager. Ja also, um vom Nnoeqmn an zu erzählen, muß ich Ihnen sagen, daß die Geschichte sich gelegentlich eines Ath- , n j . . rr . . w.n lelenoaues zutrug. (le wiuen a. oap auch ich Athlet bin; ich gehöre dem nationalen" Ruderverein an.) Mit die sem Balle erreichte der Fasching seinen Höhepunkt. Ich tanzte nur Csardas. Tas ist mein heiliges Gelöbnitz. ' Denn nicht nur m ihrer Sprache lebt die Nation", sondern auch in den Füßen. Meine Tänzenn war eme wunderschone kleine Brünette voll Feuer und Gluth und mit einem entzückenden Mündchen. Und bei einer Tour ertappte ich mich plötzlich dabei, als ich die schwarzäugige Hexe in meine Arme schloß und einen herzhaften Kuß aus ihre bezaubernden Lippen drückte. Was haben Sie gesagt? Und dafür haben Sie dann eine herzhafte Ohrfeige bekommen." Reln. Aber d:e Augen des schönen Mädchens sprühten Funken, und von ihren Kirschenlippen kam die Drohung: Sie werden dafür sehr hart büßen müssen!" Einen Blick der tiefsten Verachtung auf mich werfend, begab sie sich zu ihrer Mama. Bom Hörensagen war mir die Familie meiner Tänzerin bekannt. Ihr Vater hatte auf der Ringstraße ein großes Weißwaarengeschäft; ihre beiden Brüder waren Athleten. Diese werden mich gewiß, dachte ich, in Stücke reißen! Uebrigens werde ich auch dabei sein. Ich bin ja auch Athlet. Aber am nächsten Morgen erhielt ich eine Vorladung zum Bezirksgericht we gen Vergehens gegen die öffentliche Mo ral. DaS war eine schöne Geschichte! Run, ich erschien zur festgesetzten Stunde im Heillgthum des Richters. Der Vertreter des öffentlichen Anklägers war schon anwesend. lEr war auch Athlet, doch gehörte er einem mit uns nvalistrenden Vereine an.) Auf dem Divan saßen der Belastungszeuge und die Klägerin mit ihrer Mama. Beide waren vom Scheitel bis zur Zehe schwarz gekleidet. Ich gestand auf die Frage des Richters das groe Vergehen ein. Der Ankläger hielt sodann sein Plai doyer. Es wurde darin der Beweis erbracht, daß ich an der allgemeinen Unsittlichkeit schuld sei. Nach dieser gelungenen Rede ließ der Richter die Klägerin zu Worte lorn men. Gelt! Habe ich schon neulich dem halb offenen Munde des schönen Mädchens Bewunderung gezollt, mußte ick jetzt mit voller Anerkennung den canzen offenen anstaunen. Mit welch Beredsamkeit sprach das Mädchen, als sie zum Staunen Aller auseinander-. setzte, der theuerste Schatz eines jungen Mädchens wäre ihre makellose Ehre; wer davon nur ein Schnippchen raubt, hat ein Kleinod vernichtet. Ein Mäd chen lebt und stirbt mit ihrem guten Ruf, es lst wie e.nf Blume; die, wenn man sie verletzt, hinwelkt! Bei diesen Worten waren alle Anwesenden zu Thränen gerührt. Und als sie mit erröthetem Gesicht und amazonenhaf ten Gesten für mich eine meinem Vergehen entsprechende Strafe: die Todes strafe, und überdies noch eine lebenS längliche Kerkerstrafe forderte, gab die Zuhörerschaft lhrem Beifall in einer Weise Ausdruck, daß der Richter die Gallene zur Ordnung rufen mußte. Dann kam an mich die Reihe. X Der Vorsitzende richtete an Mlch die Frage, k t . t r t . w ' roomli icg micy gegen oie cyroere in klage vertheidigen könne. Ich war damals in unzurechnungS fähigem Zustande." Ach, Herr Angeklagter!" sprach der Stellvertreter des öffentlichen Anklä gers ironisch. Es ist ja constatirt. daß das vergehen vor der Pause be gangen wurde, als Sie nur ein Gläs chen Curacao getrunken hatten. Da von berauscht?" ' Nein, nicht davon. Aber von dem Blicke dieser schönen Augen. Bitte, nur zu beobachten, . ob nicht flaschen weise aus diesen magnetischen Augen das berauschende FImdum strömt." Dazu ist das Gericht , nicht compe tent," unterbrach mich der Anklägrr. und der Richter entschied schließlich, daß nach vierzehn Tagen eine neue Verband lung stattfinden solle, zu der als Saä verständige die Aerzte der Beobach tungs-Abtheilungen im Rochus und im Rothe KreuzSpital berufen wer den. Damit wurden wir entlassen. Ich war aber nach der Verhandlung m die kleine Brünette noch sterblicher als früher verliebt und bat meinen Schwager, den Erzeuger der berühm ten Schnurrbartwichse, er möge in meiner Angelegenheit die Vermittler rolle übernehmen. Er that e5 - und drei Tage später war lch verlobt. Die kleine Brünette gewann mich lieb und verlangte für mich nicht mehr die Todesstrafe. Inzwischen bekamen wsr wieder einige Vorladungen in der aufgeschobenen Angelegenheit. Jetzt lachten wir nur darüber. Wir leisteten aber selbstver ständlich denselben keine ftolar Auch unlue Trauuna unr MclliS
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wir. meine Braut und ich, zum BahnHofe, um unsere Hochzeitsreise anzu treten. Als ich mich zum Schalter begab. kam ein Polizei-Eommissar zu mir. legte scme Hand freundschaftlich aus meine Schulter und flüsterte mir m s Obr: Mein Herr! Ich habe den Befehl, Sie festzunehmen." .Mich festzunehmen? Es thut mir sehr leid. Ich habe einen Haftbefehl bei mir. Sie sind vom Bezirksgericht in contumaciam wegen Vergehens gegen die öffentliche Moral zu drei Wochen taatsgcfang mß verurtheilt." Ach, dieser Unsinn! Ta5 ist ja die alte Kußgeschichte! Schauen Sie, lieder Herr, die Sache ist ja schon in Ordnung! Die Klägerin wurde meine Gattin." Das ist ganz und gar Ihre Pri vatangelegenyeit. Sie werden sofort in meiner Begleitung die träte antre ten. Ich habe schon nach Szegedm Karten gelöst." Meine Frau wurde ohnmächtig, die anderen Damen schrieben Zeter. Das nützte aber nichts. Ich fuhr also nicht nach Italien, sondern nach Szegedm m daö Sterngeängniß , wo ich drei Wochen unter wegen Tuellvcrgehens verurtheilten Krakehlern und wegen Vergehens gegen die Prejse abgestraf ten Journalisten und anderen ühnlichen berüchtigten Ruhestörern zubrachte. Bis meine schöne Frau, meine Schmieaermutter, meine Schwäger die Begna digung sür mich erwirkten, hatte ich nur noch drei Tage zu sitzen. Alles das deshalb, weil es ein Ver gehen ist, seine eigene Gattin geküßt zu haben! In der Postkutsche. Von Domino. Herr Schwager, welches ist denn der wohlfeilste Platz im Wagen?" Ist sie nicht, Jungfer, das Röselchen von den. Schattmanns -bei der Mühle?" Ja wohl. Er kennt mich, Herr Schwager? Na ja, komme ja manchmal zu Ihren Nachbarn, den Weinlichs, sind Vettersleute von mir. Und dann schaut man doch nach hübschen Mädchen aus. Vom Sehen kenn', ich . ihn auch schon lange, Herr Schwager. Aber daß er mich beachtet hat, hatt' ich kaum gedacht. Aber thu' sie doch nicht so. Jungferchen! Ja, der wohlfeilste Platz ist der da bei mir auf dem Bocke. Sie kann von Glück sagen, daß er noch frei ist, denn die wohlfeilen Plätze sind bald besetzt. Kostet nur einenFlorin rheinisch bis zur Stadt. Was macht sie denn dort. Jungferchen? Die Tante soll ich besuchen, ihr den Korb mit Butter und Eier bringen." Na, den Korb geben wir da unter den Sitz so. Da hat sie nichts da für zu bezahlen. Hier ist mein Florin.Danke. Auf der Fahrt bekommt sie noch 'was braus. Was denn?" Das wird nicht gesagt. Ist eine Ueberraschung. Sitz' sie nur iauf, ich muß mich auch parat halten. Nun waren wir untergebracht. Es geht ja gleich. ' Da sitzt sich 's ja ganz gut, da ist's hübsch frei, und das Vordach schützt auch vor Regen. Nicht wahr? Besser als im Kasten. Sag ich immer. Das muk doch schön sein, so im mer in der Welt herumzufahren, nicht?" Ja, wenn's nur. nicht justament immer der nämliche Weg wär'! Oder wenn man öfter so eine schmucke Passagierm an der Seite hatt , wie sie. Er versteht sich aber darauf, einem Schönheiten zu sagen. Ich sag's nur, wie ich's meine. Wie alt ist sie denn, Jungförchen?" - Siebzehn, Herr Schwager, schon siebzehn. Wenn ich siebzehn bin, hat die Tante gesagt, soll ich nach der (blaut kommen, und sie gibt mir eme Aussteuer. Darum fahre ich eben. Und GroKvQterchen sagt, wenn ich hei rathe, so gibt er mir die kleine Mühle an der Au. Brauchte nur einen Mann, einen tüchtigen Müllermann, und alles war in Ordnung." I, das wär' mein Fall, so 'ne hüb sche kleine Frau! Und die Müllerei ver steh' ich doch auch, war ja acht Jahre Mülleröknecht bei den Jänsens in Schllmbach an der Wupper!" Ei. wie sich das trifft!" Na, wie gefall' ich ihr denn, Röselchen?" O, ganz gut, hab' föon ost nach ihm geblickt.Ja? Ei. das ist ja prächtig! Möcht' auch gleich um sie werben nur eins macht mir Sorge. , Aber was denn, Herr Schwager? Sie ist siebzehn. Kann sie auch schon gut küssen? ' .Aber, Hirr Schwager!Ja, das ist sehr wichtig daö muß ich auöprobiren so nun. eS geht ;a leidlich ach, das war schon besser! o, das war ganz gut. Schlag' sie ein, Röselchen. da ist meine Hand!' Gern. Herr Schwager. Nein, so etwas! Wie sich das trifft!... Und sag' er einmal, Herr Schwager ich bin so neugierig wa? krieg' ich denn aus die Fahrt darauf, was eine Ueberraschung ist?" 3, ich meinte die Schmätzchen, wenn man so schmuck ist, wie sie. selchen!So? DaS war's? Und jede kriegt sie, wenn sie schmuck ist? Gut. dann
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findet Sntzünduna statt. Um Katarrh U buken, muß daö Heilmittel issenschaswch und nündUch sein. Solch' ein Heilmittelift Pe.ru.na, welche seit vierzig Jahren diese Herrn tückische Krankheit bekämpft hat. Lesen Sie, wai Frau Benolt darüber sagt: e.ru.na Medicin Company, Columbug. O. , T " . . T . i'.; m.A.L n. .jMMt ttm 1 twm
Wert be verre n 1 3ca om ti oem "V" "" '. . . ift lH Onlnrrh Irf nahm hrri QmU: fifisll gab ich die Aerzte aus und begann edizinen zu 0 . . .... .
Zustand wurde immer scyummer. Jcy rsar io ueno, oa? ,9 wuniic, v.k. hnH frin ftrmfatn mtir für mi Cnbliifi sak ick, Semuna ananeiat und kaufte ne
lasche. Eme halbe Flasche hals mir, und nachdem ich ier Flaschen genommen hatte, wu ich w ' . - . - . . . tM. n -c . 1 R.1H1 9)mM(
gesund. Ja) yave an nmqr zugenommen uno No. 131 Pleasantftraße, Cincinmitt. O. . . . ... '
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labonren, können ivt. arrman s vettramuzen vxezial.Frazensormul s? Frauen. yrau I. Köller, Rockford Jll. sagt: .Ich geplagt. Ich versuchte nahezu All und nahm c?,,, cia r,fc cKrtT 72Ahn und -",w i-t Pe.ru na eine groe Huse. Ich rann dalsewe schrecklichen rankhnt leiven." . . . . . , m.t. m
Die Unsauberkeu oe ararri, m?l 0 roni?ru ruir wu, u bsSeuliS. Katarrh geht nicht von selbst fort. Sewe elften, rnuß unmöglich gemacht w. iJ7 in.a,.ru.na tbut. macht die Schleimhäute aller Körperorgane gesund,
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Ich Ntt s,hr,l, , actlraittitn hittn, ch,rh,f Cntakni, UtU fim glitt, 8a Um fc cbarattuicrcte. Mnfc ntca CtiTumgcn, ak saufe UtffcUtt tB(at, sich tau Ucl, wlchk ich tz, rztlich dltt, tzeiU. tn Ratat Heilmittel tut stau. ( t.ftrt ichli, ich Ui' tüacm j Tc5tm, Ich Irak et mti eattlBbtart cbiaachi MtilMi frtt b cb UUiftk fttnu schnid, - " Mr. L. ZZndn, mx4 nt, fifttUM, U. 8. A.
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SMHenö. praktische Angaben über Katarrh für Frauen. emuthsruhe erbält der Frau die Schönheit. Frauen, welche irgend einem katarrhali schen Leiden laborirw, können nie mir! lich anziehend aussehen. Ist der atarrh im Kopf, in der Nase, dem Halse oder dem agen,soverrathdiederAthem. Jnden Lunaen nur Säznnnv uazl roenniq. Leidender Leckenorgane sind nahezu immer 0m i c rnv r .......... V.3 OntnvrVA JlOiOll. ttC (jUllUCIl m sind unsauber, und viele da,on sind ekeler rtaenh. Katarrh hat viele Namen; sein Charakter ist aber immer derselbe: 0 auftritt. Hirn i "5 I'" . . , r :xi3 a;xr:.bf:A DOlTCtl DUItUCn ml IHUJU, vwiicduui nehmen, die ich angezeigt sah; allein mein 1. . r. im. nr.i. IJ. Xa V Ttaa rugie rmq um 30? junge. u. . . . . . . . n. .t 1 cxiamIa 5ta urnionix wkwi "- , . . mde mehrere Jahre von chronischem Katarrh mehrere hervorragend nzte. doch ohne maüte einen versuch damit. Ich sand in . , t.t- wi. v:-c uen nnormgq zmpwtn, . ... . . , c.:a .1. ..kM(r;. fcT Arr& Gasolin - Oefen. Phone 1724. Wir sprechen Deutsch Nieren-Farbe. Leute mit bleichen, eingesunkenen, hohlwangigen Gesichtern, die man so ost trifft, haben die Nieren - Farbe (!änecomplex!on). Ihre Stieren nehmen eine bleiche Farbe an und so auch ihr Gesicht. Sie mögen auch an Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit, Rheumatismus, Neuralgie, nervöser Erschöpfung, oder am Gehirn leiden, zuweilen sungirt auch daö Herz schlecht. DaS liegt an schwachen, ungesunden Nieren. Gewöhnlich entdeckt Derjenige, welcher an den Nieren leidet, die Ursache nicht bis eö zu spät ist, weil die ersten Symptome der Krankheit so mild auftreten, daß man glaubt ein Arzt oder eioe Medizin sei nicht nothwendig, bis man sich krank im Bette findet. Dr. KilmerS Swamp Root stärkt die erkrankten Nieren, reinigt das Blut in denselben, bessert Ihre Farbe und bald erfreut man sich besserer Gesundheit. Sie können sich in jeder Apotheke eine Flasche von regulärer Größe sür 60 CtS oder ZI kaufen. Sie können aber auch eine Probeflasche bekommen und ein Buch mit Erklärung, wenn Sie an Dr Kilmer & Co., Binghampton, R. I . schreiben und Beides wird Ihnen absolut frei zugeschickt. Wenn Sie schreiben erwähnen Sie, daß Sie die Offerte in der Zndiana Tribüne" lasen. Paint&YaraisliCo Einzige deutsche Farbmhandlung in I d la n zp, llk. Alle Sorte von Farben, Oelen, Pinseln usw. für Maler. Ixensterglns tn allen Großen zu den mSiigstk Preisen. 426 Oft Washington Str. Tel. 334. Aergert Dich Dem Auge s reibe e nicht au, und werfe e nicht von Dir sondern ende Dich an o man Dir sür Dein uge dak nöthige Sla anfertigt. Sünftltche lugen ckerden schmer,io eingesetzt. Q rillen erde ach den besten Methode der Äugen an gevabt. - T. IE. Mcegefl, Leichen Bestatter, Wieder aus dem alten Platz, No. 221 u. 223 51. Delavare Str. Tel. 260. FKED LAGLER. chsolger ob Her Statt, Ko. 15 Süd Alabama Etratze. DampfOtbleif-lZtabltssemeni Siastrmeffer für Barbiere, vcheerm, ClipperS und chirurgische Instrumente derde chnell und aut geschliffen. Alle ZxbtU csrcstixt
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