Indiana Tribüne, Volume 22, Number 247, Indianapolis, Marion County, 26 May 1899 — Page 3

Ab -iu Atem.

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Roman von Emil Peschkau. lffoktsetzuug.) Mein Ueber Walther.- sagte er Du könntest Din Geld natürlich ohne weit bei mir einlegen. Aber ich würde es nie annehmen niemals! Es giebt nichts, was wirklich sicher ist auf der Welt. Auch Staaten machen bankerott und wenn heute ein großer Krieg auSbricht, dann werden vielleicht auch Eure Papiere werthlos, jedenfalls verlieren sie sehr viel. Die solidesten Unternehmungen sind schutzlos gegen höhere Gewalt, geen die Macht der Ereignisse, und mir geht es nicht besser. Geschäft ist eben Geschäft, das läßt sich nicht ändern und Kapitalisten, die von den Zinsen ihres Geldes leben wollen, müssen auch damit rechnen. gerade so, wie wir Geschäftsleute. Geschähe mir nun aber ein Unglück und Du hättest Dein Vermögen bei mir, so wäre mir daS peinlicher als mein eigener Zusammenbruch. Ich mag eine solche Verantwortung meinem leiblichen Bruder gegenüber nicht auf mich laden und ich glaube. Du wirst diese Empfindung verstehen und würdigen, lieber Walther. So sprach er und ich hätte ihn gern in meine Arme geschlofsen. Es ist doch nicht alles Gemeinheit in der Welt, es giebt doch auch großartige Menschen, und er hat mir wahrhaftig wohlgethan, dieser lieb' Eduard, wahrhaftig wohlgethan." Trix athmete auf und preßte rasch daS Jäckchen des kleinen Waltber an ihre Lippen. Sie mißtraute Eduard Skram zwar nicht, aber eö war ihr doch lieber so und es freute sie selbst. vag ver ater emrtchs solch ein vortrefflicher Mann war. j .UebriaenS werde ich Eduards Rath folgen," fuhr Herr Skram nach einer Weile fort, rnid unsere Papiere besser mischen . Du kannst unbesorat seinTrix. Ich werde nur solche Effekten lausen, die ebenso sicher, als die unsrigen. infolge von Vorurtheilen und Börsenoperationen aber so billig sind, V-C r e enm rri ' oag man ucy oaoei aus suns Procen! stehen kann. Eduard wird mir mit seinem Rath behilflich fein, aber icö bin ja auch nicht auf den Kopf gefall len und nachdem ich den Kurszettel studirt habe, ist eS mir. als könnte ich jeden Augenblick selber auf die Börse gehen. Da haben wir zum Beispiel Portugal. Trix. Man kann da gut fünf Procent verdienen irt wie könnte ein Land mit solchen Eolonien ie in Verlegenheit gerathen? Und dann Trix ich frage Dich, wem in der Welt könnte es ernsallen, mit Portugal Krieg anzufangen? Weißt Du irgend Jemand, vann sag es mlr ossen saq es offen sprich wer könnte mit Portugal Krieg anfangen?" , .Ich weiß es wirklich nicht. Vava " erwiderte Trix, weiter häkelnd. Herr Skram nickte befriediat und setzte nun seine Prüfung der verschiedenen Staatspapiere an der Hand des Kurszettels fort, wobei er auch nicht unterließ, bisweilen zum Bleistift zu greifen und die Rentabilität der einladendsten Effekten ziffernmäßig zu berechnen. Eine Weile später kam Eduard und er wurde sofort genöthigt, auf dem Sofa Platz zu nehmen und daS finanzielle Genie seines Bruders zu bewundern. Trix unterbrach dann dieses Gespräch allerdings mit der Frage, ob es nicht vielleicht doch daS Bste sei. alles so zu lassen, wie es Jsidor Ladenburg geordnet hatte, aber sowohl der Papa wie der Onkel schüttelte den Kopf, ersterer etwas geringschätzig, mit einem überlegenen Lächeln, und letzterer ernst. mit der Miene der Ueberzeugung und der aufrichtigen Theilnahme. Liebe Trix," erwiderte Eduard. Ladenburg hat offenbar schon damals in einem krankhaften Geisteszustand gehandelt. Er war ein Spekulant, er hatte eS toll getrieben und verfiel dann, als er Sie sichern wollte, in den entge, gengesetzten Fehler. Es gibt Papiere. die mindestens ebensogut sind, als die von ibm wählten, und die davel ein bei weitem höheres Erträgniß geben. Wir haben selbst deutsche Obligationen, deren Kurö gar nicht im Verhältniß zu ihrem Werthe steht, und dann giebt eö noch viele ausländische Papiere, die ebenfalls bester Qualität und doch weit rentabler sind. Ueberhaupt sollte man unter allen Umständen mi scheu", womit die Gefahr, der man ja immer bis h einem gewissen Grade ausgesetzt i, wesentlich verringert wird. Wen s. dite ein Krieg zwischen Deutschland und Frankreich auSbricht, so sinken Ihre Obligationen tief herab, wahrend eS sehr unwahrscheinlich ist, daß gleichzeitig auch Egypten oder, eine der so festgegründeten nordamerikanZschen Eisenbahnen zu leiden hat. Wenn Sie also die Sache anders arrangiren. dann erzielen Sie nicht bloß mehr Zin sen. Sie können sogar noch ruhiger schlafen als bisher." - - - - 1 Eduard Skram sprach in der besten Absicht, und waZ er sagte, klang so überzeugend, daß es auch Trix ein leuchtete. Sie widersprach also nicht mehr, bat ihn nur, Papa' mit seinem Ratbe zur Site zu stehen, und da dieser förmlich erhitzt war und keine Nuhe mehr hatte, wurde beschlossen, das Geschäft sofort zu erledigen. ? So begaben sich denn die beiden Brüder in die Filiale der ReichZbank. erhoben das Depot, uno vann ging man in eines der ersten Bankinstitute, um den Tausch zu bewerkstelligen. ' Am Esfektenschalter klarte otr e amte jedoch, daß nicht sämmtliche ge wünschten Papiere im Augenblick vor, räthig seien. Wir werden sie heute noch auf der Börse kaufen," fuhr er fort, und Sli tonnen die ganze &v schichte dann morgen erheben. Einst' weilen stellen wir Ihnen eine Beschei niaung auö." . ' Ich möchte dann auch noch ein paar Coupons einlösen." fiel Walther Skram ein. l Damit bemühen Sie sich gefälligst ,n den ertten Stock an den Couvon schalter ' Walther nickte und ging und Eduard wartete. MS du ikwaU tät

schelnigung brachte, steckte er sie 'in seine Brieftasche. Dann suchte er den Bruder auf und dieser kam ihm .auf der Treppe mit strahlendem Gesicht entgegen. - Eduard, HerzenSjunge," rief er ihm entgegen, ich bin doch ein ganzer Kerl. Ich habe mich auch am Couponschalte? nach den Papieren erkundigt, die wir kaufen wollen, und der Beamte fand, sie vorzüglich. Er denkt über Portugal sogar günstiger als Du, er ist ganz meiner Meinung. Aber das macht nichts, Bruderherz, ich bin Dir aufrichtig verbunden. Ohne Dich hätte ich an diese Dinge ja gar nicht gedacht, es muß ebtrn alles im Menschen erst geweckt werden." So nahm er Eduards Arm und plauderte fort. Eduard antwortete nur zerstreut, wovon Walther in feiner gehobenen Stimmung nichts bemerkte. Wenn er in das richtige Fahrwasser kam, dann führte er ein Gespräch auch ganz allein. Auf der Straße sahen ihn bisweilen die Leute an, so lebhaft gestikulirte er mit den Armen und so unternehmend saß der schwarze, Cylinder auf dem mit auffallender Jugendlichkeit getragenen Kopfe. Der Schnurrbart war zwar nicht mehr aefärbt und gesteift, aber in solchen Augenblicken genügte daS innere Feuer, um Walther Skram weder müde noch alt erscheinen zu lassen. Eduard, der jünger war, sah jetzt neben ihm aus, wie der Aeltere. Sin Gesicht hatte in diesem Augenblick aber auch eine geradezu krankhafte Blässe, seine Gestalt war eingefunken, sein Gang schleppend, seine Augen blickten trüb und verloren. Er schien weder auf seinen Bruder zu ach ten, noch auf das Menschengewimmel w den sonnenhellen Straßen und erst als ihnen Heinrich plötzlich in den Weg trat, wachte er wieder aus seiner Versunkenheit auf. ! Das ist mir sehr lieb, daß ich Dich treffe,"-sagte er. Ich habe ein paar Worte mit Dir zu sprechen. Gehst Du einstweilen voraus, Walther?" ' i Ja, das will ich thun. Also in der Bodega, mein Lieber! Kommst Du mit, Heinz, auf ein Glas Sherry?" j "Danke Onkel.' Ich bin sehr in Eile." Walther Skram winkte lächelnd mit

der Hand und sie trennten sich Va ter und Sohn lenkten , in eine stille Seitenstraße.. 1 Ich frage Dich noch emmal.Helnz," sagte Eduard dort in sichtlicher Erre gung, ob Du mit mir nach' Berlin gehst." Und lch antworte Dir noch einmal) daß ich nicht geh," erwiderte Heinz. ? Ich bin bankerott, wenn Du Dich nicht mit Ada wenigstens verlobst." Setz Dich mit Demen Glaubigern auseinander und fange dann ein neues Leben an." Zum Ultimo sind mir so viele DepotS gekündigt.daß ich dafür nicht aufkommen kann. Willst Du Deinen Va ter in'S Gefängniß wandern sehen?" Heinrich schwieg oetrössen. ' Erst nach einer Weile entgegnete er: DaS thäte mir natürlich leid. Aber ändern kann ich es nicht." . Du wiöst Deinen Vater entehren lassen?" - Wenn es sich wirklich so verhalt. dann büße für Deine Schuld. Ich denke jetzt manchmal auch nach und bm der Ueberzeugung - geworden, daß man alleZ im Leben büßen muß so oder p r.i n.tl IC. e 10. yucqi oas xrangniV enieqri, on dern das. was man gethan hat. Im Uebrigen, Papa, bin ich Dein Sohn und stehe ganz zu Deiner Verfügung. Verkaufen -werde ich' mich nicht, aber daS Lumpen soll aufhören, ich will für Dich arbeiten." Nun lachte Eduard aus. wahrenv seine Arme zuckten, seine Hände sich ballten. " - Ein netter Sohn,- stammelte er mit unterdrückter Wuth. .Kann ein Vater mehr von seinem Sohn verlangen, als daß dieser sür ihn arbeitet?" Du bist ja auf einmal merkwurdlg moralisch geworden. Wle's scheint. seitdem ich hier bm. So ungefähr seitdem Du hier bist..Und troddem willst Du blelbenv Trotzdem verfolgst Du die Frau eineö anderen Mannes! Ich habe nichts gethan, als daß ich mir ihren Anblick gegönnt habe. Vielleicht thu' ich in Zukunft auch das nicht mehr." Ah! Aber bleiben willst Du doch? Warten, bis sie sich befreit hat? Sie wird sich nicht befreien! Sie ist tausendmal vernünftiger als Du! ES wird Dir nicht gelingen, sie in den Abgrund zu treiben, wie Du mich hineintreibst. Ja. so ist es! Du jagst mich m das Unglück! Es giebt kewe Rettung mehr für mich, wenn Du nicht boren willst! Nimm Vernunft an, Heinrich, ich bitte Dich, bitte zum letztenmal Und ich antworte Dn zum letzten mal. daß ich die Pieper nicht heirathe.' Eduard Skram zuckte zusammen. Dann saate er kurz: - Lebewohl. Wir werden uns nicht mehr sehen." Damit hatte er sich schon abgemen det, und nun ging er raschen SchrltteZ die Strake zurück. Heinz blieb stehen. Mit zusammengepreßten Lippen und immer trüber werdenden Augen blickte er ihm nach. Du hattest recht, Lora," dachte er, Du hattest recht. Aber es ist nicht wahr, daß der Mensch der Sklave sei nes Blutes bleibt. Man ist nur das. wozu man sich selber macht. Man muß nur wollen, dann geht alleS. Wollen, wollen! Du hast nicht gewollt, mein lieber Alter Du willst nicht aber ich. ich will. Ich möchte weinen und Dir um den als fallen, ich habe es noch nie so empfunden, wie jetzt, daß Du mein Vater bist. Aber ich folge Dir Nicht. Geb ich bleibe." Nach einer Weile wurde derAuLdruck seiner Züge noch finsterer, dann aber schüttelte er ven ops uno gina. Weg mit dem Unsinn!" sagte er. Dazu kenne ich meinen Alten zu gut. Er schießt sich keine Kugel durch den Kopf. Er geht nicht einmal tn's.Ve fängniß." Und tzfxttt irm rlcktia keurtbejlt.

Eduard Skram gab 'wem Dienst mann ein paar Zeilen für Walther, mit welchen er ihm mittheilte, daß er nicht nach der Bodega, sondern erst gegen Ab:nd in seine Wohnung . kommen werde. Dann begab er sich wieder an den Effektenschalter deL Bankinstituts, überreichte die Bescheinigung, die er noch in der Tasche hatte, und erklärte, daß man sich die Sache überlegt habe und jetzt das baare Geld erheben wolle. Er erhielt eine Anweisung auf die Kasse, nahm dort den Betrag von nahezu 40.000 Mark in Empfang und fuhr damit nach dem Bahnhof. Dabei war er von sehr unangenehmen Empfindungen gepeinigt, aber der Ge-

danke, daß der gute Walther ja emen reichen .Schwiegersohn hatte, tröstete ihn doch einigermaßen. So bestieg er denn den nächsten der abgehenden Züge, den er bis zu einer Station benutzte, die vom Pariser Schnellzug gekreuzt wird. Von hier aus fuhr er nach Paris und noch an demselben Abend war er in Havre. 19. Seit seiner Verheiratung besuchte der Professor nur mehr jene geselligen Vereinigungen der Studenten, zu welchen man in der Begleitung von Damen kam. Sonst hatte er sein Leben wenig geändert. Er arbeitete den großten Theil des Tages, war schon am frühen Morgen mit Studien beschäftigt und widmete wie früher seine Abende vorzugsweise jenen Veranstaltungen. die zu besuchen er für seine Pflicht hielt. Nur daß er eben jetzt die sogenannten Festkneipen ausschloß, weil es ihm unmöglich schien, ohne Lora in einen geselligenCirkel zu gehen. Auch heute sollte sie ihn begleiten, zu einem Vortrage, den Hofrath von Vabukin im Saale des Jngenieurvereinö hielt, zuletzt aber bat sie, ihr den ruffischen Gelehrten zu erlassen, sie fühle sich sehr müde und der Vortrag se: für ihren Bildungsgrad ja doch zu hoch. So ging er denn allein zum erstenmal allein, seitdem er sie besaß und er hörte denn euch kaum ein Wort von all dem. was der Redner sprach. Als Herr von Babukin zu Ende war, sollte es noch ein gemüthliches Zusammensem geben, aber der Professor schlich sich schon unter den ersten fort, die den Saal verließen. In der Garderobe wurde er auch noch von verschiedenen Seiten begrüßt, aber nur Herrn von Zamboni gelang es. ihn durch eine Bemerkung über Philipp es war eine Art Entschuldigung ein paar Se kunden lang festzuhalten. Dann brach er kurz ab, verneigte sich nach rechts und links und drängte sich endlich mit .iner Hast durch die langsam im Stieenhaus Hlnabschreltenden, als könnte er den Augenblick nicht erwarten, wieder im Freien zu sein. Scin Schntt verlangsamte sich je doch '.rst, als er das Aeremsgeube schon weit hinter sich hatte, und nun geschah es sogar, daß er bisweilen siehen blieb, nachdenklich vor sich hinstarrte und erst dann wieder welter ging, wenn Leute in seine Nähe kamen. Von Zeit zu Zeit nahm er den Hut ab. als sollte die Nachtluft ihm die Stirn kühlen, und emmal, da er eben still hielt, drang plötzlich ein stöhnender Laut aus seiner Brust und das bleiche Gesicht mit dem losen bräunlichen Bart, den fest aufeinander gepreßten Lippen und den glühenden Augen hatte jetzt den Ausdruck eines Todkranken, eines Schwerleidenden, aus dessen Zugen schon die Entsagung und doch noch eine tiesschmerzlicheSehnsucht nach dem Leben blickt. Nach einer Weile schüttelte er den Kopf und nun fetzte er seinen Weg etwas rascher fort, aber doch mit jener eigenthümlichen Ruhe des Ganges, an welcher ihn die Studenten stets schon von weitem erkannten. Als er seine unweit des Polytechnikums m einer stillen, gartenreichen Straße gelegene Wohnung erreicht hatte, schlug es eben neun Uhr. DaS Mädchen öffnete, und während sie ihm Hut und Üeberrock abnahm. fragte er nach seiner Frau. Sie sei in ihrem Zimmer ob sie gerufen wer-. den sollte zum Speisen wäre bereits gedeckt. Er lehnte ab und ging selbst hipüber. Als er die Salonthür leise ö snete, bemerkte er, daß kein Licht brannte. Lora? rief er verwundert und nun antwortete sie: Guten Abend. Ferdinand." Er war ctnactr-.cn und sah in dem bleichen Schein oer Gaslaterne, der durch daö halbverhüllte Fenster fiel. datz Lora sich von emem Stuhl erhob. igorlsezung folgt.) öle raöelt. (AnS dem Notizbuch einer Vierzigjährigen). Montag, den 16. Ich will radeln. Nicht etwa meine Doppelgängerin. nein ich. ich selbst. Eine verrückte Idee! Eine Tollbeitl Und doch thue ich'S. Lang habe ich mich dagegen gesträubt, habe den Rath der Freunde und Freundinnen verlacht, der Mahnuna des Arztes etrotzt. und schließlich ist'S nun doch so weit. 'In der Nacht übersiel mich nämlich eine ganze Schaar klnne? Kovolve, Gichtgeisterchen waren's, zroickten mich mlt spitzen Zangen und sneßen mir glühende Nadeln in's Fleisch'. 7- und das alles zur Strafe für den dielen Champagner, den lch rncht ge trunken! . Ich gerieth in Verzweiflung und hatte sie allesammt umgebracht. gewürgt, gemertlxilt, wenn ich sie nur hatte erwischen können. Da sagte ich mir: Jetzt ist's Zeit, ich will Euch ein Schmppchen-schlagen, ich w:ll radeln,' radeln, radeln, bis ihr nichts mehr an Mir zu zwicken findet, lhr Otternbrut, ihr Teufelsgezücht, ihr . . ihr . . ihr . . Mnn Schimpfworterbuch versagte. So kam'S. Dienstag, den 17. Halb gerädert, verbrummt und mit der Weltordnung über daö Dasein der Gichtgeister hadernd, schlich ich mich in die WesteiSdahn . nicht um bet dem milden Wetter auf Lehmboden Schlittschub iu laufen, sondern weil sich in

I ver llMtle Dieser Eisbahn die Lebran- . stalt für die männlichen und weiblichen

Tollhausler befindet, die mit vierzig Jahren (und darüber plM . noch radfahren lernen wollen. Die Aufschrift: Westeisbahn" entlockte mir denn auch ein bitteres Lächeln. Auf's Glatteis gehst du, sagte ich mir, versichere dich erst vor Unfall, ebenso dein Rad und drittens deinen Lehrer, der neben deiner Fülle auf alle Fälle im Schatten frieren muß. vielleicht von dir mit zu Boden gerissen und erdrückt wird. Nimm wenigstens einen ledigen Jüngling, der nicht fechs Waisen unversorgt hinterläßt .. . Ich hatte die Radfahrbahn erreicht, trat in den großen Rundbau ein, löste eine Karte und suchte mir den jüngsten und kleinsten Lehrer aus, emen gewandten, zierlichen Mann, der mir den Eindruck macht, von Kautschuk zu sein und sein Rad für einen bequemen Lehnstuhl zu halten. Er hat eine vertrauenerweckende, große, gutgeformte Nase, die auf Energie schließen laßt. Das ist mein Mann, sagte ich. (Dieser Ausdruck erscheint mir nachträglich etwaL gewagt.) Mein Lehrer schnallte mir einen schweren Lederriemen um, obgleich ich protestirte. Die lose Jacke war so vortheilhast gemacht, daß die anspruchsvolle Weite de? körperlichen Mitte verhüllt war. Nun diese brutale ettentlichleit!. Ader die energische Nase ließ' sich auf nichts ein. .Das muß sein," hieß es, und oben saß ich. ehe ich's gedacht. Eins, zwei, eins, zwei, links, rechts, links, rechts, treten! treten! treten! So kam ich mit Hott und Huh und Ach und Krach glücklich zweimal durch die Bahn. Nun wußte ich, wie's ist, wenn man auf dem Rade sitzt. Zum Schluß verflna sich mein sittsam langes Kleid plötzlich im Pedal und ich lag mit virtuoser Schnelligkeit auf der mütterlichen Erde. Nun wußte ich's auch, wie es ist, wenn man unter dem Rade sitzt. Mittwoch, den 18. Aller Anfang ist schwer, saate der Dieb und stahl zuerst einen Ambos. Aller Ansang ist schwer, sagt auch mein Lehrer und läßt mich gleich das senken lernen. 3ch vrotestire. aber erfolglos. Ein ganz verflixtes Instrument, dies Rad! Die Lenkstange itzt vor den beiden Händen, und doch darf man sie nicht fest fassen, und will man sich im schwankenden, kreisenden All an diesem festen Punkte halten, so ist C f L ' in bciuvc, Ut oo man icu am eigenen Schöpfe aus dem Sumpfe ziehen wollte. Ein aan, verttirtes Dina! VA Donnerstag, den 19. Wirklich, die fsrauenbeweauna bat schon tief durchgepflügt. Nur durch eine colossale Bermedruna des Nil, dungsgehalts in Folge besseren UnterrichtS der weiblichen Sälfte der Rat on erscheint es möglich, daß das productrte intellektuelle Flmdum stark ge nuz geworden ist. um leblose Gegenstände zu beeinflussen. Ein colossal gebildetes Instrument, dies Rad! Unvergleichlich! Wenn man spürt, daß man im Begriff ist, sein Glnchgewichl zu verlieren und nach der Seite zu fallen, reißt man nicht etwa kurzerHand daS Rad auf die entgegengesetzte o bewahre man kommt im Gegentheil der gefahrdrohenden feindlichen Seite verbindlich entgegen, dreht das Rad ihr zu und wirft'S erst dann auf die Mitte zurück. Man sagt, ein Zsorster habe dies Instrument sunden. aber daS nruß eine Fabel sein. sicher ist's ern Diplomat gewesen. Freitag, den W. Daß die Menschen verschiedene Augen haben, weiß ich vonMirza Schasfy her; wie verschieden aber auch der Blla sn muß, erfahre ich letzt. Das Rad geht dahin, wohin Sie sehen, Sie lenken es mit dem Blicke, sagt mein lber, kleiner Lehrer, aber entweder irrt er sich, oder sein Blick ist anders als der meinige. Um die kreisrunde Bahn inne zu halten und an einem verhängNlßvollen Pfeiler zur Rechten vorbei zu kommen, sehe ich starr und ttx nach linkS; die Bahn ist breit, sie wird doch für mein Rad und auch für den Pfeiler groß genug sein, denke ich beruhigt. Aber . mein Rad geht trotzdem nch rechts stracks auf den weißgetünchten hölzernen Pfeiler zu und es bleibt mtt mchts anderes ubng, als ihn mit ner Inbrunst zu umarmen, als sei er VaS Ziel mnner glühenden Sehnsucht geWesen. Unglaublich, wie spat und mt schwer man sich kennen lernt. Ich hatte nie gedacht, daß getünchte Pfler so große Anziehungskrast aus mich ausüben könnten. ES scheint, ich habe einen instinctiven Zua zu dem Feststehenden', Män.Tttch-sichern, ' auch in der bescheidensten Form. ' Bescheiden ist der Pfeiler, er hält sich ganz zurück. r f r f i'ji.i er istsjl sicy sucyen. sm layer vscyrra durchzuckt mich plötzlich! Sind hier nicht die Rollen vertauscht? Mußte ich nicht echt weiblich warten, bis der Pfeiler zu nnr kommt? Wenn daS Radfahren der echten Weiblichkeit verhängnlßdoll werden sollte, höre ich sofort auf. r . Samstag, den ZL . Heute habe ich die fünfte Stunde gehabt. Der Lehrer hielt nur noch das Ende dS ledernen Gängelbandes in der Hand, im übrigen fuhr ich allein. Den Kreis hatte ich heraus, und der Pfeiler würde die anschmiegend Weiblichkeit entbehren müssen, - wenn mein schlechtes Beispiel nicht ansteckend auf eine andere Anfängerin gewirkt hätte. Wie der Wind ' ainoS dreimal durch die Bahn: ich hätte vor Nreüde iauch- . mii i (ZSönbeit Hüt t Olnt. vktwek Llut bedeutet reine Haut. Ohne diese kein Ochönheit. Cakcarett, Candy Cathartie reinigen daß Olut, kräftigen die Leber und eutferuen alleb Unreine ans de ! Körper. ! fangen Qte heute an, ynfteln, Öechvüre, Mitesser und so weiter z? dertreiben. Oöönbett für 10; ( 3 allen upelyeken. LinttLez v, fr

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Zck habe zwei PaZete von Dr. ah'TRenovator gebraucht und füdle besser, all dor Iabrrn. Ich bin überzeugt, daß die große Srfolge Ihrer HeUmittel die erdcltenen ekanntmachunaen rechtfertigen. Ich fühtte durch und durch krank, ermüdet und dinfällig. Ich gebrauchte ihren Reuovator vorjchriftemöbig. In den ersten Taaen füblte ,ch mich ae schwächt, aber nach einer Woche weiteren Gebraucht zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Bein werden. Ich nehme letzt gelegentlich. ,e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein drs zwei Dosen. Durch den Gebrauch Ihres Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine Ein gemeidt wieder in die gehörige Thätigkeit kedracht. , Dt, Ka.y9& Renovator JSot einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Erivpe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen diel Krankheit ungefähr um dieselbe Hext ausgesetzt. Ihr Tr.lkav'Lnngenbalsam bnlte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit siche rem Erfolg diesen Lungen-BaUam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angewen det. Soweit meine Erfahrung gebt kann ich mtt gutem Sewisse Ihre Medizin als da empseh len, was Sie sür dieselbe dea'lspruchen.- anz Ergebenft Earl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen tanfa City Presse." Kansa Eitv. M., den AI. März 1897. . Prell 25 Guts nl f 1.00. 0erkN Un ttetow ,,rr H lic P,ß Versandt. Wenn erzte erfolglos stnd und alle andere Veg?nmittl fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen nd heilen chronische Krankheiten. - Schreibt uns sür "Or. Kay"8 Homa Treatment;" es ist ein werthvolles Buch von 63 Seiten., Man adresftre: DR. 8. J. KAY MEDICAL CO., - - - OMAHA, NebraskA.

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Sie Nur sSristliS garantirt, oder das Geld zurüSerstattet. füi m apttal teer IX Mi, ollar hinter uns. garantiren tr venerische vlutvutttuna nicht etwa theiUveil der ur oruberaehend. sondern dauernd gn teilen. W tuwenT dnhäMißmäiia kurzer ßnt vnd Sr ft$tiU mt f don nphsm($ Utter gistuna. die wir r zehn Sahren geheilt haben, sind seit damals nicht mehr ausgebrochen. Wir geben lebn unserer attsntea eine schriftttch, ,,, ihm das sür die ur gezahlte eld zurückzuerstatten, Mi wir ihn nicht turtren sollten. Lndende. die M i Chicago vobnen. wer. den von uns aus brieflichem Wege kurirt, wenn fie un, ei genaue Beschreibung ihre, Fall und ihres Zustandes einschicken. Alle auerhald hitag, wohnende Patietn bekommen von uns dt seid bindend chrittlich si. - aber ach irag, zur ehandluna rommen wtll. dessen Hotel, und eisekosten werd wir, tm Falle wir ihn nicht hnlen sollten, ginchfalls befahlen. Schreibt u Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Kumkbeit gründlich zu Blen, sür die die beste erzte bisher ur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können, tr idern di, a Oelt hnk, d, nnn wndrd,, Heilmittel Ickrt ftt keile timun. einer unsrer Vattente kann um sein Geld kommen. Wir garantiren tm Falle des ifzerfolges tede Tmt ruckzuzahle., ndere haben weder geheilt, och den Parienten ihr eld zurückgegeben. Ue, chr,ilch, ties,ierlt Yak, er, d in 80 bis 00 T fDiU. Schreibt nl nm die dreffe von Leuten, die wir geheilt, nd tr werden selbe mit deren Erlavbnii einsenden. Das kostet ja nur ewe riefmarke und wird euch nsagliche Schmerzen und Seelenqualen erspare. Sind die Symptome usschläge im efichte. Bläschen in Mund und Hals, rheumatische Schmerzen k trnochen und elenken, ausgebendes yaar. usschläge am Stbvpt. iedergedrückthnt, Schmerzen im opfe . s. ., dan soll man tvahrltch keine Zeit mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Potaschr gebraucht, gebe sofort auf, da dieses nur undkn und Geschwüre bringt. Schreibt sofort. Prompte Berschwikgenhnt garantttt. ztsch Risse werd, dentsch dant,rtt. CooK Remedg Co.

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THE STUDENTS' ' STANDARD DICT10NAI1Y

Edited by Jakss C. Fxshald, Edltor Synonyma, Antonyms, and Prepositions tn Standard Dictionary. ABaLsUd by large corpe os Eminent SpocialiJta.

It haa clipned In erery particolar all otber cademle dlctionarlea .heretof ore pobllshed and l tht moat valuab:e work of iu clasa In cxlatence. Ita deflnitions are of aurpaaslng tboroaghneH ; tu etjmolojie and rbetoricai featare are tue mott complete ver presented ia a Hudnnia Uictlonary. It la taateiolly lllaatratod. It ia a little oniTeraity. COMPARISON PROVES VA8T SUPERIORtTY. Yocab. Termi ßyncmym JUtutrattont Antonyms PrepoHUont Paqe Student' Standard . . 62.2S4 4MJ U25 2,090 1,000 5 Webster'a Academic .... 3fi,0t9 5,4 800 Nooe None 704 Worceater' New Academic . . 22,775 1,000 26 None None KÄ AM APPPNniY flF " The Appendix of 100 p&ge embracca: PropCT Namea In BlHli MrrtliUlA ur rapky. rletlon. latory. soerapby. ete.: ?orei?Q Word, rv?nnrznikkv Mh UT and Phw in Knellah Literatur; Fauky Tjlctioa, Dlaputed "-AI nHUnUIIIMni iMUUt Pronunctatloua : Cbemlcai Elementa, Titlea and Degreea; Welsbta and Measorea, Historie! Data, ArbitrairSlfna and 9ymbola; Common aad Metric Sjstema,etc.

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MteOdsoraely and Durabi Bound. Heary Cloth, Leather Back, Clcar Type, Oood Papei zen mögen. Alle Körperschweie scheint überwunden, mon fliegt dahin. . , Morgen ist Ruhetag sür den gedul digen Lehrer und für die eigenen MuZkeln, die nicht recht wissen, 'was fie aus der ungewohnten Lebensweise machen sollen, aber Montag fängt's dort Neuem an. Wenns doch ' rst Montag wän! Herrlich! ES lebe das Rad! All Heil! r. S. Ich will nicht vergessen, zu sägen, daß der Sattel des.RadeSlrtd ein Daunenkissen zwei ganz dersckie Uzt Sitzgelegenheiten sind. . Selbst auf die Gefahr hin, zarte GemMr zu verletzen, muß ich diese Behauptung mit aller Entschiedenheit aufncht halten. Immer d erselbe. Sehen Sie, Herr Veiteles, in meinem Körper habe ich jetzt noch ein Zwanzigmark stück, das ich einst als Krnd verschluckt habe!" Gott, Herr.Consul, waö e' Jinöverlust!- " ' BeseitigterÄberAlau. b e. Sie: Ach, denke Dir, Levy, wir sind dreizehn Paare zur Hochzeit; wenn es nur kein Unglück gibt.- Er (Geld. protz): Ach was,' das eine Paar zählt nicht, das hat ja kein Geld!-.- , ' Kein Fortschritt ler. Hauslehrer: Ich muiz Ihnen' leider mittheilen,' daß Ihr Söhn recht geringe Fortschritte macht!" Baron: Daö darf Sie nicht wundern, wo unfere.Familie vönAlters her so conservativ ist ' Mo dern.- Dame (die ' einer schönen jungen Wittwe die Condolenz Visite abstattet): Ach, Sie Aermste, so jung und schon Wittwe!" Wittwe: Ja und denken Sie sich, liebe Freundin. schwarz steht mir nicht 'mal!"

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Wir sid im Stande diese Offerte zu machen, indem wir neulich da ganze Laaer von einer bankerotten Uhren Firma, für deu halben Pre,s gekauft haben. Bestellt deshalb schnell so tange wir noch Borrath haben spüter tönuen wir dieses nicht mehr thun. . 9tt,r tifktrt4tt tir

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