Indiana Tribüne, Volume 22, Number 247, Indianapolis, Marion County, 26 May 1899 — Page 1

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V .w v-wy. o s O A 00 sVO sVO w o A svO? l9 i u o H V v O W V k W Office : No. 18 Süd Mabama (Straße. Telephon 1171 Jahrgang 33 Indianapolis, Zndiana Freitag, den 26. Mai (899. S!o. 247

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Gditorielles.

Die Cigarrenmacher-Union will am nächsten Samstag eine große Pa rade veranstalten. Zweck derselben soll sein, Stimmung für den Gebrauch hiesiger Cigarren zu machen. Die Parade findet am Nachmittag statt und geht um 2 Uhr von der Ecke der Meridian und Ohio Str. ab. Nach Angabe der Cigarrenmacher wird kaum der zehnte Theil der Cigarren, weiqe yler gerauql weroen, hier angefertigt. ES werden nur 3 Millionen Cigarren hier jahrlich fa, m " w . 1. . V.u I brizirt, dagegen 25 Millionen geraucht. 3n ffolge dessen hat nur eme kleine Zahl von Cigarrenmachern regelmäßige Beschäftigung. Ob die beabsichtigte Demonstration dauernden, oder auch nur zeitweiligen Erfolg haben w,rd, vermögen wlr mcht zu beurtheilen, zu wünschen wäre c8 den hiesigen Cigarrenmachern freilich Daß sie sich zu einer solchen Demonftration veranlaßt fühlen, ist ein Zeichen der Zeit und der veränderten Verhältnisse. 3a der Cigarrenmacherei ist biS vor verhältnismäßig kurzer Zeit der Klein-und Handwerksbetrieb vorherrschend gewesen. Seit einigen Iahren, dem Zuge der Zeit folgend,! at sich auch in dieser Branche, wie in anderen Branchen der Groß- und gabrikbetrieb entwickelt. Wenn eS mit dieser Entwicklung in der Cigar-l renmacherei langsamer ging, als rn anderen Zweigen, so lag da? an der I geringen Vervendung von Maschinen Trotzdem hat der Großbeweb um sich gegriffen und die Cigarrenmacherei hat fich zu einer großen 3ndustrie ent-1 wickelt, welche . von gewissen Centren auS das Land mit ihren Produkten I versieht und den kleinen Cigarrenmachern, welche ihr Geschäft noch Hand-1 verkSmäßig betreiben, die Srlftenz nach und nach untergräbt, wodurch natur-j lich auch deren Arbeiter die BeschSftlgung verueren. Wir befürchten, daß eine Straßendemonftration an diesem Vorgange wenig ändern wird, obwohl wir den Leuten von Herzen Erfolg wünschen. . Man wird sich noch erinnern, wie taktlos vor einiger Zeit fich der BundeSsenator Cushman K. DaviS von Minnesota, Vorsitzer deS Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, über Deutschland auSsprach. ES war gelegentlich der Samoa-Wirren und als die taktlose Rede deS KapiänS Coghlan so viel Aufregung verursachte, daß der Senator den 3ingo herauskehrte und in einer für seine Stellung höchst unpassenden provokatorischen Weise nach be kannten Mustern fich so auSsprach, alS ob eS nicht nur nichts Angenehmeres, sondern auch nichts Leichteres gebe. al Deutfckland ,u verklovken. Nun fand vor einigen Tagen in St. 1 j ri Paul zu Shrea dieses selben DaviS und seiner Minnesotaer Kollegen im Congreß ein von den Geschäftsleuten veranstalteteS glänzendes Bankett statt, 3n den Reden wurden die Errungenschasten deS Krieges, die Prosperität I und die glanzvolle Zukunft deö Landes weidlich gepriesen, wie daS so Brauch! ist bei SelbstverherrlichungS - Festlichketten. SS war ein imperialistisches LiebeSmahl. Senator DaviS hielt

eine sckwunadolle Linsbracke nack derlbenwar, um die westliche Seite deS

bekannten Melodie. Nur eine Ton- , ? v ir 7 1 art war neu und bedeutungsvoll, daS Ruhmeölied Deutschlands. Der Senator wies auf die heiklen Punkte! bin. welche bis vor Kur,em die outen Beziehungen mit jenem Lande zu stören drohten, und fuhr dann fort: Wir haben dieses schwierige Staium durchgemacht und unsere auk-I värtige Politik endlich in eine Bahn eingelenkt, deren Befolgung die Beseitigung aller Meinungsverschiedenbetten mi euiiqiano ms ejuuai . . , trt. if r f . . ? m .r..(..il gehabt hat. Wir befahren letzt daS Meer deS Friedens, und zwar in Be - gleitung der großen deutschen Nation,! der Repräsentantin und Verfechterin der Sache der Freiheit, deS Denkens und der Gedankenäußerung, jener gro - ßen Nation, welche seit der Zeit Luther'S als Born der Weisheit gilt und solche Größen wie Göthe und Schmer erzeugt hat." So sprach fich der Mann auk, der noch vor wenigen Wochen wie ein echter! Zingo gesprochen hatte. Run wollen wir durchaus nicht'sagen, daß seine Liebe für Deutschland, ode? daß die Liebe deö Amerikaners für Deutschland in dieser kurzen Zeit ent-

standen sei und sich riesig entwickelt

habe. Aber man ist offenbar ruhiger und klüger geworden, wozu die besonnene und taktvolle Haltung unserer Regierung viel beigetragen hat. Wir sind keine Freunde der gegenwärtigen Administration, aber in diesem Punkte hat sie vernünftig gehandelt. WaS wahr ist, muß wahr bleiben. ES. ist gar nicht unwahrscheinlich, daß Sena tor Davli vom weißen Sause her ein Wink mit dem Zaunpfahl zugekom nun ist. , Bte Anglomama", welqe dlS vor Kurzem noch die Gemüther und die Zeitungen beherrschte, hat an Stärke m M nnP Tiefe gewaltig nachgelassen und wir find übeneuat. daß sie binnen Kurzem bald ganz verschwunden sein wird. Und daß ist ganz natürlich. Auf dem Gebiete der großen Politik herrschen keine Sentimentalitäten, son dern sehr reale Ursachen, welche mit wenigen Ausnahmen wirtschaftlicher Natur find. Feindschaft mit Deutsch land würde einerseits die geschäftlichen Interessen deS Landes schädigen und die Konkurrenz der amerikanischen 3 dustrie der englischen gegenüber wird sehr bald große Löcher in das Freund schgftsband sentimentalen Anglosach senthumS reißen. Unsere Mitbürger amerikanischer Geburt lebten seit einem Jahre in seinem national-patriotischen Rausche. Man darf sie nicht allzuplöiZ'.ich aus demselben erwecken. Sie werden schon lnach und ach nüchtern werden und lernen, daß die Beziehungen der Völker heutzutage von sehr prosaischen Han delS- und Geld-3nteressen abhängen Da hat eS gar keinen Zweck, ihrem Er kenntnißvermögen durch taktlose Be schlösse und Organisationen zuvor kommen zu wollen. Man kann dadurch die Situation verschlimmern. Ueber eine Weile werden englische und amerikanische 3nteressen irgendwie in Konflikt gerathen und dann wirds Iit der großen dicken Freundschaft zu &nlt sein. Die Engländer werden schließlich auch merken, daß fich die greundschastSheuchelei nicht lohnt und werden schon noch ihr wahreS Gesicht zeigen. Man lasse nur die Dinge ihren ! ruhigen Gang gehen und eS wird schon alleS inS Geleise kommen, ohne daß man für politische Streber die Kastanien auS dem Feuer holt. AmMlllhrWll. Wetterbericht. Gewitterregen beute Nacht und Samstag. Höchste Temperatur inner halb der letzten 24 Stunden 79 Grad, medrtgste bö rao UnterSchuttundTrümm c 1 n N e w A o r k, 2S. Mai. Heute sruy um 7 Uhr ereignete sich in der West 11. Str. ein schweres Unglück, welches mehrere Menschenleben kosten wird. Die Häuser No. 126 und 128 waren niedergerissen worden, um einem neuen Gebäude Platz zu machen. Zahlreiche Arbeiter waren mit dem AuSgraben deS Kellers beschäftigt und befanden sich in unmittelbarer Nähe einer Wand deS alten HauseS, welche stehen geblie GebäudeS No. 130 zu stutzen. Plötz lech stürzte die Wand, welche 3S Fuß lang. 10 Fuß hoch und 12 Zoll dick war, ein und begrub neun Arbeiter unter ihren Trummern. Mehrere der Verletzten werden sicherlich sterben. Die Mutter Gotteö bestöhlen. Santiago, 25. Mai. 3n dem Dorf Sl Cobre. einige Meilen von hier, wurde gestern ein Diebftahl ver uot, ver vte ganze Bevölkerung tn . i - weitem Umkreis in wilde Aufregung 1 versetzt hat. 3n der Kirche von Cobre befindet fich ein MuttergotteSbild, daS Nueftra Senora de la Cinbad de Cobre heißt und dem wunderbare Heil l kräfte zugeschrieben werden. DaS Bild soll vor mehr als hundert 3ahren in I der Bay von Nepi treibend gefunden worden lein und seitdem dallfahrteten die - Kranken und Brefihasten zu Tausenden nach dem Bild. Manche wurden gesund, manche nicht, aber alle lieben Geschenke zurück, it nach ihren ! Verhältnissen. Gestern nun streckte ein ruchloser Mensch seine gand nach diesen geweihten Geschenken auß und ahm Diamanten im Werthe von

Dr.Miles'HeartCme

kurlrt eine prominenten Ankalt. errR . P Help .der leitende Venston nwalt von Belfast, N. Y schreibt: .Ich , wuroe au der Armee entlassen weaen schlechter Gesundheit und litt seitdem an Heride schwerden. Ich hatte HZustg Ohnmachten und erstickende Ansälle. Ich ging gebeuat wie et Man von 8 Jahren. Ich trug sortwährend inen Ueberrock, selbst im Commer, um mich nicht ,a erkälten. Konnte mein Geschäft nicht verse den. Meine Ruh, war durch deftige Schmerzen tn der Herzgegend und der linken Schulter ae brauch von Dr. Milk,' Heart Eure, ungeachtet, da ich so diele Patentmedizinen und Verschrei, düngen von Acrzten genommen hatte, ohne dakt mir geholfen hätte. Dr. MileS' Heart ure stellte meine Gesundheit wieder her. Ei ist wahr, hastig eine wunderbar Medizin und ei macht mir viel Vergnügen, diese Mittel Jedermann , Tr. Milki' Mittel l,c,rn. werden durch alle Apotheker verkauft unter einer positiven Garintie: die erste Flasche nützt oder da eld wird ,urücker stattet. Buch über die . Krankheiten dek Herzen und der Nerven frei. Vdresse: ESa, , 0 MM! . 7' Ak2ZL? Rrc3f ux&y Dr. Mtlek Medical Co.. Elkdart. 2nd. $30,000. Aber nicht genug damit, er riß auch der MuttergotteS den Kopf ab und die biederen Leute von Cobre beürchten nicht ohne Grund, daß eS jeht mit den Wunderkuren ein Ende hat. Einstimmig find die Cubaner der Anficht, daß nur ein amerikanischer Proeftant die grevelthat begangen haben ann, denn ein katholischer Cubaner würde eher alle Schandthaten begehen, als ei solches Sakrilegium. Die Poizei macht alle Anstrengungen, deS oder der Thäter habhaft zu werden) und General Wood unterstützt sie in eder Weise. - Schreckliche That eineö Wahnsinnigen. Mount Carmel, Miss.. . 25. Mai. Simon Newton war seit einiger

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Zeit harmlos geistesgestört. Letzte daS Denkmal zugewendet werden, wel- erst von Seiten der Anhänger MalieNacht aber wurde Simon plötzlich toll. cheS dem berühmten Dichter und toaS geschieht. Die Mataasaner wer-

ergriff ein Nastrmesser und schnitt seinem Bruder den Hals von Ohr zu Ohr ab und schnitt dann die Leiche in Stücke. Seiner Schwester, die ihn bei dem grausamen Werke überraschte. I brachte der Wahnsinnige ebenfalls mehrere Schnittwunden bei. Durch daS Geschrei der Letzteren erschien der Vater auf der Bildfläche. Er war mit einer oeladenen Flinte bewaffn,? 9IU I der Wabnkinniae der Sckukmaff, angck. " II I ' ' " " tig wurde, ergriff er die Gluckt, wurde .-.i...,.!.. r.. I 4.vv, ...pvv. hiiv m vnwuiiiyi. d"d" wird mit d.U. L.i.n davonkommen. 9t stA ni Atl..nf f A i.V.n Manila. n?; i. ZsI . . ff .ff , p" Emm,ssa verließen Manila ü"' ?I!!ieJ!2lS?"i.Jr n,n. .1"' uviuuu8 uiiuui wuwi. öoniaaa,! d.. P'Sftdent der Cmmis. sa,. vor sei. Abreis. : Wir wissen die Zuvorkommenheit, welche man unS ge zeigt hat, wohl zu würdigen. Wir haben einige Zeit mit Zbnen ,uaebracht und die amerikanische Versas sung ftudirt. Dieselbe hat einen tiefen Eindruck auf uS gemacht. Der den FilippinoS offerirte Regierungsplan sckeint in der Tbea.i. al ant, KolonialsviZem. Warum h sll eine Regierung mit Ihrer Verfassung ein. lni. mache a, einem f.em. I7i den Volke, da, so lange gegen Spanien für seine Unabhängigkeit gekämps. ha,? Sie kämkk,, densklk,,n St in Amerika gegen England. w 3n dw k!mpf.n bei Sa Fernand nutbtn :f,!a iliddln, ,,Sn, nd biel. .rnndel. Die Amerikaner hMtn .torl Todte nnd ,h,81f v.i. " u i . Unters chied zwischen Theorie und Praxis. B e r l i n, ??. Mai. Die Berliner Neueste Nachrichten" stellen in Abrede, daß Deutschland der SchiedSge - richtö-Zdee opponire und bemerkt, daß die Haltung der Ver. Staaten und! Snglandö ia der Venezuela- und in der Alaöka-Angelegenheit der Sache durchaus nicht günstig sei. obrsobl beide Länder fi alt N,?fr,?! - w w w v wm vw 0 VV9W bei Prinzips aufspielen.

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ic Kvefett Lis mich Washington und

Der letzte Ruf I

'Morgen ist der letzte Tag Verkaufs zu deö großen

ES ist vielleicht ein etwas schneller Abschluß, aber eö ist kein Grund vorHanden für eine Verzögerung. Die beste Antwort, welche wir geben können, ist gesprochen durch daö unserer Offerte gebrachte Entgegenkommen. Wir wünschen, daß Sie morgen kommen, so erwartungsvoll wie Sie wollen Sie werden alles ihren Voraussetzungen entsprechend finden. Die Hauptsache ist kommen Sie nicht zu spät. Aufschub bringt Ungewißheit und häusig Enttäuschungen. Wir wünschen, daß Sie eS im Gedächtniß behalten, daß diese Anzüge mit derselben Sorgsalt gemacht find, als wenn wir den wirklichen Werth verlangen würden, daS wäre 512.50 bis 515.00. DaS heißt 515.00 SakS

Werthe, waS so diel bedeutet wie $18.00 oder vielleicht mehr, anderöwo.

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ES find gute Werthe zu $12 50, ja morg Saks & n I . . V . .. r X. . fi..v:I.. im vcuiicuc viycuiiiuu. erlin, 25. Mai. Die Norddeutsche Zeitung spricht heute über die Nachricht, daß eine deutsche rpedition von zwei Schiffen nach Bear Island gehe und sagt, dieselbe habe nichts mit Spitzbergen zu thun. Der einzige Zweck sei, die frühere deutsche Nordseeilckerei wieder beriukellen. und Lear Island sei besonders zum HauptquarM LM I V tier aeeianet und berrenloS. Für dS Gustav F re Y t a g - vcnimaii , . e Berlin, 25. MrV Die dem deutschen Bühnenverein" angehörenden Theater beabsichtigen in der nächften Saison gleichzeitig Gustav FreytagS prächtiges Luftspiel Die 3ournalisten" aufzuführen. Der Ertrag der Aufführungen .soll 'dem Fond für Schriftsteller in Wiesbaden, wo derselbe lange Jahre gelebt hat und am 30. April 1895 gestorben ist, gesetzt werden soll. Deutschland erfolgreich, Vekina. 25. Mai. Deutschland hat durch kaiserliche? Edikt die Kon zesfion zur Erbauung der Tien-Tfin t?ir.k,k ,?ksr, Wirt nirh fc,mtt5Aßl W"1 ' w'l""-7" ivvi vv ' ß.r hat durck seine kola. . ..a!. ireiozen unierounviunurn uo VHii( D.u.schlad, in China s.h. I n. . er. - . e .. . 71 QftKrtn 9A TOctl. Varistt ' " . . . ' I AVll(fViivu v t0 m.k.nt k.. I. ....rk.t.t hm rirnil . fnn . UadttjeUuno d., .ffa.i.n.h.f... If ,. o..:. k.t f.... 7.7. .7.. "7"'? .7... n'. mein der Anficht, daß er die Revision befürworten wird. Mark Twain. waxi um. Wien, 25. Mai. Der Kaiser Franz Joseph hat heute Nachmittag Mark Twain (Samuel Elements) eine Audienz ertheilt. Der Kaiser zeigte das lebhafteste I . . rr f v , . .... trr m k , 3nu " M 's Tain, und (,, " '' " s 1' 't ,'','. . -a"u " ',"' T mit .in schon gearbeiteten I 9 ra v " cw T. ? 'U"?7 ' T"' I" 'Is'' Die, Mlchlk dk aiskk viel PP ' ins. . oroAC . a:. ex Ina uinc lauuc. enn oic na in Deutsch nicht ausdrucken können, so sprechen Sie Englisch, ich werde eS für Gic übersetzen. Der Kaiser ging dann während der Audienz von zwanzig Minuten dirklich daran, Mark Twain I über die Schwierigkeiten der deutschen Sprache hinwegzuhelfen, achte ihm immer wieder Eomplimente über seine Fortschritte und verabschiedete ihn schließlich in der freundlichsten Weist AuS O st tn 0 a. A p l a, Vamoa, 17. Vtai, via Auck

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