Indiana Tribüne, Volume 22, Number 245, Indianapolis, Marion County, 24 May 1899 — Page 3

Bandwürmer. ..1 t3rabmrrn. wentfte3 18 ffnft lang, Zu lose, oi ,cy zwei aca,et genommen. tx war ftcherlich die UrsaSe für mein schlechte Beftn. während der letzten drei Jahre. Ich nehm noch HScaret. da einzige Reinignagsmittel. da die B Achtung vervtlnstiger Personen verdient." Geo. W. Bowle. Ba,rd. Maff.

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i 'Roman von Emil Peschkau. (fforttetzung.) Der Junge hat eben Genie. Das macht er alles selbst. Er hält englische Zeitungen, die in den überseeischen Ländern erscheinen, und was fehlt oder was er sonst noch braucht, das ist Combination. Erst vor ein paar Tagen hat er ein ganz wunderbares Stück gemacht, daß mir das Herz im Leib lachte, obwohl es nur ein europäisches Stück ist. Er brachte ein Telegramm us Rom über eine Unterredung mit Seiner Heiligkeit und was der Papst da über Bismarck, Windthorst, den Kaiser von Oesterreich und so welter sagt, das ist einfach kolossal, das muß Sensation machen!" Und alles nur Combination, Walther? Alles Erfindung?" Pst pst so meinte ich's nicht das habe ich doch nicht ... Na, Eduard, es wird Dich freuen, denJungen kennen zu lernen. Ich glaube, der macht auch noch seinen Wea. Wir haben ja alle das Zeug in uns, wir sind nicht auf den Kopf gefallen, das Talent liegt in der Familie. Aber bei mir siehst Du bei mir ist es mehr so mehr theoretisch der Alexander aber könnte ein Praktikus sein, wie Du einer bist. Eduard. Früher wurde man nicht recht klug aus dem Jungen. Er spricht sich nicht gern aus. Von sineu Chefs hielt ihn der eine für dumm, während der andere wieder meinte: Der hat's hinter den Ohren". Seitdem er aber in Amerika war, scheint er so gewissermaßen in die rechte Entwickelung gekommen zu sein." Eduard Skram fragte noch, warum Alexander aus Amerika zurückgekehrt sei und dann hatten sie das Haus, in dem sich das Geschäft" befand, tu reicht. Es war ein schmales, schon baufäl liges Häuschen in einer alten engen, aber verkehrsreichen Gasse der Jnnen stadt und unter den Schildern, mit de nen es behängt war, las man auch in großen Lettern und leuchtenden Farben die Inschrift: Internationales Nachrichten . Bureau". Links und rechts davon war in kleineren Buchstaben zu lesen: Zeitungs - Correspöndent. Kabel - Telegramme .... Berichlerstatter in allen Welttheilen. Telephon No. 494." Sie gingen die Treppen hinauf bis in da zweite Stockwerk nd hier sah man eme Tafel desselben Inhalts. Ueberdies waren auch die vier auf den Vorplatz führenden Thüren mit Infchriften versehen und zwar las man auf der ersten das Wort: Direktion", auf der zweiten Europäische Correjponoenz , aus der dritten Amerikanische Correspondenz" und auf der vierten Correspondenz aus Asien. Afrika und Austritten" Walther Skram schritt nun mit seinem Bruder von einer Thür zur an dern und zeigte ihm, daß drei derselben verschlossen waren. Die Amerikanische Correspondenz" führte in eine kleine Küche, die nicht benutzt wurde, die Correspondenz aus Asten, Afrika und Australien" in einen Wandschrank. Nur die Europäische Correspondenz" und die Direktion waren im Besitz von Zimmern, da aber Alezander das ganze Internationale Bureau in seiner Person verewigte, war auch die Europäische Correspondenz" geschlossen und man mute bei der Direktion" klopfen, um Eingang zu finden. Donnerwetter!" sagte Eduard Skram. die Mache hat der Junge wirklich weg." Das ist noch lange nicht alles," erwiderte Walther. Er hat auch fünf Sorten von Briefpapier. Eines mit dem Kopfe Direktion", ein zweites mit Europäische Correspondenz", und so weiter gerade wie bei den Thüren. Aber jetzt komm wir wollen hinein." Walther Skram klopfte bei der Direktion an und dann traten sie ein und Onkel und Neffe machten miteinander Bekanntschaft. Alexander war etwas verlegen das Geflüster auf dem Vorplatz hatk ihn so sehr beunruhigt, daß er schon im Begriff gewesen, hinauszuschauen und diese Verlegenheit verstärkte noch den eigenthümlichen Eindruck, den der kleine Mann mit den breitenSchultern, dem großen blonden Vollbart und den ein wenig scheu blickenden Augen machte. Eduard Skram sah ihn denn auch recht verwundert an die Fa milienähnlichkeit war zwar nicht zu verkennen, aber er hatte einen pfiffig dreinblickenden, geschmeidigen, lebhaften Burschen erwartet und nicht diese behäbige Spießburgeraestalt, diesen fast stupiden, starr lächelnden Ausdruck des sonst trotz der Glatze nicht unschönen, wohlgeformten Gesichtes. Alexander nahm die Einladung nach Tivoli an, aber man blieb dann noch eine Weile, da er erklärte, daß um diese Zeit gewöhnlich der Geldbriestrager in's HauS käme. ! Als es dann fast sieben Uhr geworden und man eben im Begriff- war, aufzubrechen, ertönte plötzlich das Signal des Fernsprechapparats und nun gingen die leiden Alten einstweilen voraus, während Alexander im Ueberrock, den hellgrauen Gentleman - Filz , . . . n a t lies im vtaatn uno .einen kurzen, viaen Stock mit silbernem Todtenkopf unter den Arm an das Telephon trat. Dort nahm er die Schallbecher ab, setzte sie an die Ohren und es entspann sich das folgende Gespräch: 'Hier internationales Nachrichtenbureau, amerikanische Correspondenz. Wer dort?" Zamboni von Gersthof. Der Chef nicht zu sprechen?" , . Doch, Herr Barons Sie sprechen mit ihm." Ach sehr erfreu! Ihr Name?" Alexander Skram, Herr Baron." Skram? ' Vielleicht ' verwandt mit einem gewissen Philipp Skram?" Mein Bruder, Herr Baron." Konnte ihn leider nicht ngagiren. Wäre mir aber ein Vergnügen, mit Jhnn in Bttbwdu zu tret."

Familie Skram.

Womtt kann ich dienen, Herr Ba ron. Stehe ganz zu Ihrer Verfü-

gung. Neues Malzpräparat von enormer Bedeutung für das Volkswohl wurde in meiner Fabrik erfunden. Man könnte ein Telegramm in die Presse bringen, ich möchte aber die Sache mit Ihnen noch näher besprechen. Wann kann ich mir morgen das Vergnügen machen, Sie zu besuchen?" . Wenn Sie gestatten, Herr Baron, werde ich in Ihrer Wohnung vorsprechen." Schön. Frühstücken Sie morgn mit mir. Darf ich Sie erwarten? Etwa um neun Uhr?" Ich werde so frei sein." Um neun Uhr also ist Ihnen die Stunde angenehm?" Gewiß, Herr Baron." Dann vergnügten Abend, Herr Skram." Empfehle mich, Herr Baron." Schluß!" - Damit hängte er die Schallrohre wieder auf und dann ging er. schloß ab und verwahrte den Schlüssel in einem Spalt zwischen Thür und Thürpfosten W Correspondenz aus Asien, Afrika und Australien", damit ihn der Junge, der die Botengänge und ähnliche Dienste besorgte, am Morgen dort vorfände. ' 17. Lora erstaunte nicht wenig, als ihr das Dienstmädchen am nächsten Vormittag eine Karte überbrachte, auf welcher der Name Eduard Skram zu lesen war. Wie kam Eduard Skram hierher? Was wollte er von der Familie seines Bruders? Was wollte er von ihr? - In der nervösen Spannung, tn der sie sich befand, brauchte ihr nur dieser Name vor Augen zu kommen, um sie sofort in Aufregung zu versetzen. War nicht Eduard Skram eigentlich die Urs:che ihres ganzen llnglücks? Er trug schuld daran, daß ihre Eltern verarmten, daß sie nicht in freundlichen, geordneten Verhältnissen aufwuchs, daß sie ihr eigenes Blut verachten und die Welt hassen lernen mußte, daß ihre ErZiehung ein lächerliches Stückwerk blieb, daß sie ein halbgebildetes, hochmüthiges, neidisches, immer von Wünschen gepeinigtes und nie befriedigtes Geschöpf wurde, dak ste Hemz ausgav und dann doch auch mit ihrem Manne mcht glücklich war und ihn Nicht glucklich machen konnte, obwohl sie ihm eine gute Frau sein wollte. Wie eine wilde Jagd brauste das durch ihr Hie. ihrend sie die Karte betrachtete, und als sie endlich das Madchen beauftragte, den Herrn in den Salon zu führen, da geschah es in einem Tone, als sollte er auf das Schaffst. Eduard Skram konnte von dieser Stimmung gegen seine Person um so weniger eine Ahnung haben, als er bei seinem Bruder einen über alle Erwartung herzlichen Empfang gesunden hatte. Unruhig war er zwar auch, da er annahm, Lora hätte Heinz vorgezogen, wenn er, der Papa, mit den nöthigen Mitteln bei der Hand gewesen wäre, aber er hoffte doch, darüber lcicht hinweg zu kommen. Daß Lora sthr vernünftig war, hatte sie ja durch ihre Heirath bewiesen, geändert konnte an der Geschichte nichts werden sie wenigstens dachte gewiß nicht an solche Aenderungen und so kam er wahrscheinlich ohne viel Mühe an sein Ziel, mochte der Fall nun so oder so liegen zwei Fälle hielt er nämlich für möglich. . . . Nachdem das Mädchen ihn in den Salon geführt hatte, sah er sich prüfend nach allen Seiten um. Echt, kostbar und vornehm dachte er. aber eigentlich nicht recht behaglich." Er wußte aus Erfahrung, daß es bei Frauen, welche in solchm Verhältnissen leben, anders aussieht. Man fröstelt hier," fuhr er in seinen Gedanken fort. Die Kleine ist eben an ärmlichen Hausrath gewöhnt, und wird mit dem Pomp nicht fertig. Und der Herr Professor als Bücherwurm natürlich noch weniger." Da wurde ine der seitlicher. Flügelthüren geöffnet und er sprang auf dann aber trat er betroffen einen Schritt zurück. Lora kleidete sich jetzt in der Regel einfacher, als früher, da sie noch nicht die Frau eines reichen Mannes war. Die Damen, mit denen sie gelegentlich in Berührung kommen mußte Freundinnen hatte sie nicht nannten das Koketterie, weil sie fanden, daß diese Dürftigkeit ihre Gestalt auffällig" machte. Auch jetzt trug sie nur ein schlicht anliegendes dunkles Wollkleid, und Eduard Skram war doch überrascht über ihre Schönheit und nickt über ibre Schönheit allein. Er hatte m.dlesemAugenbllck dieselbe Em pfindung, die der Professor erst gester gehabt als schwebte etwas wie eine Krone über diesem üppigen tiefschwar. zen Haarschmuck und so kam es, daß ihm das Wort, mit dem er sie begrüßen wollte, auf den Llvpen erstarb. .Wie leicht war er doch mit'Trix bekannt geworden! Und so ungefähr hatte er stch's auch hier geoacht so. oder doch wenigstens Nicht vrn schtvt rer. Wir sind uns zwar fremd geblieben, aber Onkel und Nichte sagen natürlich Du zu einander nicht wahr? Was sur ein hübsches Frau chen Du geworden bist! Na, mach nur keine Umstände und duze mich Kannst auch Deinem Onkel einen Kuß geben kriegst keinen Bart mehr davon!" Von all dem war jetzt keine Rede. Er ergriff die Hand, die sie ihm nur reichte, um sie gleich wieder wegzuziehen, stammelte ein verlegenes; Ich weiß wirklich nicht, liebe Nichte, ob icb Sie mit dem verwandtscyastlt chen Du anreden darf," und dann, als r . nr'-t-w. t: tnf.L ... er auf lyre inmoung qin lug ge nnmmw und fi in's Svrecken aekom lHtt " - - -' I" men waren dann blieb es aus seiner wie auf ihrer Seite bei dem kühlen .Sie". In der Verlegenheit, in die er gerathen war, gelang es ihm auch nicht, einen- Anknüpfungspunkt zu finden, von- dem aus er sich seinem Ziele allmälig. nähern. konnte. Um nur das Gespräch nicht in'S Stocken zu brini sitn, gerieth tx nachdem das Thema

des bruderlichen ilonsNktS und der völligen Versöhnung erschöpft war auf die gleichglltlgsten Dinge und endlich verlor er auch hier den Faden und es entstand eine peinliche Pause. Dabei fürchtete er jeden Augenblick, Lora könnte mit den Worten aufstehen: Ich werde mir das Vergnügen machen, Jhnen meinen Mann vorzustellen", womit dann das für ihn so wichtige tete-a-tete ein Ende gehabt hätte. Da. ran dachte nun Lora allerdings nicht.

Sie suhlte nicht die geringste Lust, Eduard Skram mit dem Professor bekannt zu machen. Aber sie war doch sehr lebhaft damit beschäftigt, diese Unterredung irgendwie abzubrechen und den Onkel ein für allemal aus ihrem Hause zu entfernen, so daß Eduard Skram nichtsBesseres thun konnte, als wie er zu sich selber sagte nun einfach denSner bei den Hornern zu fassen". Meine liebe Frau Professor." begann er, nachdem die Pause schon gefährlich lang geworden, erlauben Sie mir jetzt, eine Angelegenheit zur Sprache zu bringen, die für mich von der größten Bedeutung und auch für Sie nicht unwichtig ist. Ich fühlte natürlich, nachdem ich einmal hierher gekommen und mich mit meinem guten Walther ausgesöhnt . hatte, auch das herzliche Bedürfniß, Sie kennen zu lernen, aber es ist nicht allein das, was mich zu Ihnen führte. Meine Reise, um es offen zu sagen, hat hauptsächlich Heinrich gegolten. Es sind Verhältnisse eingetreten, die mich beunruhigten und mich veranlaßten, nach ihm zu sehen, ihn hier gewissermaßen zu überfallen. Ich muß Ihnen gestehen.Lora, d Zustand, in dem ich meinen Sohn fand, hat mich sehr traurig berühr:, ja geradezu erschreckt und mit der. schlimmsten Befürchtungen erfüllt." In das blasse Gesicht der schönen Frau war eine fast unmerkliche Röthe gekommen, die kleine Falte, zwischen den Brauen hatte sich vertieft, ihre Brust hob sich stärker. Ist Heinrich krank?" fragte sie mit sichtlich erzwungener Ruhe. Körperlich nicht, aber seelisch, und ich. ich habe keine Macht über ihn. Da wende ich mich denn an Sie, liebe Nichte helfen Sie mir, ihm den Kopf zurecht zu setzen." Lora hatte eine leichte Wendung gemacht, als ob ihr selbst das durch toi doppelten Vorhänge nur gedämpft einfallende Licht unangenehm wäre. Ihre Züge aber blieben regungslos und sie öffnete die Lippen kaum, als sie erwi' derte: Ich wüßte nicht, wie ich Ihnen helfen könnte. Was habe ich mit Ihrem Sohn zu thun?" D:e Sache ist sehr d:l:kat," antwort tete Eduard Skram. Aber wir sind uns doch nicht ganz fremd, wir sind ja nahe Verwandte, und so hoffe ich, daß Sie mir von vornherein Vertrauen schenken und mir gestatten, so zu sprechen, wie man eben unter Verwandten spricht. Wenn wir dann so weit ge'langt sind, daß ich Ihnen meine Vorschlage machen kann, dann werden Sie ohnedies sehen, daß es sich nicht allein um mein Interesse handelt, sondern auch um das Ihre." Ich muß Ihnen nochmals bemerken." unterbrach sie ihn diesmal mit einiger Heftigkeit im Tone daß ich mit Ihrem Sohne nichts zu thun habe. Es kann sich unmöglich um mein Interesse handeln." Erlauben Sie, daß ich erzähle. waS ich zu erzählen habe." Sprechen Sie. Aber machen (sie es so kurz als möglich ich war ei gentlich im Begriffe, auszugehen." Eduard Skram verneigte sich höflich und dann nahm er seinen goldenen Zwicker ab und rückte seinen Fauteuil ein menia naoer. lffor sezung folgt.) (?::! h e :e r.. p 5 r e u r. Als es im Nordl?esten von Amerika noch keine Straßen, viel wenigerEisenmahnen gab, war es oft mit den allergrößten Schwierigkeiten verknüpft, aach dort befindlichen Minen-Distrik-ten oder sonst bewohnten Punkten zu gelangen und namentlich, Waaren u. s. w. dahin zu schaffen. Einstmals hatte ein Bergmann nach dem nördlichen Jdaho, wo zur Zeit viele edle Metalle gefunden wurden, in ein dort errichtetes größeres Minenlager eine Katze mitgebracht. Kaum hatten die am Platze etablirten Kaufleute, Gewerbetreibenden und auch andere Leute, deren Vorrathe unaemein von Ratten und Mäusen heimgesucht wurden, dies ausfindig gemacht, als eine ' 0. e n . fll wayre ago nacy oem Ä.yler angeueul wurde; Jedermann wollte dasselbe haben, um sich von den nagenden Unholden zu befreien. Man bot dem glück' lichen Besitzer Geld über Geld, bis schließlich der Inhaber einer Nestauration das Kleinod, für fünfzig Dollars erstand. Der Verkäufer,, welch?? sich Während seines Aufenthaltes durch schwere Arbeit einige Hundert Dollars erübrigt hatte, kam nach diesem profitablen Geschäft auf den Gedanken. Katzen en gros zu importiren und sie hier, sowie in den Nachbar-Camps womöglich eben so vortheilhaft abzusetzen. ' Zu dem Behuf begab er sich einige hundert englische Meilen nach Süden zu in eme Gegend, die damals schon ziemlich besiedelt war. Daselbst schaffte er sich für seine Baarschaft einen großen Wagen und fechs Maulthiere an und setzte sich alsdann in den Besitz von gegen dreihundert Katzen, die ihm nur geringe Auslagen verursachten, da ihm ein großer Theil derselben sogar unentgeltlich überlassen wurde. Der Wagen hatte ein Obergestell, das ahn lich wie ein Hühnerhaus eingerichtet war. m welchem die miauende Gesell schaft in mehreren Etagen über einander saß. Als die Ladung vollzählig war. machte sich der spekulative Mann aus den Weg. Der erste Theil 'der Reise v.-rlief .ganz glücklich, und über die Halste. der. Tour war schon zuruckgelegt, da fingen größere Terrainymver nisse an sich dem Transport entgegen zu stellen

Eines Tages fuhr unser Spekulant an einem schrägen Berge entlang, der an und für sich gar nicht so gefährlich ausschaute, aber den Uebelstand besaß, daß die großen Steine, auf denen man sich fortbewegen mußte, ungemein glatt waren. Nichts Böses ahnend ging der Führer neben seinem Gespann einher, selbstgefällig schon den enormen Vortheil berechnend, der ihm aus seiner lebenden Waare erwachsen mußte, als plötzlich' der Wagen seitwärts rutschte und in dieser Bewegung auch nicht eher nachließ, bis ihn das verhältnißm'äßig hohe Gestell zum Umkippen brachte. Infolge des heftigen Sturzes zerbrach der improvisirte Zwinger, und die gesammte Menagerie nahm Reißaus in die Berge, nicht achtend auf das Locken und Rufen des ganz verblüfften Mannes, dessen erträumte Schätze mit einem Schlage in alle Winde zerstoben. ' i Die Katzen befanden sich in der Freiheit äußerst wohl und vermehrten sich bald ungeheuer. Seitdem hat es Jdaho nicht mehr an Katzen gefehlt, und es bedürfte keines spekulativen Jmporteurs" mehr. Heiteres aus dem Souffleurkasten. In Linz wurde einmal Katharina Howard" aufgeführt. Der Komiker Stadler und der Liebhaber Siegmann, nachmaliger Gatte der Gallmeier, hat-

ten auf der Probe emen kleinen Zwist, infolge dessen der Komiker dem Liebhaber fürchterliche Rache schwur. Die damalige Souffleuse, eine ältliche Person, wegen ihres ceremoniellen Wefens die Frau Hosräthin" genannt, saß Abends würdevoll im Kasten, wie immer einen alten zerknüllten schwarzen Spitzenhut auf dem Kopfe und Handschuhe, deren Fingerspitzen abge schnitten waren,, an den Händen. Im zweiten Akte, gerade in der großen Liebesscene, wo Siegmann ganz, besonders der Nachhilfe von unten bedurfte, ereignete sich nun etwasSchreckliches. Ein Uebelthäter hatte sich in die Versenkung geschlichen und zog der Frau Hofräthin mit aller Gemüths ruhe die Schnürstiefelchen aus. Ein furchtbarer Kampf zwischen Pflichtund Schamgefühl entspann sich im Busen der alten Dame. Sie zog einen Fuß nach dem anderen in die Höhe, schlug mit den Händen wie toll nach unten ins ungewisse Dunkel hinein. verlor oben im Buche den Faden, wendete in der Aufregung zwei Blätter auf einmal um und verlebte mit einem Worte, wie sie später gestand, die schrecklichste Viertelstunde ihres Lebens. Unterdessen trieb auf der Bühne der arme Siegmann rettungslos wie ein Wrack im Sturme dahin; im Schweiße seines Angesichts,. außer sich vor Wuth in den Souffleurkasten sticrend, stoppelte er aus Bruchstücken verschieden Rollen eine höchst unklare Liebeserklärung zusammen, mit Mühe und Noth ging die Scene zu Ende, und unter beleidigender Heiterkeit des Publikums fiel der Vorhang. Entrüstet kam der alte Direktor Thome aus seiner Loge; Siegmann suchte mit gezo genem Schwert die Souffleuse, um sic zu ermorden", theilnahmsvolle Gruppen bildeten sich, einige Eollegen behaupteten, die Souffleuse sei plötzlich wahnsinnig geworden. Andere wollten bestimmt wissen, sie wäre schon Vormittags betrunken gewesen da stürzte plötzlich die Frau Hofräthin", ganz außer sich, den schwarzenSpitzenHut tief im Nacken, mit den Händen ohne Fingerspitzen wild in der Luft herumfuchtelnd, in etwas defekten blauen Strümpfen auf die Bühne: Herr Direktor, man hat mir die Schuhe ausgezogen!" schrie sie mit ersterbender Stimme und sank halb ohnmächtig auf eine hölzerne Rasenbank, das ergreifende Bild eines in seinen heiligsten Gefühlen verwundeten Weibes. Mit Mühe wurde sie durch die Zusicherung einer strengen Untersuchung einigermaßen beruhigt, der heuchlerische Komiker brachte ihr voll Mitgefühl ein Paar Ritterstiefel. damit sie sich nicht erkälte, und sie ging schluchzend in den Ritterstiefeln wieder herunter in ihren Kasten, wo sie auf dem Sitzbrett auch ihre Schnürschuhe vorfand. Erst viele Wochen später kam die Wahrheit ans Licht, und man feierte im Brauhause ein Versöhnungsfest, dem die Frau Hofräthin" präsidirte, diesmal mit kompletten Handschuhen. , Frauenleiden fln de sicle. Was fehlt denn Fräulein Alma jetzt schon wieder?" Sie hat ihre Cigarre mit dem brennenden Ende in den Mund gesi'ckt." Ein guter Gatte. Herr: Kellner, bringen Sie mir eine Flasche Rothwein! (Zu seiner Frau): Trinkst Du auch etwas?" ' Indem, was unsere Schwäche ist. pflegen wir sehr stark stark zu sein. . Eineechie Eva. Er: Ich glaube doch. Eva war imParadies recht unglücklich." -Sie: Weshalb denn?' Er: Weil sie nichts befaß, sich zu putzen." .Sie: Für wen sollte sie .sich denn putzen?!" Kasernenhofblüthe. Unteroffizier: Maicr. : Faulpelz, schämen Sie sich denn nicht, heute an einem so herrlichen Märztag so schlaf rig zu exerziren? Sie verderben ja das ganze Frühlingserwachen!" Ein Hieb. Der Nothwein saugt wohl nicht viel, den Sie abgezogen haben, Jean? Diener: Wa rum?" Herr: Na, früher haben Sie immer neunzig Flaschen aus dein Faß gemacht und keutedrelundneunz:. -CööxxUit übtinDluU Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochönbeit. Catearett, Candy Cathartic reinigen daß Olut, kräftigen die Leber und entfernen alles Unfeine aus de Körper. gangeu Ott heute an, Vupein, cc sqvüre, Nitesser und so tseuer z vertreiben. Snbett für 10c. 3 allen OpctZkktJ. , Sufri:?: -1 c. rwr -,mJ L 1 M T

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Wvms&U' Covington, Mo., 29. Jan. Ich konnte meine HauLar beit nicht verrichten, als anfing, Wine of Cardui zu ge brauchen, aber ich kann es und habe neun Pfund an

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wicht zugenommen. Ich halte ihn für eine ausgezeichnete Medizin. Frau W. C. Foster.

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Die Frau, welche ihreHausarbeit singend und lächelnd, mit der rothen Gluth derGesundheit auf ihren Wangen, verrichtet, ist ein Sujet für das Meisterstück eines Malers. ES ' gibt keinen begeisternderen Anblick auf Erden. Aber es gibt Tausende von Hausfrauen, die von Krankheiten und den ihrem Geschlechte eigenen zehrendenEinflüssen aessltert und unter denselben zusammengebrochen sind. Viele von ihnen sind ganz und gar unfähig. . ihre Hausarbeit zu verrichten. Sie führen ein elendes Dasein, sie arbeiten, so gut es ihre Kraft erlaubt.. Für diese Frauen liegt Hoffnung in Wine of Cardui, jenem lang erprobten und beinahe unfehlbarem vegetabilischen Heilmittel gegen unregelmäßige Menstruation, weißen Fluß, Gebärmuttervorfall, Kopfweh, Rückenschmerzen und die lange Liste von Krankheiten ähnlicher Art. Obige Mittheilung von FrauFoster ist eine Hoffnungs-Bot-schäft für ihre leidenden Mitschwestern. Werden sie daS

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Gleiche thun? Werden sie ferner Märtyrer sein, wenn Wine of Cardui bereit ist, sie zu retten? Bei ihnen liegt die Entscheidung. Preis einer großen Alaschi tz& ;S Ein hervorragender deutscher

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bezeugt tli kOUfsrnen Kräft dieser ArzneirniUer. ' ' Ich habe zwei Packrte von Dr. ay'ARenovator gebraucht und fühle jetzt besser. alZ vor Jahre. Ich bin bberzeugt, da die groben Erfolge Ihrer Heilmittel die erheltenea Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriflsmäkig. In den erste Tagen fühlte tch mich gc schmäcdter, aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs zngte sich ein merklicher Wechsel zum Beler werden. Ich nehme jetzt gelegentlich, je nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein b:S zwei Dosen. Durch den Gebrauch Jhret Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Kay's Reno-vator

c? 4? Vor einigen Wintern litt ich unter einem : j i cw ! er w : s .1.

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det. soweit meine Ersahrung geht kann ich mit gutem eivlffen Ihre vtedlzin ai Da empsey Jen, toai Sie für dieselbe beanspruchen." Ganz Erg eben st arlZang, Herausgeber der täglich, und wöchentlichen JtanfaS Situ Presse." ansai Tith. Mo., den SO. März 1897. Prell SS Qtni ui) $1.00. verkost tm Cjiftelrra der durch die P,ß dersindl. Wenn er,te erfolaioft sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere

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grfIrüTfaTdUTlrT ; Au'orew Oder in Pontiac, Mich., bliel neulich Aben'oS zu Hause, um auf die kleinen Kinder aufzupassen, während der Rest der Familie ausainq. . Er belustigte die Kleinen mit allerhand Spielzeugen und fand dabei ! auch emen Revolver, den er sur ungeladen hielt. Plötzlich ging ein Schuß los und der kleinen, drei Jahre alten Tochter von Mlliam Over, seiner Nichte, in den Kovf. Ein verheerender Sturm, der die Nordostküste Australiens heim, suchte, hat fast die ganze Perlenfischerflotte vernichtet. Von etwa 100 Fahr, zeugen sind nur fünf seetüchtig geblieben. Ein ähnliches Unwetter hat man seit Menschengedenken nicht erlebt. Die Schiffe trieben völlig hilflos auf de: erregten See; der.Schooner Crest os the Wave" nahm einen Asiaten und zwei Frauen auf,' die zwölf Stunden, an Balken sich anklammernd, imWasser waren. Zwei andere Frauen, mit Kindern auf dem Rücken, erreichten nach achtstündiger Anstrengung das rettende Land, die Kinder waren todt. Der Dampfer White Star", der zur Hilfe, leistung ausgesandt war, fischte 88Per sonen auf. .Der Schooner Tarawa" rettete mehrere Samoaner, die sich mit ihren Gins auf ein Riff geflüchtet, das nur fünf Personen Raum bot und fortwahrend von den Wellen überspült würde. Ein einziger Unternehmer ver lor 75 Leute; der Materialschaden wird auf 5.00.000' geschätzt. Zahlreiche Leuchtbojen sind losgerissen und. treiben jetzt, die Schiffer irreführend, auf dem Wasser, so daß gegenwärtig' der gesummte Verkehr ruht. Es wird lange dauern, ehe dieser furchtbare Schlag verwunden sein wir.d.

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iUututtsTepartemnt iür Tme. ffSr Vulkunft. im Falle besonb, A 'eisungeir ersorberllch sind, dresstrt tt Angabe fett Evmvtme: Ladies Ad vlftory Department. The Charta nooga Medielne Co., C&attancoga, Tku. Deutsche Brief deutsch beantwortet.

SI.00. In allen Apotheken. SWO OOOJOO 6? .Redakteur i & l u & i tt ih b z h i hh i 5 l 55 heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem r: ii.s.(L. I s.l r i. cu uuuncei. habe stet mit ficte (rrfalrunaea onaerofn 5 t 55 Seiten. Man adressire : Omaha. Nebraskä. ' .--,- . sagen wen Ihr unsere Schneidet die? au? .$. Coupon lo. 16 3 und schickt mit Order

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