Indiana Tribüne, Volume 22, Number 244, Indianapolis, Marion County, 23 May 1899 — Page 3

Simorrhoiden. "Ich litt die Qualen der Verdammte tu. folge vou vortretende? Häuiorrhoiden. die durch Der fto?fnng hervorgebracht waren, an d ich seit zwanzig Jahren litt. Ich stieß aus Ihre S a c a r e t in d,m Städtchen 9!:ntX Ja., und niemal fand ich ihre, leichra. Heute bin ich gänzllchfrei von Hamorrhmde und fnhle wie in neuer Mensch. .H.Kei tz. 1411 Jone? St.. Eioux EttZ. Ja.

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genehm. fSmaaft. WtetTam. Schmecke ut. nw mt, maOtn nie trank c5et törca. v?rurachkn tttn 6n.)en. 10c.26c.öoc Heile erftopfnng. ttwflaff Ina.'y feaaaj, skltac, oatret, Ktw Trk. 312? NO-TO-T? A sl Sawft und garantiert von all? Lewobnveä. poihekern ,ur Heilung ver TavaU. Dr. J. A. Siif cliffe, W u n d - A r z t, Geschlechts., Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarkktstr Tel. 941 Offtcenuadea : S bi, I Uhr Sorm.; 2 lll 4 Uhr u Die Ofstce von Dr. H. PINK und Br.CGLE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEKTS, Deutscher Zahn -Arzt. Rs. Sz ior Pennsylvania Str. & a ttfcd auf Wunsch angewandt. MüUers Seber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel aegen Unoerdaulichkeit, Verstopfung, Leberleiden 'tc. 23 CetS die Schachtel bei fferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Caft und Wasbingto Str. nd auch t lllin anderen Pgthlke. r.G.G.PfKff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str.. erste tage, verlegt. Offtce. Stunden : Bon 2 dtl i Nhr Nachmittag Telephon: Office 292 Wohnung SS. Die Wohnung befindet sich wie btkher : li37 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Vützier, 120 Sst McSnrt? Str. Sprechstunden : BU19 Uhr Bonn. ; 3 ll 3 hr Nachm.; 8 bis v Uhr bendS. Telephon 1440. evrchfiude: Ssnntag nut vormittag. WALTER FRANZ, ZaHnArzt, No. LOX.Oft Market Straße. Cofstn lock. Zimmer 48. Offiu.etuud, iillZ Vm., I bii s., 71119 isinfcl. eotaI von 10 Uhr B. dt Njt RlPANS TABülES Are intended sor thUdren, bd;e$ and all who preier a medlcine dlsguiaed as von? fectionery. They rnay now be had (put up !a Tin Boxes, seventy-twb In a box price, twcnty-sive cents or five boxe for ooecolur. Anydruggutrillgctthea isyou instst. and they rnay alwars be cbtalntd by remittif. the piicc to TheRipans ChemjcaT UF)MVLttV-. riaioj: OPRüCEi kMMl, 60 YEAR8 EXPERIENCE D MMW c c u V i-A I nKUl rl rr w . B DCtlONt rMt CO-YRIOHTS 4C Anrie MUdln ifcetcn and Jenptlon my -iifki iertin onr oplnlon free wnetaer aa iSSntTon iSroö Äly mfl Uou BtnctlrconlldentULUMKlbopkoxi pit SSt fW oW jener forrtntPPtnt4 tka ttrongh Mann & Co. rKifl ipeial fwtk, wlthoat cbar, in u Scieniific fltnerican. uauufluuivi 7 " ff mlAtton of any ncientlflo loarnal. Tenn, rw ; f onr rnontii, IL Sold by mü nwlalr. HUHU & Co.""4"'- New York Bruch OSo. 625 V Taafttogton. D. CL a Ttn4-vafw1 WäaVYt. Tjtrfffilt DM Adolph IFrey, (Old freedom A Rlgit.) Votary Public, Translator, (jorrespondent etc. No. 970 Weit Walnut St. T Bak St. M. terlti?. Oetxttöer VuHbittVeV. 417 OS McFutt Ett. Cäe Last. UpStalr: ecr rrl Ctrj.tZ. T 525 ffUtÄCttt alsaet Vtt mt4 . -

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Familie Skram.

Roman von Emil Peschkau. l Fortsetzung.) Hute war der Fluß von den Frühlingswässern stark angeschwollen und das Unternehmen hätte gefährlich scheinen können. Aber sie dachte nicht an Gefahr und sie sah auch nichts von den gelben, schäumenden Wellen sie sah i nur den Hügel drüben und em Drangen war in ihr erwacht, als müßte sie hinaus aus dem Park dort hinauf, wo man so weit in die Ferne blickte und dann vielleicht noch fort, immer fort, bis die ledten der Gitterstäbe des Käfigs verschwunden waren. Halb besinnungslos, mit offenen Augen träumend, löste sie den Kahn von der Kette, stieg hinein, und ergriff die Ruder. Und erst als es draußen schneller als sonst nach abwärts ging, als sie die Arme kräftiger regen mußte, um die Richtung nach dem anderen Ufer zu geMinnen, wurde es ihr deutlich, daß das Flüßchen nicht so harmlos war wie sonst, und daß sie emen Kampf aufaenommen hatte, dem sie vielleicht nicht gewachsen war. Aber ihre Kraft war nicht gering. und so oft die Ruder in das Wasser fielen, ging das Schisflein mit einem aewaltlqen Ruck nach der Mitte zu. Da kam es ihr plötzlich wie ein Blitz, daß sie den Kahn nur sich selbst zu überlassen brauchte dann würde er so weiter gleiten immer weiter fort vom Parke zuletzt über das Mühlwehr hinab, in die Freiheit, den Frieden. den Tod. Und in dem dämonischen Wonnegefühl, in dem sie zusam menschauerte, als wäre das Ziel schon erreicht, zog sie mit einer jähen Bewegung die Ruder ein und das kleine Boot flog führerlos mit der Stromung dahin. Der Professor war auf dem MeierHof gewesen, um die Stallungen zu besichtigen. Der Pachter hatte ihm geschrieben, daß es sich angesichts der no thigen Reparaturen empfehlen würde, lieber jetzt schon zu einem Neubau zu schreiten, und darüber wollte er heute entscheiden. Als die Angelegenheit erledigt war. mußte er noch in die Wohnung der Leute eintreten und die Frau ließ ihn nicht eher fort, bis er nickt eine Tasse Kassee getrunken und ihren Ratonsuchen wenigstens gekostet hatte. Er ud dafür das Fraulem. daö eben Kla vierstunde hatte, für den Abend zum Th und dann verliest er, von dem Pächter begleitet, daö Gehöfte. Die Beiden schritten, in ein Gelpräch über die Vorbereitungen zum Neubau vertieft, langsam die Landstraße hinauf, als ihnen plötzlich in' del Nähe der über den Mühlgraben führenden Brücke ein- Junge entgegenkam, der mit der Hand heftig nach links deutete. Längs des Mul lengrabens läuft ein mit hohen Pappeln besetzter Fußpfad schräg nach dem Flusse, und erst als sie ein paarSchritte vorgesprungen waren, bekamen ste freien Blick. Sie standen wie erstarrt still und dem Professor drohen die Smne zu schwinden er hatte m dem Kahne, der da abwärts nach dem Wehr flog, seine Frau erkannt. Er sah auch, daß sie die Nuder mm führte, daß sie nicht kämpfte und daß sie in wenigen Minuten verloren war. Und Hilfe war nicht mehr möglich die Entfernung war zu groß! Jetzt aber letzt ja, er tauschte sich nicht die dunkle Gestalt regte sich plötzlich die Ruder senkten sich tief in das Wasser und wieder und wieder der Kahn machte eine jähe Wendung nach dem Ufer zu .eine übermenschliche Kraft mußte in diesen Armen erwacht sein beide Männer waren längst im Laufen und derJunge hinterdrem. Ungefähr halbwegs sahen sie zwi schen den Pappeln hindurch, wie der Kahn mit einem letzten Schlage förm lich an's Land geschleudert wurde, und jetzt erhob sich die Frau und sprang heraus, während die Wellen das Schifflein schon wieder erfaßten. Der Professor gab dem Pächter einen Wink, zurückzugehen, und der Mann faßte den Jungen mit kräftigem Griffe am Arm und entfernte sich mit ihm. Elsner aber verließ den Fußvkad. trat auf die Wiesen binaus und eilte dann in dem schon leise aufspros senden und mit weißen und gelben Blüthen durchwirkten Grase weiter, bis er m die Nahe seiner Frau gekommen war. Lora stand noch immer auf derselben Stelle, auf der sie das Land wieder betreten hatte. Sie stand da wie starr das Geückt nack dem Nluk aewendei als ob sie nach dem Kahn spähte, der inzwischen schon verschwunden war. Plötzlich hörte sie Schritte auf dem Kies und nun wandte sie sich um. Lora rief lhr Elsner zu. .was hast Du gethan?Sie war zusammengezuckt, antwor tete aber ruhig: 'Ich wollte hinüber nach dem Thllrmchen. Dann aber gerieth ich in dieStromuna und ich war zu schwach . .-Ich sah Dich von der Straße auZ, Du bast mcht aerudert. Jch ließ es sein, als ich keine Kraft mebr batte.'. Erst als ich dann daö Ende schon vor mir sah, kam das Le ben wieder über mich. Und so kam es, wie ich'ö nie geglaubt hatte. Wenn die fYl-.fc. - nuoer in krummer gegaimni wm.u, es hätte mich nickt gewundert.Er stand vor ihr und streckte ihr die Hand entgegen, wahrend sich seme Augen wie bezaubert in lhren Anolllk ver senkten. Nie war sie ibm so.sckön er schienen nie so sinnverwirrend schön wie eben jetzt. ' Ihr Haar hatte sich halb gelöst und die schweren schwarzen Flechten hingen über den stolzen Nacken herab, während hunvert lose. seldene, ,m Sonnenlicht flimmernde Fäden daS glühende Gesicht umzitterten. Die oberen Knöpfe des KleideS waren abgesprungen, der schlanke HalS leuchtete aus der dunklen öülle hervor und bk seeie Lruft &5

sie noa) in wilden Schlägen. Es lag etwas so dämonisch Bestrickendes über den n&ch leidensckaftlich erregten Zü gen, üver der kraftstrotzenden und doch, wie tu Sturme zitternden Gestalt, daß der Professor wieder vergaß, was zwischen ihm und seiner Frau lag, und in dem Jubel, daß sie doch die Seine war. und dak sie ihm eben zum zweitenmal schenkt worden, hob er mit einer jähen Bewegung seine Arme, seineHände wühlten sich in ihr Haar, und so umklammerte er sie und preßte sie sinnlos an sich. Im nächsten Augenblick aber hatte sie ihn schon wie im. heftigsten Widerwillen zurückgestoßen und schroff ab-

weisend kam es über ihre Lippen: .Laß mich jetzt!" Seine Arme sanken, aber die Hände ballten sich und in seinen Augen loderte es wie Haß auf. Er war leichenblaß geworden, seine Lippen zuckten, der Athem schien ihm zu versagen. So sah er sie an und es war ihm, als schwebte eine Krone über diesem hoch müthigen Haupte, aber eine falsche Krone, die er herabreißen, die er mit seinen Fäusten zerschlagen wollte, wie ihre Trägerin. Da trat ein Blutstropfen auf seine Lippen, ein krampfHaftes Beben ging über seine Gestalt und die verzerrten Züge er hatte sich bezwungen. Ist Dir auch meine Begleitung unangenehm?- fragte er eisig. Verzeih' mir erwiderte sie. .Gieb mir Deinen Arm. Wir wollen nach Hause gehen. Ich glaube, ich fieb:re Er nahm semen Mantel ab und hing ihn um ihre Schultern. Und so gmgen sie schwügend nebeneinander durch die Wiesen, an dem Friedhof und den schwarzen Eypicssen der Witteks vorbei, bis sie das rückwär tige Parkpförtchen erreicht hatten. 16. Als Triz ihrem Papa in ängstlichem Tone gesagt hatte, daß Philipp nur nach der Post wollte und nun schon langer als eme Stunde aus ti, wurde auch Herr Skram etwas unruhig, und nachdem er schweigend ein paarmal ourcy die Woyniiuoe geschritten, ging er hinüber in das Zimmer des Jungen. Hier fand er Philipps Brief und es rieselte ihm kalt über den Leib. Er war tzuai im Stande, das Blatt zu ossnen. als er es aber gelesen hatte, athmete er wieder auf. Philipp . hatte sich kein Leid angethan, er war nur durchgeganmm r L m f sffl ' . gen. Zllenvar vleielve ejazicyre wie bei Alezander, nur daß er sich ohne Abschied davon schlich. Das wür nicht hübsch, aber eS paßte zu seiner wem liebenswürdigen Art. .Ich denke, er wird mehr Glück haben," murmelte Herr Skram vor sich hin. Er hat nicht mem verdammtes gutes Herz. Na, ich wünsche, daß ihm alles gelingt. Ich wünsche ihm nur das Beste, wenn es auch recht unkindlich ist, so das Haus zu verlassen. Er hat meinen Segen und ich schicke ihm meine Gebete nach. Stt nutzen freilich Nichte. aber mehr kann ich armer Kerl ja nickt thun, weil ich immer eine ehrliche Haut gewesen bin!" Er wischte sich mit der Hand über di? Augen und ging dann mit dem Bries zu Trix. die zwar gleich erfuhr, daß Philipp nur ausgeflogen war, um sei." Gluck zu machen, aber doch m heftiges Weinen ausbrach. Das wirkte wieder auf Herrn Skram zurück, so daß er erst jetzt recht in Aufregung gerieth. ir laute Klagen und Anklagen ausorach und versicherte, daß er diesem Herrn Zamboni von Gersthof doch noch Pe troleum m seme Malzdarren schütten werde. Nun mußte ihn Trix tröste? und um ihn auf andere Gedanken zu bringen, erinnerte sie ihn, daß der heu tige Tag ja doch ein freudiger sei. Philipp wäre nicht verloren, der Onkel aber wäre gekommen, seinen Bruder hätte er wiedergefunden. Und dieser Versuch glückte. Herr Skram beruhigte sich wirklich und sprach nun nicht mehr von seinem Sohne, sondern von Edu ard. .Weißt Du. Trir sagte er. si hatte ich das Gefühl, als müßte ich ihm die Thur vor der Nase zuschlagen. Dann aber, wie ich ihn so ansah, du thaute wieder alles auf unsere Ju gend, unsere schone Jugend, und er lfl ja doch kein schlechterKerl. sondern nur. em ochchen Pfiffiger als ich. Hatte ich's damals gemacht wie er, und das Bergwerk fahren lassen, eS wäre wohl alles anders gekommen. So aber zog er sem Geld heraus, wir entzweien uns. und ich übernahm die Geschichte allein, wobei ich denn auch das meinige bis auf den letzten Heller einbüßte. Ich habe ihn arg beleidigt damals, aber up Grunde genommen hatte er recht .Du grolltest ihm aber trotzdem so lange, Papa unterbrach ihn Trix. Du hast Hemz recht deutlich zu verstehen gegeben, daß er in unserm Hause nicktö zu suchen hat . .Heinz!- erwiderte er. .Nun ja wer ist mir Heinz. Ich kenne ihn nicht. Aber mit Eduard ist das doch anders. Als er so plötzlich vor mir stand, da kamen die Erinnerungen wie eme wilde Jagd. Ich sah unsere lieben Alten . m i i lvieoer uno oen Marien, in ciu iuu uns so oft prügelten und dann wieder versöhnten. Es war doch die schönste Zeit, sie kommt nicht mehr. Ach Trix, Trix, wie mir da um'S Herz wurde, es ama nickt anders, ick mußte ihn um armen, und m es man duvicy, vag am. t L P er nun doch kommt er. zu mir, der ihn . beleidigt hat er, der reiche Mann zu dem armen Teufel? Er ist doch mein Bruder, Trix, und gerade so em guter Kerl, wie ich selber dm." Er hätte Dir leicht helfen können. Papa. Warum that er eS nicht.' Wie hätte er eö denn thun können, Trix? Er wußte doch gar nicht, wie eS mir aina! Auch ich wußte nichts von ihm und erfuhr nur zufällig, daß er in die Ööbe gekommen war. Und dann konnte doch er nicht zu mir kom mtnl Er war ia der Beleidiate! Und jch ich lieber Straßen kehren als betteln! Lieber Schnee schippen all betteln! Manchmal dachte ich wohl, wie hübsch eS wäre, wenn er käme und uns herauSnsse, und datz er nicyl ram, bat meinen Groll immer wieder . ae schürt ganz ungerechterweise, denn eS wäre ia doch nerne vacye gcroticn

Aber das wirst Du ' einsehen, Trix, wenn es auch meine- Sache war, ich konnte es doch nicht thun, nur ein gemeiner Mensch wäre dazu im Stande gewesen Trix seufzte. Seitdem sie Wittwe und Mutter geworden war, begannen sich eigene Gedanken in ihr zu regen, und sie war nicht immer derselbe? Meinung wie Papa. Nur daß sie daö nie äußerte und sich stets seinen Wünschen unterordnete. Gegen Abend kam Eduard Skram, aber Trix hatte sich umsonst geängstigt, er kam ohne Heinz. Der Junge würde später in's Tivoli nachkommen, und wenn es Walther recht wäre, so würden sie jetzt Alexander abholen, ein we, nig durch die Stadt schlenkern und dann hinausfahren. Wo denn Philipp stecke? - Nun wurde das Ereigniß des TageS erzählt und Eduard Skram vernahm es mit nachdenklichem Kopfschütteln. .Die Kinder! Die Kinder!" sagte er. .Dir geht Dein Junge durch, und der meine lehnt sich auf. verweigert mir den Gehorsam und verlacht meine Ratbscklä '' .Ei wie so denn, wie so denn?' fragte Walther Skram neugierig. .!T.a weißt Du wirklich gar nichts davon, dcß er in Deine Lora vernarrt ist?" :hij in Lora? .Trix hast Du's gehört weißt Du etwas daV0N'!" ..Wie sollte ich ?" stammelte Trix v::rr:rrt. .Aber Lora ist ja doch Du meinst doch nicht, daß er jetzt noch " .Allerdings, mein lieber guter Alter, ist er jetzt noch vernarrt und vielleicht mehr als je. Und da ist nun ein hübsches, junges Mädchen aus einer angesehenen reichen Berliner Familie, ein Mädchen, dem er sogar den Hof gemacht hat, ein Mädchen, das ihn am liebsten gleich heute heirathen würde, und er nun er will einfach nicht. Du kannst Dir denken, daß mir die Gesckich!e nicht wenig Sorgen macht. Wäre-Lora frei, ich hätte natürlich nichts dagegen. Aber sie ist verheiraihet. Was soll daraus werden? Und überdies verbummelt er ' mir dabei qanz. Vor drei Jahren hätte er schon Architekt sein können. Und jetzt hat er sein Examen noch immer nicht gemacht und wird es wohl wieder nicht machen." Trix schlich aus dem Zimmer. .Ich sehe nur nach dem Kind, Papa. Wenn Du fort willst, so ruf mich Die Beiden blieben allein und sprachen noch eine Weile über Heinz und ie Ehe Loras. Dann sagten sie Trix Adieu ur.d gingen. Auf dem Wege fragte Eduard Skram, welcher Art denn eigentlich das Geschäft Alexanders fei. Ja, weißt Du, da? ist ein ganz geniales Geschäft erwiderte Walther. .Der Junge vermittelt den Zeitungen Nachrichten aus allen fünf Weltthei, len .Ah machte Eduard. .Das geht ja in'S Großartige. Da steckt wohl viel Geld darin?" .Daö nicht," war die Antwort. .Er muß es leider klein betreiben, aber eS eeht. Bei den großen Zeitungen scheint er nicht gut angekommen zu sein, aber.Provinzblättchen hat er genug. Es macht sich auch gar zu hübsch, wenn man liest: .Unser Original - Correspondent in Zanzibar schreibt über die ostafrikanischen Zu-stände-. Oder .Wie unser Posthorn Berichterstatter aus Rio de Janeiro schreibt- und so weiter." Ich höre," unterbrach Eduard, .da muß aber doch viel Geld darin stecken. Wenn er in der ganzen Welt Correfpondenten hat " Walther sah ihn schmunzelnd an und deutete dann auf bie Stirn. lFor.seKung folgt.)

Zeitalter gefälster Speisen. Untersuchungen, die sowohl von Bundeswegen, wie vielfach von Ein zelstaats - Behörden betrieben werden. haben bei uns die Frage der Nahrungsmittel - Verfälschungen wieder weiter in den Vordergrund gerückt; auch die Untersuchung des SoldatenProviantes hat nicht wenig dazu beigetragen. 3.mmei schönere Dinge werden dabei au Tage gefördert, und ganze BibUotbeken konnte man mit der Beschrerbung aller der Fälschungen füllen, von der Milch bis zu allen möglichen Nahrungs- und Genußmnteln, welche einer neuerlichen Schätzung von Dr. H. W. Wiley zufolge, soweit die Ver. Staaten in Betracht kommen, zu m i n d est e n s 90 Procent gefälscht sind! Der isesammtwerty der eoensmittel - Vroduction in den Ver. Staaten wird auf 5000 Millionen Dollars geschätzt. Obiger Veranschlagung nach wären davon für mindestens - 4o00 Million Dollars gefälscht. Damit es den Lesern nicht zu sehr gruselt, sei aber noch die tröstliche Angabe der Fach . Zeitschrift .American Grocer" hinzugefügt. Diese, übrigens am gunstraften urtheilende : Zeitschrift ver sichert, daß höchstens 10 Prorent dieser Fälschungen schädlich oder nachtheilig für die Gesundheit seien. Aber seidjt bei dieser günstigsten Schätzung blieben immer noch für 450 . Millionen Dollars schädlicher gefälschter Lebens mntel, welche hier jahrlich zu Markte kommen! .Wie schön, o Industrie, du fälsckunasreiche. stehst du an deö JahrHunderts Neige!" möchte man hier frei nach einem bekannten Dichter ausrusen. Der Maschinenraum der Sägemühle der Paine Lumber Eompany in Oshkosh. Wis.. wurde durch eine Kesselexplosion zertrümmert. Der Nachtwächter Eugene Dubois, seine ??rau und ein Kind waren die einzigen Personen in der Mühle. Die Frau wurde auf der Stelle getödtet und da8 Kind erlag eine Stunde später seinen Verletzungen. Dubois wurde ebenfalls schlimm verlebt, doch wird er sich wie der erholen. Der Schaden an der 2:;it buäuft sich auf mehrere Tau send Dtffori

Reue auö Natur- und Heilkunde.'

Giftige Schmarotzer INI Menschen. 5N hrr 9tssf rtff Wmrtrn T7rtt.t t-eim i - 5"l,t9"'J f "amcI lcaJ'"u lljt lenkt der bekannte Varasitologe rallst" lenkt hfr hflnnrtit mnrfi'Mfilnn flitr V.;. r..r...r T:i '.e v.: JlUIiau 0le AUsMerkjamke.t aus die CVt. ir i. vt . rf rmt-f .. y ! nack eine Yfnasl l5Zn,m,;.,'w,'.? yui uu.c. oaR aucr imaDrimemiimieti naaj eine nnzayl ver Emgeweidewurmtr Vi2 ?TT)-mFr&.n , .V. V.. ctrUi .!. rl'1 rT crrl. l i .yiu lyict jtyUUUCqcn IZiriUNg DUUa die Aussckeiduna von Gift erreickt. Die üblen Folgen, die diese Schmam ' ' - I y Im s rV r l m mm rotzer für den Menschen mit sich bringen, sind leider bekannt genug, und es kommt nicht selten, besonders bei Kindern, zu Krämpfen und Ohnmachtsanfüllen, die lediglich auf Rechnung solcher unangenehmer Gäste zu setzen sind. Wie alle lebenden Wesen müssen die Eingeweidewürmer Nahrung auf-' nehmen und also auch eine dementsprechende Ausscheidung besitzen, und es ist. wie gesagt, wahrscheinlich, daß ihre Excremente hie und da giftige Stoffe enthalten. Verschiedene Forscher haben Erfahrungen gemacht, die diese Meinung zu bestätigen scheinen. Ein Zoologe Namens Mram hat an sich, während er mit dem Studium eines Spulwurmes von der Art .8,ar!g megaloccphala beschäftigt war, die merkwürdigsten Erscheinungen beobachtet. Zweimal wurde er von wahren Nießanfällen ergriffen, die Augenlider schwollen an. die Thränendrüsen flossen von Wasser über, und zu gleicher Zeit empfand er ein heftiges Jucken und Anschwellen in den Fingern, mit denen er die Würmer angefaßt hatte. Ein anderer Zoologe hat die Vemertung gemacht, daß dieselben Würmer, wenn man sie zerschneidet, einen scharfen, beißenden Geruch abgeben, der einen starken Reiz auf die Thränendrllsen ausübt; als er sein Auge mit dem Finger berührte, entstand eme heftige Bindehautentzündung. Andere Forscher haben sich unter ähnlichen Verhältnissen Halsübel zugezogen, und außerdem ist es festgestellt worden, daß 2 3 Eubikcentimeter von dem Saft jener Würmer ein Kaninchen zu tödten vermögen. Unter diesen Umständen würde es eine dankenswertbe Aufgabe ." v evr. s - r für oen orjcyer jem, oie eoensweije der schon so viel studirten Würmer gerade auf diesen Punkt hin einer genauen Untersuchung zu unterziehen, damit dann an eine Abwehr der GiftWirkung, falls eine solche thatsächlich vorhanden ist, gedacht werden könne. Gefahrlose Narkose. Zur Beseitigung der Lebensgefahr bei der Narkose ist in der letzten Zeit Einiges geschehen, vornehmlich durch den Ersatz des Chloroforms durch Aether. bisher aber ist ein völlig befrie digendes Verfahren noch nicht erzielt worden. Da die medizinische Literatur in gewissen Abständen regelmäßig von Todesfällen durch die Narkose bcrichtet, so ist der Wunsch nach einer wirklich gefahrlosen Erzeugung künstlicher Betäubung ebenso begreiflich wie allgemein. Nach einer Mittheilung vom .English Mechanic" sollen diese Bestrebungen jetzt endlich zu einem vollen Erfolge gelangt sein. C. W. Krohne in London behauptet danach, daß die Anwendung von Chloroform in einer Mischung mit einer bestimmten Luftmenge durchaus gefahrlos sei; Es ist ein besonderer Apparat zur Einathmung deS Betäubungsmittels angefertigt worden, der die Mischung von Chloroform mit Luft in einer vollkommen zuvcrlässigen Weise herstellt und den Arzt befähigt, eine tiefe Bewußtlosigkeit des Kranken zu erzeugen und zu unterhalten, ohne daß irgend eine Gefahr dabei besteht. Es sind seit einiger Zeit viele Hunderte dieser Apparate zum Verkauf gelangt, ohne daß bei ihrer Anwendung jemals eine Beschädigung, des Kränken eingetreten wäre. Das Chloroform wird von den heutigen Aerzten bei Beobachtung genügender Vorsicht ebenfalls bereits als gefahrlos betrachtet aber die verhältnißmäßig häufigen ge-sundheits-und lebensgefährlichen Folgen der Chloroform - Narkose beweisen zum Mindesten, daß die nöthige Vorsicht nicht leicht zu beobachten ist oder immerhin nicht in allen Fällen beobachtet wird. Daher ist es ohne Zweifel wünschenswerth, daß ein in geeigneter Weise construirter Apparat gleichsam die Controlle über die Zuführung deS Betäubungsmittels seinerseits übernimmt und gewährleistet. In dieser Anwendung soll daS Chloroform auch dem Aether und anderen Mischungen, wie sie aus Alkohol Aether und Chloroform zusammengesetzt werden, vorzuziehen sein. TriftigeGründe. .Haben Sie schon gehört, der Kohlmann wurde aus dem Club der Vegetarianer ausgeschlossen! .So? Warum denn?" .Er hat em zu ausgesprochenes Schafsgesich), außerdem hat er Wür stelsinger und macht immer so gewisse Schweinsäugeln!" A u ö d e m G e r i ch t ö sa a l e. Richter (zu einem wiederholt abgestras, ten Individuum): .Sind Sie schon einmal bestraft worden?" Angeklag ter: Bitt' schon, wollen S' mich üzen, bober Herr Gerichtshof? V breno loaie. .Glauben Sie, Herr Professor, aus den Erhöbunaen deö Schädels auf den Charak ter eines Mannes schließen zu können?.Hm, ich würde daraus eher Schlüsse auf denCharakter seiner Frau ieben! Malheur. Herr: .Himmel! Jetzt hab' ich meineBrieftasche zu Haus vergessen!" Kellner: .Na, Ihr Dienstmädchen wird ja ehrlich sein." Herr: .Gewiß ist sie das, aber sie wird Y'rjr'. .. cv... I Qt rieiiaillze j ff"1" muu uwc (ZSöndelt NHt im Olut. Neineö Olut bedeutet reine Haut, Obne diese keine Ochönbeit.- Casca. retö, Candy Cathartie reinigen bat Olut, kräftige die Lebn und ntfernen alles Unreine au5 tk Körper. Faugeu Cit heute an, yufteln, Ge sqdöre, TMessn und so veun vertreiben. Oöönbett für 10e. kellen Upcthek. LsrtedZu.z ' 7 r H- ,

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4? ycrvorrug?no?r ecnifnjc? Zlleourieur z de,ngttliek,UlmenKrttft,i!ttelerAr7neimMer. fc 3 Ich habe zwei Packete von Dr. Say'4Renovator gebraucht und fühle jeyt besser, f. ZX al vor wahren. Ich bin übereuat. dak die aroken Erolae drer Heilmittel die erbL'.tenen rZ

B?kanntmachungen rechtfettigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfälllg. o 0 Ich gebrauchte ihren Sienvvator vorschriftSmähig. In den ersten Tagen fühlte ich mich ge 1 Jo schmachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch zngke sia ein merklicher Wechsel zum Be VT

fer werden, a, nehme ic gelegentlich. ,e 6 Dosen. Durch den Gebrauch Ihre Renovator " nrmet tnirhrr in ht Orhärisle "httaft chrfl-fc im ,er ivrrvrn. aj ncqrnc npi ar.rgrni.., je o B " " '- Z HI -r UTci tt'o to A-J JL jl jl. - v -ot mg Wintern litt ich unter einnn leven Zinier le.mirren . 4? f,5 1! " Angriffen dieser Krankheit n d a l s a m heilte mich , i A fcMw'va vv iv 5 "51 I mWJ V. ! str

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len, na 'ic sur oiezelve reanlpruqen." anz rgevenn ' arlZang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen tansa Clty Presse.Kansa Cit. Mo., den 20. Mirz 1837. PreiZ 25 Ccail nn) $1.00. verkost Un tdeke? oder durch die Polt versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Segenmitte! sehlschiagen. so beseitigen unsere Mittet die Ursachen und heilen chronische Krankheiten. Schreibt uns für "Or. Kay's Home Treatment;" (3 ist ein etthvolle? Buch von 68 Selten. I?an adresfttt : DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha, Nebraska.

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Die Hur fHriftttch garantirt, oder das Geld zurückerstattet. f2L thua SapUak ton Kur Kalb, CHOiftt Dollar hink onl, garanttrea wir veverische VZuMnuiftuvg nicht etwa thlise vdn nur dorbbngehend, fondern dauernd u heilen. Wir turam erhUtnißmäiig kurzer Seit nd für Ha Jett. Fälle von syphilitischer lutver giftung, die wir vor zehn Jahren gegeilt haben, find seit damals nicht mehr ukgebrochen. Wir geben ledem unserer Patienten eine schriftlich rantie, ihm da für die Kur gezahlte Geld gurütkzuerftatten. falls wir ihn nicht kuriren sollten. Leidende, die nicht in Chicago wohnen, wer den von un auf brieflichem Wege kurirt. wen sie vnö eine genaue Befchreibnng ihre Falle vvd

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THE STUDEfJTS' STANDARD DICTIONARY

Edited by Jaxis C. Fernald, Edltor Synonyms, Antonyms, and Prepositions in Standard Dlctionary. Asslsted by large corpa of Eminent Specialist.

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I a Ä rn I 1 es3 llT-l-ll-i---J Ein Brunnen, der eine Wassersäule von 200 bis 400 Fuß Hohe emporsendet, ist soeben naye Whittier, bei Los Angeles. Cal., gegraben worden. Man hatte den Brunnen in der Soffnuna gegraben, auf Erdöl zu stoßen, und während die Ar- ? beiter noch beschäftigt waren, iirgen ; plötzlich enorme Wassermassen hervor. Bis jetzt hat man den Quell nicht verstopfen können und dle ganze Umgettnd ist überfluthet. 'Verhängnißvoil sur einen ZiegenboÄ war ein: $1 - Mahlzeit. Charles Wagner in Frackville, Pa., machte sich das Vergnügen, die Nase seines Aiegenbocks mit einer $10 Note zu kitzeln,' das Thier schnappte zu und verschlang die Note, worauf es rriumphirend meckerte. Allein sein Triumph dauerte nicht lange, denn er wurde von seinem Herrn sofort geschlachtet, der die Fetzen der verspeisten Banknote auS dem Magen des BockS nahm und nach Washington zur Einlösung sandte. Nicht einer eiteln Schonen. sondern einem 36 Jahre alten Bankier, Sport-, Clubmanl und Büh-nen-Dilettanten in Passaic, N. I., Charles F. Stewart mit Namen, hat ein zu festgeschnürtes Corset den Tod gebracht. . In Passaic wurde zu Gun sten des dortigen Hospitals eine Posse, genannt .The Crimes of Normandy" gegeben eine Parodie aus die Glocken von Corneville". und Stewart hatte eine weibliche Rolle übernommen. . ... Ä ri Au die em Aweae mußte et ein uau geschnürtes Corset tragen. Nach der Vorstellung wurde er unwohl und am nächsten. Morgen war. er todt. Das m -r ' r rr r. t . r.: crv. ICiatidCUllc vylic! wu w.

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