Indiana Tribüne, Volume 22, Number 243, Indianapolis, Marion County, 22 May 1899 — Page 1

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IraglNGIlhlek. Wetterbericht. Im Allgemeinen wolkigeS Wetter mit Regenschauern heute Nacht und Dienstag. Höchste Temperatur inner-

halb der letzten 24 Stunde 61 Grad, niedrigste 50 Grad. Ganz Wheeling streikt. Wh eeling, W. Va., 21. Mai. Die ganze Stadt Wheeling ist am Streik gegen die Straßenbahn-Com pagnie. Wenn ein Fremder hier im Bahnhofe ankommt, so wird er von einem Comite der streikenden Straßen bahnarbeiter empfangen und tl wird ihm ein Knopf osserirt, den alle Ein. wohner der Stadt zu tragen scheinen Er hat die Inschrift: Ich gehe." Der Streik ist jetzt sechs Wochen im Gang und in dieser Zeit hat die Straßen bahngesellschaft noch nicht $100 einge nommen. Die Wagen lauten, m,t ScabS bemannt, regelmäßig, aber kein Mensch benützt sie. Außer dem Con dukteu? und dem Motormarfn stehen zwei BundeSmarschälle aus jedem Wagen. Man schätzt, daß ungefähr ünf Personen per Tag die Wagen benutzen. Wer eS thut, setzt sich einem Boycott auS und dieser Boycott ist so kräftig, daß eS nur Wenige wagen, hm zu trotzen. Die Arbeiter verlangen 20 Cents per Stunde und neun Stunden alö TageSarbeit. . 3m Jahre 1893 beahlte die Compagnie 20 Cents, dann reduzirte sie den Lohn auf 17 und päter auf 16 Cents. DaS sollte bloS vorübergehend sein und die WiederHerstellung deS alten . LohneS wurde versprochen, sobald gute Zeiten" kämen. Bte kommen aoer niemals oet dieser Compagnie. 3m Frühjahr wnrden die Angestellten ungeduldig und organisirten sich. Die Compagnie maßregelt: jeden Mann, den sie im Verdacht hatte, der Union beigetreten zusein. Dann brach der Streik auS. ES kam zu vielen gewaltsamen Szenen, an welchen aber weniger die Streiker selbst, als ihre Freunde, darunter namentlich grauen und Kinder, betheiligt waren. Nun rückte der Bundeörichter 3ackon mit seinen EinhaltSbesehlen in Masse inS Feld und ein Schwärm von Bundes - HilfSmarfchällen übersiel Wheeling. Die Gewaltthaten hörten nun auf, aber dafür trat der Boycott in Wirkung. Die Epistel, welche 3ackon vor einigen Wochen an daS Publium hielt, weil eS Anarchisten" unterstütze, hatte keine Wirkung. Er scheint der einzige Mann zu sein, welcher mit der Compagnie offen zu sympathistren wagt. Die Civilverwaltung und die Polizei hält, ob auS Sympathie oder auö Politik, zu den Streikern. ,, Von den Philippinen. Manila, 21. Mai. GeneralMajor OtiS hat sich zwar geweigert, Rellen soweit anzuerkennen, daß er hnen einen Waffenstillstand bewilligt, er hat die amerikanischen Commandeure aber angewiesen, sich vorläufig aller Bewegungen zum Angriff zu enthalten. Er ist dadurch in den Stand gesetzt, die Feindseligkeiten jeden Augenblick wieer aufnahmen zu können und etwaige Absichten der Insurgenten, nur Zeit zu gewinnen, zu vereiteln. Die Filipinos sind so hinterlistig, daß man gezögert hat, ihren letzten Anerbietungen Vertrauen zu schenken. eS wird ihnen jetzt aber mehr Aufmerksamkeit geschenkt, alS früher. Die jetzigen Abgesandten er Filipinos handeln auf Weisung Aguinaldo'S und deß CongresseS, eS ft aber immerhin möglich, daß, wenn ein Frieden vereinbart wird, die Generäle Luva und del Pinar und deren Anhänger den Guerillakrieg fortsetzen werden. Allerlei auS Deutschland. Berlin. 21. Mai. Die Franksurter Zeitung" hat sich daS-Verdlevft erworben, daS Geschrei eineS Theilei der Presse wegen Professor v. Stengels Ernennung zum Mitgliede der Ab-rüstungS-Conferenz zum Schweigen zu bringen, obgleich hier natürlich kein politisch Verständiger auch nur im Sntfernteften daran gedacht hat, daß die Regierung einen Mann zur Conferenz senden würde, der ein Gegner der FriedenSidee sei. Die Zeitung hat Prof. v.Stengel im Haag interviewen lassen. Der Professor erklärte mit großem Nachdruck, daß er der Conscrenz durch

auö sympathisch gegenüber stehe. Er Commandanten Rossiereö, um ihn über werde nach Kräften mitwirken, daß seine Absichten auszufragen, indem er dieselbe günstige Ergebnisse erziele, i ihn warnen ließ, keine ZndiSkreSeine vielfach citirte und angegriffene tion zu begehen, die zu diplomatischen Broschüre habe sich allein gegen die Verwicklungen führen könnte. Pic-

utopiftischen Ideen der Friebenöver - einler gerichtet; sie sei eine Wiedergäbe eineS im Freundeskreise gehalte nen VortrageS und sei, ehe er ahnen konnte, daß er zum Mitglied der Con serenz ernannt werden würde, ohne sein Zuthun veröffentlicht worden. 3m Reichstage kam daS Verlangen deS Vice. Präsidenten v. Frege, die BreSlauer Morgenzeitung" solle ihrem Preßjüngling" einen Verweis ertheilen, zur Sprache. - Auf eine Anfrage Singers, ob der angeblich von liberaler Seite angeregte Beschluß deS ReichStagSvorstandeS wegen Räumung der Journalisten - Tribüne im ReichstagSvorftande besprochen worden sei, erklärte Präsident Gras v. Balleftrem, daS sei nicht der Fall gewesen. UebrigenS sei die Räumung der Tribünen ausschließlich die Sache der Diöziplinargewalt deS fungirenden Präsidenten. (Hört, hört ! und Bewegung im Haufe.) Vice-Präfident v Frege erklärte, er stimme in Bezug auf eine Remedur der Uebergriffe, welche von der Tribüne der ' Berichterstatter ausgehen, voll kommen mit dem Präsidenten überein, und auS diesem Grunde habe er, obgleich seitens eineS liberalen MitgliedeS nach dieser Richtung hin ein Anstoß erfolgte, doch den Vorstand nicht zu einer besonderen Besprechung aufgefordert. Mit seiner Aeußerung sei ein tendenziöser Mißbrauch getrieben worden; trotzdem halte er seine Erklarung vollständig aufrecht. Die Presse sowohl wie die Regierung nehmen großeö Interesse an der ogenannten Anti-3ingo-Bevegung, die die Deutschamerikaner in den Ver. Staaten inS Leben gerufen haben. Herr Frederick HollS, der Sekretär der amerikanischen Delegation zur Ab-üstungS-Conserenz im Hjag, hat dem Staatssekretär deS auswärtigen AmteS, Herrn von Bülow, über den Umfang und den Zweck der Bewegung vollen Aufschluß gegeben und überbrachte auS Washington Versicherungen, daß die Administration die Bewegung, in soweit sie die Erhaltung der guten Beziehungen zwischen beiden Ländern bewecke, vollständig billige. Die deutsche Presse confiatirt mit Befriedigung, daß die Deutsch. Amerikaner sich bemühen, die früheren freundschaftlichen BeZiehungen wiederherzustellen. Die Nothlage der Landwirthe wurde n dieser Woche im Abgeordnetevhause heftig debattirt und interessante Dinge wurden n Taae gefördert. Der Mangel an Arbeitern auf den großen Gütern im Osten wurde vollständig ventilirt. Der Präsident deS Bundes der Landwirthe, Freiherr von Wangenheim, sagte, daß mehr als die Hälfte der Besitzer solchrr großen Güer innerhalb fünf 3ahren ruinirt werden würden, wenn nicht eine radikale Aenderung herbeigeführt würde, da eS unmöglich wäre, zur Erntezeit die genügende Anzahl Arbeiter zu erhalten, selbst nicht zu höheren Löhnen alS früher. Der Zufluß polnischer und russischer Arbeiter ist vollständig unzureichend und wird auS nationalen Gründen von der Regierung nicht begünstigt. Die Regierung hat angekündigt, sie würde 10 Millionen Mark tut Ansiedluna kleiner Bauern in den am meisten von Arbeiternoth afsicirten Gegenden aufwenden. Die Reina Mercedeö. Kap Henry. 21. Mai. Der ge hobene spanische Kreuzer Reina Mer cedts pasfirte hier heute Morgen im Tau der Schleppdampfer Merritt und ReSeue. Ein M eer von Fälschungen PariS, 21. Mai. Sine Denkschrift, die Oberst Piequart dem Cassa tionShos überschickte, behandelt die ge gen ihn erhobenen Beschuldigungen, daß er Dokumente gefälscht und gefälschte Dokumente' benutzt habe. Er weift nach, daß, obwohl Lauth und Gribelin diese Anschuldigungen im Lause der Untersuchung deS Generals Pellieui formuliern, sie ihm ich während dieser Untersuchung im Ester Hazy-Prozeß, sondern erst unmlttelba vor seiner Beraehmung im ZolaProzeß rmtgetheilt wurden. Der Leneralpab schift ih damals te

, quart erklärte einfach, er werde die volle

Wabrbeit saaen. Darauf wurden Lauth und Gribelin, die bereits ver. nömmen waren, wieder vorgeladen um Beschuldigungen gegen ihn zu erheben. Picquart sagt ferner, daß daSPeti Bleu" in Schwarzkoppen'S Handfchrif war, aber Tavernier verglich eS nicht mit anderen Schriftproben, die zwei felSohne von Schwarzkoppen stammten, sondern mit einem Schriftstück, daS vielleicht eigens für diesen Zweck gefälscht war. Die Radirung deS Na menS Esterhazy konnte glücklicher Weife ein Sachverständiger klarstellen, so daß ersichtlich war, daß noch vorher dort der Name Esterhazy stand und der Plan, glauben zu machen, Picquart habe einen anderen Namen radirt und den Esterhazy'S hingeschrieben, vereitelt wurde. Picquart glaubt, daß Lauth dieseS Bubenstück verübt hat. Er verlangt, daß General Roget über seine dem Cassationöhof am 24. November ge machten Auesagen vernommen werde. daß die Radirungen schon lange 'entdeckt seien. Stereotypen, die aus Anordnung Picquart'ö im Frühling 1896 gemacht wurden, zeigten, daß damals noch keine Radirungen vorgenommen waren und diese Thatsache wurde am 31. Oktober 1898 konöatirt. Mithin konnte Roget am 24. November nicht mehr behaupten, daß die Radirungen schon lange entdeckt seien. Der Generalstab schwankte lange, ob er Picquart wegen Fälschung oder wegen Benutzung von Fälschungen anklagen olle und schließlich entschied er sich für beide Anklagen, obwohl sie sich einander widersprechen. Tavernier fand. daß daS Petit Äleu" weder von Picquart geschrieben, noch radirt war, rotzdem klagt sie ihn dreist der Fälschung an. Ble BrehsuS - Presse verangt nun entschieden die Erhebung einer Anklage gegen General Meiner. Die Anwälte Picquart'ö verlangen dessen Hastentlassung. Die Pari ö" ausgelaufen. Falmouth, Eng., 21. Mai. Der Dampfer der amerikanischen Lir.ie, PariS", Kapitän WatkinS, welcher am 20. d. M. von Southampton, über Cherbourg nach New Aork abging, ist bei LowlandS Point, zwei Meilen östich von Coverack, in dichtem Nebel aufgelaufen, liegt aber in ungefährdeer Stellung. , Daö erste Zeichen von Gefahr beim Auflaufen war ein knirschendes Geäusch, dem ein ähnliches und ein hefiger Stoß folgten, und ehe die Machinen zurückgestellt werden konnten, hatte der Dampfer sich auf den Nissen estgelaufen. Die meisten Passagiere entdeckten erst, was geschehen war, alö sie auf Deck gerufen wurden, und alle Boote schon in Bereitschaft fanden. Da die See ruhig war, vollzog sich daö Besteigen der Boote in aller Ordnung, und von dort wurden die Passagiere auf Schleppdampfer überführt, welche unterdessen herangekommen waren, und nach Falmouth gebracht. Nach den Meldungen, welche dem Kapitän gemacht werden, befindet sich schon eine ansehnliche Quantität Wasser im Raum. Die Passagiere find voll deö LobeS über daö ruhige und besonnene Verhalten der Offiziere und Mannschaft, welche sehr dazu beitrug, daß bei der Ueberführung der Passagiere sich nicht der geringste Unfall ereignete. Allerdings konnten die Passa giere nur ihr Handgepäck mit ans Land nehmen. Wenn die Windstille andauert, ist keine Gefahr für die Paris vor Handen, aber sollte eS stürmisch werden, so ist die Situation in der Um gebung, in welcher sich daö Schiff be findet, immerhin sehr ungemüthliö. Manche Passagiere behaupten, eS habe kein Nebel, sondern nur ein feiner Regen geherrscht. Southampton, 21. Mai. Die Agenten der amerikanischen Linie haben einen Eztrazug nach Falmouth für die Passagiere deö Dampfers Paris ge sandt. Die Postsacben werden von dem Lloyddampser Kaiser Wilhelm der Große übernommen werden, welcher morgen von hier abgeht. Die Passagierlifte giebt 85 erster Kajüte, 10 zweiter und 192 Zwischen-deckk-yaffagiere.

Wunderbare Abhilfe erlangt von Ir.Ms'Nkn ßmt wk.

r ?F I & MH 9hA.WS X iir I ,, Q Ytfitft- Wk' ÖwC eföU ?' Babeock. von voca. N. F. eln V Veteran der L. N. y. rtillerie vd seit dreißig Jahren bei der Babsock & Bknnsel arruze So. von Auburn sagt: Ich schreibe, um Mkine Tank auSzusprechkn für den wunder baren Rul,en. den mir Dr. Mile' Heart Eure bracht, Ich litt seit Jahren an Eciattca alt Resultat dkZ Armkklkdenj. wodurch mein Örr, tn schlimmster Weise ergrisfen wurde, meine lieser schwollen an von den lknöcheln aufwärts. Ich war aufgeblasen. dfc ich nicht im Stande war. ,mk,rie leider zuzuknöpsen. hatte heftige Schmerzen in der Herzgegend, erstickende Anfälle und kurzen Athem. Drei Monate lang konnte ich nicht liegen und nur in einem Armftuhl schla sen. Ich wurde von den heften Doktoren belzan dlt. der allmöhlig schlimmer. Vor ungefähr einem Jahre begann ich Tr. Milei' Heart Sure ,ii nehmen und t! rettete mein Leben wie durch ein Wunder. Tr. Mile,' Mittel tverdkn durch alle Apotheker verkauft unter einer positiven Garantie; die erste E lasche nLtzt oder da! el: wird ,urüZer, stattet. Buch über die Krankheiten del -He?enS und der Rerven frei. 'Ä.?. VXX ' 0 A Ai22rt0uS nsatenq Hsdth f ruu dreffe: Dr. MileMedtealo.. Elldart. Ind. Falmouth, 21. Mai. Heute Nachmittag wurde ein Versuch gemacht. die PariS von dem Riff abzubringen. Drei Schleppdampfer spannten alle hre Kräfte an und gaben am Seil vollen Dampf, aber selbst alö man die Maschinen der Paris noch in Bewegung setzte, erzielte man nicht den geringsten Erfolg, und daö Schiff rückte und. rührte sich nicht. -9csHisss5!achriqte Angekommen in : Southampton: Bremen" von NewAork. Havre: La Champagne" von Nevöork. New Sork: MaaSdam" von Rotterdam. ' (Allerlei. Der Neaer W m. Baris wurde von John Meyers, einem Deutschen, welcher in der Nachbarschaft von Cumberland, Md., euren Weinberg- bebaut. mit einer Schrotsllate m den Rucken sesckossen und fast augenblicklich aetödtet. Hr. Meyers beobachtete kurze Zeit vorher den Neger, als er eine vetaate Dame, ffrau Barbara Nles mit Namen, verfolgte. Dies zog seine Aufmerksamkelt aus das Gebühren des Neaers. der dar einen kriminellen Angriff auf eine andere alte Dame. Frau Kate Hier, unternahm. Dabcl von Meyers überrascht, ergriff der Vlt ger die Flucht, und Meyers gab den Schuß ab, um den Lüstling zum ltekien m bringen. Die sofort zusammen gerufenen Geschworenen gaben den Wahrspruch ab, daß die rfcylelZUNg des Unholdes gerechtfertigt war. ' Der i n D e c a t u r, I n d.. statt, gehabten Dewey Feier wohnte auch ein Mann bei. der nur umeroem 'ka men Uncle Stoirnni) Reeo" begannt ist und kürzlich bereits seinen hundertsten Geburtstag begangen hatte. Befonders bemerkenswerth dabei ist, daß derselbe d'en Weg von seiner neun Meilen entfernten Wohnung nach necalur zu Fuß zurücklegte, ohne irgend welche Spuren von Ermüdung zu zeigen. Er ist ein Mitglied des dortigen Grand Army - Postens- - und unterhielt bei vorerwähnter Gelegenheit feine ameraden it allerlei selbsterlebten Reminiscenzen aus dem Kriegsjahre 1812. was darauf schließen läßt, daß seinGedächtniß noch außerordentlich frisch ist. Er beabsichtigt, auch dem demnächst!gen Enccunpment in Terre Haute beizuwobnen. Auf einer Farm in Union Countv. ?lnd.'. wurde das Skelett eines riesigen Mastodons gefunden. Als eö zuerst entdeckt wurde, war das Skelett fast vollständig erhalten, nach längerer Berubnrna mit der Lust tedocy nie len viele von den kleineren Knochen in Staub, die arökeren aber, besonders die Stok- und auch die anderen Zahne blieben gut erhalten. Das Skelett wurde auf einem sumpfigen Stück Land, ungefähr vier Fuß unter der Oberkläcke. funden. Einer der Stoßzahne würde, wenn er vollständig wäre. eine Lange von acht unv ernen naiven Fuß und einundzwanzig Zoll im um Jana baben. Es wurden 32 wohlerhal tene Zähne funden, von. denen der größte fünf Pfund wiegt, sieben Zoll lang und vier und einen yalven ou breit ist.

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unserem Hause verdrängt Bmahrcn Cie dies aus und warten Sie bis Donnerstag, ten 25. Mai. Selz & Co., daö glößte Wholesale Kleibergejchast von Jnblana, daS sich in Anderson befand, mußten ihr HauS aufgeben, und haben teshalb daS ganze Lager lm Werthe vvn $ ! 80.000 nach Indianapolis gebracht, um eö innerbald 21 Tagen in dem großen Gebäude No. 16 N. Meridian traße zu derkaufen. Der Verkauf beginnt am Dienstag, den 25. dö und wird positiv in 21 Tagen geschlossen. Alles geht zu 33 Prozent unter dem Koftevpreise. Hier einige Prelse : Ein schöner MSunerAvzug $2.98. Dieser Anzug ist poftnv $12.50 werth. Oeme Anzüge ,n Cheviot und kotch PlaidS, $4 93 werth $16 50, oder daö Geld zurückgegeben, wenn mcht zufriedenstellend. Feiner Anzug in Checks und Stripeö, $7 48, positiv $22 werth. Ertl atemer Anzug mit Seidenfutler in den neueste Stoffen, wie der feinste $40 Anzug, der nach Maß aemacht ivlrd, $12 48. Feine Hosen 9Lc, werth $3.50 oder Geld zurückgegeben. Feine Sonntagöhosen in Worste'dS zu $2 29, positiv $5 werth. Ueber 500 Ueberröcke und UlfterS. beste Qualität für $2.98, positiv $15 werth. Ueber 250 Ueberröcke in Covet Cloth mit Seide gefüttert, $7.89, positiv $22 blS $35 werth, oder Geld zuruckgegeben. Knabenanzüge und Ueberröcke 93c, werth $4 50. 1000 Paar Kniehosen für Knaben 9c werth $1. Herrenhemden 29c. werth $1. Gute ArbeilShemden 19c und feine Hemden 38c werth $1. Männerhüte 98c, werth $3 und $4. Hüte und Kappen für Knaben $19, werth $1. Gestickte Hosenträger 6e, werth 75c. Schwere Socken 3e, werth 35e und 50c. ... Ueber 6000 Kravatten 19c werth 50c bis $1. Unterkleider, welche $1' bis $5 per Anzug kosten sollten, gehen zu 19c daS Stück. Taschentücher, werth 35e zu 3c. Tausend Overalls 29c, werth $1. Ganzwollene Sweaters für Männer und Knaben zu Jhtem eigenen Preis und 3000 andere Artikel, zu zahlreich, um sie zu erwähnen, auch LleleS für Damen darunter. Verwechseln Sie diesen Verkauf nicht mit sogenannten Ausverkäufen. ES ft ein legitimer Verkauf. DaS größte Wbolesale Kleidergeschäft von Zndiana ft nach Indianapolis in daS große Gebäude 16 N. Meridian Str. verlegt, beginnt am Donnerstag, den 25. Mai um 9 Uhr MoraenS und schließt positiv in 21 Tagen. Versäumen Sie nicht, wenn Sie Ihr Geld schätzen. C bezahlt sich für Sie von 100 Meilen weit zu kommen. Eisenbabn-ffahrgeld bezahlt an alle Käufer für $2i und darüber. . SELZ & CO. D e r l ck m e i z e r i s ch e Grenz wächter Meinrad Vogel in Kreuzlingen entlud, vom Dienste helmkeyrenv. feinen Revolver, wobei ein Schuß losging und ihm die Vrust durchbohrte. Er war sofort todt. -EinbösesAdenteuerer l:b!e der chinesische Gesandtschafts. attache Guang in Berlin, als derselbe durcü die Karlstrane aina. Es begeg nete ihm ein Mann, der ihn fragte, wie spät es sei. In entgegenkommender Weise zoa der Chinese die Uhr und gab dem Fragenden Bescheid. Plötzlich riß der Letztere lhm mit emem fchneuen Griff die Uhr aus derHand und rannte mit der Beute davon. Der Bestohlene verfolgte ihn und erwischte ihn auf dem Flur eines Hauses. Der Dieb erklärte hier, daß er die Uhr herausgeben wolle, wenn er 30 Mark erhalte. Der Gesandtsckaftsattacke aina aum Schein auf dies Anerbieten ein. erklärte aber. daß er nur eine ganz geringe Baarschaft bei sich führe. Er sei bereit, am folgenden Morgen die Uhr einzulösen, wenn er die Adresse deö Diebes erfahre. Dieser gab Wohnung und Name rich tig an; es war der aus Ungarn stam mende Artist Jakob Laskowitz. Aller. d'rngs stellte sich der Chinese am folgen, den Morgen bei ihm ein, aber in Begleitung eines KriminalschutzmanneS. der den Laskowitz verhaftete. Dieser verschlimmerte seine Lage im Termine vor der 3. Strafkammer des Berliner Landgerichts I noch dadurch, daß er den Bestohlenen in unsittlicher Weisk zu verdäcktiaen suchte. Das Urtbeil lautete auf 2 Jahre Gefängniß . und rw f . 1 9i dangen lLqrveriufl. . Neunzig Prozent aller Menschen haben unreines Vlut und dieses verursacht viele Krankheiten. HoodS Sarsaparilla kurirt diese Krank heitev, indem e die Unreinigkeiten ent fernt.

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