Indiana Tribüne, Volume 22, Number 242, Indianapolis, Marion County, 21 May 1899 — Page 4

Fndians Trivüne.

Gsföctef Taglich uno Si tägliche. TrtSSue- kostet durch lcnXxlftt j Äent p Woch, die Gontsz.rrtbaI fextl per Socke, eid ins sn IS tl In ent mit. Per y,? ierhald le UM pkgefcht t, Siftttll(MUn4 I' r Jahr. Dfltos 18 eüd lab am CwrcS Indianapolis, Ind., 21. Mai 1899. 5 oniitajjs - MuSMi. s Ich bin zuweilen sehr bitter über die Kritiker gewesen, so bitter, daß ich mich nicht wundern würde, wenn Jemand sagen würde, ich sei darin monoman geworden, oder wenn mir Jemand den Vorwurf machen würde, ich wolle mich als Kritiker der Kritiker aufspielen. Wie daö gekommen ift? Ich will es dir verrathen, lieber Leser. Ich schrieb einmal eine Kritik über eine TheaterVorstellung. Es giebt Vieles, daö ich nicht verstehe, aber ich glaube von der Schauspielkunst verstehe ich etwas und iu der dramatischen Litteratur bin ich auch nicht ganz unerfahren, namentlich in der älteren. Es sind schon viele Jahre her, seit ich jene Kritik schrieb. Eö war ein klassisches Drama, daö gegeben wurde und dessen Verse ich so ziemlich vom Ansang bis zum Ende im Kopfe hatte, weit besser als irgend ein Musikkritiker, der die Aufführung einer Beethoven'schen Symphonie kritifirt, und alle Motive undVariationen derselben im Kopfe hat. Dem Darfteller der Titelrolle Pas. firte eine erkleckliche Anzahl Schnitzer. Sie waren nicht von großer Bedeutuvg, sie hatten die Leistung nicht abgeschwächt und ich glaube nicht, daß irgend sonst Jemand im Publikum die falschen Worte, die Auslassungen etc. bemerkt hatte. Ich aber, ich zäblte ihm eine ganze Reihe dieser Schnitzer auf. Als ich es nachher im Drucke laS, schämte ich mich. Ich fragte mich, wozu eS nöthig war, all die kleinen Schnitzer auszuzählen. War es ehrliche Kritik, oder war eS nicht dielmehr Eitelkeit zu zeigen, daß ich den Dichter und sein Werk genau kannte ? Ich gestand mir ehrlich und offen, daß eS daS Letztere war und ich that im Stillen dem Schauspieler Abbitte. Ich sagte mir, daß eine schauspielerische Leistung eine ganz gute, ja eine ganz vorzügliche sein kann, trotz Auslassungen, trotz einzelner falscher Worte. Seitdem bin ich mißtrauisch gegen alle Kritiker. Seitdem sage ich mir, daß die Auszählung aller kleinen Sün den der Künstler häufig mehr Eitelkeit als ehrliche Kritik ift. Ich glaube, ich bin weder viel besser, noch viel schlech ter, als jeder andere Mensch, und wenn man mir sagen will, daß der Umstand, daß ich eine Eitelkeitssünde begangen, noch nicht beweise, daß andere Kritiker eS ebenso machen, so ift das zwar rich tig, aber, Beweis hin, Beweis her, ich glaube, daß eS wenig Kritiker giebt, außer welterfahrene, gutherzige und nachsichtige Menschen, die nicht vom EitelkeitSdSmon besessen find, und die nicht gerne den Schulmeister spielen Gerade der Kritiker, der statt ernstes Streben zu ermuthigen, statt kleine Schwächen zu übersehen, statt den Ein drücken deS Zufalls und der Umgebung Rechnung zu tragen, in überlegenem Schulmeifterton jeden gehler, den er bemerkt hervorhebt und nicht "chari table" fein kann, den habe ich immer im Verdacht der Eitelkeit. ES erinnert mich das an die Tröftung eines Freundes als ich vsr Iahren mein Examen als Advokat machte. Ein vom Richter aufgestelltes Comite von Advokaten . prüfte mich und noch einige andere Aspiranten. Die Herren stellten allerlei wunderliche und dersängliche Kreuz- und Querfragen, und mir wurde ganz schwül dabei. Ich antwortete so gut eS ging und als die schwelötreibende Prozedur vorüber war, äußerte ich einem Freunde gegen über, der selbst Advokat war, meine Besorgniß, daß ich am Ende daS Eanun nickt bestanden haben könnte. Mann ift ja bei solchen Gelegenheiten immer ängstlich. Laß eS gut sein, meinte dieser, eS wird schon recht werden. Du kannst dich daraus verlassen, daß eS diesen Herren weniger darum zu thun var,zu sehen, ob du etwas kannst, als vielmehr darum, x zu zeigen, waS sie können. Ich weiß nicht, ob er Recht hatte, oder nicht, ich war jedenfalls zufrieden, als man mir erklärte, daß ich die Prüfung bestanden hatte. Der Plauderer. Dampfer-Vassage 'nach und von (Europa. Für Fahrkarten auf allen Linien wende man sich an y. Psifterer, 201s Ost Washington Straße.

Der geschcidtc Ktldmann. (Münchener Wi richtssceneZ. Weqen verschiedener Uebertretungen

der Hund - Ordnung hatte der Baderei - Besitzer Georg Y. einen Strasbefehl von 25 Mark erhalte und dagegen Einspruch erhoben. Herr Y. ist s. . ... ,r pi. ; f...-v.(!.i.c.t ein leivemmasttlMr unoencoyavcl und bat auch beute seinen Feldmann an der Leine mitgebracht, um denRichrv l. vi.f.s er c: .... 3 UX von oen .ugenoen uiqc zu überzeugen. Der Feldmann ist ein glatthaariger deutscher Vorstehhund mit weißer Brust und zwei weißen Vorderpranken; er findet sich ganz heimisch im halbdunllen Gerichtsgange und zeigte lange nicht die fieberhafte Unruhe und Aufregung wie sein Herr. Endlich kommt die Sache zum Ausruf und Herr J. sagte zum Gerichtsboten: Net wahr, mein' Hund kann i schon gleich mit hineinnehmen? Der g'hört eigentlich zur Verhandlung. Der Gerichtsdiener erwiderte: Warum net m rv W Y t . . f CT. g! A)os Aiey oieioi yeraus. .enn er zur Verhandlung g Horn that, so müeßt er auf meiner Listen stehen. Der wird schon einag'holt, wenn mer'n brauch. Birrden's eahm am Tischfuß im Zeugenzimmer an, aber heulen wenn er thuat oder gar beißen, nacher hat's was. Nehmen's halt Jemanden mit. der den Köter hält, bis Sie fertig san! Wüthend replizirte Herr Y.: Wer Köter! Was Köter! Net so viel Köter sag i Eahna! Mei' Feldmann is a rar's Vieh, a Rassehund, und um hundert Mark! können's mir'n net ab betteln. A Köter schaugt a kloans wengl anders aus Sie kennen nizn von der Welt, d'rum mag i mit Eahna net streiten. Gleich darauf trat Herr I. in den Saal, während der Feldmann bereits im Zeugenzimmer unruhig zu werden begann. Richter: Was wollen Sie eigentlich mit Ihrem Einspruch bezwecken i Erstens haben Sie den Hund nicht zur Visitation vorgeführt, zweitens verspätet zur Versteuerung angemeldet und schließlich wurden Sie mehrmals zur Anzeige gebracht, daß Sie das Vieh in öffentliche Gastlokale mitaenommen hatten? Es ist überhaupt eine Last, in der Stadt einen Hund zu besitzen! Angekl.: Was g'rad' g'sagt ham, dos stimmt, Herr Staatsanwalt. Wa rum kost't aber a jeder Hund in der Stadt fünfzehn Äarkl Steuer und draußen die oanschichtigenBauern zah len nur an Thaler? Dene Hundling möcht's a fast vergeh'n in der Stadt. a Hund zu sein. Nirgends is' er geduldet, von der Kirch und die Friedhöf will i net reden, aber net amal in a Wirthshaus oder in an Metzgerladen, wo er no wenigstens a Broal was der wischen kunnt, darfst eahm mitnehmen, koa Anlag darf er betreten, bei der Nacht soll er net bellen, wenn er an Buben anschaugt, der eahm an Stoc, nachg'worfen hat. dann schreit schor. Alles: Dös Viech is' bissig und rnue an Beißkorb haben." und was dat Schönere is'. wenn er auf der Straß'r. ohne Steuerblecherl am Halsband'! troffa wird, nacher is' er aa strafbar. Sie, warum mueß denn net a jedePerson sein Steuerzettel auf 'n Huat tragen, da wußt mer doch, wer unter die Leut g'hort oder net? Richter: Nun, die Vorschriften beste hen und sind zu beachten. Sie wollen aber, wie mir scheint, eine Ausnahme machen! Warum denn? Angetl.: Mein Feldmann is eben selber a Ausnahm. a reine Rasse, Thierl, daß a Freud is, dreimal prämllrt. und mer soll Thier und Mensch net vergleichen aber mehrer Verstand hat er wie mancher Mensch. Zum Beispiel das Vutzi von der Frau Mawr in unsern Haus is a ausqefressenes schwarz Pinscher!, dös zittert wie Espenlaub und nur seine schwarzen schussergroßen Glasaugen rollt, wenn Jemand a Maul rührt dös hoaßt a' a Hund! A andere Frau im Haus hat an Doppelnasen-Zahnbloaer. da trink i jedes Mal an Schnaps, wenn i eahm seh, so auet wird mir. Von die z'widern keifenden Spitzl, die uncultivirten Dackl ode? die Pudel, wo sich in jeder Pfütz'n wälzen, von dene mag i gar net reden. Wenn i a mal Steuer zahl'. nacher muaß a richtiger Hund sei' und mer' Feldmann :S a Steuer werth. Richter: Ist Ihr Hund abgerichtet und folgsam, so, wenn Sie ihn mit nehmen, daß er auch bei Ihnen bleibt und Niemanden belästigt? Angekl.: Mei' Feldmann folgsam ? Da tonten von außen lanqaezo gene Laute; der Feldmann fand es höchst langweilig :m dumpfen Zeuaen zimmer. Wenn Sie 's erlauben, na' hol' i eahm ema! fragte Herr I. Gleich darauf kam er mit dem Hund in den Saal zurück und postirte sich wieder vor den Richtertisch. Der feldmann .setzte sich folgsam auf die Hinterbeine, äugte scharf nach dem Protokollführer und erhob den einen Vorderlauf wie auf dem Anstand' . Wirklich ein netteS Thier, bemerkte der Richter; kusch, rief Herr D., dummer Kerl, dös is ja der Herr Aktuar, wenn mer den zum Fe derwlld rechneten,' kunnt leicht no' a Deamtenbelerdlgung rauskema. Der Richter lächelte, worüber der Herr Aktuar ein grimmigesGesicht schnitt. Der Angeklagte setzte sich zurück an den Tisch, derFeldmann revidirte den nicht allzugroßen Raum und schlüpfte ein paar Mal durch die Beine zweier anwesenden Eoncipienten, die sich sehr besorgt um ihre Waden zeigten und Herrn A. aufforderten, den H--md an sich zu nehmen. Herr Y. that einen Zungenschnackler und der gescheidte Feldmann war an seiner Seite. Nun bemerkte Herr F.: Haben's nur koa Angst, meine Herren! so hungrig is' der Feldmann gar nia, daß er Eahna an-die Knochen ging. Als nun der Amtsanwalt den Antrag stellte, den Einspruch des Beklagten zu verwerfen nd in einer donnernden AuSfübruna'

kiwtoft

das Unwesen geitzelte bezüglich der 256 lästigung des Publikums in den mei sten Lokalen durch Mitnehmen streunender und tneisenter Hunde, da richtete sick auch der Feldmann wieder auf und gab seinem Mißbehagen durch eiNige Anschlage Ausdruck, wofür er au dem Saal aebracht wurde. Ver iKicö Uz schien aber für den gescheidtenFeldmann eine Ausnahme am Platze zu finden, weil er die Strafe für jeden Einzelfall auf eine Mark herabsetzte. Erfreut rief Herr I.: Respekt vor Eahna. Herr Staatsanwalt! Sie haben gewiß selber an Jagdhund? Dös kenn i aus der ganzen Verhandlung. Erlaub'n S' a Frag: wenn jetznEahna Hund' was begeht, müassen's Eahna nacher selber strafen oder kostet's bei Eahna gar nix? So weit kenn i mi' im G'setz wirklich no' net aus! Die Frage blieb unbeantwortet, worauf 5err 9). mit seinem Heldmann aözoa AuS unserem Hause verdrängt. Bewahren Sie dies auf und varten Sie bi5 Donnerstag, den 25. Mai. Selz & Co., daö größte Wholesale Kleidergeschäft von Zndiana. da kick in Avderson befand, mußten ihr Haus ausgeben, und haben deshalb daS ganze Lager im Werthe von $180,000 nach Indianapolis gebracht, um eS innerhalb 21 Tagen in dem groben Gebäude No. 16 N. Meridian Straße zu verlausen. Der Berkaus beginnt am Dienstag, den 25. dS. und wird nofiiib in 21 Tagen geschlossen. Alles aebt zu 33 Prozent unter dem Koftenpreise. Hier einige preise : Ein schöner MannerAnzug $2.98. Dieser Anzug ist pofttrv $12.60 werth. Feine Anzüge in Cheviot und kotch Plaids, $4,98 werth $16 50, ober daS Gelb zurückgegeben, wenn nicht zufriedenstellend. geiner Anzug in Checks und StripeS. $7 48, positiv $22 werth. Srtrafeiner Anzug mit Seidenfutter in den neuesten Stoffen, wie der feinste $40 Anzug, der nach Maß ge macht wird, $12 48. Feine Hosen 98c, werth $2.50 oder Gelb zurückgegeben. Feine onntagöhosen in WorstedS zu $2 29. positiv $5 werth. Ueber 500 Ueberröcke und Ulster?, beste Qualität für $2.98, positiv $15 werth. Ueber 250 Ueberröcke in Covet Cloth mit Seide gefüttert, $7.89, positiv $22 biS $2S werth, oder Geld zuruckgege ben. Knabenanzüge und Ueberröcke 98c, werth $4 50. 1000 Paar Kniehosen für Knaben 9c werth $1. Herrenhemden 29c. werth $1. Gute Arbeitöhemden 19c und feine Hemden 28c werth $1. Männerhüte 98c, werth $2 und $4. Hüte und Kappen für Knaben $19, werth $1. Gestickte Hosenträger 6c, werth 75c Schwere Socken 2c, werth 25c und 50c. Ueber 5000 Kravatten 19c werth 50c biS $1. Unterkleider, welche $1 biö $5 per Anzug kosten sollten, gehen zu 19c daS Stück. ' Taschentücher, wertb 25c zu 2c. Tausend Overalls 29c, werth $1. Ganzwollene SweaterS für Männer und Knaben zu Ihrem eigenen Preis und 2000 andere Artikel, zu zahlreick um sie zu erwähnen, auch Vieles fü Damen darunter. Verwechseln Sie diesen Verkauf nicht mit sogenannten Ausverkäufen. ES ist ein legitimer Verkauf. DaS aröbt Wholesale Kleidergeschäft von Zndiana ist nach Indianapolis in das große Gebaude 16 N. Meridian Str. verlegt beginnt am Donnerstag, den 25. Mai um 9 Uhr Morgens und schließt positiv m 21 Tagen. Versäumen Sie nicht wenn Sie Ihr Geld schätzen. ES bezahlt fich sur Sie von 100 Meilen weit zu kommen. Eisenbabn-Fahrgeld bezahlt an alle Käufer für $25 und darüber. H. SELZ & CO. Vonnegut Hardware Co. We have reeeived a carload of The highest awards ever all ! Colurnbian Exposition Turnen Bau- und Spar-Verein macht Hypotheken-Anleihen zu den niedrigsten ZinS-Raten. Abzahlungen der Schuld nach Belieben. Nan erkundige sich bei den Beamten: mutt Cf . Metzger, hinten. LouiS ielkea. in.PrSftd. HraUt Bob. etfTttlt. (Carl . Lieber. 4tztft. Versammlung jeden Vastag Mend im Deutschen HanS.

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