Indiana Tribüne, Volume 22, Number 240, Indianapolis, Marion County, 19 May 1899 — Page 3

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sened. &manaft, wirksam. ?Äme?ken mt, tdn gut, Jiacden mt krank ettv chn?a4,, orrursachen keme schmerzen. 10c,23c,5uc Heile Verstopfung. Berlins Ktmvij fmftmj, Caleaf, Xoatral, Iw Tarfc. 521 (J (JTsimT sl verkauft nv garzntiert von a?k aciijefe; tut Helluna en TudaU gewobndeU. Dr. J. A. Siitcliffe, W tt n d - A r z t, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 Ost Markctstc Sei. 941 OfftceUuudea : 9 613 10 UZr Sorm.; 2 ii 4 Uhr R MnUers Seber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unperdaulichkeit, VerstIpfnng, Leberleiden etc. 23 (5entS die Schachtel bei fferd. A. Müller, Apotheker, Ecke East und Washington Str. nd auch tu allen anderen Axotheken. r.G.G.Wfaff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage. verlegt. Q,snce Stunden : Bon 2 bis 4 Uhr Nachmittag! ?elexho: Okftce LVS-Wohnung V3. Die Wohnung befindet sich wie bither : lb37 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühler, 120 Qst WcGnrty St?. Svrechyunden : L bis v Uhr Dorrn. ; 2 btS 3 b? Nachm.; 3 bis 9 Uhr SmdS Telephon 1446. j 5srechltud : Vsnnta.I nni Vorrsittagl. , Die Ofsice von Dr. H. Yim und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Tetephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEHTS, er Zahn Arzt. 8. 8 Nord Pesnsixlvania Str. 9 i ird aus Allnsch egkwlr.tt. walte r fjunz, Zahn.Arzt, s. S0)M Market Straße. Coffin lock. taraa 43. Of'ici'etundea: 9lill3S., lltlSKa., 7 613 ttnbl . onnta;l w 10 fc&r Bn . 6 U & Uhr ftm mk MM gf&fSt MMlds RlPANS TABULES re IntcndetJ for truUren. ladie aad all i - . wno preier a meaicwe cjsguisca ss con scctloncry. Thcy rnay now be had (put p In Tin Boxes, scvcnry-twö Ja a x pricc, twcntyive Cents or fivc boxcs for 1 lt J Mt .. ncooiiar. injaruggisiwiuwaa 2s . ..J 1m t ,? l juu U3i3t tfiiu Uitjf i : - i r vs V,i!l Vi MmTftir V. etnr tr ' w VWWMVU fcJ A W k . MV .w w ThuDirt'ine FhornT?T liblilLiUlU VllbllUVUI I w, puiljs -V(JiPupsLw&r MPMInv SKAA4 50 YEARS' V tArtnifciiwi. Tradc Mark ''n DC8IQN8 ff , H COPYRIGHTS a& Anrto ndln sketcta and deflcnpuon my nlctilr c.rtatn oor opinioa fre w riet ner an lllTentlon lt probablr patentabla. tommnnwa. SSimctlywnflslentllLU&nöbookon nMA.t fronv fnp Amnnff C&ieUU. Patents taken thron eh Mann A Co. rC6lV fyciai notic, wltboat cbitre, in th Ockntific flmcrican. rtdatloo of my sctenttflo lounutL Termt, t3 rer : f oor months, $L Sold by all newidealert, LUI!II&Co.38,BreIIeYYgrk Brlndl 02. C5 F PUlf aatagton. D.C. Vmi Arm ?v Hin Ktrt I weklr. TutMt rw AdoüpEi IFcey, (OU rrcMcrm SAghX,) otery Fablic, Translator, Correspondcnt etc No. 970 Wet Walnut St. T&Va Blake St C -1. Glcrhc, - Otats5t WttlWind.SV. 417 Ost SlcSart? Cfcf. C3e Ca üp Gtalra.:

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Familie Skram.

Roman von Emil Peschkau. (gottfctnng.) 2a5 tst alles schön und gut," unterbrach er sie, aber... Was ?un t Beispiel die Geschenke Loras betrifft. so kann ich sie gar nicht verkaufen. Das würde gerade so aussehen, als ob ich mich von dem Professor erhalten ließe. Und dieser Gedanke würde mich drücken. Es ist peinlich genug, von dir abzuhängen. Aber du bist mein Kind, du bist selbstständkg. Und überdies bist du auch noch meine Trix, mein Herz, das Beste, was ich habe und das Liebste. Wärest du reich. Trix, nicht die Frau eines reichen Mannes, sondern frei und' reich, dann wäre ich glücklich, alles dir verdanken zu können! Aber du hast nur eine bescheidene Rente und überdies den kleinen Walther. an dessen Zukunft man doch auch denken muß. Wenn ich nur irgend etwas beitragen könnte! Aber was soll ich arbeiten? Die Leute wollen keine grauen Haare. Und dann bin ich ja wirklich aus allem heraus. Siehst du, Trix, da habe ich schon gedacht, ' wenn wir vielleicht ein Geschäft anfingen. Ich meine ein Geschäft, in dem ein besserer Mann eine Wirksamkeit fände. Ich repräsentire noch immer und ich kann sprechen. In einem Cigarrenladen zum Beispiel würde meine Person allein genügen, um. die feinere Kundschaft anzuziehen. Ich kaufe auch lieber bei einem bildeten Menschen als bei einem Rüpel. Was hältst . du davon? Würdest du mir dein Geld anvertrauen?" Was ich habe, gehört ja dir, Papa erwiderte sie. Aber du darfst dich in deinen alten Tagen nicht plagen. Das sindGnllen, Launen, du bist verstimmt. und wenn du mir etwas Liebes tbun willst, Vann sei wieder der alte, gute. fröhliche Papa ... Ach laß nur das mache ich schon allein du konntest dich verbrennen. Ich will dir wenigstens die Kartosfeln schälen, mein Kind." Sle machte eine abwehrende Bewegung, dann ader stand sie still und horchte. ; Es kommt jemand zu uns Papa. Nun wandte auch er den Kopf nach der Thür. - Bon den Jungen ist das keiner! . . . Bitte, Trix, sei so gut ich habe einen Knoten.- i Sie löste ihm die Bänder der Schürze von Halse und währenddes sen kamen die Schritte naher letzt ertönte die Klingel. , Er ama hinaus, öffnete und dann wich er erschrocken zurück.' Bor lhm stand lächelnd ein vornehm gekleideter Herr mit dunklen, etwas angegrauten Bartkotelettes und goldenem Kneifer. Eine hohe, schlanke Ge statt und ein seingeschnittenes blasses Gesicht mit weichen braunen Augen. Ein paar Sekunden lang blickten sie sich so an, dann streckte der Fremde die Arme aus. Walther Walther!" ' Herr Skram blieb starr seine Züge regten sich nicht. Walther Walther !' Und nun ging ein Zucken über sein Gesicht, er nahm die Hände des Bruders und die beiden küßten sich erst rechts, dann links und zuletzt auf den Mund. Trix, komm heraus Onkel Eduard ist da!..." 13. Eduard Skram war am vergange nen Abend mit dem Berliner Schnell zug angekommen. Er hatte nur einen Handkoffer bei sich, 'den er nach dem Droschkenstandplatz trogen ließ, und dann nahm er einen Wagen und fuhr nach Heinrichs Wohnung. Nachdem ek dort wiederholt geklingelt hatte, öffnete ihm endlich eine unordentlich aus-, sehende, wohlbeleibte Alte in Himmel blauem Schlafrock und fragte mit verwunderte? Miene nach seinem Begehrt Hier wohnt doch Herr Skram?-, fragte er. Herr Heinrich Skram Architekt?" Inzwischen hatte die Alte den Kosfer bemerkt,- der neben dem Fremden auf dem Vorplatz stand, ihre Augen glitten noch einmal prüfend über die Gestalt vor ihr und endlich erwiderte sie verlegen: Du lieber Jesus Sie sind vielleicht gar der Papa?" Eduard Skram nickte und fragte, ob sein Sohn daheim sei. Noch nicht, noch nicht," wac die Antwort. Aber es ist ja auch erst zehn Uhr. Wollen Sie nicht einen Au. genblick eintreten?" Das möchte ich allerdings. Ich möchte sogar Heinrich erwarten. Ich komme di'xct vom Bahnhof und da ich nun ei' l ,hier bin. so will ich ihn auch 'lnoch sprechen. Oder wissen Sie vielleicht, wo er steckt?" Das ist mb leider nicht bekannt. Die Herren gehen einmal dahin und einmal dorthin. . Aber es ist ja auch erst zehn Uhr sehen Sie. das Gas brn'Nt noch aus der treppe. Habe:: Sie die Güte. Madame. rt . i c r: o: Uno suyren ll-iillu, uu cin o1 mer. Oder trauen Sie mir nicht?" Ach nein was denken Sie das sieht man doch 'gleich, mit "wem man zu thun hat! Es ist nur, es IVilillb VVVit V " fc.n ftn rn ivrrtn Ziuoen ten baden ihre Beretne, wo slenancy mal auck länaer ausbleiben I Heinrich steht vor dem Examen und da wird es jedenfalls nicht übermäßig lang werden. O da? will ich nicht gesagt ha ben.' Er studirt ja so fleißig und im-. mer sitzt er über den Buchern. dak l schon gar nicht mehr gut aussieht Sie werden sich wundernd Wenn Sie also nicht gerade etwas daaeaen baden 1 Ich bin freilich eine alleinstehende Frau - Sie können mich ja in dem Zim mer des jungen einschließen. -Uebri gens bin ich auch bereit mich zu legi timiren Die Alte machte eine abwehrende

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' Lassen Sie daZ nur. Er hak ja Ihre Photographie in seinem Album. Bitte Ihren Koffer Bemühen Sie sich nicht. Madame." Dann will ich nur erst die Lampe drinnen anzünden. Treten Sie ge fälligst näher." Eduard Skram folgte der Einladüng, sie schloß ab und oann führte sie ihn durch den länglichen Eorridor nach dem letzten der Zimmer. Als sie Licht gemacht hatte, fragte sie, ob er vielleicht eine Kleinigkeit zu speisen wünsche. Danke," antwortete er. Ich habe soupirt. Bemühen Sie sich nicht wei

ter und verzeihen Sie, daß ich so spät . gestört babe. Daitti lasse ich Sie also allein. Erschrecken Sie nur nicht, wenn Sie plötzlich Schnarchen hören. Das ist der Herr Bolderauer. Der studirt auch fllr's Examen, und dabei schläst er immer ein." Eduard Skram sah. unangenehm berührt, nach den Wänden, aber er bemerkte keine Zwischenlhür. Sind die Mauern hier so dünn?" fragteer. Ich möchte nicht, daß ich störe, wenn ich mit meinem Sohn spreche." Ach, das macht gar nichts. Herrn Bolderauer stören Sie nicht, der schläft wie ein Murmelthier. Und dann hört man auch das Sprechen gar nicht, nur sein Schnarchen hört man Dann knickste sie. er sagte ihr guten Abend und sie ging. Als sie fort war, legte er Hut und Mantel ab, zog sein? H'zrdfchul,': aus und sah sich im Zimmer um. Es war elegant möblirt, aber nichi sehr sauber. Die Bücher, sie auf dem kleinen Damenschrelbpult lagen, wa ren mit einer dicken Schicht Staub bcdeckt. Als Eduard Skram seine Untersuchung fortsetzte, fand er in dem Tintenfaß statt Tinte Cigarrnasche und in der Schublade zwischen einigen Bogen weißen, zerknittert' Papiers schmutzig gewordene Handschuhe, Estlllonorden, verrostete Reißfedern. Ei-garetten-Enveloppes, . Photographien weiblicher Schönheiten, einen- zerbrochenen Farbenkasten und dergleichen mehr. Aus dem Schranke sah er ein paar Narrenkappen und eine angebro ene Flasche Cognac, m einer Ecke des immers standen zwei Rappiere und hinter dem Sofa lehnte ein arokes Zeichenbrett an der Wand, das er her vorzog und aus den Tisch legte. Auch das Brett war verstaubt, und als er die Zeichnung offenbar der Ent wurf eines monumentalen Gebäudes betrachtete, bemerkte er, daß die Blei stiftlinien bereits verwischt waren. Auf den Rändern des Blattes hatte der Kunstler weibliche Gestaltn skiz zirt. die indeß ausnahmslos Porträts einer. und derselben Schönheit zu sein schienen. Dazwischen. . befanden sich Bleistiftnotizen, .die auch schon .halb verwischt waren.' aber es gelang Eduard Skram doch weniastens das folgende zu entziffern:. Am 29. November 'meinem Alten gratuliren!" . Cn . s V r Y ifm . iv -urltullgeruna sur oie lajiiixiiqcn Ar beiten zu Flscher-Novosel gehen! .8. December Wechsel!!' .Be. hüt' dich Gott, es wär' zu schön ge. Wesen! . . . Am zwölften meinen Jn dex mitnehmen!" . . . Da warf der Hauskncht aus Nubierland den Zecher WA V; " ra. .:: v:.. raik vvv vit -ciyui. ... 4jtiui vuj Viuu, es hat nicht sollen sein." . . . 15. December zum Rector gehen!" Ueber diese Zeit hinaus war ' keine Notiz mehr zu finden und jetzt ging eö schon in den April hinein. Heinrich hatte also mindestens drei Monate lana das. Brett nicht mehr zur Hand genommen, und als Eduard (kram diesen Ueber schlag gemacht hatte, schüttelte er den Köpf und sagte: Ein Lump war er doch früher nicht. Seine Zeugnisse wa ren gut." Nach einer Welle er hatte das Reißbrett wieder an die Wand gestellt und sich eine Cigarre angezündet i fuhr er nachdenklich fort: : Uebrigens ist S vielleicht besser so. Wenn er in der Klemme steckt, wird alles glatter gehen. Hoffentlich ist der Wechsel vom 8. December nicht bezahlt worden. Dann zog er seinen Mantel wieder an und schenkte sich Cognac in daS Wasserglas. Während er das Glas leerte, vernahm er plötzlich ein lautes Geräusch, als ob in der Nachbarschaft Holz gesagt wurde, und lächelnd sah er nach der Uhr. Halb Elf . . . Na, Herr Bolderauer, ich Wunsche Ihnen ein aluallcyes gramen! Damit setzte er sich aufdas Sofa, lehnte sich in die Ecke, zog die Beine hinauf, und so erwartete er, eine Cigarre nach der anderen rauchend, die Rückkehr seines Sohnes. Es war schon biet Uhr Moraens, als Heinrich endlich kam. Er erschrak nicht wenig, als er beim Oessnen sei ner Thür das Zimmer erleuchtet fand, aber im nächsten Augenblick bereits entdeckte er semen Vater, der auf dem Sofa eingeschlummert war. Na. das nenn' ich eine Ueberra schung, stammelte er. Aber wrr wollen ihn schlafen lassen!... Wir wollen ihm auch noch eine warme Decke aeben!... So und nun ex. Rasch blies er die Lampe aus und dann entledigte er sich behutsam seiner Stiefel und seiner' - Oberkleider und kroch in s Bett. Er wurde wieder ganz still, nur das Schnarchen Herrn Bol derauers tönte in gleichmäßigen Jnter vallen herüber. Als die ersten Strahlen der Mor. aensonne durch's Fenster fielen, erwachte Eduard Skram. Er sprang auf und nun erblickte er Heinrich und trat an das Bett heran. Der Junge sieht wahrhastig gotts jämmerlich aus" sagte er. Dann nahm er ihn an der Schulter, rüttelte ihn und rief semen Namen. Lora." murmelte Heinrich. Lora bist du's wirklich?" Ich bin'ö ich dein Bater, Heinrich Eduard Skram." W ' . m t Ä fl Acy ta, 10 em siram oor der Teufel alle .SkramS Lora . . . Aber waS ist.denndas'i... Vu, rn ter? ...Ich habe wohl geträumt? . . . Wie kamst du hierher? Oder war daZ ? . . . Ja, ja ich tarn nach

Hause vecrie oicy zu löschte die Lampe aus " Kommst du immer so spät nach Hause. Heinz? Jetzt vor dem Exa men !" . . Ach laß mich damit in Frieden ! Wozu ein Examen? Es ist ja alles pfutsch!" Du bist wohl noch immer betrunken? Was sind das für Reden?" Es ist alles pfutsch, mein lieber Alter, und wenn du mir nichts mehr geben willst na dann ist's auch gut.

Dann nehm' ich die Stelle im Caf6 Schwalbe! an weißt du da brauchen sie jemand, der die Junge:? im Billardspiel unterrichte! und je mehr Cognacs uan dabei htnirutergietzt desto lieber hat einen die Madame Schwalbel." Steh' auf, Heinrich, und da da ist kaltes Wasser! Ich habe ein ernstes Wort mir dir zu reden!" Heinrich erhob sich und zog seinen Schlafrock an, den er zusammengeknüllt am Fußende des Bettes gefunden hatte. Ein ernstes Wort? Du willst mir also wirklich nichts mehr geben?" Du bist ein Lump geworden, Heinrich." Da hast du einmal den Nagel auf den Kopf getroffen. Das stimmt auffallend. Ein anderer an meiner Stelle hätte sich eine Kugel durch den Kopf geschossen. Aber ein Skram begnügt sich damit, ein Lump zu werden." Ich glaube, du hast noch immer diese Lora im Kopf!" Heinrich preßte die Hände vor die Stirn und so schritt er ein paar Mal durch's Zimmer. Lora, Lora! Was hat nur dieses Gesicht so Süßes, daß ich's nicht überwinden kann! Eine Zeitlang memt ich, es würde gehen, und ich begann zu arbeiten aus Trotz. Aber dann sah ch sie wieder und es brach erst ganz ürchterlich über mich herein. Arbei ten, wozu denn arbeiten ohne ein Lebensziel? Wenn man seine Nächte durchtobt und dann in den Tag hinein schläft wie ein Thier, da erträgt man's noch eher. Ich konnte nicht mehr arbeiten ich kann nicht mehr arbeiten - ich frag' mich dabei nur immer : wozu warum waS plagst du dich, da alles umsonst ist? Wer arbeitet denn ohne ein Ziel? Da faulenzt man ieber, oder wenn man unglücklich ist. wie ich, dann wird man ein Lump, um zu vergessen." ' Du hättest fort sollen, Heinz du darfst mcht länger mehr hier bleiben." Fort! Ja vielleicht Ware es besser gewesen in der ersten Wal!ung fort. Aber jetzt bleibe ich, mein reber Alter, jetzt kann ich nicht mehr ort. Ich will sie wenigstens sehen sehen so oft ich sie sehen kann! Das st auch etwas ein erbärmliches Al mosen, aber ich muß dieses Almosen haben! Unsinn, Heinz! unterbrach er hn. Du gehst mit mir nach Berlin, und wenn sie dir aus den Augen ist. dann wirst du die Geschichte vergessen. Das allerbeste fjr dich aber wäre: Heirathen. Em Viadchen heuathen, das für dich paßt, das dich liebt, das in dich vernarrt ist, so vernarrt, daß sie dir das Leben zum Paradies machen wurde. Heinrich blieb stehen und riß die Augen auf. Na, na, Papa wo hinaus oll das eigentlich? Weißt du vielleicht ein solches Mädchen?" Ada Pieper." Die Pieper!" höhnte er. Die Pieper! Wenn du mir doch wenigstens eine hübsche ausgesucht hättest." Ich slnde Ada gar nicht so übel. und mein Geschmack ist doch auch nicht der schlechteste. Sie hat schöne Augen." Augen wie em Frosch! Ihre Gestalt " Halb Storch und halb Dromedar." Er machte eine Bewegung des Unwillens und seine Stirn zog sich in Falten. Die Hauptsache, lieber Heinz, ist sie hat Geld. Du kannst ein armes Madchen nicht brauchen. Mit demer Lora hätte es bald ein übles Endc genommen." Für sie hätte ich gearbeitet." Phrasen. Heinz! Du arbeitest nicht einmal für dich. Und wozu auch ar. denen, wenn man's nicht nöthig hat? Ada schwärmt für dich und wenn du sie dorurtheuslos betrachtest, ohne sie immer mit dieser Lora zu vergleichen, dann wird sie dich weder an einen Frosch, noch an einen Storch, noch an ein Dromedar erinnern. Seiratbe Ada, und dein Glück ist gemacht, dv lebst forwn als Gentleman." Gortsezung folgt.) um Z!ie Lawine. Skizze von Wi'kelm ellicrt. Im Winter hielt der Bauer so vcblbabend er loar keinen Knecht, sondrrn hauste mit seinem Sohn allein, bis das gute Wetter kam. Heuer ivar er aber mit seinem SoyN aar nicht zufrieden. Der hatte den Kopf immer anderswo, als im Haus, lies draußen im metertnsen Schnee umher und sann vor sich hin, wenn r heimkam. Du wirst doch nit-gar," brummte der Bauer zornig und . steckte einen neuen Kienspan auf, du wirst doch nit gar in die Evi verliebt sein, Franzl?" Die Evi war das allerschonste, das allerbravste und das allerärmste Madl im Hochthal. Wohl bin ich verliebt drein. Vater." sagte der junge Mann entschieden, stand auf und trat vor den Bauern hin, ich bitt' dich, laß mir's heiratben" .Gar nie nit!" schrie da der Alte und schlug mit der Faust wüthend auf den Tisch. .Gar nie nit?" frug Franzl. Gar nie nit und gar nie nit!" schrie sein Vater wieder und schlug noch ein mal aus die EiMMischplatte. --FranU'aina hinaus. Nach einer halben Stunde kam r wieder. "'S geht a lauer Wind!" sagte rubia. .. - .

WaS schert mich der Wind r .brummte der Bauer. So a Lahnen-Wind !" meinte Franzl. Der Alte machte ein ernstes Gesicht. Sein Sohn bastelte eine Weile mit dem Schnitzmesser herum; dann warf er hin: Heunt' war ich bei dem alten Kraxenhans im Heimgarten; der weiß dir alte G'schichten alte, alte! , Von unserm Hof hat er mir auch erzählt was ich noch gar nit g'wußt hab'! Dreimal in hundert Jahr' hat den Hof

schon die Lahn' (Lawine) fort!" Der Alte nickte: Dreimal!" Jedesmal," fuhr der Junge fort, wenn eine schwere Sünd' a'scheh'n is auf'm Hof!" tm Vater horchte. Das erste Mal," erzählte Franzl, hat der Bauer im Zorn sein ebenes Weib verstoßen, daß sie abig'sprungen is von der Wand " Das zweite Mal," fuhr er fort, hat die Bäuerin mit dem Knecht eine Liebschaft anbandelt und alle zwei haben's den Bauern erdrosselt " fco, so!" saqte der Alte. Hab' ich selber noch rni g'wußt!" Und das dritte Mal," setzte Franzl hinzu, das dritte Mal war's in der Hochzeitsnacht von der einzigen Tochter, der's ernen reichen alten Mann haden aufgezwungen, so daß sie um ihr' Lieb' zum Förster kommen is!" Der Bauer starrte vor sich hm. Allemal, wenn eine große Sünd' g'scheh'n is an der Lieb'!" wiederholte der Sohn. Dann wurde es stumm im Stübl. Gut Nacht, Vater!" saqte Franzl nach einer Weile und erhob sich. ey t schon? Gehst schon?" frug der Alte. Aber sein Sohn schien nicht welter draus zu achten. Der Bauer lauschte. Dann brummte er vor sich hin, raffte sich eilig auf und humpelte vor's Haus hinaus. Es war mondhell. Die steile schneebehangene Berghalde herunter, die hinter dem Hoft anstieg, wehte ein leichter, nicht eben kalter Wind und hin und wieder rieselte und rollte es im Schnee. Wo gehst denn du hin? Was laufst denn du aus'm Haus?" rief der Bauer. Ah nix!" sagte Franzl und drehte sich halb um. Ich schlaf' nur heut' Nachi herüben am Wald im Stadel s treibt sich alleweil so a Halodr: 'rum leicht will er da einsteigen und sich's komniod machen den teusel' ich weler !" Der Alte sah ihm nach, bis er verschwunden war. Dann blickte er forchend den Berg hinauf. Im hellen Mondlichte thürmte es sich endlos fast bis m den Himmel Geroll und Schnee undSchnee und Geröll st. ist nichfs. Es war ihm noch nie so zu Sinnen gekommen wie gefährlich der Hof da hing. Wenn vie Laioine wollte, konnte ie ihn mitnebmen und im Mai oder Juni, wenn der Schnee schmolz, konnte man die dann finden, die damals im Hofe gewesen waren. Warum nur der Franzl im Stadel übernachtete heut'? Wegen dem Halodri? Ah, warum? Dem war die Liegerstatt dort zu gönnen im Winter! So herrisch und neidisch war der Franzl nit. Der Bauer schob den rothen Vor hang vom kleinen Fenster und starrte den Berghang hinauf, der taghell lag. Es war, als ob s oben am Kamm von Schnee schwoll und überschwoll, als ob's mächtig von drüben nachschob und nun jeden Augenblick herunterdonnern müßte. Unwillkürlich sprang der Alte auf. Dann faßte er sich wieder, ging zu dem m mt Wand eingelassenen Schrank und nahm einen Schluck Kirchenwasser. , Die Evi! Ein bravesDirndl war sie konnt' ihr Niemand was nachsagen und das' Will viel heißen, wenn Eine so kirchenmausarm und dabl doch schon lst, W die Reichste mcht. Brav war sie und schon: Aber so arm. so bettelarm! Nein, nein, die Schand' konnte er nicht zugeben! Er setzte sich in's Fensternk und sinnierte. Ja, der Franzl drüben, der chlief jetzt gut. Dort den Stadel chützte der Wald. Unsinn, daß der Hof nicht dort stand. Aber das nächste Mal wollte er schon den Hos da hinüberbauen und den Stadel herüber. Denn um einen Halodri war nicht schad'! . y n - tm . 1 1 AXlö nacysle lucai Also, wenn die Lahn' den Hof mitgenommen hätt'? Sie kam also doch und nahm ihn mit? denn er rechnete selber schon da-mit.-Siedheiß ward's ihm. Das Kirsch wasser macht warm. Aber 's war nicht das Kirschwasser allem. Der SchneeÜberhang da droben, den der Wink immer dicker antrieb der hing schwül über den Hos herein, daß man schier nimmer schnaufen konnte. Der Bauer tappte nach dem Tisch, sah ängstlich um sich, hielt an und wollte sich fassen; dann faßte aber ihn vielmehr die Todesangst er humpelte nach der Thür', rannte hinaus und eilte, so rasch es ging, durch den Schnee nach dem Stadel. Franzl." rief er, Franzl!" Der brauchte lang Wecken mit sei nem gesunden, sicheren Schlaf. . Endlich schaute er oben bei Tenne heraus. Is der Halodri da?" frug Waö ist's? Was giebt's?" Nein!" rief der Bauer und der er. sah nach dem Berg um. scu.ii .Die .Evi nimm . UIC V5Uli (ZSönbeit sitzt im Olut. .Reineß Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Oqönbeit. Cakca retS, Candh Cathartie reinigen bat vlut, kräftigen die Leber und entfer nen alles Unreine aus de ttörper. gangen Qt heute an, yufteln,.Lekürzüre. Nitesser und so veiter zu vertreiben. OHönhett für 10c. An ell OpckZtkkJ. öJsri::p:?z

55jÄÄÄÄftÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ5ÄÄÄÄ5ÄÄÄ5ÄÄÄ5o 43 z Ein hervorragender deutscher Redakteur F ' bezeugt Üi, kettssrnen Kräfte Steser Arzneimittel. fc 5 ck babe zwei Packete von Dr. Say'SRenovator gebraucht und füdle jetzt bksser, l aI4 vor Iabren. Ich bin überzeugt, bah die großen Erfolge Ihrer Heilmittel die erdeltenen VT H Sekanntmachunaen rechtfettigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und binsälllg. o9 tfQ Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäblg. In den ersten Tagen füdlte ,ch mich ge 1 ' (Aymnthirr ahrr neitti rinrr 9n(fi Dintmn ffihriitiii iint fifi t mrf lirfirnr tfa.Af! nitn R. v

WllllUfkktf Ms . -wWMf 'VI . V.WMMf W flV V b Mf .I. U.t.l.l h . VMf ht gUMt V . v skr werden. Ich nehme jetzt gelegentlich, le nach Bedürfrnk. jeden Nachmittag ein b, zwei cP

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Die Clnt lSriftlich garantirt, oder das Geld zurüSerstattet. Mi t, SavU! von nur vlve Mi Dollar hinter n, garantire wir venerische Vtveraiftuna nicht etwa tdeilweise oder nur vorübergehend, fonder dauernd zu heilen. Wir kurir i verhcUtmimSiig kurzer Seit und Sr Ue Jett. Fälle von syphikttscher Vlutverg'ttung. die wir or zehn Jahre geheilt haben, sind snt damal, nicht mehr auSgebrochen. Wir geben jedem unser Patienten eine schriftliche arantie. ihm da für die ur gezahlte Geld znrülkjuerftatten, fall? wir ihn nicht luriren sollten. Leidende, die nicht in Chicago wobnen. wer. de von un auf brieflichem Wege kurirt. wenn sie un, eine genaue Beschreibnng tijrtf Falle, und ihr Zustande einschicke, lle auizerhalb Shicag wohnende Patienten bekommen von nn die selbe vtnvenoe schriftlich aeati. Wer aber nach Chicago zur Behandlung kommen will,-, dessen ttttU und Reisekosten werden wir, ta Falle wir ihn nicht heilen sollten, gieichfall bezahlen. Äreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu eilen, für die die besten Aerzte bisher uur vorübergehende Erleichterung haben Verschanen können. Git sordern die ganze köelt erans, eine all , ,et,e. de nser wunderbar. Heilmittel icht dat beile könne, einer unsern ! Pattmte kann um snn Geld kommen. Wir aaranriren tm Falle de Mißerfolge jeden ent zurückzuzahlen, ndere babe weder gehellt, noch den Pattenten ihr Geld zurückgegeben, lte, chronisch,, tiesinewur,lt ffäll wer den in SO bis 90 Zagen geheut. Schreibt nn nn die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubnis einsenden. Da kostet ja nur eine Bnesmarke und wird euch unsägliche Schmerzen und Seelengualen ersparen. Sind die Eymptorne uSschläge im Gesichte. BlüSchen in Mund und Hai, rheumatische Hchmerze in Knochen und Gelenken, ausgehende Haar. uZschläae am örp-r. Ntedergedrücktbeit. Schmerzen im Kopfe u. f. n,.. dann soll man wabrlich keweZeit mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Potasche gebraucht, gebe sofort aus, da diese, nur Sunden und Geschwür bringt. Schreibt sasort. Prompte Lerschwiegenhnt garanttrt. rutsch riefe werden deutsch beantweriet. . Cook Mmedg Co., 07 Masonic Tenwle. Chicago. All.

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THE STUDENTS' 1 STANDARD DICTIONARV Edited by Jaxes C. Fzrnald, Edltor SuonyToji, Antonym a, and Prepoeltions in Standard DictioD&rj. Aasisted by large corps ot Eminent Specialist.

It tifl eclipsed In every partlcular all other academlc dictlonariea heretokore publiahed and ta the mot valnable work of it clasa In exiatence. I desiniüons are of urpassing tbrntragtanesa ; it etymologies aud rhetorical features are the moat complete ver presented in a atüdeCta dicUonary.

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Tocab. Termi Synonym sUutrai(on Anumymt . .284 &593 U25 . 2,000 , Sö,09 . 3,6M ÖüO None . .775 1J000 286 None

Stndento' Standard Webeter's Academic . . . Worceater'a New Academlc

Afl APPPMniY sIP The Appendix of 100 page embrace : Proper Names In BInii rruiuiA ur ojrraphy, Fictlon, Hiatorr, Oeography.etc.: Foreign Word rYTRAORniriARY VAI 1 1 F and Phrase La Englieh JJteratare ; FaultT Dictlon, Dlflputed CAI nnunuilinni YnkUC pronanclation : Chemical Element, Title and Degreea; WelehU and Measares. Hiatorical Data, ArbltrarrSitrn and Symbols; Common and Metxic Systms,etc.

SEYD AT ONCB POR IMPORTANT 4adsomely and Durably Bound. Heavy Cloth, Leather Back, Clear Type, Oood Paper. Da fuhr ein Donnern, Pfeifen, Sausen und Brüllen den Berg herunter knapp am Hof vorbei, so daß der Luftprall den Alten an die Stadelnxrnd druckte. Schau. Vater.- sagte Franzl, .höchste Zeit war's!öipfel der Zerstreutheit. Professor (in einem Restaurant zum Kellner): Was trinken Sie?" Kellner: Litte, Herr Professor, das selbe wollte ich Sie soeben fragen!" ' Professor: Ach, Sie entschuldigen, ich bin ja hier Gast!" Malice. Nambafler Künstler (seine Biographie lesend): Du, Marie, in dem Artikel über mich ist alles falsch geschrieben; erstens stimm! das Geburtsjahr nicht, und zweitens steht da, daß ich seit einem Jahre glücklich verheirathet bin." ; Wenn man wohl will. Professor: Nun. Herr Candidat, was bildet sich durch diesen physiologischen Proceß?" Candidat (schweigt). Professor: Ei weiß Gott, kom men Sie nicht drauf?" Candidat: Ach Gott. Eiweiß!" ' VertheilteRollen. Neffe (der seinen Onkel vom Lande in-ein feines RestauraiZ führt): Sieh. Onkel. ich drucke hier auf den Knopf und bestelle." Onkel: Na und dann?" Neffe: Dann drückst Du aus dui Knopf und bezahlst." Stimmt. A.: Newton hat daö Gravitatlonsqesek dadurch ent deckt, daß ihm ein Apfel auf den Kopf fiel." B.: Na, es ist ein wahres Glück, daß ihm kein Ziegelstein auf den Kopf gefallen ist, sonst hätte die Welt gewitz nichts davon ersayren,"

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Eisenbahn-Tabelle

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