Indiana Tribüne, Volume 22, Number 237, Indianapolis, Marion County, 16 May 1899 — Page 3

Saurer Mgen. Riftbca ich bewogen war, CaSearetS u ve?1uz,cz, iciH ich nie meiji ohne sie im Hause fein. Mein Leder toax in sehr schient Verfassung, mein Kopf schmerzt, und ich hatte Mageubtschwerdeu. Jetzt, seit i$ SascarrtZ uahin. fühle .ch mich prächtig. Kleine sZrau gebrauchte fte bensallZ mit Ersolz gegen sauer zagen. Jo. rihling. 1321 Eongred Lt.. et Loul?. Züs.

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genehm, fSmackdaft, wirksam. CSmeSe aut, rvu QpU mattn nie krank der schwach, verursachen keine Qchmern. 10c, 25c, 5oc. Heile Berttopfnng. BtarHmtf K.rmtij Cpu;, Chirac iMtml. New Yart. Sl(f Kst-Tst-H A P verkauf! und gsrznttert von allen mM.ßm13Aj xvlhkkkr ,ur Hllng tccZabaU V V - Dr. J. A, Sutcliffe, W !t n d . r 5 t, Geschlechts-, Urin und RectumCrt3nf hi?ittn. ctz 4e nvm , in c-t ah Osstee: 1a5 OstMarketjtr Tel. 941 Ofsicestunden : 9 ! . , . t IO Uhr 2 li 4 Uhr Die Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befintet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon ?',o. 927 wie bisher. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt, I "-f U I No. 8; Nord Pennsyldania Str. & a 8 wird aus Wn.sH aazek)sndt. MiiUers Seber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverdaulichkeit, Verstopfung, Lebleidenete. 2Z(5eutS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Cast und Washington Str. nd auch in alle anderen Apotheken. tätfitff W.VS, W ß Kff l l l I hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 No,d Meridian Str., erste Stage.Berlegt. Ofiice. Stunden : Van 2 biS 4 Uhr ??achmittag Telephon: Office SS2 Wohnung 939, Die Wohnung befindet sich wie bilher : 1337 Nord Pennstzlvanii Straße. Dr. I. Btthler, 120 Sst ZNcSnrty Ltr. Sprechstunden : 8 1 9 Uhr vorm. ; 2 bis 8 ' hr Nachm.; L M3 9 Uhr AbmdS. Telephon 1446. rchsridt : eonntaglntti Bcmlttaal. WALTER FRANZ, ZaHtt'Arzt, No. 90).Ost Market Straße. Cosfin lock. Zimmer 43. riffle. ffhinfci? flfcl! 12 Cm.. Htl5Hrn.. 7 6U9 Airnde. Sonntaat tan 10 Ut L. til 2. Uhr RlPANS TABUIES rt intended for chlldrcn, hdic wod all who preTcr a rnedieba disguised ss corv sectioncry. Thcy'rnay nowbe had (put. up ix, Im Boxcs; 5cvcnty.twö ia a box).' pnee. rwcnty4ive centa or bve box lor ... . . . onedoilor. Any caJzisi wiu man isyou insuvsnd they may always be '1. .ji .L. ooöunco py rcnmwng wie juv6 w yi'j JheRipansChe islmnanv-' vKA44 60 YEARS EXPERIENCE D Tradc Mark DcstaNS tttl1' Copyright Ac aondtnir sketcta descilptlOTi may ÄSVawUln onr optnion free wfcether a KKtftSi -.wfor.rlMP. Patent tAken tfaroanh Mann . receir fMeUl nottc, withoat cnnrge. m io sclentinc flmerican. t,.nitanm1r mnrtTatisl weeUT. Lreat r eaUtlon of an ctentiflc lournal. year fonr month, ,1 Sold dy all 1 111(1 (i JC I.n 361Bsoadwal IIIWIIIl V w w. Bnacb Offloe. 625 F PU Waablafftan. 1 .ÄttZpk EiYey, Old TnvXom A Slgtt.) Tfotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St. Take Blake St. C M. Gievks, DentsÄn Vuchbittdev. 417 Ost MeLttty Str. Lcke Last. I7p Stal?.:

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Roman von Emil Peschkau. (Fortsetzung.) 5Da&' r den Genüssen deS ÜebenS durchaus nicht abhold war, hatte er auch bewiesen, als Frau (Skram und ora emes Tages die Nothwendigkeit des Tanzenlernens beiden machten qrofc lipp, ohne aufgefordert'worden zu sein, sich bereit erklärte, mit seiner Schwester in die Tanzstunde zu gehen. IZür Lora kam diese Erklärung natürlich sehr gelegen, und sie kam um so erwünschter, als sich damit für das Mädchen auch die Perspektive in Gesellschaftskreise eröffnete, zu denen sich sonst noch kein Weg gezeigt hatte. Auf den Bällen der Studenten tanzen ja sogar Prinzen und Fürsten! Philipp aber war es nicht um die Zukunft Loras zu thun gewesen und auch nicht um seine eigene. In seine stillenPhantasien herein klang es nur zuweilen gar verführerisch wie schmeichelnde, hupsende Rhythmen und dann sah er den Lichterglanz und das cim4 w' ? w;; s,. hafte Weiblichkeit drängte sich athmend V- VW VM VW VWV - r. n.:ks:Z,.:. f,K um ihn. Und m dem Augenblick, da Mutter und Tochter vom Tanzen sprachen, wurden diese Träume plötzlich so mächtig, daß er seine Scheu überwand und Lora seine Dienste zur Verfügung stellte der Musterjüngling," der Philister" und Finsterling'' trat aus der Welt der Vücher" hinaus in das Leben. Im Ballsaal fand er dann auch alles ungefähr so, wie er's geträumt hatte. Etwas nüchterner und steifer freilich, aber doch nicht die kalte, Poesielose Werkeltagswelt. An dustigen Kleidern, schimmernden Nacken und phantastischem Haarschmuck war auch n,?,ndä sll)n,s imS iVlTT T TTItT nirgend ein Mangel, und hätte er nur die eigene Scheu überwunden, so wäre er wohl bald über oberflächliche, ganz fluchtige Bekanntschaften hmausgekommen. So freilich hatte es sich noch nicht gefügt, daß er einem der athmenden Märchen" näher getreten war. und wenn er rn seinem Stubchen studirte", dann beschäftigte auch jetzt noch eine Jdealgestalt seine Sinne und kein Geschöpf von Fleisch und Blut. Am Morgen des so ereignisreichen Tages nun war er genöthigt, schon zwischen sieben und acht Uhr zu einer technischen Uebung auszurücken. Das war hart, aber es mußte sein, dabei durste man nicht fehlen, wollte man "lcht um das gute Zeugniß kommen. So kochte ihm denn Trix rasch wenign.,? .:. r..'.. fi... um 5 iiitui luivuijiii jvuilt. , r,l schlüpfte Hals über Kopf in die Klei der und dann rannte er recht verdrießIlch die Treppe hinad. Und da . . . da .. . War auch das in Traum 7... Konnte es denn Wirklichkeit sein? Da stand ein reizendes Geschöpf in Nibem Mieder, in kurzem weißen Nöckchen. mit entblokten Armen und aufgelöst über die Schulter wallendem Goldhaar. Wie erstarrt stand sie da. dle sanften blauen Augen erschrocken auf ihn gerichtet, und dann glühte das Gesichtchen plötzlich wie eine dunlie Nose der Zauber war verschwunden er sah nur mehr die Flurthür des ersten Stockes mit dem Taselchen Frau Matthias". Tief aufathmend Rest der Treppe hinab nd immer rrnh der ?b auch dann noch, als er den- Aorvlatz I 7 . ' 7 " . I schon hinter sich yatte. , - . I thümerin schon drei- oder viermal flücht! aeseken. Aber immer nur in einem steifen. unscheinbarenKleide, mit spießbürgerlich geknotetem Haar und . . , , mit einer Schürze! Und Mädchen mit Sc&iirn eriftirten übetbaupt ntcrt für ihn. Auch seine Schwestern tru ' " . . . gen nie Schürzen. Heute nun war Fanny noch ganz morgendlich an die Flurthür getreten. hatte die Vorhänge ein wenig beiseite geschoben und hinausgeguckt, und dann öffnete sie rasch und nahm die Zeituna aus dem auf dem Corridor be slndlichen Briefkasten. Da ging öden die Thur und verwundert bned sie ste hen was gab es denn bei SkramS. daß Trix schon so früh die Brötchen holte? Im nächsten Augenblick sah sie dann freilich nicht Tnr, sondern Phi lipp und als sie den erstenSchreck überwunden hatte, flüchtete Le. Für Philipp aber kam das zu spät . . . er hatte dasMadchen gefunden. das dle schatten hafte Jdealgestalt seines Herzens der drängen sollte. Der Tag war übrigens auch sonst noch ein Tag der Ueberraschungen. Auch die Kopfschmerzen- Loras hatten ihre besondere Ursache, und der Studiosus arebitecturae Heinrich Skram erhielt einen Brief, wie er ihn so nicht erwartet hatte. Dieser Brief steckte in einem RosaCouvert und war auf einem eleganten Rosa-Karton geschrieben. Ein eigner ?iift aina von ibm aus. man bätte

War es denn moal'.ch ? War die es I uu- ulc tulc iiciucui ozm es nuizcnrn roic izuoel uno wie i ogenannie orraiys- ookr eroe . 0 . . . . I W k!. eTl. V. O t , o t. . (VI. I f r r 1 . I . . w r, t r

Märchen wirklich und wayryasug I UUÜ iuu y wiyen t scymerz yeroororacy. und dann eilte er I eijen, welche;, unler um,lanoen versiuzFanny Matthias? ' f" anzugeben am besten wäre es mit einer Lebhaftigkeit vorwärts, die sigt wird und in die 5lörpersäfte überr?i- v.ii, v.if der .CSsluSftam I Samstags, da an diesem Tage, wie Sie selbst Lora noch sremd war an ibm. ! ebt: und endlich entbält iede 5Zcl!l

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li ra. aus eine Tänzerin als Av enverm ge- 'T V 'a? war hatte man nun am äußersten En"EvSS rathen. Er trug jedoch den Poststem- Lora nur verblüff an und erst nach X'Smn Aevfel und sonstige PelBerlin- und kam von Heinrichs r geraumen Zeit drückte e, wieder t0j gt. urnbe. Vater. "JUrr"' .... . . ?ki,?,s Kaiimen ,u lideln und ks UM

auf eine Tänzerin als Absenderin ge- ' .V . . . 1 , k". . - , Mem lleverJUnge - ! W v , .r ; lxi De nem Geschreibsel nicht aanz klug Herr r Eduard siram .uy vm aus fTrrfTnTirf wälltest Du Vbivvtvit. wuMyv...,wiy ' L. CY. . f O r . 1 C f . M ' tnt.iim Mir nur an oen '4Zlli lutctt tvuut r r n l jf 1 Tl suyii.r iüu oenn nuqi guein an tiaenen? Es scheint, als ob einbildetest, verliebt zu sein und in Deine Cousine Lora. (Ist sie lich so hübsch aeworden?) Du mit Heirathsaedanken um möchtest gern wissen, wie ich mich dazu stelle nicht wahr? Nun ich will Dir meine Meinung kurz und bündig sagen. Mein Geschäft trägt mir rar nur so viel, als ich zum Leben brücke - ick lb. llKi Äb nd Iichkci.cn und kann an Einschränkun , . .'. ' - " HUVUiuii utiv m...i un vut wtuiitut IT I I I ni 1111 I 1 I T II II II T'ITYll'YirnrTTlYTT gen Nicht denken. Mehr jetzt gebe, hast Du auch mcht zu erwarten und gar lieb, wenn Du bald

würvess. Nun, lch hade Dich fa auch twas lernen lassen, ich schickte Dich sogar nach auswärts, damit Du bei ben i berühinUster Wtitan Deines Fa-. iam NiiiaM r. 4 i c 4Kvii ri CT

u wen teilen ss uuui. juu bist jetzt ein fertiger Architekt und es - Wird mir nickt schnür werden. Dick in eine Anstellung die Gehalt Du unges auch mit liebe Mutter nicht so früh entrissen worden Ich sage .wahrscheinllck" und ich komme auch b Dir über ein .wahrschttnlich' nicht hinaus. Ich geve Air vesyaio aucy leinen Naly. od. irv'icht rathen könnte. Nadchen im! Geld zu wah.beilege Dir also d Sache - cr.. k.' . U V l II VVU iUllWIU JLStl ClUllCL Herr und wenn Du wirklich bei der Lora bleibst ich habe nichts daaeaen. Was Du übrigens von Montecchi und Capuletti faselst, das ist Unsinn. Ich hatte mit Walther auf Ehre keinen ander Conflikt, als den, von dem ich Dir erzählte, und ich kann es nicht glauben, daß er darüber noch grollt. Solche Eisenköpfe der Querköpfe sind wir Skrams doch nicht. Ich habe seine Beleidigungen, die ganz ungerechtfertigt waren, längst vergessen, und ich ii.i n r r.. i - . . im . . i t hoffe, daß ich noch einmal Gelegenheil finde, ihn zu umarmen. Es thut mir aufrichtig leid, dak es ihm. wie Du schreibst, nicht zum Besten geht. Und .' r ! . t . 1 r . ' rr Illlil uvvlv, lein Clever, laujeno nue von Deinem alten Eduard Skram." Dieses Schreiben kam für Heinrich in doppeltem Sinne uberraschcnd. Er 'hatte gehofft, seinen Vater zu rühren und ihm eine Geldzusicheruna zu entlocken oder eine energische Kriegser klärung zu erhalten. WaS war nun zu machen? Er saß wohl eine Stunde " 7 .iivy4kuiug in iciiicm tjicyuui muüiuxcn , . 'li rnit den Skrams! Es geht nicht.' Mein Alter ist nichts werth und ich bin nichts werth. Und du bist auch nichts Vrrli friv 5 ninn 2 h?sstsf vvi a,,kav v" " doch!" Die Ueberraschung Loras war ein gende : Verehrtes Fraule:n! Sie haben mir bei unserer letzten Begegnung den Wunsch ausgesprockM, m meine Wissenschaft eingeführt zu werden. Jco antwortete Ihnen dann etwas . ungeschickt, ober Sie legten meine Worte aanz falsch aus. Ich war erfreut über Ihr Interesse, es ging mir uuu, ijuici tiv im icuwu uivi fi.Vl.. . nv.C. .i.kl es freute mich immer mehr. Gern hatte ich Ihnen das mundlich gesagt, f. C aver ic waren pmuq vericywunocn , m T i "T-t 1ftr tr srfV-nitr VTT I Utiv V4ll.Vi.tt Vtvu vv uiuHtivni,

nTrTTTT 3it Tntfort 5Mi, ftrAr ..V, sTuTv.- .. " ' r r, ,. -auiwtyv iVlCUt l. Villl IKUI.AlUIUUll- ,er

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ah?, der man kann dabei hinauf zu den Kutsckern und iti J521 Z

einer Frau leben, und es ist es. die Grauvenaässe " Innern ab ?wuaj iü

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iui un uw 6u nc w mu nahmen mit um so größerem BergnüS"N"', .if: n an. als die Zurückhaltung des Du hast recht. Lora! Es ist mchts Bräutiaams sie eiaentlick sckon ein

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Sollte unser ' letztes Gespräch daran der Mitte und thurmartigen Vorbau-1 welcher im Gesammtkörper des Erschuld gewesen sein ich war wohl ten an beiden Seiten. I wacksenen enthalten ist. etwas über

auch wieder etwas ungeschickt 'dann. bitte, verzeihen Sie mir! Was den ! f.:-. m.l. &l.:CCl V.. iJt I

uciucii outiiuij vcu lUjitjcinc, aus ein Mll weißem les oe - Ihnen halten sollte, so stehe ich jeder-1 streuten Fahrweg eine schwarzgekleidete cn c:: m:.sr.:js.i I . . .... , r v f., . . .

cu gern jui Olillgllttg. icuciui i c...c.. -.f..if: je. u! 1 CVs... I vccyiui V aciCBcul iritl i I ...S. i.f '.Vl.l , V ,2 .2 r tt I regl unv vc,ilcvlgl lvelven, als es Iviil mnititi A.Wuf.H lrn . C hv ul .t, ivu. u Wissen, keine Vorlesungen stattfinden. ooer onnzags. 3n der angenehmen Hoffnung. daJ -fc. , ,, - - . Jiir oas vergnügen machen, un? mliocyatylungsoollen mpseyiungen I 5.".. aslr"1 vm ich. verehrtes '-7-i,efAM vutclll, Jyr yerzllch ergebener . Zlsner v. Wille!. Am andern Tage, als die Mutter ausgegangen war, kam Lora mit dem Briefe zu Herrn Skram und bat ihn, denselben zu lefen. Herr Skram that e5 und dann sah et tjuic -iutier srageno an r.:. cv . t' . . Vun sagte er was bedeutet das?" . . oenmel einen Henalysan.Ah ah und du ?' Ich nehme ihn an, Papa i.STi.SB.SE.'"1' .Du Aber Dann Wahl Ich möchte nicht so heirathen. "5'. . El. el a wie denn anders?eine Besuche und kein? Verlo. ?ung und nichts nichts. Trauung m Relseanzug und dann in den Wa Ln i und fort!- ' Jetzt fand Herr Skram keine AntI fmf' tt wort mehr und keine Frage. Er sah ll A l...Lf Mftl lw Pl . I ffi. .. ;;8 - ?;-y " v" V"' feifor fa tfAf Ifti r Wl01 1 cyt ist! ... aus die Paradewagen, die gehenden st. spectvoll mlWa i rmrrVt c: rwrsTrJrfi wd;. vm: W W V W W mtr -w -w UW M AJ m. I . . ' .

schritt er iekt den I Herrn 'apa mein avoratorium i sprang ad und reichte Lora und Frau Organ wandert, um schließlich in geI 1 L (kf . I 1. . L I a . 2 . I j .

. . . langsam I mii oen Apparaien zur yano wiro ?r iskram die Hand. Herr Skram folgte I loster Form. z. B. durch die liieren, ür blickend ... I Interesse in weit höherem Grade er- und nun war die Dame schon näber ae-1 ausaeschieden zu werden. Außerdem

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Am Wär, .n.m . ftinm Dicklpf - und trat w,edeizu- X, ' . 1 MtVSrfi "nSkith sind W-Hrg,hängk, die fein

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ner öffnete den Wagenschlag und aleich darauf trippelten ein Paar weiße Sei. denpantöffelchen über den Teppich flüchtig huschte ein Weiwrschleiert7s CVT . r i 1 '

ve en, oas ouniic aar von DÖTT tTTm ! Myrthenkranz Msammenaeba fi6r.9& l r t : futr rnan tn die la inDtel ßirmrt l ywi wnma Paar und die El. jiirajc uno von Da !N ? t yft " Vr rt tern die Gra ulationen üu . w vuu iuiluc usanr unn nr r entgegen nahmen - ün er den lekte en ,bfZnd sich auch sr von 6tofff ! . uv"vv .V6wuoer inatoire- iniai, di, Hochz.i.sgäs,. und dann führ Laden bura ft n 5-rir in vs v - j j - - tnAvt.Aw Y..W.s Jd fl sm'L " c icooaoers .wrauot l Wln Ynn I Der Vrosessor benutzte dieses Äu.' sammnsein mit der Familie Skram A es war das erste seit seiner m frtnnifrfirtf mit ftnm um mnn imS I . Mama für den moraiaen Taa m einem Besuche in Eschhofen. wo sich der alte Familiensitz der Mittels befand, einzuladen. Lora hatte einaewilliat. seine Frau zu werden, aber es war noch nicht zu einer förmlichen Verlobung gekommen, und obwohl es ihn freute, daß das geliebte Mädchen seine Abneigung gegen alles Conventionelle, die er beständia bekämvfen mukte. zu tbeilen sckien. s wa? ,s hm horfi tvinriA lh tz ihren Eltern noch fast wie ein Frem- ' . . ' 1 . . I der gegenüberstand. Auch fühlte er nicht bloß die Pflicht, sondern 'mehr nock ein Lrttnsbedürfnin. Lora mit der Pfleaerin seiner uaend. mit der ! Frau, die ihm Mutter war, bekannt zu machen, und so gerieth er auf den Gedanken einer Einladung nach Eschbofcn. Lora erklärte sich einverstanden iiii. l'uni rn inr i m einnrmnn pn auf diese Art kam man ja wirklich sehr gut über alles Unvermeidliche hinwea und Nava und Mama Skram I v rr T l toenig verletzte. So fuhr man denn am Morgen nach der Hochzeit der jüngeren Tochter zu V 3f!jClf:.jC m . r -i -jf.! vii uuiuuiui;iUCU jciiöüungsic; I der älteren. Erst wurde noch Tri? besucht Papa erklärte, sie umarmen zu wartete schon am Bahnhof ein Wagen ! des Gutspächters und eine auteStunde später, kurz vor Mittaa kam man in Eschhofen an. Das alte Herrenhaus lag abseits I vom Dorfe und den Gebäuden des Gu-1 tes in stiller Einsamkeit. Ein uralter I Park breitete sich weit über das ebene Land bis an das Ufer des Flusses und I : iii k".r.a er t.r f r inrniucn oicicö Paries, aoer Ziemiicy I frei, von Rasenvläken und Blumenansagen umgeben, erhob sich das Haus m . em vei.chelvene?, schmuckloser Bau mi! nnin -V s ! V.:i..k.. ! UIUI1UI .UIVU 1(1 , tlllXl JTlt llltfi-'C III Als der Wagen durch des Parkthor lenkte, erschien plötzlich ganz in der rv ..r v ' i ..;r gvgcroacqjcnc weloilaze oeuau. )er cnr.rr f r ... m i Proselior nesz oen uagen yailen, kommen, kleine lleoe. aule 'Itama !" . rm . , ' ' . . ' "... Iri rc3 r .!. i uammcitc vzisncr in einem iionc, aus Die beiden umarmten sich und so lange i dauerte diese Umarmuna. dak Lora nm schon unanaenebm berüdrt füblte es -. ' schien, als ob eine Art Eisersucht in ihr erwachte. Im nächsten Augenblick aber war das verslogen und ganz andere i imvilnounaen realen um in llne? äTW r i Brust. Die Dame hatte sich von dem Professor getrennt und eilte auf sie zu. ihr beide Sünde entaeaenttreckend. Und Lora zpckte zusammen jäh, wie ein Gewitter kam es über sie zum ersten Mal seit langer 5Zeit strömten ibr wie. der Tbränen aus den Anen. cie i " . ir,, -0.. " s; r-sv- v-a ey.v..f.: vrente sie an ibreLivven nd dnn sn, ,iutm viv duiivv V(S Ulltll TlUUlClllö. an ihre Brust und fühlte sich von ihren Armen umfangen. l ssarlsenNk? tnlot.i .j - - w o i o r r? . 1 1. . . : r , MÄ wt rf CIU I 4' 1 1 " 1 I v " ' . . i r. retieni äs ckwieriakeiten. Der Dickhäuter, wel

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UbV VlV VVIVklllfriHV vut. vi j.tf -wivw., .... w tral Park gehalten ward, hatte schon lfit mfhrrrr Cinrn nisft Mkbr ZU frts Ibl VI "1 i itü vuvmiiuu. vvi r. f;.fAmmn itnS Ym rTht.fr fnitrrt ' ' v..' . , Ider Magen ganz gewaltig. In den aroken schweren Kasten, der. mit auto matischer Thür versehen, an den bis.r.c.. w... herigen Käfig herangeschoben worden I Ä-Meres räumen zu iigein unv c auiu Befchreiten des Kastens zu verführen. rr" liiDTOS lral aua) einige egrme um, r,.,. s.r, s?? t seillnritS trat auck einiae Sckritte r"""'vrirrV Ar; " f. . -wy 1 - - rr r. r. r.f(. c . ri WÄTM 1 1 ociri. uno uk in uci um. m.4W m - . . m tm I rc- ...V. C.,,.

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Neues aus Natur und Heilkunde.

Das Haarpigment. Die französische Fachzeitschrift ,Meiw!.! rm l u , , r , c ... Y.?Jtl des griechischen Arztes Dr. Koveos m npn QO sfitTl2rt rtFtTl hftkk hPt v. iv. vybvuiiu) vvviw -v..v, n" merkte er eines Tages beim Erwachen. vtr . ' daß seine Schnurrbarthaare, die am s...;e, ..rv . . p yn noch fchneewein geme,m mären, orrnm wnrnkn. und mm nur , r TT' der Schnuribart. sondern auch der ?""" uno oann t na. aare. seine ' Zl und osi. 'uhiges Leben gefuhrt hatte, und ob wpW ,.s vatM w,. viw jww. vn Untersuchungen bewiesen, daß es turfarbe war. Merkwürdiger W Itf p . r . nr l. 4 ? kommen loiaje calurwunoer geraoe in Grieckenland öfter vor. 1887 beobachtete Dr. Mandakis auf dem medici nischen Congreß in Athen, daß ein 79 Jahre alter Priester, nachdem er von nem Aus,cyi5g genesen war, oie iau gen Haare und den Bart verlor und statt derselben neue, ganz schwarze Haare wie ein junger Mann bekam. Zur Erklärung des Phänomens wird Folgendes angeführt. In zedem Leoensalter wird ein Plqment in den Haarwurzeln erzeuat. Wenn der Mensch alt wird., kann der Farbstoff ! JC 1 ia ... I . rIJ N'l tncor 0IS zu oen aarjpltzcii durchdringen; das Haar wird weiß. Nach Landois und Wilson schwinden bei Greisen oder schwächlichen Leuten we organischen Stoffe, die in dem Haarkörper circuliren, und es entstehen an ihrer Stelle Luftblasen. Bei orgamschen Störungen aber können diese m vwv wwhhhmi wvh vihihi w , organischen Stoffe wieder frei werden j! und bei der Circulation die Luftblasen i verorangen. ?o kann oas um neis eri. mt i . . i. t t?. neuernoe Plgmenl wleoer ourcn oie Haark'örper dringen und ihnen ihre schwarze Farbe wiedergeben. Kurz, es tritt gewissermaßen eine Neubildung ein. wie man sie ja auch bei Greisen schon beobachtet hat.welche zum dritten itnV V?rfn flsOrtY nrt fifntrtmn Vt.k,. jjiuu t)uink Eisen im Blute. Daß der Mensch, um leben zu können, Eisen im Blute haben muß, darüber sind sich die Gelehrten längst einig, und daß eine Herabsetzung des Eisenaebaltes zu beträchtlichen Gesundheitsstörunaen führt, ist ebenfalls seit Langem bekannt. Daher auch das Bestreben der melsten Aerzte, blutarmen oder bleichsüchtigen Personen, bei denen das Blut oder die Blut,llen ärmer an Elsen sind, von aufzen. in 5?orm gewisser Medikamente. Eisen zuzuführen. Die I rw r . .. r. v Osf jC. r.. JC.1 aanze ill enoeoanoiuna ocr lcillZlUWi berubt auf dieser Vorstellung. Wie viel I Eisen hat nun ein gesunder Mensch in ' , ... m S seinem Blute?- ach den unlerjucyunI , (Vl.... (. . I - U . i V. reis. ...(. Ti I UCIl ÜUIl JUllUC UCllUUi UCl Vil IlllClCUUll. drei Gramm; davon befiden sich 2.4 bis I 2.7. d. h. etwa 80 Procent im Blute I , r, r r. mir ... .5 1 angeyausl. is ifl oas ein Isen, lvkiI ches, in den Körpersäften gelöst, vom I . . ' I BiullZnal zu oen Organen, von orI. v y . . ... I perzeue zu Ztorperzeue, von rgan zu I ... " ' '. i r .. . k t noch in oen Organen eio l eine ge' I rotnc Stenge auigcipciajeti, oas rr . nm rr ' r f . . r. ! jr. . l va selbst etwas Eisen, das sogenannte zelI lulare Eisen. Die Anaaven fast lammtI licker Morscher stimmen darin überein. 1 . . . daß d.?Z Blut n.annllcher Personen reicher an Eisen ist als das weidllcherPersonen. Damit deckt sich die Thatsache. I dak ÄleiM ucdt unv lularnulo wen m . m w r t r" r I i r - i aus häufiger bei Mädchen und Frauen ift als bei Männern. Kindergewicht. Ueber die Abhängigkeit des Geburts gewichts der neug:borenen Kinder vom Stande und Beschäftigung der Mütter I ist iiinast eine medlcinlsche Doctor l -l" or . i ' schritt erschienen, die zu folgenden Schlüssen gelangt: Das höchste Durchjchnlllsgewlazl oaoen inoer. oe1 jjiuuii v.vi-lUv'' ijk4k" i"'" Wesentliche Unterschiede im Gewichte I der Kinder, deren Mütter einen anI . en ctt t'W I i..n.K.n Uv( ViKr Mrh ci uivn, vnni JJiuiin W ! SsSBSEä aenden der weitere Schluß ziehen, daß vor alI , w. fr n:i..i: w cm..it.. ..k

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das Gewicht der Kinder von Einfluß

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