Indiana Tribüne, Volume 22, Number 235, Indianapolis, Marion County, 14 May 1899 — Page 4

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Der ZUoliltlsater. Nach dem Ungarischen deZ Stefan Szoma azo. Vor zwei Jahren wurde in einer Decembernacht das Koller'sche BankHaus ausgeraubt; als der Buchhalter des Herrn Koller früh am Morgen vor dem eisernen Rollbalken des Bureaus erschien, zeigten ihm die Nachbarn unter erschrockenen Rusen die zerstörten Geschäftslokalitäten, in denen ein Polizeibeamter die erbrochenen Laden untersuchte. Herr Koller, der sonst erst um zehn Uhr zu erwachen pflegte, erschien zehn Minuten nachher mit verstörter Miene imBureau; später mengten sich auch noch einige Mitarbeiter der Abendblätter unter die lärmende Bolksansammlung. Der Polizeibeamte constatirte mit schläfrigem Gesichte die verschiedenen unzweifelhaften Anzeichen des Einbruchs, während frei Koller todtenbleich unter den verstreut herumliegenden Schriftstucken herumsuchte. Die Nachricht des Raubes wirbelte viel Staub auf, denn die Firma Koller erfreute sich in der ganzen Hauptstadt des besten Rufes. Der Weißbärtige Leo Koller stand in dem Rufe eines ehrenhaften Mannes und die schmutzigen Wellen der modernen Bankmcnipulationen berührten ihn niemals. Die Börse nahm die traurige Nachricht teilnahmsvoll auf, und als er späte? den interessirten Bankfirmen Ausgleichs - Angebote machte, wurde er hinter den Holzgittern der Bureaux mit höflicher Zuvorkommenheit aufgenommen. Der Raub war nicht alltäglich, denn Leo Koller wurde in jener unglückseliqen Nacht um zweihunderttausend Gulden geschädigt. Bon diesem Be trage waren ungefähr hunderttausend Gulden in baarem Gelde m demVorte feuille de Bureaus gelegen, daS Uebrige repräsentirten die geraubten Actien und Wechselforderungen. Koller glich sich mit seinen vornehmsten Glaubigern im Durchschnitt aus fünf undzwanziq Procent aus, seinenKlien ten aber gab er eine dreißigprocentige Entschädigung für ihre verlorenen Forderungen. Diese Tilgungen z?hrten seine bescheidene Billa sozusagen völlig aus, und als er spater zum ersten Mal auf der Börse erschien, empfingen ihn die machtigen Geldfursten der Marie Valeriestraße mit wohlwollendem Handschlag. Die Polizei aber, die anfangs die Spuren der Einbrecher mit unermüdlicher Energie verfolgt hatte. verlor eines Tages in dem Actenmeer die glücklich herausgefischten Fäden vollständig. An der Thüre des Stadthauptmanns im Polizeipräsidium ließ sich an einem Märzvormittag ein schüchlerne Pochen vernehmen. Auf das Pocken antwortete Niemand, in der Thüre erschien aber darauf dennoch ein Mann der spähend hineinblickte. Der Stadthauptmann sah ihn zornig an. der Mann indessen sagte unschlüssig: Ich weiß nicht, ob ich an der richtigen Stelle bin, aber der HerrSchreibei aus dem Evidenzbureau wies, mich hierher . . In welcher Angelegenheit kommen Sie?" 3n Angelegenheit des Koller'schen Raubes . . Und was haben Sie mit dem Koller'schen Raube zu thun?" Der Mann verbeugte sich bescheiden. Ich habe damit wohl Einiges zu thun, denn ich selbst habe das Koller'sche Bankhaus ausgeraubt . . Der Stadthauptmann sprang vom Schreibtische auf. Scherzen Sie etwa?! Ich wünschte, es wäre ein Scherz,sagte der Unbekannte; leider aber war ich jener Unglückliche . . Sie sind ein wackerer Mann", fuhr der Stadthauptmann fort, setzen Sie sich. Sie scheinen müde und erschöpft . . . Dankbar betrachtete er den Fremden, in seinen Augen glänzten Thränen der Rührung. So überraschend und so traumhast war diese unerwartete Selbststellung! Der Stadthauptmann langte unwillkürlich nach seiner Cigarrentasche. Wollen Sie eine Cigarre?- fragte er den Unbekannten. Und verschämt fügte er hinzu: Es sind nur Trabucos, wenn Sie aber wollen, kann ich auch bessere holen lassen." " Ich danke,- sagte der Einbrecher bescheiden, aber ich bin kein Raucher . . .- Der Stadthauptmann wies seinem Gaste Platz an. Erzählen Sie etwas, erzählen Sie so, wie wenn Sie einem vertrauten Freunde gegenüber säßen . . . Der Fremde blickte den Stadthauptmann dankbar an und verbeugte sich dann. Ich werde Alles erzählen, denn ich glaube, ich würde ezplodiren, .wenn ich die Sache noch länger geheim hielte... Oh, Herr Stadthauptmann, denken Sie nicht, daß mich das Gewissen in Äbr Amtslocal trieb. 'DaS Gewissen

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schreibt : rand Htntrat Ttpot, 13. Teccmber 1S95.

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Meine Herren! 'aö echte Johann w B. . - cm - 1 - rf i ii O'

f?orj öjr uulz.5irllll i?'ro jen am gen Jahren in meiner Familie mit bestem $ Erfolg regelmäßig gebraucht. A

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zayten. mxi vciuuuic juut Mv um jfn 2oot .... ocy oann fiel iym Landsmann. wir besuchten die gdiich ein. daß ja so die EventualiSchule bis zur sechsten Gymnasial- .;,n,;t nock aünstiaer seien .. .

klaffe zusammen. Von da an zweig- Verhaftung Kollers, die Aufdeten unsere Geschicke ab. er wurde w,a Muutn wlndels. die sieh

reich, heirathete. erwarb sich ansehnliche Verbindungen, während ich als demuthiger. armer Teufel mir mein täglich Brod schwer verdiente. In der Schule ließ sich Koller einstmals die griechlschen und geometrischen Hausausgaden von mir machen; der Bankler aver arüßte mich nachher mit stolzem Kopfnicken, wenn wir einander zuweilen im Treppenhause der Börse begegneten, Ich, der arme Galopin, war viel zu wenig in seinen Augen, als daß er sich mit mir auch nur einmal in ein Gespräch eingelassen hätte. Da geschah es. daß mich meine Frau an einem kalten Wintermorqen mit Zwillingen beschenkte; es war aber kein einziger Gulden im 5zause, als dies freigebige Himmelsgeschenk anlangte. Ich suchte Koller in seinem Bureau auf und bat ihn, er möge die Pathenschaft annehmen. aber mein einstiger Freund steckte mir blos mit demüthigendem Hochmuth fünf Gulden in die Hand. Später. im vorigen Winter, ließ er mich Anfanas Dezember, als ich in einer kalten Winternacht vor dem Bureau der Firma Leo Koller vorbeischlenderte. Zu meiner Verwunderung sah . - . ( Tl f "f I ich, daß ver Nouvalken oes ezcyasles über der Glasthüre halb aufgezogen sei. während drrn pechschwarze Finsterniß herrschte. In der stillen Strafe st Kit nh hlnhTirf: rrnnrfiff hrr entsetz bar. und plötzlich erwachte der entsetzliche Gedanle in mir. daß ich die Glasthüre einbrechen müßte. Ich habe in meinem Lekxn niemals Böses gethan; aber der aufgezogene Rollbatten winkt mir zu: ..Jetzt ist die gute Ge4 ' , c . .!Jf.l f.ltfl lcacnqcu oa; oas ujiajai iüiu 5, uui uic utmiji vsi luiuuit.c sichert stt Aus einen t stigen Stoß . . c. v -.. n c Oi?y: oracy o;e )laslyure ein. nleressiren trTl- V!- (Ts t-i.t v3ic uic yciaiis, qocggcoorcttcr jjetr Stadthauptmann? Ich zog den'Nollballen von innen nieder und durch - e rjci.r" , i sn r loricgic ammilicye ao'.n oes efcyaftes auf das Gründlichste. Denn ich vttgaß es zu sagen: jede Lade, jedes Thurchen war offen, selbst die starke tc; r ic! w . im 11 lienlyure oer verlyyklMlasse yalie eme zerstreute Hand offen gelassen. Der Stadthauptmann schüttelte t w . v 0 uuu iüus sllliocli ?l in ocu den?' Der Unbekannte langte in dieTasche seines Beinkleides. Ich habe Alles mitgebracht, selbst das geringste Papierschnitzel ist da. das ich aus dem Geschäfte raubte . . . Der Stadthauptmann sprang erregt von seinem Sessel auf. Sie haben Alles mitgebracht?" Der Mann schlug die Schriftstücke auseinander. Hier sind zwölf Gulden Baargeld, hier drei Rothe Kreuz-Loose. zwei Basilika - Loose und zwei zerknüllte Palffy - Loose . . Aber es ist ja von zweimalhunderttausend Gulden die Rede!Der Fremde lachte bitter auf. Zweimalhunderttausnd Gulden uZieh, ich danke für solche zweimalhunderttauseud Gulden ... Ich schwöre bei dem Leben der Zwillinge, hochgeborener Herr, daß außer diesem kein Kreuzer Werthes in dem.Bureau vorHanden war ..." . Der Stadthauptmann machte ein strenges Gesicht. Gehen Sie in sich und bleiben Sie nicht auf halbem Wege stehen, Unglücklicher ... Wenn Sie Ihr Gewissen mit dem Geständniß erleichtert haben, verschweigen Sie nichts von dem Geschehenen." Der Fremde erhob die Hände gen Himmel: So verstehen Sie denn nicht, hochgeborener Herr, sehen Sie denn auch jetzt nicht die Wahrheit? ... Koller hat den Rollbalken absichtlich offen gelassen, damit sein Geschäft um jeden Preis ausgeraubt werde ... Ich war ja sein größter Wohlthäter, denn durch mich hat er zweimalhunderttausend Gulden erworben . . . Seine Gläubiger nahmen ein Drittel ihrer Förderung an und der schlaue Koller genießt auch heute noch unverkürzt die unver diente Achtung ..." Der Stadthauptmann. heftete seine Augen voll Staunen auf den Mann, doch der Mitschüler des Herrn Koller reoete nun wohlgemuth weiter: V . r ,.M , rrv, Zch Ware sem arokter Wohlthäter. I wenn ick d! Sack, auf skck f,i-i,s,n I

gar nicht m sem Bureau hinein. Sie Gebeinen und einem chdel, an dem müssen das Alles wissen, Herr Stadt- noch einige kurze Haare hafteten, zuhauptmann, damit Sie meinen plötz- rückkehrte und dieselben in die Arme licken Entschluß verstehen. Es war der sterbenden Frau legte, welche über

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Uefc ... Ich lass sie aber nlcyl aus sich beruhen, min, und wenn man mich selbst meinen Zwillingen und

memer Frau entreißt. Als ich in ven Zeitungen die Jeremiaden Kollers las, durchfuhr plötzlich der entsetzliche Gedanke mm. rnm, daß auch ich semem infamen Glücke gedient habe für zwölf Gulden Löseaeld soller den Schulden von zweimalhundrttausend Gulden entrinnen?... Zwei Monate lang qahrte in mir die Galle, doch ich hätte meine Aufregung vielleicht klugerweise in mir erstickt, wenn ich ihm nicht gestern begegnet wäre. 5)err Koller saft in einem unnumerirten Fiaker, und als uy imroiuiuiucg meinen Hut vor ihm lüftete, sah er . . .." t stolz in den Rauch seiner dicken Cigarre hinein .... Dieser Hochmuth empörte meine Seele, und plötzlich reifte in mir der ntscklun. Alles an's Ta- , , r . . Zlicht zu bringen. Ich weih, daß ich " '. o .. . r ' . eine Tollheit vegeye, oenn man wuo m vielleicht schärfer bestrafen, wenn ba Geheimniß noch länger in mir humgetragen hätte. Eher erdulde zch das Zuchthaus, als daß auch ich seinem Glücke diente'.MnnitrnM war? einen r : vvi ;. (jflg UNMUtYlgeN JöllCI Us DlC Zwots l .p v tr.ff Gulden Äaaraeio uno aus oie zerinuur' f .'.den Sensationen der entdeckUn r dickte daher den hekannten freundlich an und sprach linswürdig z:: ikm: ut lieber freund, gut und den Sie schön bei ' uns hier hiben ..." L. A u s w a u ) a u. W t s., wird ein mysteriöses Vorkommniß gemeldet. Nach genannter Stadt kam ein prominenter Farmer des Towns Frankfort, um die Ausgrabung der Leiche einer Frau und der Gebeine einer anderen unbekannten Person zu veranlassen, Die Frau war vor Kurzem mit ihrem Manne nach Frantfort gekommen. Letzthin erkrankte sie, und als sie mit dem Tode rang, bat sie ihren Mann. die Treppe hinanzusteigen und gewisse Gebeine herabzubringen, damit sie dieselben in ihre Arme schließen könn?, während sie sterbe. Er verließ das Sterbezimmer. und die Nachbarn waren erstaunt, als er mit menschlichen dieselben Thränen vergoß, bis ihr Leben entfloh. Als die Leiche der Frau in den Sarg gelegt wurde, that der Mann die Knochen ebenfalls hinein I L I" ? . O T1 t ,uno o rource oti arg in oa gesenkt. Eine Unte:suchung ist Grab emgewtet. Frauen soll.. .swiss,... fcifc. CA,... .jk. Viele Frauen haben schwere Leiden, deren Natur sie nicht kennen. Sie glauben, daß lLebärmutterleiden oder wetblicde Krankkeit iraend einer Art Schuld sei an den vielen Uebeln, welche grauen befallen. Sleuralgia, . '0"" Nervoft!ät, Kopsschmerzen, Ringe unl ... v cm i t 1 icc cn ugrn, i,lyeumallvmuv, Schmerzen im Rücken, Schwäche, 1 Vrucr, ichwacyer Urln, ter Bodensatz U!..i .i;ti n . r -i m.. 1 Dinieriapi, nnv Jttqen von Nieren oder Blasenbeschwerden. 1 Diese Symptome werden oft vom I . Valtenten einem Gebarmutterleiden oder sonst eiaer weiblichen Krankheit geschrieben. Deshalb finden so Viele keire Seilung. weil sie nicht die ... v 1 ' Krankheit, sondern bloß ein Symptom derselben zu heilen suchen. Es handelt sich dabei gewöhnlich um Nierenleiden. denen Frauen ebensogut wie Männer unterworfen find und Beide bedürfen derselben Mittel. Dr. KilmerS Swamp Root ist die größte Entdeckung diese Nieren-Spe naliften und ist in jeder Apotheke für 60 Cents oder 51 zu haben. Um dessen Werth zu beweisen, kön, nen Sie eine Probeflasche und ein Buch absolut frei bekommen. Erwähnen Sie die ..Ändiana Tribüne" und schicken Sie Ihre Adresse an Dr. Kil mer k Co , Birabampton. N. I. Amerikanische geschlissene Gläser zu 82.5V das Dutzend. Bollstaudkge Dinner-Ser-vice von t:HCIDÄID(n aufwärts. 6fas. JVayeitsJo 29 6 31 West Washingtons!?. St. Andreasberger CanarieN'Pögel, Papageien, Roth, Vögel und alle Sorten Sing und Aier.Vöael. Eine große Auswahl aller Sorten Käfige, AquariaS, Globes, Goldfische ,c. Ferner daS beste Spottvogelfutter, besten Vogel-Saamen zu 7c daö PaZet, 3 Pallete für 20 CentS. ?. F. Klepper, 4X3 affachuftN vn, ,tschn Vrot nd tldtgan uak. Uhr und Kette für einenTag Arbeit. .Cs&csasaGcaoaaaccCaW?) 5nabe und Mädchen können ine Nickelxlattirt Uhr. somie ,tt, und rloque ,rhlten, wen sie 1)4 Dutzend Packele Blutn & 10c erka .... I11 V0UC WtC schicken lie fr? nd , roß, P?t,nttft. t L!.'V?'.5M!bnmch.K.,

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