Indiana Tribüne, Volume 22, Number 234, Indianapolis, Marion County, 13 May 1899 — Page 3
Netter Atem.
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Familie Skram.
Roman von Emil Peschkau. (Fortsetzung.) Mit hatten unten beim Bier eine IlCinC 15C11 Wion. 5ViiMt fiprTrtnM I I-jc : jc ns , .rYi. .. 1 iu rniu. janri eryacyie icy zwar nocy Fräulein Stulz, aber sie erklärte mir. daß sie schon vergeben fei."' Dort trippelt sie doch gerade vorbei." Philipp zuckte die Achseln. Wie ein verirries Lamm. Sie scheint ihren Tänzer nicht gesunden zu haben. Aber daß ich nicht vergesse . . . Hsrr Professor... der Herr Dekan Schellenlxrg hat eben nach Ihnen gefragt ... Die Damen dort unter der Thür sind seine Töchter." Herr von Elsner nickte dankend und Lora sah hinüber nach den Töchtern". Dann verneigte sich Philipp und ging, während der Professor nach einem neuen Anknüpfungspunkt suchte. Wäre ihm nicht immer und immer wieder dieser hübsche, flotte Tänzer, dem der Frack wie angegossen saß, in den Sinn gekommen, es wäre wohl leichter gegangen. So aber fand er nicht den Muth, auszusprechen, was ihm auf dem Herzen lag, und zum leisen Anklopfen hatte er offenbar nicht das Geschick. Lora kam ihm auch nicht entgegen... das Schweigen wurde immer peinlicher. Da wirbelte plötzlich die Pauke im Orchester, die Geigen stürmten hinauf, dann ein letzter Ac cord, der wie eine Kartätsche hereinfiel, und die schöne Ordnung der Tanzenoen lone iicy aus, nach allen Seiten schwärmten die Paare auseinander. Lora erhob sich und sagte, daß sie ein bischen Luft schöpfen wolle, es sei drückend heiß im Saale. Der Profesr l , . i ior reiazie lyr oen mm uno so traten sie aus der Nische, die bereits von jungen Damen und jungen Herren umstanden war. .Das Kränzchen ist wirklich außergewöhnlich stark besucht." bemerkte Elsner. .Ja, wirklich, sehr starl " entaeanete Lora. Wollen Sie nicht eine Erfriscbuna nehmen?" .Danke." .Die Ventilation ist hier sehr mangelhast.' . . In den hintern Zimmern sind die oberen Scheiben geössnet. Aber man sieht von allen Seiten nach Ihnen. Sie haben viele ffreunde, Herr Pro fessor bemühenSie sich nicht weiter." Sie hatten daZ entgegengesetzte Ende des Saales erreicht, als eben die Einladung zum Walzer ertönte. Jetzt flog Heinz mit Fräulein Florentme fctiiij heraus, und im nächsten Augenblick stürzte ein kleiner dicker Herr mit grauem Backenbart und jovialem, lächelndem Gesicht aus Elsner zu. .Das freut mich, lieber Prosejjor. sagte er. .Wo stecken Sie denn eigentlich? . . . Fräulein Skram ... ich hatte ja schon auf dem Technikerball das Vergnügen . . . darf ich Sie um den Walzer bitten?" Lora zögerte. Es schmeichelte ihr nicht wenig, daß der Herr Dekan Schellenberg, der seit dem Einstürze seiner Eisenbahn - Gitterbrücle eine Berühmtheit war, sich sofort ihrer erinnert hatte und sie sogar mit emem Tanze beehren wollte. Aber sie lehnte doch ab. Ich habe noch nicht getanzt," erwiderte sie. und werde wahrscheinlich auch nicht tanzen. Ich bekam leider Kopfschmerzen " A das thut mir leid aber vielleicht habe ich doch später das Vergnügen .... Da kommen meine Töchter, lieber Professor. Seit gestern hab' ich sie wieder bei mir sie waren in der Penston in Genf . . . Hier meine liebe Erna und hier meine liebe Alma . . . Fräulein Skram . . . Herr Professor Elsner von Wittek - Die beiden Mädchen waren klein und unansehnlich, aber ihre Züge hatten einen gewissen exotischen Reiz. Ihre Mutter war eine Serbin gewesen und von ihr hatten sie' die Schönheit und den fremdartigen Ausdruck. Jedenfalls gehörten sie nicht zur Gattung der Assistenten-Bräute." wie Philipp die Fräuleins Fischer-Novosel scherzhaft benamst hatte. Lora verneigte sich sehr kühl und dann sagte sie eben so kühl zu Herrn von Elsner: Sie entschuldigen mich jetzt" und verschwand.' Sie flüchtete bis in daö lefete , der ,immcgcn, airct iz uuzv iiiui iuiiij allein. Kaum fünf Minuten spater war Herr von Elsner schon wieder bei ihr. Ich war besorgt um Sie," sagte er. Ich fürchtete, daß Sie das Fenster öffnen und sich direct der kalten Luft aussetzen könnten. Sie sehen wirklich angegriffen aus. Und Sie kamen doch wohl ganz gesund auf dem Ball?" Ja." erwiderte sie. Ich kam ganz gesund." O: jr 17 . jCl f.t Sie saß auf einem kleinen Sopha, das in die Ecke des Zimmers unter Lorbeer und blühende Kamelien gestellt war. 5?cfet stand sie auf und trat an das in der Nähe befindliche Fenster. Was ist Ihnen geschehen. Fräu lein?" fragte er weiter. Als ich Sie vorhin im Tanzsaal um die Quadrille bat, da waren Sie eben hier aus diesen Äimmern aekommen. und zwar erregt. Sie athmeten heftig, ich sah. daß Tibxt 5ände zitteren. So genau haben Sie mich betrachet r Ja, mein Fräulein. Ich sagte mir, daß irgend etwas vorgefallen sein müsse " Sie wandte sich plötzlich zu ihm irnb sah ihn mit funkelnden Augen an. Was meinen Sie damit, Herr Proessor?" Verzeihen Sie ... Ich bin vielleicht recht ungeschickt ... Ich habe ja nicht das geringste Recht, so in Sie zu drin gen . . ." Nun wurde es in den benachbarten Zimmern schon wieder lebendig ein Pärchen trat sogar unter die Thür, zog sich aber gleich wieder zurück. Das Fieber in ihm und die Angst, die Ge . !l " 1- I . 4 l leaenyeii lonnie iom ivleoer ent schlüpfen, rissen ihn so weit fort, fcafc
er oia)i zu iyr nat, in emer lelvenschaftlichen Bewegung, als müßte er sie jetzt mit seinen Armen umfangen. Aber er that es nicht Lora hörte nur seinen jähen Athem sie hatte sich wieder abgewendet und sah durch's Fenster . . . über ihre hohe Gestalt floß ein Schauer. Fräulein Lora flü-
. sterte er, sagen Sie mir. was Jhne? ! der junge Mann ist, den Sie hier ver ließen, als " Sie zuckte zusammen. Dann aber erwiderte sie ruhig, wenn auch mit bebender Stimme: Er ist 1 mein netter . . . Heinrich Skram" . . . .Nicht mehr als Ihr Vetter?" Nein." Was hatten Sie mit ihm, als V Er liebt mich und sagte mir das Und Sie?" Ich mußte ihn abweisen." Sie erwidern seine Neigung nicht?" Nein." .Ihr Herz -" Mein Herz ist frei, Herr Professor." Sie sagte das laut, fast schroff und nun trafen sich ihre Blicke über beide war eine unsägliche Verlegenheit gekommen. Der Professor hatte mt gehört, daß auch er ihr gleichgültig war, und sie. sie wußte das, ehe noch das letzte Wort über ihre Lippen gekommen. Mein Herz ist -frei," hatte sie gesagt, und jäh erschreckend wandte sie sich zu ihm, während seine Auaen noch an ihr hingen. Er war erbleickt. er antwortete Nicht; in solchen Augenonaen iia) zu tauen, stch rasch zur Klarheit durchzuringen, das war ihm nicht gegeben. Sie aber war nickt bloß über die Wirkung ihres Wortes in Verwirrung gerathen, sondern weit mehr noch darüber, daß sich ihr dieses Wort unbewußt, wie eineWahryeit u rnngen hatte, während sie doch auch wieder fühlte, gelogen zu haben. So standen sie beide, von einem seltsamen Taumel befangen und von den wider sprechendsten Empfindungen zerwühlt. einander stumm gegenüber, bis endlia? ein paar hereinslatternde Mädchengestalten der Scene ein Ende machten. Im nächsten Augenblick sah sich He von Elsner von einem ganzen Rüde! von Professorentöchtern umschwärmt. und als er sich mit Muhe zurecht ae funden und dahin und dorthin geantwortet hatte, bemerkte er, daß Lora nicht mehr im Zimmer war. Zur selben Zeit schlüpfte sie schon draußen in der Garderobe in ihrer. Mantel und ihre Ueberschuhe und Phi. llpp fragte, ob er ihr eine Droschke holen solle. Danke, erwiderte sie. Sie stehen ja an der Ecke." Aber sie fuhr dann Nicht, sie ging zu Fuß. oder sie lief vielmehr. Aengstlich war sie me und zetzt am wenigsten. Und wenn sie auch die Aufmerksamkeit der Nachtschwärmer erregte jeder. der ihr zudringlich unter die Kapuze guckte, wich blitzschnell zurück, als hätte er einer Todten in'S Antlitz gesehen. So kam sie unangefochten nachHause . . 8. t ; In den standesamtlichen Nachrichten der Lokalblätter war bereits die An zeige von der Verlobung Herrn Jsidor Ladenburgs mit Fraulern Beatrix Skram zu lesen gewesen. Beide Par teien betrieben die Sache auf's eifrigste, und die Hochzeit sollte an demselben Tage stattfinden, an dem die gesetzliche Frist -für das öffentliche Aufgebot abgelaufen war. Frau Skram wußte eben, daß Verlobungen auch mitunter zurückgehen, und Jsidor Ladenburz war von einer eigenthümlich nervösen r e i "(i n . f l -i eyniucyi gequall, ais ronnie iym oas Glück, das er schon in Händen hielt, doch noch entfliehen. Klar gemacht hatte er auch schon und es gelang ihm, eine Summe vor. fllnfzigtausend Mark aus seinen spekulatlven Unternehmungen herauszuzlehen die andern Geschäfte mußten, wenn er sich nicht für bankerott erklä ren wollte, weiterlaufen. Möglicherweise schwang er sich damit wieder em por, vielleicht stand er auch vor dem niMrr i.k.lffs vm. t CTtir Krhurn tUtll, JVVlllWU IVVUtl fcfc lUVt und das war jetzt gethan. Er legte vierzigtausend Mark auf ihren Namen an am Hochzeitstage wollte er sie mit den Papieren überraschen und den Rest der Summe, der ihm zur Verfügung blieb, verwendete er zum größten Theil für die Ausstattung. Etliches floß auch direct in die Hände Herrn Skrams, der allerdings zu stolz war, um von irgend jemand auch nur .das Geringste zu erbitten, dessen Stolz aber nicht so weit ging, daß er abge lehnt hätte, was man ihm anbot. Und Herr Ladenburg war eben ein ganz an. derer Mensch als Bruder Eduard Skram. Lieber Sckwieaervava.' hatte er gesagt, ich kenne Ihre Ver Hältnisse kein .falsches Schamgefühl hier ist eine Tausendmarknote schassen Sie vamlt an, was nothig l.t Trix braucht nicht zu wissen, daß eS von mir kommt." Herr Skram wei gerte sich natürlich eine Zeitlang, dann aber wurde er gerührt, steckte die Bank note ein und umarmte den kleinen Mann. Wenn die Menschen alle Jh nen glichen, lieber Jsidor. erwiderte er. dann wäre es eine ffreude zu le ben. Ich bin jetzt überzeugt, daß Sie das Mädel glücklich machen tverden. fcie sind wahrbastla em auter Kerl." Auch Trix war dieser Ueberzeugung, denn sie empfing täglich neue Beweise der Güte ihres Bräutigams, aber in ihrem Herzen lehnte sich doch, immer und immer wieder etwas gegen ihn auf. Einmal dachte sie: Wenn er nur den Kopf anders halten möchte! Es ist gerade so, als ob er einen immer fragen wollte: Und sonst brauchen Sie nichts, mein Fraulern? Keine Nähnadeln ? Keine Hemdknöpfe ? Keine Strickwolle?" Ein andres Mal wieder wünschte sie, daß er sich den rathen Schnurrbart und die rothen Haare färbte. Papa färbt ja die seinen auch! Er könnte sie aber blond färben. Das ist noch hübscher als schwarz!" Dann fiel ihr Heinz ein und sie begann sicy Vorwürfe zu ma an. Heinz der Lora liebte und von dem selbst Lora mcht gut sprach l Hemz. der schlechte Sohn eines schleck ten Vaterö, der Sohn eines Mannes. der in SauS und Braus Iebte und ti
sich nicht einfallen ließ, ihnen etwas von seinem Ueberfluß zu geben. Da war doch Ladenburg ein ganz anderer ... ach. wenn er nur wenigstens nicht Jsidor hieße! Nach der Hochzeit wollte sie ihn bitten, daß sie ihn Heinz rufen dürfe, fowie man ia auck s nickt Bea-
trix rief, sondern ganz einfach Trix! .. Von diesen Vorgängen im Herzen feiner Braut .ahnte Ladenburg nicht das Geringste. Manchmal traf er sie . zwar mit gerotyeten Augen, aber sie lächelte gleich, wenn sie ihn sah, sie duldete es, daß er sie küßte, und wenn er sie mit seinen Armen umfing, da wurde ihm so warm und wohl, daß er alles vergaß nämlich die Gedan.'en an Bankerott, die seine Nervosität verursachten. Andre Befürchtungen hegte er nickt. Er war kein Grübler und vielleicht steckt es ihm im Blut, viel leicht war es auch nur Gewohnheit er betrachtete das Weib doch immer so halb und halb als Waare. Auch .hatte er von seiner Erscheinung durchaus keine ungünstige Ansicht. In dem Eaf6, in dem er verkehrte, war er noch von jeder Kassirerin ganz besonders ausgezeichnet worden, und auch sonst vernahm er ost genug von weiblichen Lippen, daß er ein ausnehmend liebenswürdiger Mann sei. Fanny Matthias die war eben eine überspannte Närrin wie alle Frauenzimmer, die Geld haben! Aber-Trix warum sollte er Trix nicht gefallen? Er kam jeden Tag und fühlte sich sehr wohl in der Familie, namentlich dann, wenn Lora und Philipp nicht daheim waren. Die zwei konnte er nicht recht leiden. Dagegen hatte er sich mit Alexander sofort auf guten Fuß gestellt und er wellte ihm auch gern ein wenig unter die Arme grelfen". Alcrander war Kaufmann, fllblte jedoch nicht die geringste Lust, b'mter oen Buchern zu sieben, sich für andre zu rackern." und seine Prinzipale hat. ten stets gefunden, daß er nicht sehr zu verlassig war. Dabei richtete sich sein Sinn bestanig auf Abenteuer und Unternebmungen, und so hatte er sich eines Taaes entschlossen, sein Glück in Amerika zu Probiren. Jetzt war er etwas aedämpft. äußerlich ziemlich still, aber doch voll schattenhafter Projekte. Wenn er Geld hätte, wäre r bald Millionär! . Das war nock immer sein zweites Wort. Jsidor Ladenbura fand Gefallen an ihm, weil er auf einen verwandten Menschen aestoßen war. dem er fick aber doch unendlich überlegen fühlte. ,Jyre Gedanken, mein lieber Aler." sagte er eines Tages, sind gar nicht yne, te inv sogar mal. Aber wir leben in einer ganz erbärmlichen Zeit-, das Geld ist knapp, alles ist mesckuaae und der Kurszettel sollte eigentlich mit Trauerrand erscheinen. Was mich betrlttt. o bade lch immer nur m sickeren Werthen spekulirt, in Kaffee, in HoPsen, in Grundstücken, rn Kuxen, und doch ziebe ick mick zurück. Selbst nuk Brauereiactien kann man heutzutage nicht mehr rechnen! Und nun Sie Sie lieber Alex woran denken Sie?! Das mit den Schwammen a. B. ist ia wirklich colossal. Fabriksmäßige Verrverlyung oer Pilze, die noch immer in den Wäldern alljährlich Milliardenweise verfaulen, für ein neues NolksNahrungsmittel einfach colossal ! s. Zju i.:r. Nt i. . ins urciu yiien gegenwarng keimn Menschen, der sein Geld dran wagen würde. Und so ist es mit den andern Geschichten auch. Gründen Sie Ihr ZeitungSbureau" da will ich mit ein paar tausend Mark mitthun. Sie finden eine Existenz, haben Ihr liemes ever sicheres Auskommen und ch. ich verliere mem Capital nicht und chlaae meine Procente heraus. ?olgen Sie mir. lieber Alex es werden a auch wieder andre Zelten kommen." Alexander sah ein. daß er dock mit etwas anfangen mußte, daß es Thoryelt gewesen Ware, die Hand zurückzuweisen, die sich ihm endlich einmal anbot. und so entschloß er sich, an das Aettunaödureau" zu aeben. 5kssdor Ladenburg aber versprach, die nöthigen Mittel zur Verfüauna zu stellen, und er that es in der Ueberzeugung, daß c.rjc.:v it..i , ., va vcciücjie unierneoinen geoelyen mutzte und er sein Geld nicht verlieren konnte. iFortsezung folgt.) eueö au4 Natur- und Heilkunde. I Der Pflanttnreichtbum der Tropen besteht weniger darin, daß die einzelnen Arten der Gewächse in aroßer Indididuenzahl auftreten, sondern mehr in emer Mannigfaltigkeit der Arten selbst, wie sie in den gemäßigten Zonen der Erde nicht annähernd gesunden i?ird. Der Amerikaner Warming hat in der Botanical Gazette" mit Bezug auf das tropische Amerika auf diesen Umstand besonders hingewiesen. Zvleser Gelehrte hielt sich drei Jahre lang in Lagoa Santa in der brasilianischen Provinz Mlnas Geraes aus und lerme dort auf einem Gebiete von etwa 250 Quadratkilometer während dieser Zeit ... . m t m .. m über 2öüü verschiedene Gesabpslanzen kennen. Die erstaunliche Fülle der egetation an verschiedenen Arten, die in dieser Zahl ausgedrückt ist, wird am besten durch einen Vergleich klar werden. Dänemark mit etwa 39.000 Quadratkilometern Landfläche besitzt nicht mehr als die Hälfte dieser Zahl an Pflanzenarten und ganz Norwegen mit 773.000 Quadratkilometern kaum zwei Drittel davon. UebrigenS ist von der Thierwelt der Tropen AehnlicheS zu saaen. denn Wallace. der berübmte eng lische Zoologe, sammelte in Para über 700 verschiedene Schmetterlingsarten, wäbrend es im aanen Deutschland nur 150 und auf den britischen Inseln nur 64 Arten dieser Jnsektengruppe gibt. WachsthumS-Beförderung In Pariser biologischen Kreisen machen elniae neue Versuche mit s?chu? drüsen - Nrä'varaten Aufseben, da die selben-den Nachweis geliefert. haben, daß der Inhalt dieferDrüfe einen Einfluß auf das Wachsthum besitzt. Wenn
man Zungen Hunden uno atzen Schilddrüsenextrat beibringt, so wachsen sie ganz außerordentlich schnell, werden aber gleichzeitig sehr mager. Diese Wirkung geht aber nur bis zu -einer bestimmten Grenze, Über die hinaus der Schilddrüsensaft keinen Ein fluß auf das Wachsthum mehr besitzt. Bei erwachsenen Thieren hat eine solche Behandlung überhaupt keinerlei Erfolg in der beschriebenen Richtung. Ue-. ber die eigenthümlichen Wirkungen der t Schilddrüsen - Präparate auf den Zu- j stand des menschlichen und thierischen j
Organismus netze sich t vereus eine ganze Bibliothek zusammenschreiben, deren Inhalt viele der überraschendsten Thatsachen kennen lehren würde. Entzündungen durch Hyaz i n t h e n. Zu den ersten Blumen des Jahres, die die Fenster der städtischen Blumenliebhabe? schmücken, gehören die Hyazinthen; nur wenigen ist aber bekannt, daß die Zwiebeln dieser Blumen mitunter an den Händen von Personen, die Viel mit ihnen zu thun haben, schmerzhafte Ausschläge hervorbringen. Lange Zeit glaubte man, daß die Ursache dieser Entzündungen in einem, in den Zwiebeln enthaltenen flüchtigen Gifte liege, doch konnte ein solches nicht nachgewiesen werden. Den Irrthum dieser Annahme und die richtige Erklärung zu finde gelang Dr. Morris vom Jodrell - Laboratorium in Kew. Er fand in den Zwiebelschalen der Hyazinthen Ablagerungen von winzig kleinen, aber nadelscharfen Krystallen, die aus oxalsaurem Kalk bestehen. Diese Ablagerungen, die den Fachmännern unter dem Namen Raphiden bekannt sind, dringen auö den feuchten, besonders aber aus den trockenen Zwiebelschalen sehr leicht in die Haut der mit ihnen manipulirenden Personen und rufen dann den Ausschlag hervor. Die Zdrystalle dienen der Zwiebel als Schutzmittel gegen Feinde aus der Thierwelt; namentlich die der römischen Hyazinthe sind durch ihren gefährlichen Einfluß auf die Hand gefürchtet. Uebrigens steht die Hyazinthe in dieser Richtung nicht vereinzelt da. selbst unter den Zimmergew'ächsen befinden sich noch andere, die ähnliche Eigenschaften besitzen; der sogenannte Aronstab enthält derlei oxalsaure Kalkkrystalle selbst in seinen Blättern. Vom Aluminium. Es ist bekannt, welche Aufregung so wohl in er wissenschaftlichen als auch in der technischen Welt entstand, als es mit Hilfe des elektrischen Stromes endlich im Großen gelang, das Aluminium aus der Thonerde auszuscheiden. Neuere Untersuchungen haben weitere eigenartige Eigenschaften dieses Metalls ans Tageslicht gefördert; es ist als Speicher großer Wärmemengen erkannt worden, die, wenn das Metall in reinem Zustande Verwendung findet, zum Ausscheiden anderer Metalle dienen können, öder lediglich zum Anwärmen von Metallen., wenn es zur Hälfte mit andern Stoffen in Anwendung kommt. Die Verbindung des Aluminiums mit dem Sauerstoff, d. h. seine Verbrennung, findet statt unter Erzeugung einer Temperatur von 3000 Grad C. Zum Anwärmen z. B. von Nieten, die beim Brückenbau Verwendung finden und deren Erwärmung an der Gebrauchsstelle in gewöhnlicher Weise mit Umständlichkeiten verknüpft wäre, wird der Niet in eine Mischung von gepulvertem Aluminium, Eisenoxyd und Sand gesteckt, der letztere, auch Kalk und Magnesium, dient dazu, die Temperatur herabzuziehen, damit das Ganze nicht zusammensintert. Auf diese Mischung wird eine andere gebracht, bestehend aus Aluminiumpul ver und einem leichter zersetzbaren Oxyd, z. B. Blei oder Kupferoxyd, durch welche die träaere Masse entzün bet werden soll. Wird nun em daraus gesteckter Magnesiumstreifen in Brand steckt, so entzündet sich die ganze Masse, und in Zeit von wenigen Sekünden ist der Niet rothglühend und zum Gebrauch fertig. Auch Löt- und Schweißarbeiten lassen sich in ähnlicher Weise ausführen. Um Metalle auszuscheiden, wird der Stoff, z. B. Chromoxyd, mit reinem Aluminiumpulver gemischt, in eine Aushöhlung von Magnesia gebracht und in gleicher Weise entzündet. Auf diese Weise ist es dem Erfinder Goldschmidt gelungen, metallisckeS Chrom von 25 Kilogramm Ge wicht auszuscheiden. Diese Metalle haben den Vorzug vor andern, die mit Kohle reducirt sind, daß sie keine Spur von Kohlenstoff enthalten. Tätowirung zu Heilzwecken. Ueber die Tätowiruna zuHeilzwecken in Eavvten macht Nöucuet in den Archives d'anthropologie kriminelle" in teressante Mittheilungen. Er fand an dem Korper einer aus einem der n. Dynastie angehörigen Grabe zu Theben gehobenen weiblichen Mumie eicynungen in weißer und blauer Farbe, die er für Narben hielt. ie blauen Stricke waren, wie er alaubte. dadurch entstanden, daß in die frischen Stichehingen eine farbige Masse eingerleoen worden war, die dann mit eingeheilt war. Seiner Ansicht nach handelte es sich hier nicht um eine Tätowirung, die als Schmuck dienen sollte, sondern um die Reste eines chirurgische. Eingrif fes. Thatsächlich werden heute noch in EgYPten Tätowirungen zu Heilzwecken ausaeübt. Man wendet ue gegen im gra'ne und andere Krankheiten an, und es gibt sogar in EgYPten eine Klasse von brauen. 6alab oder Ghagariat genannt . die sich besonders für diesen Beruf ausbilden. OSönbeit fldt im Olut. Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine vüönheit. Cakca retö, Candy Cathartie reinigen bat Olut, kräftigen die Lebe? und entfernen allei Unreine aus dem 'Körper. Fangen Oitz heute an, yusteln, Ct schdüre, Messer und so veiter zn vertreiben. Schönheit für 10e. In ftun uirtre. öam::n:urr3 r- lu r
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ES ist leicht wahrzunehmen, ob eine Frau G5bahrmuttervorfall hat. Die Anzeichen sind große Ermüdung beim Gehen; Schmerzen im Unterleib, im Kreuz, in den Lenden und in den Schenkeln; eine beständige und niederdrückende Empfindung. Das, Leiden wird gewöhnlich durch Schwäche in den zarten Muskeln, welche die Gebärmutter halten, verursacht. Was noththut, ist eine Medizin, welche direkt aus jene schwachen Muskeln wirkt. Mine of Cardui ist solch eine Medizin. Er ist ein stärkender vegetabilischer Wein von wunderbarer Heilkraft. Die Natur ha! unzweifelhaft diese besonderen Kräuter, aus welchen er bereitet wird, für die Heilung aller Frauenleiden vorgesehen. Seit die Welt bestanden hat, ist kein Arzt im Stande gewesen, ein Rezept zu verschreiben, daö von so allgemein wohlthätiger Wirkung sür unsere Gattinnen, Mütter und Schwestern ist. Es gibt kein Frauenleiden, dem er nicht abhilft. Es gibt nur wenige, die er nicht heilt. Sogenannte Nierenkrankheit" ist oft ein ausgesprochenes Frauenleiden", und Wine of Cardui
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