Indiana Tribüne, Volume 22, Number 230, Indianapolis, Marion County, 9 May 1899 — Page 3
lorrhoidkii.
"Ich litt die Qualen der Verdammte ia. folge von vortreteudea HSmorrhoiden. die durch Der. Popfung hervorgebracht waren, an der ich feit zwanzig Jahren litt. Ich stiek aus Ihre Sa 1 tat tl in dem Städtchen Newell. Ja., und nien:a;? fand ichihreZ gleicheu. Heute bin ich gZnzllch sm ' jn HSmorrhoiden und Zhle wie em neuer Mensch. C H. e i tz. 1411 JoneZ 6t. Cioux City. Ja. ngniedm. fchmackdaft. wtrtfam. C4mecten nt, ttu? OTt, machen itte krank et schwach, verursachen leint Schmerzen. 10c.25c.5oc Heile Verttovfnng. BtHt Rrm4j C pmmj, rhte g. Intrnl, ftw T.t. $12 Vsl TTi "D I "1 Verlauft und o.iranrtprt vin N, itJiy. Cpctfiefern ,ur HeUung k er Tabaks 4 V yv ta. Dr. J. A. Sutcliffe, Wund -Arz t, Geschlechts, Urin und Hectiim Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr Tel. 941 Ofsicestuadea : 9 6ii 10 UZr Botin.; 2 ii, 4 Uhr Rm Dr. I. Wühler, 120 Sft MeSnrty Str. Sprechstunden: 8 biZ 9 Uh? Vorm. ; 2 612 3 v hr Nachm. ; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. SVrechSuadk : Ssnta? nui Vortttaal. Die Office von Dr. fl. Pm und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24: Ost Ohm Straße. Telephon No. 927 wie bisher. c. c. evehts, Deutscher Mn-Arzt. No. 8 Nord Aep.nlöldouia Str. "ai wird aus Wf anaewant. iiliUU-rö Leder - Pillen ist da beste unt nebenbei auch pelinbcfttr Mittel aegen Unoerdau'.ichkeit, Verstopfung. Leberleiden etc. 23 Gent die Schachtel bei ZZerd. A. Müller, Apotheker, Ecke Sa und Wafbington Str. und auch in allen anderen Zlpsthe?en. r.G.G.Maff hat seine O'ftce nach dem Wllloaghby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage. verlegt. CFficeStunben : Bon 2 bi 4 Uhr Nackmittaa Telephon: Ofsice SvS Wohnung SZ0. ' Tie Wohnung befindet sich wie bikher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FKANZ, ZahnArzt, No. 90Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Osfieetunden: 9 61112 35m., llUSXm., 7 Hl 9 iltnt. Eonntaz von 10 Uhr Lm. bil AUhr m .V X rfetW r ? ttv pie& RlPAWS TABUUES re intended sor childrcn, ladicS and al) who prescr a rnedlcine dlsguiscd as cor srctlonery. They rnay now be had (put p In Tin Boxcs, scvcnty-twö In a box pncc, twcnty-uvc ccnts or hve boxe lor , tt ne üoiur. vny arugjisi wiu gci uiaa tiyou instst and thcy rnay alwrays be obtaincd by rcrrumng the pncc to TteRipans Chem ArnnsiniT - vo?Hi . r ' Z , WRittx:- i!laUldr aMM. 5O YEARS EXPERIENCE Trade Marks nreir.N tfflil Copyrights &c AoTn iendin steten ndj descrlptjon m omcily Mcertm onr optnlon fi-e whether n sareuUon U Probbly ctntblÄ Comnvinic tloo itrtCtlT confldentlal. Uandbook on Patent tent fre. Oldeat eency sor sectirlntatfnt. Patata U.ken thronen Mann ti Co. recein social notiee, wlthout churce. In the Scientific flinerican. Abandsomely mnitrtM weekl?. T.nrest rr. oalatlon of wr rtentinc Journal. Tcrms. 13 a few foar months, L Sold by all Tiewndo&lers. MUllfl & Co.36,8roadwayHew York 1 BrlncL Offlca. 62S F PU Waablngton. D. C AdoBpSi EVey, (OlA rreertoa Kigüt.)i otary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St. TaksBlakaSt - M. (SlevkCi Deutscher m m 417 Oft Mlsrty Stt. Git Cap IJp Gtairi.:
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Roman von Emil Peschkau. (Fortsetzung.) Lora hatte sich während dessen entfernt und Zxh war damit beschäftigt, Alles, was im Zimmer umherlag, in r daZ Bett zu stopfen. Dann ließ sie den Borhang wieder herab und nachdem sie noch etn Tellerchen mtt Butter m bic Schublade des Toilettenspiegels geschoben hatte, eilte sie auf ihren Papa zu, der sich eben seines Ueberrockes entledigte. Jetzt nicht mehr brummen." sagte sie, ihre Arme um seinen Hals schlingend und mit ihren sanft - fröhlichen Augen schalkhaft zu ihm aufblickend. Gib mir einen Kuß, Papa." Trix hatte in ihren Zügen viel Ähnlichkeit mit Lora und wie die Schwester hatte sie üppiges, schwarzes Haar. Aber ihre Schönheit war bescheidener, weicher, fast noch kindlich, ihre Gestalt war bedeutend kleiner, ihre Haltung nachlässig, in ihrem ganzen Wesen war nichts von der etwas herben, hochmütigen, pikanten Grazie Loras. Sie lachte auch gern und zwar laut, von Herzen und in ibrem vielleicht etwas zu runden G:sicht war ein gewinnender Zug von Zärtlichkeit, der sie zum Llebllnz ihres Vaters machte. Wenn Trix so gesprungen kam und ihre Hände auf seinen Nacken legte wos Lora nie that und wenn sie ihn dabei so fröhlich ansah, dann verschwand sofort aller Verdruß, seine Züge glätteten sich und auf seine Lippen kam wteder das lene Lächeln, das sie zumeist umschwebte. So war es auch jetzt, nachdem er Trix geküßt hatte, dann aber erhob er, mehr scherzend als drohend, den Finger und sagte: Eigentllch, Tnx Das Mädchen verstand ihn schon und nickte. .Ich hätte die Waschküche ja aufgeputzt, Papa. Aber es war wirklich nichts, als ein bischen Wasser. So viel Schmutz hat Karo doch nicht! Saa' selbst, oo er so schmutzlg war! Aber auch dann noch hätte ich sie aufgeputzt, wenn nicht Mama dazu gekommen wär und sie hat ja auch recht, es ist wirklich nur Schikane." So ist es, Walther," siel Frau Skram in. die sich des türkischen Schlafrockes entledigt hatte und imBegriff war, ein schwarzes Kaschmirkleid anzuziehen. Nichts als Schikane. Du weißt ja, wie dieses ordinäre Pack sich immer über bessere Leute ärgert. Nur wenn man Geld hat, dann kriechen sie vor einem. Gestern hat der Schneidergeselle deinen Gang nachgemacht, und sein Weib, dieser Waschküchendraaoner. bat dazu gelacht. Die Matthias haben sie längst aufgehetzt, sie hat immer schon ein bischen schikanirt. Aber jetzt. Walthcr, jetzt steckt eben noch etwas Anderes dahinter. Die Fanny ist so halb und halb mtt einem Herrn Ladenburg verlobt, ver em seyr cY-r n. rv Tj ...Y!.. 2 reicyer 'jjtann itiau vytuucuu hat mir gestern Abend, während ich sie . . ' . r CV.3 ".1 IHlNlNlle und srlnrie, laues erzay". Die Frau sprach von unserer Wohnuna. von der Matthlas, unv va lagte sie. sie habe davon sprechen gehört, daß Ladenbura. den ne icnni, oie junge Matthias heirathen würde. Nun hat aber Ladenburg unsere Mädchen schon öfter gesehen und auch immer seyr yoslich gegrüßt, und heute Mittag, als Trix Wurst holen ging, da sprach er ' . f f. r iY-r? sie an unv plauverie ai suns llnuiei? mit ihr. wobei er sich nur immer und immer wieder ganz ausfallend nach Lora erkundigte." .Trix. mein Schatz." wandte sich Herr Skram zu dem Mädchen, was macht eigentlich deine Gans?" O, die ist längst fertig. Papa erwiderte Trix. Unten ist sie txrbrannt. aber oben schmeckt sie delikat. Ich hab' sie auch warm gestern." Das ist ja sehr hübsch. Aber willst du nicht mal nachsehen damit sie nicht weiter verbrennt?" Trix lachte. Das Feuer ist ja aus. Wenn man nicht immer dabei steht und Petroleum zugießi, brennt es nicht." Darin sei so gut und zieh dir ein etwas zieh dir ein gutes Kleid an, Trix. Die Jungen werden wohl bald kommen." Frau Skram sah ihren Mann ver. wundert an und nachdem Trix in's Nebenzimmer gehuscht war. fragte sie. warum er das Mädchen entfernt habe. Die Kinder mußten doch schon ganz andere Dinge anhören!" fuhr sie fort. Wenn du in Aufregung bist " Glücklicherweise bm ich nicht immer in Aufregung," unterbrach er sie. Und was ich dir antworten wollte Ist es etwas so Schlimmes, Wal ther?" Ja und nein. Die Sache ist ein fach die. daß Unser Leben geht zur Zweige, Mathilde. Und die Aussichten auf unser Alter sind keine schlicht. Mit Alexander habm wir Pech und Vbilivv es wird mit seinem For:kommen sicher nur langsam gehca. Bleiben nur ' Mädchen und siehst du ick, denk Mi öfters daran. Seit ein vaar ss.c'onaten hat sich Lora zanz brillant entwickelt. Sie hat das Zeng dazu, eine gute Partie zu machen . 0 i y M i :n eine sehr gute Parile. m rnu vy lich. davon zu sprechen be ich meine wenn wenn sich etwas Günttiaes zeiat da mukte man eigentlich ein wenig nachhelfen da und dort " ' Ueber die vergrämten, verdrießlichen Äüae der ??rau duschte ein Lächeln. In manchen Dingen bist du doch ein rechtes Kind. Waltber." sagte sie. Solcke Ratbschläae braucht keine Mutter! Laß das nur meine Sorge sein!" In diesem Augenblicke wurde die Tour aeossnet und Lora trat em. Sie hatte ihre Promenadentoilette abaeleat und ein einfaches Hauskleid angezogen. Dieses Kleid aber schien ganz neu yi sein und es saß so vorzüalich. daß die schöne Gestalt nicht weniger zur Geltung kam. UeberdieS stand das eigenthümlich tiefe und doch
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schwarzen Haar, dem bla'sen, ernsten Gesicht, dem hohen Wuchs und der vornehmen Haltung, so daß ihre Erscheinung jetzt noch blendender wirkte, als vorhin. Herr Skram war in der Mitte des Zimmers stehen geblieben und sah sie
an. .Was hast du. Papa?" fragte sie mit einem leichten Lächeln. Aber er antvortete nicht. Er sprach den Gedanken nicht aus. der ihm be: ihrem Anblick gekommen war. Eine Tochter ist ein Schatz der einem Anderen gehört! Trotzdem waren ihre Wangen ein wenig roth geworden. Sie hatte ihn auch so verstanden und nicht ganz ohne Verlegenheit wandte sie sich zur Mut-. ter. ! Ein paar Sekunden später fuhr unten eine Droschke vor. Herr Skram stürzte an's Zensier und dann eilten Alle hinaus auf den Flur. Die Jungen" waren angekommen! 3. Am nächsten Morgen wurde es in der Wohnung der Familie Skram nicht etwa später lebendig als sonst, sondern früher. In der Regel schlief man bis tief in den Tag hinein, und nur wenn Philipp ein Frühcolleg nicht versäumen konnte, weil er annahm, daß der Professor die Namen lesen würde, stand er zeitiger auf und mit ihm Trix, die es nicht über's Herz brachte, ihn ohne Kaffee gehen zu lassen. Frau Skram aber, die meist nur Abends und in den späten Vormittagsstunden beschäftigt war, sowie Herr Skram und Lora, die gar nichts zu thun hatten, überließen sich täglich der langen Ruhe, und wenn das heute anders war, so lag es nur an den mehr oder weniger ausregenden Gedanken, die sich bei Alt und Jung eingenistet hatten. Papa und Mama sprachen schon beim ersten Morgengrauen von Lora und Herrn Ladenburg, Philipp fragte Alexander mit etwas sonderbarer, mißtrauischer Beharrlichkeit nach der eigentlichen Ursache semer Rückkehr aus Amerika eine Frage, die Alexander immer wieder damit beantwortete. daß es eben drüben gar nichts sei" und Lora erwähnte im Gesvräck mit Trir plötzlich ihre Begegnung mit dem Vetter Heinrich, worauf Trix mit der Bemerkung, sie müßte beute etwas früher Kaffee kochen, ganz auffallend rasch aus dem Bette sprang und in Unterrock und Pantöffelchen schlüpfte. Damit war nun die Ruhe gründlich zerstört und als es von dem beachbarten Kirchthurm her neun Uhr schlug, war das Wunder geschehen die ganze Familie saß um den noch vom Abend voher gedeckten Speisetisch berum und frühstückte zum ersten Male seit langer Zeit in derselben Weise, wie wahrscheinlich die Mehrzahl aller Culturmenschen frühstückt. Man war dabei Anfangs etwas zerstreut, nicht sehr gesprächig, aber bald wurde die Stimmung besser, Herr Skram machte ein paar gute Scherze, Trix brachte ihr fröhliches Lachen und I I i ' I W l tsiS .viY Das wirlle treuer uno tittki, vi lttv, lich die Erscheinung des Briefboten die Sitzung aufhob. Herr und Frau Skram gingen hinaus und Lora horchte an der Thür aber es war nicht, wie sie immer und immer hoffte, irgend ein dunkles, märchenhastes Glück, Indern nur einPostauftrag mit hundert Mark die rückr. ' tm'.ic. r:: cn:: slanvige 2JIKU)Z IU UU 4Jiuurnv. Herrn tzsiram vracyu oas rncgi aus der Fassung. . . Da baben wir ja noch acyl agc Zeit, nicht wahr?" erroirte er und vc. Briefträger nickte und ging. Als ?r draußen war, sagte Frau Skram: Ich habe zwar den Vorschuß von Frau Grunelius bekommen, aber " Nein, mein Kind." wurde sie unter brochen, den können wir jetzt nicht in greisen. Man muß doch fcuch dem Jungen ein wenig behilflich ftin So meinte ich's nicht, erw-.eert-sie. Ein Junge, der so einen großen Bart hat. der könnte sich jetzt endlich allein weiter helfen. Du vergißt ganz öen Zins " Ach was Zins! Ich will sehen, daß ich heute Fräulein Fanny begegne. Ich werde ihr em gutes Wort sagen naturlich nicht über den Zms aber sie wird die Alte schon beruhigen." Die Frau sah ihn starr an und schüttelte den Kopf. Mit Fanny willst du mit Fanny " Sie ist ein ganz nettes Madchen. Gar nicht wie ihre Mutter. Man braucht nur zu sehen, wie sie meinen Gruß erwidert." Nun ja sie hat nichts Protziges sie h' etwas mehr Bildung. Aber du vergißt Herrn Ladenburg. Die Sachen stehen jetzt anders. Und lvenn sie uns die Schande anthaten Herr Skram fuhr sich seufzend em paarmal mit der flachen Hand übe? den Hinterkopf. Dann aber machte ec eine abwehrende Bewegung, em Lachein flog über sein Gesicht, seine Augen leuchteten plötzlich auf und endlich schlang er mit emer eleganten Wendung den Arm um die Taille seine? Frau. Komm, meme Liebe, sagte er munter, wir wollen uns denTag nicht verderben. Die Gans und der Kartos felsalat gesternAbend das hat wirk lich famos geschmeckt. WaZ memst du, wenn wir heute einmal ein ernsthaftes Mittagsmahl kochten? Trir scheint latent zu yaven mehr als Talent, Genie so etwas aus sich selbst heraus etwas Phänomenales ich 'möchte einmal eine Suppe von ihr essen! Komm, meine Liebe, wir wollen darüber sprechen. Inzwischen war Trix wieder in das Schlafzimrer getreten und Lora war lh? gefolgt. Höre, Trix," sagte sie, du bist vorhin so rasch aus dem Bett gesprungen ais wir eoen von Heinrich jpra chen." Ja, ja der Kaffee." erwidert Trix, der diese Anknüpfuna offenbar gar nicht willkommen war. Lora sah sie schweigend an, mit ei nem prujenoen ltck und einiger Spannung in ihren Zügen, und dann
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Sitte oft hast du Heinz eigentlich gesehen?" Das weißt du doch so gut, wie ich. Ich sah ihn nur mit dir Viermal also. Einmal ernm fsiiA
tig, als Heinrich Papa seinen Besuch! macyic, uno zum zweiten Mal aus dem Eise beim Schlittschuhlaufen." Ja. so ist es. Aber warum fragst du so sonderbar?" Plötzlich fühlte Trix, daß ihr Kopf von zwei Händen kräftia gefaßt wurde, und dann sah ihr Lora in's Gesicht. Du bist ja feuerroth Trix Trix " Ach, laß mich doch!" stammelte das Madchen. Was sind das für Possen!" Es ist eine sehr ernsthafte Sache. Kleine," erwiderte Lora. Du hast dich schon heute früh verrathen. Jetzt aber weiß ich Alles. Kaum siebzehn Jahre und schon verliebt!" Lora das ist abscheulich " Sie suchte sich loszuringen, aber Lora hielt jetzt ihre Arme fest und es gelang ihr nicht. Verliebt! Und in Heinrich verliebt! Schlag dir diese Dummheit aus dem .pfe. Kind, denn Heinrich liebt Mich! Jetzt wurde Trix plötzlich ganz ruhig; ihre Wangen erblaßten, ein Zitlern überlief sie und so sah sie fragend. zweifelnd zu Lora auf. Helnrics liebt dich?" Ja. Gestern hat er sich mir entUnd du ?" Die Tbränen drrrmvri ihr z v:. , 4l Augen Lora zog plötzlich wieder die uen zusammen und wandte sich ab Im nächsten Augenblick aber hina Trix an ihrem Halse und die nassen Augen sahen fast fröhlich zu ihr auf. Lora ich roiinfdv Wir in rtrsa TU" , , ' I ' " I UUVS Gluck der. Welt. Sei nicht böse denk nicht an mich. Ich bin ja noch in Kmd. Was weiß ich von Liebe! Und sieh, es ist etwas so Sonderbares in mir als ob Ihr Alle mit mir machen konntet, was Ihr wollt. Wenn ich dir wirklich im Weae nxire. Lora, du brauchtest nur ein ZMnrt , r Aber Heinrich liebt dich ja er liebt ja dich! Was brauchst du da nach mir zu fragen! Komm gib mir einen Kuß sei wieder gut " vi oisnele Herr felram die Thür und sah herein. Was ist dcnn das für ei rn.rlw,': diges Gewispel und Geflüster? WaZ ,abt Ihr denn für Geheimnisse? Trix rrr fcit srtYtt ? f.... i. . " f. icuic eine Ppe kochen eine Suppe mit Klö- - willst du?" rir machte sich wi-der am Bett, , r - ' -U v,o.fren. . ewiß will ich. Wenn ich nur das --buch fände! Was für Klöße möchdu eigentlich? Ich komme gleich, apa." ":'n klopfte es an der anderen Thür an börte Philipps Stimme, Trix Trix !" Was gibt's denn, Philipp?" Von meinen Hemden bat niöt ein einzis Knöpfe. Willst du so gut seini' Oerr trani zoa sich zurück und Trir huschte tinübec in Philipps Zimmer, um ihm mt Nnopse anzunähen. Wahrend dessen trat Lora an s Zsenster. Dort blieb sie eine Äeit lana sieben. ohne hinaus zu sehen. Dann aber wischte sie lanasam mit dem Sacktuch über die Scheibe und ihre Blicke glitten die winterlich stille Gasse hinauf und binab. Nach einer Welle zuckte sie plötzlich zusammen. .Das ist ja Ladenbura!" stammelte sie. Kommt er zu Fanny, oder kommt er nur in der offnuna. Mich zu sehen?" Wenn Mama reckt bätte?Z La denburg! ?!cin, den nie niemals! und warum denn nicht? Was liegt daran, ob es der ist oder ein Anderer? Nur heraus aus diesem Leden! Nur endlich einmal Nun verstummte sie. .Sie verkiek daö Fenster und eilte zu der Thür, die nach dem Vorplatze führte. Es war ihr. als kämen Schotte herauf. Und letzt letzt ia. aanz deut lich waren sie zu erkennen. Nun über die lenten Seifen, den Flur, und da ertönte auch schon die ittmgel. Schnell verrieaelte sie die Tbür und dann die zweite nachPhilipps Zimmer. Im nächsten Augenblick horte sie schon in der Wohnstube jenes hastige Umherfeaen. das immer zu bören war. wenn einmal Besuch kam. Die Mutter nahm rasch Alles zusammen, was auf .iscken und Stüblen laa. und stovkte das Zeug unter die Bettdecke. Jetzt ertönte die Klingel zum zweitenMal undFrau Skram lies hinaus und ostnete. lForisezung folgt.) Der Regenschirm. Humoreske von Josef Fligl. Die modernen Herren-Reaenschirme zeigen sehr viel Ähnlichkeit mit Damenschirmen, ja, man kann sie kaum unterscheiden, und dies hat insoweit praktischen Nutzen, als jeder Ehemann getrost den Regenschirm seiner Gattin benutzen kann, ohne weiteres Aussehen zu erregen. Und eben oben erwähnte Aehnlichkeit rozx es, welche Herrn Leise tritt, einen braven Bürger, Gatten, Fa milienvater und Mitglied mehrerer Vereine, fast um sein eheliches Glück gebracht hätte. Man hatte dem guten Herrn näm lich seinen eigenen Leid und Regen schirm gestohlen, weshalb er sich be müßigt sah, eines Morgens, da eben alle Himmelsschleusen geöffnet waren. sich das Parapluie seiner rau auszubitten.. Diese, als Muster einer treuen, liebenden Gattin, konnte, der Bitte ihres Gemahls nicht widerstehen. Gieb nur Acht daraus!" Sei aan obne Sorae!" Damit war er fort. Ahnungslos verrichtete er seine Geschäfte, velyei ligte sich an zwei stürmischen Vereins sttzunaen. suchte das Kasino auf,stat tete emiae unaufschiebbare Besuche ab.
und al er dann spät am Abend sein Heim betrat, gewahrte er mit Freuden, daß sich der Schirm noch immer unter seinem rechten Arme befand. Wie groß war aber sein Entsetzen, als die ordnungsliebende Gattin, ' den Schirm zusammenrollend, ganz indig nirt ausrief: DaS ist ja gar nicht mein Schirm!" Aber ich bitte Dich..."
.Ich wiederhole, er gehört nicht i mui Unmöglich!" Du hast ihn irgendwo ausgetauscht. Ja, wo warst Tu denn? Das ist im Uebrigen ein Frauenschirm. Ich sehe eö an dem Griffe, der mit einer sich darum rollenden Schlange verziert ist." Schlange?" Gewiß. Sieh nur her! solche Zier rathen giebt es aber nur an Damenschirmen. Wo warst Du also? Jetzt berichte scsort!" Ter Gatte geräth in leicht erklärliche Verwirrung. Er hatte faktisch einen Besuch gemacht, über welchen er der ohnehin eifersüchtigen Frau nicht gerne berichtet hätte. Und das Haarsträu bende an der Cache war. daß er durchaus nicht mit Sicherheit sagen konnte, ? den schirm nicht eben dort ausgetauscht zu haben. Tas schlechte Gewissen legte ihm überdies noch schlechte Ausreden in den Mund. Glaube mir. süßes Weibchen, ich war bloß beim Negierungsrath- mög lich. daß seine Frau...." Aber, sie ist ja gar nicht zu Hause. Ich erhielt ja heute ein Schreiben aus Abazzia von der Räthin " Wirklich, hm, sonderbar.. Gewiß sehr sonderbar, mein Herr!" D'eser Titel und hauptsächlich der Tonfall ihrer Stimme verkündeten das Herannahen eines unheilvollen Gewitters. Sprechen sie doch, wo haben Sie mein Parapluie gelassen?" Ticke Schweißtropfen standen schon auf der Stirne unseres gefolterten Ehegatten. Er suchte nach Ausflüchten. Aha, ich weiß schon!" Nun, nun?" drang die Frau in ihn. Im Cafe war's es saß dort eine Dame neben mir." Was für eine Tame?" Tu lieber Gott, eine Tame, die eben ihren Kaffee trank." Tie ihren Kaffee trank! Sehr lieblich." Ich kann Dir versichern, Amalia. daß sie mir nicht im mindesten lieblich dünlte," beeilte sich Herr Leisetritt zu entgegnen. .Oh, was das anbelangt, seid Ihr Männer nicht ein bischen wählerisch. Ich kenne Euch nur zu gut!" ' In den eifersüchtigen Augen der em Porten Ehegattin loderte eine gefahr drohende Flamme auf. Also dieser schlangenbesetzte Schirm war das Eigenthum jener Kaffeehausdame? Tu hast sie gewiß auch nach Hause begleitet?" Aber, Kindchen, wo deilkst Tu denn hin?" Wrhin ich dcnle? Das fragen Si ncch. me.n Herr? Sie werden d esei' sch!angenbescl)ten Negenschirm zeitlebens inErinnerung behalten, das sag' ich End'.ich sind mir die Augen aufgegan gen! Ich weiß nun Alles. Nehmen S'e diese Schlange zu sich, nähren Sie sie an Ihrem Busen!" Mit diesen Worten waif Frau Amalia den Schirm wüthend zur Erde und eilte weinend aus dem Zimmer. Ter zurückgebliebene Gatte aber ging nun ganz verzweifelnd im Zimmer auf und ab. Er sah den Hausfrieden auf Wochen, ja vielleicht auf immer zerstört...." Zum Kuckuck auch, warum achtete ich denn nicht besser auf dieses elende Parapluie!" In diesem kritischen Augenblick Senkte sich die Thür, und eine Erscheinung ward sichtbar, die in dem Hause junger Eheleute gewöhnlich nicht besonders erwünscht ist die Schwiegermutter. Tas fehlte noch!" Doch was geschah? Etwas, was zu den sämmtlichen SchwiegermutterTradiiionen im grellsten Gegensatze steht: die brave Matrone fungirte als Engel des Friedens. .Ist Amalia zu Hause?" Ja, ich glaube." Ich b:n blos sür eiuen Moment zu Euch geeilt." Ach, wirklich? Schade Ja, leider kann ich nicht bleiben und komme nur zusagen, daß wir gestern jedenfalls unsere Regenschirme ausge tauscht haben." Ach Gott, ist'S möglich? Und wo meinen Sie, liebe Mama, daß dies geschah?" Im Theater. Mem Schirm ist leicht zu erkennen: um den Griff ringelt sich eine Schlange." Schlange? y, Mama, also wirk lich eine Schlange? Oh. wie glücklich ie mw) machen!" Herr Leisetritt wäre m diesem Au genblick im stände gewesen, seine Schwiegermutter zu. umarmen, und die Schlange dazu. Sein Gesicht glänzte oi deutlich vor revde, als er .eine Gattin hereinrief, um ihr den Vorfall mitzutheilen, worauf diese daS zwar dün ne. aber gewichtige" corpus delicti zum Vorschein brachte. Siehst Du nun. Amalia?" sprach der Gatte im Tone zärtlichen Vorwur fes. Als vorsichtiger Mann beschloß er aber gleichzeitig, n'e mehr bei Da men Besuche zu machen und wenn auch, dann immer ohne Parapluie. H. Schmedel, Bürgen - Fabrikant. o. 716 OS Melarld tr verlangt Mucho'i S3ft Ha vanna (Haars." C&önhilt übt im Qlut. 1
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