Indiana Tribüne, Volume 22, Number 227, Indianapolis, Marion County, 6 May 1899 — Page 3

ZassemeiSen. Ich Haie Ihre wertvollen (SaUattt$ ge. braucht und stnde sie vollloulmea. Könnt, nicht mc$r ohne sie sein. Ich habe sie eine Zeit lang gegen Unvn daulichknt und Qallenlelden gebraucht und 6 in jtZzt dollstzndiz geheilt. Empfehle sie an jeden. Wn si, nnmal versucht, wird nie ohne sie in der Familie sein. UbttC . Dlarj. Dlbany. N. 7).

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genehm, schmaikdaft, wirksam. Schmecken gut, nvn tut, matten nte krank oBer schmal, verursache leine Zdjmenen. iOe,25c,ax. Heile Verftopfnng. . Sterttef Baedj kpx, Chlcag, Iotral, Äw 11, 3Zg Xst.Tsl-Tl A s! n gmranNerk von all, 11 i-AV-iÄVapotMeni zur Heuuna er Tabaks gewcbnbeU. Dr. J. A. Sutcliffe, W u n d - A r z t, Geschlechts, Urin und Hecturn Krankheiten. Office: 155 OstMarketste. Tel. 91 Offtceuuadea : 9 di, 10 llZr vorm.; 2 II 4 Uhr m Müllers Leber - Pillen ist lal befte und nebenbei auch gelindeste Mittel egen Unerviullqkett, Verstspfung, Ledlkloenttc. 23 EeutS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke East und Washington Str. nd auch i all andc? ?pthk. r.G.G.Muff hat seine Offtce nach dem Willoughb7 Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erst Stage, verlegt. Qfftce.Stuaden : Von 2 M8 4 Uhr Nachmittag Telephon: Office 292 Bohnang 030. Die Wohnung befind! sich wie bilher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühler, 120 Sst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : L bis Uhr Vorm. ; 2 bis 8 '. hr Nachm.; g diS 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. Bvrechftnnde: onntegk nni Vrittaa. Die Office von vr. h. pra und Dr. C0LE, befindet sich in No. 2 Ost Ohio Strafte. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ht. 8j Nord Pennsylvania Stt. S a s wird aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahnarzt, No. WX.Djl Market Straße. Gosstn lock. Zimmer 43. - Offi,ernden: diI12., 1ti,S., 7 bieg ffi.etod.n: di,12.. 1ii,s.. 7 6119 bttt. tag, I Uhr V. di, TUhr I RlPANS TABUIES re intcndccl sor chUdren, ladlcS tnd all who prtscr a rccdidnc disguUcd coi lectioncry. Thcy roay now be Kad (put p in Tin Boxcs, ecvcnty-twö in a box pnce, twcnty4;vc centa or fivc ioxes sor . 1 . 11 - cac CiOiur. vny arugy s. wiu grt wem isyou iat; and they rnay alwayi U ... . ootiiica vy renumg ine pnee it IheRlpansChernjcal iSBKJSS schonet StiääiÜaL VA BO YEARS VV- EXPERIENCE D Tradc Marks . iV DCSIQN 'MiH- Copyrights 4c btb ketcb nd decrifctlOii mtf 'JitiY ttotrui oor opinlon fre wbetner M t&Tat.OH probably ptntb1. Comroonte HoniitnctlTConadentUL U&ndbook on Patent Mpt tn. üldett jfency for tocnrlngr p ttenu. Pmtm tken türooKb Mann St Ca. rvouv tjeeial notier wltboat cbarsre, ta tb Sdentlfic Hrnerican. A.1uaäsomey nintratl wekly. I anregt arrmUUOQ Ot any sdentulfl loaraaL Termt, ZZ jr : f oor montiu, f L Sold bj all newidealera. L1UI I & Co.38,BrotHew York Rrancli 02. T PCWaalUngton. D.C. AdolHi IFrey, (014 Frwlom A Blgiit)i ITotary Public, Translator, Correspondent ete. No. 970 West Walnut St. Tak Blaks St. C . . M &Uvhc S . Ontscber : 111 Oft ÄrLtttY 6U. LZe Caft. Up Qtalia.: eact ct( cuaitTeaBUita.gStTttt gässs Ci?tisi Ux ct4 nusTa

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Im Epreßzug Vom -Paris.

Von Major Arthur GriffithS. (Fortsetzung und Silub) Während der iff'rj'c habe öortense Diel über die Sachlage nachgedacht. Sie gab zu, daß der Anblick des vielen Geldes, das Quadling bei sich führte, sie sehr aufgeregt habe, wollte indessen, obgleich sie scharf in's Gebet genommen wurde, nicht sagen, wann der Gedanke, ihn zu berauben, zuerst in ihr aufgestiegen war. (Hierzu hatte der Richter im Protokoll die Bemerkung gemacht: D$ sie dazu entschlossen war, ist jedoch vollkommen klar, und diese Schlußfolgerung wird durch ihre Handlungen bestätigt. Sie war es, die der Gräfin das Medizinflaon entwendet hat, und sie hat ohne allenZweifel dem Schaffner in Laroche den Schlaftrunk beigebracht. Auch ihre Anwesenheit im Schlafwagen zwischen Laroche und Paris, die sie gar nicht in Abrede stellt, läßt sich mit gar keinem anderen Beweggrund erklären.7) Endlich gab sie widerstrebend zu, daß sie die Abtheilung, worin der Mord begangen worden war, betreten hatte, und zwar in einem entscheidenden Augenblick, denn es hatte gerade einen Kampf zwischen dem Italiener Ripaldl und dem Angeklagten Quaduna stattgefundn, und Hortense war eingetreten, als von diesem der letzte, entscheidende Stoß geführt wurde. Sie hatte den Stoß aefehen und auch, wie das Opfer leblos zu Boden gesunken war.' ; - ... Welter behauptete sie, so erschrocken gewesen zu sein, daß sie weder schreien, noch um Hilfe hätte rufen können. und als sie sich etwas erholt gehabt, da habe der Mörder sie selbst mit dem blutigen Messer bedroht. Darauf habe sie ncy aus Die Knie geworfen und um Gnade geflebt, allein Quadling habe erklärt, sie sei Augenzeugin gewesen und könne ihn unter das Fallbeil bringen. deshalb müsse sie sterben. Endlich war es ihr gelungen, den Mörder zu bewegen, ihr daS Leben zu schenken, aber nur unter der BedlNgung, daß sie den Wagen verlasse. Dcibei hatte er das Fenster als den elnngen Weg des Entrinnens bezeichnet. Dieses Wagniß zu unternehmen, hatte sie sich lange gewelgert. lndem sie erklärte, das heiße nur eine TodeSart mit der anderen vertauschen. Als ihr Quadling nunmehr wieder mit Erstechen gedroht, hatte sie sich gezwungen gesehen, diesen letzten AuLweg anzu nehmen, aber ohne Hoffnung, mit dem Leben davonzukommen. Mit Quadlmas Hilfe war es ihr iedoch gelungen, durck's Fenster auf's Dach des Wagens zu klettern. Er hatte ihr gesagt, sie solle auf die erste genheit, wo der Zug seine Geschwindigkeit vermindern würde, warten, den Wagen verlassen und dann sehn, wie sie weiter käme. Dazu hatte er ihr tausend Franken gegeben und ihr befohlen, sich nicht wieder blicken zu lasscn. Nicht weit von der kleinen Statwn Villneuve hatte der Zug unerwartet aebalten. sie waren abaesvrunaen und J f I W I I . C i 1 . slAi. W.M (nAfMlMlil &..lt4l I iuiic ifuici uzn pciuiieiiju ucuugi. Bei ihrer Ankunft auf dem Lyoner Bahnhofe hatte sie von der im Gange befindlichen Untersuchung geHort. Wahrend sie außerhalb gewartet, hatte sie Quadling. als den Italiener Rlpaldl verkleidet, den Bahnhos Mlt tlnem anderen Manne verlassen sehen. (?5i war in d-r 9sffirf)T nrfnlnt Hiraba " . , ' -j- -'7 2 ' . lmg bei der ersten Gelegenheit anzuzelgen. Als dieser doch allem aus der Restauration wieder zum Vorschein gekommen war. hatte er sie gesehen,' sie sofort angeredet, und ihr noch weitere fünftausend Franken als Schwelge geld angeboten. Daraus war sie mit ihm nach dem Hotel Jvoire gefahren, wo sie das Geld in Empfang nehmen sollte. . Quadling hatte auch den versprächenen Betrag bezahlt, aber nur gegen das Gelübde, daß sie . bis zum 1 folgenden Tage tm Hotel Jvoire bleiben wolle. Trotzdem , daß' sie "dieses Verspreckn gegeben, hatte er lhr doch rncht getraut, sondern, sie in ihrem Zimmer einaeschlössen. Da ihr diese Gefangenschaft nicht gefiel, hatte sie um Hilfe gerufen und war endlich von der Polizei befreit worden. Das war der Hauptinhalt von Sor' tensePetitprös Aussage, die durch viele kleine lLlnzelhelten bestätigt wurde. Als sie vor dem Richter erschien, neben dem Sir Charles Collingham. und 'Oberst Papillon saßen, machte der General gleich darauf aufmerksam, daß sie einen Mantel trug, d mit Jetfransen besetzt war. von derselben Art wie die tm Schlafwagen gefundene . Schluß. Quadling kam unter der Anklage, ein vom Gesetz mit Todesstrafe bedroh tesVerbrechen begangen zu haben.-vor' Schwurgericht. An seiner Schuld be'stand Nicht der geringste Zweifel, und die .Geschworenen erklärten ihn auch für schuldig, empfahlen ihn, aber .mit Rücksicht auf gewisse mildernde Um stände der Gnade der Richter.- - Der sckwerwieaendsie dieser Gründe war i tjc. r ir: -..C? uzx, oa 4auaünii4 uu .-;miukMwjw r , ? . m ' , rvr f' vernazerie, er ui von 'jiipaiui angcuni r ... ' - n v' 1 f 1 ! en woroen. tuet i oaoe r uoim che Detektiv versucht,, sich aütlich mit ... ..r,.' .vi'.s7 .11 i.t. M-C.:-P zu oernanviaen uno qaoe tausend Franken als VreiS dafür ver langt, daß er ihn entwischen'lässe'Ms sich Quadling geweigert habe, sich Geld Lt. rr ... .fr. :i aufteilen zu lauen, yaoe ipaloi mu dem Messer nach ihm gestoßen, ohne t doch zu treffen. Nun habe sich Quadling auf ihn at v' ic v cm . rf . . .4 jiutzi uhö iqm a wiener eniivun den. Ein erbitterter Kampf habe sich entsponnen, dessen Ausgang sehr zwel felhaft gewesen sei, als Rivaldis Auf merksamkeit durch -daS unerwartete Erscheinen Hortense Petitpr6s 'einen Auaenblick adaelenkt worden'' sei -und Quadlina. fast wahnsinnig vor Wuth, ihm daS Messer in' Herz gestoben aHe.- , ...

ein. nach vollbrachter That war Quadling sein Verbrechen und dessen unvermeidliche Folgen im vollen Um fange klar geworden. Darauf hatte er, um sich eine gefährliche Zeugin vom Halse zu schaffen, die Kammerjungfer eingeschüchtert und gezwungen, sich durch's Wagenfenster zu entfernen.: - Er war es gewesener die Nothleine gezogen hatte, um den Zug anzu halten und ihr Gelegenheit zu verschaffen, diesen zu verlassen. Ebenso war der Gedanke, Ripaldi vorzustellen,, nach dem Morde in ihm aufgestiegen Zu diesem Zwecke hatte er ihn, wie er hoffte, bis zur Unkenntlichkeit entstellt und Kleidung und Wagenabtheilung mit ihm getauscht. Auf Grund diesesGeständnisseS entging Quadling der Guillotine, wurde jedoch auf Lebenszeit nach Neukaledonien deportirt. Das ihm abgenommene Geld wurde nach Rom geschickt und nützlich dazu verwandt, die Verluste der Gläubiger zu vermindern. - Noch ein Wort. ' - Im Laufe des Juni erschien in sämmtlichen Pariser Zeitungen folgende Mittheilung: Gestern Abend

fand im Palais der enallscken Botschaft die Trauung Sir Charles Collinghams mit Sabina, Contessa di Castagneto, Wittwe des ltalenischen Grascn gleichen Namens, statt. Ende. Die preisnövelle. on B. Ang : Bei allen Göttern, das war doch merkwürdig: stand da der volle, deut liche Name Fril) .Redel über der köstlich, sten Humoreske, die der junge Mann, welcher diesen Namen trug, jemals gelesen zu. haben glaubte. Eine PreiS Novelle war'S noch dam, recht wie zum Hohn. Der Glückliche, der das geschrieden hatte, wie war er zu beneiden. So ein Preisgekrönter,, der brauchte gewiß nur ' anzuklopsen, bet Verlegern und Redaktionen, und ihm wurde aufge'tho.n. . Das war wohl'etwaS Anderes, el für elenden Lohn Ltteraturftunden in einer Privatmädchenschule geben und noch froh sein müssen, daß man nur da hatte. Schriststellerh onorare, welch' em goldener Traum! Ein ungestümes Klopfen unterbrach seinen Gedankengang, und herein trctt sein Freund Kurt, der ihm freudestrahlend die Hand entgegenstreckte. .Grä tulire, alte? Haus-, sagte er sehr vergnügt; Donnerwetter, bist Tu aber ein Duckmäuser. Hatt' ich Dir gar nicht zugetraut, aus mein Wort. Aber das Helmuchthun sollst Du mir büßen. Einen ganzen Hausen MooS miife Dir der Rummel eingebracht haben, da kannst Du einem armen Abgebrannten schon ein paar Kröten herausrücken. Was? Tu wärst garnicht derjenige', welcher? Nee. lieber Junge, das mache Du einem Andern weiß. Ich bin ja wahrhaftig auch mal einer kleinen Nothlüge nicht abhold, wenn mir meint Manlchaer über den HalS kommen, aber aus purem, blankem Geiz, pfu! Teufel! Im Golde wühlen und einen Freund in der Patsche sitzen lassen, daS ist einfach gemein. So, da haft Tu meine Meinung." .5 Krachend flog die Tbüre mnter dem Enteilenden ins Schloß, noch bevor Fritz Redel Zeit zu einer Vertheidigung gesunden hatte, und schon klopfte es wieder. . ! Etwas zöaernd sah er nach, wer dort sei. Draußen stand seine HauSwirthiri mit zornglühendent Gesicht und drängte sich ohne Weiteres inS Zimmer. Als bald öffnete sie den zahnlosen Mwitf und indem sie ihm ein bedrucktes Hest dicht unter die Nase' hielt, schrie sie in voller Wuth: Ist daS elende Geschmie . .!. . V. . .w . l u M. i '. . re mer von qnen, ie nieoeriraqiiger Heuchler Sie, der aussieht, als ob c? nicht drei zählen könnte? Da will ein Pastorssohn sem, der Klatschbruder, der Verleumder, der " Fritz schüttelte in fimmer Abwehr den Kopf. Ohne darauf zu achten fuhr die Ausgebrachte fort: .Hab ich da? um Sie verdient, nachdem ich immer wie ein ge duldiges Lamm auf meine Miethe aewartet bade? Daß Sie mich bitt ab konterfeien mit Haut und Haaren und mir noch so viel anhängen, was ich im Leben nicht gesagv habe und auch nicht sagen ronnie, well lcy viel zu ansianolA ti i. ....! ' x . : t ... ri'i.-w bin.--Aber beste Frau Fröbel, wie können Sie daS nur von mir denken?" der suchte Fritz sich zu entschuldigen. Ack) was. da brauckt man auck naa zudenken, wenn man's schwarz aus weip vor sich sieht. Und Ihre befte Frau Fröbel bin ich die längste Zeit gewesen. mein Geld will ich un das heute noch, sonst sind wir morgen geschiedene Leute, uveryaupl veyalie ic? le ma,i mrgee M a. fW Pi ? H ,, , X , , " ! . f... im vau e. am naanm rnen zieoen Sle, verstanden?- ' Und ibren- vor - Verblüffung sprach losen Zimmerherrn mit einem Bl:ck unsäglicher Verachtung messend, trollte ne sich bmaus. - In der nächsten Sekunde klopfte es abermals. Diesmal öffnete er jedoch .nicht, er rief auch nicht herein, sondern verbleit sich ganz still, als könne er ww w W oaouraz cm orooenoes unncu aoroenoen. Er hatte sich zedoch verrechnet, denn die "Thür ging dennoch auf, langsam und zaghaft und aus der Schwelle erschien ein medltcheS zungeS Mädchen, m etwas koketter Dienst botentracht. Sie blickte ihn aus traurigen, offenbar verweinten Augen an und begann vorwurfsvoll: Sie wundern sich wohl Herr Redel, daß ich zu Ihnen komme, aber ich mußte eS Ihnen sagen, eS war gar nicht schön von Ihnen, mich in Ihrer. Geschichte so schlecht ' machen; wenn Sie gesehen haben, daß der Herr Professor mir unter'S Kinn segrissen hat und mir durchaus einen Kuß geben wollte, so müssen Sie doch euch wissen, . daß ich eS nicht gelitten habe, warum haben Sie denn das nicht auch dazu geschrieben? Ich bin das Nettchen von drüben. 7. setzte sie erläuternd hinzu .und ich danke auch viel malS daß Sie mich so i reizend beschrieb bert haben und eS wäre wir ja eine große Ehre, aber mein Bräutigam der ist nun 'mal so und will nichts mehr von mir wissen, seit ti cJU Leute lesen

können wie Ich's treibe sagt er, und ich kann doch nichts dafür " Sie hob ihr weißes, gesticktes Tändelschürzchen an die Augen .Ach liebster, bester Herr Redel, sagen Sie eS ihm doch,"daß ich unschuldig bin, Ihnen wird er es ja glauben, Sie werden mich doch nicht in'S Unglück stürzen wollen, ich habe Ihnen ja nichts zu Leide gethan " das Weitere erstickte in lautem Schluchzen. , , : . . Fritz Redel zog sanft ihre Hände von dem thränenfeuchten Gesichtchen. .Aber Nettchen. Kind, wer wird denn gleich heulen," sagte er mit seiner weichsten Stimme und legte tröstend den Arm um ihr knappes Jäckchen; .mit Ihrem Schatz will ich wohl sprechen, wenn Jhnen damit ein Gefallen geschieht, ob eS aber etwas hilft, ist noch sehr die Frage, ich habe nämlich die Geschichte gar nicht geschrieben." Er machle den scherzhaften Versuch, sie an sich zu ziehen, sie sträubte sich und in demselben Augenblick wurde die nur angelehnte Thür heftig aufgestoßen. ' Ah so das ist ja recht nett!" sagte eine knarrende Stimme, während Nettchen mit dem Aufschrei: .Der Herr Professor!" in die entfernteste - Ecke schoß. - ' .Also dies wäre der hoffnungsvolle junge Mensch, der einen .ergrauten Ehrenmann lächerlich macht, weil derselbe in väterlicher Weise mal ein duck, meö Ding aus die Backe geklopft -hat? Und Du leichtsinniges Gefchövf. waS

hast Du hier zu suchen?" wandte er sich an daS glühendrothe Nettchen, den Augenblick nach Hause, mitsprechen nachher noch zusammen." - - Rettchen schlüpfte eilfertig an ihm vorüber und huschte die Treppe hinun ter. Der Herr Professor aber hob seine voluminöse Nase, schnüffelnd in -die Lust, als wolle er dem Dust deS LafierS, der das Gemach erfüllen mußte, auf die Spur kommen. .Junger Mann", begann er dann mit dem Ernst, H 1 i. ' oen vle unenlwegie ugenv lyren Jllngern verleiht, .hüten Sie sich. Sie ho ben Talent viel Talent sogar, aber wenn Sie auf diesem Wege fortfahren, so wird er Sie in den Sumpf führen. Die Muse-" . . . .Verzechen Sie, Herr Professor " unterbrach Fritz Redel den -Vortragt .Sie wenden sich an eine ganz falsche Adresse; ich habe mit dem Autor der Preisnovelle, auf die sich Ihre Worte wohl beziehen, nichts als den Namen gemern. . ,- ; : Der Professor zog ein' Papier aus der Tasche und hielt es dem jungen Mann entgegen. ' . . - .Hur, sagte er, .lesen Sie.- 7'..: Fritz Redel laZ: Sehr geehrter Herr! Auf Ihre Anfrage die ergebene Mittheilung, daß der- Verfasser 'unserer Preisnovelle .Allerlei Menschliches" in hiesiger Stadt,. Brunnenstraße 82 wohnt. Hochachtend Redaktion der UnterhaltungSblctter." ' - : ) .Aber hier ist die Nummer 23. nicht 32,-. bemerkte Fritz-etwas klemtW Der Professor.- lächelte mitleidige Ein einfacher. Schreibfehler natürlich,' ich habe übrigen in 32 nachgefragt dort wohnt kein gritz Redel.- ' Fritz schwieg verdutzt. waZ bätte er auch dazu sagen sollen? - - . ; .Also mein.. wabrbeitSllebender Freund.- höhnte der Professor, ' .da Sie die Novelle nicht geschrieben Habens so kennen Sie doch jedenfalls ihren Namenvetter; sagen Sie dem jungen CYTO ... ic . . r w . r i.' -.. xauuii. et iguc woyi oaxau, na) m.u kunst ausschließlich aus sein-Schrift stellertalent zu verlassen, sein '. Stipen-" dium dürfte ihm-wohl demnächst ent-' zogen und einem Würdigeren zugetheilt werden. Auch hält eS die Vorsteherin unserer Privatmüdchenfchule. für, unstatthast, besagtem Herren die Lueraturstunden länger anzuvertrauen, ' da seine frivole GeisteSrichtuna jene ideale Anschauung, welche man von . einem Lehrer der Jugend, insbesondere der weiblichen Jugend erwarten muß, nicht vorausfetzen läßt. Wie sehr die Dame recht hat, zeigte mir leider heute der Zluaen cheln. was . ich nicht unterla en werde ihr mitzutheilen. Empfehle mich Ihnen. .Herr Professor, ich gebe Ihnen mem orenttort" nammeue ver Autor wider Willen, doch der Professor hörte nicht mehr. Da saß nun der arme' Fritz und wußte nicht wo ihm der Kopf stand. In einem Anflug von Galgenhumor pfiff er vor sich hin: .O du .lieber Auauftin AlleS ist weg- und leider oer hielt es sich genau so. Was sollteer denn nun thun? Neue unterrlchtSftun den erwerben, ja das konnte er freilich, aber so schnell ging das jedenfalls nicht. und wenn er sein kleines Stipendium nicht mehr dazu erhielt, so konnte er entfach mcht enftuen, sem Studium Nicht vollenden, und dann ade ihr Zu kunstShognungen. Woher sollte er überdies gleich die rückständige Miethe für. Frau Fröbel nehmen? Wenn doch der Kuckuck diesen Versasser der Preis Novelle holte, der ihn mit semer verrna ledeiten Schreiberei so in Ungelegen heiten brachte. ! : Eine Woche später kam Fritz eines Abends sehr niedergeschlagen nach Hause: seine Bemühungen hatten m Hetzt keinen Erfolg gehabt und morgen kmußte, er ausziehen, ohne zu wissen wie 'er sein von Frau Fröbel mit Beschlag belegten Habseligkeiten auslösen sollte. AlS er mit seinem Schlüssel so leise als möglich , die. HauSthüre ö knete, vsne er im Flur dre freudig erregte Snmme seiner Wirthin, vur ganz geen hss- fflmnfmftfit ton Li-KenSwür digkeit überfloß. AIS 'er näher kam. jvandte sich cw sehr 'eleganter junger Herr vem diese .Huldbezeugungen o ftnbar galten, ihm zu: '.Herr Fritz Redel,' rncht wahr?. : Mein Name ist Hanö Leders rsasser der PreiShumo reSke .Merlei Menschliches" die Jh tun den. Groll der höchst ehrenwnthen Frau'Frobel ganz unverdienter Weise cinaetraaen hat. ! Nachdem ich die edle Dame versöhnt, und .entschädigt habe, gestatten Sie mir. vielleicht auch JL ' W.' M " M Ihnen vas cayere zu uarzn. . Frid bat den redseligen Herrn auf sein Zimmer und erfuhr hier FolgendeS: Dn iun Mann, ein Student U ttu ttntacaJfeein. Q-bnte in

ker Thai Brun'nensträße 32. und hieß

mit seinem vollen Namen Hans Friedrich Leder. In seiner Primanerzeit hatte er unter den Fittigen der Fr'obel gehaust, und damals auch Gelegenheit gehabt, die kleinen Scherze des Professorö zu beobachten, die ihm um so interessanter waren, als dieser herablassende alte Herr einst als Ordinarius der Sekunda seine damaligen Schüler nicht wenig geärgert hatte. -Als nun HanS Leder auf den Einfall gerieth, diefe Persönlichkeiten neben Anderen in einer Humoreske zu verwerthen, kehrte er seinen Familiennamen einszch um und nahm seinen zweiten Vornamen dazu, da ,hm .Hans Leder" für diesen Fall einen etwas ominösen Klang zu haben schien. Natürlich war er ahnungslos, daß es einen Fritz Redel wirklich gab und wurde erst durch seine Cousine darüber aufgeklart, die ihm sehr betrübt erzählte, ihr .reizender" Litteraturlehrer sei plötzlich entlassen worden, weil er durch einePreisHumoreske in den .Unterhaltungsblättern" Aergerniß gegeben haben solle. Der Name dieses jungen Lehrers machte dem wirklichen Autor sofort das Mißverständniß klar und er war nun da, um abzubitten und thunlichst gut zu machen. Sehen Sie mal," plauderte er vertraulich, .ich bin ein Jüngling, der so zu sagen nicht auf den Kopf gefallen ist; aber faul bin ich. gottessträflich faul Allotria treiben, wie diese vielberufene Preishumoreske, das schmeckt mir, aber ernstlich arbeiten brrr. Nun weiß ich aber ganz genau, daß ich es thun muß, wenn lch be: meinem Naturell nicht vor die Hunde eben soll. Hätte ich nun so eine Art Mentor. der mir ab und zu mal einen mo ralischenRippenstoß versetzte und durch sem Beispiel auf meine Trägheit emwirkte, so wäre mir geholfen. Wollen Sie nicht einmal versuchen, ob Sie der sein .könnten? ' Meiner Eltern Sohn kann sich daS leisten und Ihre Studien sollen keineswegs dadurch behindert werden. Nachher hätte ich da so eine reiche Tante -mit zwei wilden Buben, die nächstens in die Jahre kommen, da der deutsche Gutsbesitzerssobn eines Hauslehrers dringend bedarf. Daß Sie alsdann zu diesem sehr eintragli. chen Posten auöersehen werden, soll meine Sorg sein. Nun, was sagen Sie dazu?WaS ffritz Redel dazu sagte? Natürlich schlug er mit Freuden ein und so hatte ihm die fatale Preisnovelle fast noch mehr Gewinn gebracht, als wenn er sie selber geschrieben hätte. - Schweiz. Basel. 'Im Alter von 74 Iaheen ist. J..J. Müller-Pack gestorben, der eigentliche Begründer der chemischen Industrie in Basel, im Sonderbundsfeldzug .Artillerieivachtmeister. diele Jahre ein einflußreiches Mitglied deS großen Rathes. Nach längerer Krankheit starb der Musikdirektor Ri chard Wolf. Eggiwyl. Bor dem Gastho zum Löwen" wurde Jacob Gehring. Landwirth aus dem Kapfschwand däselbst, vom Hufschlag eines Pferdes so schwer in die Nierengegend getroffen, daß er in besorgnißerregendem Zustand nach Langnau ms Aezuksspital übergeführt werden mußte. E r l e n b a ch. Der 24jährige Otto Heinrich Bindschädler von hier, dei wegen bedeutenden Betrügereien -verhaftet wurde, ist zu drei Jahren Arbeltshaus und fünf Jahren Einstellung im Aktivbürgerrecht verurtheilt worden. G r e n ch e n. Der . . Radfahrer Eduard . Wullimann, Pendantfabrikant, stieß bei emer Straßenblegung mit der nach der Brandstätte in Selzach fahrenden Spritze zusammen; er erlag nach einigen Stunden den erhaltenen Verletzungen. Herlsau. 80 Jahre alt starb der Lehrer Gottfried Rorschach, ein Armenerzieher, der in Hofwyl bei Fellenberg auf' der Bechtelen, dann in Wiesen-Herisau, in der rheinthalischer. Rettungsanstalt Balgach lange Iahn segensreicher Wirksamkeit vollbracht hat. Solothurn. In Neuenburg starb im Alter von 68 Jahren Musikdlrcctor Eduard !llcunzlnger. der hochgeschätzte Dirigent und Komponist von hier. W e g g r s. Der Fuhrmann Joachim Waldis ist ertrunken A n einem schonen Nachmittag erging sich Mr. Mlliam Brown auS Manchester am Tlberufer in Rom. Plötzlich sahier sich yon. drei Strauchdieben umgeben. Zwei der Kerle hielten ihm die Arrne fest, der dntte nahm ihm die Brieftasche und Uhr und Kette ab. DaS Alles ging so rasch, daß der ahnungslose Engländer gar keine Zeit r i- r . rr- . r i. sanv, neg zu weyrcn. aus 01c Kerle auörissen schrie er auS Leibeskräften um Hilfe und rannte ihnen nach. Bon den Passanten kamen denn auch wirklich zwei, der Student Masia und der Rechtsanwalt. eatta. dem ausgeraubten Engländer zu Hilfe und warfen sich den Gaunern in den Weg. Es gelang ihnen, einen der Kerle festzuhatten. Aber auf einen Pfiff des Räubers erschienen fünf andere Gauner auf der Bildslache. Der Student j . . . . . zog sich zurück, der Abvorar oelam.em paar DolchMche av uno ließ naiuriiaz nun ebenfalls den Dieb los, und der Engländer -am eben noch zeitig genug, um die Räuberbande' in den engen Eaßchen von Ärasteve're verschwinden zu sehen: Spater hatte er auch den Trost, seine '-Brieftasche wiederzufinden.aber- ohne die - vier Hundertlire-Scheine,-die sie enthalten hatte. ' 1. OOötxUlt fltzt in Qlut. 1 Hebel Olut bedeutet ine Saut. c Okn diese kein OüönKeit. Cakca. tß. danhh " daiiatiic ceinlslcai daß I " y . . ' " . uint, krastietN ot ütitt uo lun alleZ Usreist es? Uvx Körptt. keanae Cit beute cn. üuCtln. Öeschdöre, Nitessn und so deittt zu derrrei::. Ouhrit tt 10t. 3n cü Ci::i:fr ßamxiCerura ccr- iCi. zzu ry

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60 Monate langes Leiden.

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Man denke nur! Sechzig Monate lang heftige Schmerzen in Rücken, den Schultern, den Gliedern und der Gebärmutter; Kopfweh mit Erbrechen und' Hysterie und andere quälende Symptome! Was würden die Männer thun, wenn sie solche Prüfungsstunden durchzumachen hätten? Und doch erdulden zahllose Frauen diese furchtbaren Leiden als etwas Selbstverständliches. Niemand kann sagen, warum.' Eine Flasche von Wine of Cardui gibt erfreuliche Linderung. Zwei Flaschen ha- ' ben oft eine radikale Heilung bewerkstelligt. Ein Arzt und seine demüthigenden örtlichen Untersuchungen sind absolut unnöthig. Eine Frau kann den Wine of Cardui bei ihrem Apotheker kaufen, ihn nach Hause nehmen und ihr eigener Arzt sein. Wenn sie ihn getreulich laut Anweisung gebraucht, wird sie ihre m'adchenhafte Gesundheit wiedererlangen, und ihr Gesicht wird frischer.

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