Indiana Tribüne, Volume 22, Number 225, Indianapolis, Marion County, 4 May 1899 — Page 3

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Im Cpreßzug Rom - Paris.

Von Major Arthur GriffithS. (Fortsetzung.) .Wie? Was? Ich verstehe nicht!- rief Oberst Papillon ganz erstaunt, denn er war etwas schwerer von Begriffen als die andern Anwesenden. D, die Sache ist ganz einfach, mein lieber Jack," erklärte der General. Ripaldi muß versucht haben, Geld von Quadling zu erpressen, wie das seine Absicht war, aber Quadling hat den Spieß umgekehrt. Ohne Zweifel ist es zu einem Kampfe zwischen ihnen gekommen, und Quadling hat ihn umgebracht, vielleicht in der Nothwehr. Wahrscheinlich würde er sich der Polizei gestellt haben, wenn er nicht als betrügerischer und flüchtiger Bankerotteur in einer eigenthümlichen Lage geWesen wäre, so daß er es nicht wagte. So fasse ich die Sache auf, und ich glaube, diese beiden Herren sind jetzt geneigt, mir beizustimmen." Allerdings müssen wir zugeben," sprach der Richter, jetzt sehr entgegenkommend, daß wir diese Darstellung des Herganges für höchst wahrscheinlich halten, aber bestimmte Beweise für den Namensaustausch wären doch dringend wünschenswert!). Wenn wir nur die Persönlichkeit des Leichnams feststellen und zweifellos darthun könnten, daß es nicht Quadling ist! Noch besser wäre es, wenn wir uns diesen sogenannten Ripaldi nicht hätten durch die Finger schlüpfen lassen! Sie werden ihn niemals finden, lieber Floon, niemals!" Der kleine Chef ließ den Kopf hängen und gab schweigend die Berechtigung dieses Vorwurfs zu. Vielleicht können wir Ihnen in bei den Richtungen behilflich sein, meine Herren," sagte Sir Charles zuvorkammend. Mein Freund hier, Oberst Papillon, wird wohl sagen können, ob der Leichnam der Quadlings ist, denn er hat ihn vor ein paar Jahren in Rom genau gekannt." Einen Augenblick, meine Herren!" rief der Chef der Sicherheitspolizei, tippte auf eine Glocke und befahl, daß sofort zwei Droschken vor die Thür geholt werden sollten. Daö ist recht. Herr Floon," sprach der Richter, wkr wollen sogleich nach der Morgue fahren, wo der Leichnam jetzt sein muß. Sie werden uns Ihre Hilfe nicht versagen. Herr Oberst?" Nur eine Minute," fuhr Floon fort. Was die andere Sache betrifft, Herr General, können Sie uns helfen, diesen Bösewicht, wer es auch sein maa, zu finden?" Ja. Der Mann, de? sich Ripaldi nennt, hält sich, oder hielt sich wenigstens vor etwa einer Stunde im Hotel Jvoire. Rue Bellechasse. auf, aber ich turchte, es ist viel Zelt verloren worden .Trotzdem wollen wir hinschlcken." ,Auch diese Hortense war bei ihm. als wir zuletzt von ihm hörten." .Woher wissen Sie das?" fragte der Chef, von Neuem mißtrauisch. Bah!" unterbrach ihn der Achter, das hat Zeit bis später. Jetzt ist der Augenblick kommen, zu handeln, und wir schulden dem 5)errn General zu viel, als daß wir ihm mißtrauen dursten." .Danke Ihnen. DaS von Ihnen zu hören, macht mir Freude", fuhr Sii Charles fort, aber wenn ich Ihnen et was von Nutzen gewesen bm, schulden Sie mir vielleicht einen kleinen Geen dienst. Die arme Dame! Stellen Sir sich nur vor. was sie leiden muß. Jetz! werden Sie sie doch gewiß frei lassen, wenn ich darum bitte?'" Es thut mir aufrichtig leid. Her? General, aber ich sehe nicht, wie sich das mit meiner Pflicht vereinigen liV ße", wandte der Richter ein. Dann erlauben Sie ihr wenigstens nach dem Hote! zurückzukehren. Dort kann sie Jhne.i zur Verfügung bleibendafür stehe ich Ihnen ein." Wie können Sie sich für sie verbllrgen?" Sie wird, denke ich. thun, worum ich sie bitte, wenn ich ihr ein paar Zeilen schreiben darf." Ueber daS Drängen des General? lächelnd, gab der Richter nach, denn sein Scharfblick ließ ihn ahnen, wa! dahinter verborgen war. Kurze Zeit darauf fuhren dre' Droschken vom Präfekturgebäude ab eine Abtheilung von Polizeibeamter machte sich auf den Weg. Ripaldi zi verhaften, die Gräfin kehrte nach dem Hotel Madagaskar zurück, und bei Richter und seine Begleiter fuhren nach der Morgue, die nicht weit entfernt war und wo sie bald darauf mit allen Zeichen der Achtung und Rücksicht empfangen wurden. Der pr6pos, der oberste Beamte der Morgue, wurde gerufen und trat entblößten Hauptes und mit einer tiefen Verbeugung vor seinen vornehmen Besuchern an die Droschke. "von jour, Pfcre la PcheP sprach Flogon, wir kommen, um eine Persönlichkeit festzustellen. Die Leiche vom Lyoner Bahnhose, die von dem Morde im Schlafwagen herrührt, ist dock schon, da? Gewiß, a rotre Service, Herr Cket". erwiderte der alte Mann dienst eifrig. Wenn sich die Herrn gefälliqst in's Bureau bemühen wollen, weroe im Sie sogleich hinten in die Todtenkammer führen. Es sind viele Leute da drüben. Die gewöhnliche Menge Neugieriger zog langsam vor den aroken isias scheiden der furchtbarsten Schaufenster der Welt vorüber, wo die ausgestellten Waaren aus auf Marmorplatten aus gestreckten Leichnamen, auö den nx stsßenen und zerrissenen Ueberbleibseln mißhandelter Menschheit bestanden. AuS was für Leuten besteht diese neugierige Menge, und welch seltsame. krankhafte Triebe führen sie hierher? Jene drallen, gemüthlich aussehenden Dienstmädchen mit ihren Körben am Arme, diese anständigen Arbeiter in staubigen Blusen, die sich hier die Zeit wahrend dn Arbeitspausen ttrtreiben.

me vovous, Bummler, männlichen oder weiblichen Geschlechts in verschiedenen Abstufungen der Verkommenheit und der Schande? Einzelne davon sind ohne Zweifel aus Gründen hierhergekommen, wogegen sich nichts einwenden läßt. Die Qual einer furchtbaren Spannung liegt in ihren Zügen, und sie zittern vor Angst, unter den ausgestellten Leichen einen theuren Angehörigen zu entdecken. Andere starren gleichgiltig auf die Beute" des Tages und fragen sich vielleicht, ob ihnen nicht einst dasselbe Schicksal beschieden sein könne. Auch einzelne Flaneurs" sind darunter, nicht nur Franzosen, denn die PariserMorgue gilt bei sensationslüsternen Fremden für eine SehensWürdigkeit. Am seltsamsten von Allem aber ist es, daß selbst der Mörder, de? Vollbringer einer abscheulichen That, hierher kommt, gerade an die Stelle, wo sein Wer todesstarr und anklagend ausgestreckt liegt, und es wie verzaubert anglotzt, vielleicht mehr von Reue, als von Besorgniß vor der Gefahr erfüllt, der er sich aussetzt. Dieser Zug ist so gewöhnlich, daß die Pariser Polizei bei geheimnißvollen Morden einen verkleideten Beamten unter die Menge vor der Morgue schickt und dadurch schon manchen denkwürdigen Fang gemacht hat. Hierher, meine Herren, hierher", sagte Pere la Pelie, und führte die Gesellschaft durch einige Zimmer in die inneren Räume des Gebäudes. Dort waren sie hinter den Koulissen der Morgue. und deren schauerlichsten GeHeimnisse wurden ihnen auf ihrem Wege enthüllt. Die Temperatur war plötzlich weit unter den Gefrierpunkt gesunken, und die eisige Kälte drang ihnen bis in's Mark. Noch schlimmer war der überall herrschende scharfe Geruch nach künstlich aufgehaltener menschlicher Verwesung. Das Kaltluftverfakren. die neueste Errungenschaft der Wissenfchast. kommt jetzt auch in der Morgue zur Verzögerung deö Verfalls der Gewebe zur Anwendung, sodaß sie länger ausgelegt bleiben können, als zu der Zeit, wo fließendes Wasser das einzige Hilfsmittel war. Außerdem sind auch noch mehrere besonders eingerichtete Kältekammern vorhanden, worin unerkannte Leichen noch monatelang aufbewahrt und woraus sie erforderlichen Falles heroorqebolt werden können. Was für ein widerlicher Ort!" rief Sir Charles. Um Himmels willen, eilen Sie sich, Jack, damit wir so bald als möglich wieder von hier fortkommen." Wo ist mein Mann?" fragte Oberst Papillon infolge dieser Aufforderung rasch. Dort, der dritte von links", flüsterte Flacon. Wir hofften, Sie würden die Leiche sofort erkennen." Unmöglich! Das haben Sie doch gewiß nicht erwartet. Das Gesicht ist ja so zugerichtet, daß kein Mensch sagen kann, wer er ist." Sind gar keine Zeichen da. woran Sie erkennen könnten, ob es Quadling ist oder nicht?" fragte der Richter in sehr enttäuschtem Tone. Nicht das Geringste, und dennoch bin ich vollkommen überzeugt, daß er es nicht ist. aus dem einfachen Grunde, weil " Nun. nun? , Fahren Sie fort!" Weil Quadling selbst draußen un-

ter der Menge steht." Zwanzigstes Kapitel. Der Erste, der sich die volle Bedeutung dieser Aeußerung des Oberst Papillon klar machte, war Floon. Laufen Sie, Per la Peche, lau fen Sie und lassen Sie die äußeren Thüren schließen. Niemand darf das Gebäude verlassen! Treten Ste zu rück, meine Herren", fuhr er fort und drängte seine Begleiter mit wahnsinniger Hast in den Hintergrund der Todtenkammer. Gebe der Himmel, daß er uns nicht gesehen hat; er würde uns erkennen, auch wenn wir ihn nicht unter der Menge herausfinden." Hierauf ergriff er den Oberst mit nicht geringer Eile am Arme und führte ihn durch die hinteren Gänge und die Kanzlei in den äußeren dem Publikum zugänglichen Raum, wo die überraschte Menge schweigend und ängstlich eine Erklärung ihrer plötzlichen Einsperrung erwartete. Rasch. Her? Oberst", flüsterte der Chef, zeigen Sie ihn mir." pp t r . tifflw )vle AUssoroeruna war ntcyk uyerflüssig, denn als Oberst Papillon vortrat und mit den Worten: Herr Quadling, wenn ich nicht irre", seine Hand einem Manne aus die Schulter legte, war der Polizeibeamte kaum im Stande, einen Ausruf der Ueberraschung zu unterdrücken. Der Mann, der so angeredet worden war, glich Niemand, den der Chef bisher gesehen hatte, am wenigsten Ripaldi. Der Schnurrbart war verschwunden, der Anzug ganz anders, und eme Brille mit dunkelgrünen Gläsern vervollständig die Verkleidung. Daß Papillon ihn erkannt hatte, war zu verwundern, allein Quadling hatte in demAugenvllck. alS de Obersten Blick auf ihn gefallen war, zufällig gerade die Brille abgenommen, wahrscheinlich, um den Gegenstand, der den Zweck seines Besuches der Morgue bildete, die unheimliche Frucht seiner eigenen grausamen That, besser sehen zu können. Natürlich wich er mit gut gespielter Entrüstung zurück, wobei er halb unverständlich etwa Französisches murmelte und mit Worten und Geberden jede Bekanntschaft mit dem Herrn, der ihn so unverhofft angeredet hatte, in Abrede stellte. Was fälltJhnen ein!" rief er. Wer sind Sie denn, daß Sie sich herausnehmen " Nur hübsch friedlich!" unterbrach ihn Flo?on ruhig, wir wollen das eingehend besprechen, aber nicht hier. Kommen Sie mit in die Kanzlei, kommen Sie oder sollen ' wir Gewalt br.auchen?" Dagegen war nichts mehr zu ma chen. und der Fremde ließ sich nach einem ziemlich mißglückten Versuche, die gekränkte - und empörte Unschuld zu lpielen, ahsuhren.

?kun sehen Ste sich irrn genau an, Herr Oberst. Kennen Sie ihn? Sind Sie überzeugt, daß er " Es ist Mr. Quadling. früher Bankier in Rom, darüber bin ich nicht im Geringsten im Zweifel, ich erkenne ihn ohne alle Frage." Das genügt. Ruhig, Herr!" rief der Chef, sich an Quadling wendend. Sie haben hier gar keine Bemerkungen zu machen. Auch ich erkenne jetzt in Ihnen den Menschen, der sich vor ein paar Stunden Ripaldi nannte. Leugnen ist ganz nutzlos. Lassen Sie ihn durchsuchen. Pere la Pche, aber recht gründlich, verstehen Sie wohl? Rufen Sie Ihre Leute herbei; er könnte Widerstand leisten." Der Elende wurde nicht mit Glac6Handschuhen angepackt und im Handumdrehen hatten die Leute jede Tasche, jede geheime Falte durchsucht und ihn sozusagen umgekrempelt. ' Danach konnte kein Zweifel an seiner Persönlichkeit mehr bestehen und noch weniger an seiner Thäterschaft in Hinsicht auf das Verbrechen. Unter den vielen schwer belastenden Beweisen seiner Schuld fand sich zunächst die Brieftasche des Schlafwagen-

schassners. Darin steckten die reuille de roiite und die Fahrkarten der Reisenden, kurz, alle die Papiere, die Groote auf so unerklärliche Weise abhanden gekommen waren. Natürlich waren sie ihm mit der Absicht aus der Tasche gestohlen worden, die Untersuchung des Mordes zu erschweren. Sodann wurde aus einer anderen inneren Tasche ein Etui zum Vorschein gebracht, das Visitenkarten Quadlings enthielt, ferner mehrere an ihn überschriebene Breife. vor Allem aber ein dickes Bündel Banknoten aller möglichen Länder, englische, französische, italienlsche und so weiter im Gesammtwerth von gegen hunderttausend Franken. iFor!seung folgt.) Gemeinnütziges Mittel gegen Halsdrülen. Vegen Halöoru en georaucyl man Umschläge von eingeweichter Semmel in heißer Milch mit Safran und zwar muß die Semmel zu einem dicken Brei gekocht werden. GestlckteDecken zahrelang in frischen Farben zu erhalten, liegt in der Hand der Wäscherin. Die Deckchen werden zweimal in kaltem Wasser unter Zusatz von aufgelöster Gallseife gewaschen, gespult, aus in Tuch ausgebreitet, gerollt und sofort auf der linken Seite trocken gebügelt. RelNlguna welßer GlaceHandschuhe ohne Benzin. Hierzu wird eine Auflösung von Seife in heißer Milch empfohlen. Es ist zweckmäßig, auf das Pint dieser Lösung ein zu Schnee geschlagenes Eidotter einzurühren unter nachfolgendem Zusatz eimaer Tropfen Salmlakgelst. Die Handschuhe werden über die Hand gezogen und mittels eines Wollläppchens abgerieben. Um das Leder weich zu erhalten, werden, die Handschuhe im Schatten (nicht in der Sonne) zum Trocknen aufgehängt. Entfernung von Milch-, Suppenflecken u. dgl. I. Weißzeug wird nur mit Seifenwasser behandelt und nachgespult. 2. Gefärbte wollene und baumwollene Stosse. Man behandelt die Flecke mit. Terpentinöl, Benzin oder Schwefeläther, mit welchem man ein woucnes Läppchen oder einen Schwamm be feuchtet. Nachdem man den Stoff einige Zeit an die Luft gehängt hat, wäscht man die Stelle mit lauwarmem Seifenwasser aus und spult gut nach. - 3. Seidene Stoffe. Wie bei farbigen wollenen oder baumwollenen Stoffen. Das Erhärten des Gipses zuverzogern. Beim Befestigen von Metalltheilen mit Glas und Porzellan vermittelst Gips stellt es sich häufig als großer Uebelstand heraus, daß der angemachte Gips zu schnell bindet und fest wird, bevor eine Kittung vorgenommen wurde. Diesem läßt sich leicht vorbeugen, wenn man dem Wasser, mit dem der Gips angemacht wird, sechs Prozent Spiritus zusetzt, dann bleibt zu der betreffenden Arbeit Zeit genug, da das Festwerden ziemlich lange dauert. Zu viel Zusatz an Spiritus ist von Nachtheil, da dann der Gips nicht fest wird. Mittel gegen Magenkramp f. Gegen dieses Uebel hat sich folgendes einfache Mittel sehr bewährt: Man gießt auf einen Kaffeelöffel einige Tropfen Pfeffermünzöl und Arac und nimmt dieselben sobald sich die ersten Symptome des Magenkrampfes zeigen. Ferner werden einige Hände voll Hafer in einemGefäße auf dem Ofen geröstet, dann in ein Säckchen geschüttet und so heiß man es vertragen kann, auf die Herzgrube gelegt. Neue Glacehandschuhe müssen äußerst sorgsam angezogen werden, wenn man sie schonen will. Man stülpe den Handschuh bis .'zur Hälfte um und ziehe ihn dann mit beiden Zeigefingern langsam breit, indem man diese rechts und links in den Handschuh hineinsteckt, streue etwas Specksteinpulver.. (Talkum), welches sehr billig in Droguenhandlungen zu erhalten ist, hinein, ziehe ihn dann sehr behutsam an und streiche unablässig mit der andern Hand nach dem Gelenk zu. DaS Eindrücke?, zwischen den Fingern ist so lange zu vermeiden, bis der Handschuh ganz an den Fingern sitzt, da e? sonst sehr leicht platzt. Sind die Finger angezogen, so ziehe man den andern Theil vollends an die Hand; dabei muß man den Daumen an die Hand andrücken und sodann den Handschuh darüber ziehen. Zuknöpfen darf man den Handschuh erst dann, wenn er saltenlos an der Hand sitzt. Beim Ausziehen sei man ebenfalls fehr vorsichtig und ziehe die Handschuhe über die Fingerspitzen herunter. , Sind . beide Handschuhe ausgezogen, so blase man sie auf und lege sie offen hm, sodaß der Schweiß aus dünsten fann, welcher von; Leder aus

gesogen worden war. Wer Beyanvlung der Glacehandschuhe nach dem jedesmaligen Gebrauch wird ebenfalls viel zu wenig Beachtung geschenkt. Allen übrigen Kleidungsstücken läßt man eine mehr oder weniger große Fürsorge zukommen. Man wascht, bügelt, stärkt, bürstet, schmiert oder wichst sie, aber die Glacehandschuhe werden nach dem Gebrauch häufig zer

knüllt in der Tasche belassen oder in . einen Kinkel des Kastens oder sonstwohin geworfen. Ein solcher Mangel an Sorgfalt rächt sich durch das Brüchig-, Morsch- und Steifwerden der verwahrlosten Handschuhe. Das Aufblasen und Ausdllnstenlassen nach längerem Gebrauch versäume man daher nie und reibe sie alle vierzehn Tage mit einigen Tropfen Olivenöl ab. Dadurch bleibt das Leder lange geschmeidig und glänzend, und die Handschuhe können länger im Gebrauch bleiben, als wenn durch unsorgsame Behandlung Leder und Nähte infolge der erlangten Sprödigkeit reißen und platzen. Abgetragene Handschuhe können mit Leichtigkeit nach vorgenommener Schwarzfärbung weiter benutzt .. werden. Man löst zu diesem Zwecke Nigrosin in starkem Spiritus, bestreicht damit die über die Hand gezogenen Handschuhe, läßt sie vollständig irvcknm und ölt sie zuletzt durch Abreiben mit wenigen Tropfen Olivenöl ein. Osm atsiucsv Zwanzig ungültige Ehen hat der Bürgermeister der kleinen Stadt Poelitz in der Nähe- von Stettin geschlossen. Er trat Ostern 1893 sein Bürgermeisteramt an und nahm zu gleicher Zeit m dem Irrthum, daß auch das von seinem Vorgänger verwaltete Amt des Standesbeamten ohne Weiteres auf ihn übergegangen sei. die Geschäfte dieses Amtes auf. ohne daß die Aufsichtsbehörde sie im übertragen hatte. Jetzt, nachdem er 20 Ehen geschlossen und eine Reihe anderer Beurkundungen vorgenommen hat. ist die Sache zur Anzeige gebracht worden. Sämmtliche Beurkundungen sind für ungültig erklärt worden. Das Amt des Standesbeamten ist dem Bürgermeistenun übertragen worden. Damit werd.' aber die bis dahrn von ihm geschlossenen Ehen nicht gültig. Vielmehr werden für sie neue Eheschließungsacte und neue Beurkundunqen nöthig. ' Für die neuen rechtsgültigen Eheschließungen hat der Minister den Dispens von den Aufgeboten ertheilt. Auf der Karthause bei Koblenz wurde ein Duell auf Pistolen zwischen dem Lieutenant Doering von der 7. Compagnie des Jnsantene-Re-giments No. 68 und dem Stud. jur. Kloevekorn ausgefochten, bei dem letzterer durch emen Schuß in den Unterleib so schwer verletzt wurde, daß er bald darauf starb. Doering ist seit vier Jahren Offlcier und war zur 8. Compagnie des genannten Regiments cnmmandirt. Kloevekorn ist Vicefeldwebel - Offlcier - Aspirant desselben Regiments. Beide waren in dem nayen Moselorte Guls bei emem Tanzvergnügen, als sich in später Abendstunde wegen einer Tänzerin ein Streit entspann; der Officier machte dem Mädchen die Bemerkung, es solle nicht mehr mit dem dummen Jungen tanzen. Kloevekorn stellte später den Officier wegen dieser Beleidigung zur Rede. wobei es zu Thätlichkeiten kam. Darauf forderte der Lieutenant den Kloevekorn aus Pistolen und das Duell fand statt mit dem vorerwähnten Ausgang. Zu blutigen Ausschreitungen. .veranlaßt durch japanische Matrofen, kam es in Antwerpen. Die Japaner betrugen sich wie die Wilden, schlugen in zehn Ausschanklokalen alles kurz und klein, und als sie nun gar auf deutsche Matrosen losgingen, da schritt die Polizei, unterstützt von den Bewohnern des Hafenviertels, energisch ein. Die Japaner, an 40 Köpfe stark und mit großen Messern bewaffnet, gingen auf die Polizei und Bürget los, wurden aber nach hartem Kampfe und mittelst Säbelhieben überwältigt. Zehn Japaner . sind lebensgefährlich, viele leichter verletzt. Auch Polizisten und drei Bürger, wie ein Engländer sind durch Messerstiche verwundet worden. Zwei deutsche Matrosen und ein englischer Matrose haben im Kampfe mit den Japanern jeder 10 Messerstiche erhalten. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung eingeleitet; der japanische Gesandte in Brüssel hat Bericht eingefordert. In. h erNähe vonTreustadt im Spessart bemerkten einige Holzarbeiter ein weibliches Wesen, das nur mit einem Thierfelle bekleidet war und beim Nahen der Leute die Flucht ergriff. Als das seltsame Geschöpf sich verfolgt sah. stürzte es sich in den großen Treustadter Weiher, wo es mit Blitzesschnelle unter dem Wasser fortschwamm. Schließlich gelang es, die Flüchtige einzuholen und trotz heftiger Gegenwehr, welche sich in Beißen und Kratzen äußerte, zu überwältigen. Man erkannte nun in der Unglücklichen die seit mehreren - Jahren vermißte Marianne Sippert auö dem Köhlerhause bei Treustadt, deren spurloses Verschwinden seiner Zeit dahin gedeutet wurde, daß das Mädchen von Zigeunern geraubt, worden sei. Das unglückliche junge Geschöpf, welches vollständig verwildert, ist, lange, scharfe Nägel. verfilztesHaar und harte, rauhe Haut hat. wurde dem Juliusspital in Würzburg zugeführt, wo es zunächst auf seinen Geisteszustand hin beobach et werden soll. 4M (ZSönbeit sitzt im Qlnt. Reines Vlut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit.' CaScarett, Candh Cathartic reinigen daß vlut, kräftigen die Leber und entfernen alle? Unreine aus dem Körper. gangen Ctc heute an, ynfteln, Ce schdüre, Messer und so Veite, zu vertreiben. Oüönbett für 10:. : Sa allen Uvotheken. ösr!etn.pel???z czzr- i. LL.

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MI te Kapital ton einer Kalt illio Tollarß hinter uns, arantuen wir venerische VtUtvauiftuna nicht ettoa theilweise oder nur orüdergehend, sondern dauernd zu heilen. Wir kurir ii erlzaUnibmaSig kurzer Seit und sSr alle Seit. Fälle von syphilitischer lutver giftuna, die wir vor zehn Jahren aeheUt haben, find seit damal nicht mehr auSgebrochen. Wir geben ledem unserer Vatientea eine schristliche Garantie, ihm daS für die Kur gezahlte Geld zurückiuerttatten, fall wir ihn nicht kurirea sollten. Leidende, die nicht in Chicago wohnen, wer den vo unS aus brieflichem Wege kurirt, wenn fie un eine genaue Befchreibnng ihre Falle und ihres Zustandes einschicken. Wie außerhalb Chicago wohnende Patienten bekommen von un die selbe bindend schristliche arantie. Wer aber ach Chicago zur Behandlung kommen will.dessen Hotel und Reisekolten werden wir, im Falle wir ihn nicht heilen soll:en. gleichfalls bezahlen. Ädreidt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare rankbeit gründlich u eilen, für die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffe können. ir iordern die ant, vtlt liersuß. uns einen Fall iu zeige, den unser wunderbares

h nr, clliitt(l nicht hat htittn tinutn. einer W Wir oarantiren im alle des Vttfcnfolars ieden noch den Patienten ihr Geld zurückaeceben. 7 v . , . . m

in 0 bis VO Tage eneilt. sazrnvk uns vm v,e ioreen von euren, vie mir geveitr. und wir roerden selbe mit deren Erlaubniß einsenden. Das kostet ja nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen und Eeelenaualen ersparen. Sind die Symptome AuSschläge im Gesichte, Bläschen tu Mund und Hali, rheumatische Schmerzen iu Knochen und Gelenken, ausgehendes Haar. Ausschläge Körper, iedergedrücktheit, Schmerzen im Kopfe u. s. w.. dann soll man wadrhch seine Zeit mehr verlieren. Wer Qunkftlver oder Potasche gebraucht, gebe es sofort auf, da diese nur Wunden und Geschwüre bringt. Schreibt sofort. Prompte Verschwiegenheit garantitt. enNchs riefe werde deutsch beantwortet. Cook Mmedg Co.,

k m? UafotAt QmvU, &rtttft&am&siarz Der L7 Jahrealte Na than Powers, ein reicher Viehhändler und Bescher von Kohlenbergwerken in Sharon, Pa., wurde von einem wüthenden Stiere in einem Felde angefallen, aufgespießt und getödtet. Sein Sohn war Äugenzeuge des gräßlichen Schauspiels und versuchte vergebens, den Stier mit einer Heugabel zu vertreiben. Er holte dann ein Gewehr herbei und jagte der Bestie eine Ladung Rehposten in die Seite, was aber keine Wirkung zu habtn schien. Ein Nachbar holte schließlich ein Gewehr heei und töbtete das Thier mit einer Kugel. Powers' Leiche war schrecklich verstümmelt. Ein eigenthllmlicher Umstand ist es, daß Powers vor fünf Jahren nach dem Tode seiner Frau sich selber einen Sarg zimmerte, in welchem er nun beerdigt wurde. Den Sarg hatte er aus einem Kirschenbaunze gemacht, der sein Lieblingsbaum war. Sein Vermögen wird auf $100,, 000 geschätzt. Fünfzig Jahrs unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis von THEODOR STEMPFEU Sest-Kchrist zur geier der Vollendung des . Deutschen Hauses Orochirt öve ; gebunden $1.00, yoftporto beträgt 15c. , . :.. ? hab I der Offfet Ut .tit&fim." (titii ach der t. i,dn Ca., t der Osfic, d .releraptz .Vjch Haas iikansi erd.)

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