Indiana Tribüne, Volume 22, Number 224, Indianapolis, Marion County, 3 May 1899 — Page 3

Saurer .MM. ..Nachdem ich bewogen war, CaSearetS verbuchen, toifl ich nie mer ohne sie im HauZe ftm. Mliue Leder war in sehr schlechter Versafsung. mein Kops schmerzte, und ich hatte Magenbeschwnden.

;jeir, ie,i tat ttaacaret naqn, süyle ich mich prachtig. SJleine Frau gebrauchte sie ebensalll mit Erfolg gegen lautro iviagin.- J0. reqiing. 1921 ongrefz 6t. Et. fioml, TU). IXIR f y BON-BONS 4 WS89BSB) tANOCW MMWC OeStCMCAT fl ngeneym, fstmucftafx. wirksam. Schmecken gut. du t ma4ih ai -k. i. . 9 v " wim ii ir iiuni et Tajiüua?, Pf rnriaenttt lernt n!ftju ioc,25c.5üc. Heile Verstopfung. (fuj, f fclec, loatr.!, 5ew Ti. JUg b eauN an Garantiert von anen VT .1 V OBotbüfmi iur ifitn .f -t,k ,r ato55tt. ' " " Dr. J. A, Sutcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 15ö OstMarketstr. Tel. 941 Dfftafainbe : 9 tu 10 Uhr vorm.; 2 il 4 Uhr Nm Die Offlce von Dr. H. VW) und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn Arzt. So. 8 Rord Pennsylvania Str. 9 a l kkd auf Sknlch izekandt. Müllers Leber - Pillen ist dai beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Underdaulichkeit, Verstspfnng, Leberleiden etc. 23 (5evtS die Schachtel bei fferd. A. Müller, Apotheker. Ecke Saft und Washington Str. nd auch Ix llen andere Lpoth?. r.O.G.Mfuff hat seine Offlce nach dem - Willorighby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., ,rSe gtag-'. verlegt. Offtee-Ltunden : Von 2 bis 4 Uhr Nachmittag Telepho : Office 2S2 Wohnung 936. Die Wohnung blftsdet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Vtthler, 120 Sst sRcGnrty Str. Sprechstunde : 8 613 & Uhr Vorm. ; 3 618 8 . hr achtn.; S bis 9 Uhr AdendS. Telephon 1446. - x ..mm..m w U m4 VfllRHRffii wetmttu 5 wwuiuit WALTER FRANZ, ZaHnArzt, 0. WJDji Market Straße. Coffin lock. Ztmsier 43. rM.i.in.iM otini9)iii 1 in k m THia ßJ Ib. W.WiftV. .VI i. J . ..V . wm w dd. Sonntag , 10 Uhr B. di iU&r RiPANS TABULES re intendcd sor ch3drei ladic And all who prdTcr a rnedicwe : disgused as n. fccrloncry. - Thcy rnay now be had (put p j Tw Boxes, venty'twb Ja" a box' pritt. twenty.sire ccnts or ßvc boxet tot cnecollar. Anydnigistwjügcttheca isyou itwist, and thcy may always be btairicd by rcroUtlngthc pncct' yO) TheiDansChcmlcsl MMini 60 YEARS V bArcnibiiwi. Tradc Marks iv DESIGNS 'fr!1 Copyrights && ABTn Bketch ,a e? Z b11t mcertm cur opmKirw tnwtion U probablr Ptentftble. Comrranlc tioni strtctl y confldentlaL IInd book on Patenti Mnt fr. Oldest srncy for securtpjMtnt. Ptnta t&kea tarooKb Mann s Co. rclT fffwetai notier wtthout vhri8. In Ue SctemiTic American. l O mm tn ji II Vn vtf III & ÜU.ao,orw-u"""IICYT Rrmacb Ofloo. SS 1 PU Wailsiotoq. D. & AMbIIi Frey, (014 martom A Rlgbt.)o otary Public, Translator, Correspondent etc No. 970 West Walnut St. . TftkB Blake Lt. C-. M. Gierko. DentscSer rf& 417 Oft McCartY Glx. Qit Q& UpDtairs,:

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Im Epreßzug Rom - Paris. Von Major Arthur GrifsithZ.

(gortlejung.) AchtzehntesKapitel. Ripaldis Tagebuch denn dak eö das seine war, ging deutlich aus dem aus der ersten Seite voll ausgeschriebe nen Namen, Natale Ripaldi, hervor war ein ganz gewöhnliches, in verschossenes graues Leinen gebundenes und an den Rändern und Ecken durch Metallbeschläge verstärktes Notizbuch. Die Blätter waren von grobemPavier, roth und blau liniirt, mit zerknitterten und schmutzigen Ecken, denen man ansah, daß das Buch stark gebraucht worden war. Die ersten Einträge bestanden nur aus Aufzeichnungen über gethane oder noch zu besorgende Arbeiten. 11. Jan. Soll um 12.30 im Cafe di Roma sein. Beppo will mich dort treffen. 13. Jan. M. L. aufgespürt. War zuletzt Modell in Ss Atelier, Palazzo B. 15. Jan. Im Circolo Bonafede bereitet sich etwas vor. Louvain, Malatesta und der Engländer Sprot sind beigetreten, lauter bekannte Anarchisten. 20. Jan. Nicht zu vergessen, den Wirth zu bezahlen, das Biest will nicht länger warten. Auch X. drängt, ebenso Mariuccia. Die Lage wird bedenklich. 23. Jan. Auftrag erhalten, Q. zu überwachen. Ob ich von dem etwas erreichen könnte? Nein. Hege starke Zwei fel an seiner Zahlungsfähigkeit. 10. 11. 12. Febr. Hinter Q. her. Noch keinen Grund zum Einschreiten. 27. Febr. Q. weiß den äußeren Schein zu wahren. Habe ich mich geirrt? Soll ich doch einmal bei ihm anklopfen? Furchtbar bedrängt? X. droht, mich zu verklagen. 1. März. Q. in Schwierigkeiten. Jeden Abend bis spät !n die Nacht aus. Spielt hoch, aber mit wenig Glück. t kW " r' t t . m e. 'l . ö.Marz. u. suyrr. ermas im quoe. Vorbereitungen zur Abreise. 10. März. Habe Q. hicr. dort, überall gesehen. Hieraus folgte ein kurzer Bericht über QuadlingS Thun und Treiben am Tage vor seiner Abreise von Rom, und dieser Bericht stimmte im Wesentlichen mit dem überein, was in den früheren Kapiteln erzahlt worden ist. Zum größten Theil -war er in der Form von Erwägungm, Muthmaßungen, Hofsnungen und Besurchtungen gehalten, denn ohne Zweifel hatte die Eile und Hast der Verfolgung die unmittelbare Aufzeichnung der Ereignisse unmöglich gemacht, und sie war erst am folgenden Tage im Zuge ver vollständigt worden. 17. Matz (der vorhergehende Tag). Er hat sich nicht blicken lassen. Ich hoffte, ihn im Bahnhosrestaurant in Genua zu sehen, aber er hat sich seinen Kaffee vom Schaffner in den Wagen holen lassen. Wollte Bekanntschaft mit ihm anknüpfen. 12 Uhr 30. In Turm gefrühstückt. Q. kam nicht zum Essen herein, trieb sich vor dem Restaurant umher. Habe ihn angerrvet, erhielt ader kurze Ant wort. Scheint der Beobachtung auS dem Wege gehen zu wollen. Aber er spricht doch mit Anderen. Hat sich die Bekanntschaft! mit der Jungfer der Gräfin zu Nutze gemacht und wünscht eine Unterredung mit der Gräfin selbst. Theilen Sie ihr mit, ich müsse sie sprechen," hörte ich ihn sagen, als ich einmal drcht an ihnen vorbeiging. Darauf trennten sie sich hastig. In Modane erschien er zur ZollUntersuchung und nachher in der Refiauration. verbeugte sich über den Tisch hinweg vor der Dame. Sie schien ihn kaum zu erkennen, und daS ist befremdlich. Natürlich kennt sie ihn. denn warum ? ES bestehen Beziehungen zwischen ihnen, und daS MäV chen ist eingeweiht. WaS soll ich thun? Ich könnte alle ihre Pläne durchkreuzen, wenn ich eingreifen wollte. Wohinter sind sie her? Ohne Zweifel hinter seinem Gelde. Dahinter bin ich auch her, und ich habe daS größte Recht darauf, denn ich kann ihm am meisten nützen. Er ist vollständig in meiner Gewalt, und er wird daS einsehen denn dumm ist er nicht sowie er erfährt, wer ich bin und warum ich ihm folqe. Deshalb wird er eS für der Mühe werth halten, sich vonlnir loszukaufen, falls ich willenS bin. mich und meine Pflicht und die Prefettura zu verkaufen. Und warum sollte ich das nicht? WaS kann ich denn Besseres thun? Wird sich mir je rnals wieder int solche Gelegenheit bieten? Zwanzig-, dreißig-, vierzigtausend Lire und vielleicht noch mehr auf einen Schlag!! DaS ist ja geradezu ein Bermöaen! Ich könnte nach Nordoder Südamerika gehen undMariuccia nachkommen lassen nein! ich will frei bleiben. Für mich selbst will ich das Geld ausgeben, denn ich allem habe eö , . dft . WWftf rm m mw " - - ' fahren! rVrmrhrr iinh UNtt! IDfimfn VQt Ich habe mir die Sache so auSgedacht: 'Gegen Ende unserer Reise, ganz kurz ehe wir Paris erreichen. werde ich zu ihm geben, mich tym zu erkennen aeben, mit Verhaftung drohen und ihm dann zeigen, wie er entrinnen kann. Daß er meinen Vorschlag nicht annehmen sollte, ist nicht zu besorgen; er m u ß es, waS er auch mit den Anderen verabredet haben mag. Altro! Denen werde ich ein Schnippchen schlagen; von mir hat er am meisten zu furchten. Zwischen dieser und tat nächsten Auszeichnung lag em längerer Zwi schenraum ohne Zweifel die Zeit, während die That begangen worden war und die weiteren Einträge ws ren mit zitternden Fingern geschrieben worden, so daß die Schrift sehr unuelmaßlg und kaum leserlich war. Hu! Ich zittere noch vor Entsetzen und AnM Ich kann c? nit auI

meinen Gedanken loswerden und werde eS nie können. Was hat mich dazu gereizt? Wie habe ich es über mich gewinnen können, das zu thun? Nur um dieser zwei Frauenzimmer willen sie sind Teufel und Furien , sonst wäre eö nicht nothwendig geWesen. Nun ist eine von ihnen entwischt, und die Andre, die sich hier öefindet, ist so kaltblütig, so entschlossen und ruhig! Wer hätte 'das von ihr gedacht? Daß sie, eine Dame von Rang und hoherHerkunft, vornehm, zari und weichherzig weichherzig? Diese Teufeln! O, ich werde sie nie vergessen! Und nun hat sie mich in ihrer Gewalt. Aber habe ich nicht auch sie? Wir segeln in demselben Boote und müssen zusammen schwimmen oder untergehen. Wir sind gleich gebunden, ich an sie, und sie an mich. Was sollen wir thun? Wie uns den Nachforschungen gegenüber verhalten? Santls8ima Donna! Warum habe ich es nicht gewagt und bin hinausgeklettert wie das Mädchen? Ein furchtbarer Anblick

Ware es a gewesen, aber das Schlimmsie wäre vorüber, und jetzt " So ging es in derselben zitterigen erregten Handschrift noch weiter, und aus dem Inhalt ergab sich, daß die Aufzeichnungen im Wartezimmer auf dem Bahnhofe gemacht worden wartn. Ich muß ihre Aufmerksamkeit erregen, aber sie soll nicht nach mir hersöhen. Ich will ihr begreiflich machen, daß ich ihr etwas Besonderes mitzu. theilen habe, nd daß ich es. da uns das Sprechen verboten ist. hier einschreibe, und daß sie versuchen muß. mir das Buch abzunehmen und es unbeobachtet zu lesen. Cosperro! Wie dumm sie sich stellt! Hat die Angst sie völlig betäubt? Aber ich will trotzdem Alles aufschreiben. Nun folgte das, was die Polizei für so erdrückende Beweise hielt. Gräfin! Vergessen Sie nicht! Schweigen unbedingtes Schweigen. Kein Wort darüber, wer ich bin oder was wlr Beide wissen! Es ist geschehen und kann nicht ungeschehen gemacht werden. Seien Sie muthig und entschlössen, geben Sie nichts zu. Leugnen Sie, daß Sie ihn oder mich kennen. Schworen Sie, daß Sie die ganze Nacht tief geschlafen haben, suchen Sie eine AuSrede, die das wahrscheinlich macht. Sagen Sie, ' Sie hatten ern Schlafmittel genommen, aber seien Sie aus Ihrer Hut und verrathen Sie nichts über mich. Ich warne Sie, lassen Sie mich in Ruhe, oder abtx Ihre und meine Interessen sind ja dieselben, und wir müssen zusammen stehen, oder fallen! Spater will ich mit Ihnen zusammentreffen ich muß Sie irgendwo finden. Wenn wir uns vor dem Bahnhose verfehlen, schreiben Sie an mich poste nstante Grand Hotel, und theilen Sie mir Ihre Adresse mit. DieS ist unumgänglich nöthig. Nochmals Schweigen und Vorsicht!Damlt war der Eintrag in das Notizbuch zu Ende. Seine Durchsicht beschäftigte Sir Charles fünfzehn bis zwanzig Minuten, während deren die französischen Beamten und sein Freund Papillon ihn jene scharf, dieser anastllch beobachteten. Aber deö Generals Zuge waren undurchdringlich, und als er mit dem Lesen zu Enoe war, blätterte er zurück und las einige Seiten wieder und wieder. wobei er das Buch so hielt, daß daS Llcht voll darauffm, und die Schuft mit gespanntem Interesse zu prüfen schien. ..Nun?" fragte der Richter endlich. als sein Blick den Augen deS Generals beqegnete. Legen Sie diesem Beweisstück große Bedeutung bei?" fragte Sir Charles mit ruhiger, leidenschaftsloser Stimme. .Finden Sie eS nicht natürlich, daß wir das thun? Ist eS nicht von gera dezu erdruckender Beweiskraft? .Das wurde eS natürlich sein, wenn man sich darauf verlassen könnte, allein in dieser Hinsicht habe ich meine Zweifel, und zwar sehr ernste Zweifel." Bah!" warf der Chef-dazwischen. daS sind doch nur leere Vermuthun gen und Behauptungen. Warum sollen wir dem Buche nicht glauben? Es ist vollkommen echt " Einen Augenblick, Herr Chef, unterbrach ihn der General, die Hand erhebend. Haben Sie nicht bemerkt einem so scharssinmgenPolizeibeamten kann daS unmöglich entgangen sein , daß die Einträge nicht alle m derselben Handschrist geschrieben sind?" WaS? Aber daö ist doch zu abgeschmackt!" riefen beide Beamte wie aus einem Munde. Mußten sie zugeben, daß diese Entdeckung eine unbestreitbare Thatsache war, dann mußte sie zu gan? anderen Schlußfolgerungen führen, daö sahen sie sofort em. Prüfen Sie daö Buch doch selb i. Mir schemt c3 völlig tlar und über allen Zweifel erhaben, antwortete Sir Charles. Ich behaupte bestimmt, daß die letzten Seiten von emer aderen Hand herrühren als die ersten." Neunzehntes Kapitel. Mebrere Minuten saken der UntersuchungSrichter und der Chef der Sicherbeitövolizet über daö kleine Buch ebeuat. vrüften und veralicken Seite für Seite, schüttelten die Köpfe und konr.ten sich nicht entschließen, dem zu gNuben, was ihnen ihre Augen tagten cvjc i :.x. v lic. .aui iur.il uuiu uiuji uuuuu uuec zeugen, fc$u der Richter endlich. .Allerdings ist eine wisse Berschw denbeit bemerkbar." süate er mit au genscheinlichem Widerstreben hinzu, in . r. tun ,aoer me au? jcqi cruariica. Sebr richtia " stimmte Flocon au .Beim Schreiben deö ersten Theiles " . m war er ruhig und gesammelt; me letzten Einträge, die so unregelmäßig, so schieflinia und schlecht geschrieben sind. stammen aus der Zeit, wo er sein Verbrechen eben begangen hatte und insolgedessen aufgeregt, erschüttert und nicht ganz Herr seiner selbst war. Daß unter solchen Umstanden die Schritt ver schieden ausfällt, .ist wohl nicht zu ver wundern. .Oder er hatte die ybsicht, sie zu ver

' stellen. Dieser 'Wunsch wäre auch erklärlich," meinte der Richter. i Also daß ein Untersckied vorhanden

ist, geben Sie doch zu? fragte der General, die Blöße, die sich seine Gegner gegeben hatten, geschickt benutzend. Aber es ist mehr als nur eine Verfiellung der Handschrift. Auch bei der besten Verstellung kehren gewisse unveränderliche Züge immer wieder. Manche Buchstaben verrathen sich auch in der geschicktesten Verstellung. Ich weiß, was ich sage, denn ich habe mich viel mit der Handschristenkunde beschäftigt, die mich sehr interessirt. Dieses hier ist daS Werk zweier verschiedener Hände. Ziehen Sie einen Sachverständigen zu Rathe, und Sie werden finden, daß er meiner Ansicht beitritt." Nun gut," sagte der Richter nach einer Pause, wir wollen uns einmal für vcn Augenblick aus Ihrer. Standpunkt stellen. Was folgernSie daraus? Zu welcher Ansicht führt es Sie?" Was daraus folgt? Zu welcher Ansicht es führt? Aber das liegt doch auf der Hand!" antwortete Sir Charles nicht ohne eine gewisse Geringschätzung. Ich habe mir allerdings meine Ansicht gebildet ja, aber ich möchte wissen, ob sie mit 'r Ihren übereinstimmt. Sie glauben also ?" Ich weiß." verbesserte der General. Ich weiß, daß dieses Buch, da zwei Personen hineingeschricben haben, entweder nicht Ripaldi gehört, oder daß der letzte Schreiber nicht Ripaldi gewesen ist. Den letzten Schreiber habe ich bei der Arbeit gesehen, mit diesen meinen eigenenAugen. und doch hat er nicht in Ripaldi Hand geschrieben das ist unbestreitbar, und ich bin dessen so sicher, daß ich es beschworen konnte , folglich ist es nicht Ripaldi." Aber das hatten Sie doch schon damals wissen können," wars Floon ärgerlich dazwischen. Warum haben Sie diese Verwechslung der Persönlichkeit nicht aufgedeckt? Sie mußten doch sehen, daß es nicht Ripaldi war." Bitte sehr um Entschuldigung, aber ich kenne den Menschen ja gar nicht. Auf der Reise habe ich ihn nicht besonders beachtet, denn ich hatte dazu keine Veranlassung. Mit Ausnahme der Gräfin und meines Bruders habe ich mit keinem meiner Mitreisenden verkehrt oder etwas zu thun gehabt." Aber unter den Andern wäre doch sicher eintt gewesen, der die Veränderung bemerkt hätte," .fuhr der Richter fort, der nicht mehr wußte, was er denken sollte. Das allein wurde genügen. Ihre Anschauung zu verwerfen. Herr General." Ich stelle mich auf den Boden von Thatsachen, und nicht auf den von Anschauungen, behauptete der General fest, und ich bin sicher, daß ich recht habe." Aber wenn daS nicht Ripaldi war. wer war es denn? Wer hätte wohl Veranlassung, in seinem Anzüge und Charakter aufzutreten und derartige Aufzeichnungen zu machen, alS ob sie von ihm herrührten?" Jemand, der die Absicht hatte, den Verdacht von sich auf Andre zu lenken " Warten Sie einmal gesteht er nicht feine Schuld offen ein?" Was kommt darauf an, wenn er nicht Ripaldi ist? Sowie die Untersuchung vorüber war. konnte er sich aus dem Staube machen und seinen eigenen Namen wieder annehmen, den eines Mannes, der sür ermordet gehalten wird und deshalb vor jeder Versolgung sicher ist. Was? Sie meinen ? Das muß ich sagen, Herr General, alle Achtung, ich mache Ihnen mein Kompliment. Das ist wirklich geistvoll! Merkwürdig! Wahrha t großartig!" rief der Richter, und nur Berufseifersucht verhinderte Floon in das Lob mitemzustimmen. lgorlsezung folgt.) -- Zeelenruh". Von tZugen Asolani. ES mögen etwa jetzt über zehn Jahre her sein, da erschien in meinem Kon sultationszimmer eine Dame, die mich bat, ihren Gatten, der angeblich unheilbar geisteskrank sei, einer Untersuchung zu unterziehen. Ich kam und konnte sehr bald konstatiren, daß der Kranke unheilbar blödsinnig war. Sein Krank heitSsall bot kaum ngend welches In teresse. Weit interessanter erschien mir die iZrage: 'Wie ist dies junge, schöne und zur Lebensfreude gleichsam geborene Geschöpf die Frau dieses Mannes geworden, der anscheinend seit vielen Jahren einem geistigen Eiechthum anhkimgefauen?" Da mußte ein Geheimniß dahinter stecken. Ich sollte nicht lange . warten, so wurde mir durch Frau von R. selbst des Räthsels Lösung gebracht. Sie mochte wohl meine stumme Fragen errathen haben und erzählte, mir da Folgende: Ich war die Tochter elnes Kauf mann'S, ohne Vermögen und daran ge wöhnt, selbst für meinen Lebensunter halt zu sorgen. Ich hatte daS Schnei dem gelernt und hatte schon, nach dem Tode meines Vaters, über ein Jahr lang eine eigene Schneiderstube errich tet. Die vornehmsten und : reichsten Damen der Stadt gehörten zu meinen Kundinnen, , unter ihnen auch Frau R., die Mutter meines Gatten. Sie war als eine stolze Frau bekannt, und ich war daher um so überraschter und sreuter. daß sie mir ihre beson dere Gunst zu schenken schien. Zuerst glaubte ich, daß' diese Freundlichkeit lediglich aus der Abncht entsprang, sich meineSchneiderkunst, . die von Allen gerühmt wurde, möglichst sichern zu wollen. Dann , aber kam sie eiues Sonntags zu Mi?, mit der Ankündlgung, daß sie mich in einer wichtigen Privatangelegenheit sprechen wolle. Mit kurzen Worten trug sie mir die Hand threö damals fünfundzwanzig jährigen Sohne an. Ich war, überrascht, verbat mir, daß sie derartigen' Scherz mit mir treibe Aber sie versicherte mir, daß sie m voll stem Ernst mit mir rede. Ihr Sohn fei ein Ithi ernst tttasd&zitt Mensck.

der zur Melancholie neige.' , Sie, die Mutter, fühle sich sehr krank; sie könne dem Sohne nicht das sein, was eine junge Frau könne, und deshalb habe sie beschlossen, dem Sohne ei braves anspruchsloses, wenn auch Vermögensloses Mädchen zur Gattin zu geben Ich hatte ganz andere Pläne bisher in meinem Innern getragen. Ich war einem jungen Eisenbahnbeamten recht gut; wir waren, zwar nicht verlobt, kamen aber öfter in der Familie seines Bruders zusammen und wurden'wohl auch von Anderen schon als zukünftig einander angehörend betrachtet. Kaum aber hörten meine Mutter und Geschwister von dem Antrage der Frau von R., da drangen sie in mich, ich solle doch nicht in thörichter Weise mein Glück verscherzen, und nicht lange dauerte es, so wußten sie auch zu berichten, daß Herr Mahler so hieß jener Eisenbahnbeamte es mit einer Anderen halte. Das Letztere war zwar, wie sich später herausstellte, die Uebertreibung einer Wahrnehmung, die sie gemacht haben wollten. Aber sie haben mit all', dem Gerede es doch durchgesetzt, daß mein Schicksal seinen Lauf nahm. Friedrich, mein zukünftiger Gatte, machte auf mich einen ruhigen. bescheidenen Eindruck. Er war ein schüchterner junger Mann mit regelmäßigen, aber ausdruckslosen Gesichtszügen. Ich kam vor der Hochzeit

ax gar Nicht mit ihm zusammen. Sofort nach der Trauuna bezoaen wir mit der Mutter meines Mannes Schloß Seelenruhe. Ich brauche ?lhnen Za nickt zu erz'äblen. wie es kam: es aenüat-dak ick dort rasch die furchtbare Ueberzeugung gewann: mein Gatte ist ein Geisteskranker. Ich wollte natürlich sofort das Schloß und den Mann verlassen, der nur durch einen Betrug mein Gatte geworden ist, aber Frau v. R. wußte in so herzbewegenden Worten in mich ZU dringen, daß ich die Absicht aufgab. Frau v. R. gestand mir reuevoll ein. daß ihr Sohn unheilbar geisteskrank sei und daß sie ihn nur aus dem Grunde verheiratet habe, damit er nicht nach ihrem Tode einer ?lrrenanstalt überantwortet werde. So wurde ch denn in meinen Entschlüssen schwankend, doch aanz gab ich den Gedanken an eine Trennung von meinem Manne auf. als ich mich Mutter suhlte. Und als das Kind, ein Mädchen, das Licht der Welt erblickte, liek mich Frau v. R. schwören, daß ich den armen Bater dieses Kindes niemals verlassen werde. So vergingen ein paar Jahre. Da starb die Mutter meines Mannes; Zsriednch. der bis dahin wenigstens noch einige Theilnahme für die Außenwelt gezeigt, wurde immer theilnahmsloser. -Unser JtrnD stard, ohne daß dies Unglück auch nur den aerinasten Eindruck auf ihn gemacht. Ich leide furchtbar unter dem Zusammensein mit diesem stillen Unglücklichen. Ich werde meinen Schwur halten und bei ihm bleiben, aber ich gehe dabei zu Grunde.Jch suchte die unglückliche Frau so gut es ging zu beruhigen und drang in sie, daß sie den Verkehr mit der AußenWelt nicht ganz aufgebe, aber sie wollte von Allem nichts wissen. So schied ich denn von ihr. Ein vaar Jahre waren seit jener Ft vergangen, und die Episode war mir längst aus dem Gedächtniß entschwunden, als ich kürzlich den Namen des Schlosses ganz zufällig in der Zeitung las. Ich mußte gündlich in meinem Gedächtniß nachsuchen, um mir i cm w:. m r-jr:jL.:i w zu pcu Jtamtn Die ciitrnucqiciicu uuu die seltsamen Vorgänge, die sich an h!eselben knüpften in die Erinnerung zurückzurufen. Aber ich freute mich dann doch, aus ienem Zeitungs-Jnserat zu vernehmen, daß der seltsame Lebensroman der urizlücklichen Schloßfrau u ?! M von ?eeienruy nocn zu einem giucrlichen Schluß gelangt war. denn jenes Inserat war eine Vermählungsanzeige und lautete: Ernst Mahler Verwittwete Frau von R. Vermählte. ' Xstadt. Schloß Seelenruh". Wie inhaltreich war für den Kenner jener Verhältnisse diese Zeitungsmeldung! Die arme Gefangene war frei geworden und hatte nach langem Leid doch noch das Glück gefunden. Während'die kleine M a r y Dusour auf einem ffelde in der Nähe des elterlichen Hauses bei Bound Brook, N. I., spielte, trat sie in ein mit Copperhead - Schlangen aesuutes Nest. Sie wußte nicht, was das für Thiere waren und rief daher lachend ihre Mutter herbei Frau Dusour war entsetzt, als sie die giftigen Reptilien sich auf dem Boden um ihr Töchterchen herumwinden fah. Ihr Mann und ein Knecht schlugen neunzehn Schlangen mit Knüppeln todt. Daß das Mädchen nicht durch Bisse verletzt wurde, rührte daher, daß die Schlangen noch nicht ganz von ihrem Winterfchlaf erwacht waren. Am letzten Wahltage war Henry Kunde! in Newark. N. I.. ein sehr beschäftigter Mann und als er einen Check von $6 erhielt, faltete er ihn zusammen und steckte ihn in die Westentasche. Dort befand sich auch bereits der Wahlzettel, mit welchem Kunde! zu stimmen gedachte. Als er bald darauf im Wahllokal in eine Bude. trat, erariff er statt des Wahlzettel den Check. steckte ihn in das Couvert und letzteres . . wanderte in den tz?tlmmlasten. uJixx dem Gefühl, seine Bürgerpflicht erfüllt zu haben, schritt Kunde! von dannen. Beim Wahlen der Stimmen am i (ZQönbeit lbt i Olnt. Neiael Olut bedeutet reine Haut. Obne diese keine Oüönbeit. CaSca retS, Candy Cathartic reinigen daß Olut. kräftigen die Leber und entfernen alles Unreine aus den Körper. !xanzeu Oie heute an, yusteln, Ot chvüre,' Nilesser und so t?eiter zu dertreibtn. OSSsbett für 10c. 3a allen Uvctiekkn. LattttinL:?z

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Regelmäßig mie ein Agrmerk. . Dumas.Ark., 2t. Juli.

Ich hatte meine Menstruation zweimal monatlich, und zwar sehr stark. Ich hatte beständig - Kopfweh. Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen und Verstopfung der Gedärme. Ich habe, vier Flaschen Wine of Cardui und ne benbei Black Draught gebraucht, und jetzt ist meine Menstruation so regelmäßig wie ein Uhrwerk. ZZsrau L. M. Witherspoon.

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Die Menstruation sollte regelmäßig eintreten, nicht öfter alS alle achtundzwanzig Tage und sollte drei bis fünf Tage dauirr - Es ist Gefahr vorhanden, wenn sie öfter eintritt. Frühzeitiger Tod ist die Folge. Glückliches hohes Alter ist unmöglich, wenn das Programmier Natur nicht ausgeführt wird. Wenn die Menstruation allzu reichlich oder zu spärlich ist, wenn Hemmung vorhanden Und Schwäche in den weiblichen Organen sich zeigt, dann sollte keinen Augenblick esäumt werden. Wine of Cardui zu gebrauchen. WieFrau Witherspoon sagt, regulirt er die Menstruation wie ein Uhrwerk. Wenn eine Frau regelmäßig" ist und ihr zarter und unterscheidender Organismus stark und gesund ist, dann ist ihre Gesundheit sicher vollkommen, und eine vollkommen gesunde Frau hat viele Jahre der

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. V; 291 n eh3giiit Abend wurde natürlich der Cyeck entdeckt und an Kunde! gesandt, der seinen Verlust noch nicht einmal entdeckt hatte. Der Verlust der Stimme konnte freilich nicht mehr gut gemacht werden. .Bekneipt war ein Adler, den der Farmer Jöon öox aus seiner Besitzung bei Lebanon, Ky., fing. Der Raubvooel war an verschiedenen Tagen hoch in den Lüften über Coz's Hof gesehen , worden und hatte zu wiederholten Malen Hühner davon geschleppt, so daß der Mann ihm den Garaus zu machen beschloß. Er legte sich in einer Lichtung im Walde, wo sich eine Mondschein - Destillerie" befand, in den Hinterhalt, nachdem er mehrere mit Whisky getränkte Fleischstücke als Köder hingeworfen hatte. Bald stieß der Adler herab und verschlang das Fleisch. Der Kentuckyer Bugthau" erwies sich als zu stark für den König der Lüfte; er verznochte sich nicht mehr zu erheben und wurde von Cox ohne Mühe gesangen. ' fünfzig Jahre unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis von THEODOR STEMPFEL. Sest-Schrist zur geier der Vollendung deö . Deutschen Hauses vrochirt 50c ; gebunden $1,00. yoftporto beträgt 15c. fa habe in der Offbc der .trilfiae." (Jrasa ch ter t. Sielet ., i Ut Offtct ci tittttc? it4a Hj tfiUX d.)

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Eisenbahn Tabelle

ndrnft und ögang der verschiedenen Eisen bahnzüge ka Union Depot, JndisnapcliS. vaudalis. Mgang Postzug 7 O5 S Expreß 1135 51m Erpreß 12 35 Nm AoArnodation 7 20 Nm Expreß 4 00 Nrn Expreß 10 Ankunft Expreß 30 Vil Expreß 4 45 9Tn' Accornodatisn 10 (X) Vm Expreß 2 2;9:ra Schnellzug 7 95 23m Tccomadatisn Schnellpostzug 6 20 Nm Eleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis un Cleveland Division. Waang Expreß. - 41 Va. Expreß 35 Lm Expreß 10 35 Vm Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 25Nm Ankunft Expreß 4 10 9ftr Expreß 11 30 Vm Limites Expreß 8 45 Ab Expreß 310 Nm Erpreß 10 50 Km St. LouiS Divtfton. Abgang Expreß 7 30 5m Limited Expreß. 11 45 5 m Expreß .1120Nn Expreß, täglich 3 50 Nr. . Ankunft Expreß täglich 4 05 tm xprev ..10 30 Vm Limited Expreß 6 30Nm Er?ß 610Vm Thicags und LtncinnsU Division östlich Abgana Schnellzug 3 Accomodation täal 7 45 ? m 00 Vm 50 Vm 45Lrn 30 1?m 40 15 Vm 40 Ab 05 ?'m Accomodatüm 10 Postzug 2 Accomsd. lnur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft-Rufhville Uceomodation. Poftzug 11 Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 Accomodation 6 Schnellzug 11 Chicago und Cincinnatt Division wcstli Abgang Accomodation 7 10 Vm Eamell.Posk 11 45 rn Lafayette Accomadation 5 15 Nm Scbnell,ua ..12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm lafayette Acmanon ... 10 30 m Schnellpost 2 35Nm Accomodation K 45 Nm Peoria Division veftllch. Abgang Expreß 7 25 Am Expreß .-.11 45 Nm Tanville Accomodation. ... 4 35 Nm Erpreß 11 15 m Ankunft Expreß 3 30 Vm Danvtlle ccomsdatum....lo 30 Vm Expreß 2 42 Nm Erpreß tzlSNm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 20 in Accomodatun Erpreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß...... 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß - 1 L0 Nm Expreß 7 00N Schnell Ersreb Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 Vm Expreß 2 40 Nm Expreß 00Nm PitM'urg, Cineinnati, Chicago und St. Louit. Indianapolis Division, Abgang Erpreß 5 0 ) ?Jm 7 00 3 25 5m 25 N 7 10 Vm Kolumbus ccomodatron., Expreß Scbnevpostzug Ro. 14 Expreß Anfunft qneuzug 8 05 Nm Expreß.. 12 25 )!m Accomodation 3 15 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 00 m Chicago Dtvisien via oksmo. Abgang Expreß 11 35 m Ervres 12 05 Nm Ankunft Expreß Z45Nm Cxpreö 8 2jn LcuiSville Division. Abgana Expreß 3 3 85rn omsvllle Accomovanon. .. 8 5 rn Schnellzug 3 3J Accomodation 4(0 ttm Ankunft Accomodation 10 20 Pm Schnellzug 11 30 Vm Accomodatun 5 4 ' Nm Cpezial taglich 12 25 5n Cineinnati, Hamilto und Daylon. Abgang MaU L05Vm Abgang Expreß 3 45 Vm Cmcinnati Accomodation . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Nm Erpreß 2 45 Nm Ankunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 60 Nm Expreß 10 35 Ltv Erpreß S 50 Vm Ankunft MaU.... S bO V. Sndianapslik und Viueeuneö. Abgang Expreß S 15 Vincennes Accomodano . . 4 20 Nm Ankunft BincenneSAccomodat nlO 40 Vm.' Expreß 4 60 Nr. Cineinnati, Wabash uud Michig Abgang Expreß 6 35 h Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm i Ankunft Expreß 25Vm

Expreß ... 310Nm Expreß L45Nrn Indianapolis, Decawr uud Western' ' Abgang Expreß 8 15 S? Accomodation.... 3 45? Schnell.Expreß...... 11 10 Nn. Ankunft Schnell'Expreß.... .... 3 35 Vm Lecomodatio 10 40 Vm Expreß. 4 40&3 Chicago, Indianapolis uud Louikdille. ' Monon Route. Abgang Expreß ....12 55 V Flyer w 3 85Nm Mail.... 7 00 Vm Expreß (via 3 D )..... 11 50 Vm Ankunft Expreß 3 30Vn Mail '. 7K5Ns. - - Expreß (via I D ZK L!)..... 2 40Nm . Mono Flyer 4 37L!m

The Twentletü Contuiy, Ine aukgneichnde Wochenirifr, Kelche' sortschrittlich gesinnten Lesern ser zu fey ,en ist. In der Tendenz v seztalistisch, erden doch andere fortschrittlich LZeorier barin unparteiisch iesprochm. " an bestelle dtrett bet der Hurdolüt adUK1ri??.o 1 Oor Zr, ps . . i f . i !

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