Indiana Tribüne, Volume 22, Number 223, Indianapolis, Marion County, 2 May 1899 — Page 1
W Y s xiCs As CS nv. rvr io 'II I I I 1 All I I 1 I r V y y w v w o o V y Office : No. 18 Süd Mabam Mrahe. Telephon 1171 Indianapolis. Zndiano, Dienstag) den 2. Mai 1899Jahrgang 33 90.223 :!
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sungen aus alle Städte Europas. Schisssscheine nach und von Suropa. An-
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Wechsel, Creditbriefe und voöandei-
Editorielles. Herr beschule mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden will ich Mich selber schüjen." So mochte man ausrufen, Angesichts deS taktlosen Vorgehenb deö Dr. Smil VretoriuS von St. Louis und der anderen deutschen Redakteure VSN Missouri. SS ist richtig, daß die deutsche Presse gegen die SzpanstonS- oder imperialistische! - . . . I vottllk , und jede einzelne Zeitung I hat daS Recht, in dieser ffraae die l Stellung einzunehmen, die sie für richig hält. Wie verschieden auch die sichten sein mögen, wie sehr sich auch das Volk in Parteien theilen mag, um I versöiedene Anstcktm u httirthn k I Volk ist doü eine volitisSe Sinbeit uvd eine Svaltuna. oder ein äufam ' t mengehen nach Nationalitäten i völlia , mw - w " i I unstatthaft. Wir haben daS Recht, mit der Politik der Regierung unzufrieden zusein, aber nur als amerikanilöe Bürger, nicht als Deutsche. Wir haben I ' M daS Recht, in unserem Privatleben deutsche Sitte und SvraSe ,u vfleaen.! aber wir können als Bürger deS La,
des und in den öffentlichen Angelegen-ISpecial
heitkn desselben nicht eine ftellung als Deutsche einnehmen. Wir würden uns damit scklieilick mehr schaden all nüjen. ! --f r 7 99 Die Bemerkung ift schon häusig gemacht worden, daß besonders häßliche oder sonst auffallend in Scene gesetzte Schändlichkeiten nachgeahmt derden. Sine neue 3dee in der BeUebnna
wird van den ,ur ,a,knn kn n.lkn,li. Nnckuna.l5.ammison.
heiten oder Verbrechen Geneigten mit " " g " ebensolchem Eifer aufgegriffen, wie tin VftnU hnn hn D,. den Modeberren. Dem erSe Kitt, WWW W 4 mord per Post sind eine ganze Reihe ' von lolcken Versucken aefolat. sa d.i man sÄliefeli in h,r .sSt
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langt, man könnte eine Zeit erleben, welcke her ..iak. h, itnU,n&,n o b o- i Giftmischer venig nachgeben würde.' ' w w Von dem Genuß der vergifteten schenke kann man aber schließlich ab-s stehen, und man ift ziemlich gesichert, I wenn man eS sich Zur Reael mackt. I
W ' ' keine alt Geschenk empfangene Eßwaa-Ijede
ren zu genießen, deren Absender man! nicht kennt. j NeuerdingS genügt aber den heim-1 ltchen Feinden das Gift als Mittel zur Erreichung ihrer Ziele schon nicht mehr. I Dieser Tage lst einem Herren in New Sork von unbekannter Hand eine leib hastige Natter zugesandt worden, die fiHbeim Oessnen der Schachtel sofort um seinen Arm zu ringeln suchte, aber mit einem kräftigen Ruck von ihm auf ben gußvooen gelchleudert und spater w . mit einer Zange gesaßt und in einen GlaSbehatter geletzt wurde. Der Em-I psönger brachte das Geschenk dann zu einem Zoologen, der die Schlange sur eine der gefährlichsten Glstnattern erklärte. Schllesltch wirb eS noch lo den - . . - . ..l kommen, daß Niemand mehr eine Post-1 sendung ohne besondere Vorsichtsmaßregeln ausmachen wird. Nattern find ja glücklicherweise etwaS schwierig zu erlangen. Es ift daher nicht anzunehmen, daß diese Mode sehr viele Nachahmer sinden wird. Aber wenn die Bosheit sich erst einmal darauf ver - legr, oaruoer neqzuftvnen, vaS sich AlleS durch die Poft verschicken läßt, so kann die Sache doch mit der Zeit sehr
ungemüthlich werden. Die Post wird dann gift-, schuß. und ,zplofionöfeste, sowie als Zoologen und Botaniker aukgebildete Briefträger anstellen müssen, die auf Verlangen jede Poft-
sendung für den Smpfänger zu öffnen, den Inhalt zu Probiren oder sonst zu untersuchen und giftige Thiere und getrocknete Giftblumen sofort wieder mitzunehmen haben würden. MhlMWli. Wetterbericht. Gewitterregen heute Nacht und Mittwoch. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 34 Stunden 83 Grad, niedrigste 64 Grad. , Hl Forderung von zwei MitHonen. Washington, 1. Mai. Onkel Sam'ö Geldkifte soll wieder einmal um die Kleinigkeit $2,000,000 angezapft werden, und zwar durch die Subftitut - Briefträger im ganzen Lande. Diese Forderung der Briefträger wurde durch einen Teftfall vor dem Court of Claims" in Washington eingeklagt, und zwar durch den Anwalt &. R. Holden von der Shieagoer Advokaten lsirma KrauS, Moran fc Co. Der Fall ist derjenige eineS gewissen Arthur B. Warsield. Dieser bettete im Chieagoer Postamt vom Di 1896 bis März 1893 als Subftitnt. Der Kläger behauptet in seiner läge, daß er gesetzlich zu einem Geyalt von 5600 per Jahr und zur Zahlung . , r . . r 1 r I V . I sur ueoerzell oereqllgl tt oa er ayrend dieser ganzen Zeit täglich von 6:30 früh biö 11 Uhr Nachts im Post-An-lamt auf Arbeit warten mußte. Die Forderung, die er stellt, ist für 627 Tage reguläre Dlenfizetk, 8 Stunden Arbeit der Taa. aereönet. ZaSaelammt will er 6453 Stunden gearbeitet haben. Siervon wurden ihm nur 2691 Stun-
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den bezahlt, und für 27S2 Stunden - verlangt er nun Bezahlung. Warsield erhielt als Bezahlung: Für Dienstleistuna in bestimmten Fällen und Be- . I sorgung von Arbeiten regulärer Brlesträger $25692; für Vertretung von Briefträgern, welche aus Ferien gingen, $Ul 60, und für Arbeiten im Delivery" - Departement Sonder-15144.51: zusammen H645.03. Die Forderung, die er einklagt, beläust sich auf über S500. , Wenn die anderen 299 SubstitutBriefträger Chicagos nur annähernd dieselbe Summe verlangen, dann wird daS ein süSneS Sümmchen ausmachen, DievreubischeCommission. ssiatn. 1. Mai. Die ' I ..giiif w.-ww .-p- -- 1 r welche im Vuftrage deS preußischen Ministers deS Innern die Ber. Staaf,fut. rn hl, tanat htRritttnt VWVVW ' w ""1' I raae der ulassuna unserer Leben. 1" ' I versicherungS-Gesellschaften in Preuken htt hn6ifAen in den Ber Stat.n untsuck.n sll. i hitt ein. ' " i ' " I getroffen. Die Mitglieder der fcommiffio finh M.Amm kn n,bel. " . w.w -mfwwmwww w w " " ' I Doeberi und Marschall von Lieber-
Se-Istein. Sie besuchten heute den deutschen
Botschafter und machten in seiner Vegleitung dem Staatssekretär Hay ihre Aufwartuna. Den Serren wird Kier u 1 v w ' denkbare Unterstützung in ihrer Aufgabe zutheil. Boa hier werden sie ftch nach Rev Sork begeben und ihre Konferenzen beginnen, von denen man erwartet, daß sie zu gegenseitiger Zu lassung der BerficherungS-Gesellschaf ten führen werden. Der Handel ift fertig. Washington, 1. Mai. Der Land- und Menschenkaus ift jetzt voll. ständig abgeschlagen. Staatssekretär IHah zahlte an Spanien zwanzig Mil-
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lionen sur die Philippinen. Die Summe wurde dem französischen Gesandten in vier SchatzamtSanweisunI gen, iede sur fünf Millionen bergeben. Der Gesandte deponirte sie in der vliggS scationalbanr.
lD ' e age tn luestelbS. Washington, 1. Mai. Nachrichten auS Bluesields m Nikaragua lassen darauf schließen, daß die Situation für die amerikanischen Interessen äußerst ungünstig ist. Die hiesigen Beamten stehen unter dem Sindruck, 1 daß bei der Regierung von Nikaragua sehr hohftehende Personen eine Politik verfolgen, welche darauf berechnet ist, die amerikanischen Interessen, welche
sollen.
jetzt im Mokquito-Lande bedeutenden
Umfang gewonnen haben, zu vermchten. Wie die Berichte sagen, hat seit der Unterdrückung deS Clarenee'schen Aufstandeö vor etlichen Iahren die Regierung von Nikaragua mit Eifersucht die wachsende Bedeutung der amerikanischeu Niederlassungen betrachtet und feit dem jüngsten ReheS'schen Aufstände scheint der Entschluß noch fester zustehen, den amerikanischen Einfluß in jener Gegend zu vernichten. Die Nikaraguaner machen die amerikanischen GeschSftkleute für den Reyei'fchen Aufstand verantwortlich, und find deShalb entschlossen, dieselben die ganzen Kosten desselben tragen zu lassen, weleze stch aus 5600,000 belaufen sollen. Dieö könnte nicht direkt shne Verletzung deS Völkerrechts geschehen, und düher der Versuch, die Kaufleute zur nochmaligen Bezahlung der Einfuhrzölle anzuhalten, welche sie schon einmal der faktischen Negierung unter ReyeS entrichtet haben. Beweis für die faktische Regierung dtö SeneralS ReyeS bildet, daß der Gouverneur Sftrada Schuh in der amerikanischen KonsularfHaentur suAte und fand. Rudern tour V " j J den die Steuern für Rehes durch denselben Schatzmeister erhoben, der an dem Orte schon seit drei Jahren thätig gewesen war. Die amerikanischen Geschäfts - In teressen in Bluesields allein belaufen sich auf $2.000.000 und die Regierung ist enlschloen, dlejelven gegen vte ve abfichtigte Erpressung zu schützen, so V - V CV tc j.' .1 T 1 . CT . T. oap mn ugenozill inicrcnanic ?iaca richten zu erwarten stehen, da ein amenkanifcheS Kriegsschiff, die Detroit,
abgesandt ist, um die Besehle deS
Staatsdepartements zum Vollzuge zu vttngen. Sin Peanu t-T ruft. ?l e w V o r r, 1. Mat. Mne fcon Is.iii .!. i r . , lo"a"on " ge,ammien veanur-sn-dustrie deS Landes in den Handen einer emz'gen e,eu,qask steyr naye vevor. D,e Gesellschaft befitzt em Aktienkapi A . A w A rs. r. C f . a von o,wv,vvv, uno oie unier "omer oen oereu, von vleten vea nut-Bauern ein Vorkaufsrecht erwor ben, wenn auch eine Anzahl größerer vroonzenren w ntcht voraus einladen
wollte, ucy diese sollen zetzt anderen
Sinnes geworden sein, und zu der -on,onoatton oeren ,em, an ver pe durch Aktien betheiligt sein werden. Dle Vorkaufsrechte laufen am 15. Mai ab und die Unternehmer find überzeugt, daß dle Gesellschaft, welch oen scamen Amerlcan Peanut Co. suyren lou, ,qon vorher zustande gekommen jetn wttb. er: a. 1 o er . . v i. , n Vl vF'in uno vagerbuser der Gesellschaft werden sich in ''u.., ., v.ven uno von vor. Wl" " oflN0l nav? ve grvpen m. ä . m - Laoten oes anvcs erfolgen. ar t. V. ar rm L wJr l H c, p" aul Nky Us einen ir-t A rrr rrr . am rnr .w. o,v .. oq v rc r.tii.i! r . e , . " xtntiman stU ne Erhöhung der Produktion und auf M . w . "?yr tte THetteS derselben Die PeanutS in den Ber. Staaten werden fast ausschließlich in Virginia, North Carolina und Tennessee gebaut. Nochmaliger Versuch. Manila, 2. Mai. Heute schickte Aguinalbo selbst einen Abgesandten an Gen. OtiS, um die Unterhandlungen wegen eines Waffenstillstandes zu erneuern. ES wurde ibm bedeutet, daß dies ganz zwecklos sei. Vor völliger Unterwerfung könne er nichts dersprechen als vollständige Amnestie. Bonden Philippinen. Manila, 1. Mai. General MeArthur bat unter der Varlamentär flagge Offiziere an General Luna gesandt, welche Geld und NahrungSmit tel für die amerikanischen Gefangenen überbringen, und hat gleichzeitig um Auswechselung der Gefangenen ge beten, deren die gilippinoS zvei Offi iere und 16 Mann in ftänfctn hahtn Major Bell hat mit einer Abtbeilung Kundschafter die Ortschaft Maca bebe, vier Meilen südweüliü von Ca lumpit, genommen, und wurde von der Bevölkerung mit Hochrufen em psangen. Man hat dle MacabebeS aeaen einen I Tagelohn von 60 Cents statt der Chinesen in Arbeit genommen und sie ver sichern ihre Loyalität gegen die me rikaner.
General Lawton rückt vor und hat!
eine Bande von 50 Kundschaftern gebildet, welche der Colonne vorauf-! gehen und unter dem alten Indianerkämpfer W. M. Soung stehen. ZeitungSkonfiSkation wege Aufreizung zur . - 3 u d e n h e tz e. B e r.l i n, 1. Mai. In Oesterreich ist daS antisemitische Wiener Deutsche BolkSblatt" konfiSzirt worden, weil eS bei Erörterung der Polna'er Mordaffaire - behauptet hat, der wahnfinnige Kürschnergeselle Sanda fei nur verhaftet worden, um den wirklichen Mörder der 19jährigen Negerin AgneS Hruza, den jüdische Schuhmachergehilsen HülSner, vom Galgen zu retten. DaS BolkSblatt" sucht die Polnaer Mordgefchichte zu einem Ritualmord zu stempeln, um die böhmische Landbedölkerung gegen die Jude aufzuhetzen. - w Kirchliche Leichenfeier derboten. Berlin, I.Mai. Das Konsiftorium in GoSlar verbot jede kirchliche Leichenfeier für den verstorbenen Historienmaler WiSlicenuS, weil dessen Leiche im Krematorium verbrannt worden war. Ein Pastor, der ein persönlicher Freund deS Verstorbenen war, sprach am Sarge, aber nicht in Talar und Barett. Schabenersatz Forderungen. B erin. 1. Mai. Die deutschen Zeitungen besprechen die jüngsten Begebenheiten aus den Philippinen und drücken dle Hoffnung aus, daß dem Kriege dort bald ein Ende gemacht wird. Die Vosfische Zeitung" sagt aus Grund do Pridatnachrichten, daß die Fortsetzung deö Kriege? die deutschen Geschäftsinteressen schwer schädigen würde. Der deutsche Consul in Zloilo fertigte cLe Zusammenstellung allen deutschen Eigenthum? an, daS während deS Bombardements beschädigt oder zerstört wurde und übergab dieselbe dem Gen. OtiS. Dieser erwiderte, daß die Ver. Staaten keinen Schadenersatz eisten, weil Zloilo zur Zeit deS Vombardementö noch in spanischem Besitze war. Deutsche Kaufleute erhielten auf hre Vorstellungen dieselbe Erwiderung. Bte Volftsche Zettung" sagt, daß diese Ansprüche zu langen diplomatische Unterhandlungen führen werden. Der erste Mai. London, 1. Mai. Der 1. Mai ging hier ruhig vorüber. ES fand die übliche Arbeiterdemonstration Satt. Auf dem Continent wurde, wie allägltch, gearbeitet, bloß in Italien wurde der Tag als Feiertag beachtet. ,,,, Was daS Wiener Fremdenblatt"sagt. Wien, I.Mai. DaS halbosfizielle gremdenblatt bezeichnet heute in einem Artikel den Depeschenwechsel zwischen aiser Wilhelm und Präsident Mesiinley alS ein wichtiges Zeichen der Freundschaft, welches eine Periode gestörte? Beziehungen zwischen beiden Ländern beendet. Die politischen Ziele der beiden Länder liegen so weit auseinander, daß daS eine Land nicht die Pfade deS andern kreuzen kann. Amerika stößt hier auf keine Feindchaft und keine Vorurtheile, sondern aus vollständige Vereitschaft Versöhn llchkeit für Versöhnlichkeit, Freund schaft sür Freundschaft zu geben. , ,, . - Da! russisch-englische Ab kommen. London, 1. Mai. ViS zu näherer Auskunft besprechen die hiesigen Blätter die Nachricht sehr vorsichtig, daß England und Rußland sich bezüglich der Sinflußshäre in China geeinigt haben. Der Daily Chronlcle meint, dieses Abkommen werde ähnliche VrrangementS mit Deutschland und Frankreich zur Folge haben und die Theilung Chinas nach sich ziehen, von welcher Lord BereSsord den Krieg erwartet. Amerika, sagt daS Blatt, wird äugen scheinlich ausgeschlossen werden, und verdient kein Beileid, denn wenn seine Staatsmänner sich uS in einem früheren Stadium bezüglich der Offen Haltung Chinas angeschlossen hätten. so würde die jetzige Lage nie eingetre ten sein.
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