Indiana Tribüne, Volume 22, Number 218, Indianapolis, Marion County, 27 April 1899 — Page 3

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SKmorrhoidcn. - Ich lltt die Caalen der Verdammte in. folgt vo vortretenden HSmorrhoiden. die durch Der popkuug hnvorzebracht waren, an der ich fett ,wan,ia Jahren litt. Ich stieg aus Ihre S a e a r , t in d,m etädtchen Newell. Ja., und nicrnal fand ich ihre? Lltlchen. Heute bin ichgänzl chfrei von Hämorrhotden nd fühle wie ein euer Mensch. . H. tt i tz. 1411 Joe, St. 'rL.aj City. Ja.

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nge,dm. ,chmaaft. wirksam. esmkn, gut. Nmr letnt , BUrtU CMfMr Ckle, BoBtTMl, New Trk. ! .mg . . N0.T0."RAs!tfrf3Uft und garantiert von alln, tcii&Uettmi Dr. 3. A. Sutcliffo, Wund -Arzt, Geschlechts-, Urin- und Hecturn Krankheiten. Office: 155 OKMarketstr. Tel. 941 Officestund, : 9 51 10 Uhr vorm.; 2 lit 4 Uhr Rm r.O.G.Muff hat seine Office ach dem . Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste tage, verlegt. Okftee2tunden : Bon 2 bis 4 Uhr Nachmittag Telexho : Office LS2 Wohnung vä. Die Wohnung befindet sich wie bither : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. F. Wühler, 120 Stt McSnrty Btx. Sprechstunden : 8 MS 9 Uhr Dorrn. ; 2 MS 8 hr achm.z 8 M3 9 Nbr Abend. Telephon 1446. srrechNRk: Cc-Rtccf n Vsr'.ttzz. Dke Office von Dr. H. PIK und Dr. pi X)LE, XJ beendet sich in No. 24 Ost OHio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. i I?. ETEIiTS. Deutscher Zahn - Arzt. ks. 3 Hold P?Lns?Zd27.ia Sk. Kai wird auf Wunsch angjttanSi. S-nnuero Leber - Pillen tft dai beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Un?erdaulich!eit, Verstopfung, Lederleiden etc. 25 (7entS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Scke Saft und Washington Str. uni auch in allen andere Npotfin. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Oft Market Straße. Soffw lock. Zimmer 43. Offtet'Cteabenx 91181., lttlSVh., 7 611 9 fcfrnb. tg ,o 10 Uje V. dU 5U5r lMWVÄ RlPAfiS TABUIES 4 intendtd sor)ü1dren1adIc)ftnd&I) who prefer a mcdicloc disgulsed tl coaIcctionerj. r- Thcy VnayjBpw bc lad (put; up ia Tin Boxea etventV-two ia boat . m - - rf f fnct, twcnty-live cen er nve soxes ior x cat dollar Any drwgwl will i thöa' E r u youin. wiowey may iwroQ . i f cbtained rcroittieg the pricc to7 jf) lhenioänsChcmi CVMVJNV-'. . m-. jmsm ' ZlIlllU"' ch,, t , . OV" MM, BO YEARS EXPERIENCE V D Tradc Marks -O Dcsion mmwbiauY rrwt Abt.o. Mtidlni a keteh nd dMcrlpttoa n: 1Ät -oertatn onr opialon frw w fe.ther aÄ vur I nmn ri AOvTvSin vur VUVM ww - ' itlon U prob ab! r patentble Comroanie. UiTai Uana trtotlr confldanUai. üanaooo oo ruf Met fre. öldert m encr f or iecartn tratju d. tkn thronirb. Mann Co. noeiw tfteieU notier wlthoat vür?o. In th scientinc flinerican. a. kaadaonelr tttntrate4 waekljr. tÄTaat n anlatton of any ieleritifla journai. Terms, aa HAn.w ti aOt k..il viAmHalArTW I 1UU IWUUUi G BMI VI " w. tlülül Co.'8 Ilew York Bnscn O2&O. s WMblscton. D. C Afflollpli Frey, . . (OLi rrMrioirn Rlht.)i 5 otnry Public, Translator, Corresponflent ete. No. 970 Weit Walnut St. Tak Blak St. CT, - Glcrltc, Oetxtsöet GuchbwdeV. iVl 09 SJltCax Stt. LZe Qa üp Otairs:

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Im ELpreßzug Vom Paris. Von Major Arthur GrifsithS.

kgortfejung.) Die Frage, ob er die Kammeriunafer .

auf derReise gesehen und beachtet habe. Für den Augenblick, ja. Aber ich bejahte er sehr entschieden und mit ei-' war dadurch so aufmerksam und neunem Schmatzen der Lippen, als ob der gierig geworden, daß ich den Italiener MnMM v.;.r. .;:.t.J. v. i.c- ? i ' SZ .

vnivuu. ijuuu)zii ujiu unxicucn . V. - CY" r ? w l den Person ihm ein ganz besonderer m c. r .. " vycuuß geroeien wäre. Haben Sie mit ihr aesvrocken?' Ach nein, dazu hatte ich keine Gele genheit. Außerdem hatte sie auch ihre eigenen Freunde vertraute Freunde, ücnic icg mir. zcy yave t meyr als a!.vvf . , 'f ... freinmal mit einem von ifcnen in der Ecke iM Wagens flüstern sehen.Und wer war denn das?" Ich glaube, der Italiener? ich meine wenigstens bestimmt, seinen Anzug er kannt zu haben. DaS Gesicht habe ich r V t 1 ' r7 I niajx ge eyen, oenn oas war von mir abgewandt - dem ihren zu und sehr dicht daran, mit Erlaubniß zu sagen." I 1tv l? tt., ..a I Und sie standen au mieux?" I 4 .: . I r I "Au lnieux raienx, mochte ich salT3 . . if i'i m ' s; L n5iÄ"lhSI ?,?J JZlf-is? Eft ZÄ? Äbe"' "bm, ' mich umgedreht hatte er ,hre rothen o:wvm c. t.."t.i t"ii Än iS .' .wk .s ?n SiÄ , J !Ö" entschuldigen Sie. meine Herren. . , . Aha. also so vertraulich standen sie miteinander? Sieh da! Und er wies )t nur ihm Gunstbezeuaunaen? Hat sich kein Anderer ihr genähert und ihr . JWmd)t "UN. Sie verstehen mia ia I Ich habe sie auch mit dem Schaff- - , II ner gesehen, aber nur in Laroche. Nein, a ?r'c?al xtiX hauptsächlich, ster Gesellschafter. Hat sonst noch jemand diese Liebelei t i fl fY bemerkt? Was meinen Sie?" Wohl möglich, sie trieben es nicht I sehr heimlich, sondern ganz auffallend, Wir alle konnten eö merken." I ,Auch ihn Herrin?" Das Will ich nicht sagen. Ick habe I während der Reise nur sehr wenig von der Dame gesehen?" Nachdem er noch einigeFragen. meist l persönlicher Natur, betreffs seiner Adresse, seines Geschäftes und der wahrscheinlichen Dauer seiner Anwesenheit in Paris während der nächsten Wochen beantwortet hatte, wurdeHerrn asoiay gehaltet. zu entfernen. I Das Verhör des jüngeren Franzo sen, eineS gewandten, aufgeweckten jun gen Mannes von angenehmem, ein nehmendem Wesen, mit lebhaften, neu gierigen Augen, verfolgte dieselbe Rich una und bestätigte Lafolavs Aussa-! aen in vollstem Umkana. allein err I ules Devaux hatte noch etwas Neues. I sehr Ueberraschendes und zwar die Gräfin Betreffendes zu berichten. Als er gefragt wurde, ob er sie geseben oder mit ibr aesvrocken habe, schulleite et den ficDt. I Nein, sie hielt sich ganz für sich," saate er. ?lck babe sie nur wenia. fast ' ' . gar nicht zu sehen bekommen, ausge-I nommen in Modane. Sie blieb in ihrer. eigenen Abtheilung." Wo sie ihre Freunde empfingt n slam Zweis.lkss. Die Enaländer I haben sie beide besucht, der Italiener zt " I itikii. 1 -Der Italiener? Sollen wir daraus I scklieken. dak sie mit dem Italiener bfinnni war?" I Das möckte ick allerdings and:uten. freilich war auf der Neise nichts davon zu merken. Zwischen ttom und 1 Varis konnte niemand ahnen, da sie I sich kannten. Erst spater, heute moraen. bin ick m dem SÄlusse a?lanat. taf. I ein geheimes Einverständniß zwischen ihnen bestehen musje. Was veranlaßt Sie dazu, das zu bebauvten?" rief der 5bef am aufae-1 reat. .5lck muk Sie dringend bitten. I aanzl okne Nückbalt u sprechen. Dieser I Umstand ist von der größten, der aller, größten Wichtigkeit." .Nun. meine Herren, dann will ich's Knen er,äblen. Wie Ihnen ia bekannt ist. erhielten wir Alle nach der An-1 kunft hier im Bahnhof den Befehl, den Waaen zu verlassen, und sodann wur den wir in das Wartezimmer hier ne benan geführt. Natürlich ließen wir 1 4 a m 1 II . ? X. der Dame den Bortritt, und als ick l hineinkam, hatte sie bereits Platz genommen. Sie saß so, daß ihr Gesicht 1 Mi Ms.! i war" I Hatte sie den Schleie? herabge,l7.? ' I 1U Lli I . tm Ylnsana nock nickt. Nackber I sah ich. wie sie ihn herunterzog, und ich glaube. sie hatte Gründe dazu, die ich Ihnen gleich auseinandersetzen werde. Die 5?rau Gräfin Zl! sebr sckön. und ick blickte sie voll Theilnahme an. denn es I tbat mir leid, sie in einer so peinlichen I 2iac u sehen. - als ich plötzlich eine große und ausfallende Veränderung in idrem Gesicht wahrnahm. . .Welcher Art war diese Veränderuna?" Es war ein Ausdruck des Schre-1 ckens. des Abscheus, der Ueberraschung vielleicht etwaö von allen diesen Em - psindungen. WaS eö eigentlich war, kann ich nicht sagen, denn es ging rasch vorüber und machte einer kalten Tohi.fifff Dlak. Gleick darauf zog sie ihren Schleier herab." Haben Sie nicht versucht, eine r-, kläruna für diese Veränderung ihres GesichtsauSdruckes zu finden? Was war die Veranlassung?" ' .Etwaö Unerwartetes, alaube ich. oder der Anblick von etwas, daö ihr Schrecken einflößte. DenEindrua hatte ick weniastens. und er war so stark, daß ich mich unwillkürlich umwandte und hinter mich sah, da ich die Veranlas sung da zu finden erwartete. Und sie war auch oa. Die Veranlassung ? War daS Eintreten des Italieners, der hinter mir kam. Daß er die Veranlassuna war, dessen bin ich sicher; . er hat eS mir deutlich zu verstehen aeae. ben, zwar mcht in Worten, aber durch hm unverkennbar löbnisck-drobenden I " 1 Sluk. dw n sf 5 Stete. PIW

war boshaft hämisch, teuflisch und bewies klar und deutlich, daß, ein Geheimnist, vielleicht das Geheimniß einer gemeinsamen Schuld zwischen ihnen besteht War das alles?" riefen Richter und Chef in einem Athem, indem sie sich in

m lhrem Etser, mehr zu hören, vorbeuoten. ln oei uriDaiiung, van otu icciicic , m m . . folgen werde, scharf beobachtete. Es . dauerte lange, bis noch etwas kam, und ! ich bm :n der That erst eben zum Ziel meiner Beobachtungen gelangt." Erklären Sie sich, bitte, so rasch als möglich, und ohne auf Fragen zu warten." Es kam folgendermaßen, meine Herren. Als wir alle saßen, schaute ich mich um und konnte unsern Italiener zuerst nicht finden. Endlich entdeckte ich, daß er sich auf ernen elwaS ,m Hm tergrund stehenden Stuhl gesetzt hatte, htTTtrM 1,8 (3,rfmmtrrrnMl nnr itnt VTl " l ?ch der Beobachtung zu en ziehen; das ann l? mT l0?!?:1 n cyaiA 4 A 1 A 9 A 4 A V 0 9 4 A W itt Jtwui, uiw fliwut vti V;. v,:.r.8 oi UUl, Vlt lli Vl( (9 liiUiU. UUU JUU" V.. LJl UUIUJ IV U l (i li VUS VVll VI 1 UUVllil U ttrcnnt, aber ich onnle doch seine Augen in der abgesonderten Eck7glidern sehm. und f,e waren immer auf sie. das ' !t ..c !,., 'J. Lst. yib Ul wlC uuu utuujitv, wie iuuund der ganzen Zeit mben mir saß. Bald daraus riefen ie, meine Herren, , ,-,, U v,,m nv,n Mlr VIIVI VVy V V ft V VVft. und ich und Herr Lafolay Waren die sten. Als ich Wieder ins äußere Zimm,r wrütuhr söfc hr iiaittn,T he Dame immer noch an, aber nicht mehr so starr und unaufhörlich. Von Zeit zu Neit rick eten i& seine Blicke auf ein Zs,n in s.; ftrts V4yWVt VIIV VV V daß alle, die hier herein Wollten, dicht daran vorbeigehen mußten. sl6 rtnt lAründe dafür hcihtn müss, wn i mit fnfnt w,n f 11 wt.f vw dies, auck nickt alekck durcksckaute. Bald aber kam ich dahinter. Auf dem TZsckcken laa ein au einer kleinen uel ausammenaeknülltes Stückcken Lavier, und der Italiener aab ck die weifelttte Mübe. die Aufmerksam. keit ixr Dame darauf zu lenken. rätie ock ein Zweifel bei mi? darüber bestanden, so wäre er in dem Auaenblick beseitigt worden, wo der Mann hier hereingerufen wurde. Als er unö verließ, wandte er sich um und wies mit einer ganz schwachen, aber doch sichtbaren und bezeichnenden Kopfbewegung auf du Papierkugel. Nun war ich überzeugt, meine Herren, daß das ein schwacher Versuch war, sich mit der Dame zu verstand!l en, und wäre sie darauf eingegangen. o würde ich Sie, die zuständige Bebörde. sofort in Kenntniß aesekt haben. Ob sie nichts aemerkt hatte, oder ob es Angst, Mangel an Willen, oder einfach eine bestimmte Weigerung war,' mit dem Manne etwa? zu thun zu haben. mag dahingestellt bleiben, jedenfalls hat die Dame die Papierkugel nicht genommen, waS sie leicht hätte thun köntfa nr MG m a nen, als Die Nttye an ste kam. aus oem Wege zu Ihnen an dem Tischchen vorbeizugehen. I" .Ich Zweifle nicht daran, daß das Papier sur sie dahkngelegt war, und ic meroen moyl oer,elven AN,iqi Allein zu einem solchen Spiel gehören Zwei, und die Darm wollte kein Theil daran haben. Wcher als sie hineinr . . gmg. noq als ne .nleoer yerausiam. hat sie die Mittheilung an sich genom. "N. Was l t venn daraus geworden?' rwv M, t , fragte der Chef in athemloser Span"ung. . t. 9oc 0a vopi 91er. Bei diesen Worten öffnete Herr De vaux seine Hand und ließ das zu einer kleinen festen Kugel zusammengerollte Papier leyen. Wann und wie sind Sie in dessen Besitz gelangt? Eben im Augenblick, als ich hier hergerufen wurde. Vorher konnte ich mich nicht bewegen. Ich war ja, sozusagen, an meinen Stuhl gefesselt und hatte den strengsten Befehl, mich nicht zu rühren." Sehr richtig, Ihr Verhalten war ganz bewunixrnswerth. Und nun sagen Sie uns, waS enthält daö Papier? Haben Sie eö anaesehen? Nicht im Geringsten. Es ist noch genau so. wie ich es ausgelesen habe. Wollen Sie eS nicht nehmen und mir . c cniMii, roronwe oas mcht für ungehörig halten? Was Geschriebenes eine Mittheiluna irgend welcher Art. oder ick müßte mich sehr ' ' tauschen. 4j P ktwaömlt Bleistift gesSruben. sagte der Chef, mdem er daS Papier vorsichtig auseinanderfaltete. worauf er es dem Richter reichte. "Sote diserfcte," laS dieser laut, "Silence absoln. Si tu nie rrahis, tu er aus! verdue." (S vorsichtig.' Beobachte absolute I eriaziviegenyeli. au zu ininj cer räthst, bist auch Du verloren. I Ein lanqeö Schweigen folgte, das zuerst vom Richter unterbrochen wurde. l Mem Herr, sprach dser selerllch I zu Devaur,. im Namen der Gerechtiykeit erlaube ich mir, Ihnen meinen wärmsten Dank auszusprechen. Sie haben mit bewundernsnxrthem Takt und großer Umsicht gehandelt und uns unschätzbaren Beistand geleistet. Haben sie uns rujcg meyr rnuzuiyelten i ! Nein, meine Herren, das ist Alles. Und Sie haben Sie noch Fragen an Mich zu richten? Bann kann ich I mich wohl entfernen?" ! Ohne allen Zweifel war es diesem euaen vorbehalten gewesen. That sacken an'S Licht zu ziehen, die den Kernpunkt der Untersuchung bildeten. DreizehnttS Kapitel. Damit war daS Verhör beendet, aber die Beamten setzten ihre Besprechungen noch fort, nachdem daS Protolou fest' gestellt und unterzeichnet war. .Unter den . Dreien den beiden 1 Frauenzimmern und dem Italiener 1 yr ' . IM nm&iO t Sauz?uioule. .

ste stnv alle Drei' betheiNgt, wenn sich auch die größere oder geringere Mitschuld jedes Einzelnen noch nicht genau feststellen läßt," meinte der Chef der Sicherheitspolizei. Und alle. Drei sind auf freiem Fuße!" fügte der Richter hinzu. Wenn Sie die Haftbefehle ausstellen wollen. Herr Richter, werden wir unsere Vögel wenigstens zwei von ihnen fassen können, sobald wir wollen."

Das sollte sogleich gesckehen," merkte der Kommissar, der. wie be-oe-wohnlich, zu entschiedenem Handeln drängte. Gut, dann wollen wir in dieser Richtung vorgehen. Fertigen Sie die. Haftbefehle aus," sagte der Richter, indem er sich an den Schreiber wandte. Und Sie, lieber Kollege," fuhr - er. & Floon anredend, fort, wollen Sie für deren Ausführung sorgen. Die Frau Gräfin ist im Hotel Madaaaskar. deren Verhaftung wird also me Schwierigkeit machen: von dem Jtaliener Ripaldi werden wir durch Ihren Inspektor Block hören, und was die Jungfer, diese Hortense Petitprö. an1 1 e - rr . . . r r pr. langt, 10 müssen wir sie eoen ausspuren. Auch das werden Sie natürlich übernehmen, Herr Chef." Gewiß will ich das. Der von mir herbeigerufene Beamte wird wohl jetzt hier sein, und lch werde ihm sogleich seine Anweisungen geben. Fragen Sie doch einmal, ob er da ist. sagte FI050N zu dem Schutzmann, den er hereingerufen hatte. Der Herr Inspektor ist da. an!wortete der Schutzmann, nach dem äußeren Zimmer zeigend. Er ist eben zurückgekehrt." Zurückgekehrt? Sie meinen wohl. eben erst gekommen." Nem, Herr Chef, zurückgekehrt. Es ist Block, der vor einer Stunde oder mehr von hier wegging Block? Dann ist etwas vorgefal len er hat eine besondere Mittbeilung zu machen wichtige Neuigkelten. Sollen wir ihn hereinkommen lassen, Herr Richter?" Als Block erschien, konnte man sofort erkennen, daß etwas schief gegangen war. Sein Gesicht trug den Ausdruck besorgter und angstlicher Erregung, und m semem ganzen Benehmen lag furchtbare Zerknirschung. Was gibt's?" fragte der kleine Chef scharf. Sie kommen allein? Wo ist der Italiener?" Ach. Herr Chef, wie soll lch's nur sagen? Er ist fort verschwunden; ich habe ihn verloren!" Was? Verschwunden? Das konnen Sie nicht im Ernste meinen! Fort, qeru? jetzt, wo wir ihn brauchen? Unmöglich!" Ungluallcherweise ist es aber so!" Schasskopf! Dreifaches Rindvieh! Ich werde Sie entlassen, sofort entlassen! S:e sind eine Schande sur die Sicherheitspolizei!" Flocon schimpfte wuthend auf semen zerschmetterten Untergebenen los und ging m seinem Tadel etwaö zu weit, . . p e r r ' t . . inoem er oergan, oan vis vor ganz kurz.;? Zeit noch gar kein Verdacht gegen den Italiener bestanden hatte, denn es liegt eben in der menschlichen Natur, zu , erwarten, daß Andre durch Anempfindung daS wissen, wovon wir selbst uns nicht ohne Mübe nachträglich Kenntniß verschafft haben. Nun. dann erklaren Sie mal. wie daö gekommen ist. Natürlich baben Sie getrunken. Entweder das, oder Ihre Gefräßigkeit steckt dahinter. Sie haben sich verlocken lassen, in eine Speisewirthschaft zu gehen." Sie sollen die volle Wahrheit hören, Herr Chef. .Als wir vor mehr als, einer Stunde von hier abfuhren, schlug f T rj. V - rrr uiicrc jvzü0)iz oen gewoynllcoen xucg Über die Quais und am Flusse entlang ein. yjltm Begleiter machte sich aunerordentlich liebenswürdig " Das kann ich mir wohl denken.brummte der Chef. Er bot mir eine ausgezeichnete Ziaarre an und sprach nickt von dem Morde, wissen Sie sondern über Par,, die Theater, die Rennen, Longchamps, Auteuil, die feinen Restau rants und so weiter. Alle kannte er. ganz Paris, wie seine Westentasche. Darüber war ich sehr überrascht, allein er sagte, sein Dienst führe ihn oft hierher; er yave verschiedene große italienische Berbrecher verfolgt und manchen , 1 ex m - ... ' Mlllzilgen tfang in Parrs gemacht. Vorwärts, vorwärts, kommen Sie doch zur Hauptsache!" Als wir etwa balbwegS.'an der Brücke Henri Quatre waren, sagte er: (5HT(r Xtrf nt 'mT n.c wnuni wifc tut UlUl VUl, UCUCl Kollege, jetzt ist eS beinahe Mittag, und ich habe seit Laroche, also vor TageSanbruch, nicht einen Bissen gegessen. WaS meinen Sie? Möchten Sie nicht auch eine Kleinigkeit essen? Nur einen Bissen? Wie?"" Und Sie. gieriges Leckermaul. Sie ließen sich daö natürlich nicht zweimal sagend )Ia foi, Herr Chef, ich war auch hungrig. Es war . meine gewohnte Tischzeit, unv lch nahm dle Einladung an. wiz gingen m's nächste Restaurant, das Zu den wiedervereinten Freunden." Sie kennen es vielleicht. - rt.f . . I -. . m . err liocr; n gures aus. besonders C. f 1 k.. m , iiuuiu lucgcu icinci lnpes a ia rnode de Caen." Tro seiner Anast konnte eS Block nicht unterlassen bei der Erinnerung an dieses höchst schmaava te.- aver sette Gericht m t se - nen maen Kippen zu schmatzen. t. . O. . . ' sgorlsezung folgt.) Otmelnnütziges. Theekessel von Kessel üeinansätzenfreizuhalten, l . vri'J w . zellngi oounanlna, wenn man peilo disch etwa einmal monatlich, Kartof selschalen darin eine Zeitlang kochen laßt. Dauerhafte Schuhsohlen erzielt man, wenn man dieselben drei bis viermal mit Kopalsnnis über streicht. Die Sohlen werden dadurch wasserdicht und sehr haltbar, doch muß man den ' sslrniö deSmal trocknen lassen, ehe man die Sohlen auf'S Neue iiderftrelcht. ... . - . . .

Um da s Kei men der'Pslanzensamenzubeschleunigen, soll man sie mit einer fettigen und öligen Auflösung von Pottasche behandeln und dann zwischen Schichten von Sand bringen, wodurch ein rasches Keimen herbeigeführt werden soll. Samen, welche sonst erst im zweiten Jahre keimen, thun dies sofort nach dieser Behandlung. Weiße Glagehandschuhe wäscht man, über die Hände gezogen, mit einem in Milch getauchtem Schwamm. Wenn sie rein sind, werden sie mit einem Handtuch trocken gerieben und dann einige Stunden zwischen schweren Büchern gepreßt. Will man Fensterscheiben oder Spiegel recht klar haben, so nehme man ein wenig pulverisirte Kreide, gieße Wasser darauf, rühre einigemal um. schütte das Wasser recht langsam wieder ab, tauche ein wollenes Läppchen in das abgegossene Wasser, wische damit über das Spiegelglas, lasse es ganz trocken werden und reibe dann das Glas mit einem reinen Tuche klar. - Linoleum glänzend zu erhalten. Eine Abwaschung mit gleichen Mengen Milch und Wasser sollte regelmäßig alle zwei bis . drei Wochen stattfinden; nach Verlauf von drei bis vier Monaten, also jährlich etwa dreimal, hat ein Abreiben mit einer schwachen Lösung vonBienenwachs in Terpentinspiritus stattzufinden; C!3..;f , y. r -e '

viswrlicn iviro aucy elnol Yierzu verwendet. Die Teppiche und Läufer bleiben bei diesem Verfahren immer rein und glanzend. Grasflecke aus Weißzeug zuentfernen. Zu diesem Zwecle behandelt man die Wäsche am besten mit einer schwachen Lösung von ZinnT . 1 r r' 1 v ' . . alz lmnoryvul). 133 ei jedoch dar auf aufmerksam gemacht, daß es nöhig ist, die Wasche sofort in viel Waser zu spülen. Talkum (Speckstein). 5Xn jedem Haushalte sollte Talkum vorräthig em. Ein geringes Einstreuen m neues oder feuchtes Schuhwerk, in enge Handschuhe, auch das Bestreuen der Schubladen, wenn sie sich schwer herausziehen lassen, hilft in den meisten Fällen. Reinigungsmittel für unsaubere Filzhüte. Man mischt 5 Eßlöffel Salmiakgeist, 5 Eßossel starken Spiritus und Eßlofel Kochsalz unter kräftigem Schütteln in einer Flasche, feuchtet mit dieser Flüssigkeit einen Wolllappen, reib! Flecke und Schmutzränder damit ab und trocknet mit einem leinenen Tuch nach. Baumwolle von Leinen zuunterscheiden. Man durchtränke t eine Stoffprobe von Leinen und Baumwolle mit Provenceröl. Hierbei stellt sich heraus, daß Leinwand transparent wird wie Oelpapier, während Baumwolle undurchscheinend bleibt. Auch beim Reißen unterschnden sich die beiden Stoffe: Gutes Leinen reißt sich gar nicht, mindestens aber sehr schwer; wendet man jedoch Gewalt an, so zeneißt es unregelmaßig. so daß die an der Rißflache hervorstehenden Querfäden ungleich lang sind. Baumwolle hingegen reißt glatt und regelmäßig. , DleJnsluenzaderPserde. Die Influenza ist eine ansteckende Krankheit, an der viele Pferde einge hen. Die Krankheit beginnt mit sehr hohem Fieber und allgemeiner Abgeschlagenhelt. Die Schleimhäute verschwellen und bekommen ne gelbliche Färbung; nach einigen Tagen entstehen Anschwellungen am Bauch und an den Schenkeln. Be: gutartigem Berlauf sinkt das Fieber nach etwa 3 5 Tagen, zuweilen bleiben aber bestimmte Huf- oder Hirnkrankheiten als Nachwirkung zurück. Einen tödtlichen Verlauf nimmt die Krankheit besonders bel alten schwachen Pferden und bei solchen, welche noch nach dem Ausbruch der Krankheit schwer arbeiten mußten und sich erkälteten. Erkrankte Pferde stelle man deshalb sofort rn el- ' r y -1 v nen warmen, zugfreien iau uno mache ihnen über den ganzen Leib ei nen nassen Umschlag, der oben sorgfältig mit wollenen Decken verschlossen ist. Sobald der Umschlag trocken geworden ist, muß er erneuert werden. Zum Saufen gebe man Wasser mit Kleie, als Futter im Sommer leichtes Grünfutter, im Winter gutes Heu. Trocknen seuchterKeller. Man thue in gebrauchte Conservenbllchsen Chorkalium. Dasselbe zieht Wasser aus der Lust an. welches sich in der Buchse ansammelt. Dasselbe gießt man nicht weg, sondern läßt es auf starkem Feuer verdampfen, wodurch das Salz wieder krhstallisirt und zu nochmaligem Gebrauch verwendbar wird. Besonders demKartoffelkeller ist dies dienlich, da daö Kelmen der Kartoffeln, wenn auch nicht ganz verhütet, so doch bedeutend verzögert wird. Ein Pfund Clorkalium genügt für einen rößeren Kellerraum. Das östlich von der Marmolata gelegene italienische Grenzdorf Rocca, zwei Stunden von Buchenstem entfernt, ist in Raub der Flammen geworden. 22 Wohnhäuser und ebenso viele Scheunen sind in kürzesterZeit bis auf den Grund niedergebrannt. Bei dem beftiaen Winde und da Loschrequisiten fehlten, war an ine Einschränkung des Brandes kaum zu denken. Grettet würd wenig. Auch Vieh kam in den Ställen um. Im Nostbause sind die Bücher und Schrif. ten mitverbrannt. .Das Unglück trifft die Leute um so schwerer, als die. Manner gegenwärtig bereits im Auslande X i a . c ä. fYY.! ' auf viroell sino uno oie uuuozt, IN der und Greise nun ganz rathloS da stehen. ! OSönbeit sttzt im Olut. Reises Olut bedeutet ine Haut. Ohne diese keine Oaonyeit. EaSea retk, Candy Cathartic reinigen dat Olut. kräftige die Lebe, und entsernen alles Unreine aus dem Körper. Rangen Cit heute an, Yusteln, 0eschvkre, Nitesser und so Veite, zu vertreiben. OSökbttt für 10e.- 3a

aller, vpetheken. ösritdnsitlk?z 122.55s. . .

z Ein hervorragender deutscher 4?

bezeugt Nl Keilsnrnen Kräfte dieser ArznelrnlUel. Jch labt zwei Packete von Dr. Kay'SRenovator gebrauckt und füble jrst briser. al? Vorjahren. Ich bin überzeugt, dag die großen Erfolge 5k!?rer Heilmittel die erhaltenen Sekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfalllg. 5ch gebrauchte ihren Renovato? vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen kühlte ,ch mich ae

? ? ? 4? ? 49 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4?

lmwachter, aver nacy einer Woaze weiteren Seoraucki zeigte ia ein merkl,aer jeaziel zum Be

ser werden. Ich nehme eyt gelcgentltch. t naa Bedürfniß, eben Nachmittag ein vi zwei Tosen. Durch den Gebrauch Ihres RenovatorS habe ich in einer natürlichen Weize meine Ein- lK M.m.ih ni.h.r in hi nphnrirt cihntinleit nehmet " (jfr

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Die (lux sSriftlich garantirt, oder daS Geld - zurückerstattet. Mi! ete kcwltak d in halbe llllon Dollar! hinter un5. garantirm wir denensche Blutvergiftung nicht etwa theilweise oder nur vorübergehend, sondern dauernd zu hnlen. W trir i verhäUnißmäßig kurzer eit und U Zeit. Falle von suphilitlscher lutveraiftung, die wir vor zehn Jahren geheUt haben, sind seit damal nicht mehr auSgebrochen. Wir geben ledem unser Patienten eine schriftliche artte, ihm da für die Kur gezahlte Seid zurückzuerstatten, fall? wir ihn nicht kurtren sollten. Leidende, die nicht in Shicago wohnen, wer den von uns auf brieflichem Wege kurirt, wenn sie nn eine genaue Beschreibung thres Fall und ihr Zustande einschicken. Alle außerhalb Chicago ohnende Patieuten bekommen von un die selb bindende schriftliche Garantie. Wer aber ach Chicago zur Behandlung kommen will.-, dessen Hotel und Reisekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten. gleich?allt bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweiselt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu eilen, für die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können. Wir i ordern i an, ff9lt heran. S inen Fall , ,ien, den unser wunderbares Heilmittel nicht dat lUe können. Keiner unserer Patienten kann um snn eld kommen. Wir garantiren im Falle deS Mißerfolge jeden Cent zurückzuzahlen. Andere baben weder geheilt, nocd den Patienten ihr Geld zurückgegeben. Ulte, chronisch, tieseinaewurzelt Fall wer, den in SO bis 90 Tagen aedeilt. Schreibt un um die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubnis einsenden. Da kostet ja nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen und Eeelenaualen ersparen. Sind die Symptome Ausschläge m Gesichte. Bläschen in Mund und tali, rheumatische chmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende Haar. uSschlSae m Körper. Niedergedrücktheit. Schmerzen im Kopfe u. f. .. dann soll man abrl'ch keine Zeit mehr verlieren. Wer Queckftlder oder Potasche gebraucht, gebe e sofort auf, da diese nur Wunden und Geschwüre bringt. Schreibt sofort. Prompte Berschwiegeohnt garantttt. rutsche lSrief werden deutsch beantwortet. Cook Remedg Co..

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THE STUDEMTS7 STANDARD DICTIONARY

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