Indiana Tribüne, Volume 22, Number 217, Indianapolis, Marion County, 26 April 1899 — Page 3

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CechS Jahre lava wr ich ein Odfeeder Tysvevsta iu ihrer schlimmsten Form. Ich könn Nicht eilen autx Milch.Toaft. nnt zuweilen konnte mein Magen leibst da nicht behalten vnd verdauen. Letzten März begann ich die S a i c a t c 1 1 u nehmen, und seitdem bin ich stetig desler geworden. bii ich Wich jetzt so wohl füllte wie ic in meinem Leben. David H. Murphy. Newark. O. kkngenebm, schmaekbafk. wirksam. SclMken ttt, rdm gut. machen nie krank odrr Kvwach. verurlachen (ine Cchmerzen. 10c,25c,wc HtiK BerftopZnNg. BUril.g B . Oapuy, Cfcleag. Mir.!, Rw Tack. 311 KO-Tsl-Tl K sl verkzutt und garantier, ton aNe iy u Kpoibuern ur Heuung kerTadals gewevnve. Dr. J. A. $ußliffe, Wund-Arzt, Geschlechts, Urin und HeciurnKrankheiten. Office: 155 OjiMarketsik. Tel. 941 Offtcestundea : g Mi 10 Uhr 8rnn.; 2 ii, 4 Uhr N V.G.G.MfKff hat seine Okftce nach dem Willoughby Gebäude, Ns. 224 Nord Meridian Str., erste tage, verlegt. Qfstce. Stunden : Bon 3 bii 4 Uhr Nachmittag Telephon: Office SVS Wohnung 030. Die Wohnung befindet sich wie bilher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. Z. Bühler, 120SstKcSnriyLtr. ltch frrn&en : 3 tk v Uhr Vorm. ; 2 6U 8 Uz ?!achm.; 8 bis 9 Nhr AimdS Telephon 1446. ?,vrchüaöe: Ceentaa nai tJonnlttaQl. Die Office von Dr. H. VmK und Dr. 0LE, befindet sich in No. 21 Ost Ohio Strttfze. iXT Telephon No. 927 tole diZjer. 0. C. EVEBT8, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nörd Pennsylvania Str. Mai wird aus Wunsch angewandt. Müllers Seber Pillen ist da! beste und nebenbei auch gelindeste Mittel aeaen Un?erdaulichkeit, Verstopfung, Leberleiden etc. 2Z CeutS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke East und Washington Str. ab nch i allen deren xotheke. WALTER FRANZ, Zahnarzt, No. 90X Ost Market Straße. Cofsia lock. Kianner 13. Of?c,.etuuden: 9 Hl 13 m., llilSft., 71119 binde, onvtag von 10 tt v. Hl XXLit x XS u tofe IllPANS MllMW 4fc hxtndtd sorcJiUircJvladieiandjd) ho prthr mc4idptIsguifd cor' Cxrionery. Theymay nqvjbehad (put. vp in Tin Box venry-twö ja böV . . ... L pnee. rwenrvmve cen or btc bctct iot j . T1 A j . .'11 Vr , WSC COliüT 0"T VlfVKXlA V!" utsu . 1.1 t-' ii you int Bsta wer roajwwy uc odtzineZ bv nrnZtünz cke oncetss ;heRipans Chcnycaiy:S5nV02& - - V .wiw-' vjjtviä) CCE tlYlll IIKII 'JLL?n' tz.. 50 YEARS EXPERIENCE D .M MlRVt . nrtiQNl IIHUk ninii". rwt Copyrights 4c Aoyn Mndlna eketch iid decr1pUon m' enlKlT ucrum onr ppmiu. ""r nrnüon Uprobblrratentblo. Commanlc. UonrtotlyTOrmaentlal nndbookonPatnU . . am. s istMiHn ff nfttADU. Oll irM UIUW mculj ii v " VrVc. V.) PaXDta tken thron eh Mann Co. IKWH fpcUU oMm, wttboat Charge. U tt Sciemific Hmerican. M. k..jl.An. niniln T TITt UUoa ot ny sclnusfl loonud. Terms, U jFj so month, L Boia Xjtdl ccwiaaaigrt. hiniü Hn 38iBrüdw.,,lPw Ynrk ä u H w Bnacä OCQo. C5 T RU WMblBfftoo. D.C. Adolph Frey, (OU TrfAom M L!kt.), otary Pablio, Translator, Corre3pondent etc No. 970 West Walnut St. TtVe Blakt St. TM lfrlhö. r' 'K' DentsSer WuHbwdev. 417 Ost McLuty (5tr. e Last. UpGtolro.:

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Im ELpreßzug Rom - Paris.

Von Major Arthur GrissithS. (ffortsejung.) Das wollen wir uns doch selbst einmal ansehen," entgegnete der Chef unfreundlich. Je früher, desto besser fügte der Richter hinzu, und die ganze Gesellschaft erhob sich von ihren Stühlen, in der Absicht, sich nach dem Wagen zu begeben, als ein Schutzmann eintrat, dem ein englischer Offizier in Uniform auf dem Fuße folgte. Der Schutz mann suchte diesen zurückzuhalten, was ihm indessen nicht gelang. ES war der Olrst Papillon von der Botschaft. Halloh, Jack! Das ist sehr freundlich von Ihnen!" rief der General, indem er dem Offizier rasch entgegen ging und ihm die Hand schüttelte. Ich wußte, daß Sie kommen würden!" Kommen, Herr General? Das versteht sich doch von selbst. Ich wollte gerade zu einer dienstlichen Verrichtung reiten, aber seine Exzellenz bestand darauf, daß ich hierher eilen sollte. Mein Pferd stand schon vor der Thür, und da bin ich." Alles dies wurde in englischer Sprache verhandelt, aber jetzt wandte sich der Militärattache mit vielen Entschuldigungen wegen seines Eindringens an die Beamten und schlug vor, daß sie seinem Freunde, dem General gestatten sollten, mit ihm nach der Botschaft zu gehen, sowie sie seiner nicht mehr bedürften. Natürlich übernehmen wir die Verantwortung für ihn. Er bleibt zu Ihrer Verfügung und wird erscheinen, wenn er aufgefordert wird. DaS versprechen Sie doch, Herr General?" schloß er, indem er sich an Sir Charles wandte. Sehr gern. Es war von vornherein meine Absicht, einige Zeit in Paris zu bleiben, und ich möchte außerdem auch wirklich gern wissen, wie diese Geschichte enden wird. Aber mein Bruder? Er muß nach Hause, denn er hat nächsten Sonntag Gottesdienst. Uebrigens kann er auch gar nichts aussagen, würde sich aber gewiß gern verpflichten, sofort nach Paris zu kommen, falls seine Aussage verlangt wird." Diesen Vorschlag. stimmte der Un tersuchungsrichter sehr verbindlich zu, so daß wieder zwei der zurückgehaltenen Reisenden den Bahnhof verließen. Im Ganzen waren also jetzt vier entlassen. Nunmehr begaben sich die Beamten zu dem Wagen, der noch an demselben Orte stand und in demselben Zustand war, wie ihn'der Chef verlassen hatte. Hier fanden sie sehr bald, wie wohl begründet die Ansichten des Generals waren. Elftes Kapitel. Die drei Beamten gingen sogleich zu der durch da noch offene Fenster bezeichneten Stelle, die hauptsächlich zu untersuchen war. Das Aeußere des Wagens war sehr beschmutzt; an einzelnen Stellen bedeckte lhn eine dicke Staubschicht, während an einigen an dern große Klumpen von Straßenkoth klebten. Der Chef blieb eine Weile stehen, um zunächst einen allgemeinen Ueberblick zu gewinnen uno, oen'noeuiungen oes Generals folgend, nach Hand- oder Fußspuren und den Streifen, die ein Frauenrock auf der staubigen Fläche wohl hervorbringen mußte, zu suchen. Allein es war nichts Derartiges zu entdecken, zum wenigsten nichts Bestimmteö und Entscheidendes. Nur 5,ier und da waren ein paar Linien und Streifen zu sehen, die man wohl für die gesuchten Spuren halten konnte, die aber wenig überzeugend waren. Nach kurzer Zeit jedoch lenkte der Kommissar, der nähergetreten war, die Aufmerksamkeit der beiden andern Beamten auf verdächtige Flecken, die sich in der Umgebung des Fensters, besonders oben, zwischen Fenster und Dachrand befanden. Was ist es denn?" fragte der Chef, als sein Kollege mit seinem langen Zeigefingernagel die dünne Kruste einer dieser Flecken abgekratzt hatte, so daß ein dunkler klebriger Kern sichtbar wurde. Beschwören kann ich es nicht, aber ich glaube, eö ist Blut.Blut! 5crn Dieu!" rief der Chef, indem er sein starkes VergrößerungSglas hervorzog und den Fleck dadurch betrachtete. Sehen Sie doch auch mal hindurch. Herr Richter." fllate er nach langer und genauer Besicktlgung hinzu. Nun. was sagen Sie?" Es sieht so aus. aber nur ein medizinischer Sachverständiger könnte eö mit Bestimmtheit sagen. Ja, ich glaube. eS ist Blut." Jetzt sind wir auf der richtigen pur, denen bin ich ganz sicher, Bring' doch mal Jemand eine Leiter!' Eine der sonderbaren französischen Leitern, die oben ganz schmal und unten breit und. wurde an den Waaen ae lehnt, und der Chef stieg mit seinem Vergrößerungsglas empor. Hier ist noch mehr, viel mehr, und etwa, das ja, ganz zweifellos, der Abdruck von zwei Händen auf dem Dach. Hier ist sie heraufgeklettert. Ohne Zweifel. Jetzt kann ich mir Alles genau vorstellen.. Sie hat auf dem 7?entterrand aesessen. mit den et nen, woran sie festgehalten worden ist. nach innen. Dann hat sie sich mit den Handen am Rand deS DacheS ange klammert und allmählich hinaufge zogen," sprach der Richter. Dazu gehören aber Nerven! Und . r m. was für eme rast it tn den Armen yaoen muß!" Es handelt sich für sie um Leben und Tod. Im Wagen lauerte die größere Gefahr aufie, und die Furcht vermag viel in einem solchen Falle; daS wissen wir Alle. Eh dien, waS weiter?" Mehr, viel, viel mehr! Fußspuren. so deutlich als ob sie gemalt wären. von den Füßen einer Frau. Warten Sie, ich will Ihnen bis zum Ende fol gen rief der Chef und kroch vorsichtig

Gleich darauf war er wieder bei seinen Kollegen auf festem Grund und Boden und erklärte mit einem freudigen Handereiben, daß Alles ganz klar sei. So gefährlich und schwierig es auch war, sie hat's fertig gebracht. Ich bin ihrer Spur gefolgt, ich habe gesehen, wo sie lange zusammengekauert gelegen haben muß. ich bin ihren Fußstapfen auf dem Dach des Wagens nachgegangen, bis zu dem Ende, wo sie sich auf die kleine Plattform vor der Thür hinabgelassen hat. Zweifellos hat sie den Wagen verlassen, als ihre Mitschuldige, der Abrede gemäß, den Äua

zum Stehen gebracht batte." Die Gräfin?" Wer denn fernst?" Und daS war nicht weit von Paris. Der General sagte, daß sie nach dem Halt noch etwa zwanzig Minuten bis ' hierher zum Bahnhof gefahren seien." Dann müssen wir von jenem Punkte ausgehen, wenn wir sie finden wollen. Der Italiener ist auf einer falschen Spur." Das ist doch nicht gesagt. Wir können ganz sicher sein, daß die Jungfer versuchen wird, mit ihrer Herrin in Verbindung zu treten, und eS wäre gut, wenn wir sie dingfest machen könnten, ehe sie das gethan hat," meinte der Richter. Allem dem gegenüber, was wir jetzt wissen, wird sie bei einem scharfen Verhör vielleicht sehr belastende Dinge einräumen." fuhr der Chef eifrig fort. Wer soll aehen? Ich habe meine beiden Hilfsbeamten schon weggeschickt. Natürlich könnte ich einen dritten herbeitelephoniren, oder auch selbst gehen." Nein, nein, lieber Kollege; wir können Sie jetzt noch nicht entbehren, also telephoniren Sie lieber. Ich nehme an, daß Sie gern bei dem weiteren Verhör zugegen sein möchten." Gewiß, da haben Sie recht. Wir können vielleicht noch mehr über dieses Mädchen an'S Licht bringen. Lassen Sie uns den Schaffner noch einmal ins Gebet nehmen; der hat ganz bestimmt Beziehungen zu ihr gehabt, und eS ist vielleicht noch mehr aus ihm herauSzupressen." - DaS Mehr, daS sie ' noch auS ihm herauspreßten, war indeß unerheblich. Mit vielen Bücklingen und in dem katzenjämmerlichen Zustand, worin sich ein Mensch befindet, der sich langsam von der Wirkung eines starken Schlaf" mittels erholt, trat Groote, der Schaffner ein, aber so scharf er auch ausgefragt wurde, er hatte seiner ersten Aussage nichts hinzuzufügen. So sprechen Sie doch,- fuhr ihn der Untersuchungsrichter an. Sagen Sie uns Alles offen und ohne Umschweife, 4do ich schicke Sie gleich in's Loch." Ich weiß ia nichts," behauptete der Schaffner mit kläglicher Stimme. Das ist unwahr. Wir wissen genau Bescheid und sind keine Hohlköpfe. Daß eme solche Geschichte nicht vorkommen kann, ohne daß Sie etwas davon meeken, und daß Sie sich letzt nur dumm stellen und nichts wissen wollen, das liegt doch auf der Hand." .Wahrhaftig, meine Herren, wahrhastig Sie haben mit der Kammerjungfer am Büffet in Laroche getrunken, und nachher im Wagen haben Sie noch mehr mit ihr getrunken, oder von ihr zu trinken angenommen Nein, meine Herren, das t mcyr an dem. Das konnte ich nicht sie war ja gar nicht im Wagen." Das wissen wir besser. Uns können Sie kein X für ein U vormachen. Sie sind auch ihrer und ihrer Herrin Helferkhelfer; daran zweifle ich nicht einen Augenblick." Ich erklare hiermit feierlich, vav ich an der ganzen Sache vollkommen unschuldig bin. Ich kann mich kaum entsinnen, waS in Laroche und später vorgefallen ist. DaS Trinken am Büffet leugne ich gar nicht. Ich konnte mir aar nicht erklären warum vas Jeua so widerlich schmeckte, und warum ich so furchtbar schläfrig war. alS ,ch tn den Wagen zurückkam. Sie behaupten also, gleich einge schlafen zu sein?" DaS muß wohl der Fall gewesen sein, denn ich weiß nichts von allem, was vorgegangen ist, bis ich geweckt wurde. Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit blieb der Schaffner bei dieser Darstellung, und weiter war nichts aus lym herauszubringen. Entweder ist er zu durchtrieben für uns, oder ein vollkommener Krettn und Dummkopf," meinte der Richter zuletzt müde, als Groote daSZimmer verlassen hatte. ES wäre am besten, wenn wir ihn nach MazaS schickten und dort an secret behielten, dann macht er vielleicht nach ein paar Tagen weniger Schwierigkeiten. Daß ihm em Schlafmittel beige bracht worden ist. liegt auf der Hand. DaS Frauenzimmer hat ihm in Laröche Opium mö Getränk gethan. Und augenscheinlich nicht wenig. denn er sagt, er sei gleich nach seiner Rückkehr in dem Wagen eingeschlafen bemerkte der Rechter.' DaS sagt r, aber eS muh ihm eine zweite Dosis beigebracht worden fem, oder wie wäre eS sonst zu erkla ren. dak daS Macon bei feinem Sitz auf dem Fußboden lag?" fragte de? Chef nachdenklich ebenso sich selbst als die andern. An eine zweite, Dosis kann ich nicht glauben. Wie und von wem hätte sie ihm betgebracht worden fein sollen? ES war Opium und konnte nur in ei nem Getränk gereicht werden, und er sagt, er habe nicht zum zweitenmal ae trunken. Außerdem von wem? Von der Kammerjungfer? Er hat ja nach seiner Angabe daS Madchen mcht wieder ge seben .Bitte um Verzeihung. Herr Richter, aber messen Sie dem Schaffner nicht au viel Glaubhaftigkeit bei? In meinen Augen ist seine Aussage stark gefärbt, und ich glaube kaum ein Wort davon. Hat er mir nicht zuerst gesagt, ergäbe daö Mädchen gestern Abend um acht Uhr in Amberieu zuletzt gesehen? Jetzt gesteht er zu, mit ihr inLaroche getrun-

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i gebracht worden fem?" warf der Kommissar em, dem eine zweite Erleuchtung gekommen war. Absichtlich?" fragte der Chef unfreundlich, da er eine Antwort voraussah, die nicht in seinen Kram paßte. Mit der Absicht, die Dame in Verdacht zu bringen." Ich kann den Umstand nicht m diefem Lichte sehen. Daraus ginge hervor, daß sie nicht imKomplott wäre, und ein Komplott liegt doch ganz entschieden vor; darauf weist alles hin: derSchlaftrunk, das offene Fenster, das Verschwinden der Jungfer." Ein Komplott? Ohne Zweifel! Aber wer hat es angezettelt? Diese beiden Frauen allein? Ware eine von lhnen imstande gewesen, den verhängnißvollen Stoß zu führen? Kaum. Frauen haben wohl Verstand genug, Pläne zu schmieden, aber weder den Muth, noch die Kraft, sie auszuführen. Sie können sich darauf verlassen, daß ein Mann betheiligt ist." Zugegeben. Aber wer? Etwa der seuersresser Sir Charles Collingam?" fragte der Chef, seinem Hasse wieder die Zügel schießen lassend. Das ist Nicht die Losung, die melnen Anschauungen entspricht, wie ich aesteben muß. erklart der Richter. .Des Generals Betragen war tadelnswerth und unverständig, aber er ist nicht aus dem Stosse, woraus Verbrecher gemacht werden." Wer denn sonst? Der Schaffner? Nein. Der englische Geistliche? Nein. Die beiden Franzosen? . Die haben wir freilich noch nicht verhört, aber nach dem. was ich beim ersten flüchtigen Bück gesehen habe, bin ich nicht geneigt, sie für verdächtig zu halten." Was meinen Sie denn zu dem Italiener?" fragte der Kommissar. Sind Sie seiner sicher? Seme Blicke haben mir nicht besonders gefallen, und er hatte es sehr eilig, von hier fortzukommen. Was meinen Sie, wenn er nun auskmsfe? Block ist ja bei ihm, erwiderte der Chef rasch und mit dem augenscheinlichen Verlangen, eine unbehagliche Besorgniß zu unterdrucken. Den haben wir noch immer in der Hand, falls wir ihn, was nicht unmöglich ist, noch emmal brauchen sollten." Wie nöthig sie ihn noch haben sollten. wurde den Beamten erst klar, als sie mit ihrer Untersuchung weiter gekommen waren. Zwölftes Kapitel. Jetzt waren nur noch die beiden Franzosen zu verhören, und daß sie als letzte übrig geblieben waren, war der reine Zufall. Die Bedürfnisse der Untersuchung hatten eö mit sich gebracht. daß die andern vor ihnen an die Reihe gekommen waren, aber diese beiden geduldtgen und unterwürfigen Herren hatten kerne laute Einspräche erhoben. Wie entrüstet sie auch innerlich über den Aufenthalt gewesen sein mochten. sie waren zu klug, sich dagegen aufzulehnen, denn sie wußten wohl, daß jeder AuSbruch des Mißvergnügens nur ihnen selbst schaden würde. Demnach waren sie zetzt. wo sie endlich vorgeru fen wurden, nicht nur vollkommen geduldig, sondern sie legten sogar einen großen Eiser an den Tag, der Unterr . w mm m mt 9 t sucyung iyre ganze Unterstützung zu theil werden zu lassen, und nöthigenfallS auch auS eigenem Antriebe Mit' theilungen zu machen. Der erste, der hereingerufen wurde. war der Aeltere, Anatole Lafolay. ein richtiger Pariser Spießbürger, dick und bequem, von salbungsvoller Redeweise und überaus ehrerbietig. DaL, was er aussagte, stimmte in allen wesentlichen Punkten mit dem uberejn, waS wir schon wissen, aber die Fragen, die an ihn gerichet wurden. waren doch durch die zuletzt festgestellt ten Thatsachen und die darauf begründeten Vermuthungen beeinflußt. Dabei behielt der Reichte? mit aro er Geschicklichkeit daS Ziel im Auge. i.i :r. ai jcioci c im ein irioeriianonin uno Verabredungen zwischen den Reisenden, besonders in Hinsicht auf zwei von ihnen, die beiden Frauen, an'S Licht zu ziehen, und über diesen wichtigen Punkt hatte asolay in der That Mit. theilungen zu machen. iJortsezung folgt.) Nach derSeeschlacht von Santiago wurhe in Maryland eine Sammlung eröffnet, um dem Admiral Schley in der Gegend, wo seine Wiege stand, eine Farm zu kaufen und darauf ein stattliches Haus zu errichten, darin er seine alten Tage sorgenlos verbringen konnte. $50,000 waren zur Erreichung dieses Zweckes nothwendig geWesen, und Schley's Freunde zwelsel ten mcht.daß dieseSumme bald zusam men sein würde, da in allen Counhes Comites ernannt waren, um Beitrage zu collektuen und sie dem Centralaus schuh an dessen Spitze der Mayor von Baltimore stand, emzusenden. Ueber acht Monate sind seitdem verstrichen und nur 5700 sind eingelaufen. ES fehlte an Begeisterung.' In Fredenck County. wo Schley geboren, kamen gar nur 53 zusammen. Jetzt wollen die Freunde des Admirals ihm ein Theeservice kaufen und in aller Stille v:r-

gengeweoe; auch daß er sein Taschenbuch und seine Papiere verloren haben will. Er hat etwas zu verbergen. Sogar seine Schläfrigkeit und sein Stumpssinn sind vielleicht Verstellung." Daß das Spiegelfechterei ist, glaube ich doch -nicht; uns so hinters Licht zu führen, dazu ist er nicht gewandt genug." Nun gut; was meinen Sie denn, wenn ihm die Gräfin den. zweiten Schlaftrunk beigebracht hätte?" O, o, o, das ist doch rein aus den Fingern gesogen. Nichts, rein gar nichts liegt vor, was diese Annahme unterstützen könnte." Wie erklären Sie denn das Auffinden des der Gräfin gehörigen Flacons beim Sitze des Schaffners?" Kann eö nicht absichtlich dorthin

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!, Indem Hause Hos pZtaistraße 8 zu Ueckermünde wohnt der 40 Jahre alte Tramp, dem die 38jährige unverehelichte Anna Schwellenthin die Wirthschaft führt. Früher hat die Schwellenthin bei einem 52 Fahre alten Arbeiter Ludwig KaZburg in Greifenhagen gewirthschaftet. Dieser Tage kam nun Kasburg zur Schwellenthin zu Besuch. Als er hierbei erfuhr, daß sie Tramp heuathen wollte, überfiel ihn eine eifersüchtige Wuth und er beschloß, das Mädchen zu ermorden. Er ergriff ein Messer, sprang auf die Schwellenthin zu und brachte ihr eine i nese, lebensgefährliche Halswunde bei. Auch der im Hause wohnende, auf das Geschrei zu Hilfe eilende Bruder der Schwellenthin wurde von Kasburg durch einen Messerstich am linken Oberarm schwer verletzt. In Gegenwart des inzwischen herbeigeholtenPolizeiwachtmeisters Heiser brachte Kasbürg sich selbst eine tiefe Schnittwunde am linken Oberarm bei. Eine aufregende Scene und zugleich ein ans Fabelhafte grenzender Glückszufall trugen sich im Chatelet-Theater in Paris zu, wo man das Ausstattungsstück Le Poudre de Perlinpinpin- giebt. Während einer Verwandlung im ersten Akte stürzte ein Theaterarbeiter vom Schnürboden herab in die Tiefe. Eine furchtbare Aufregung bemächtigte sich der Anwesenden; man glaubte ihn mcht anders als mit zerschmetterten Gliedern wiederzusehen. Aber auch Theaterarbeiter haben zu Zeiten ihren Engel, und im Leben geht es oft noch wunderbarer zu als in der Feerie. Der also Verunglückte fiel durch Zufall in das weiche Bett, das für den Märchenkönig des Stückes-bestimmt war, und das bereits fertig gemacht dastand. Arzt, Regisseur, Schauspieler Alles war entsetzt hinzugelaufen, konnte es dann aber kaum begreifen, daß der so tief Gefallene noch am Leben war und dafür kreuzvergnllgt von einem weichen Lager aufsprang, das ihn allerdings vom sicheren Tode gerettet hatte. Ein Hochstapler, der schon seit vielen Jahren die verschiedensten Städte und Ortschaften UNsicher, gemacht hat, der sogenannte Rentier Hanke 'aus Berlin", ist bei Ludwigshafen bei Verübung neuer Schwindeleien wieder festgenommen worden. Vor etwa 14 Tagen kaufte der als reicher Mann auftretende Rentier" das 5zotel zum Adler in Ludwigshafen für 69.000 Mark ohne Anzahlung. Selbstverständlich macht: es sich der neue Hotelbesitzer in dem auf diese Weise erworbenen Heim sehr bequem, suchte einen großen BauernHof anzukaufen und machte die Bekanntschaft mehrerer zunger Damen, wovon er die eine heirathen wollte. Plötzlich verschwand er aber aus Ludwlgshafen unter Zurucklassung einer großen Schuldenlast. Er suchte nun unter dem Namen Eberhard aus Berlin ein Gut zu kaufen, was ihm auch gelang. Als Rentier Eberhard" es sich hier ebenso bequem machen wollte wie in Ludwigshafen, hatte ihn der Ludwigshafener Gendarm aufgespürt, der jhn verhaftete. Ein Prinz Georg Ghika wird als Cirkusdirektor aus Verlangen der Valletmeisterin Zimmermann wegen Schädigung, durch Engagement vom Wiener Landeszericht verfolgt, weil er aus Wien spurlos verschwunden ist. Er ist der Sprosse des rumanischen Bojarengeschlechts Ghika, heirathete eine Kunstreiterin und eröffnete mit ihr im Winter 1893 in Jassy ei- . tr 1 . . rr r nen Eirius. sx yane reinen urioig und ließ das engagirte Personal in Noth und Elend zurück. Ende Februar kam er ohne Geld nach Wien. Hier wollte er den ClrkuS Renz miethen und schloß Contrakte mit Artisten aller Art ab; aber die Renzschen Erben in Berlin verlangten 6000 Gulden monatlich im Vorhinein. Trotzdem verlangte Ghika von der Wiener Polizei die Concession, um noch im März die Vorstellungen zu eröffnen. Die Polizei verweigerte aber die Concession, da Ghika vom galizischen Landgericht steckbrieflich verfolgt wurde. Ghika verschwand deshalb rasch von Wien. Er hatte bereits mit vielen Lieferanten Contrakte abgeschlossen und sich dafür Darlehen geben lassen. Zahlreiche Wiener Artisten sind geschädigt. Im eoruar , pielie a), wie seiner Zeit gemeldet wurde, ein geheimnißvolles Drama in der chinesischen Gesandtschaft zu Paris ab. Der AttacheeY-li-Pon erschoß den GesandtschaftSsekretar Lien-Young und lag sich darauf selbst eine Kugel durch den Kopf. Die französische Justiz beanüate sich mit der offiziellen Erkläruna. N-li-Pon habe in einem Anfalle von GelsteSstorung gehandelt, und stellte keine weiteren Untersuchungen an. Wenige Tage darauf gab sich ein anderer chinesischer Gesandtschaftssekretär Cba-Minq den Tod, indem er sich m die Seine stürzte. Auch diesen Selbstmord nahm die Pariser Justiz zur Kenntniß, ohne eine Untersuchung zu ... w n r.ii a erössnen. nunmeyr in aoer icucn der Kaiserin von China selbst, die an die ibr von dem Botschafter übermittelte Wahnsinnsversion nicht glauben . . ; r t p y O. r, ? i Will, an den sranzoslsazen usiizmmister das Ersuchen ergangen eine strenge Untersuchung des Sachverhalts anfiellen,Ziu lassen. Dieselbe ist dem Unterstaatsanwalt Pigeon anvertraut worden. Zur Verfolgung derselben ist der chinesische Botschafter Su aus Berlin in Paris eingetroffen. Das Leben ist eine Ko mödie; wer darin nicht mitspielen will, dem wird Mitgefpielt CöönUU sitzt im Olut. Heiner Blut bedeutet reine Saut Obne diese keine Schönheit. CaSca. retö, Candy Cathartie reinigen das vlut. kräftigen die Leber und entfernen alleö Unreine auß dem Körper. fangen Ote beute au, yustelu, Ce schwüre, Otttesser und so veiter zu vemeibeu. SuheN für ive. 33 cllta Opetteku. ZäfrMmptz

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G l 0 i k. I. 2. Tke. Ich gebrauchte zwei Flaschen do Win f Tardui mit Thedford' lack Traught vor meiner Niederkunft im letz ten Sommer und kam besser darüber al je vorher. Ich gebrauchte eine Flasche nach der Geburt und erholte mich rasch und bin bei besserer Gesundheit alZ seit JaZre. Die ift mein vierte lud. V r Ora Pag.

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(Sin surchtvares F a m lliendrama versetzte den Pariser Vorort Aubervilliers in große Aufregung. In einem Hause der Noute de Flandre wohnten seit etwa fünf Jahren die 53jährige Louise SeUier und deren 33jähriger Sohn Victor, die dank einer kleinen Rente ein bescheidenes Dasem führen konnten. Der Hauseigenthümer zeigte sich höchlichst überrascht, als seine Miether neulich Vormiitag ihre Wohnung noch nicht verlassen hatten und verständigte, da er ein Unglück vermuthete, den Polizcicommissär, der die Wohnung durch einen Schlosser öffnen ließ. Alle Fucen der Thüren und Fenster waren mit Walte verstopft und ein erstrnendcr Zlchlenounst er füllte die Wohnung. Als die Fenster geöffnet worden waren, erbllckte man Frau Sellier und bereu Sohn leblos mitten des Schlafzimmers. D:e Leiche der Frau war über diejenige ihres Sohne hingestreckt und zeigte . . l tr c t v eme liassenoe uunoe in oer iinien Brustgegend, die Frau Sellier. sich mit mem großen Küchenmesser beigedrach: hatte, da der Erstickungstod nicht recht zeitig genug eintrat. Ueber die Ursa hen dieses FamiliendramaZ weiß man nichts. -- Kaufe Mucko' Veft Hadavra 9M." H. Schmedel, Bürsten - Zabrikant. No. 716 OS MeSartv Str GARDEN AND FL0RAL GUIDE 1899 The Golden Wedding Edition An authority 00 all Subjects pertaininj to the Garden 34 pages lithographed in colors Sent with Due Bill for 85 centt worth of seeds, your own sdcaion. for 15 Cts. Free wlth any of the Followlng Barealns. O Vick's Trial Vegetable Garden, 16 Standards $ 50 6 Dahlias a Cactus; 4 Show, named varities . . 60 ia Gladiolu, assorted colors ......... 95 4 Tuberous Begonias, white, red, rose, yellow. 40 6 Magr.ihcent Lines, di Acren t varieties ; hardy 80 New Morning Glory, Rochester; iarge flowers 15 Sweet Peaa, col. of n pkts. of the bnest varteiies 40 CredltlKlTea for Füll Amount of Furcliaso to buy other goods. Mor V.f ettbl Bi for tht tBOB.y thaa an otb.r boM Viclc't UUgaiine Speclal 189. offer Magazins 1 year. and the Guide for X, 25 centa. D Yick's Little Gern Catalofue, free. 1 -. james yicks so'fis.-MeBnra: Das Deutsch'AmeriraniskHe ediisbuieau 1 Uotoiiat von E.MABCK WORTE, 532 Vine St, Cincinnati, O., ist anerkannt ba älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf - . Erbschaften und Rechte, kann man vertraumSvoll in seine Hände legen, und versickert sein, daß die kleinsten, wie die größten . vollmacht5'Auftröge mit gleiche Eiserund genau Stecht kenntniß prompt und geroissenhast ex ledigt werden. Di,sftttS,Lift, vorilsstor ürden - " Ick KchUich , biese latt ert. itf ii 1 Z

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