Indiana Tribüne, Volume 22, Number 217, Indianapolis, Marion County, 26 April 1899 — Page 2

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VIVUU Erscheint Täglich und SsMtcA Die tSgltte .Tribüne- kostet durch den Xrlgn Z Ctcnt per Wock. die Sonnt,aSDrida' Xcutf per Woche. Leid zasav 15 Cents bei U Sentk per rUtt. Per Pft SerhalS Üb ez.schickt l Vratd,hlns P ptt Ja,r. Vfst, 10 Cüb Vladsma Strato Indianapolis, Ind., 26. April 1899 Stoffwechsel im Meere. Ueber den Stoffwechsel im Meere sprach der Professor der Zoologie in Kiel 5t. Brandt in seiner Rektoratsrede. Der Redner ging von dem Kreislauf der Stoffe in der Natur überhQUpt aus; nur die Pflanzen sind im Stande, aus unorganischen Vttbindüngen organische aufzubauen, sie sind die Voraussetzung jedes thierischen Lebens. Sie ist jedoch selbst auf das Vorhandensein bestimmter chemischer Verbindungen angewiesen und ihr Gedcihen richtet sich nach der Verbindung, die ihr im Mindestmaß dargeboten wird; es ist dies das Gesetz des Minimums, das von Liebig entdeckt worden ist. Für das Festland läßt sich nun berechnen, wie viel ein entsprechend kultivirtes Land an Pflanzen liefern, und wie viel Thiere wiederum diese Pflanzenmasse ernähren kann; man hat als Durchschnittszahlen ermittelt, daß ein Hektar Wiesenland in Deutschland 3120 Kilogramm Heu liefert, welches, zur. Viehfütterung verwendet, in ,5 Kilogramm Rindfleisch umgefetzt werden kann. Die schlechtesten Teiche geben pro Hektar und Jahr 20 Kilogramm Karpfen; bei guten Teichen mit Jauchezufluß, der das Pflanzenwachsthum sehr begünstigt, kann sich der Ertrag bis auf das Zwanzigfache steigern. Dem gegenüber ist der Ertrag des Meeres auffallend gering; zwar beträgt der Fangertrag der Nordsee nach den Berechnungen von Heincke in seiner Gesammtheit 500 bis 650 Millionen Kilo jährlich; auf den Hektar kämen dabei aber doch nur 9 bis 13 Kilogramm, also viel weniger als auf den schlechtesten Karpfenteich Freilich geben diese Zahlen deshalb kein richtiges Bild von der Produkt!vität des Meeres, weil wir ja erstens nicht wissen, ob wir im Meere genau so viel abfischen, als durch Nachwuchs ersetzt wird, und zweitens, weil wir die zahlreichen Mitesser im Meere nicht so fernhalten können, wie etwa in einem Teiche. Ueber den ersteren Punkt hat übrigens Professor Hensen in Kiel Untersuchungen in der Weise angestellt, daß er eine Statistik der an der Meeresoberfläche flottirenden Eier angelegt und wir so in absehbarer Zeit wohl Genaueres über den Fischnachwuchs wissen werden. In letzter Linie ist aber für die Produktion des Meeres ebenso wie für die des Festlandes die Menge der vorhandenen StickstoffVerbindungen maßgebend; diese hauptsächlich die salpeter- und salpetrigsauren Verbindungen werden nun von gewissen Bakterien erzeugt, von anderen wieder zerstört. Hieraus erklärt Brandt eine eigenthümliche Erscheinung, die durch die Forschungen der letzten Jahre hauptsächlich durch ihn und andere Kieler Forscher festgestellt wurde, die Thatsache nämlich, daß die nordischen kalten Meere ein quantitativ viel reicheres Thier- und Pflanzenleben besitzen, als die warmen Meere der Tropen. Brandt führt dies darauf zurück, daß in letzteren sich die denitrifizirenden (Salpetersäure zerstörenden) Bakterien wegen der höheren Temperatur viel reichlicher entwickeln und dem Meere dadurch eine größere Menge der anorganischen Verbindungen entziehen, die eine nothwendige Voraussetzung des organischen Lebens sind. Der Engel als Briefträger. Ein origineller Betrug wurde dieser Tage in der Provinz Piacenza verübt. Die sehr reiche Wittwe L. . . von Carpaneto wurde um 11 Uhr Nachts von mehreren jungen Leuten nach ihrer Villa zu Olmeto geleitet, wo, nach der Versicherung der Herren, schon seit ei nigen Nächten um Mitternacht derGeist des vor längererZeit verstorbenen Gatten der L . . . erscheinen sollte. Der tit trieb seinen nächtlichen Spuk m einem leeren Eiskeller, und als die ängstliche Dame den Keller betrat, hörte sie thatsächlich die Wehlauteeines Mannes, dessen Stimme ganz und gar der ihres Seligen glich. Einer ihrer Vegleiter fragte im beschworenden Tone den unruhigen Todten, was er eigentlich wünsche, und aus der tiefsten Tiefe der Eisgrube erwiderte die Stimme: Gebete und Messen brauche ich, denn ich schmore in der Roller (Der Geist hatte sich also wahrscheinlich zur Abkühlung in den . Eiskeller begeben.) Die brave Gattin erwiderte sofort: Alles, Alles sollst Du haben. Theuerster." Aber", so spann der Geist die Unterhaltung fort, die Gebete müssen in Rom gesprochen werden, in der ewigen Stadt, in der heiligen Stadt! Gib dem V. . . (der Name eines der Gauner) das nöthige Geld; er wird nach Rom pilgern und Alles besorgen. Und damit Du reicht daran zweifelst, daß ich wirklich Dein verstorbener Gatte bin, schicke ich Dir einen Brief durch einen Engel." Darauf traten Donnerblech und Kolophoniumblih: in Thätigkeit, und unter wattigem Theatergetöse erschien ein weiß gekleideter'Engel, ließ einen Brief fallen und verschwand wieder. Zitternd und zagend nahm die Frau den Brief auf und am nächsten Morgen übergab sie dem Bevollmächtigten ihres theueren Verblichenen", Herrn B . . . 6000 Lire und außerdem einen Wechsel über 2000 Lire. Schließlich stiegen aber bange Zweifel in ihrer braven Seele auf, und sie brachte den Engelsbrief zu einem Priester, der sofort den Schwin del durchschaute und die Sache zur' Anzeige brachte. B. . . und seine Genossen ?uren berZastet. . ..

Die natürlichen Karlsbader Mineral-Wasser werden hanxtsZchlich angewendet gegen Nlagenleiden, Dyspexsia, UnterleidsBe schwerden, Stein (Gravel), Nierenleiden und Diabetis. Prof. kzlaroazek sagt dar über : was wir positiv wissen, ist, daß die karlsbader N?ässer organische UebergZnge im System im hohen Grade fördern, daß es in erster Reihe durch seine alkalischen Be ftandtheile fettabsordirend wirkt und als Antacid durch den ganzen Organismus, diese wolzlthnende XO'xxfwtQ dadurch er reicht, daß es gleichzeitig ftimulirend ist und den Absonderungsprozeß beschleunigt und chemisch vollständig verändert." Man hüte sich vor Nachahmungen. Das echte Karlsbads? waffer trägt die Unterschrift von Lisner & Mendel son Co., alleinige Agenten, New lZork", auf der Halsetikette. Pamphlete werden frei zugesandt.

Der Wtnddrulk. Welchen Druck der Wind auszuüben vermag, ist eine Frage, die nicht nur von theoretischem, sondern von einem sehr bedeutenden praktischen Interesse ist. Die Festigkeit und damit die Kosten großer Bauten, besonders der Brücken, hängen in erster Linie von der Beurtheilung des Druckes ab, den sie vom Winde auszuhalten haben würden. Man hat daher schon vor vielen Jahrzehnten Versuche gemackt, um den Winddruck festzustellen, wobei es natürlich besonders darauf ankam, das Maximum dieser Kraft zu bestimmen. Tredgold, einer der bedeutendsten englischen Ingenieure in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts, stellte 1840 auf Grund sorgfältiger Berechnungen den Satz auf, daß alle Bauten auf einen Winddruck von 40 Pfund auf jeden Quadratfuß oder von etwa 4 Centnern auf jeden Quadratmeter eingerichtet sein müßten. Er hatte diesen. Betrag als Mazimum versuchsweise erhalten, indem er eine kleine Scheibe von etwa einem Quadratfuß oder noch kleinerer Oberfläche dem Winde aussetzte und den ausgeübten Druck durch ein Dynamometer bestimmte. Er aog aus seine Versuchen den Schluß, vaß der Winddruck mit der Größe der dargebotenen Fläche wächst. Seit jener Zeit bereitete man alle Dächer, Brücken u. s. w. auf einen Winddruck von 4 Centner auf den Quadratmeter vor. Da ereignete sich im Jahre 1879 die außerordentliche Katastrophe des Zusammensturzes der Tay Brücke, deren Pfeiler wahrscheinlich keine genügende Widerstandskraft gegen den Winddruck besessen hatten. Darauf bekamen es die englischen Behörden mit der Angst und schrieben den Eisenbahngesellschaften vor, alle ihre Bauten für die Zukunft aus einen Winddruck von 5j Centner auf den Quadratmeter zu berechnen, was bis zum heutigenTage aeschehen ist. Es versteht sich, daß etne derartige Erhöhung der Widerstandsfählgkeit eines Bauwerkes einen entsprechend hohen Aufwand an Baumaterial und an Kapital erfordert. In neuester Zeit aber begannen die BauMeister die Richtigkeit der bisherigen Anschauung über die Größe des Winddrucks zu beargwöhnen, und es wurden wieder einmal Versuche angestellt diesmal an der Forth - Brücke und auf besserer Grundlage, als sie Tredgold vor 50 Jahren vorgenommen hatte. Man wählte zwei Scheiben, die eine 23 Quadratmeter und die andere 0.14 Quadratmeter groß, deren Oberflächen sich also wie 200 zu 1 verhielten; der Winddruck wurde an beiden auf gewöhnliche Weise bestimmt. Es hat sich nun das Gegentbeil von dem, was früher als Thatsache galt, herausgestellt, nämlich, daß der Winddruck um o kleiner ist, je großer die ihm dargebotene Fläche ist. Im Verhältniß hatte die größere der beiden Scheiben einen um fast zwei Fünftel geringeren Winddruck auszuhalten als die kleinere, wenn sie genau denselben Verhaltnissen ausgesetzt wurde. Diese Beobachtungen sind durch Sir Wolfe Varry in allerletzter Zeit als vollkommen zutreffend erwiesen worden. Die Gelegenheit dazu gab die neue Tower - Brücke in London, an der die etwa 500 Quadratmeter Oberfläche besitzenden Balken nur 6 7 Kilogramm Winddruck auszuhalten hatten, wenn eine Versuchsscheibe von einem Quadratmeter Fläche gleichzeitig 30 45 Kilogramm zeigte. Nun mache man sich eine Vorstellung davon, welch ungeheure Geldsummen imLaufe der letzten 60 Jahre gänzlich nutzlos auf Grund jener falschen Schätzung des Winddruckes in Bauten aller Art hineingesteckt worden sind. Sir Wolfe Barry hat berechnet, um wieviel billiger die neue Tower Brücke geworden wäre, wenn man bereits richtige Berechnungen des Winddruckes gehabt hätte; daß es sich um eine ungeheure Summe handeln muß. geht allein daraus hervor, daß Sir Wolfe Barry sie gar nicht nennen wollte. Nun werden sich aber wohl die Behörden einmal gründlich mit der Frage befassen müssen, wenn sie nicht dauernd für ihre Bauten das Doppelte von dem bezahlen wollen, was nothwendig wäre. FischendeKnabenmachten bei Wabenstadt (Canton St. Gallen) einen unheimlichen Fund. Sie zogen einen menschlichen Arm, dessen Hand mit Ringen geschmückt war, aus dem Wasser. An der Hand dieses Armes befanden sich drei goldene Ringe und zwar am Goldfinger zwei, wovon ein glatter, vermuthlich Ehering, und ein solcher mit ziemlich erhabenem dun-kel-und hellgestreiftem Stein, der dritte befand sich am kleinen Finger und war mit einem schönen, hellglänzenden Stein oder- Diamant besetzt. Der Arm, von einem der Kinder wieder in den See zurückgestoßen, dürfte allem Anscheine nach von einer Frauensperson Herrübren. da er mit einem weiten, gegen die Hand hin eng anliegenden schwarzen Puffärmel bekleidet war. Nachforschungen haben nichts weiter, zur Agnoöcirung des Fundobjetts geboten.

in moderner Quacksalber. Im Armee- und Sieckenhause zu Frankfurt am Main ist der Band-wurmdoctor-Richard Mohrmann gestorben, ein Mann, der ein überaus bewegtes Leben hinter sich hatte und in diesem Jahre sein 25jähriges Jubiläum als Kurpfuscher hätte feiern können. Im Jahre 1874 kam Mahrmann, der das Uhrmacherhandwerk erlernte und sich später dem Photographenfache zuwandte, nach Frankenberg i. S. und ergriff dort seine Specialität infolge eines zufälligen Gespräches mit einem Arzte. Seine Hoffnung täuschte ihn nicht, die Dummen wurden nicht alle und Mohrmann, der mit seiner Familie bisher in den dürftigsten Verhältnissen gelebt hatte, wurde in Folge seiner zunehmenden Praxis bald ein steinreicher Mann. Als in Frankenberg die Polizei auf sein Treiben aufmerksam wurde, siedelte Mohrmann nach Nassen über., woselbst sein Geschäft derart florirte, daß er derH'öchstbesteuerte dieser Stadt ward und einen wahrhaft fürstlichen Haushalt hielt. Durch das Geld der nie alle Werden-den-war es ihm vergönnt, ein ganzes Heer von reisenden Vertretern halten zu können, welches sein BandwurmMittel in ganz Europa vertrieb. Später ließ sich Mohrmann in Berlin nieder und gab sich durch Herausgabe mehrerer medicinischen- Schriften einen wissenschaftlichen Anstrich. So widmete er u. A. auch der deutschen Nation ein Werk über die Allerweltskrankheit Influenza. Durch seinen Ehrgeiz veranlaßt, spendete Mohrmann des Oefteren hohe Summen für gemeinnützige Zwecke, was dann durch Reklamen an die große Glocke gehängt wurde. Nahezu eine Million Mark verspielte Mohrmann an der Börse! Im Ganzen unterhielt Mohrmann in Europa etwa 60 Filialen, wovon 37 auf Deutschland entfielen, die er durch

eigenö von ihm geschulte Direktoren besetzte. Da Mohrmann seine Mittel ohne Rücksicht auf Alter und Korperzustand seiner Patienten abgab und zwar selten unter 10 M., so gerieth er wiederholt mit dem Strafrichter in Collision und mußte häufig Wochen, ja Monate lang wegen Kurpfuscherei, verbunden mit Körperverletzung und Betrug, hinter schwedischen Gardinen sitzen. Dabei war Mohrmann ein Gemüthsmensch, denn bei seinen zahlreichen schleunigen Abreisen nach Amerika zwecks Entziehung von Strafverbüßungen trieb ihn daS Heimweh immer wieder nach Deutschland zurück, wo eS dann mit ihm unaufhaltsam bergab ging, bis endlich in Frankfurt a. M. sein reichbewegteS Leben in Armuth und Elend erlosch. Das Mohrmann'sche Bandwurmmittel bestand aus zwei Arzneien, von denen die eine Farnwurzelextrakt, die andere ein Gemisch von Himbeersaft und Ricinusöl enthielt. Zepptttn'S Luftschiff. Einsteigen nach Säntis, Glärnische Tödi, Rigi, Pilatus, Jungfrau.Mönch u. s. w., aber nicht auf der Eisenbahn. sondern auf dem Luftschiff Graf Zcppelin. Das klingt paradox, aber wer weiß, ob es nicht bald sich verwirklicht. Geht man etwa drei Viertel Stunden von Fnedrichshafen dem alten MeerS bürg zu, so hört man plötzlich inmitten einer sonst stillen, einsamen Natur ein weithin schallendes, mächtiges Hammern. und hat man den kleinen Wald vonSeemoos durchschritten, so gewahrt man hart am Seegestade, wo noch vor wenigen Monaten kaum ein Mensch sich zeigte, einen Riesenbauplatz, auf dem ein kleines Heer Arbeiter durcheinander wimmelt. Das ist das Luftschiffwerk. auf welchem mit Emsigkeit an der Brücke gebaut wird, von der sich das lenkbare Luftschiff des Erfinders.Graf Zeppelin aus Stuttgart, erheben soll. Aus einer Anzahl schwimmenden Pontons wird die Aufsahrtbrücke an 500 Meter weit in den See hinausgeführt, aber in fester Verbindung mit dem Lande. Der See hat dt am Ende der Brücke eine Tiefe von 20 Meter. Die Kosten dieses Baues belaufen sich auf etwa 140,000 Mark, und werden von der Gesellschaft zur Beförderung der Luftschifffahrt getragen, während die königliche Domäne den Platz zur Erbauung des Luftschiffwerks hergab. Die Aufsteigbrücke, sowie die sonstigen baulichen Vorarbeiten sollen bis Mai fertiggestellt sein, während dieAuffahrt im Juli geplant ist. Graf Zeppelin ist schon seit Jahren mit dem Problem des lenkbaren Luftschisfes beschäftigt, und es läßt sich, wenn auch über das Gelingen seines kühnen Unternehmens noch kein Urtheil zu fällen ist, doch annehmen, daß seine Ideen auf solider Grundlage beruhen, da er sonst kaum so schwerwiegende Unterstützungen a funden haben würde. Der Aufstieg des Luftschiffes im Juli wird eh: Schauspiel seltenster Art werden und viele Neugierige an's Ufer des schwäbischen Meeres locken. Europäische Rundschau. ?rodinz VrandeuZar. Charlottenburg. Die Straf, kammer erkannte gegen den Architekten Heinrich Borner aus Charlottenburg wegen Körperverletzung und Bedrohung auf ein Jahr und einen Monat Gefängniß. Börner hat aus Eifersucht am Abend des 31. Mai 189 seine frühere Geliebte, Fräulein Margarethe Mertens zu Charlottenburg, durch einen Revolverschuß erheblich verletzt. Freien walde a. O. Der jetzt hier wohnhafte Rentner A. Miersch. der in früheren Jahren in Niederfinow große Torfgräbereien besaß und vorzüglichen Brenntorf durch eigene Schiffe weithin versandte, feierte mit seiner Sattin in voller Rüstigkeit die goldene Hochzeit. Fried richsberg. Der Molkereibesitzer Julius Golz glitt während der Fahrt mit einem Theil der PreßiWenla&sa psa seinem 52azen und

wurde überfahren; er mußte nach elnem Berliner Krankenhause überführt werden. L ü b b e n. Der Einjährig.FreiWillige Drohin aus Peitz bei KottbuS wurde auf den Scheibenständen des hiesigen Jägerbataillons durch die UnVorsichtigkeit eines Jägers erschossen. Dieser hantirte mit einem Gewehr, hatte es eben geladen, als auch schon der Schuß los- und dem Einjährigen durch den Kopf ging. T r e p t o w. Die ersten Ansiedler vom Baumschulenweg, die Almosenempfänger Tschacher'schen Eheleute, begingen ihre goldene Hochzeit. Der Ehemann ist 78. die Frau 76 Jahre alt. Seit 30 Jahren haben . sie den Ort nicht verlassen. Provinz Ostpreußen. H e i d e k r u g. Im nahen SzillMeißen lebte der Altsitzer Niemand schon längere Zeit mit seinem Schwiegersohne, der das Anwesen Lbernommen hatte, in Feindschaft. Als er nun eines Abends zum Füttern der Hausthiere nach dem Stalle ging, fiel plötzlich ein Schuß, der Niemand an Arm und Unterleib derartig traf, daß nach kurzer Zeit der Tod eintrat. Als der That verdächtig wurde der Schwiegersohn verhaftet. Jnsterburg. Commerzienrath Friedrich Baehcker ist im Alter von 82 Jahren gestorben. L L tz e n. DaS der Wittwe Krüger gehörige Haus Bürgerhalle" am Markt brannte nieder. Mühlhausen. Goldene Hochzeit feierte das Arbeiter Kornblum'sche Ehepaar. Neidenburg. Flüchtig geworden ist der Kämmereikassenrendant Smolinski nach Unterschlagung von 10.200 Mark. Smolinski war leidenschaftlicher Spieler. Provinz Wkstpreußen. G r. - L i p s ch i n. Vierzehn Gebäude,' darunter das neue Schulhaus, gingen in Flammen auf. Könitz. Eine Kindeömörderin, die 19 Jahre alte unverehelichte Emilie Janz aus Dobrin, Kreis Flatow, wurde in daS hiesige Justizgefängniß eingeliefert. T i e g e n h o f. Der Rentier Behrendt aus Siebenhuben fiel in einen Groben und ertrank. Thorn. Erhängt hat sich der Musketier Ewers vom 176. Jnfanterie - Regiment. Das Rentier L. Hinzer'sche Ehepaar feierte daS Fest der goldenen Hochzeit. S ch l o ch a u. Als eine Hochzeitsgesellschaft von hier auf der Rückfahrt nach Klausfelde war, wollte der Schmiedemeister Sell auö Lanken die üblichen Freudenschüsse aus seinem Revolver abgeben; hierbei entlud sich vorzeitig die Waffe und die Kugel drang ihm in die rechte Hand. Anstatt zur Hochzeitsfeier mußte er sich zum Arzt begeben. Provinz Pomnern. Leba. Für den verstorbenen

Vorwerksbesitzer Hermann Bock auf Flchthof wurde bei der letzten Stadtverordneten - Ersatzwahl dessen Sohn Leo Bock zum Stadtverordneten ' gewählt. Rügenwalde. Ueberfahren wurde am Ausgange des BiSmarckPlatzes der 61jährige frühere FeldWächter Ludwig Bornemann von einem mit Dünger gefüllten Wagen. S t a r g a r d. Plötzlich am Gehirnschlag gestorben ist der auch in weiteren landwirthschaftlichen Kreisen bekannte hiesige Rentner und frühere Gutsbesitzer Winkler. langjähriger Vorsitzender des hiesigen landwlrthschaftlichen Vereins und Inhaber anderer Ehrenposten. S t o l p. Der im 83. Lebensjahre stehende Servis-Kassenrendant a. D. Schulz feierte mit seiner 78 Jahre alten Gattin bei seltener Rüstigkeit und Frische daS Fest der diamantenen Hochzeit. Provinz ScbleSwig'Holstew. .. G linde. Arbeiter Carl Schr'öder hatte mit dem Dienstmädchen seines Vaters, des Anbauers H. H. Schröder, einen Wortwechsel gehabt, der zu Thätlichkeiten geführt hatte. Als hierauf Schröder seinen Sohn zur Rede stellte, stieß dieser Ersteren, einen 80jährigen Greis, so heftig zurück, daß er gegen einen Stuhl fiel. Jetzt kam der älteste Sohn, Ernst, herbei, richtete den Vater wieder auf und drohte dem Bruder, den Gendarm holen zu wollen. Hierüber gerieth der andere Bruder so in Wuth, daß er den Vater abermals lederstieß und seinem Bruder mit einem Messer zwei tiefe Stiche in den Kopf versetzte. Der Unhold wurde verhastet. Hochdonn. An dem ziemlich einsam wohnenden Landmann H. Dreeßen ist kürzlich ein gemeines Verbrechen verübt worden. Er faß Abends allein in seiner Stube, al draußen ein Schuß fiel und die Ladung dem bedauernswerthen Mann in den Leib drang. Kiel. Von einem mit Holz beladenen Wagen wurde der Arbeiter Heinrich Arp überfahren und getödtet. Provinz Schlesien. Groß-Reichen. Nachts entsprang der ca. 50 Jahre alte Schneidermeister Böse im Fieber den ihn beaufsichtigenden Frauen, lief in Unterkleidern aus dem Hause und verschwand. ES wurden sofort nach ihm Nachforschungen angestellt, dock wurde er erst MorgenS in dem beim Dominmm liegenden Pteroetelcb als Le cke aufgefunden. Neiße. Bei der Genossensckatt der Grottkauer Volksbank- sind 40.000 Mark veruntreut worden. Ueber das Vermögen des Kassirers Kaufmann Clemenz ist der Concurs eröffnet worden. . Prtnkenau. Beim Baumsallen verunglückte der Stellenbesitzer Schäfer aus Petersdorf dadurch, daß ihm ein fallender Baumstamm ein Bein zerschellte. Provinz Posen. R a w i cz. Kaufmann Jgler, tiotl sb v?r Stimm erst. verh:irath:t

Kai und über dessen Vermögen dem-

nächst das Concursverfahren eingeleitet werden soll, ist verschwunden. - W o l l st e i n. Der 82 Jahre alte Ausgedinger Meißner in Rogsen hatte seinem Leben durch einen Schnitt am rechten Ellenbogen - Gelenk ein 'Ende machen wollen, was ihm jedoch nicht gelang. Tags darauf wurde er von seinen Angehörigen auf dem Boden hängend mit einer großen Schnittwunde cm Halse todt gefunden. Wongrovitz. Disiriktsanwärter Lieutenant a. D. Hartstock hat sich in seiner Wohnung in einem Anfall von geistiger Umnachtung durch einen Revolverschuß das Leben genommen. Der Unglückliche zeigte Spuren geistiger Störung, und es waren deshalb schon Schritte gethan, um ihn in einer Heilanstalt unterzubringen. Prvvmz Sachsen. S a l z w e d e l. Wegen Majestatsbeleidigung erhielt der Arbeiter WilHelm Kllnne aus Hoheng'öhren eine zweimonatliche Gefängnißstrafe. Stotternheim. Der 60 Jahre alte Landwirth Ferdinand Baumgarten schaute zu, wie auf dem Grundstück des Landwirths Oskar Otto Eschen gefällt wurden. Plötzlich krachte ein großer Ast hernieder und traf den Baumgarten dergestalt, daß dessen Nase im wahren . Sinne des Wortes abgeschlagen und der Unterkiefer zerschmettert wurde. Wingerode. Der Postagent Gaßmann wurde wegen Verdachts der Brandstiftung bezüglich 'des in Wingerode Ende Januar stattgefundenen Großfeuers verhaftet und in das Landgerichtsgefängniß in Nordhausen eingeliefert. Witterda. Lehrer Höhne, der von seiner 48 - jährigen Amtsthätigkeit 47 Jahre hier verbrachte, feierte mit seiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit. Provinz Hannover. H i l d e s h e i m. Wegen Majestätsbeleidigung wurde der verheirathete Cigarrensortirer Joh. Hoffmann Hierselbst von der hiesigen Strafkammer zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. Knesebeck. Landwirth Hössermann aus Eutzen wurde, anscheinend von seinem eigenen Gespann übersahren; Passanten fanden ihn todt am Wege liegen, während das Gespann ? t . , r. - - suyrerlos nacy auic gciommen roai K l.-L opke. Wohnhaus undScheu ne des Klöthners Karl Langenstein gingen in Flammen aus. O l d e r s u m. In einem Anfall von Schwermuth erhängte sich die Frau des Zimmermanns Jan von der Meede. Osterhauderfehn. Nachts brannte das Haus der Wittwe Freese mann total nieder. Viele Sachen aus dem Vorderhause sowie die Thiere bis auf zwei Schafe und ein kleines Schwein aus dem Hinterhause konnten gerettet werden. Die ganze Brautaus stattuna der einen Tochter wurde ein Raub der Flammen; die goldene Uhr nebst Kette, der Tochter gehörend, wur de von derselben fast mit Lebensgefahr gerettet. Andere Goldsachen. Geld in Gold und Silber wurden eine Beute des verheerendeiTElements. Provinz Westfalen. I s e r l o h n. In Münster wurde der Handlungsgehilfe Ad. Neesen ver haftet, welcher bei der Firma Ehrlich und Comp. hier mittelst Einbruchs 1000 Mark gestohlen hatte. 600 Mark wurden noch bei dem Verhafteton vorgesunden. Herdecke. Verschwunden ist der Leiter der hiesigen . Rektoratsschule, Cand .theol. Taube, der unsittliche Handlungen gegen seine Schulerinnen begangen haben soll. Holsterhausen. In ununterbrochener, jährlicher Neihensolge oe schenkte Frau Welb ihren Gatten küngst mit dem zwölften Madchen. B ü r e n. DaS in der Oberstadt gelegene Woynyaus des zsubrunteened. mers Jodokus Hesse ging in Flammen auf. RecklingS hausen. Die Arbeiter Kühn und .Randonat mißhandelten den Arbeiter Schrapa derartig. vag er alsbald nach semer Ueberfüh rung in's Krankenhaus seinen Geist ausgao. Rhewprovmz. Neuwied. Die Leiche deö seit Fastnachtsdienstag verschwundenenGerichtsvollzieher Diesing aus Dierdorf wurde von Kindern in der Nähe der Niederreißermllhle in dem Gesträuche 3 mm ' ' eines leinorucyes aufgefunden. Oster hau sen. Nachdem Hauptleyrer Dettke morgens noch in aller Gesundheit unterrichtet hatte, machte mittags ein Schlagansall seinem verdienstvollen Leben, von dem er über 30 Phre der Schule gewidmet hatte, ein zähes Ende. Solingen. Wegen Uebertr?tung des Dynamitaesetzes wurde der Brurrnenmacher Oberhäuser zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. . S t y r u m. An der OberhausenAlstadener Grenze wurde der Kaufmann Heinrich Heckmann von hier überfallen und lebensgefährlich verletzt. Provinz Hessen-Nassan. I b r a. Ortsdiener Dietrich Priester hat seinera Leben durch Erhängen an dem Bettgestell ein Ende bereitet. R h ü n d a. Im zweiten Steinbruche wurden 2 Mann durch herabfallende Steine und Erdmassen verschüttet. Einer blieb auf der Stelle ..a.rlA sM!" . . V. iwi, : luiiuiuj vcr ljaonge 55 ranz Möller. Sohn des Georg Möller hierselbst; der andere, der ledige Gischel auö Felöberg brach den Oberschenkel des linken Beines un!d mußte nach Ftlsberg gebracht werden. : Schmalkalden. Feuer zerstörte, da? WaarenhauS von Wilhelm Margraf. Wiesbaden. Gartnersbursche Josef Angermüller ist beim Hantieren mit einemGewehr auf schreckliche Weise verunglückt. Die Waffe ging los und die volle Schrotladursg drang dem Bedaü:rn:ertn in's CtüZL An bei-

Unreines Blut.

kommt von einem auger Ordnung ... gerathenen Magen. . . Ar. August König'S Hamburger Tropen ist die beste Frühllngtmedizln um den Mag, ,n einen guten Zustand , bringen und dadurch dat Vlut zu reinigen. ..........

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dnnaf that tun, moit proaiotat

regret U that a kaowledx 1 Ripans Tabuls cam i n so Ist ia Lf."

den Augen schwer verletzt, Kurde er tn die hiesige Augenheilanstalt gebracht. Wegen räuberischen Diebstahls erkannte der Gerichtshof gegen den Schuhmacher .Mlhelm Fahrner von Griesheim auf 3 Jahre und gegen dessen Ehefrau Wilhelmine, geb. Schräm, wegen Beihilfe zum Diebstahl auf G Monate Gefängniß. Mltteldeutlöe Staaten. Könlgslutter. Kantor Baars ist im Alter von 61 Jahren einemHerzschlage erlegen. Er hat 36 Jahre an der hiesigen städtischen Bürgerschule gewirkt. Langelöheim. Auf schaurige Weise beendete die Frau des Arbeiters Lampe ihr Leoen; sie schnitt sich ml einem Messer die Kehle durch. Lichtenhaaen. Nachdem zwei vorangegangene Wahlen für ungiltig erklart wurden, ist nunmehr Schmiede meiste? Lindhorst zum Gemeindevorsteher aewahlt worden. L u t t e r a. B b g. Einen plötzlichen Tod erlitt der Gastwirth Südekum Ncch spät Abends traten einige fremde Stemhauer m 3 Lokal und geriethen m Streit, weshalb sie hinausgewiesen wurden. Einer von ihnen warf nun ein Stück Holz durch's Fenster. Süde kum erschrak darüber so heftig, daß nach kurzer Zelt infolge eines Herz schlages der Tod eintrat. Seine Frau starb vs? dttiviertel Jahren infolge eines Scklaaanfalle?.. LllVMl L o h r a. M. An der Sackenbacher Brücke hat sich der Musiker OttoWäsch aus Würzburg von einem Zuge todt fahren lassen; LiebeSgram war die Ursache. M i t t e l s i n n. Der Lehrer Merz, Vater deö Pfarrers Merz, i? gestorden. ' Raitenhaölach. Der Braunuister Schmauß wurde von einem tollen Hunde gebissen. Behufs sachge mäßer Behandlung begab er sich in das Pasteunnstitut nach Berlin. Regendorf. Im Streit wurde der Musiker Härtl, Vater von sechs Kindern, von dem 17 - lahngen Tag löhner I. Lang, mit einem Messer so schwer verletzt, daß er alsbald starb. R o s e n b e r g. Im hiesigen BahnHofe wurde der Wechselwärter Hartmann beim Ueberschreiten der Geleise von einer Locomotive erfaßt und getödtet. Der Verunglückte hinterläßt eine Wittwe mit sechs Kindern. Rosenher m. Im Alter von 73 Jahren ist der kgl. Bezirksthierarzt a. D. Anton Kolb gestorben. Rotthalmunster. In emer Waldhöhle des Kößlarner Forstes . . , V r? nt "1 wuroe von oer hiesigen senoarmerie eine sechsköpfige Diebesbande entdeckt, der verschiedene in letzter Zeit ausgeführte schwere Diebstähle zur Last fallen. Unter den Verhafteten befindet sich ein gewisser Hofbauer aus Weichs, ein gefährliches Individuum, das steckbrieflich verfolgt wird. Schleinheim. Der kömgl. Fasanenmeister a. D. Ludwig Reindt ist im Alter von 91 Jahren gestorben. : S ch w a b a ck. Der Stadtschreiber Krauß feierte sein 40 jährigeöStadtschreiber Jubiläum. SSweinfurt. Der uanvlagsabgeordnete Ernst Sellner, Oekonom im benachbarten Lenderöhausen, ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Würz bürg. Die große Mode? Waaren vanviung H. . moever feierte ihr 100 - jähriges GeschäftSju- . i . J.U.-i

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