Indiana Tribüne, Volume 22, Number 216, Indianapolis, Marion County, 25 April 1899 — Page 3
fti
Berstchfuim.
i,SiantaI tla iÄ 14 Tage ohne Ethlana.e. jBtlcn, Da ich nicht dazu im stände war ohne ttlp. irre von Beisein Kaiser. Chronische Dirftopsuug leit sieben fahren braäte rtttä in bielc lAttcfiiA Lage; während dieser JJtit hab ich lle aethan. wo lre voniq or.e. aoer reme vn?e gesunvea; ?o warmem aa. mt ta annng, ta.cattts zu evranchtu. 4 habe letzt ein btl dreimal täglich Studl. und wn ich ., wäre. würd. ich 100 sur j.de. Mal aw ' 5rn. eine solche HUze ist kg. Ny lme, s. Hnnt. . 15L9 Russell et.. Detroit. Mi ngl. schmaSbaft. wirksam. SSmeSn, ant, tl CJ't. machen nie krank der fcftipart), tf raiiacttti keine Schmerz. I0c.Sc.bve. Heilen Bttftopfnng. atertlat 1m4j Coaoaaj, ClI, E.ntrtü, lew Yori. 32; Dr. J. A. Sutcliffe, W u tt d - A r z t, Geschlechts-, Urin und Rectnm Krankheiten. Office: 15ö OstMarketstr. Tel. 941 Okfinude : 9 di, 1 NZr Vorm.; 2 M 4 Uhr m r.O.G.Mfnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Etage, verlegt. Ofstce.Ttunden : Von 2 bis 4 Uhr Nachmittag Telephon: Offtce 292 Wohnung 030. Die Wohnung besiadet sich wie biher : 1b37 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Vützler, löv Sst WcLnrty Str. Sprkchftunden : 8 tZ 1t Uhr Vorm. ; 2 Di 8 h? Nachm. ; 8 MS 9 Uhr Abends Telephon 144. Vyrechtude: Sonntag vni, Bortttaa. Dle Office von Dr. H. VMK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohto Straße Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYERT8, Deutscher Zahn - Arzt. Äo. 8 z Nord Pennsylvania Str. & a i wird ans Wunsch augetecmM. MirUers Seber- Pillen ist daS beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unrerdaulichkeit, Verstopfung, Leberleidenete. 25 CeatS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Scke East und Washington Str. Rd auch i alle anderen Vpotheken. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90)6 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 48. - Of?u.etundNt g btIIZ Lm., l itl b., 7 Hl 9 bd. Sonuutg von 10 Ü5r Vm. it 2. Uhr TVs ' rff&i j rl Wj AMUdö F RlPANS TABUIES re intended fot chüdren. tadle and all who prefer a mcUicincdisguiscd as von seetjonery. Thcy rnay now be Kai (put, p in Tin Boxes, t evcnty'twö In a boxV. pnee, tvmlvkve cenu or nvc ccoces lor . . . - öoiur. iny arugpsiwiu gri man ilyou mit, and thcy may alwayso obuincd py nuUmz the pnee toT n) TheRlpans Chemjcäl tnipany'. &L f i XSVGlt&L IA .Hl (ä 0 14 BO YEAR8' CXPERIENCE Tradc Marks nrciBNS ttwwii Copyright ÄC ATt-rn tm&lng tketb and slMCTiption xntjf tie&y ortln our opmion wb.ther 11Q snTnüsin ta orobablT pUenUble. Comnaank. tiom ttnotly oonfldential. HandbOOon Z . M f . .MM.M4A.unirtn9MtiiniJ - . . r. i a ... .mmm f a uniHnff Dtuntl. VUk AI b Wlui J . v; - . . Patents taken tBroaKh Mann A Co. rtclW social notlu, wtthoat charsre, la ti Sttentific Hmerican. aaÄiomelr ninrtTtel weeklr. lnret a MlaUon of ny tdenuflö fourntL Tenni, 13 ftHutx for montns, $1. Sold byall nwtda!ra. i 1UHI1 & Co.36,8roadwTHev York V siloli Offloa. C5 7 PU WUcgton. D.C. AdolpEa Firey, (Old rrotom WM 7otary Public, Translator, Correspoijdent etc. No. 970 West Walnut flt TaVa Blak Stu Cts. M. QicvUc QeatsSer WnHMndSV. 417 Ost NrTttt? Cö. CCt c-st. Up Otairs
7 fr'S))) LAXIR I I J OON-BON3 A wioexs hamz ccsoieftT-r
lMMTÄ
u
V- -w .
Im Epreßzug Vom Paris.
Von Major Arthur GriffithS. (Fortjetzung.) " ,a uvc..uiu,i uiiu luuiiucil uuuj allerdlnqs im höchsten Grade! 5ch r.?. , , .DaS überrascht und wundert mich -.oin leioii gegen vier uyr 'tacymttlags vagenxjen, um meme Dienste für die Reife anzubieten, und ich bin auch &ij nach Fünf geblieben. Ich kann es kaum glauben Ich habe noch mehr Ueberraschungen für Sie, Herr General. Was werden Sie dazu sagen, wenn ich Ihnen mittheile, daß gerade dieser Quadling dieser Freund oder Bekannte, gleich.:.r i ; . . . üici wie man lyn nun oezelllznen lvtll aber ledenfalls em Herr, der auf so vertrautem Fuße mit der Gräfin stand. daß er ihr am Vorabend einer langen Reise einen Besuch machen konnte daß also dieser Quadling der im (-chlaswagen ermordet gefundene Mann ist?" Ist es denn menschenmöglich? Sind Sie dessen sicher?" rief Sir Charles. beinahe von seinem Stuhle aufspringend. Und was für Schlüsse ziehen (sie aus alleoem? Was folgern Sie daraus? Eine Anklage gegen jene Dame? Abqeschmackt!Jhr ritterliches Bemühen, für eine Dame einzutreten, die Sie ihren Freund nennt, kann ich nur achten, aber wir sind rn erster Linie Beamte, und wir dürfen uns schlechterdings nicht von Gefühlen beeinflussen lassen. Wir haben triftige Gründe für unsern Verdacht yegen die Gräfin; daö sage ich Ihnen, einem Offizier und Ehrenmann, ganz offen, in der Erwartung, daß Sie daS in Sie gesetzte Vertrauen nicht mißbrauchen werden. Darf ich diese Gründe nickt er. fahren?" Wen sie zwischen Laroche und Varis die einzige im Wagen befindliche Frau war." Also nehmen Sie an. daß eine weibliche Hand das Verbrechen begangen habe?" fragte der General, auf den diese Mittheilung offenbar einen tiefen Eindruck gemacht hatte, so bafc sein ganzes Interesse wachgerufen worden war. Allerdings thun wir das: dock dürste ich Ihnen das eigentlich nicht verrath." Und Sie sind überzeugt, daß diese Dame, eine gebildete feine Persönlichkeit aus den besten Kreisen und von tadellosestem Rufe glauben Sie mir. ich weiß, daß es so ist die sie eines abscheulichen Verbrechens verdächtigen. w ' . k m.-P . ?ei f. oie einzige Perion lveiollazen iöeschlechts im Wagen war?? Daran kann gar kein Zweifel sein. Welche andere Frauensperson sollte sonst noch dagewesen sein? In Laröche ist Niemand eingestiegen, und der Zug hat bis Pari? nicht wieder gehal ten." Hinsichtlich dieser letzten Annahme sind Sie jedenfalls vollständig im Irrthum. Ware ern gleicher Irrthum nicht auch in Betreff des andern möglich?" Was? Der Zug hätte gehalten?" rief der Chef dazwischen. Weöhalb hat das sonst noch Niemand gesagt?" Vielleicht, wen Sie nicht danach gefraat haben. Es . ist aber trotzdem Thatsache. Sie können das ja leicht feststellen, denn Jedermann wird Ihnen dasselbe sagen." Der Chef lies rasch nach der Thur und rief den Schaffner herein. Dazu war er vollkommen berechtigt, aber die Handlung bewies Unglauben, worüber der General nur lächelte, allein er mußte laut auflachen, als der noch immer wie schlaftrunkene und seiner Sinne nur halb mächtige Schaffner des Generals Angabe natürlich bestatigte. Auf wessen Veranlassung ist der Zug angehalten worden?" fragte der Chef, wozu der Untersuchungsrichter zustimmend nickte. Irgend Jemand habe die Nothleine gezogen so erklärte wenigstens der Schaffner, denn sonst hätte der Zug nicht angehalten. Und doch hatte er, der Schaffner, daö nicht gethan, und auch keiner der Reisenden hatte eingeräumt, daS Zeichen gegeben zu haben. Angehalten hatte aber der Zug, daS war ganz zweifellos. Das wirft ein neueS Licht auf die Sache." gestand der Richter. Ziehen Sie einen bestimmten Schluß daraus?" wandte er sich wieder an den General. DaS ist doch wohl Ihre Sache. Ich fiftft St ftsti?mr f f rn5l , auf diese Thatsache gelenkt, um Ihnen zu zeigen, auf wie schwachen Füßen Ihre Annahme steht, aber wenn Sie eS wünschen, will ich Ihnen sagen, welche Schlüsse sie mir nahe legt." Der Nichter verbeugte sich zustim mend. Die bloße Thatsache, daß der Zug anaebalten wurde, hätte an sich wenig wmw vii. wuiiiittiutiuvi ItUl VUIU11I ZU bedeuten. DaS könnte die natürliche Handlungsweise eineS furchtsamen oder erreabaren Menschen sein, der sich plötzlich, wenn auch nur mitelbar. rn .in, fnlrfif Katastrodbe verwickelt sieht. Verdächtig wird diese Handlung erst dadurch, daß Derjenige, welcher sie beaanaen bat. sie leuanet. Die nachftltt gende Annahme ist die, daß er einen Grund batte. den 3ua im Halten zu bringn linb iftai einen Grund, den .Qt g - -" er nicht einzestehen kann." .Und dieser Grund wäre V . Das sehen Sie doch gewiß auch obne meine, Hilsel Er wollte einer andern Person Gelegenheit geben, den Wagen zu verlassen. Aber wie wäre das möglich aewe sen? Sie. oder iraend einer von Ihnen hätte diese Person gesehen, besonders in einem so wichtigen Augenblick. Der Gana deS Wagens stand voll Menschen. so daß ihn Niemand unbemerkt durch eine der beiden Thüren bätte verlassen können." .Meine Annahme gebt -dahin es ist blon eine Annahme. daS dürfen'Sie nicht veraessen daß die Person den Wagen schon verlassen hatte daS
hm tva t?-t- rfnX
Verlassen? Wie? " Wo? Was t meinen Sie?" . Durch's offene Fenster der AbtheZ. lung, worin der Ermordete gefunden worden ist." Also das offene Fenster haben Sie auch bemerkt?" fragte der Chef rasch.
Wann?" .Sowie ick die Abtbeiluna beim ersten Lärm über das Geschehene betrat. Ich dachte sofort, daß Jemand hinaus ..IL-i f.? ' I. U geileneri n lonnie. .Aber ein Frauenzimmer bätte das doch unmöglich fertig gebracht. Aus einem mit voller Geschwindigkeit sahnoen MrebZUg zu klettern, lst em für eine Frau unausführbares Kunststück." sprach der Chef eigensinnig. Warum, in Gottes Namen, reiten Sie immer auf dem Gedanken herum. dah es eine Frau gewesen sein müsse? Weshalb soll es denn eher eine Frau gethan haben, als ein Mann?" Weil " bob der Richter an. aber infolge einer Geberde des Einspruchs, die Floon machte, hielt er inne. Der kleine Chef war über den vollltändiaen Mangel an Zurückhaltung, dessen sich sem Kollege schuldig machte, sehr bekümmert. Weil," fuhr der Rickter entschlossen fort, weil dies in der Abtbeiluna ge funden worden ist." dabei reichte er dem General daö Stückchen Spitze und die Jettfranse zur Besichtigung. Sie haden diese Gegenstände gewiß schon, ge seyen, oder einen davon, oder etwas Aehnliches. Ich bin dessen sicher; ich fordere Sie aus. ich verlange von Ihnen nein, ich wende mich an Ihre Eyre, 'i? lz.olltna.liam. sagen Sie mir bitte. Alles, was Sie wissen." Zehntel Kapitel. Eine Qeile saß der General schweigend da und betrachtete das Stückchen Spitze und die zerbrochenen Perlen. Es ist meine Pflicht, nichts zu derttbmrintn " fhrslrfi r mhTirf Ueber die Spitze will ich Nichts sagen. y v j T v v denn das könnte ich nicht beschwören. Für mich und wahrscheinlich für die meisten Männer sehen zwei beliebige Stücke Spitze ziemlich gleich aus. Diese Perlen aber glaube ich schon gesehen zu' haben, oder wenigstens ganz ähnliche." Wo? Wann?" Sie bildeten einen Theil des Besatzeö eines Mantels, den die Gräfin di Castagneto trug." Aha!" Das war der Ruf, den die drei Franzosen gleichzeitig ausstießen, aber er hatte bei jedem von ihnen einen verschiedenen Klang. Beim Untersuchungsrichter kam tiefes Interesse, beim Chef Frohlocken und beim Kommissar eine Entrüstung 'um Ausdruck, als ob er einen Verbrecher auf frischer That ertappt hätte. Hat sie diesen Mantel auf der Reise getragen?" fuhr der Richter fort. Darüber kann tch nichts sagen. Aber Herr General! Sie sind doch beständig bei ihr gewesen, und Sie müssen unZ etwas darüber sagen können. Wir bestehen darauf!" rief der jetzt seiner Sache sichere Jlocon ärgerlich. Ich wiederhole, daß ich nichts darüber sagen kann. Soviel ich mich entsinne, trug die Gräfin einen langen Reisemantel. einen Ulster, wie wir eS nennen. Die Jacke mit diesem Perlenputz kann sie darunter getragen haben. und wenn ich sie gesehen habe wie ich daö glaube so war es jedenfalls nicht auf dieser Reise." Die Durchsucherm hat keinen zweiten Mantel gefunden," flüsterte der Untersuchungsrichter leise Herrn Floon zu. Wie können ton wissen, ob sie gründlich gesucht hat," antwortete der Chef. Hier haben wir doch eine bestimmte Aussage in Betreff der Perlen. Endlich zieht sich das Netz um die saubere Gräfin zusammen. Auf jeden Fall," fuhr er laut fort, indem er sich wieder dem General zuwandte, sind diese Perlen in der Abtheilung des Ermordeten gesunden worden. Wie erklären Sie das, wenn ich bitten darf?" Ich? Wie kann ich daö erklären? Und diese Thatsache hat außerdem nichts mit der Frage zu thur.-. die wir erörterten, nämlich ob Jemand den Wagen verlassen habe." Warum nicht?" .Nun. daß die Grafin den Wagen nicht verlassen hat, steht doch fest, und daß sie die betreffende Abtheilung zu einem früheren Zeitpunkt betreten hat. ist höchst unwahrscheinlich. Es ist sogar eine Beschimpfung für sie, so etwas anzudeuten. Die Grasin und dieser Quavung waren eng befreundet. Daö behaupten Sie. Auf Grund welcher Beweise ist mir unbekannt; aber ich bestreue es. Wte sind denn aber die Perlen dahin gekommen? Sie waren ihr Eigenthum. und sie trua sie. Früher :a. dak gebe ich zu, aber doch nicht nothwendigerweise auch auf dieser Reise. Wenn sie nun den Man tel verschenkt hätte zum Beispiel ihrer Kammeriungfen Ich glaube, es kommt häufig vor, daß Damen ihre abgelegten Sachen den Dienstboten schenken." Aber verehrter Herr General, diese Annahme ist doch etwas sehr gewagt. Die Kammeriungser ob sie etwa mit der Sache zu thun hat, ist bis jetzt noch gar nicht tn Betracht gezogen wor den." Dann mochte ichJhnen doch rathen. das alsbald zu thun. Sie ist nach mei nem Dafürhalten nun, eine etwas sonderbare Person." Sie kennen sie haben mit ihr gesvrocken? In gewinem lsinne lenne ia? ie. Jcy babe sie früher in der Bia Margutta 1 ' . . t . m f. V gesehen, und nickte ihr zu, als sie tn den Waaen kam." Und während der Reise haben ' i "..ci ü !c ...riA toie unierwegs yauiig rn uhf chen?" ,ch? Lieber Gott. nein, gar nicht. Natürlich habe ich ihr Thun und Trel den bemerkt; daS war ja unvermeidlich.
uzq vklleist wäre eZ rate vnci ae
Wesen, ihrer Herrin Mittheilung .zu machen. Sie schien sich denn doch etwas zu rasch mit den Leuten anzufreunden." Zum Beispiel ?" Zunächst mit dem Schaffner. Ich habe gesehen, wie die Beiden in der Bahnhossrestauration von Laroche zusammen am Schenktisch standen; dann mit demJtaliener, dem Manne, der vor uns hier war, und sogar mit dem Ermordeten. Sie schien sie alle zu kennen." Wollen Sie damit sagen, daß uns das Mädchen bei dieser Untersuchung von Nutzen sein könnte?" Ganz entschieden galube ich das. Wie ich schon gesagt habe, aina sie beständig im Wagen ein und aus und verkehrte mit einigen der Reisenden auf mehr oder weniger vertraulichem Fuße." Darunter mit ihrer Herrin, der Gräfin?" Ich glaube," entgegnete der General mit einem liebenswürdigen Lächeln, dle meisten Damen stehen mit ihren Kammerjungfern auf vertrautem Fuße. Man sagt ja, kein Mann sei vor seinem Kammerdiener ein Held. Mit dem andern Geschlecht wird es wohl ähnlich sein." So vertraut," fuhr der kleine Chef mit boshafter Betonung fort, da die Jungfer jetzt ganz verschwunden ist, aus Furcht vor unbequemen Fragen über ihre Herrin." Verschwunden? Sind Sie dessen sicher?" Sie ist wenigstens nicht aufzufin den. daö ist alles, was wir wissen." Dann ist es so, wie ich mir gedacht habe. Sie ist es, die den Wagen verlassen hat!" rief Sir Charles mit sol-
chem Ungestüm, daß die Beamten aus ihrer würdevollen Haltung aufgeschreckt wurden. Erklaren Sie das! antworteten sie zusammen erregt und beinahe aus einem Munde. Rasch, rasch! Was in Gottes Namen meinen Sie?" Ich hatte von Anfang an meinen Verdacht und will Ihnen auch sagen, warum. Wie Sie wohl schon gehört haben werden, wurde der Wagen 'in Laroche leer, das heißt, alle Insassen, mit Ausnahme der Gräfin, gingen zum Kaffee in die Restauration. Ich war einer der ersten, der damit fertig wurde, und schlenderte sodann auf dem Bahnsteig umher, um ein paar Züge zu rauchen. Dabei sah ich, oder glaubte ich wenigstens das (znde einer Schleppe im Schlafwagen verschwinden zu sehen. Ich nahm an, daß es Hortense, die Kammerjungfer, sei, die ihrer Herrm eme Tasse Kaffee 'bringe. Gleich darauf kam mein Bruder zu mir; wir sprachen noch eine Weile miteinander und stiegen dann zusammen wieder in den Wagen." Durch dieselbe Thur, worm Sie die Schleppe hatten verschwinden sehen?" Nem, durch die andre. Mein Bruder ging in unsre Abtheilung, während ich noch im Gang blieb, um meine Zlgarette fertig zu rauchen. Als sich der Zug wieder in Bewegung setzte, waren alle Reisenden mit Ausnahme von mir in ihre Abtheilungen zurückgekehrt und auch ich war ,m Begriff, mich noch etwas hinzulegen, als ich deutlich hörte. , : . w- ot:: : tt c cwt i iuic -ti;utgti uzt olyeiillng, Die wie ich wußte, während der ganzen Fahrt leer gewesen war, gedreht wurde. Das war die Abtheilung von den Betten Nr. 11 und 12?" Wahrscheinlich; es war die neben der Gräfin. Nicht nur wurde der Thürgrisf gedreht, sondern auch die Thür etwas geöffnet." Es war doch nicht der Schaffner?'. O nein, der saß auf seinem Platz Sie wissen ja, am Ende deS Wagens m tiefem Schlafe und schnarchend. Ich konnte ihn hören. Kam Jemand aus der unbesetzten Abtheilung heraus?" Nem. aber ich war fast sicher, und ich glaube, ich könnte es beschwören. daß ich denselben Frauenrock, den Saum eines schwarzen Rocks, emen Augenblick vor dem Rahmen der Thür erscheinen sah. Dann wurde plötzlich die Thür wieder fest zugemacht." Was schlössen Sie daraus? Oder haben Sie sich nichts weiter dabei gedacht?" Sehr wenig. Ich glaubte, dieJungfer wolle bei ihrer Herrin sein, wenn wir uns Paris näherten, und ich bate von der Gräfin gehört, daß der Schaffner deshalb viele Schwierigkeiten machte. Aber Sie sehen, daß nach dem. was vorgefallen war, Grund zum Anhalten des Zuges vorlag." Sehr richtig, gab Flooon bereitwillig zu, aber mit kaum verhohlenem Hohn, denn jetzt war er vollkommen überzeugt, daß die Gräfin die Nothleine gezogen hatte, um die Flucht ihrer Jungfer, ihrer Verbündeten und Mitschuldigen, zu ermöglichen. .Und Sie sind noch immer der Ansicht, daß Jemand wahrscheinlich dieses Frauenzimmer während des Halts den Wagen verlassen habe? Ich möchte wenigstens auf dieM'öglichkeit hinweisen. Ob es wirklich der Fall ist, oder möglich sein könnte, das zu entscheiden, muß ich Ihrem bessern Urtheil überlassen." .Was? Da soll em Frauenzimmer hinausklettern? Das machen Sie doch einem Andern welSr Sie haben doch natürlich die Außenseite des Wagens untersucht. Herr Kollege?" fragte der Untersuchungsrichte? jetzt. Selbstverständlich habe ich das einmal gethan, aber ich will die Unterjuazung wieoeryoien. . )llie AUßen'elie ist ganz glatt, und es ist kein Laufm , r. . r.iibrett vorhanden. Nur ein Akrobat könnte auf diese Weise entkommen, und auch ein solcher nur mit Lebensgefahr. Aber eine Frau nein, nein, davon V . n .i . r m rann gar ieme eoe icin. .Wenn lhr jemand bemnllch wäre. könnte sie. meine ich. wohl auf's Dach des Wagens gelangen, wart slr Charles rasch ein. Für einen Mann würde daö eine Kleinigkeit sein, und auch für eine Frau nicht sehr schwer. wenn ibr auolten wurde."
" 7 lgortsezuLz folgt.)
Nation von Gin.Trlnkern?
Wenn neuerliche Angaben nicht (tN Bischen übertrieben sein sollten, so sind die Amerikaner auf gutem Weg, eine Nation von Gin - Trinkern zu werden. Jedenfalls scheint der Consum t;.r.2 Stt. ? v. ' X xi'cnuuitrs, uu Ulltv?llimrls auiy enever genannt wird und mit feinem allgemeinen deutschen Namen Wacholw.. to 1. ' t. ti . . . .. - .iuiuuiycin cciri, oci uns in oeri t. - . sianolgem Juneymen zu sem. Der richtige, classische Gin ist bekanntlich ein holländisches Getränk oder w a r es wenigstens. Lange schon ist die Zeit vorbei, da dieser Schnaps zum allergrößten Theil aus Holland in die Ver. Staaten kam. Wer sich einbildet, daß Solches noch heute der Fall sei, der kann sich leicht bei SpiritussenGroßhändlern eines Besseren belehren. Nachfragen bei diesen in jüngster Zeit haben zu dem Ergebniß geführt, daß ungefähr zehnmal so viel Genever heute in den Ver. Staaten fabricirt wird, wie aus Holland kommt! Eine ganze Reihe westlicher und östlicher Städte unseres Landes können sich in die Ehre theilen, zu dieser Production stark beizutragen. Und die WacholderBeere, welche dem guten Genever sein Aroma geben muß, wächst ja in verschiedenen unserer westlichen und südlicken Staaten. obgleich die besten Wächholderbeeren noch immer aus Deutschland und Oesterreich zu uns lommen; sie werben geiroanet m Säcken von je etwa 100 Pfund imporlrt. Uebrigens braucht die Zunahme des Genever - Verbrauches nicht gerade zu beweisen, daß der nackte Genuß dieses Getränkes in unserem Lande sehr getiegen sei. Nach der Ansicht von Eingeweihten - Kreisen kommt diese Aunaiime vielmehr hauptsächlich von dem beständig steigenden Genuß von allerHand Misch- und Fancy" - Schnäpen, deren viele den Genever als hauptsächlichen Bestandtheil enthalten und in den letzten paar Jahren ganz besonders beliebt bei den Amerikanern geworden sind. Auch viele amerikanische Liebhaber des Gin wissen von demselben noch herzlich wenig. Sie lassen sich nicht nur ehr oft echte amerikanische Waare als mportirte verkaufen, sondern beurtheien dieses Getränk noch vielfach nach der Farbe und nennen es z. B. schlecht, wenn es gelb aussieht. In Holland wissen Männer, Frauen und Kinder das viel besser. Genever ist das einzige destillirte Getränk, dessen Werth mit dem Alter nicht zunimmt, weshalb man es ebenso gerne ganz frisch zu Markte bringt, wie gelagert. Wohl aber gewinnt es mit dem Alter an Güte. Wenn es indeß in Fässern aufbewahrt wird, so verliert es seine reine Wasserfarbe und bekommt einen gelben Anflug. der jedoch nichts mit der Qualität zu schaffen hat und den amerlkanischen Trinker gar manchmal unnöthigerweise mißtrauisch macht. Die allerfeinsten Sorten allerdings werden n Flaschen bewahrt. Uu$ auS Natur und Heilkunde. Wetteranze ig ende Pflanze n. Bekanntlich lassen gewisse, ihres wetteranzeigenden Verhaltens wegen wohlbekannte Gewächse, weil sie Lust-. Licht- und Feuchtigkeitseinslüssen widerstandslos ausgesetzt sind, bestimmte Erschemungsmerkmale erkennen und onnen damit, wenn solches m besonders auffallender Weise geschieht, zu Voraussagern von Witterungswechsel werden. Der Wechsel von Trockenheit und Feuchtigkeit in der Atmoshäre veranlaßt viele Pflanzen zu hygroskopichen Bewegungen, me noch fortdauern, a sogar an Deutlichkeit zunehmen. wenn das betreffende Gewächs bereits abgestorben ist. Diese Bewegungserchemunqen haben ihren Ursprung m ungleichen Gewebespannungen, . welche bei Trockenheit auf ihr geringstes Maß beschränkt, ein Einschrumpfen bestlmmter Pflanzentyelle, bei Feuchtlgelt aber ein unveryaltmkmamges An schwellen derselben bewirken. Es giebt er.!:. . nameniilll) eine ganze mtQc von Pflanzen, die in dem Bestreben, das Innere ihrer Blüthen gegen Dunkelbat. mehr noch gegen Na e, sturm u. s. w. zu schützen, ihre Blüthenstände oder Blumen mittelst Beugungen, Drehungen oder Streckungen der Stengel resp. Stiele aus kürzere oder längere Zeit gegen den Erdboden ymzuneigen pflegen. Auch hierbei sind wieder Veränderungen der Gewebesvannunq rm Spiel, welche ebenfalls von Luft- und Feuchtigkeitswechsel abhängig sich zeigen. Da derartige Sten- " V . ! !jf. . geilrummungen unv eine muniuc, . . ty i.i ; rnr'üf n.V gen ooen geriazieie iuiyensleuvnA gewöhnlich vor Eintritt von Sturm oder Regen bemerkbar werden, io machen alle, die erwähnten Erscheinungen zeigenden Pflanzen den Eindruck, als verständen ue es, das oevorneoenoe Unwetter im voraus zu empfinden und ibre Fortpflanzungsorgane, ihre Bluthen, rechtzeitig dagegen zu sichern. Als Wettervropheten leisten die betreffenden Gewächse allen denen, die gelernt baben. die geschilderten Levensauke runaen zu beobachten, oft recht wesent licke Dienste. Au diesen pflanzlichen Meteorologen geyoren z. . me ineisien Sauerkleearten(0xaIis). viele Storch ' . , rn n und Reiherschnabel- (Geranium- und Erodium-) Gewächse, verschiedene Glockenblumen- (Carnparniia) pe zies. ferner die Gebirgs- oder glänzen de Scabiose (Lcadiosa. wc!6a), der scharfe Hahnenfuß (Rarnrnculu8 acris), die weiße Waldanemone (weißes Busck oder Hainröschen, .rieraoue Qemoroga). das schwarz-blut-OSönieit sitzt im Vlut. Reines Blut 'bedeutet reine Haut Obne diese keine Ochönbeit. Caöea. retö, Candy Cathartie reinigen bat vlut. kräftigen die Leber und enlser neu alles Unreine aus dem Körper, ffangeu Ste heute an, Pusteln, eschdüre, Mitesser und so vtittt zu vertreiben. Oüönbett für 10e. 2v allen llpsthektn. Lsritinpt?urz
43400U)0000g400M00i0
? I föftt liithrttrtrtttS SonKfünt Vt v; M 9v VUMJVV VVUlUjkt
i bezeugt m, heilsamen Kräfte 6ieler Arzneimittel. U .$4 Habe zwei Packet? von Dr. Kay'Renovator gebraucht und fühle jetzt besser. TÄ Ua Srtfcrt sfi li in fthriitit Krtt ,B nrn6n tTr-fnl m 0hrr ?tf mitt! hi rhMf-nn
Jr uit VV o4fv Kj -v3v)9 vi tjvgin 4Vlt)V yiUMunn v v hmuiuhu Vt ekanntmackungen rechtfertigen. Ich füdlte durch und durch krank, ermüdet und liinfällig
TI Üroaater. aber nach einer Woche weit GZ Ich gebrauchte lvren enovator vorMristsmaßig.
w ' AmnAr hr tirtrh tnrr Vnm mnlnni fflrhrrtiimd iMsit iifti in trfltiTr 9mtl mtn
Vf fer werden. Ich nehme letzt gelegentlich. ,e TosiM. Durch den Gebrauch JdreSRenovatorS Zo emeide wieder tn die gehörige Thätigkeit Kedracht. q T) zi JL JL Kay's
wii)v. v iwit fviivii v VVtl lUVV UUV illl ftVlll GH jeden Winter leichteren Angriffen dieser kranthnt ungesayr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr 42 Dr.Kay'SLungendalsam hellte nvb n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sich? j rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und rkaltungen angemen i der. ownt meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin alt da empfeh
pinirtM 9Urtttt ftft itnt-Y tnmt ? ? ? ? IfN, wa ir ui virieior rruniprullzr. Herausgeber der stansa ttittj, Mo., den 3a März 1897.
PreiZ 2i Cents und 11.00. verknft Un otteker oder durch die Po? versandt. Wenn Aerzte erfolglos find und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische "rankdeiken. Schreibt un für "Or. Kay s Homo Treatment;" e ist ein wenhvolles Buch von es Seiten. Man adressire : 0. lZ. J. KAY MED1CAL CO.. ... OMAHA, N8RASKA.
wwvwwwwwvwwwv wvw ww
r 51 fIi XrTlrTltteffJTIIrTtI erbalten. das werdet Ihr
I Eme 25.00 Uhr Frei I ipj . j fil --fTTTT erbalten. das werdet !ibr faaea wenn .k,r unsere I II
ii . i j r
V r uxv
unene angenommen vaor. Steht an aenau wie eine ächte goldenen Uhr. Ta Gebaute ist doppelt
i,t garanttrt für 10 Jahre. wie irgend ein im Markte, sehr solid und dauerhaft
Kvraruiige oio ver Ncht'g auf die Secunde, l! garanrirr.
x
Key West w l
v A; a. ( h Ä I r& J ' A
unsere eue Sorten 10 Cent
bis daß ihr die Cigarren und Uhr gesehen und geprüft habt. Schickt UN, euere Adresse, und gebt Eure nächste Erpreß. Office an. und wir chicken Euch die Waare frei zur Ansicht, edt an ob ihr Herren- oder Tamen-Uhr wünscht. Für einen Nancher'?diese, .i,,e großartige Gelegenheit indem Sie fonft s Eent, für eine , , , gewöhnliche Cigarre bezahlen, weil Sie hier eine gute 10 lleut Sorte für emen dicket bekommen und haben och die Uhr frei. Sogar eine Frau, Junge oder Mädchen Ä, wj"Mt vn we. mmvmmhmm-mhmmm-.mmmpmmm Niger dann einem Tag verdienen, indem sie tvt Cigarren zu ßreunde und Bekannte wieder vertäufen. o.. r,Iflfl1r die Ligarren für den halben Prei. für 5 centZ da Stück verkauft, so bekommt 31 .er eld wieder, und habt die Uhr ,ür Nicht,, erkauft Ihr sie für 10 cenü o rnachtJhr noch ! .ouar ertra prosit. , Besinnt UfttA nickt IttMd. lckrelkt (nfnrt ttnh mir ffft?n sTn-f n!mrrm..Km...A
j ' " " . - r - w .- Euer nächste Erprek-Office. Dann könnt 5br funden wie angegeben
egeden. dann bezahlt Expreß-Ägenten K5.V. und Eigaren und Uhr ist Euer.
Vine roUe gold Sexren oder Damen'Uhrkette ali ertr Zugabe wenn Ihr $5.00 Euer Order schickt. Tann senden wir (kuck die Saare bei ttnft fr w,r thun ki.r.i inh.m
mit wir dadurch viel Buchhalten sparen, und e dre ,r Zufriedenheit oder erstatten dai Geld , zurück. UHlüH EAGLR 294 tMÜiU'J Of Unapproached Valuc for
THE STUDENT? STANDARD DICTI0NARY
Edlted by Ja3te9 C. Fkrnald, Editor Synonyma, Antonyms, and Prepositions in Standard Dictionary. Asslsted by large corps of Eminent Speclalists.
It bas Vcli most valua etymologiea and rhetorical features are tht most it la tasterully lllustrated. It ts a litüe univereity.
psed In everr Dartlcular all other academlc dlctionaries heretokore publlshed and la the
ble worlr of it Haaa in TintonrA. Im deflnittona are of inrmwiinv thnntnchnMu it
COMPARISON PROVES VAST SUPERIOR1TY. Yocab. Termt Synonyms Illustrationt Antonyms Prepoxuont Paffes Student Standard . . .254 3.593 1,225 2.000 1.000 9(5 Webster's Academic .... 36,059 8,654 KUü None Nune 704 Woreeater'B New Academlc . . 33,773 " 1,000 A None None ö6 AM APPFfiniY slP The Appendix of 100 patT embraces : Proper Names In BInia nrrt.nuiA ur otrraphy, Fictlon. History, Geography, etc.; Foreign Word FYTRAnRfllPIARY lAI IIP and Phr&sesinEnglish Llierature ; Faulty Dictiern, Dispnted U innunuilinni WMkUU pronunciations ; Chemical Elements, Titles and Dejjrees; tTelsrhts and Measuree. üiatorical Data. ArbitrarvSiOT and Snnbols: Common and Metric S vstema.etc
, SEND AT ONCE FOR IMPORTANT Ündsomely and Durably Bound. Heavy Clolh, Leather Back, Clear Type, Good Paper. fAyfTVaTJTWTWTATNATWTNX
chlechtss Blut.
Die Nur schriftlich garantirt, oder daS Geld zurückerstattet. mi- wim aftt Mit atntr halben tlllo Dollar binter ni. aaranttren wir venerische
R'ntMrmftnnii ttirftt ttma tfiMlttPtie OD vur rotUDfrflf crno. lonoem caurrno u ueurn.
tZSZZrli Vif.7A,j6,Ä fri; Mt ttnh tut alle teil. ftäOe von sCübilittfctrr Slutver
gisrung. die wir vor zehn Jahren aehntt haben, find sett damai nicht mevr auegevrocoen. rc aeben iedem unserer atienten eine chritltche rantie. ihm da, für die Kur gezahlte Seid zurückzuerstatten, fall? tvtr ibn nicht kunren sollten. Leidende, die mcht in Shicago wohnen, wer. den von un auf brieflichem Wege kurirt. wenn sie un nne genaue Beschreibnng thre Fall und ihre uftande einschicken. Alle uszerhatb Ebieago wohnende Patienten bekommen von un die, lelde bindende Ichristliche arantte. Wer aber nach Shicag ur Behandlung kommen will.dessen Hotel und Rnsekoften werden wir, im Falle wir ihn nicht heilen sollten. gle,chsall, bezahlen, treibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankhelt gründlich zu oeilen. für die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können. mt iorder die ganze elt Kerau. n eine FaU , eteen, den unser nderdare
a u viv wa 1 m vtiiDMwDH v v 7 . -
Heilittel nicht dat Keilen könne, emer un,erer Parievie iann um ,e,u i. iuirn. mx aarantirentm alle d MiKnfolgeS jeden ent zurückzuzahlen.. Andere haben weder gehnlt.
garantiren im Falle den Vatienten ihr no oen varicnien iyrrt Zruurgrrn. i . , . m w - - .M iM mn 1,1 da
i. i?-. knik nk,nden. Da koktet ia nur eine Briefmarke und wird
ICtt kvettt. CCnrClCl lT""J . . .
euch nsaaUche Schmerzen vnd Seelenaualen ersparen. Sind die Symptome AuSZchläge im Gesichte. Bläschen in Mund und HalK, rheumatische Schmerzen tn noch? und Gelenken, ausgehende Haar, uischlkge am örper, Niedergedrücktheit. Echmerzen im Kopfe u. 1. tv . dann soll man wahrlich keine geii mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Potasche gebraucht, gebe e sofort aus, da diese, nur Wunden und eschwüre bringt, chreibt fokort. Prompte LerschmegenheU garantiN. eutscht Briele werden deutsch beantwortet. Cook Remedg Co., 307 ZNalonir Temvle. Ciiieago. All.
4
'zkLWWWLZWWWWWWWMMMI
rotye Fmgerkraut.das glelch den obengenannten als Gartenpflanze bekannte blaue Sperrkraut. Jakobsleiter (?oloinonium coeruleuru), die wilde oder Waldtulpe (Tnlipa silvestris), die Gemüse-, oder Gänsediestel (Soncdus olorscens) und die Ac.'er- oder isanotieftet (S. asper) der gemeine Huflattig und noch manche andere :wlei.enund namentlich auch zahlreiche Hügel. Berg- und Alpengewächse, so die Al-pen-Kuhschelle. das Alpen-Äündros-chen. der Teufelsbart, der Alpenmohn, der Frühligs-Adonis (.Ucrnis verna lis) und andere. GARDEN AND FLORAL GUIDE S 1899 The Golden Weddine Edition An authoritr oa all Subjects pertaining to tbe Garden 34 pages lithc grapbed in colors Sent with Due Bill for 25 centl worth of seeds. yxmr own election, for 15 CtS. j Freo wlth any of the Followlns Bargalns. O Vlck'a Trial Vegetable Garden, 16 Standards $ 50 6 Dahlias 4 Cactus; 4 Show, named Tariücs . . 60 xa Gladiolus, assorted colors ......... 5 4 Tuberoua Beonias. white, red, rose, ycllow. 40 B Magniacent Lüies, dulerent TaneUes ; hardy 80 New Morning Glory, Rochester; large siowers 5 Sweet Peaa, col. of 1 a pkts. of the fiuest Tarieties 40 CredltTgiTca for Füll Arnoxmt of PurcluiBa to buy other gooda. Kor Vf tabl BMda for ta atoaey taaa aay etaar aoaaa Vick's Kasaiine-Speclal 1899 offer Xt9 Magazüio l year, and the Guido for jfl 25 centa. Q Vlck'a LltUe Gern Catalogue. rree. . JAUES VICKS sons, "',IÄlZ B MEYi MMTarf ItWtiniWItlOtftfMB. rai(!i tki haaunk'r, tr ;boM äs ci.r h, yatiBf r M. ad la ,t wo leiA.B-vr th7 it. Aar ob nm ao lt wora. Errtlua. Aniik tirtrythukg. Wa trl yo. So ruk. To au atrot fxr ,aaa oaaaa. U yaar tia ta taa mi. Ibiibu atHal aaw laadad ariaa waadarftü Hcoa to ovary wotkat frtoMTf ar araiac front $! to IM aar wook an4 apwarda, Ma bm afttr a UU xparUwaa. Wo oaa Amish jmm ao oa,
mt
ÄÄÄ.
oo (T?bf 4h l tlVUtlfrUt 5 l b l In den ersten Tagen fuvlle :ch mich r ...Ms . ntlM. tu VIII ...v..tWV. V U. k . ().. nach Bedürfnik. irden Nachmittag ein dlzwei l b habe ich in einer natürlichen Welse meine E Renovator j t fifftnfi 9Tnf fT tnt (WvtH nn ft (ffKtft i l l l l l i tt t wunj rgrornir arl Zang. täglichen und wöchentlichen jtanfa Lily Presse." Ä rXsagen wenn Ihr unsere Schneidet dies auS LollMllO. 16 I i I uomponilon Metall und Ta, Werk ist so gut lauft auf Steinen, ist gearbeitet, und geht und schickt mit Order iede einzelne ist bjo
lü
b
Wir find Fabrik? von Hiah rad Eiaars nd um
0iarr fckneU aniuküliren !MMM !0e.
vixais I HM IHUtilU UUU UijL HUIU Euch di, Taarn,n,h,n m. nj i.Z Sacke einfacher mackt. ut alle ll, aararin rr dregnt ' u l" st CIsiAR f!0 Dn. F.. n - 296 C. 22. St. Chicago. , the Home or the Class-room. , "BtST IN THE UMCUACC I belleve that lt will prove to be the best student's dlctionary of the Enirlish languaee in exisience. William llayt Ward, D.D., Editor-in-Chitfofthe New York Independent. LATEST MOST AMPLB MOST COMPLETB ( ( i 4 complete preeent 1 dictionary. 4 ( i i AND tNTERES TINO PROSPECTVS. , I Price $2.50 ;Thumb Index 50 cts. exr. 3 8 Fur.k i Wagnaüs Co.. CG Ufa)et'e FJ.. N. Y. ?l . u 1 f a Al.l.lu.. m. V& All. toi. M,,,. ,, V; UN lim vik orrnru von ruirn. v,r wi Mk an. ' . V imivK S2S2S2SZSZS2S2S5S5525ö, !l imr rnirn iiiuiv ziern ff 5 uauc iniLu, uotü. f iBAil FlXTURESj . DRAIN BOARDS I AND AUk f Tn TSlSM. ffpftlif. i?3clrmf. S g IHIWI MIiIW HWJ1( UI g filokot end oll Kitchen und l Plctod Utensil t ClsisWoodt lysefble . ce!alny Etc S CCORCE WM. norrswAM, ftoU Maaalaetwar aa frc;!j?ct. j 203 CutrWuMtiiftToii St.. toianaovi. TliE BÄR-KEEPERS' FRiEKD. i vs clTZZZZSlS25ZSZIi5?c: ' r-m rV v1 iVk Zum Verkauf in Apotheken 55 Cent? per Pfund. Bamg Nttto MuNlintHt aIa w.rfc for by A.rno Pf., An.Ua, Tosaa, and joo. bona. Tolodo. Onto. cat. U!bn aro tulaf a weil. y 70a? aoato aara aor OoG.a a iUu . To aa ao ta wort ac4 Ur .t aaa, h.rorr y.a aro. twm Ka f rioaor aro oaaiij aaraiof froa fi M 'iltaday.ail rat. W.taow roahow J mt all tb. Uaa. hg aaoaoy for m . mo oian oa. vaa wor m apaia uaa aro. vallar. rnaksowa oraoay lana. KF.W l.i MBMI hfMUW
so geben wir eine Uhr Frei mit teder Order von 100 i. garren ,u de Preise von $5.00. Xiese Hrt anzuzeigen kommt un, beinahe ebenso billig, att wie tdruere elende, macht iedoch unsere Waare viel schneller bekannt. W,r siud im Etande diese Offerte zu machen, indem wir neulich da aan,e i!ager von einer bankerotten Ubren Firma, für deu halben Vrei getauft haben. Bestellt deshalb schnell so lange wir noch Borrath haben später können wir diese nicht mehr thun. Wir verlanaen tVin fiWh
ever preeented in a stadente
ZZIZZZZZIZIIZZW
- - - 1
aw. 11 m mwj l'iy'l w 1 jKl i jSVä5a Sn fi Ptt?'K ,v H-H IS M ö roa . flt Ul (BaaJB kaV
irsvc.
iFiys
Eisenbahn 'Tabelle
nkunft und Wgang dn verschiedenen eisen vahnzüge ka Union Depot, JndisnapsliS. vsnialia. Wgang PoNzug 7C? 2b Expreß 11 35 9ta exyreß 12F5Sim SSccomobation 7 20 91 nt Expreß 4 00 5im Expreß SlOn Vnkunst Expreß 3 : Expreß 4 4 N Accomsdatisn 10 '0 5m Expreß Z 25 Nm Schnellzug 7ö)Ln Accomsdsrion.... Schnellpcstzug 8 20ÜIm Eleveland, Cincinnati, Chicago und St. Lonik. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß.. 416 V. Expreß 6 35 Vm Expreß 10 35 5m Limited Expreß 11 15 Expreß 6 25 92m Ankunft Expreß 4 10 Nu Expre5 11 30S?n Limited Expreß 8 45 8tt - Expreß 310 Nm Enreß.. lOWite et Louis Divifiono Abgang Expreß.. '. 7 30 5m Limited En)keß 11 45 $rn Expreß 11 20 Skn Expreß, täglich 2 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 5m - Expreß 10 30Lm Limited Expreß 5S0?!m ' En?reß.. 6 10 ?m Shicago und SwcinnaU Division östlich Abgang Schnellzug ... 3 45 rn Accomodation tägli 7 00Crn Accomodation 10 50Vm Postzug 2 45Nm Accomsd. snur Sonntags). Accomodatton 6 30 )lm Ankunft-Rushville Aecomodatisn. Postzug H40 Jnd'plö Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 ?m Accomodation 6 40 b Schnellzug 11 V5 ?!m Chicago und öincinnati Division tresilicy Abgang Accomodation 7 10 Ecbnell.Post 11 45 ai Lafatzette Accomadation 5 15 Schnellzug . .12 30 Pm Ankunft Schnellzug 3 30 33m Lafavette Accsmodation ...10 30Vm Echnellpost 2 35 Nm Accomodstisn b 45 5!nl Peoria Division loeftUch. Abgang Expreß 7 25 5m Expreß II 45 Nm Danville Accnodation.... 4 35Nm Expreß 11 15 Sra Ankunft Expreß 3 30 rn Danville Accomodation. ... 10 30 ? in Expreß 2 42 Expreß 6 lt -m Pecria Division kftlich. Abgang Expreß 6 20 Accomodation ' Expreß 3 25 S.'m Ankunft Expreß 11 35 Vccomodation Expreß. 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Sw Expreß 1 20 ::i Expreß 7 00 Schnell, Expreß... Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Expreß 2 40 ?!n Expreß 6 00 Sl-r. BitUiura, Cineiunatt, Chicago v.x . et. Socii. Indianapolis Division. Abgang Ezpreß Vrr...c..a or.-- v 5 0 5 '.'tr T ,di turnnus avcuuwvuiiwu. Expreß Echnellpostzuz Ro. 14 ... Expreß 3 2; l':rN a ii A ?r.t Ankunft ryneuzug Expreß Accomodation Expreß 8 05 ?!m 12 5 :n I ih ?5rn Expreß 1, io Chicago Divisien dia stirny. Abgang Expreß " Expreß Ankunft Expreß 1 1 v U'.i - 45 3 2. n ! Nl Expreß LeuiZville Diviston. Abgang Expreß n o r. Loulsoille siccomccation. Schnellzug. Accomodation f 5 Im4 0 .'itr 10 2 j t :; Ankunft Accomodation Schnellzug Accomodation ii .j i ? , A '- Sxezial täglich 12 25 Tineinnati. Sarnilton und Ort.. Vtfl1 ci n rt.. JAUMmix ............. O UÜ 1CI. Abgang Expreß ä 45 Cincinnati Accomodtisn . . 10 45 tr Expreß 7 00 5. Expreß 4 45 Kr Expreß Aakunft ccomodation. 11 45 ä:d Expreß 12 45 t; Expreß 7 60 9i: Expreß 10 3', L. Erpreß 6 50 5?; Ankunft '-U 6 KOT. Indianapolis und Vincennet. Abgang Expreß 815 24 Atncennes Accomodatto .. 4 22 ?. Lnkunft JincenneSAccomodal onlO 40 r . Expreß 4 50 K Cincinnati, Wabash und Michiga Abgang Expreß . .' 6 35 a Expreß 11 15 5 Expreg 4 50 Unkunft Expreß 25 5. Expreß 3 10?J Expreß 8 45 ? Indianapolis, Decatur und WeScr whrtrtttft tTrwr.S fl 1K vHwrn Mi vtin ........ ...... wv ecomodatton A.K v' i Schnell.Sxpreß 11 101 n LnZunft Schnell'Expreß 3 oo Xi 10 401 nccomslöatwn.. ÖIPB 4 40 1 fftiAt tZM?tM mV Q,la'. -tWMV, tfHHUaf II MU bVöilVl wntu Reute. Abgang Expreß 12 55 Flyer 3 35 Mail 7 00 Expreß (dia I D 6 LZ 1150 AnKnft Expreß 3 30 ZZail 7 55 Expreß lviaJD S L!)..... 2 40 Renen J'er 4 37 i The Twentletli Centuij Int i QukaneiLnete LZoSensirtft, roe tM-HilslMlL .isimilM KKcm (V I 'v..Ur .ttttty üUMMVt ,v v. e" en tft. In der Tendenz ,var sezialist oerden doch andere settirtmtq x;ec barin unparteiisch besprochen. Oan bestelle direkt bet der Humbo PubUnMnfvCo.. 19 Asts, Uut,
tt Ctrl WfVKllCZJZUZZ3Zll tiäCi-i11 liX Ci4 tZZZttZ7j
Li V .IIWI. rf -i f: J i4 9 AH' a ' r r-awrnyt L5i'it- 0wlix tHr rümmLULz ! x j
