Indiana Tribüne, Volume 22, Number 216, Indianapolis, Marion County, 25 April 1899 — Page 1
K 0 A Ts As i AO p ks os A t 'ii iif 'irii 1111 y w w vy iy vk y y w w w Offtce : No. 18 Süd Alabama Strahe. Telephon 1171. Jahrgang 22 Indianapolis. Zndiano, Dienstag, öen 25. April 1899. NclSl
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irothen Wechsel, Creditbriefe und Poftanwei-An-1 Editorielles. Der Maschinenpolitiker und l VundeSsenator Quay ift zwar vom! Gouvernör wieder alS Senator er-I nannt worden, aber darum ift er doch
noch nicht Senator. Der Senat hat zu sein. Und wer kann ihnen daS derbis jetzt noch keine Sraennung Seitens Übeln ? Sie sprachen Quay frei, nicht eines GouvernölS anerkannt, wenn weil er schuldlos war, denn er ift schul-
solche deshalb erfolgt war. weil dieldia. sondern weil sie sich sagten : daS
Legislatur nicht im Stande war, eine l Wahl zu treffen. Der Senat hat sich wieberholt auf den Standpunkt gestellt,! daß dies keine Vakanz im Sinne der Verfassung sei. Ob Quay trotz seiner! Freisprechung gewählt werden kann, ist! elnnwetien leyr zwetselhast. DaS Philadelphia Tageblatt"! spricht sich über die Freisprechung wie! folgt aUS r - ! Man hatte ziemlich allgemein anaenommen, daß die Geschworenen im Prozeß deS Senators Quay sich nicht auf ein Verdikt einigen werden. Aber sie haben ihn freigesprochen. Die Zntegrität dieser Jury steht außer allem Zweifel. Der DiftriktSanwalt hatte von seinem Recht, Geschworene ohne Angabe von Gründen abzulehnen oder bei Seite zu stellen", reichlichen Gebrauö aemackt und fiArrliA k,Zn,n! Mann an die Jury kommen lassen, der , V j- f.wymwwmwy . auch nur im Geringsten verdachtig war, zugänglich" zu sein. Außerdem war die Jury auch nicht parteiisch in poli. tischer Beziehung, güns Geschworene waren Demokraten, einige andere Republikaner, mehrere politisch in. dlsserent. Dte meisten waren kleine SeschästSleute oder Arbeiter. SS war.
was man eine repräsentative" ZurylSine Schadenersatzklage, nennen kann. Und eS kann angenom. I Wasb inaton. 24. Avril. Sine
men werden, daß eine allgeaeine Ab. i i. . rrn . Iiimmung oer Lvayttr ein ganz ay. licheS Verdikt ergeben hätte, wie daS ver e,qmorenen. Die Jury hat Quay freigesprochen,! aber eS steht bombenfest, daß er mit! Staats - Depositen, die ihm zinsfrei zur Verfügung gestellt wurden, speku-I irt hat. Sie haben ihn freigesprochen,! obwohl er eS gethan hat. Der veweis dafür ist mit absoluter Sicherheit ! gesuyrk worven. Wir sind durchaus nicht der Ansicht, daß die Jury sich durch sogenannte technische" Punkte beeinflussen ließ. Ob die vom Staat n der Peeples Sank deponirten Geloer noch StaalSgelber waren, oder nicht, kam für sie schwerlich in erächt. Festgestellt wurde, daß der StaatSschatzmeifter eine ungeheure! Summe beständig in der ank lieh und daß zwischen ihm, Quay und der! Bank daS Smverftandniß bestand, daß ein Theil davon Quay zu persönlichen!
Zwecken zur Verfugung stand. Ganzlum so mehr, da Staatssekretär Hay
elbstverständlich hat der Schatzmeister,! ehe er die Nomination als Kandidat! erhielt, dem Boß der politischen Ma - schine bestimmte Zusagen über die Ver - theilung der Zinsen mache müssen, welche die Banken für StaatS - Depo - siten zu bezahlen hatten. Der Staat hatte fast beständig drei bis fünf Millionen Dollars in den Banken. Srft neuerdings wurde ein Gesetz erlassen, welches vorschreibt, daß sie Zinsen an den Staat zu bezahlen haben. Bis dahin bezahlten sie auch, aber nicht an den Staat, sondern an die poltische Maschine. Der StaatSschatzmeifter tu hielt einen Theil, um ihn gegen etwaige Verluste sicher zu stellen; der republi - kanische Voß erhielt einen Theil, weil!
er den Staatsschatzmeister machte; die republikanische Kasse erhielt einen weiteren Theil, wieviel, da weiß man nicht, denn Abrechnungen giebt eö bei dem Staat - Central Comite nicht. Alles das sind offenkundige, längst bekannte Thatsachen. Auf eine bis jetzt noch nicht aufgeklärte Weise wurde die PeopleS Bank ausgeraubt. Quay war daran nicht betheiligt ; er ist der Bank nichts schulbig. Seine Spekulationen in Mets" und Zucker" scheinen profitabel ge-
wesen zu sein. Der Kassierer der Bank beging Selbstmord. Er hinterließ Aufzeichnungen, welche in die Hände der politischen Feinde von Quay fielen, die sie ein halbes Jahr in Händen hatten und erst bann mit ihnen herausrückten, als Quay nicht wich und Herrn Wanamaker Platz machte, der den Se-nator-Poften haben wollte. Die politische Conspiration, welche hinter der Sache stak, wurde im Lause deS ProzesseS enthüllt'. Der Sx-DiftriktSan-walt Graham, dem Quay mal zur Wiederwahl verholfen hatte, der de mokratische Richter und Politiker Gor don, der republikanische Lokalboß Martin, der demokratische StaatSboß Suffy, der Reformer" Wanamaker wurden enthüllt als die Leute, welche hinter der Anklage stecken. Die Se schworenen bedankten sich ganz einfach dafür, die Werkzeuge dieser Gesellschaft was er gethan, daS haben seit Men schknaedenken die leitenden Politiker in Pennsylvan?en gethan und Zedermann hat eS gewußt. Jetzt sollen wir den Graham, Gordon, Wanamaker als Werkzeug dienen, um ihnen einen po Ilitischen Segner aus dem Wege zu räumen und Wanamaker den Weg in den Senat zu ebnen, nachdem er sich zweimal vergeblich an die Wähler deS Staats gewandt hat. Aber nit !" DaS Verdikt ist juristisch falsch, mo 'lisch richtig. Die Kleinburger und Arbeiter haben mit ihm gelagt und sagen ollen : Ihr seid alle zusammen eine verfluchte Schwefelbande; hier handelt eS fich nicht um Serechligrett, sondern um polttlsche Drahtzteyeret und wir lehnen ab, Sure Helfershelfer DaS ,st der Smn des BerdlktS. flrifnurtj rissen. Wetterbericht. Schönes Wetter heute Nacht und Mittwoch. Höchste Temperatur inaerhalb der letzten 24 Stunden 71 Grad, niedrigste 52 Grad. hsige girma hat eine andere aus ' ' Sckadenersad verklagt, weil e ibr ei en Clerk abspenstig machte. Die kla I0enbe Firma giebt an, daß sie dadurch, daß die verklagte girma den Clerk ver anlasse seine Stelle zu verlassen und bei der verklagten girma einzutreten, gezwungen war, dem Clerk einen höheGehalt zu bezahlen. Der Fall Coghlan. Washington, 24. April. Die deutsche Regierung hat einen formellen Protest gegen die von Kapitän Cogh (an gebrauchten Ausdrücke im Staats Departement eingereicht. Man ist da selbst jedoch der Ansicht, daß daS Staatsdepartement nichts mit der Sache zu thun habe, weil die Gelegenheit, bei welcher Coghlan sprach, keine Sffent liche war. DaS Marineamt dagegen wird sich mit der Sache eingehender be fassen. Mit dieser Erklärung war der deutsche Gesandte vorläufig zufrieden, sein aufrichtiges Bedauern über den Vorfall auSsprach. DaS Gedicht, wel!cheS Coghlan vortrug, meinte der Ge ! sandte, sei zu schmutzig, um veiter dar übe? zu sprechen. l Die Mitglieder deS Union League Club verlangten nämlich bei der be treffenden Versammlung, daß er daS Lied : Hoch der Kaiser" singe. Cogh- ! lan erklärte, er köune nicht fingen, und so gab er aas Verlangen den Tert wieder. DaS Lieb wurde auf der ameriIranischen Flotte vielfach gesungen und lautet wie folgt : I "Der Kaiser fon das Vaterland, I Und Gott und I all dings cornrnand l'VVe two.ack.don't vou understand - MEINSELF und Gott.
"Vile sorne men sing dar bower divine, Mein soldiers sing Die Wacht am Rhein,' Und drink der health in Rheinish wine Of Me-und Gott. "There's France, she svaggers all around ; She's ausgespielt, she's no aggound ;
To much, we dings, she don't amound MEINSELF und Gott. "She will not dare to fight again, But if she should I'll show her diain Dat Elsass (und in French) Loraine Are MEIN by Gott. "Dere's Grandma, dinks she's nicht schmall hier, Mit Boers und such she interfere ; She'll learn none owns dis himisphere But ME und Gott. 'She dinks, good krau, some ships she's got, Und soldiers mit der scarlet goat. Ach! We could knock 'em-poof-like dot MEINSELF mit God. "In dimes of peace brebare for wars. bear her heim andsphearof Mars, Und care not for den dousand Czars MEINSELF und Gott. 'In fact, I humor every vhim, Mit aspect dark und visage grim Gott pulls mit ME und I mit Hirn MEINSELF und Gott." ' j Marinesekretär Song hat von Coghan eine Erklärung über den Thatbestand verlangt und Weiteres wird nachher erfolgen. '-J. Berlin, 24. April. Die hiesigen Zeitungen nehmen den Vorfall mit Cupitän Coghlan sehr ruhig auf und sind "mit dem Diöaveu deS StaatsekretärS vollständig zufrieden, bloß die Bossische Zeitung verlangt Bestrafung deS Kapitäns. Die Norddeutsche Zeitung" meint. die Sache sei nicht so ernst zu nehmen, der Mann sei wahrscheinlich angeheitert gewesen und in offiziellen Kreisen berächtet man die Aeußerungen als Aukfluß der Weinlaune. Der Lokalanzeiger" sagt, Coghlan stamme von Zrländern ab, welche beanntlich die Raufbolde, hoch und niedng, ver amerilanlqen lassen ereugen. Der Falschmünzerfall , n Philadelphia. Philadelphia, 24. April. Großeö Aufsehen erregte heute in dem Verfahren gegen die Falschmünzer LawlS, Kendig, Taylor und Vrendell die Verhaftung deS früheren Distriktsanwalts Cuery P. Jngham wegen versuchter Bestechung. Jngham wurde in seiner Ofsiee durch den Chef deS Geheimdienstes Wilkie festgenommen, wie in voriger Woche unter der gleichen Beschuldigung der frühere DiftriktSanwalt Sarved K. Newitt. Vor dem BundeS-Commiär derzichtete Jngham auf ein Borverhör und wurde bis Donnerstag unter $10, 000 Bürgschaft gestellt. Er erklärte sich für ganz unschuldig. Nach der Anklage sollen er und Newitt dem Geheimdienst - Beamten Wm. 3. McManuS I600 geboten ha ben, welcher die Leute wegen Fälschung von Steuerstempeln und Z100-Silber Certisikaten zu verfolgen hatte. Herr Jngham ift ein angesehener Republi kaner von Sullivan County und war als DiftriktSanwalt unter Harrison im Amt. Er trat als treue Stöbe des Senators Quay auf. War nur ein Prodekan Berlin, 24. April. Sin deutsch er Marinebeamter hat sich dabin auSa esvroöen, daß daS von den Vereiniat en Staaten vor egwn öeS Kriege? mi Spanien auf der Ochichauer Werf angekaufte Torpesovoot Sommer u 0 welches nach einer Anzahl von Fäh rlichkeiten sich derzeit an Bord TranSvortdampferS Manhattan" deS au dem Wege nach New Sork befindet, nur auf Probe angekauft worden war. Die ' Agenten der Ver. Staaten wurden don
Anfang an auf den Umstand aufmerksam gemacht, daß daS Torpedoboot eine Anzahl von neuen Einrichtungen enthalte, die sich noch nicht bewährt hätten und erst auf ihren Werth geProbt werden müßten.
Landsturm-Feier. Berlin, 24. April. Zur Erinnerung an den 86. Gedenktag der Errlchtung deS preußischen Landsturmes fand heute eine erhebende Gedenkfeier statt. Theile der Berliner Garnison waren im Lustgarten zusammengezogen, und General Graf Wartensleben hielt eine auf den Tag bezügliche Ansprache. Nachdem ParoleauSgäbe stattgefunden hatte, fand ein Gottesdienst in verschiedenen Kirchen statt, dem Deputationen der Truppen beiwohnten. Die Denkmäler der vers.chiedenenFührer in demFreiheitSkriege waren mit Kränzen geschmückt. 3m Charlottenburger Mausoleum hatte daS Kaiserpaar an den Sarkophagen de, Königs Friedrich Wilhelm deS Dritten und der Königin Luise prächtge Blumenspenden niederlegen lassen. DaS Grenadier - Regiment König riedrich Wilhelm der Dritte" hette ein herrliches Blumenstück, daS einen eisernen Kranz darstellte, dem todten Könige gewidmet. - Der Fall DreyfuS. London, 24. April. David Chriftie Murray erfährt auS Paris, daß er Oberkriegörath, dem die Generäle de Regner, Zurlinden, Siovanolli, DucheSne und Zamont angehören, von enen bisher nur Zurlinden mit der DreyfuS-Assaire in Berührung geommen ist, beschlossen hat, daß DreyuS unter keinen Umständen freigeassen werden darf. Verhandlungen ollen jetzt zwischen dem IntelligenzBürean und den Richtern deS KassaionShofeS im Gange sein, um eine Verwerfung deS RedisionSantrageS sicher zu stellen, und die Richter, welche der Revision günstig find, sollen auf daö Furchtbarste eingeschüchtert werden. Ferner soll AlleS vorbereitet sein, um Oberst Picquart einen Scheinprozeß zu gewähren und ihn zur Degradirung und 10 Iahren Gefängniß zu verurheilen. Paris, 24. April. Nach den Beichten deS Figaro hat heute im Drey-fuS-Prozeß Hauptmann Cuignet die Entdeckung der Fälschung bei OberstieutenantS Henry beschrieben und erlärt, nach seiner Anficht sei Henry nur der Gehülfe deS Obersten du Paty de Clam, deS HauptfälscherS, gewesen, da von Henry niemals etwas Unrechtes bekannt wurde, während du Paty de Clam als der Urheber dunkler Prakiken berüchtigt war. TyphuS unter Truppen. Ha van a, 24. April. Im 8 Bundes - Kavallerie - Regiment in Puerto Principe find 20 Mann am TyphuS gestorben, und im Ganzen find 143 Mann daran erkrankt. Die Ursache der Krankheit kann man sich nicht erklären, da die Zelte auf abhängigem Boden, drei Meilen von der Stadt, ausgeschlagen und 26 Zoll über dem Boden gedielt sind, auch daS Wasser einem vorzüglichen Creek entnommen und gekocht und siltrirt wird, und alle Abgänge täglich vergraben werden. DiedrahtloseTelegraphie. London, 24. April. Signor Marconi, der Elektriker, dessen Ezperimente in Telegraphie ohne Draht allgemeine Aufmerksamkeit erregen, hat in South Foreland, Kent in England, dem französischen armirten Depeschen boot ZbiS, während eS sich im englischen Kanal befand, mit Erfolg Mittheil nngen gemacht. Er war bei seinen Experimenten don einem französischen Marine. Offizier begleitet. DieS ift sein erster Erfolg im Concentriren von Botschaften auf einen Punkt unter Ausschluß aller anderen. OH!Z?A.5!ahr!yt,n. Angekommen in : H a v r e : La Bretagne" von New Sork. New Iork: La SaSeogne" von Havre; Nomadic" don Liverpool; Opaarndam" von Rotterdam. Philadelphia: WSSland" von Liverpool. Gibraltar: Saale" von New Sork.'.
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