Indiana Tribüne, Volume 22, Number 214, Indianapolis, Marion County, 23 April 1899 — Page 5

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ivilisirter Katarrh. atarrh ift civili. sirt. Cr gedeiht in Amerika. Lr durchdringt alle Organe des Kör xers. Man nennt ihn mit tausend Namen. 9p1m ßii den hiev .xublizirtm Brief UM von Frau M. E. B l a n v. Hartwell, Ga. Ä Pe-ru-na Medicine S o. ColumbuS, O. Geehrte Herren! Ich hoffe, ie. mand wird aus diesem Briese schließen, daß ich meinen Namen aus irgend einen anderm Grunde vor die Oessentlichkeit bringen würde, als einzig zu dem Zweck, um die Leidende da von in Kenntniß zu setzen, wo sie Befreiung von vielen Schmerzen finden können. Ich kann völlig wahrheitsgetreu sagen, daß mein Zu stand durch den Gebrauch von Pe-runa ganz bedeutend gebessert wurde. Ich suhle mich besser als seit Jahren. Ich habe seit Jahren cm chronischem Katarrh, Lronchitis, sthma und Frauenleiden gelitten, und gegen alle diese Krankheiten hat Pe-ru-na mir außerordeutlich gut geholfen. Ich kenne den Werth von Pe-ru-na. Wenn zu keinem anderen Zweck, so sollte man es gegen Erkältungen halten. Es bewahrt vor Erkältungen, schützt vor Grippe und stärkt das Nervensystem. Ich empfehle es mit Lergnügm Allen als die billigste und beste Wedizin." Frau B land litt an erkrankten Schleimhäuten; nahezu jedes Organ des Korpers war in Mit leidenschaft gezogen. Peru-na kurirte sie, in dem eö die Schleimhaute gesund machte. Dr. HartmanS Bücher über katarrhalische Krankheiten sind leicht verständlich und wissen gastlich genau. Schreiben Sie darnach. Spezialbuch für Frauen. Diese Bücher kosten nichts. Dr. Hartman wird in diesem Jahr für fünfzigtausend Frauen kostenfreie Recepte in schreiben. FARMSAMEN 1 TT' if Scur" ra'tr; H. re,ey, kkzvlnq. li . - ' . .O.. , ' , . (N IMUt. rirtSfT. V. ?re?. rj, ei ?.. zzu. ..Eikabiuil.. MV -CM. .ttMri . Al-lUf . (riCCX, SDillblCCtf. ilhl.. 172 f j. fall-l' Üirrt!. ra (xcb Ernten, taljtt'i JcU.jraj2Cti! iiiau rr:ru gen StUt lnk HU UAft ulf titlit tt9 feactl Carntg Cartoffff uns $1.20 t'9 a. Aletl Tat lehnt iiik! fealKt i tarnen aiantir $10 für 10c. Srfefrnarrcn. Um 5(10,000 neue J?:tr.Nn j k (tirmr.fi. :v'i teit li flaniuuii-n; li;jt:.i, t.-.:ur.tt tJc.un. vrme, i-tcinu ;,n.-tu. t. i lL'uncnan J u aaic. j luajtcrn, rtaici-B tut utfrall. u, ,. ic, tcl 110 rrnS (um . nnen anur. tatnit in ma&tn), jjmmi ,r.i?i z i-mttanj von ju vnt9 und ci)tt anzeige Crattttclflfotit WM .V Wenn Tic ein D I A M 0 kaufen wollen, so suchen Sie eS dort zu kaufen, wo Sie die größten Vor theile erlangen. Aber wie können Sie dieses auösinden, ohne diele Mühe und lange? hin und hersuchen ? Ganz einfach: Verlangen Sie von unS Beschreib ung und Preiö des Tfe EBEjr lANO. Außer diesen PianoS haben roirauch eine vollständige Auswahl von billigeren VianoS. Wlr sind gerne bereit Ihnen Empfehlungen aus Indianapolis und anderen Städten JndianaS'S zu geben. The John Church Comp'ny, Clnclnnati. Ohio. Cameras Tmnks wii BabyCarriagesX i Ausgofunden. Schuhe mnß ein Jeder .haben Ehe Sie kaufen, feben Sie in Mode's erAflufenftM-. fett ist die Nrübjahrsmode aus

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Zn letzter 5tunte. Von Mar Wuadtke. Ein trübseliger Märztag neigte sich bern Ende zu. Der Himmel sah aus, als wollte er sich mit Bleischwere auf die Erde herniederlegen. Dämmriger, feuchtkalter Nebel erfüllte die Luft. Welt und Himmel alles ein Meer von Grau in Grau. So. nun war es zu Ende! Nun war es doch gekommen, vor dem er gezittert hatte sechs lange Jahre hindurch. Was er nie im Leben für möglich gehalten hätte diese Entbehrungen, diese Leiden, diese Erniedrigungen alles, alles hatte er auskosten müssen, und alles, alles war umsonst gewesen! Nun brach das schreckliche Ende über ihn herein, ohne Obdach, keinen Pfennig in der Tasche, nichts in, nichts auf dem Leibe, trostlos alles wie der schauerliche Märztag. Aber für die Erde kam nach diesen Märztagen der Frühling. für ihn war's vorbei! Vorbei für immer und alle Zeit. Von hier ging s rncht mehr werter, das suhlte er, und er fühlte auch, wie es brennend in seine Augen emporstieg. Untergehen, untergehen, jetzt, so dicht vorm Ziel! schrie es in ihm auf. Aber er lächelte nur bitter dazu. Nicht mehr lange, nur wenige Stunden noch, bis die Nacht angebrochen war, dann würde auch diese Stimme schweigen, und dann war alles vorbei! Sigwardt Thorsen lehnte sich müde an eine der uralten Rüstern, die die Landstraße einfaßten. Hinter ihm stiegen die bewaldeten Höhen steil empor; vor ihm in bedenklicher Tiefe brodelten die trüben Wasser des Flusses. Wenn zu seiner Rechten ein Windstoß einmal für kurze Augenblicke die wallenden Nebel zertheilte, konnte man die Thürme und die letzten Häuser der Stadt erkennen. Da hinten lagen alle seine Hoffnungen begraben, und alle seine Leiden und Erniedrigungen. Ein kurzes, hartes Auflachen, dann schauerte er fröstelnd zusammen, zog den schäbigen Mantel, der ehemals grau gewesen sein mochte, fester um die lange, ausgemergelte Gestalt und schwankte weiter. Und als wüßten die Gedanken, daß es heute zu Ende geht, zauberten sie dem müden, fast vierzigjährigenManne mit dem ungepflegten peaschwarzen Vollbart und dem aelblichbleichen. hageren Gesicht noch einmal die ganze Vergangenheit vor die Seele. In seiner norwegischen Heimath sah er sich als fröhliches Kind, als den Stolz und die Hoffnung seiner Eltern, einer reichen Bauernfamilie von altem Schrot und Korn. Und die prachtigen, köstlichen Studienjahre tauchten vor ihm auf. als Schüler des Geigenmeisters Joachim in Berlin, als Zögling des Eonservatoriums in Leipzig. Wie laa damals die Welt so sonnenalanzend vor ihm! Die Gunst seiner Lehrer und das Große, was man von ihm erwartete, weiteten seine Brust, die Schatze und Gluckseligkelten der Erde lagen vor seinen Fußen! Dann kamen die Jahre der ersten Triumphe und seine Anstellung als erster Geiger im Orchester der Opern bühne eines mitteldeutschen Fürsten. Wie da alles zusammenströmte. Um ihn fast zu erdrücken mit allem, was das Leben Schönes zu bieten hat! Zu dem Glück, das ihm die hehre Kunst gewährte, zu den sonnigen Zukunftsträumen gesellte sich die Seligkeit einer köstlich reinen, thaufrischen Jugendliebe. Gelegentlich einer Concertreise nach Berlin sah er sie wieder, rein zufällig, die Sigrid Erikson. Wie groß und stark und schön die kleine Sigrid geworden war. die er in seiner Vaterstadt Friederikshall oft genug gegen die wilden Buben vertheidigt hatte die Jdealgestalt einer Wagner'schen Walküre! Und singen, singen konnte sie ! Ihre Ausbildung als dramatische Sängerin war in Berlin nahezu vollendet, und Sigwardt Thorsen war glücklich, ihr die Wege ebnen zu können; er setzte es durch, daß sie von seinerBühne engagirt wurde. Er hatte es nicht zu bereuen; Sigrid Erikson war bald erster Stern an der Residenzopez und entwickelte sich in kurzer Frist zu wahrhaft künstlerischer Höhe. Da fiel der erste Reif in diese Frühlingsherrlichkeit. In seinem Herzen begannen die Eiferjucht und 'norwegischer Trotz einen erbitterten' Kampf. Sigrid wurde umschwärmt und am meisten verhätschelt vom Intendanten, einem reichen, wohlconservirten Wittwer von altem Adel. Ihm schien es. als sei sie nicht unempfindlich gegen die Aufmerksamkeiten des einflußreichen Mannes. Er zog sich grollend zurück und wurde kurz und abstoßend. -Von seiner leidenschaftlichen Liebe hätte er jetzt schon gar nicht mehr gesprochen. und Slarld nun, die schien ansanglich nichts zu merken, dann aber erwachte auch ihr Stolz; die beiden Her zen entfremdeten sich immer mehr, bis der Geiaenkünstler endlich. Gleichgiltigkeit und Kälte heuchelnd, wo er sicb in rasender Gluth fast verzehrte, aus und davon aina. Tborsen stand still und fuhr sich rn.it. den abgemagerten Fingern über Stirn und Augen. Wieder lehnte er sich erschöpft an emen aum. iniajc I ' I . . mm II. Abendw nd vom mu e yer m vie zer franzten, abgeschabten Kleider um den hacieren Körper schlottern. Vor Erschöpsung schloß er die Augen. Wenn Jemand hier entlang gekommen wäre und ihn genau betrachtet hätte, der hätte wohl gern einen weiten Umweg um diese mehr als fragwürdige Gestalt aemacht. Aber ob er auch ermüdet innehielt auf seiner trostlosen Wande rung 'die Gedanken -machten nicht an bet jener Zelt. Die Bilder zogen weiter an ihm vorüber, die furchtbaren Bilder allmählichen Sinkens, die in ununterbrochener Kette einander fola ten und deren letztes jetzt das Letzte war:

Er war aus U.oncertreisen hinausgegangen in die Welt, hungrig nach künstlerischen. Erfolgen. Da fand seine Laufbahn ein jähes Ende; es trat eine Sehnenentzündung des linken Ringfingers ein, und ließ eine nicht un bedeutende Lähmung dieses für Geigenspieler unentbehrlichen Gliedes zurück. Damit war seine Laufbahn als Violinist zu Ende. Jetzt regte sich in ihm die lange mühsam zurückgedrängte Schaffenslust, und in der nun folgenden Zeit der Ruhe und Muße entstand seine erste Oper. Aber man hatte seinen Namen unterdeß vergessen und die Arbeit wanderte aus einer Direktion in die andere. Da kam der große Schlag zu Hause. Ein leichtsinniger Bruder, Konkurs. Bettelstab, freiwilliger Tod das waren die Hiobsposten. die ihn aus der Heimath trafen. Rastlos begann er an seiner . zweiten Oper zu arbeiten. Um sein Leben fristen zu können, mußte er Stunden geben; um welche zu erhalten, mußte er die Concurrenz unterbieten; es war zumLeben zu wenig, zum Sterben zu viel. Nach

und nach wanderte seine bessere Garderobe zum Trödler; er vermochte nicht mehr,, wie so oft von ihm gefordert wurde, die Gesellschaftsabende der Eltern seiner Schüler durch musikalische Darbietung zu verschönen. Sein äußerer Mensch verlor immer mehr an Eleganz, denn an Neuerwerbungen konnte er nicht denken, und so amq es rapide abwärts mit ihm. Ein Zögling nach dem anderen blieb aus; man genierte sich wegen seiner Armuth und ischablgkelt, und schließlich war ihm auch die letzte Unterrichtsstunde verloren. Auch die zweite Oper war fertig, ein harmloses Werk voll intimer Reize, das ihm die Herzen derer gewonnen hatte, die ihm willig entgegenkamen, das aber nicht im Stande war, die Geister in seinen Bann zu zwingen. Auch dieses trat seine ermüdende, aussichtslose Wanderung durch, die Theaterarcbive an. Mit glühendem Eifer warf er sich auf eine dritte Arbeit, in der er sein Größtes und Bestes bot. Fachmanner, die aus Erbarmen seine Entwürfe und Ansätze und Skizzirungen prüften, waren voll des ausrichtigsten Lobes ein grandioser Stoff, eine wuchtige, packende Musik von künstlerischer Vollendung. Einer der hervorragendsten Operimpresarien der modernenMusikgeschichte gewann durch Fürsprache Interesse für das Werk. Wenn es halt was es verspricht, dann führe ich es nächsten Herbst auf." schrieb er. Aber die Arbeit zu Ende bringen! Ja. das war es; Wie? Die entsetz lichste Zeit seines Lebens brach an. Alles Entbehrliche hatte er bereits versetzt oder verkauft, sogar von seiner geliebten Geige hatte er sich trennen müssen. Die Wirthsleute, ber denen er wohnte, quälten und drängten ihn um Bezahlung. Man schalt und höhnte den Tagedieb, der nichts arbeitete, man ließ sein Zimmer in Schmutz starren, nahm nccht die geringste Rücksicht mehr auf ihn. verweigerte ihm das beschei--dene Mittagessen, das er sonst in der kinderreichen Familie mit genossen, dachte nicht mehr daran, ihm den Ofen zu heizen, für Beleuchtung zu sorgen. Und Thorsen war schon glücklich, daß man ihn nicht auf die Straße setzte. Wochenlang war die trockene Frühstllckssemmel seine einzige Nahrung den ganzen Tag über, so daß man ihn einmal zusammengebrochen nach Hause transportirte. Und die Wirthin schalt er wäre am Ende gar betrunken! Jetzt hate auch das ein Ende. Gestern morgen hatte man ihm erklärt. dasZimmer sei anderweitig vermiethet. und lhm dl5 Schlüssel abgefordert. Gott ja die Leute hatten auch nichts übrig; aber das war bltter. Den ganzen Tag war er bei College und Bekannten umhergelaufen; sein Stolz wo war er geblieben! Aber überall schöne Worte, Achselzucken, verschlössen? Taschen! Man suchte den heruntergekommenen Menschen möglichst schnell los zu werden. Und dann kam dre Nacht, wahrend der er sich müde und verzweifelt durch die Anlagen schleppte und zuweilen auf einer Bank rastete, bis ihn der feuchte Frost wieder aufjagte. Am nächsten Tage dasselbe Bild. Nirgends Hilfe, mrgends Rettung! Nun war sein Widerstand gebrochen, dicht vorm Ziel! Er wußte, daß diese Nacht die letzte seines Lebens sein würde. Das Schicksal hatte zu viel von ihm verlangt, jetzt war seme Kraft dahln. Wie ein Trunkener schwankte er dahin. Kaum noch spürte er die entsetzliche Müdigkeit, den nagenden Hunger. Es war fast finster geworden. Die Chaussee, die weiter hinaus nach dem fürstlichen Lustschlosse führte, machte eine scharfe Biegung. Eine einsame Petroleumlaterne brannte an dieser Stelle. Thorsen stolperte über den. geschotterten Fahrdcunm. Er sah e.H nicht,. daß eme Equipage r scharfem Trabe von oben her in der Richtung nach der Stadt beransauste. Kurz vor der Equipage taumelte er und fiel schwer zu Boden. Ein silberhelles, i.'r a A 3 W. aoer geoieieriicyes jpan ionie aus yem Inneren des Wagens. ' Die schnaufenden Thiere standen. Vhors;n Wt sich mit Aufbietung feiner ganzen Kraft wied erhoben. Äuö der Kutsche, die auf dem Schlage das fürstliche Wappen trug, beugte sich et.n blcnder Frauenkopf. .Haben Sie Schaden genommen?. Um Gotteswillen . . , . Sigwardt . . . .! 1 Der Musiker lehnte sich gegen den Laternenpfahl, um nicht auf's Neue umzusinken. - .Sigrid .. Du?- flüsterten die blutlosen Lippen. ' Sigrid Erikson war ausgestiegen. ; was treibst Du denn? Wie siehst Du denn aus? Ist Dir nicht wohl? Komm, steig m meinen Wa gen. Ich bring Dich nach der Stadt zurück und unterwegs erzählst Du mir . , . " . i .

Tborsen sah mit bitterem Lächeln an sich hernieder, l .Es ist zu spät. Sigrid; mit mir ' fV fc. r I 44 P 1

iji 5 zu unoe. Micy: lagie er. Die Sängerin war dicht an ihn herangetreten. .Noch einmal laß ich Dich nicht, Sigwardt Thorsen. Komm mit. wenn Du mich noch ein wenig lieb hast! Er sah sie mit großen brennenden Augen an. .Das sagst Du. Du . . . zu mir?" .Gott, sei doch nicht thöricht, Sigwardt! Du weißt ja in unseren Herzen hat die Lüge nicht Raum. Ich habe Dich immer geliebt und auf Dich gewartet!" .Auch damals?" Auch damals!" sagte 'sie einfach und drückte seine Hand. Fast willenlos folgte er ihrem Zuge und nahm im Wagen Platz. Bald hatten ihre theilnehmenden Fragen feine ganze Leidensgeschichte aus ihm herausgelockt. .Oh-, sagte sie dann und klatschte froh in die Hände, .nun hat es ja keine Noth! Ich habe heute. Nachmittag vor dem Hofe im Lustschloß gesungen. Der Fürst ist entzückt und wünscht mich hierzu fesseln. Und nun werdeich bleiben, unter der Bedingung, daß man Dir die Opernkapellmeisterstelle übertragt, die rn weniaenTaaen vakant wird. Ah. was svll das für ein schönes Leben werden! Und wenn Du dann Deine letzte Oper vollendet hast... Aber nicht doch! Dich hab' ich. Siawardt. Dich, und alles das andere es ist ja auch schön, aber daß ich Dich wieder habe, das ist noch das Beste !" Keilschrift. Von ffl. Seuffer. Zu Ninive im goldnen Lamm, Aon Alters her bekannt. Da soffen einst zwei Gäste stramm Acht Tag' lang nacheinand'! Es war ihr ganzer Lebenslauf Ein Harung und fodann Setzt jeder einen Bittern drauf. Worauf der Suff begann. Doch in der Früh' am neunten Tag, Da kamen sie in Streit Und prügelten sich Schlag auf Schlag, Als war's zur Kirchwelhzeit. Wohl sprach der Wirth: .Halt an! Halt an!'s war alles für die Katz! .Ei!" dachte drum der gute Mann. ,Da scheint Fraktur am Platz!" Und alldieweil der Hausknecht sein. Besagte Sprach verstand. o rief den Hausknecht er herein, Den schwarzen Hans genannt. . DerHausknecht kam und sprach so klar, Sprach sich so deutlich aus. Daß es im Lamm so still bald war. Als wie lm Trauerhaus. Die zweie aber, die noch just Sich hießen, weiß nicht was? Die lagen friedlich Brust an Brust Beisammen auf der Straß'! Von der Geschichte schreibt sich's her, Daß in dem Land Assur Ein Hausknecht nicht gebildet wär', Verstand' er nicht .Fraktur-! . Und zu derselben Sprach' erfand Man nachher auch die Schrift. Die man noch heut' m Assurs Land Auf Stein und Felsen trifft. Man heißt sie dort die Keilschrift nur. und ver dies Xited sinat iefet. Der hat es aus Keilschriftfraktur In Hochdeutsch übersetzt. WicktiaesAraument. - Bräutigam: .Meine theure Lisette. wir irnifiVti Yn nrfntf2rtt ' VirfHsi?t.fct wii lyvjv i.ütv, trniu vuuyaben." Braut: .Das geht nicht, bis dahin ist mein Brautkleid nicht mehr mooern. Verratben. Hausfrau? Wie ' m , stark unser Karlcken bei seinen Zwölf Monaten schon ist; kneist das Kinder1 ,f m m , am . m madcyen so kräftig in die Wange, dafe die Stelle ganz roth ist." Kindermädchen: .Ja, ganz der Papa!" Obne Rücksicht auf Alter. Die Rieeen find Schuld an mebr Krankheiten, Leiden und Todesfällen ali irgend ein anderes Organ dej Körpers. Die meisten Uebel, welcbe icuiiu tage die Leute befallen, sind auf Nierenleiden zurückzuführen. Sie forn men in allen Klassen der Gesellsüaft. in allen Llimaten ohne Rückficht auf mttx, Gelqieey! ooer Lage vor. QQie Symptome find unverkenbar, RbeumatiSmuS. Neuralaia. Sülaflofigkeit, Nückenfchmnzen, häufiger vrang zum uiuiw 2.ag und ,naqi und Schwierigkeit in dieser Beziehung. urlnfaure over ovensatz find Zei chen erkrankte? Nieren, die daS Blut vergiften. Zuweilen zeigt sich schwache SerUbatiakeit. Nierentdeile im Urin und bei Vernachlässig Igelit fiü die gefährliche Bright'sche Nierenkrankheit ein. All diese Sdmdtome werden rasü durch Dr. KilmerS Svamv Root aehoben. ES hat einen Weltruf durch . . . . leine yeüknoe zusirrung. Svamv Noot ift in itder Avotbek für fünfzig EentS oder einen Dollar u haben. Sie können eine Vrobeflafche' der wundervollen Entdeckung und ein Buch mit Beschreibung haben. und Beides wird Jbnen absolut frei zugeschickt. Schicken Sie Ihre Adresse an Dr. Kumer Co.. Bmabampton. N. S. und erwähnen Sie daß Sie diese liberale Offerte in der ..Jndiana Sri büne" gelesen haben.

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