Indiana Tribüne, Volume 22, Number 212, Indianapolis, Marion County, 21 April 1899 — Page 3
lmm Magen.
Nachdem ich bewsstenwar, CaSearetS u verlnchen. roiH ich nie mehr od?e sie im HauZe sein. Meine Viizz war in sehr schle .rfafsung. mein Stov1, schmerzte, und ich hatte Nagenbeschwcrdnr. Jetzt, seit ich CaZcaretZ nahm, fühle ich mich prachtig. Lteine Frau gebrauchte sie ebenfalls mit Erfolg gezea sauer Magen. Krehliag. 1921 Con, et. et Loui. Tlo. LAXIR BON-BONS HANDELS MAPKe CeSKUtWT ngenebm, fcvmackbafk. irüarn. Cchmerke gut, tdu gut, machen nie trank oder fchwach. verurlachen keme Schmerzen. 10c. 7k, 5uc. Helle Bttftopfnng. BtoriUff Rtnrdy Oapur, täieic, laatfMl, ü.w Trt. 31 jr 0 Tst.Tt A f verkauf un garanttert von ff n v-x v-DAV Vvlheker ,ur Heilung der TadaU ohnvett. Dr. J. A. Sutcliffe, W n n d - A r z t, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Osfice: 155 OstMarketstc. Tel. 941 Cfftceftiiiibta : 9 bii 10 Uhr Sarin.; 2 lii i Uhr Nm C. C. EYE11TS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Peunsylvama Str. " a & wird auf Wunsch anzedaridt. 2 11 mi ,Vt4VVivVr Aever- Ptllen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Un-erdaulichkeit, Verstopfung, Lebsrleidenetc. 25 Cents die Schachtel bei fferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Sast und Washington Str. rb auch in alle anderen Axotheken. r.G.G.PfKff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Etage, verlegt. Offtce. Tlunden : Bon 2 bi 4 Uhr Nachmittag Telerho : Office S92-Wohnung 93. Die Wohnung befindet sich ie bikher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. F. Bühler, 120 Sst McÄurty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 biS 3 hr Nschnk: 8 biS S Uhr AbmdS Telephon 1446. Torchktde : eonataa nui errntttaa1. Die Offlce von Dr. H. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Oft OHio Straße. Telephon No. 927 ie biZhn. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90& Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmn 43. Office.Swnden: 0(1112 9.. llU59trn., 7bl9 Abend. Sonntag von 10 Uhr B. bi 2,Ohr : sx-mtf. t v .j :l RlPAftS TABIILES Are inltnclcd sor cKUdrcn. ladic ad all vho prcser a rncdicne disguiscd as vonsectionery. Tfcey rnay nowbehad (put. trp !fl Tb Boxes, scventy-twö a box),price, twcnty.sive ccnts or fivc txaej for one Golhr. Anycruggistwiügrtwcia t ti vou instsc. ana incv nuy aiways oc E KtTnv4 Vx rmTfttAf rtrtr vwtuiMi vj iwuwi utt vw ttr ThcKipans Cherncal S8S5?!S wMuvir- iMqiii:(j vrrfrxr i rf . . , v -- '"-- MM 6O YEAR3' EXPERIENCB D y Traoc Mark Designs Copyrights Ac. Aiiytne sernilng kctch anfl descrlptlon mT üulejy ceruln o?r opinlon tre wter tt iaTn.UOn w proornuiy v"tv'-"1'.. 7- V . r UoiSVrtctly confl dentiaL Handbook on PatecM mm fMA II nan ITT lUI lua wvum -. 7r:r"'v . n , nt ir wivjwo . i , . v.n thrfinin Mnrn &. , rclT tpeeial notice, wlthoat churze. In the t W. I wcw nun, wimum. " : Sdsntific Jltnericati. A. bandjom ely INnstpated weekly. tariert tmlatlon of any cientifla Journal. Termi, W ftu; four moüia, 11. Sotd bjai newadealery. LlU!l!l&Co.",B,4",'-HewTork Snnch Offlc. C2 7 FU Washington. D. Q Adolpli IFffey, (Oii Twcilom A Eljtt.) Totary Public, Translator, Correspondent etc, No. 970 West Walnut St. Tat Blafca St. CM. Gierke, Deutscher Buchbinder. 417 Oft McSsrly Stt. Lcke Last. Up st&i.: Dr Tnl Vt,zpr, 7 e ru' vtrki ttoei CtiCxit fir a'ch eLtz
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Von Major Arthur GriffithS. lFortjetzung.) Inzwischen hatte der Rickter seine Fragen fortgesetzt. Wo haben Sie Ihr Mädchen in Dienst genommen, gnädige Frau?" In Rom; sie war dt ohne Stelle, und ich hörte durch ein Gesindevermiethungsbureau von ihr, als ich vor ein paar Monaten eine Kammeriungfer suchtet Also ist sie noch nicht lange in Ihrem Dienst?" Nein, wie ich Ihnen schon gesagt habe, ist sie im Dezember bei mir eingetreten." Mit guten Zeugnissen?" Sehr guten, sie hat nur in feinen englischen und französischen Familien gedient." Und wie hat sie sich bei Ihnen geführt?" Tadellos." Gut. dann brauchen wir uns mit Hortense Petitprö nicht weiter zu beschäftigen. Sie wird sich wohl nicht weit von hier aufhalten, und ich zweifle nicht daran, daß wir sie rasch zur Stelle schaffen können, falls wir sie nöthig haben, dessen können Sie versichert sein, gnädige Frau." Bitte, bemühen Sie sich deshalb gar nicht; ich würde sie ganz bestimmt nicht behalten." Schon gut, schon gut. Und nun wollen wir zu einer andern kleinen Angelegenheit übergehen. Wie ich sehe," er zog den von Floon gezeichneten Plan des Schlafwagens zu Rathe haben Sie Abtheilung d mit den Lagerstätten Numero 9 und 10 inne ge habt?" Ich glaube, mein Bett war Numero 9." Ja, Sie können dessen sicher sein. Und nun. wissen Sie, wer Ihr Nachbar war? Ich meine in Numero 7 und 8?" Die Lippen der Gräfin zuckten, und sie wurde von einer plötzlichen Aufregunz erfaßt. Das war, wo wo " antwortete sie mit leiser Stimme. . Nun, nun, gnädige Frau," sprach der Richter in einem Tone, als ob er ein kleines Kind beruhigen wolle. Sie brauchen es nicht auszusprechen; ich kann mir ja denken, daß Ihnen das schwer wird. Enfln, Sie wissen?" Langsam neigte sie den Kopf, aber sie brachte kein Wort über die Lippen. Haben Sie diesen Mann, diesen armen Mann überhaupt gesehen? Nein nein, ich meine natürlich nicht nachher, das ist kaum anzunehmen. Aber während der Reise. Haben Sie mit ihm gesprochen, oder er mit Ihnen?" Nein, nein, ganz entschieden nicht." Haben Sie ihn auch nicht gesehen?" Doch, gesehen habe ich ihn, glaube ich, in Modane, mit den Andern, beim Mittagessen Hm, richtig, er hat in Modane zu Mittag gegessen. War das die einzige Gelegenheit, wo Sie ihn gesehen haben? Sind Sie ihm nie in Rom begegnet, wo Sie gewohnt haben?" Wen meinen Sie? Den Ermorde ten?" Wen sollte ich sonst meinen?" Nicht, daß ich wüßte; das heißt ich habe keinen Freund in ihm erkannt." Ich nehme an, daß wenn er zu Ihren Freunden gehört hätte " Bitte um Verzeihung, das war er ganz bestimmt nicht," unterbrach ihn die Gräfin. Nun denn, zu Ihren Bekannten so würde er sich Ihnen jedenfalls gen'ähert haben?" ffnf.r.:st -ujuiyiuycimiuy. Und das hat er nicht gethan? hat nie mit Ihnen gesprochen, auch Sie nicht mit ihm?" Ich habe den Reisenden aus nächsten Abtheilung nie gesehen, Er und der mit Ausnahme der einen Gelegenheit, denn ich habe mich während der Reise meist in meiner Abtheilung aufgehalten." Allein? DaS muß ja sehr langweilig für Sie gewesen sein," sprach der Richter scherzend. O, ich bin nicht immer allein ge-. Wesen," antwortete die Gräfin zögernd und mit einem leisen Erröthen. Ich hatte Freunde im Wagen." Wer waren diese Freunde? Sie können es mir ruhig sagen, gnädige Frau, denn wir würden es doch herausbringen." Ihnen dak za verhehlen, habe ich gar nicht die Absicht," erwiderte sie, diesmal vielleicht über die zweideutige Anspielung erblassend. Warum sollte ich das thun?" Also diese Freunde waren ?" Sir Charles Collingham und sein Bruder. Sie kamen dann und wann und leisteten mir Gesellschaft, bald der eine, bald der andere." Während deS TageS?" Natürlich während des Tages." Ihre Augen flammten, als ob die Frage eine neue Beleidigung sei. Kennen Sie diese Herren schon lange?" ' Den General habe ich letzten Winter in Rom in Gesellschaft getroffen, und er hat mir seinen Bruder vorge. stellt.". Soweit qanz gut. Der General kannte Sie und hat sich für Sie in-, teressirt. DaS erklart auch sein sonderbares, nicht zu rechtfertigendes Betragen vorhin" Ich halte eS weder für sonderbar, noch für unentschuldbar," fiel ihm die Gräfin in's Wort. Es ist ein Gentleman." O natürlich, ganz preux Chevalier. Aber wir wollen fortfahren. Sie leiden etwas an Schlaflosigkeit, nicht wahr, gnädige Frau?" Ja, allerdings, ich schlafe gewöhnlich sehr schlecht." Dann wird Ihr Schlaf gewiß auch leicht gestört. Haben Sie nun in der vergangenen Nacht kein seltsames Geräafch im Wagen Vernommen, befonderS in der Ihnen benachbarten AbtheilungZ" . . 7
HVltn, rncrjis.Keine lauten Stimmen, nicht den Lärm eines Kampfes, eines Ringens?" Nein, Her: Richter." Das ist aber doch seltsam, ich kann das gr nicht begreifen. Aus dem Aussehen des Körpers der Leiche ist mit zweifelloser Bestimmtheit zu erkennen, daß dem Tode ein Kampf, ein Ringen vorausgegangen ist. Und doch wollen Sie, die Sie eingestandenermaßen schlecht schlafen und nur durch eine dünne Bretterwand vom Schauplatz dieses Kampfes getrennt waren, nichts, nicht das Geringste gehört haben? Das ist höchst seltsam." Ich habe geschlafen; ich muß geschlafen haben." Aber Jemand, der so leicht schläft wie Sie, wäre sickerlich erweckt worden. Wie können Sie das erklären, wie wollen Sie diese beiden Thatsachen in Uebereinstimmung bringen?" Die Frage wurde in einem ganz höflichen Tone ausgesprochen, aber der darin zum Ausdruck kommende Un glaube des Richters grenzte thatsächlich an Grobheit.
Sehr leicht," entgegnete die Grafm ich hatte ein Schlafmittel genommen. Das thue ich auf Reisen immer, und deshalb muß ich auch stets Sulfonal oder Chloral bei mir haben." Dann geHort dies wohl Ihnen. gnädige Frau''" Bei diesen Worten zeigte der Richter mit der Miene unverhohlenen Triumphs das kleme Krystallflaschchen. das Flocon im Schlafwaaen in der Nähe des Schaffnersitzes gefunden hatte. Mit einer raschen Bewegung streckte die Grafm die Hand aus, um es zu nehmen. Nem, ich kann es ?kbnen nicht aeben. Betrachten Sie es, so nahe Sie wollen, und geben Sie zu, daß es Jhnen gehört." Naturlich geHort es mir. Wo haben Sie es denn gefunden? Doch nicht in meiner Abtheilung? um venn't" Verzeihung, das können wir Ihnen nicht sagen wenigstens jetzt noch nicht." Ich habe es gestern Abend vermißt." fuhr die Gräfin etwas verwirrt fort. nachdem ösle Ihr Chloral aenommen hatten?" Nein, vorher." Und was wollten Sie hiermit machen? ES ist Opium." Ich wollte es wegen meiner Nerven gebrauchen, denn ich hatte Zahnweh, aber aber wirklich, mein Herr, r. . . v . . 'Sie rveroen ooaz nicyl verlangen, vatz ich Ihnen alle meine Leiden aufzähle?" Hatte Ihre Jungfer das Flacon aenommen?" Das muß ich wohl annehmen. Sie muß es zuerst aus der Reisetasche genommen Und dann behalten haben?" So vermuthe ich wenigstens." .Aha!" Siebentes Kapitel. Als der Untersuchungsrichter mit seinem Verhör bis zur Geschichte mit dem Krystallflacon gekommen war, hielt er inne und sah sich mit einem langgezogenen A a ah! der Befriedigung nach seinen Kollegen um. Sowhl Mocon als auch der Kommissär nickten zustimmend und theilten offenbar seinen Triumph. Sodann steckten alle Drei die ttopse zusammen und hielten flüsternd eine geheime Berathung. Ganz bewundernswerth. HerrRichter!" sprach der Chef. Sie haben die Sache höchst geschickt angefangen, und der Fall ist ja ganz klar." Gar kein Zweifel," meinte auch der Kommissar, ein roher und ziemlich gewöhnlicher Mensch, der der Ansicht war. daß Verhaftung unter allen und jeden Umständen das sicherste und einfachste Verfahren sei. Die Sache sieht sehr bös für sie aus. und ich glaube, es . . r, . r . r.-i.'jt. vT Cfi ... wäre am Denen, lic logicicg cingicji zu machen." Dazu, meine ich, müßten wir doch mehr und bestimmtere Verdachtsgründe r . m , i c. nr-i. . !!t yaoen, enigeneie oer icyler, waqrend er übe? die Thatsachen nachdachte, soweit er sie kannte. Ehe ich weiter gehe, möchte ich mir den Wagen einmal ansehen," fuhr er, plötzlich zu emem Entschlüsse kommend, fort. Der Chef der Sicherheitspolizei stimmte eifrig zu. Wir wollen zusammen gehen," sagke er und wandte sich sodann an die Gräfin. Die gnädige Frau wird die Güte haben, so lange hier zu bleiben. ES wird wohl nicht lange dauern." Und nachher?" fragte die Gräfin, deren Erregung wahrend deö leisen Gesprächs gestiegen war. O nachher! Wer weiß?" war die von einem höchst räthselhaften Achselzucken begleitete Antwort. WaS lieat eigentlich gegen sie vor?" fragte der Untersuchungsrichter, sowie die Herren allein und vor Lauschern sicher im Schlafwagen waren. . DaS Fläfchchen mit Opium und der Zustand des Schaffners, dem ohne Zweifel ein mit einem Schlafmitel versetzteö G.'tränk beigebracht worden ist," antwortete der Chef. Ja, aber warum soll daö gerade die Gräfin gethan haben? Wie können wir das so bestimmt annehmen?" ES ist doch ihr Flacon," antwortete Floson. . Ihre Angabe, daß sie eS vermißt und vaß die Kammerjungfer eS genommen habe, hat nichts Unwahrscheinlicheö." , Gegen die Jungfer liegt gar nichts vor; wir wissen überhaupt nichts von ihr." . Nein, nichts alS daß sie verschwunden ist, aber daS spricht mehr gegen ihre Herrin. Die Sache liegt noch sehr im Dunkeln, und irf sehe noch nicht recht, was weiter zu thun ist." Aber das Stückchen Spitze, die Perlenfranse? Die kommen doch sicher von einer Frau und die einzige Frau im Wagen " Soweit wir wissen." Wenn man nun beweisen könnte, daß sie von ihr stammen?", Ja, wenn wir daS beweisen könntail . ...
DaS ist leicht. Sassen Sie sie durchsuchen, sofort, hier, auf dem Bahnhof. Beim Zollamt hier ist eine Frau dazu angestellt." Das wäre doch eine ziemlich schroffe Maßregel, denn sie ist doch eme vornehme Dame." Vornehme Damen, die Verbrechen begehen, können nicht erwarten, daß sie mit Glacehandschuhen angefaßt werden." Sie ist Engländerin oder hat wenigstens Verbindungen in England, außerdem ist sie von Adel. Ich weiß wahrhaftig nicht Angenommen, wir irrten uns? Das könnte zu großen Unannehmlichkeiten führen. Dem Herrn Präfekten liegt sehr viel daran, internationale Verwickelungen zu ver-meiden."
Während er dies sprach, beugte er ' sich vor, zog ein Vergrößerungsglas aus der Tasche und untersuchte die Spitze, die noch an der Stelle flatterte, wo sie sich festgehakt hatte. Feine Spitze, glaube ich. Was meinen Sie, Floon? Vielleicht wissen Sie mit solchen Dingen besser Bescheid." Feinste Arbeit. Ich glaube, es ist Valenciennes der Besatz von einem Unterrock oder etivas derart, sollte ich meinen. Das ist doch gewiß hinreichend, Herr Richter?" Beaumont le Hardi gab, wenn auch ' widerstrebend, seine Zustimmung, und j der Chef ging selbst zurück, um anzuordnen, daß die Durchsuchung ohne ! Säumen vorgenommen werde. Gegen diese neue Zumuthung erhob die Gräfin Einspruch, aber natürlich vergeblich. Was hatte sie auch machen können? Gefangen und ganz ohne Beistand denn der General war nicht zu erreichen war an Widerstand gar nicht zu denken, um so weniger, als ihr ganz unverhohlen gesagt wurde, man werde Gewalt anwenden, wenn sie sich nicht gutwillig füge. So blieb ihr alsv'nichts andres übrig, als zu gehorchen. Mutter Tontaine, wie die Durchsucherin sich nannte, war ein dickes altes Weib mit einem abstoßenden Gesicht, einer gemeinen und aufdring liehen Sprechmeise und einer freche Vertraulichkeit, die sehr widerwärtig war. Man hatte ihr den Fetzen Spitze und daö Stückchen Jettfranse als Anhalt gegeben und sie ganz besonders anaewie'en, nachzusehen, ob diese von irgeno einem Kleidungsstück der Gräsin stammten. Was für eine Person sie war, zeigte sich sehr- bald. Haha, haha! Was ist das. mein hübsches Prinzeßchen? Wie kommt eine so große Dame in Mutter Tontaines Hände? Aber ich werde Ihnen nicht wehthun, mein Täubchen, ma chrie, ma mie! O nein, nein! Ich will Ihnen keine Ungelegenheiten machen. Liebchen; nein, vertrauen Sie mir nur." Dabei streckte sie eine dürre Kralle von einer Hand aus und wandte den Kopf ab. Die Gräfin verstand diese Geberde nicht oder wollte sie nicht verstehen. Die Gnädige hat doch Geld?" fragte daS alte Scheusal in halb drohendem, halb bettelndem Tone, indem sie dicht an die Gräfin herantrat und sich wie ein Raubvogel an ihr Opfer krallte. Wenn Sie damit saaen wollen, daß ich Sie bestechen soll " Pfui, was für ein häßliches Wort! Nur ein kleines Geschenk, ein hübsches purdoire, ein paar gelbe Stückchen, zwanzig, dreißig, vierzig Franken es wäre wirklick besser." lgorlsezung folgt.) Der Kirchhof des Oceans. Das Marine - Departement der Regierung von Canada hat kürzlich eine Karte der Insel Sable - Island, genannt Der Kirchhof des Oceans", veröffentlicht, auf welcher alle die 200 Wracks markirt sind, die an diesem gefährlichsten Punkte des Atlantischen Oceans aufliefen. Die lange, schmale Insel liegt ungefähr 88 Meilen südöstlich von Cap Canso. an der Küste von Nova Scotia, und zwar mitten im Kurse der Oceanfahrer. Die Insel ist 26 Meilen lang und ungefähr eine Meile 'breit, das ist jener Theil der Insel. der durch das Spiel der Fluthen nicht beeinflußt wird. Wie groß der andere Theil ist, kann nie festgestellt werden, denn derselbe ändert sich fast von Tag zu Tag. Heute strecken sich die Sandbänke der Insel meilenweit nach dieser Richtung hinaus in den Ocean, morgen nach jener, und dieser Umstand ist es. der Sable - Island zu dem gefährlichsten Punkt für den Oceanverkehr macht. Häufig hat ein Capitän geglaubt, Sable - Island genügend weit entfernt gelassen zu haben, um sein Schiff in der nächsten Minute auf einer der tückischen Sandbänke auflaufen zu sehen, während 24 Stunden früher vielleicht ein größerer Dampfer dieselbe Stelle ungehindert befahren hatte. Die Katastrophe der Moravia" hat diese Insel in den letzten Tagen wieder in Erinnerung gebracht; der Rumpf des Dampfers, dessen Mannschaft sich glücklicherweise retten konnte, wurde entzwei gebrochen. auf einer Sandbank 12 Meilen nördlich von der Insel liegend gefunden. Wie gesagt, liegen 200 demNamen nach bekannte Wracks in der Nähe von Sable - Island, aber es ist kein Zweisel, daß die Zahl der hier zu Grunde gegangenen Schiffe thatsächlich weit höher ist. Die bekanntesten der hier zu Grunde gegangenen Dampfer sind der Dampfer Georgia" und die franz'ösische Fregatte L'Africaine", doch enthält die Liste Namen aus fast allen Flotten der Welt. Der Bug deS Dampfers Glasgow", der Maskonomee", der Rumpf der Boston" und die Rippen der Guide" sind die letzten Ueberbleibsel der hier zu Grunde gegangenen Wracks. . Die Insel ist nur von den von der kanadischen Regierung dort unterhaltenen. Wächtern bewohnt, doch ist sie mit Vorräthen an Lebensmitteln u. s. w. sur Schlssdruchlge reichlich ver sehen.
OemeinnützigeS. Staubflecke auf Porzell a n, welche sich sehr schwer entfernen lassen, reibt man mit angefeuchtetem Kochsalz so lange, bis die Flecke verschwinden. Staniol. Umhüllungen von Chokolade, Seife etc. verwendet man sehr nützlich zum Einschlagen von Silbergegenständen, die man vor dem Anlaufen schützen will. GegenErkältung und Magenverstimmung wird Abends vor dem Schlafengehen eine Tasse Pfefferminzthee warm getrunken und das Theetrinken bei leichter Diät fortgesetzt. Dies ist ein wirksames Mittel die Unpäßlichkeit zu heben. Reinigen goldener Kett e n. Man lege die Kette in ein Seifenkad, putze sie in demselben tüchtig mit einer weichen Bürste (alten Zahnbürste), spüle sie. sodann in reinem Wasser ein- oder' zweimal ab, bringe sie hierauf in eine mit SLgmehl gefüllte Cigarrenkiste und rühre tas Sägmehl mit der Kette wiederholt um. Nach einiger Zeit wird das Sägmehl sämmtliche Feuchtigkeit aufgesogen haben. Nach dem Herausnehmen genügt es. die Kette mit einer Bürste oder einem Pinsel von den etwa hängengebliebenenSägmehltheilchen zu befreien; sie wird alsdann wieder wie neu erscheinen. Lanolin als Wundsalbe. Eine vorzügliche Wundsalbe ist das Schafwollfett, welches sich von anderen Salben durch die Fähigkeit auszeichnet, große Mengen Wasser aufzunehmen, hauptsächlich aber dadurch, daß auf ihm keinerlei Keime irgend welcher Art haften können. Brandwunden heilen unter Lanolin ohne Blasenbildung. Andere durch Schlag. Stoß oder Quetschung entstandene Wunden. Risse oder Anschwellungen sind nach vorheriger Reinigung mit einer dicken Schicht Lanolinsalbe zu bestreichen und mit einem leinenen Lappen zu bedecken. Waschen unb. Auslackiren alter Oelbilder. Das M reinigende Bild wird in der Nähe des Ofens mit lauwarmem Regenwasser und einem feinen alten Leinenläppchen gut abgewaschen, hierauf mit gewärmten alten, seidenen Tüchern oder altem, feinem Leinen abgetrocknet. Am anderen Tage, wenn das Bild wieder gut durchwärmt ist. bestreiche man dasselbe mit englischem Mastixfirniß. Man wählt einen breiten Pinsel und streicht mit demselben möglichst schnell, gleichmäßig und keine Stelle übergehend oder doppelt streichend. Den Mastizfirniß gieße man in eine alte Untertasse, damit der Pinsel schnell eingetaucht werden kann. Alles zu diesem Verfahren Erforderliche muß durchwärmt sein und in der Nähe des Ofens gemacht werden. Aufgefrischt, glänzen dann die alten Ahnen von den Wänden herab und lohnen die ihnen gespendete Zeit und Mühe. "Behandlung der Kartoffeln im Frühjahr. Häßliches Aussehen und unangenehmen Geschmack der Kartoffeln beseitigt man fast ganz, wenn man dieselben lange vor ihrer Verwendung (mindestens am Abend zuvor) schält und bis zu ihrer Benutzung in reinem, kaltem Wasser stehen läßt, nachdem sie zuvor wiederholt gewaschen wurden. Das Wasser, worin die Kartoffeln lagen, darf nicht zum Kochen verwendet werden. Ein anderes, einfaches Verfahren, die Kartosfeln beim Kochen zu verbessern, ist Folgendes: Mann schäle von jederKartosfel einen Streifen Schale ringsum ab. wasche die Kartoffeln hierauf sehr rein, koche sie mit ziemlich viel Wasser ohne Salz nur zwei bis drei Minuten, gieße dieFlüssigkeit, welche einen scharsen Geruch angenommen hat, gänzlich herunter und stelle die Kartoffeln, mit Salz und kochendem Wasser versehen, nun erst zum Garkochen auf das Feuer. Ist dies erreicht, bringe man sie nach Entfernung des Wassers noch einmal auf den heißen Herd, hebe den Deckel ab und lasse alle überflüssige Feuchtigkeit schnell verdampfen. Leicht geschüttelt, werden sie nun sehr mehlreich erscheinen. Hat man die Kartoffeln, ganz geschält, für den Tisch bestimmt, ist es zu empfehlen, dieselben zuvor mit gewiegter Petersilie zu bestreuen. DasRosten vonMetallBestandtheilen vermeidet man, indem man die Sachen mit Kautschukol bestreicht. Zu diesem Zwecke wird der Kautschuk so fest mit Oel verbun den, daß er seine Elastizität behält und diese auch dem Oel ' mittheilt. Das Oel wird dann mittels eines Flanelllappenö dem Gegenstand .aufgetragen. Um den Ueberzug zu entfernen, behandelt man den Gegenstand wieder mit Kautschuk und wäscht ihn am Tage danach ab. Heilung eines. Gerstenkornesim Auge. Semmelkru
men werden in Milch zu Brei gekocht, Honig darunter gemischt und dies warm auf das Gersienkorn gelegt. Zur Befestigung kann man über das Läppchen ein englisches Pflaster legen. Hernach öffnet man daSGerstenkorn. drückt es aus und legt englisches Pflaster zur Heilung auf. ' Zumbefestigen von Met a l l e n auf Holz oder Glas stellt man sich folgenden Kitt her: Schellack wird bei möglichst niedriger Temperatur geschmolzen und dieser Masse ein. ihr gleiches Gewicht gepulverten Bimsteins zugesetzt. a m u Kleine Verbesserung. Der Batteriechef hält es für dringend geboten, im Lause des Sonntag Nachmittags hen Stall' seiner Batterie zu besichtigen. Zu diesem Zweck, und um die Stallwache zu überraschen, wählt er den Umweg über den Kasernhof und erscheint plötzlich vor dem rückwärtigen Stallportal. In demselben steht der Gefreite' Läpple, imArme ein niedliches Stubenmädchen, welches eben'den Kuß des Gefreiten von Herzen erwidert, Beim Erscheinen des 5xluptmanns
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4? Em hervorragender deutscher Redakteur bezttrgt üit ZreUsumen KrNfis Meser Arzneirnittel. JYA babe zwei Vackete von Dr. Kav'SRenovator aebraucbt und fühle irut fcrfirc.
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Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen füdlte lch mich ge jchwachrer. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme l?yt gelegei.tlicd. ,e nach Bedürfmk. jeden Nachmtttaa ein d,4 zwei Dosen. Durch den Gebrauch Jdres Renovakors habe ich in einer natürlichen Weise meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay& Renovator Bor einigen Wintern litt ich unter einem deftigen Anfall von Gnppe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser rankhnt ungeiäyr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. av's Lungenbalsam heilte mich n diesem Winter sofort. Ich bade stet? mit siche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und tnkältungen angewen bet. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem tAewiffen Ihre Medizin alö da empfeh ien. waS Sie für dieselbe beanspruchen." Ganz Ergedenst Carl ZZang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen iänfaS öity Presse." Kanfas Gilt, Mo., den 30. März 117. Preis 25 Cent und 91.00. verkauft Bon Apotheker der durch die Poft versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische rankdcilen. Schreibt uns für "Or Kay's Home Treatment;" ti ist ein werlhvvlleS Buch von 3 Seiren. Man aoressire: DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - OMAHA, NEBRASKA.
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i bEjgrgffeEglg prallen die Beiden erschreckt ausemander. Läpple reißt die StaLthür auf, brüllt mit gewaltiger Stimme für die beiden noch im Stalle ' befindlichen Leute: Achtung!" und erstattet sodann die gewichtige Meldung, daß im Stalle nichts Neues" sei. Jnzwischen hat die nette Kleine, vor dem fragenden Monocle - Blick des Batteriegestrengen tief errathend, eiligen Schrit tes den Stallhof verlassen. Sagen Sie 'mal, GefreiterLäpple", fragt der Batteriechef, wer war denn das junge Mädchen vorhin?" - Meine . . . Schwester, Herr Hauptmann!" So. so, Ihre Schwester! .... Sagen Sie 'mal, Gefreiter Läpple, sind Sie gegen Ihre Schwester immer so zärtlich?" - Kurze Pause. Ernst fragender Blick des Batteriechefs. Dem Gefreiten Läpple treten dicke Schweißtropfen auf die Stirn und stotternd entschlüpft ihm das Gedächtniß: Entschuldigen der Herr Hauptmann, dees war eigentlich scho' mehr a' Bäsle!" Wk 1 Man kann dadurch lächerlich werden, daß man immer ernst sein will. Die Staats anwalt schdst in Groß-Becskerek hat den Nowriatssubstituten Dr. Stefan Farmady aus Czegled verhaftet. Im Laufe der Untersuchung stellte sich heraus, daß Farmady eine große Reihe von Documentenfälschungen beaangen hat. So hat er gefälscht:. 1. Sein Universität - Absolutorium ; 2: daö Zeugniß über daS staatöwissenschaftliche Rigorosum; 3. daS Doctordiplom; 4. das Advokatendiplom.
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