Indiana Tribüne, Volume 22, Number 212, Indianapolis, Marion County, 21 April 1899 — Page 2

x55s grv - SüDtoaa LVwüne. ErZHeutt Täglich uud SoLNtas?. SU tlll4c .Tribüne- kostet dch den Irlg J (JemU pr Woche, di ontag.rrtiae-I Cent pn 3otc Veto uf xrxt IS Scntf ,d IS (ImtS n nt. Ve, Voft i rh lb I 0ttfc rgtchit i ,relb,hlna V fr gilt. CTO! 13 CO OUaiama CtTöt Indianapolis, Znd., 21. April 1899 Tie Zwangsaussüheung. Ueber d!e Art, wie eine Theater-Di. rektion sich mit einem gerichtlichen Urtheil abzufinden gedenkt, das ihr die Aufführung eines Stückes vorschreibt, plaudert der Chroniqueur des Wiener Fremdenblattes-: Die beiden Verfasser des Schauspiels Todte Götter", die Herren Dr. Otto Stößel und Dr. No-bert-Scheu, haben kürzlich einen Proceß gegen das Carl - Theater gewonnen, das sich angesichts der von der Censur gemachten Striche der Aufführung dieses bereits angenommenen Stückes enthoben glaubte. Das Gericht entschied im gegentheiligen Sinne und erkannte dahin, das Carl-Theater müsse die Todten Götter" uop der Censurstriche zum vertragsmäßigen Termin ausführen. Der qeenwüriige stellvertretende Leiter des Carl-Thea-ters ist jedoch nicht der ÄZann. der sich von zwei Autoren mit einem gerichtlichen Urtheil kitzeln' läßt, ohne mit einer kleinen Malice zu antwcricn. Und so will man denn im Car!-I.h?a-ter nach berühmten Muster das gerichtlichen Urtheil ein Vischen ad :,!- sunlain führen, indem man die gerichtlich befohlene Zwangsaufführung ganz so durchführt, wie etwa eine Efecution. ' Während sonst Censurstriche im Dialog im Einvernehmen mit den Autoren ausgefüllt- oder verkleistert w?rden. soll das Stück diesmal dem gerichtlichen Urtheile gemäß ganz einfach mit Hinweglassung der beanstandetenSätze oder auch Worte aufgeführt werden. Der Kopf des Theaterzettels wird also folgendermaßen lauten: .K. k. priv. Carl - Theater. Direktion: Franz Iauner. Laut Urtheil des k. k. städtisch - delegirten Bezirksgerich teZ Leopoldstadt vom 10. März 1899. Z. 17,103. heute zum erstenmale: Todte Götter-. Schauspiel von Otto Stößel und Robert Scheu." Die Schauspieler werden selbstver fiändlich'nur die behördlich gestatteten Sätze sprechen. Kommt eine verbotene Stelle, so wird der Sprecher auf der Bühne innehalten; durch einen sinnrei chen, vom Schnürboden herab wirken den Apparat wird dann dem Publikum anaedeutet werden, daß sich die Autoren hier etwaS Verbotenes gedacht haben. Es wird nämlich aus der Höhe der Bühne eine Tafel herabgelassen werden, auf der mit großen Lettern das Wort: Censur Strich ! zu lesen ist. Der Held des Stückes wird also ungefähr ausrufen: Ja wohl! Unser heutiger moderner Staat, ja unsere ganze Gesellschaft ist ein (.Censur - Strich!" von oben)! Wir .Menschen müssen trachten, uns zu (Censur - Strich!" von oben) u. s. w. Und derselbe Held wird wird seiner Geliebten voll Zorn zurufen: Du hast mich betrogen. Du bist eine (Cen sur Strich!" von oben), während sie ihm antwortet: Du lügst, ich rufe Di? voll Verachtung zu: (Censur Strich!" von oben)." Wsmci sieht, kann die gerichtliche Zwangsaufs'ührung sehr lustig werden. Die samoanlsche Wirren. Leider durch die großen Entfernungen etwas verspätet, aber Angesichts der Verschlimmerung der Zustände und des infolge dessen gesteigerten Interesseö noch immer erwünscht, ist eine genaue Schilderung der Vorgeschichte der Unruhen von einem Augenzeugen. Dieser Augenzeuge ist der Privatdocent der Medicin an der Straßburger Universität Dr. G. v. Thilenius, der sich gegenwartig auf einer zweijährigen Reise zu wissenschaftlichen Zwecken befindet. Wenn fchon der Bildungsgrad eines solchen Mannes für die Zuverlässigkeit der Angaben spricht, so thut es noch mehr die Art und Weise der Darstellung selbst, die die genaueste Kenntniß der Verhältniß verräth. Der Bericht lautet: Der alte König Malietoa Laupepa war gestorben. Wie einst, so entstand von Nur.n: die Frage, wer sein NachV.Jk Vb.Vfc. tVUtVb) Vlb WUltIVUtkVt sollten nach ihrer Sitte wählen, der Gewählte sollte von den Vertragsmächten anerkannt werden und seinen Sitz in dem durch Tradition geheiligten Mulinuu, jetzt einem Theile von Apia, einnehmen. An Candidaten kamen drei in Frage: des Verstorbenen 16-jähri- - ger Sohn Tänu, der noch auf der Schulbank der Londoner Mission saß, Tamasese, der gänzlich einflußlos ist und sein Gebiet von seinen UnterHäuptlingen regiert sieht, endlich der von Jaluit heimkehrende Mataafa, dessen Klugheit und Herrsgereigenschaften Samoaner und Weiße anerkannten. Vorübergehend, wurde auch des Verporbenen ÄrüderMalietoa Moli, genannt, da einer alten, durch ganz Polynesien verbreit gewesenen Sitte zufolge der Sohn dem Vater nicht nachfolgen Zoll. England hat inTonga, Frankreich in Thiti diese Sitte durchbrechen und damit zwar die Unzufriedenheit der Bevölkerung, aber auch die Gefügigkeit der Inhaber des erblichen Königthums, gewonnen. Als die unver meidlichen Parteien sich klärten, ergab sich, daß von den drei DistrictenUpolus Aana ganz, fast ganz Atua (mit Ausnähme einiger kleinen Häuptling? nur Lulilufi. und .ganz Falealjli). endlich s'xntnT ili. halb .uamaiaaa für n?rr fn1nT tnt Vni5K. St (SZnm rfynT

: 1 jiji mjt."

f taasa zu stimmen bereit waren. In Leulumoega, wo alter Sitte zufolge die

Könlgswahl stattslnoen soll, hatte eine fcrn Tod des alten Malietoa würdiende und zur Rube mahnende Proclamation der Consuln den Erfolg geIzlts baA die dortigen, früher gegen

' - ?. - rg?

Nach Karlsbad gehen ist heutzutage nicht nothwendig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugender Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasser und Sprudelfalz enthält die ganze Heilkraft, welcke den Platz seit JahrHunderten so berühmt gemacht bat. d. b.. wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthlosen Nachahmungen, welche als verbessertes ("improved") oder künstliches Karlsbader Salz verkauft werden. Dir id nur Mischungen von gewöhnlichem "aubersalz oder Seidlitzpulver, die von gewissenlosen Händlern des größeren VerdiensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das echte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der Namenszug der EiSner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New Jork, zu sehen. Schreibe um Pamphlet. Malietoa eingenommenen HÄupklmge beschlossen: man wolle sich mit denLeuten des Malietoa versöhnen, diese Versöhnung solle in Mulinuu stattfinden; endlich beschlossen sie, daß Mataafa König werden solle. Die Aussöhnung geschah, Mataafa wurde von einer großen Mehrheit gewählt, und unter denen, die ihm ihre Stimme gaben, befand sich der eigene Bruder des Verstorbenen, Malietoa Falata. Das Ergebniß der Wahl wurde den Consuln mitgetheilt, und man erwartete, daß der in aller Ruhe und nach samoanischem Brauch gewählte Mataafa in Frieden sein Amt antreten würde. Es hatte diese Wühl, welche etwa 9sl0 alIer Stimmen bedeuten, dem neuen KLnige Einfluß genug gesichert, um die unruhigen Geister inSchranken zu halten und die längst nothwendig gewordene Kopfsteuer von einem Dollar auch dort zu erheben, wo deren Zahlung früher verweigert worden war. Aus irgend welchen Gründen sagte diese Lösung dem englischen Consul nicht zu. Schon im September, als Mataafa zurückkehrte, hatte er den als deutschfreundlich geltenden Tamasese in Begleitung eines anderen Engländerö aufgesucht und ihm bedeutet, er habe von Deutschland nichts zu erwarten, das mit America wegen der Philippinen sich in Schwierigkeiten befinde und demnächst von England in Samoa ausgekauft werden würde. Als dann Mataafa zurückkam, verlangte derselbe Consul von ihm die schriftliche Verpflichtung, daß er Mulinuu. wo er landete, nicht verlassen werde; es geschah dies wohl in der Annahme, daß Mataafa dort, fern von seinem District keine Anhänger werde werben können, hatte aber später die tragikomische Folge, daß derselbe Mataafa, als seine Wahl verkündet wurde, sich bereits in demselben Mulinuu befand. wo die Krönung stattzusmden hatte. Die Folge des Besuches des englifchen Consuls war, daß Tamasese sich für dessen Candidaten, Malietoas Sohn, erklärte, obgleich dessen Candidatur, wie oben erwähnt, gegen samoanische Sitte ist. Allein die Aussicht, Vicekönig zu werden, überwog Tamatt Bedenken, und er versuchte, die wartende Hälfte seines Dorfes, dessen andere bereits sich für Mataafa erklärt hatte, zum Anschluß an Malietoa Tanu zu bewegen. An die Consuln sandte Tamasese zunächst einen Brief. in welchem er sich als gewählt bezeichnete, widerrief ihn am folgenden Tage und erklärte sich offen für Malietoa Tanu. Letzterer war mittlerweile auch gewählt" worden. Am Tage vor der off i ciellen Wahl kamen einige kleine Häuptlinge aus Tuamasaga. dem District der Malietoa Familie, nach Leulumoega, holten den jungen Tanu aus der Schule und wählten ihn zum Könige. Er wurde auch spater ge krönt", und zwar hinter dem Hause deö Oberrichters, in dessen Namen dann eine Bescheinigung ertheilt wurde. wonach Tanu im .Einverständnis mit ihm zum Komg gekrönt worden sei. Es bedarf keiner Erwähnung, daß sur den Samoaner eine Krönung außerhalb Mulinuu keine Krönung ist, daß ferner dem Oberrichter das Bekanntwerden zener Bescheinigung un angenehm war. Während der ganzen Zeit bewährte sich der Vicekönig in epe als Agitator; aber es spricht für die vorzugliche Mannszucht unter den Mataafa Leuten, daß. als MalietoaLeute an ihren Tumuaversammlungen vorübergehend die einfachste samoanische Höflichkeit beiseite setzten und keine Notiz von den berathenden Mataafa Leuten nahmen, letztere an sich h'elten und die Kränkung rücht, wie wohl sonst geschehen, mit dem Messer sühnten. Auch sonst hatte Tamasese wenig Glück; die Malietoa - Leute sandten ihn nach Sawaii, um dort Anhänger zu werben, und er kehrte mit einem einzigen Loote von dort zurück, welcheS Leute aus Jva brachte. Ganz Sawau war für Mataafa, selbst ein gro ßer Theil von Jva, dem Sitze des sei nen Neffen unterstützenden Malietoa Moli. Es kann nicht genügend betont werden, daß das Eingreifen des englischen Consuls, seine Beredung Tamaseses, die Unterstützung der satzungswidrigen Candidatur deö Malietoa Tanu, die von ihm veranlaßte Landung englischer Matrosen, die in Mulinuu am Wahltage mit Gewehren und Geschützen Schießübungen mit scharfer Munition veranstalteten, ebensowenig der Würde und Aufgabe deS Vertreters einer Vertragsmacht entspricht, als das Benehmen des Oberrichters, dessen Unpartei lichkeit eine eigenartige Beleuchtung durch den englischen Consul erfuhr. Der Oberlichter, ein. Amerikaner hat

eS früher' einmal mit deM Sstjnuftert Stande versucht, aus alter Anhänglichkeit wohnte er lange Zeit in der Londoner Mission und war mit dieser so

intim, daß ihn der genannte Consul, darauf hinweisen mußte, wie wenig ! sein Verhalten mit der Forverung oer Unparteilichkei.t bei Streitfragen in Einklang zu bringen sei. Man wurde hieran besonders erinnert, als ein Urheil in einer Rechtssache des H'äuptlinas Soatele aeaen die Londoner Mission, das nothwendig gegen letztere lauten mußte, . monatelang aus ncu warten liekdank den 2Jr Zungen durch den Richter, der son gerade mit Arbeit überhäuft zu sein pflegt. Man . wird die Mahnung des englischen Consuls auch dann berechtiqt finden, wenn man damit zusama i. r i r. :.:r. menyalk, vag vieler mcimuu, Oberrickter einen wiederum zu sei nem Unglück bekannt gewordenen Werbebnes nach aroait lanoie in der wahrheitswidrigenBehauptung. die drei Consuln unterstützten die Candidatur Tanus. Unter loicyen eryaunissen verstebt man es. wenn ein angesehener Kaufmann und Landsmann des Oberrichters ihm em lehr veroes Schreiben zugehen ließ (jenes, das englische Quellen dem deutschen Generalconsul zuschreiben). Der amerikanische Generalconsul. das getreue Echo seines englischen College und der Verfasser sentimentaler Stilübungen, welche er Proclamationen nannte, gibt zu Beinerkungen keinen Anlaß. Nach allem war die Lage derart, daß Mataafa, mit der in Samoa noch nicht dagewesenen Mehrheit von 9s10 der stimmen aewäblt worden war. eine kleine Minderheit und in welchem Wahlreiche gibt-es lerne Opposition sammelte sich um Tanu. So wäre eine einfache Verständigung noch möglich gewesen, und entsprechende VerHandlungen fanden mit aller Aussicht auf Erfolg statt, hätte der Oberrichter sich nicht neuerdings zu einemEingriffe bemükiat aeseben mit der Erklärung, daß die bestehende . Uneinigkeit ihn zur Ausübung seines Schleosricyleramles laut des Berliner Vertrages nöthige. Die Mataasa - Leute vermochten nicht einzusehen, wo diese nur durch Richtersvruck u entscheidende Uneinigkeit läge, und wollten anfangs von einem ' ... . T . . . tm Urtheile nichts wissen. Sie entjcyloen ssck indessen xur Theilnahme an den Verhandlungen, um nicht von dem 1 r cr . .fi . 1 f 1 Nlcyier als neoeuen criiuu zu den. Der Richter leitete seine Schritte durch emen großen Folloorles an vle Mataafa - Leute ein. den indessen weder Dolmetscher, noch Missionäre, nicht einmal die Empfänger ci0t zu vergehen vermochten. Der Sinn scheint geWesen zu sein, daß die Mataafa-Leute sich schriftlich verpflichten sollten, das zu fällende Urtheil als endgültig anzusehen. Die Unterschrift unterblieb, da der ?lnkalt nickt ermittelt werden konnte. Dieser Grund ist indessen dem Oberrichter nicht bekannt geworden, denn so oft der Vertreter der MataafaLeute den Versuch machte, darauf hinZuweisen, wurde ibm das Wort entzoen. Der Veainn' der Verhandlungen wurde festgesetzt und, was wohl noch niemals vorgekommen ist, es wurden denMalietoa-Leuten zwei englische Juristen als Advokaten bestellt, von.denen einer der Sachwalter der MaUetoasamilie war. Um diesen Leuten nicht aar zu unvortheilhaft gegenüber zu stehen, erloren die Mataafa - Leute sich einen rn Sawaii ansäßigen Deutschen (den vielgenannten Herrn v. BUlow), der mit ihren Sitten und Gebräuchen vertraut ist. als Vertreter. Die erste Sitzung brachte eine Rede des Häuptlings Lemana, eines früheren FeindeZ Mataafas. der indessen jetzt ganz aus seiner Seite stand. In den nächsten aaen fraaten Richter und Advokaten die Mataafa - Leute aus übe? ihre Rechte und Sitten. Dann begannen die Vernehmungen der Malieota - Leute. Ihr juristischer Vertreter brachte es in seiner Rede fertig, alles auf den Kops zu stellen und schloß mit einer Begründung für Mataafas Unfähigkeit. Köniz zu werden. Er sei unter anderem von seiner Familie verstoßen worden wie einst sein Vater, er sei ferner ein poloa, ein Gefangener in Mulinuu. Am anderen Tage antwortete der deutsche Vertreter auf diese Darlegungen und fragte die Malietoa - Leute, ob der Advokat ihre Anschauungen richtig wiedergegeben abe. Es genügt hier zu erwähnen, daß die häufig stattfindende Verstoßung von Häuptlingssöhnen in den Augen der Samoaner kein Grund gegen ihre Uebernahme von Würden ist, daß ferner ' der nun verstorbene Malietoa zur Zeit seiner Wahl gleichfalls Gefangener , war; auch sonst war es dem Juristen nicht gelungen, Mataafas Wahl als nach samoanischerAnschauung ungerechtfertigt hinzustellen. Jetzt erst kam ihm der Richter zu Hülfe mit der plötzlichen Entdeckung, daß Mataafa nach dem Berliner Vertrage, genauer lediglich nach den Protokollen zu dem Vertrage, nicht wählbar sei. In jenen Protokollen findet sich indessen nur der Wunsch des deutschen Vertreters ausgedrückt, daß bei der damaligen Königswahl von einer Candidatur Mataafas abgesehen werden möge, dessen Leute gelegentlich eines Gefechtes deutsche Matrosen grausam behandelt hatten. Das Urtheil, das der Richter fand, kannte man, ehe die Verhandlungen überhaupt begannen: Malietoa Tanu war der rechtmäßige Königl Der Beamte, der nach samoanischem Brauche Recht sprechen sollte, verletzte den samoanischen Brauch, daß der Sohn dem Vater nicht folgen dürfe, und mißachtete das überall gültige Recht einer erdrückenden Mehrheit. Die Leute gingen auseinander, die Malietoa Leute zogen sich hinter' die schon früher auf Veranlassung des Häuptlings Asi aus Vaimoga aufgeworfenen Verschanzungen zurück, die Mataafa - Leute versammelten sich zur Berathung. Die Häuptlinge' der letzten Vartei erklärten dann: Wir wollen Mataafa beiseite lassen; aber wir Häuptlinge erklären dem Malietoa den Krieg, um unser Recht zu beweisen. Gic warfen ihrerseits verschanzungen ans

und umzittgelken 5e Malieloä - Leute,! sur das Gebäude freigeben und dasdie schnell bereit waren, sich zu ergeben, selbe im Stande halten, wie es bei den Viele von ihnen hatten bereits ihreGe- anderen Carnegie - Bibliotheken in wehre niedergelegt und umarmten sich Allegheny County der Fall ist. mit den gleichfalls aus ihren Wällen Im nördlichen Theil von hervorgekommenen Mataafa - Leuten. Harlan County. Ky., wo die Blutrache

i als Mullaga ohne Grund aus letztere, icyog und einen von innen meoerr r . 'f. streckte. Damit erst begann das Gefecht, das in kurzer Zeit mit der NieVerlage der Malietoa - Leute endete. in Lord auf Nclien. Daß sich u wirklich:: englischer Carl zusammen mit seiner Gemahlin in eine Actienges ist verwandelt, würde man bisher trotz der weitgediehenen Entwickelung des englischen Actienwesens und trotz der Enthüllungen des Hooley Processes über die engen Beziehungen des Adels zu den Aktiengesellschaften nicht geglaubt haben, und man würde bisher angenommen haben, daß nur der in einer Gilbert und Sullivan'schen Operette vorkommende erdichtete spanische Herzog Plaza Toro sich in eine Actiengesellschaft verwandeln kann. Der wirkliche Earl von Warwick hat es aber dem Herzoge Plaza Toro nachgemacht, das liest man ausführlich in einem finanziellen Prospecte, der zur Subscription auf das in eine Actiengesellschaft zu verwandelnde Vermögen des Earl von Warwick und seiner Gemahlin auffordert. Ausgegeben sollen werden für 210,000 Pfund Sterling 4-procentige Hypotheken - Obligationen und 12.000 gewöhnliche Actien 10 Pfund Sterling. Dafür übernimmt die Gesellschaft die sämmtlichen, namentlich aus Landgütern und Kohlengruben sich ergebenden Einkünfte des Earl und der Lady Warwick, ferner die jährlich weiter zu bezahlenden auf 129,000 Pfund St. und auf 93.000 Pfd. St. sich belaufenden LebensversicherungsPolicen des Earl und der Gräfin Warwick, außerdem werden 10.000 Pfd. St. als Betriebscapital ausgewarfen. Erster Director der Actiengesellschaft ist der Earl of Warwick selbst. Daß die Lebensversicherungs - Policen im Prospecte eine wichtige Rolle spie len, ist sehr bedeutsam. Earl und Lady Warwick haben drei Kinder, und der Besitz der Familie ist in den letzten Jahren etwas im Werthe zurückgegangen. Vom Julande. Eine Kinderehe wurde in Russelville, Ky., geschlossen. Der Bräutigam John Woods ist 16 Jahre und seine Erwählte Sallie Bilyn war sogar um 3 Jahre jünger. ZweikleineKinderdesin der Nähe von Ozford Junction, Ind., wohnenden Farmers McNickol brachen durch das Eis auf einem fünf Fuß tiefen Teiche und ertranken. Die neue TonstituUon des Staates Louisiana. gibt allen steuerzahlenden Frauen das Wahlrecht in Angelegenheiten, welche den Steuerzahlern zur Abstimmung unterbreitet werden, auct, können solche Frauen ihr Stimmrecht durchStellvertretung ausüben. Laubfrösche sind die neuesten Jmportationen, welche aus dem alten Vaterland nach New Fort kommen. Ein New Jorker Händler welcher 5000 Stück dieser niedlichen Thierchen importirte, setzte davon in wenigen Tagen über 2000 ab. James R. EvansinWhiteville, Ky.. setzte sich in die Nähe eines Feuers, während er sich Lappen mit einem Balsam um die Füße gewickelt hatte. Die Bandagen entzündeten sich und Evans erlitt schreckliche Brandwunden. Nahe Comanche, Ja., wurde Herr und Frau E. C. Lum von einem Passagierzug der Nordwest - Bahn überfahren und getödtet. Ihr Pferd scheute und rannte mit dem Buggy auf's Geleise, direkt vor den heranbrausenden Zug. Beim Bicyele - Fahren wurde in Waterbury. Conn., der 24 Jahre alte Daniel D. Daley, der Sohn eines bekannten Geschäftsmannes, vom Schlage gerührt. Er war eine Zeitlang mit anderen um die Wette gefahren, als er vom Tode ereilt wurde. JndenVerernigtenStaaten gab es im vorigen Jahre 2103 Brauereien, die 48,478,013 Hektoliter 26.41 Gallonen) Bier producirten, während daS vorjährige Produkt der 21.236 Brauereien Deutschlands sich auf 61.478.433 Hektoliter stellte. - Henry Ru st in Holland, Ind., der 22 Jahre alte Sohn des verstorbenen Dr. Rüst, wollte. sein Pferd besteigen, doch kaum hatte sich der junge Mann in den Sattel geschwungen, als sich das Thier überschlug. Er kam beim Sturz unter das Pferd zu liegen und wurde erdrückt. Im Alter von 103 Jahren ist in Latimer, Pa.. der Neger Thomaö Brown gestorben, welcher allgemein für den ältesten Bewohner Pennsylvania's gehalten wurde. Der Mann, welcher als Sklave im Süden das Licht der Welt erblickt hatte, hinterläßt 12 Kinder, 40 Enkel und 10 Ur-Urenkel. Cap t. John G. Crowley aus Taunton, Mass., steht im -Begriff, einen sechSmastigen Schoone? von 323 Fuß Lange, 47 Fuß Breite - und 22 Fuß Tiefe zu bauen; jeder Mast soll 125 Fuß lang werden. Das Fahrzeug, daS. auf 5140,000 veranschlagt - ist, wird 13.000 Quadratvards - Seael führen. James Moß in Nicholasville, Ky., endet, sein Leben, indem er sich eine Kugel durch den Kopf jagte. Moß war 60 Jahre alt und ein wohlhabender Farmer. - Vor sechs Wochen schloß er mit der 16jährigen Tochter von Charles Carter die Ehe. Der Mann soll in der Ehe mit der jugendlichen Schönen ein Haar - gefunden haben. - AndrewCarnegiehat $50, 000 für eine öffentliche Freibibliothek in McKeesport, Pa.. ausgeworfen, pellt jedoch an das Geschenk die Bedinaung. daß die Bürger einen Bauplatz

noch sehr im Schwang ist, wurden der

Farmer H.Massoe und sein Sohn John auf ihrem Heimwege von einem Hinterhalte aus meuchlings erschossen. Der Verdacht der That richtet sich gegen einen der Nachbarn, mit welchem die Massoes in Streit läge?. Eine kuriose Geschichte wird aus s'vwell. Wis., von einem dortigen Friedensrichter erzählt. Der Richter saß über einem Fall zu Gericht, als plötzlich ein Hund in's Gerichtszimmer kam und die Anwesenden durch sein Bellen und seineSprünge störte, was den Richte so ärgerte, daß er dem Bailiff F'fahl, den Hund wegen Mißachtung X. Berichts drei Tage lang einzusperren. Ertrunken ist derFarmer Erick Johnson und dessen 18jähriger Sohn in der Nähe von Cedar Falls, Wis. Während sie durch einen Teich fuhren, geriethen sie vom Wege ab, ihr Buggy schlug in sechs Fuß tiefem Wasser um. und sie ertranken. Auch eines der Pferde ertrank. Herr Johnson war ein Veteran und ein Krüppel. Er hinterläßt Frau und sieben junge Töchter in beschränkte. Verhältnissen. I n L e x i n g t o n, K y., I i e ß der Countyrichter Bullock das Korkbein des Schuhputzers William Quigley mit Beschlag belegen. Der Richter hatte dem Quigley fünf Dollars geliehen, welche dieser dem Richter zurückerstatten sollte, sobald er (Quigley) sich betrinke. Quigley's Name stand dieser Tage auf dem Polizeigerichtskalender, worauf der Countyrichter gegen den Pichler vorng. Vom Auslande Ein schrecklicher Ungluksfall hat sich in Respenau bei Reichenbcrg zugetragen. Der bei seinem Vater zu Besuch weilende 22jährige Lehrer Helbrich träumte Nachts so lebhaft, daß er aus dem Bette sprang und schrie: Diebe. Mörder! Der ältere Bruder, aus dem Schlafe aufgerüttelt, ergriff das Gewehr, im Glauben, Einbreche? seien eingedrungen, und erschoß seineii eigenen Bruder. Eine Liga zur Bekämpfung der Tuberculose hat sich in Paris den politischen Ligen zugesellt. Die ne'e Liga, welche durchaus ernst genommen sein will, hat bereits unter Vorsitz des bekannten Klinikers Professor Brouardel eme Sitzung abgehal ten, in- welcher über die Heranziehung privater Fürsorge für die Zwecke der Schwindfuchtsbehandlung verhandelt wurde. Weitere Sitzungen in sämmtlichen Arrondissements von Paris sol len folgen. Von einem furchtbaren Brandunglück ist das Städtchen Kra nichfcld leimgesucht worden. Bei einem crkanartigen Sturmwind brach ZZuer aus, das über 50 Wohnhäuser nebst Nebengebäuden m Asche legte. Etwa 70 Familien sind- obdachlos. Leider fielen dem entfesselten Elemente aucb Menschenleben zum Opfer, indem der 20jährige Feuerwehrmann Max Lampe von einem' herabgefallenen Balken erschlagen wurde und der Vfarvicar Völker beim Löschen verbrannte. Mehrere Arbeiter der Domäne Rothwesten bei Kassel fanden auf dem Felde in einem Strohhaufen inc unkrepirte Granate, einen sog. Llindgänger, der von dem letzten Scharfschießen des Kasseler ArtillerieRegiments Herruhren mag. Thorichterweise nahmen die Leute das Geschoß in ein Wohnzimmer und brachten es zum Explodiren. Die Folgen waren schrecklich: einem Knecht wurde die Hand abgerissen und das Gesicht total verbrannt, einem Dienstmädchen ein Bern zerstummelt. Die anderen Perso nen wurden gegen die Wände geschleu dert und minder schwer verletzt. lz r o n e s viurieyen et regt in den vlämischen Provinzen die Verhaftung des Notars Roels aus Veynze wegen Veruntreuungen von Geldern im Betrage von 300.000 Francs. Roels war ein Schützling der höchsten Würdenträger. Seine Opfer sind zumeist Kleinbauern der vlami schen Provinzen. Bei den Wahlen brachte er semen großen Einfluß zu Gunsten der Partei Woeste zur Gel tung. Obgleich er sich schon zu wieder ern - . 9 . qoilen caien icywerer ergeyen im Amte schuldig gemacht hatte, konnte er die Bauernfängerei unter dem Schutze seiner Gönner fortsetzen. Roels versuchte sein Gluck im Spiel, wodurch er seinen Untergang nur beschleunigte. Der praktische Arzt Dr. G. m Evenkoben fertigte vor mehreren , Jahren zu seiner Unterhaltung mehrere Thalerstllcke aus Blei an, die er dann in eine Commode legte, ohne n jl. . . i7. ... -' iuf ivcwc. um ic zu lummcrn. jUU alschen Thalerstucke, drei an der Zahl, wurden entwendet und eines davon durch den in der Blech- und Emaillirfabrik Maikammer . beschäftigten Fabrikarbeiter Rühling verausgabt. R. wurde auf der That ertappt und verhzftet. Der Herr Doktor wird sich jedenfalls wegen Vergehens gegen das Reichsstrafgesetzbuch zu verantworten haben.. : - Dieser Tage ist ein in Baris gearbeitetes Dreirad für den Zaren nach Petersburg abgegangen. Die Maschine ist ein Vetroleummotor. k auö reinem Stahl, mit silbernen Handgriffen, ohd uno elegant, aber im Allgemeinen einfach und nur mit-dem Kaiserlichen Wappen geschmückt. Sie ist' einsitzig und wird nur den Kaiser aller Reußen tragen.' Dagegen ist sie so eingerichtet, daß ein kleiner, in Peteröburg nach den eigenen Plänen des Zann . gebauter Korbwagen angehängt werden' kann, worin die Zarin Platz nimmt. In den letzten zwei Jahren sind an den Küsten des australischen FesNändes 154 Flaschenposten aufgefangen worden,' denn Wänderuna. der Astronom Rüssel untersucht

V ttt c Weränderüche Wetter. Im Frühlinge muß man plötzliche Kalte bring Steifheit

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Durch den Gebrauch von cZt Mub rli

erden diese Leiden prompt ge heilt

My work as a scliool teacher often brings on a statc of intense nervousness, which prevents dig"stion and results in severe heaclaches. I have found that by watching my feelings and taking a.6 Kflpanus Talbifllef when I f cel rnyself becorning tired and nervous I get rclief at the tirne and prevent further trouble.

i 5hat. Es ergab stcy die wicynge Thatsache, daß die Fahrt der Flaschen mehr vom Winde, als von der ozeanischen Strömung beeinflußt wurde. Drei Flaschen hatten eine sehr lange Reise hinter sich; sie waren bei Kap Hnn in's Meer geworfen worden und haken gemeinsam den Weg nach Australien gefunden, wobei sie 9000 Seemeilen mit einer Geschwindigkeit von 8 10 Seemeilen per Tag zurücklegten. Berechtigtes Aufsehen erregt der Selbstmord des 39jährigen Rechtsanwalts und Schriftstellers Dr. Wilhelm Wolff in Frankfurt a. M., der sich in seiner Wohnung erschoß. Ueber dieBeweggründe ist man im Unklaren; man spricht von Geldsorgen, aber das klingt unwahrscheinlich, denn Wolff aalt für vermögend. Die Rechtsanwaltschaft hat er nie ausg übt, sondern sich mit Leidenschaft der Bühnenschriftstellerei gewidmet. Er verfaßte eine ganze Anzahl von Stücken, wie Im Sonnenschein", Nach Madrid- und In Dingsda", die auf der Frankfurter Bühne, theilweise auch in Berlin zur Aufführung aelanaten. aber kernen dauernden Er folg zu erringen vermochten, obwohl a. B. das Lustsviel .n Dinasva" eme entschiedene Begabung verräth. JndieTollwuthstation zu Berlin begeben haben sich die beiden erwachsenen Tochter des Gastwlrtys Karpinski aus Milchstrich. Die bei den Mädchen waren kurz vor Weihnachten mit ihrer 21 Jahre alten Schwester von einem Hunde gebissen worden, der zwar sofort getödtet, aber nach thierärztlichem Befunde nicht von der Tollwuth befallen war. Jetzt nach Verlauf eines Vierteljahres, ist nun die Schwester, während sie bei Nekannten m Dresden zu Besuch weil te, plötzlich unter tollwuthverdächtigen Erscheinungen gestorben. Der ungluckliche Vater will daher an seinen beiden Töchtern zur-Vorsicht die Schutz impfung vornehmen lassen. u; t u Äermächtniß' von 300,000 M. hat der verstorbene Brauereibesitzer Meyer-Johannisberg der Stadt Stettin hinterlassen, das für den Bau eines Museums Verwendung finden soll. Für die Annahme eines derartigen Vermächtnisses bedarf es in Preußen der landesherrlichen Genehmigung, die vom Magistrat nachgesucht und vom Regierungspräsidenten befürwortet worden ist. Wie Letzterer nunmehr dem Magistrat mitgetheilt hat, ist der Minister des Innern der Ansicht, daß durch die lektwillige Verfügung des Schenkels insofern eine moralische Pflicht gegen hilfsbedürftige Angehörige verletzt worden sei, als dieselben von dem Verstorbenen unbedacht, geblieben seien. ' Der Regierungspräsident hat darum den Magistrat um eine ausdrückliche Erklärung ersucht, ob er bereit sei, die als hilfsbe-dürstig-anzusehenden Verwandten durch eine angemessene Summe aus dem Meyerschen Legat abzufinden und in welcher.Höbe diese Summe angeboten werde. Ocdönbeit sitzt im Vlut. . Reineß Llut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candy Cathartic einigen bat Olut, kräftigen die Leöer und entfernen alles Unreine aus dem Körper. S Zangen Sie heute an, Pusteln, . Oechdüre, Mitesser und so weiter zu vertreiben, oaönbelt für 10c. Zn allen llpotbeken. Zufritdenstelluva 22t' 10-. 25c

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