Indiana Tribüne, Volume 22, Number 211, Indianapolis, Marion County, 20 April 1899 — Page 3

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,.S?etac 3rt nd ich, totr habe beide talcatcti tzevraucht. und sie ftnd d,e beste Mebl im. die totne ,m Hause gehabt haben. Letzte Woche hatte meine sfrau xoti Tage lang rasend, Kopsschmer . it aama einige von yrea ascare. und bt PtJUt!Lb,e Schmerze in ihrem Kopse fast augertltst. Itch. Mir empsedlea beide 6a3caret." da. Etede. fort. PittLbur, ase fc Teposit Ca., Pittsdurg, Pa, lugenedm. fArnacftaft, wirksam. CSmeckn ant, Nnm tmk. machen !? Cranf ob schwach, verursache keine echmerjen.1vc.2Sc.. Heile VttftopfNUg. iUrümf cm4j c.xx. Cfcka, ninal, Jl.w Trk. Zlg NO-Til.Tl I f! ""kauft UN garantier v, l 7 5tni ,r HtUung der von allen Tavakt. Stivva(ii. Dr. J. A. Sutcliffe, Wund -Arz t, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Osfice: 155 OftMarketstr. Tel. 941 Ossiczftunden : 9 bis 10 Uhr Dsrm.; 2 iii 4 Uhr Nm Die Office von Di H. PEm und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Stk. 3 a 6 vird aus Wunsch angewandt. MüUers Leber - Pillen ist da? beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen UnVerdaulichkeit, Verstopfung, Leberlkidenete. 23 Cents die Schachtel bei ffe-d. A. Müller, Apotheker, Ecke Saft und Washington Str. nd nch in alle anderen Sooi&efcn. r.O.G.Mnff hat seine Office nach dem Willoaghby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage, verlegt. Ossick'Ttunden : Von 1 US 4 Uhr Nachmittag Telephon: Office 292 Wohnung 030. Die Wohnung befindet sich wie btther : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühler, 120 Sst WcSnrty Str. Epttchftunden : 8 diS 9 Uhr Vorm. ; 2 biS 3 :Tjt SUchrn.; 8 MS 9 Uhr bendS. Telephon 1446. SvrechSd: Sonntag ,r'.ttag. walten fiianz, ZaHn.Arzt, No. S0& Oft Market Straße. Coffin Block. Zimmer 42. Of5c,.rriv,n: 9bi12Dm., IbtlSR., 7bi9 tiend. Sonntag von 1 UZr gta. 611 2,115t R RiPANS 'WSVISS re intended for c&ld rcn.2IctsZ wk prtfcf ViDcdjdröijgiiSscd jöcaifr icctjoMyTThcy nwicw bc lud (putl vo Tin Boxe eventy-two ja a boxV -v - r I " 4 pnee, nrecrwjye eca er eve ooxcs icr j .ttr- -m trr" Cnv uouar. sioy urvirxi V" Kvi uoa e J .t. 5 1 L" f, u yuu inxsi, aca a wy . . - .1 . V " kV . m K. -iO nn m VVJWiU Wfc i Um, y , The RiDans denüca! ü)mpanv;v L9i!2rrcY f VLLZllk JläHüL CO YEARS yV EXPERIENCE D ' Traoc Marks uA DE8ICNS "lffVV Copyrights Ac An To 9 iendta a iketch anä icriptton inaf nlly asceruün our optnion free whether aa tHTention t probftbly patentabl. omnnlea. Uoej Btrtctly confldentlaL Uandbook on Patent ernt free. üldet ?ennr for aecnrtnatenU. Patent taken throuh Mann Co. rcelT fptcial wotiett wltboat, chanre. In the Scientific flnicrican. h ladacinely ffiartratM weekly. I-eat rreuliüon of ans tclenuflc Journal. Teras, W yrt fourraontna.L ßold by aJJ I nemidealar. HUllllfiCo."- New York Brauen Offlee. 63 7 Waaalnton. D. CAdolph Frey, (Old freedom W&U) Üsotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St. TaWBl&ke St Car. M. Gierke, Qratföet Wuchbindee. 417 Oft SJIcCaxtu 6tx. Ecke Eaft. Up Otairs Cirr ,,! V ZVak. 7 S, l"'vttZ, na vivm, ras i

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Im Erpreßzug Vom - Parts. Von Major Ar )ur GrifsithS. (ortjung.) Etwas betroffen fah der Chef wohl aus, allein er erinnerte sich, was er gegen die in Nede stehende Dame wußte, und wurde sofort wieder schroff. Für mein Verfahren bin ich meinen Vorgesetzten verantwortlich, und nicht Ihnen," versetzte er streng. Außerdem scheinen Sie zu vergessen, in welcher Lage Sie sich hier befinden.

Sie sind hier festgehalten, Sie alle," er sprach zu sämmtlichen Anwesenden als verdächtig festgehalten. Ein abscheuliches Verbrechen ist begangen worden und zwar von einem von Ihnen. " Seien Sie dessen doch lieber nicht zu sicher," unterbrach ihn der nicht zum Schweigen zu bringende General. Wer könnte denn sonst in Betracht kommen? Nach der Abfahrt von Laröche hat der Zug nicht wieder angehalten," antwortete der Chef und ließ sich fo verleiten, auf eine Erörterung einzugehen. So, er hat aber doch angehalten." entgegnete der General mit einem geringschätzigen Lachen. Das zeigt, wie viel Sie wissen!" Wieder sah der Chef betroffen aus, denn er fühlte, daß er auf gefährlichem Boden, einer neuen Thatsache gegenüberstehe, die alle seine bisherigen Annahmen erschütterte wenn es wirklich eine Thatsache und nicht eine bloße Behauptung war, und das mußte er sobald als möglich feststellen. Durch eine Fortsetzung dieses Streites in Gegenwart der ganzen Gesellschaft war indessen nichts zu gewinnen, es konnte im tLegenlyell viel oavurcy gescyaoek werden. Sie hätte überdies in vollem Widerspruch mit der französischen Un,tersuchungsweise gestanden, die :m GeHeimen arbeitet, die Zeugen einzeln verHort, einen nach dem andern, und jede Verbindung und Verständigung zmischen ihnen verhindert. Was ich weiß, und nicht weiß M Niemand an, als mich," sprach er mit einer Gleichgiltigkeit, die seinem wirklichen Gemütszustand keineswegs entsprach. Ich werde Sie, Herr General, im geeigneten Augenblick ersuchen, Ihre Angaben zu machen, ebenso die Andern, fuhr er mit einer Verbeugung vor dem ganzen Zimmer fort. Sie Alle sollen verhört werden. Der Herr Untersuchungsrichter ist soeben emgetroffen, und er hat die Absicht, mit Jhnen, gnädige Frau, zu beginnen." Die Gräfin fuhr zusammen, schauderte und wurde sehr bleich. Sehen Sie denn nicht, daß sie nicht in der Verfassung dazu ist?" rief der General hitzig. Sie hat sich noch nicht erholt. Im Namen ich will nicht sagen der Ritterlichkeit, denn das wäre nutzlos sondern der einfachen Menschlichkeit bitte ich Sie, die Dame zu verschonen, wenigstens für den Augenblick." ,Das ist unmöglich, ganz unmöglich. Es liegen Gründe vor, die es als unerläßlich erscheinen lassen, die Frau Grä sin zuerst zu vernehmen. Ich hoffe demnach, daß sie versuchen wird, sich zusammenzunehmen. Wenn Sie es wünschen, will ich es versuchen," erwiderte die Gräfin, indem sie sich erhob, ein paar Schritte mi! augenscheinlicher Anstrengung machte und dann stehen blieb. Nein, nein, Gräfin, gehen Sie nicht," rief Sir Charles eifrig in englischer Sprache, während er zu ihr trat und ihre Hand ergriff. Das ist ja eine Grausamkeit, mein Herr, die nicht zu dulden ist." Zurück!" schrie Floon. Ich verbiete Ihnen, sich dieser Dame zu naHern, mit ihr zu sprechen oder zu verkehren. Schutzmann, kommen Sie her und thun Sie Ihre Schuldigkeit." Allein, obgleich er seinen Säbel noch immer gezogen hatte, zeigte der Schutzmann keine große Lust, sich zu nähern. Offenbar wünschte er nicht, sich noch einmal mit diesem heftigen Menschen zu messen, der noch dazu ein General war. Da der Schutzmann Soldat gewesen war, hatte er eine große Ehrfurcht vor Generalen, selbst ausländischen. Inzwischen blieb der General ruhig, wo er war und setzte sein Gespräch mit der Gräfin fort, immer noch in englischer Sprache, wodurch Herr Floon, der sie nicht verstand, beinahe bis zur Tollheit gereizt wurde. Das ist doch geradezu unerträglich!" schrie er. Hierher, Galipaud, Block! Ergreift ihn und führt ihn nöthigenfalls mit Gewalt ab!" befahl er, auf den General zeigend, seinen beiden zuverlässigen Gehilfen, als diese hereingestürzt kamen. Bringt ihn in die VWIon auf die nächste Polizeiwache." Auch den Untersuchungsrichter und den Kommissar hatte der Lärm herbei gelockt, so daß letzt einschließlich des Schutzmanns sechs Beamte anwesend waren, die alle um den General herumstanden, eme hinreichend achtunggebie tende Macht, um auch den widerspen stiasten Feuerfresser einzuschüchtern. Allein der General schien nur die komische Seite der Sache zu sehen. Was, Ihr Alle?" rief er, in lauteS I Lachen ausbrechend. Wie viel mehr m c r nm ri ex: kommen oenn nomz uarum ruii izor nicht Kavallerie und Artillerie, zu Pferd, zu Fuß und mit Kanonen her bei?" sprach er spöttisch. Alles das, um einen alten Mann zu verhindern. einer schwachen Frau seine Dienste anzuoieten! ZIessieurs, mes compli mental" Wirklich, Charles, ich fürchte, Da gehst zu weit," mischte sich jetzt sein Bruder, der Geistliche, ein, dem - der ganze Auftritt, jedoch augenscheinlich pB gemaaz: yatte. Ihr Bruder hat recht; ich versichere Ihnen, es ist wirklich nicht nötbia fügte auch die Gräfin mit Thränen der Dankbarkeit in ihren großen braunen Augen hinzu. Ich bin ttef gerührt, sehr dankbar. Sie sind ein echter Soldat.

ein echter englischer Ehrenmann, unö ich werde Ihre Güte nie vergessen." Bei diesen Worten streckte sie mit tu ner hübschen gewinnenden Geberde, die für jeden Mann eine hinreichende Belohnung gewesen wäre,' ihre Hand auö. Inzwischen hatte der Untersuchungsrichter, der höchste dir anwesenden Beamten, gehört, was eigentlich vorgefallen war, und er wandte sich nun in ruhigem, aber ernst vorwurfsvollem Tone an den General: Sie werden uns nicht in die Nothwendgikeit versetzen, mein Herr, daö Gesetz in seiner ganzen Strenge zur Anwendung zu bringen. Wenn ich wollte und ich bin dazu vollkommen berechtigt , könnte ich Sie ohne Weiteres nach Ma-

zas in Einzelhaft bringen lassen. Ihr Betragen war höchst unpassend und wohl geeignet, die Rechtspflege zu durchkreuzen und zu erschweren. Indessen will ich annehmen, daß Sie sich - und ich kann das wohl begreifen en galant honirae haben fortreißen lassen. Das ist ja charakteristisch für Ihre Nation und Ihren Stand, aber ich hoffe, daß Sie bei ruhiger Ueberlegung Ihren Fehler einsehen und nicht wiederholen werden. Herr Beaumont le Hardi war em ernster Mann mit.blüheirder Gesichtsfärbe, weicher Stimme, kahlem Kopfe und einer von einem stattlichen Bauchein gefüllten weißen Weste, ein Mann, der seine Zwecke durch Ueberredung, nicht mit Gewalt zu erreichen suchte und der dabei die Instinkte eines vornehmen Mannes hatte und an dem chrofsen Vorgehen seines hitzigen Amtsbruders wenig Gefallen fand. O, von ganzem Herzen, mein Herr," prach Sir Charles besänftigt. Sie haben gesehen oder wenigstens gehört, wie Alles gekommen lst. habe nicht angefangen, und mich trifft auch nicht der schwerste Vorwurf, aber ich gebe zu, daß ich im Unrecht war. WaS verlangen S:e jetzt von mttr Geben Sie nur das Versprechen, sich unsern Vorschriften zu Anterwerfen sie mögen lästig sein, aber wir hali- t r it., en ne nun einmal sur noiylvenvlg und verkehren Sie mcht mehr Mit Ihren Reisegefährten." Gewiß, gewiß, mein Herr das heißt, nachdem ich der Frau Gräfin noch ein Wort gesagt habe." Nem. nein, ich darf auch das nicht erlauben " Allein trotz des warnenden Fingers, den der Richter erhob, ließ sich Sir Charles nicht abhalten, der Gräfin noch einige Worte nachzurufen, während sie rn's nächste Zimmer geführt wurde. Muth, meine verehrte Gräfin, Muth. Lassen Sie sich nicht in's Bockshorn zagen; Sie haben mchtö zu ürchten! Einer weiterenAuflehnung gegen die Obrigkeit wurde durch die beinahe gewaltsame Abfuhrung der Grasm aus ( dem Zimmer vorgebeugt. Sechstes Kapitel. Der eben beendete stürmische Zwtchenfall wirkte einigermaßen verwirrend auf Floon, der seine Gedanken aum genügend sammeln konnte, um allen Umständen, alten und neuen, die bei der Untersuchung zu Tage getreten waren, seine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Allein er hatte ja Zeit, Alles. noch einmal mit Muße zu überdenken, da die weiteren Verhöre jetzt vom Untersuchungsrichter vorgenommen den.Dieser hatte an einem kleinen Tische Platz genommen, während ihm gegenüber em Schreiber saß, der Fragen und Antworten wörtlich nachschreiben sollte. Etwas nach der Seite, so, daß ihr das Licht in's Gesicht fiel, saß die Zeugin und mußte - die forschenden Blicke von drei Paar Augen aushalten: deö Richters, die des hinter ihm stehenden Chefs der Sicherheitspolizei und des Polizeikommissas. Ich hoffe, gnädige Frau, daß Sie w . t mm t . T lm Stande und, einige Fragen zu veantworten?" begann Herr le Hardi freundlich. O ja, das hoffe ich: ich habe ja auch keine andre Wahl," antwortete die Gräfin mit würdevoller Ergebung. Meine Fragen werden sich Hauptsächlich auf Ihre Kammerjungfer beziehen." Ach!" rief die Gräfin rasch, und in ihrer Stimme lag etwas Unruhe; aber sie ertrug die Blicke der drei Beamten, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich mochte etwas mehr über sie wissen, wenn eS Ihnen recht ist." Ich will Ihnen gerne Aufschluß geben, soweit ich es vermag," sagte die Gräsin jetzt mit vollkommener Selbstbeherrschung. Aber, wenn ich fragen darf warum haben Sie ein so großes Interesse an ihr?" Das will ich Ihnen offen, sagen. Sie haben nach ihr verlangt, wir haben sie suchen lassen und " Nun?" Sie ist nicht zu finden, sie befindet sich nicht auf dem Bahnhof." ; .. In ihrer Ueberraschung sprang die Gräfin beinahe von ihrem Stuhle auf, eine Ueberraschung, die zu natürlich erschien, als daß sie hätte gemacht sein können. . Unmöglich! Das kann nicht sein! Sie würde sich nicht unterstehen, mich hier im Stiche zu lassen". . Und doch hat sie sich's unterstanden. Ganz bestimmt ist sie nickt bier." , Was kann denn aus ihr geworden sein?" Ja, was wohl? Haben Sit keine Ahnung? Wir hofften, Sie würden uns aufklaren können." Leider kann ich das nicht, nicht im erlngflen. Haben Sie sie nicht vielleicht nach Ihrem Hotel vorausgeschickt, mn Tihzt Freunde zu benachrichtigen, daß Sie aufgehalten worden seien, oder um sie rv. m ri ' zu Worein eizian eroeizurusenk Die Falle war fem ausgedacht, aber die Graun lieg sich nicht sangen. .Wie konnte ich denn das?. Als ich sie zuletzt sah, wußte ich doch nichts davon, daß ich in Noth gerathen würde." So? Wirklich? Wann war denn ,daZ?"

" Gestern Abend .in Ambörieu. wie ich jenem Herrn bereits gesagt habe." ' Bei diesen Worten wies sie auf Flo50N, der sich veranlaßt sah, zu nicken. Nun, dann ist sie eben anderswohin gegangen. Es kommt nicht viel darauf an, aber es ist immerhin seltsam, und um Ihretwillen möchten wir Ihnen

gern helfen, sie zu suchen, wenn Ihnen überhaupt etwas daran gelegen ist, sie zu finden." Wtever eine kleine Falle, die ihren Zweck verfehlte. Nachdem sie mich so rücksichtslos im Stiche gelassen hat. erscheint sie mit kaum werth, daß ich sie behalte. Da haben Sie freilich recht, aber t sollte doch zur Rechenschaft gezogen werden, ihr Betragen erklären und ihre Grunde dafür angeben. Also müssen wir sie doch wohl für Sie suchen " Mir liegt wirklich gar mchtö daran. siel die Gräfin rasch ein, unö diese Bemerkung sprach gegen sie. Nun. Frau Grasln. kommen wir zur Beschreibung der Person. Wollen Sie uns etwas über ihre Größe, ihre Gestalt, die Farbe ihrer Augen, ihres Haares und ihre Erscheinung im Allgemeinen mittheilen?" Sie ist groß, das heißt über Mitlelgröße, schlank, aut gewachsen und hatte schwarzes Haar und schwarze Augen" Hübsch?" ' - Cornrne ci, comme ca. Manche Leute aus ihrer eigenen Klasse würden sie wohl für hübsch halten." Wie war sie gekleidet?" Sie trug ein einfaches dunkles Sergekleid und einen schwarzen StrohHut mit braunen Bändern. Ich erlaube meiner Jungfer nicht, bunte Farben zu tragen." rarralternent. Und ihr Name, Alter und Geburtsort?" Hortense Petitpr6. zweiunddreißia Jahre alt und, wie ich glaube, in Paris geboren." Bei diesen Einzelheiten sah der Untersuchungörichter, ohne etwas zu sagen, Flocon an. der sich Aufzeichnungen in sein Taschenbuch gemacht hatte, sich jetzt aber erhob und daö Zimmer verließ. - Hier ist eine aenaue Beschreibung der Kammerjungfer," sagte er eindringlich zu Galipaud, den er herbeigerufen hatte. Lassen Sie sie -sofort vervielfältigen und verthetlen. , Auch dem Bahnhofsvorstand und den Polizeiagenten hier in der Gegend geben Sie welche. Ich vermuthe eö ist nur eine Vermuthung , daß das Frauenzimmer nicht weit von hier ist. Vielleicht ist meine Annahme nicht viel werth, aber eS ist immerhin eine Mög-lichkeit; eute. die von der Polizei gesucht werden, treiben sich oft gerade an dem Orte umher, den sie vermeiden sollten. wenn sie verständig wären. Jedenfalls la en isie nach ihr fahnden und kommen Sie Wieder hierher." ' . lFortsezung folgt.) Die Zlnvermahlten. 'lu Von Robert Kolzlrausch. Dr-.s alte Schloß in Celle hat gar Vieles gesehen, im Laufe der Jcchre, Tage des Glanzes und Tage des Jammers. Er hat Fürsten einziehen seyen in seine Mauern und hat niedergeschaut auf den Pomp des Todes, wenn zur Gruft in der Stadtkirche hinübergefuhrt wurde, was an ihnen sterblich geWesen war. Es hat die Klagen der unglücklichen Königin Karoline Mathilde von Dänemark vernommen, die hier die letzten Jahre ihres Lebens vertrauerte, nachdem Struensee zü Kopenhagen unter dem Beile des Henkers gestorben war. Es ist erfüllt gewesen von Licht und Lust und hat den Glanz unzähliger Kerzen, die zu Tanz und Schasersplelen leuchteten,' herausstraylen lassen in die Nacht. Aber es hat vielleicht keinen Tag gesehen, der' dankbarer Erinnerung würdiger gewesen wäre als jener, an dem zu Anfang des siebzehnten Jahrhunderts hier sechs fürstliche Brüder sich zusammenfanden zu einer That zielbewußter Aufopferung. um ihr (?rolano, vas Herzogthum Lüncburg - Celle, ungetheilt und unzersplittert auch für die Zukunft zu bewahren, hatten sie in schöner Einigr r e i ,rr c.r . . ? ie oefcyionen, oan nur einer von lynen sich vermählen dürfe und daß dieser eine durch das Loos bestimmt werden. solle. Welch' ein Entschluß! Wie viel Ehrgeiz, wie viele Hoffnungen, wie viele heimliche Neigung vielleicht mußten niedergekämpft werden,' bevor dieser Plan sich -verwirklichen, llen! Mit welchen Gefühlen mögen die jungen Prinzen m die Urne gegriffen haben, um das Loos zu ziehen, das über ihre Zukunft, ihre Machtstellung jin der Welt zugleich und über ibr häusliches Glück entscheiden sollte! ' Es ist ein Vorwurf, der einen Dichter fesseln könnte,, und wenn sich bisher, auch kein wirklicher Dichter seiner bemächtigt hat. so ist er doch von' dem nun schon halb vergessenen Hannoverschen Novellisten Wilhelm Blumenhagen für eine seiner Erzählungen verwerthet worden. Und wie die Nachwelt jene sechs, Brüder um ihres klugen und entsagungsvollen Handelns willen bewundert, so hat auch die Mitwelt sie staunend betrachtet. Man erzählt, daß der GroßHerr Achmet I. bei der Kunde von ihrem Thun begeistert ausgerufene habe: Man , sollte Hinreisen zu diesen ! Brüdern, um Zcüge so wunderbarer Einigkeit zu sein!" . - Freilich war auch hier, wie so vielfach im Leben, die bittere Nothwendigkeit Zwangshelserin bei dem großen Entschluß. Herzog Wilhelm, der Vater jener Bruder, hatte bei seinem Tode im Jahre 1592 eine erschreckend große Nachkommenschaft hinterlassen. Sieben Söhne und acht Töchter hatten! Anspruch auf seine Erbschaft zu erheben. Fünfzehn Kmder, und das . Herzog thum mit Schulden belastet! ' Da galt es klug sein und sparsam und verstan big. Der verstorbene Herzog hatte die letzten eis Jahre, seines Lebens in get stiger' Umnachtung zugebracht. 'Kein Testament war vorhanden, kein bündiges HaüSgesetz', durch das die Nachfolge in der Regierung bestimmt "geregelt worden tvätt.. So nußten die sieben

Söhne, die er zurücklie?," r Frieden sich mit einander abfinden, wenn daö Ererbte nicht völlig in sich zerfallen sollte.' "Schon damals gaben sie ein schönes Zeichen einmüthigen Sinnes. Sie bestimmten den ältesten von ihnen als Herzog Ernst .H. vorlaufig auf acht Jahre zum Nachfolger des Vaters, um dann nach Ablauf dieser Frist den Vertrag stillschweigend zu . verlängern und kurz vorErnst's Tode durch Uebereinkunft vom 3. December 1610 die Unteilbarkeit des Fürstenthums Lüneburg und die Giltigkeit deö Erstgeburtsrechts feierlich ein für alle Mal zu beschließen. Die übrigen sechs Brüder fanden sich mit sehr bescheidenen Iah?esgehalten ab; die beiden dem Alter nach dem Regierenden am nächsten Siehenden begnügten sich mit einem EinkVmmen von zweitausend Thalern jährlich, Kost und Kleidung bei Hofe, entsprechender Dienerschaft und je zwölf Pferden unter eigenem Sattel". Die jüngeren Brüder bekamen noch weNiger, die Prinzessinnen als HandPfennig und Zierrath" sogar nur zweihundert Gulden pro Jahr eine jede. Heutzutage mochte sich manche Bürgerstochter für solch' einen Handpfennig" höflichst bedanken. Trotzdem haben sich die acht Fürstentöchter vier waren bei jener Abmachung noch übrig bis auf zwei von ihnen ihrer Abkunft entsprechend vermählt. Nun hausten die sieben Brüder ein-

trächtiglich auf dem Schlosse zu Celle, aßen von einer Tafel, um größeren Aufwand zu vermeiden, und befanden sich wohl in ihrem selbstgewählten, friedlichen Dasein. Eine Veränderung ihrer Zahl, nicht ihrer Gesinnung brachte der im Jahre 1611 erfolgende Tod von Ernst II. Er hatte eine stille, an größeren Ereignissen arme Regierung geführt und sich den Ruf eines verständigen, haushälterischen und woblwollenden Herrn erworben. Durch Glück und Geschick aber hatte er sein Land um nn llnnes Gebiet wenigstens zu vergrößern gewußt. : Als er starb, trat der nächst jüngere Bruder Christian die Herrschaft an, und bald nach seiner Thronbesteigung erfolgte nun jene denkwürdige Abmachung unter den sechs Brüdern, wodurch fünf von ihnen sich zur Ehelosigkeit verurtheilten. Um jeden Preis sollte eine Erbtheilung des Landes vermieden werden, wie sie in trüberen Zeiten mehrfach Unheil und Schwächung gebracht hatte, und so traten die Brüder zur Loos - Urne heran, in der für einen von ihnen das Recht der Vermählung ruhte. 'Keiner der älteren Brüder zog das Ehe-LooS; Georg, der zweitjllngste von allen, war der . Auserwäblte des Schicksals. Er durfte dem gemeinsamen Leben auf dem Schlosse zu Celle entfliehen und einen eigenen Hausstand gründen; die Krone des Fürstenthums aber fielhm mit diesem Loose nicht zu. Geduldig mußte er warten, bis die vier Brüder weggestorben waren, die zwischen ihm und dem Herrscherthron standen, und wenn er später auch über CalenbergGöttingen regierte, so hat er das v'äterliche Erbland doch niemals in ; seinen Händen gesehen. Dafür durfte er sich den Rubm erwerben. Stammvater des zukünftigen Fürstenhauses m sein, und auf den Häuptern seiner Nachkommen haben dle Kronen von Hannover und England aerubt. 5m Jahre 1617 ver mählte er sich mit Anna Eleonore, einer Tochter desLandgrafen Ludwig V. von Hessen, und wählte seinen Wohnsitz im Schlosse zu Herzberg, wo , die arünen Berge des Harzes zu ihm herübergrüß-? ten. In ländlichem Frieden hat er dort eine Reihe von Jahren gehaust, bis der erwachende Sturm des dreißigjährigen Krieges ihn aufscheuchte aus seiner Ruhe und ihn hinausschleuderte in ein wechselvollesLeben voller Gefahr und Ruhm. Auf dem Schlosse zu Celle: saßen nun aber als regierende Herren drei fürstliche Junggesellen nach einander. Oder richtiger gesagt: zwei und ein halber. Denn einem von ihnen dünkte das völlig ehelose Leben doch gar zu hart, und wenn er sich nach dem Vertraa mit den Brüdern auch keine ebenbürtige Gemahlin wählen durfte, so wußte er doch nen Ausweg zu smden. Die schöne Ilse Schmidingen, desAmtmannes zu Ebstorf Tochter, hatte es dem zur Ehelosigkeit verurtheilten Fürsiensohn angethan, und um des besten Glückes für fern Leben mcht ganz verlustig zu gehen, ließ er sich daS Bürgermädchen zur linken Hand antrauen. So war der Vertrag mit den Brüdern zugleich gehalten und gebrochen, und er durfte sich am Liebesglück erfreuen. Aus diesem Bunde sind die Herren von Lüncburg hervorgegangen, denen der fürstliche Vater das für 32,000 Thaler gekaufte Gut Wathlingen schenkte. Von den drei Brüdern, die! also nacheinander über das ürstenthum Lllnebura herrschten, weiß bici Geschichte nicht viel Rühmliches zu erzählen. Christian wird als träge ' und gleichgiltig geschildert; er klagte bitter über die Nöthe des dreißigjährigen Krieges,die auch über seinLand hereinbrachen wir besitzen heute noch solch' aufgezeichneten Stoßseufzer von , ihm aber zu energischem Handeln 'raffte er sich nicht empor.' . Sein Bruder August der Aeltere, der Gatte der schönen Schmidingen, der schon, fünfundsechzig Jahre alt war, als er 1633 die Regierung antrat, war der Nothlage Z einer furchtbaren Zeit noch weniger gewachsen.' Selbstsüchtig und kleinlich- voll unbesiegbarer Liebe zur Bequemlichkeit, ließ er die Dinge ihren traurigen' Lauf nehmen. Die. im Jahre 1636 beginnende RegierungSzeit seines Nachfolgers Friedrich wurde durch einen' wichtigen Hausvertrag' zwischen den' Vertretern der damaligen drei ' welfischen Fürstenthllmer. eingeleitet, der wiederum Zeugniß von emem schönen Geiste der Einigkeit ablegte,' doch blieb die Ausführung weit hinter der Absicht zuruck. Auch Friedrich wird als friedliebend und bequem' geschildert, und so hat. keiner dieser drei officiell Unvermahlten auf dem Throne bedeutsame Spuren in der Geschichte seines 'Landes hinterlassen.' Um so mächtiger trat die Gestalt Georg's, ' des ' durch das Loos zur Eüe Bestimmten, in den wil-

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Ein hervorragender deutscher Redakteur ä . vrzug! 6i keUswnen Kräft, Sieser Arplrnitt,!. , J?4 b'aie zwei Pallete donDr. Kay'kRenovator gkbrauöt und fühle jetzt besser. " 15 vorÄabrk. Jch bin überzeugt, daß d,e groben Erfolge Ihrer Heilmittel die erhaltenen X . ekanntmachunurn rechtfettigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und i,inaUig.' t

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k,g, gebrauchte ihren enovaror voricynsismasig. or einen iugrn ,uylie , raun ac im- ' cbwächter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch zngte sich ein merklicher Wechsel zum Be tt werden. Ich nehme jetzt gelegentlich, je nach Bedürfniß, jeden Nachmittag et bis zwei t Tosen Turck den Gebrauch Ihre! Renovator izabe ich in einer natürlichen Weise meine Ein Ik 7" . ' i. hl. A.hRrin Thätnfiit hrnAt - . . VW

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btt Soweit meine nayrung gcoi rann iaj Mir guirm urniiien yre Vteoizint ea ruipi len. o E für dieselbe beansprucheu." auz Eraebenst . arlZang. Herausgeber der tSgllchen und wöchentlichen tansa. Eity Presse.asa lty. Mo., den 30. März 1897. . Prell 25 Sekt und 11.00. Hers inst U tdeker oder durch die Post Berfttdt. : Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Segenmittel fehlschlagen, fo beseitigen unsere Mittel die Ursachen und beilen chronische Krankheiten. Schreibt un für "0r. KajTs Homo Treitmeot;" ci ist ein wetthvolle Buch von 63 Seiten. Ulan adresstre : DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - Omaha, Nebraska.

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