Indiana Tribüne, Volume 22, Number 211, Indianapolis, Marion County, 20 April 1899 — Page 2
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Erschcutt Täglich Lud SoWüügs. Die tl;UZt Xritlnt- kostet durch Icn Itlj i IetA per Ooch, tle eoBnaawTribu"I Sext per Ooche. le ufrmc lSSt Im 15 Centl per rtenftt. Per Vst ierhali bi ÖUd zBZchickt U SmftJtlttna V ttt IaHr. onuii 18 eüd Lttabsma Strafe "'apoliö, Ind., 20. April 1899 Geschmackssinn oder nicht? Manchem mag es sehr curioZ erscheincn, tonn Jemand daherkommt und ganz ernsthaft die Frage aufwirft: Ob wir überhai?pt einen Geschmackssmn besitzen. Denn der Geschmack wird ja gemeiniglich zu den fünf legitimen" Sinnen unseres Körpers gerechnet, und Feinschmecker z. V. werden sich auf das krampfhafteste dagegen sträuben, sich diesen Sinn absprechen zu lassen! Nun wird von keiner Seite geradezu geleugnet, daß die allermeisten Menschenkinder, ja alle unter normalen Umständen, eine größere oder geringere Summe von Sinnes - Empfindungen aufzuweisen haben, die man unter dem Namen Geschmack" zusammenfaßt. Dagegen wird neuerdings die Frage erhoben, ob der Geschmack als u n a bh ä n g i g e r Sinn eine wirkliche Ezistenz hat, oder ober, wie weit er durch andere Sinne erst bedingt wird, welche bis jetzt keine entsprechende Anerkennüng nach dieser Seite hin erhalten haben. In dieser Beziehung sind in jüngster Zeit mehrfach, besonders an der University of Iowa", Experimente vorgenommen werden, welche allerhand bemerkenswerthe Ergebnisse zu Tage gefördert haben, obwohl man verschiedener Meinung über ihre fundamentale Bedeutung sein kann. Man hat bei diesen Experimenten den Gesichts- und den Geruchssinn der Versuchspersonen zeitweilig außer Thätigkeit zu setzen gesucht, um so festzustellen,' wie weit alsdann noch von Geschmack" die Red? sein kann. Nun ist es schwer, den Geruchssinn vollst ä n d i g auszusperren. Eine der Versuchspersonen jedoch wav vonHau aus vollständig mimisch", d. h., ohne irgendwelche Geruchsempfindung, und eignete sich daher, nach Verbinden der Augen, vorzüglich für diese Efperimente. Aber auch be: anderen Personen ergab sich, daß sie mit verbundenen Augen und geschlossenen Nasenhöhlungen viele der alltäglichsten Speisen und Getränke nicht mehr durch den Geschmack unterscheiden konnten, wenn dieselben in ihren Mund gebracht wurden. Es wurde z. V. gewöhnlicherKaffee für Wasser erklärt (muß aber dann sehr dünn gewesen sein!), oder auch für aufgelöstes Ehinin, oder Wasser wurde für Kaffee gehalten, Thee und Kaffee wurden verwechselt, Puter wurden für Schweinefleisch erklärt, Malz - Extract für Sherry - Wein, u. s. w. Besondere Heiterkeit erregte u. A. eine weibliche Versuchsperson, welche als ausgezeichnete und sehr gewiegteKöchin bekannt ist, aber unter solchen Umständen in viele römische Verwechslungen der gewöhnlichsten Küchen - Artikel verfiel. Diese Experimente sind noch lange nicht zum Abschluß gelangt, und es soll künftighin auch noch für möglichst vollständige Aussperrung des Tastsinnes und des Temperatur - Gefühles gesorgt werden. Soviel ist immerhin festgestellt, daß Gesicht und Geruch eine viel bedeutendere Rolle bei der Geschmacks - Bethätigung spielen, als die Meisten bis jetzt angenommen haben. Die nächste Sonnenfinsternis. Zur Beobachtung der nächsten vollständigen Sonnenfinsterniß am 28. Mai 1900 werden in unserem Lande und England bereits sorgfältige Vorbereitungen getroffen. Der Mondschatten trifft die Erde zunächst in der Gegend von New - Orleans, durchstreicht das Gebiet der südlichen Ver. Staaten verläuft dann quer über den Atlantischen Ocean bis zur Iberischen Halbinsel, kreuzt Portugal und Spanien, geht nach Algier hinüber und verläßt dann bald die Erde. In den Vereinigten Staaten hat sich unter dem Vorsitz des berühmten Astronomen Newcomb ein wissenschaftliches Comite gebildet, daß die Beobachtung des Naturereignisses in zweckmäßiger Weise organisiren soll. Man hat auch nach Möglichkeit auf Grund der meteorologischen Statistik zu ermitteln versucht, welche Ortschaften m den südlichen Veremia ten Staaten die beste Gewähr für ein günstiges Wetter zur Zeit der Sonnenfinsterniß bieten Dieselbe Frage wurde neulich in den Kreisen der British Astronomie! Association mit Hinblick auf Portugal. Spanien und Nord - Afrika erörtert. Diese aus Gelehrten und Liebhabern der Astronomie bestehende Vereinigung hat sich schon bei früheren bedeutsamen. Himmelser scheinungen durch ein planmäßiges und erfolgreiches Vorgehen ausgezeichnet, namentlich gelegentlich der vorjährigen Sonnenfinsterniß. 'zu - deren' Beobach tung eine zahlreiche Expedition nach Indien abgegangen war. Auch im nächsten Jahre will eine ganze Anzahl von Mitgliedern der Association wie derum zur Beobachtung der Sonnenfinsterniß sich ins Ausland begeben,' und es sollte deshalb festgestellt wer den, welche Plätze am zweckmäßigsten von den Astronomen aufzusuchen wären. Der Londoner Astronom Crom- " melin hat sich der Mühe' unterzogen, die vorhandenen WitterungZübersichien der betreffenden Gebiete für den frag lichen Zweck durchzusehen und ist zu dem Ergebniß gekommen, daß Algier für die Beobachtung der onnensln sternitz die günstigste Gelegenheit darbietetda dieses Land nur eine sehr gei'.nge Bewölkung besitzt, außerdem es durch seine vorzüglichen Hasen ich zuaänalich. In Portugal pflegt die Bewolkuna des .Himmels stärker zu
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Der berühmte französische Sänger
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schreibt wie folgt: Ich gebrauche daS echte ZobüNN i'cke flüffia Mal:-Krtrakt
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Ein Dutzend Flaschen des Johann Hoff'schM slüssigM OkalZ Extrakts enthalten mehr Nährkraft wie ein Faß Bier oder Porter. Johann Hoss'S flüssiges Malzvrtrakt macht Fleisch und Blut. . Berlin, Neue Wilhelm Str. No. 1.'
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sein, aber nicht so bedeutend, daß ein Erfolg ausgeschlossen wäre, eö ist auch in Rechnung zu ziehen, daß dort die Dauer der völligen Verfinsterung eine halbe Minute länger währt als in'Algier. Das Gebiet von Alicante ist mit Bezug auf die Witterungsaussichten noch günstiger alsPortugal. Am sicher sten wäre klares Wetter im Inneren Spaniens zu erwarten, jedoch liegen hier die Verhältnisse so sehr im Argen, daß es kaum möglich, sein dürfte, auf bequeme Weise z. B. von Madrid aus einen Ort zu erreichen, an dem das Naturschauspiel sichtbar sein wird. Wahrscheinlich wird, wiederum eine größere Expedition von Astronomen von London ausgehen und sich über die verschiedenen Gegenden Portugals, Spaniens und Algiers vertheilen.Wei Feuer.ttatafirophen. Verschiedene unrerliche Brand-Ka-tastrophen haben roreder einmal geWt, daß .für. .die, SiSnheit von Menschenleben in solchen Fallen bei uns bedeutend besser gesorgi sein könnte, obwohl unsere Feuerwehren an Tüchtigkeit und Muth hinter kernen zurückstehen. Gleichwohl ist nicht zu bezweifeln, daß in diesen und in anoeren Fallen der Menschenverlust- auch bet den bisherigen mangelhaften Borkehrungen zum guten Theil erspart geblieben wäre, wenn die Betreffenden selber sich zwectentsprechend verhalten hätten! In dieser Beziehung gibt einer unserer Feuerwehr-Veteranen aus dreißigjähriger Erfahrung einige practim tf w t m cye natyichiage, die levenfaus vaazuna verdienen, aumal solcke Brandkatastrophen sich jederzeit wiederholen können, sei es in Hotels oder a nd e r s w o! So m'öaen denn diese Winke nachstehend in der Hauptsache wiedergegeben sein: Das Erste, waö ein fiotrfaast tbun sollte, wenn er sein Zimmer betritt, bestebt darin, nack der n'äcbsten Lukeren Feuer-Rettungstreppe sich umzusehen. Darauf sollte er sich mit der Laae der ftttift im Gana drauken bekannt machen und rhre etwaigen BeZiehungen zu den Bachern der vlaty bargebäude feststellen. Alsdann sollte er sich die Lage der Treppen und iyren unteren und öderen Mgang, desonders den lekteren. aenau merken. Ebenso sollte er sich informiren, wie er am Besten aus das Da kommen könnte. Alle diese Auskunft kann er sich in höchstens zehn Minuten erwerben: bis tki aber unterrickten sieb nur sehr wenige Hotelgäste darüber. (Dazu sollten übrigens die Hotel-Bediensteten f f mm . feiver vimgerweife veyufttm sein!) Ganz ähnliche Regeln gelten auch für größere Privathäuser und Etagen-, Gebäude, namentlich in Städten, wo auch die Privatwohnungen häufig fünf stoawerre hoch Md. Und nun kommt die Sauvtreael. ein Jeder kennt sie, aber nur Wenige c z i . . t;j titf"i'. i. vesolgcn jic; namucy: laiiouung uno gefaßt bleiben. Nur dann können die nachfolgenden Regeln zur Ausführung kommen. Sobald der Feuer--Ruf erschallt. und wenn die Corridore bereits' von Rauch dicht erfüllt sind, so sind ' folgende Berhaltunasmaßnabmen ' die besten und dringendsten: , 1) Man halte die Thüre und ' daö Thllr-Oberfenster feines ZimmerS geschlössen.' 1 ' 2) Man offne die Fenster, von oben. 3) Man mache ein . andtuck 'nak. stopfe es in den Mund und atdme usnahmsweise durch den Mund, Patt durch die Nase. Durch das nasse Handtuch werden Rauch und Feuer oder glühende Ascbentbeilcken aus den Lungen, ferngehalten, und die Feuchttglnt wird nne belebende Wirkung haben. ; 4) Man stelle sick an's 5?ensierl so daß man den vollen Vortheil der äußeren Luft hat. ; , 5) Sollte eine Rettungsvorrichtung aus bloßem Strick vorhanden sein, so oenutze man den Strick nur, wenn mau es für durchaus nothwendig erachtet. Ist das Tau nur durck einen eisernen Haken festgehalten, wte es Ci..n C rt . r . i auslg oer iau in, o nnnoe man es mehrmals um inen festen Gegenstand im . Zimmer ...und, beginne dann, sich außen hinabzulassen. Es ist dies auch im günstigsten Fall nur ein gefährliches Experiment. Man versäume nicht, die Hände zu schützen, indem maNj sie mit Handtüchern oder sonst etwaö der- . t ' - utiigcm oeoear. Vann nehme man das Tau fest mit beiden Händen schlinae es einmal um d8 rt&iß fMn bringe es darauf zwischen die beiden Eins), Vs. mM r. n ...r fti i yiyL V . mu" ,ci zuimmenyatk, uno lasse sich ln dieser Position so langsam wie möglich hinab. Auck ft,,, Personen sollten dasselbe Verfahren anwenden; meistens werden ih?e Kle,der ihnen dabei besonders zu statten kommen, indem sie das Hinabschlüpfen s&l. MkJ(Lv fl C rm . viun.. muuii, ui vim scanne. . r cm. . o . vj enn es mogiicy t, sollte man niemals eine Frau oder ein Kind ai einem solchen Tau obne Beistand bin abgleiten lassen. Der Gatte - befestige das Tau unter den Armen der Gattin, stelle irgend ein Möbel, welches Lher
Qoff rmd ist, alö das Fensterbrett, z. einen schweren, auf die Seite gestipptenTisch neben daö Fenster, lasse das Tau über dieses Möbel gehen und dann die Frau allmälig. hinabgleiten, während er, gegen das Möbel gestemmt, daS andere Ende, des Taues festhält. Ein kleines Kind sollte mit Bettzeug an das Tau oder den Rücken einer sich hinablassenden Person gebunden werden. Und nochmals: Man benutze Rettungstaue überhaupt nur, wenn man es für nothwendig hält. 7) Unter . keinen Umständen mache man einen Absprung, wenn der Brand nicht bereits , versengend ist, und selbst dann nicht, wenn Feuerwehrleute mit ihren Leitern herankommen oder nahe sind! 8) Wenn man nicht weiß, daß man vom Dach : auf . das Nachbargebaude entkommen kann, so gehe man aus das Dach nur als letzte Zuflucht. In den großen Gebäuden strebt daS Feuer stets dorthin. 9) Wird man in . einem , Corridor oder Zimmer vom Feuer überrascht, so halte man sich so nahe wie möglich an knt Wand und an den Boden . aeduckt. yeuer und. Rauch sieigen stets aus toärts. 10) Muß man innerhalb neö Gebäudes , durck .Flammen- springen, so messe man die Sprungweite möglichst sorgfältta ab, werfe eine Decke über den Kops und springe, dann. Die Decke nehme man darauf ab, athme nur wenig und vorsichtig und bewege sich allmälig im Corridor weiter, bis man in Sicherheit ist. Aber kaltblütig bleiben, ' sonst nützt AlleS nichts. Ver kauft einen Vulkan? Der Besitzer des berühmten mezicaNischen Vulcanberges Popocatepetl, der alte mexikanische Kriegsveteran General Caspar Sanchez Ochoa, steht nach Meldungen von de? Stadt Mexico schon seit einiger Zeit mit auswärtigen Capitalisten in Unterhandlung bezüglich des Verkaufs dieses Berges. Sollte der Verkauf zustande kommen bis jetzt hat noch keiner, der betrefsenden Unternehmer . die geforderte Garantiesumme hinterlegt, und der Vulkan ich nach wie vor feil so dürfte noch viel mehr Gerede daraus entstehen, alS.auS dem kürzlichen Verkauf deS sogenannten Eifenberges in Mexico an den amerikanischen Millionär C. P. Huntington. Als Sehenswürdigkeit und namentlich als großartiger Aussichtsplak ist der wältige .Riesenberg (dessen vulkanische Ausbrüche sich übrigens schon seit Jahrhunderten nur noch auf die Ausstoßung - von Rauch und AschenMassen, ohne Lava, beschränken) von ungleich größerer Bedeutung, alö der bescheidene Eisenberg. Doch dieö ist bisher nicht in. erster. Linie bei der Berechnung seines etwaigen ' materiellen Werthes in Betracht gekommen. Vielmehr richtet sich das Interesse' von Kauflustigen .hauptsachlich auf die Schwefellage?, des Popocatepetl. Freilich hofft General Ochoa späterhin auch auf ein glänzendes Fremdender-kehrs-Gefchäft, das aber größtentheils noch von der Verwirklichung anderweitiger Pläne abhängt. ' 1 Der Schwefel ist bekanntlich ein recht kostspieliger und in den letzten zwei Jahren bei uns besonders begehrter Artikel und muß bis jetzt größtentheils ' aus. Europa bezogen werden. Nun wird aber versichert, daß sich aus dem Popocatepetl ganz enorme Schwefelmengen gewinnen ließen, welche, bet den richtigen Vorkehrungen, auf lange Zeit hinaus zur Quelle einer höchst gewinnreichen Industrie gemacht werden könnten. - Der 'Schwefel schlägt sich hier in ganz ähnlicher Weise ' nieder, wie. auf dem Aetna in Sicilien. Heiße Schwefeldämpfe dringen , empor, bei der Berührunö mit der kalten Luft verdichten sie sich, und dann lagern sie sich an allen Seiten deS Vulkan-Kra-ters, sowie auch auf dem Boden weit drunten, und zwarin beinahe reiner Qualität, ohne Arsenik oder Eisen. Jeder Kenner weiß, von wie großer Bedeutung der letztere Umstand - ist. Der Marktpreis de SchweselS schwankt zur Zeit zwischen $3S und $40 pro Tonne, und die. Schwefelsaure bringt im Großverkauf 8 Cents das Pfund. ' . Schon bisher wurden auf dem Popocatepetl jährlich beträchtliche Mengen deS besten Schwefels gesammelt, aber dies soll noch gar nichts sein gegen das, waö sich bei ?ichtiger.Ausbeutung gewinnen ließe. Dazu gehört allerdings ein schönes Stückchen Geld,, namentlich wenn ein großartiger und bereits, im Modell vorhandener Plan zur Ausführung kommt!.- Dieser Plan umfaßt nämlich die Anlegung, eines Tunnels und.ewer.Cabellinie in den Gipfel des, Kraters hinauf (der ganze Berg ist nahezu 18.100 Fußhoch) und Verbindung .de? Cabellinie mit der kleinen. .Ortschaft Tlamacas wo . .die Anlagen zur., weiteren .Verarbeitung des Schwefels errichtet werden sollen. Dieses ganze Vergnügen, mit Allem, paö .drum und dran hängt, wird nach möglichst genauer. Schätzung eine halbe Million. Dollar.8 in mekicanischemSilI UtuVbi folUa: '
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Man dedenie, daß die Verwlrm chung deö Planes ein IngenieursMeisterstück bedeuten würde, gegen welches die Bahn auf den Pike's Peak in Colorado nur alS bescheiden erschiene! General Ochoa ist aber, wie es heißt, so fest von der Sicherheit und
Einträglichkeit des unterneymens überzeugt, daß er selber die ganze Auslage zu verantworten Lust hätte, falls sich nicht rechtzeitig ein Käufe? des Vulkanberges findet. Ist jenes Project einmal verwirklicht, so braucht der Tunnel und daS Kabelbahn - System nicht blos der Beförderung von Schwefel zu dienen, sondern könnte auch dem Fremdenverkehr dienstbar gemacht werden. Bi3 jetzt erfordert die Besteigung des Popocatepetl eine Auslage von $15 bis $25 pro Person, eine Zeit von zwei bis drei Tagen und ungeheure Strapazen nebst Fährlichkeiten. Wenn aber erst die projectirte Ochoa - Eisenbahn gebaut ist, so konnte die tteise von der Stadt Mexico bis nach dem Gipfel deS BergeS und wieder zurück bequem in zehn Stunden gemacht werden! Hofsentlich würde unter den neuen Verhälwissen nicht zu viel von den Scenerien - Reizen des BergeS verloren gehen. Deutsche Lokal57aSrickten. eatmra. Dresden Oberrechnungs - Inspector Köhler vollendete eine 40 - jährige Staatsbeamten - Dienstzeit. Im Alter von 76 Jahren verschied ganz plötzlich Rechtsanwalt Stadtrath Alexander Ferdinand Julius Kretzsch mar. C h e m n i tz. Bei der Einfahrt in den Bahnhof Alt - Chemnitz stürzte der Schaffner Höppner nach Verlassen seines 'Dienstabtheils ab und verletzte sich schwer am Kopfe. Der . Verletzte wurde zm Staotkranlenyause unterge bracht. C i b e n st o ck. Die bei der Firma C. G. Dörffel und Söhne beschäftigten Stickerinnen Funk, Unger, Baumgar tel und der Hausmann Unger haben die Medaille für Treue in der Arbeit erhalten. F r e i b e r g. Rathskalkulator W. H. Birn kann auf eine 40 - jährige Dienstzeit zurückblicken. Der auf dem Weichelt'schen Vorwerk bedienstete Kutscher Müller hatte sich kürzlich am Handgelenk . eine Hautverletzung zugezogen. Er schenkte ibr jedoch keine Beachtung und zog rothgefärbte wollene MUffchen- an. Bald stellten sich Vergiftungserscheinungen ein und der 43 Jahre alte Mann starb im KrankenHaus unter unsäglichen Schmerzen. F u $ a ii. Das Wohnhaus des Webers Krndermann brannte nieder. G rünstädtel. Der 2 Jahre alte Knabe des Maurers Schreier fiel in den Pöhlabach und konnte aus demselben nur als Leiche wieder herausgezogen werden Hohenkirchen. Das Heinig'sche Gut ging in Flammen auf. H i r s ch b e ? g. Durch einen Brand wurde die Gerlach'sche Tuchfabrik vollständig eingeäschert. Ueber 100 Arbeiter sind dadurch arbeitslos geworden. . . Hessm-Dannstadt. Darmstadt. Die Schriftsetzer Hermann Rost und Georg Schricker sind jetzt 25 Jahre ununterbrochen bei der L. C. Wittisch'schen Hofdruckerei beschäftigt. B u tz b a ch. Der in einer hiesigen Maschinenwerkstätte besch'ästigte ledige Schlosser A. AennerS aus Seilhafen bei Wetzlar, welcher mit einer BahnWärterstochter in derNähe verlobt war, wurde Abends auf dem Nachhausewege von demFrankfurt-HamburgerSchnell-zug erfaßt und getödtet. Gau wein heim. Verstorben ist hier das älteste Mädchen Gau-Wein-heims und wahrscheinlich auch daS älteste Hessens. ES ist dies die 99 Jahre 11 Monate alte Babette Schweikert. Essenheim. Fünf Landwirthen brannten die Scheunen und Stallungen nieder. Bttern. München. Wegen betrügerischen Bankerotts. Beihilfe hierzu und wegen Betrugs wurden hier der Kaufmann John von Plaun (Thüringen) zu einem Jahre, sein Prokurist und Schwager Wilhelm Belling von Erfurt zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Im Hofe des Gefängnisses zu Stadelheim wurde !:c Raubmörder Egger hingerichtet. Der Tapezirer Sanna erhielt die Belohnung von 600 M., welche auf die Ermittelung des Mörders der Frau Dietl ausgesetzt war. Aha. Die Dienstmagd Nagel von Edersfeld. die bei dem Oekonom I. Nehmeier bedienstet war, wurde von einem Zuge überfahren und getödtet. A l l a ch. Im hiesigen Bahnhofe gerieth der Arbeiter Karl Schnell beim Rangiren Zwischen die Puffer zweier Wagen und wurde getödtet. A n S b a ch. Die ledige Taglöhnerin Crescentia . Wieland in Spalt hat, ihr heimlich geborenes Kind erdrosselt. Die Mörderin wurde verhaftet. Augsburg. Der 19jährige Commis Anton Schönbrunn stürzte in, der Wohnung eines Freundes aus dem dritten Stock und blieb todt liegen. . Bamberg. In dem benachbarten Dorfe Amlingstadt .brach in der Behausung des Oekonomen Link Feuer aus, 'daö Scheune und Schuppen einäscherte, während in der Wohnung der 33 Jahre alte Besitzer des Anwesens auf dem Todtenbette lag. Der feit vorigem Monat ' verwittwete Kutscher Jakob Hutter ließ sich in der Nähe der Theresienstraße - vom Eisenbahnzug überfahren. und wurde getödtet. ' ,,Egern - Rottach. Das Anwesen deö Herrn . Binder . im Dorfe Kreuth ist ein Raub der Flammen geworden. - Hartfurt a. M. Ein dem Kaufmann' S. Adler aehörigesWollenlager wurde ein Raub der Flammen, ebenso das sämmtliche Inventar de? Lewobner.dke damit Alles verloren
haben. ' Der Vrand ist ohne Zweifel in böswilliger Absicht gelegt. L a n d a u. Der Dienstknecht Michael Ebe'rl wurde im Streit von seinem Gegner Otto Lieb! erstochen. Der Mörder wurde verhaftet und in
die hiesige Fronveste eingeliefert. . WSrttenöerg. Stuttgart. 'Das Schwurgericht hat den 19 Jahre alten Buchbinder I. G. Bmder von hier, der rn der letzten Neujahrsnacht zwei Schutzmänr tvn n . n v . f"t , ner ourcy Me?ier,llcye gesayrlicy oerletzte, zu fünfjähriger Gesangnlßstrase verurtheilt. B o t b n a n a. Nachts erhängte sich der 34 Jahre alte, ledige Weingärtner Fr. Schöller, ein braver und arbeitsamer Mann, ver offenbar rn momentanerGeistesgestörtheit die That beging. ' - " . D i s ch i n g e n. Durch - Feuer wurde das Wohnhaus des Goldarbeiters Bader zerstört. E ß l i n g e n. In der Maschinenfabrik und Eisengießerei von Fritz Müller traten 20 Former in den Ausstand. Der Grund hierfür liegt in Lohndifferenzen. Göppingen. Im Souterrain des Hauses von Schreinermeister Bausch in der unteren Grabenstraße brach Feuer aus. Durch die brennenden Hobelspäne war das Haus derart in Rauch gehüllt, daß die Löscharbeit sehr erschwert wurde; doch gelang es der Feuerwehr, den Brand zu ersticken. Heilbronn. Der Stadtschultheiß Mezger von Löwenstein wurde wegen falscher Beurkundung im Amt in Haft genommen. Hohenstein. Infolge Rück, trittes des seitherigen Schultheißen Titil fand die Neuwahl eines Ortsvor steherS statt. Sämmtliche Stimmen fielen auf den Verwaltungscandidaten Himmelein, Assistent beim Stadtpolizeiamt Stuttgart, weicher somit gewählt ist. K a n n st a t t . Erhängt hat sich in den Anlagen des Kursaals der verwittwete Oekonom Jakob Kühn von Heuchelheim in der Pfalz, welcher schon des öfteren bei Verwandten hier auf Besuch geweilt hatte. Kühn hinterläßt fünf unversorgte Kinder und lebte in günstigen Vermögensverhält'nissen. Baden. Karlsruhe. Der Direktor der Kunsthalle. Hofmaler Ernst Richard, beging in voller geistiger und korperll cher Frische die Feier seines 80. Ge burtstages, nachdem es ihm vor drei Jahren schon vergönnt war, sem gol denes Dienstjubiläum an genannter Anstalt zu feiern. Arbeiter Josef Schimpf gerieth in einer Dampfziegelei in eme Maschine. Kurze Zelt nach sei ner Ueberfiihrung in's Krankenhaus trat der Tod ein. Im Guterbahn Hof wurde der 22jährige Bahnarbeiter K. F. Duß aus Konweller beim Aufsangen und Stellen der von der Loco motive abgestoßenen Wagen mit einem hölzernen Radschuh überfahren und so schwer verletzt, daß er nach einer halben t.n viunoe r . D o g e r n. Landwirth F. Albiz, 73 Jahre alt, wollte mit emem Ein spänner nach Kadelburg fahren. Auf dem Weae scheute dasPferd und stürzte über die ziemlich hohe Straßenböschung mnab, wobei der Fuhrmann so schwere Verletzungen erlitt, daß er alsbald starb. E t t l i n g e n. Vor dem Schöffengericht fand ein Hezenprozeß statt. Die Ehefrau des A. Kühn II. in Mörsch hat zu ihrer Nahenn gesagt, eme ge wisse Frau Rihm sei eine Hexe; dieselbe habe den Gaul ihres Bruders beinahe kaput geritten. Für dieses sinnlose Geschwätz wurde Frau Kühn zu 20 Mark Geldstrafe und zu den erheolichen Kosten verurtheilt. Die neue Bogenbrücke über die Alb (Lomsen brücke) ist dem öffentlichen Verkeh übergeben worden. Freiburg. Das dem Privatier Thoma gehörige Colombischlößchen . r r-4 r rrs om . . . c i . c i ivuroe sur öu,uuu wiazi an mt öiaoi verkauft. Dasselbe soll zu einem Universttatsneuoau verwendet werden. Rheinpsalz. Bellheim. Im 95. Lebensjahre starb der älteste Bürger hiesiger Gemeinde. Philipp Michael Dietrich. Der jeige älteste Bürger, Michael Heinlein, im Jahre 1810 geboren, fährt noch immer mit dem - Fuhrwerk - und arbeitet im Felde. G r e t h e n. Der 26 - jährige Philipp Kalbfuß war als Holzmacher, im Walde beschäftigt und hatte die Arbeit, Stockholz zu zerreißen. Um diese Arbeit zu beschleunigen, werden die Klötze angebohrt und mit' Sprengpulder auseinandergesprengt; ein solcher Sprengversuch versagte, Kalbfuß näberte sich dem Klotze, um nach der Urfache zu sehen. In demselben Augenblick ging der Schuß los, riß denKlotz auseinander und Kalbfuß wurde, von einem Stück. Holz derart auf die, Brust getroffen, daß er schwere innerliche Verletzungen erlitt. ' . Kaiserslautern. DerRechtsanwalt Feith wurde verhaftet. Feith steht im Verdacht, deponirte Proceßgelder. veruntreut zu haben. Kürzlich wurde F. von der Anwaltskammer in Zweibrücken disciplinarrechtlich auch zu 1000 Mark Geldstrafe verurtheilt. Elsaß-Lothrmgen. E r st e i n. Beim Pflügen fand ein Knecht die Leiche eines ermordeten Kindes, als dessen Mutter die 22 Jahre alt Josephine Zimmer aus Sand ermittelt wurde. ',' Metz. Der in ,den..Plantieres wohnhafte Artillerie - Depot - Arbeiter Ferdinand Hergenhahn wurde- in der Nähe des Fort Goeben am FeldWege nach Grigy als Leiche aufgefunden. Er hatte spät Nachts einer Festlichkeit in Grigy beigewohnt und ist auf dem Heimweg abgestürzt. '; " ! -Mecklenburg. ' . , Schwerin. Frau Ollmann 'wollte Abends eine am Moltkeplatz wohnende Freundin besuchen. Sie gerieth. 'da der Flur des Hauses nicht beleuchtet. war, an die Kellerthllr, öffnete sie und stürzte in den Keller. Dabei erlitt Frau
Unreines Blut. kommt on einem außer Ordnung . . , gerathene vkagen. .
Ar. August Hamburger
. A practical sportsman whh humanitari&n instmcts relates that on onc occasion, in the forests of Maine, his catch was so l&rge that he gavc way to much enthusiasm, which was addcd to by certain good spirits that, du ring the exrftement, escaped from a glass hottle and took possession of him and his guide ' Before going to sleep that night, howcycr, each man swalloweda
OX,.M M Mi W N and in the morning ncithcr like the headache that on pretty cniformly followcd and reeL Dllmann eine starke Gehirnerschütterung, an deren Folgen sie nach wenigen Tagen verschied. Im 81. Lebensjahre starb der Zollverwalter a. D. Heinrich Spalding. D r e s a h l. Im benachbarte Brunow kam im Wohnhause des Erbpächters Niemann Feuer aus, das sich sofort auf das gegenüberliegende Gehöft des Erbpächters Lenth mittheilte und binnen kurzer Zeit 4 Gebäude mit weicher Bedachung in 'Asche ; legte. Eine bejahrte Wittwe, die bei Niemann im Altentheil wohnte, lief in's brennende Haus, um ihr baares Geld zu retten; sie trug dabei derartige Verletzungen davon, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird. Ebenso haben auch die Erbpächterfrau Niemann und ein Knecht Brandwunden erlitten. Oestemlch-Unzar. Wien. Der Chefredakteur der .Oesterr. Volksztg. Dr. Arthur unzl, t an einem Herzschlage gestor ben. Der Verstorbene war erst 49 Jahre alt. DaS Ehepaar Jacob und Josepytne Slnger feierte feine goldene Hochzeit. Interessant ist, daß das Jubelpaar seit dem Jahre 1853 ununterbrochen dieselbe Wohnung, und zwar Lenaugasse No. 12, inne hat. Der Agent Nathan Noteles, einer der bekanntesten Wucherer Wiens, wurde wegen Betrugs verhaftet. Nach Veriibung bedeutender Betrügereien ist der Delikatessen - Händler Franz Fischer, Rennweg No. 15, durchgebrannt.Im Hauptzollamt erstickten Nachts an Ligroingasen die Arbeiter Joseph Szallay, Anton Kallny und Franz Deutsch. Der Zuckerwaarenverkäufer V. Saute, Glockengasse 12 wohnhaft, stürzte sich nächst der Brigittabrücke in den Donaukanal und ertrank. Frau Josepha Bohrn, Denisgasse No. 6, machte ihrem Leben ein Ende, um ihren Angehörigen nicht zur Last zu fallen; die Frau yar ckit einem Lungnleidn behaftet. Der stellungslose Commis Franz Schottola verübte an dem Juwelier Ludwig Ledit, VI. Gumpendorferstraße No. 37, ein Raubattentat. Der Turnlehrer Edmund Retzbach vom Deutschen Turnverein" stürzte vom Reck - und brach das Genick. Aussig. Im benachbarten Sensowitz erschoß der 21jährige Franz Ja mecky zuerst feine 18jährige Geliebte Auguste Wrba und dann sich selbst. . B r ü n n. Im Walde bei Adamsthal hat sich Frl. Marie Werra aus Wien erschossen. In der Spinnfabrik von Joseph Tauber und Sohn, Zeile No. 63, richtete Feuer Schaden zum Betrage von 150,000 Gulden an. B u d a p e st. . Der 25jähr. Schreiber Johann Kafka erstach im Streit seine Gattin Katharina. Der Mediciner Hugo Flesch, ein stadtbekanntes Gigerl, beging Selbstmord, nachdem er 10.000 Gulden unterschlagen und verjubelt hatte. G r a z. Nacb längerer Krankheit ist der Geschichtsschreiber Hofrath I. v. Weiß gestorben. . OSonbeit sitzt im Olnt. Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Cascaretö, Canby Cathartie reinigen das Olut, kräftigen die Leber und entfernen alles. Unreine ans dem Körper. Stangen Git heute an, yuftela, 0c chdüre, Mitesser und so veiter zn vertreiben. Schönheit für 10. So lle Qdotbek. ' uMedtnStllNLZ
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