Indiana Tribüne, Volume 22, Number 210, Indianapolis, Marion County, 19 April 1899 — Page 3
WnfliWeit.
habe l?aScretS wegen chlaflo NAkett gebrauckt.. an der ich länger all zwanzig Iah Tt gelltte habe, nud ich kann sagen, daß GaScarttl mir mehr Erleichterung grbracht haben. alS irgend ein unort o-cmei. oa, w ze versuchte. Ich werde sie sicher meinen Freunden empfehlen, da sie alles da sind, all was sie empfohlen werden. Zlol. Sillard. Elgi. 31 ngenedm, smakNaft. wirksam. eebmtitn mit. mn I mn. machen m frans oter a. i... .im merja.l0c.2Sc.auc Heile Bttstopsun. ws b, --pt, ckie, .w t.. ? XO.Tst.Tl A s! und garznttert von all i.1 ß j. VF"AIAV BBoibLtini ur tfnna Br lahaf i WVVHVCU. Dr. j. A. Sutcliffe, Wund -Arzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ossicestundea : 9 bi, 1 Uhr Vorm.; 2 il 4 Uhr m Die Ossice von Dr. H. FMK und Dr. C0LE, befindet sich in No. ?4 Ost Ohio Straße. ' I Atuvn V. r kic vivcr. CCETEßTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. a 5 wird aus Wunsch angevandt. MüUers Leber - Willen ist daS beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverdauiichkeit, Verstopfung, Leoleidenetc. 25 Cents die Schachtel bei Dkerd. A. Müller, Apotheker, Ecke Saft und Washington Str. nd 4 i all andnen ?pthka. ßlr.O.G.Mlfuff ilt seine Offtee nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erst Stage, verlegt. Offtee-runden : Bon 3 bis 4 Nhr Nachmittag Telepio : Ofsiee SSS Wohnung 030, Xle Wohnung befinde sich wie biher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Zt 5 tt s, s V I v f 12 Stt racCSart fitr. , , 1 Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 8 i hr N.,chm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. slvrikori 144. Stzrchitd: Sonntag tvxx ortttagl. WALTEN FRANZ, Zahn-Arzt, No. Ost Market Straße. Coffin lock. A immer 43. 'WWLK'iöL.'! IStiÄl I Wiv,U Vmmtöl PAPAIiS MSMW rz ntndcd for drtn.ladlftad a!) who prefer a rio&täs&nscd es eoo scctioncry..Thcy JsiiifbchsA p b Tt Doxcs vcijt7.tw6 iaä dö) . t- rV 1 e . ' L V:- r 1 . pnec. TwcrjyHjyc cers er vvr Uyzzj wx ... - . ii i.. "m ooe couar.Any crvcysLwiu wca . j : TT. .-.i t ti you tnauvaaa cy.faav juwayi ... . . t r: i veHAr .M-4ei MMMirT Inn T "M ' r.)lmRipansuienucai tX)xnpany-v-Ä KKaiotJ iMriulr 144 00 YEAR8 VV EXPERIENCE D Tradc Marks Dcsiqns - ' wünnmnio AHTnaemdlnff.rtetehandpt1onm ly Moerttn orop.nio flih' Copyrights &c TiniKi. ;:"',s.ri7.h,vnn pntont , im nrnni niT njutfii t. jiu im ?Ä6t HMXial notic. wlthout chrj, in tn Sciviitific Htnerica. r,nr t .knn iflrouuu nrnuu . . . . wuvw. Ttfmt trv fe..UriTnTTac loänui. Teras. M ywtoM 'TOt35.IL. SoldtoyaU pewideHerj. O Pn tBI RrotwT. 'HswYork Illllllll lall " " iiiwiiii v ww. ..v.-"r- -n r Brt&cn ünce. r nv, n wiw Adolph Frey (Oid rrMdorn mgt.) Notary Public, Translator, Correspondent etc No. 970 Wost Walnut St. T&Vo Blake St, Ctr W. Gwrl, DentsStt 417 Oft MSay Stt- Le Saft Up OtAlr.!
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3 E-rpreßzug Rom
Von Major Arthur GrifsithS. (Fortjejung.) D!ese beiden von einer 5?rau berrührenden G5genstände, wovon sich einer zum Theil außerhalb deS Fensters, der andre in dessen nächster Nähe, aber ganz im Innern befand, bot Raum für viele Muthmaßungen.- Jn'erster Linie führte der ffund ZU der unvermeldlicken Schlußfolgerung, dak zu iraend einer Zeit ein Frauenzimmer in der Ajtheihin A.Vnef - u,rt Fl0?0N Nicht UMhW, b'lt bkidkN GegM stände mit . b . Thatsache . in Verbin- "" vvv n ivm. ntuin ivmiic
dung zu bringen, daß das Fenster offen JtUS, Wl, stand. Das konnte freilich der Ermor- Manne seim ersten Verhör nicht verdedete selbst zu einer frühen Stunde ssen und war schon damals über-
aeöffnet baben. und dock meinte der Chef. Schlafwagen Wer hat und warum lv warum yat er es gethan? Vielleicht waren an der Außenseite S Wagens weitere Spuren zu finden. des Wagens weitere Spuren zu f Mit diesem Gedanken stieg Flo5on aus und begab sich auf die Seite deö Wagens, wo das Fenster war. Hier stand er viel tiefer als. der Wat . 4 m ccn. )t cylaswagen baden keine 'ne ln, Laufbretter, und man gelangt vom flnfifltrt rtitS trWIT3 (ttntiM ;uvjk4Via uu 4iiit wuni Viiitnk, I die sich an den Kopswänden befinden. Der Chef war klein von Wuchs und fnnnt Kfi itsnF4r itr rrtJhtt tt
dem er einen der Polizisten herbeirief Flocon war ein. erfahrener Krimiund ihm befahl, la petite Schelle zu I nalbeamter und wukte aam wobl. wie
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machen das heißt sich nach vorn zu beu- sehr er sich davor hüten mußte, selbst &hfc8, sehr rasch und zornig spregen und seinen Rucken zu bieten, auf den alaubhastesten Vermuthungen zu &tnh .daß diese Dame die Aermste den Flo?on gewandt hinaufkletterte. gestatten, sein unbefangenes Urtbeil zu m nws wZ, mH r.rfvst-s,f,i
Eine genaue Besichtigung , enthüllte :.rr. :i 17 ctn. I Wuhnen uiujw uuüciuuvimuc. jüu 1 W' d Wagens war mit dem vrnug uiiu viuuu ciuci miiycii yicic bedeckt, aber daran schien nicht gerührt worden zu fein.
Weder enttauscht noch befriedigt Gräfin Eastagneto nach dem Bahn- .meine Befehle waren ganz klar.kehrte Flocon m's Innere des WagenS hofSgebäude zurück. I DekKalb wollte ick das Mass.?
zurück. Sein Gesicht war ein Blatt l Papier, zur Ausnahme jeder Schrift bereit, aber bis jetzt war nur eine einltnm fsr itth fsltrnmf rfcrtlfnA
Zige natc und bestimmte Ayaliaqe 1 gn stark schütterte und sein Gedarauf verzeichnet, und das war daö I danken eine neue Ricktuna.aad.
Vorhandensein des Stücks Spitze und der Jettperlenfranse am Orte .der That. I Wer daraus zu gehende Ecdluß war klipp und klar und lief darauf hmaus: erstens, daß irgend ein Frauenzimmer in der Abtheilung gewesen war: 11 - , ; 1 . , Zweitens, daß sie, mochte sie-vor oder I nacö AuSkübruna des VerbreckenS . : . : f f . . . . , 1 hnrt firtnrirrtrn ft trifftTTR nnm I r.. ...g.... ... ir i r," '. " v 1! AV.i i per geöffnet worden war (und das hatTrrr nnm nn.rtmn ni r icn i te der Ermordete nicht gethan): drit tens, daß sie sich zu irgend einer Zeit aus dem Fenster hinausgelehnt oder nausgeklettert war, wie der Spitzenflrels oewies; viertens der Grund, aus WsÄ" . ?Ct t f m y es Aurltch, umzusehen, ob sie auf diesem Äege entfliehen könne. I
. , .11 T 7 ? -I U Aber vor wem, vor was entfliehen? halb sollte sie weglaufen?"
Vor dem Mörder? Dann mußte sie Sü-irl l"' ,lc I '2': :ZX&T?J11?
vu v Ivucu,.,qung fort Uhr. so. wurde sie ihn angeben,, wenn auch War der Gräsin diese, Verschwin nicht freiwillig, was unwahrscheinlich k-?nni?
schien, da sie (sein Verdacht begann eine Allerdings hatte sie in fast flehendem Der Schlosser Heindl. ein kreuzbrabestimmte Form anzunehmen) es sonst Tone nach ihrer Junafer verlangt, aber ver Bursche, nur an einer überaus wohl schon gethan hatte. konnte daS nickt Svuaelkeckterei sein? rtUharm l5mvkindsamk.it leidend.
Allein es konnte einen andern, sogar MS QVnb VUn' b? rliUI mhl Mintmr itniv ( tvrJkilK I .t (XAfm c:..M9ru.:.... I vv in niifcv v unuwu iuy4, wie üu ,ttluu,llilgetz I aus einem in voller Fahrt befindlichen rcwvr.-. rim c.i c.n: i c 1 1 . . l viifu.jua ic uui, vc,lllliliil ac; Entsetzen vor ihrer eigenen That und liJBn 'b, der Trieb, zunächst diesem Entsetzen. dann aber der Entdeckung, der Verhaf-1 tung und der Strafe zu entrinnen. Alles das würde selbst ein schwa ches Weib dazu treiben, der ärgsten Gefahr tn's Gesicht zu sehen, aus dem Fenster zu schauen, sich hinauszulehnen und sogar den verwegenen, satt un-
möglichen Versuch zu wagen, auS dem werden. Zur Zeit, wo der Mord beWagen zu klettern. I gangen worden, war sie nickt im
So war Flocon durch eine richtige! Gedankenfolge zu einemVunkt gelangt.!! wo sich sein Verdacht auf eine be I stimmte Frau richten mußte, die ein- . J.T.X. Cv & . ..v. i V!. I am iiiua öV. Ä Äc m'' sem geoiioeie Zvame. me n? sXXrXfin Kl t .1 V '.7 ?' .. m matt eaanii gu lernen .in yfamroricnungcn eine oenimmie lcn-. C w:. itifsii x "v. t.a'. ' unv v e iyaullzn neoen oer oes r-, moroeien tag. fiter herrschte das unordentlicke i " f . ' . ' ' . - VN-I I rrtn-.7. fTrtfftTT isT. K i . " --1-77-iuiilillii n s'iaj &u i likUL. vrv l. i lu illlj u iiv gesellschaftliche Stellung der letzten nen, oenn 11c p?aicn Ofjcnuat oa vsi .n 5i.ni ,Zn,r Mrttrt h-rhnf.ni-n c rt- . -rc." t v.o nsi uv ovv vtv(n 7. c . t " tm.ri . iijamr OCT UÖCnCÖHlC iUCil, UHt IC V fanden sich noch in dem Zuftande. wie sie s.e zuled, gebrauch, hat!: noch nich, L.:!.." ...I..NI. ,rf,n .in lHC4,t gufcfjjvw. vtvi. Paar Panto eichen au dem Fußbo-. den. der Schwamm in seinem wasserN,utel am Bett. Bürsten, ftfo vIW(..r v; 7"- r -vrA'.. frnCN, iäsazuyinopser, anoiiCAC uuo viele in den Toilettenkosser gehörige Gegenstände, die noch nicht wieder hin eingepackt waren. Ohne Zweifel hatte die junafer alle diese Dinge versorgen ... t. Ha einem Spitzenshawl oder sonst ! irgend einer mit Spitzen besetzten Umhüllung zu suchen. - 9 1l"w,lM V "IIW VCUUllli IViUil Allein er fand nichis. und daS. war kaum eine Enttäuschung für ihn. ES spkS Kr gegen die Sräk,n,die. wem. nnivuivlg, ivrvrr einen isruno gc Ixol einen in ihrem Besid befindlichen
wug. achm CX den Ode: lächl chm n Hm Com'missär. auS unserer Werk Plar den er al ! Ersatz ür die fehknde ständmß f ' statt iS a Franzos" verschwunden, is keuille 6e roiite hergestellt, zu Rathe DJ. e""" nti z'find'n und der Werkmeister begezogen hatte trat er )n die Abtheilung lbft ie Nun war schuldigt mich, daß i 'n Franzosen ein. die die Grafm mne aebabt Katte. entflohen, um einem Verhör aus dem '7,, cil " " "
sollen, aber da sie nicht gekommen war, yes, agie oer unleriumungsrlvmer, waren sie ungepackt und unordentlich' .dab wir. die Gräfin zuerst vernehmen s zerstreut liegen geblieben. und die durch da, Verschwinden der stöhlen ,u haben. Einen Franzosen Flocon fiel über den Inhalt der Ab- Jungfer angedeutete Spur verfolgen stehlen --.vte lächerlich! Bedauerns-
rxlapmderr Segenftand zu -verbergen oder zu beseitigen, noch die.Nothwendigkeit eine solchen. LerbergenH ge ahnt hatte. . Hierauf machte er sich an den Toilettenköfser und steckte jeden Gegenstand mit gewandten' Fingern: an den dafür bestimmten Platz. AlleS war vordan-
ucu, ui cm yiusiiuiujucji, vum ucia : sei? mußte, konnte er nich, finden, aberden nur ein GlaSfläschchen, da klein er legte wenia Wer darauf, bi er e später unter eigenthümlichen Mmstän den fand. - Nachdem er ' vor ' Verlassen deS'WagenS durch die andern Abtheilungen gegangen war, navm M050N eine ganz i . r c . r 1 . 1 av w, iiuvui uvVv" iu uuj i i.f.. rK..cuu. it..!....... I .v ,vb,u4MBL Miuwimvuiia der Ecke vor, wo der Schaffner seinen kleinen Stuhl, se,nen einzigen Ruhe platz während der langen Reife hat. V V I I C M . - ö' Speien, van er narronzm wor. den war. wIV Anli0 VVim' s ffli? ?chlunaen waren so. konnte man sie uvui ai v. . vi. enizissern. ES war daö Tafchentuck deGrättn V wu uwcuiuu öiajm 1 MID war even o gezetchner wie d e an-1 betn Gegenstände. AIS er daS Flaschtt V t77r fnii ..,,... fort, daß eS LAu irge'nd ein andres Präparat dieses Arznetmit. i.t iniftUH fl i.r ntUT Fünfte Kapitel. - beeinflussen, so daß er diesen Sntw.j m I cttuac innen auju gi03i ueriy 1 b.ikg.e. Znd.ss.n . bo mt. uicücn jujiuccngqicui,: nxnn rr nicni 1 geradezu frohlockte, und er kehrte mit I großer Loremgenommenhett gegen die Am Einaana des Wartezimlner l kam ihm jedoch ein Gehilfe mit einer Nachricht entgegen, die seine Hosfnun-! si A.rx::iiAA -T. Dte Kammerjungfer war nicht zu finden! Unmöglich!- rief der Ehef. und seine Ueberraschung machte sogleich dem Verdacht Platz, .5kcb babe micb überall umaeseben
. w . . . t I vviiivttuiiiii miuiuiii. ivavu Uvv und erkundigt; aber daS Mädchen ist Ho Leute nock über kbr Verfabren nirend, JA m0rW eii. tJAvzL . iÄ!??
;,. 3 , "1 T . 1 . " 1 D mmi ifl sl -1X1 1.!.- t I umm ii iic.muf vi. i v . . m . . i ! ie MN oen anoern et enoen I durck die Scbranke aeaanaen? ers ..' cn- S. w I xjaz rociR liemano, ydcmanu et i innert fi4. sie aeseben 111 baden, nickt I inmnr dr QitrtfiifiT.r yss,v n, in I zchj mehr hier, da steht fest .Akr sie müßt doch jetzt hier , fein. 5 ?W H versehen. Ihre " 7 j g wp 7 T H.in wird ihrer sicher bedürfen - n. ha f0n nack ibr aekraot. WeS. Diese Frage stellte sich sofort alS I sehr wichtig dar und mußte reiflich er-1 wogen werden, ehe er mit der Untersu Frauen sind aeborene Sckausvielerin-1 Ücnn lb können im Nothfall jede Rolle V...sl.TY.M, I.W. X!V...J C-...f I uiiii nuui vtiuuiuu utiüutiumi. i n. i. n. r ri er I nonnle oie Gräfin niqi rouncoen, oen Eindruck hervorzurufen, daß sie keines- ? n m c , . saus Mil oem caocyen unier einer )vecke , stecke unl deshalb vollständige UnKnwnw rti wmieniunfl wiiquini .Ich werde ihr weiter aus den Zahn I fühlen sprach ylogon bei sich. Aber wenn sick nun die 5kunafer auf I rt V . , , V. Xi ' ." entfern hatte? Welchen Grund konn e s dafür gehabt haben? miXtxlllt lUX!ttlb S61 was? Eine unmittelbare Anklage konnte deswegen nickt aeaen sie erhoben . f . Schlafwagen gewesen, während die Anwesenheit der Grafin ganz ZweifelloS feststand, und eS war sogar stark zu vermuthen daß diese sich rn btt AbIh.iliiMA Vn 1Tl.lt.AM I'J . : . ;v"ir;; " wSfttW ni " . i nt "VwrtnfrT Xflrtnft Krtl f nvS tiiTrnt I n.. ' ' ' ' ' l' i uvu WU RImi .,. Vt V1U ktt.. W'SZ,. , .u h. m
stürzen, und da, vadr chtwltS m."ir:Q" T1? ?T
I ... r.. r.Ttn fXf!mM1. iv.f c.c.n fÜ? sie selbst schllMMk Folgen habM I ritrVi iw m w w I . ; .UeB bkfni Puntt m0ffcn.ii.fcil stin n;nhtA n8froofn. baS tn. I
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I X. m r, t V. fTf..t w in iftS i muuycu, yiuvy v vv, filr W. finTti? f.,NZmmt, Zmmtt i im. w.v ivini ,,,.. I . -1 vJ: IU, UU Bkaumont le Saldi und txn ommis. siir M SIdt?e,irk fand. mm ;in. in. m.knlkun vi der Beamten. Floson berichtete Alles. was er wuhte und entdeckt hatte, tzr furedb seine Aniickten mit der aamen i w '. 'w .r..t:..:X uiuutmmiuyiiu uiiu wtmwiui mv StaatSanwaltö au und empfing warme GlückwUnsche zu den Fortschrittm. die er gemackt hatte. . .Ich bin ganz Ihrer Änsicht. Herr miiiTn' I MtUMV. Dann will lch sie holen. Aber wa ist denn da drinnen loS?" rief Flocon, indem er sich von seinem Stuhl erhob und in' äußere. Wartezimmer stürzte, wo zu seiner Ueberraschung und Snirustun die Sft. 0er,r. f.TTs. rirrT'." t . . Bei SSudmann. r VSN' uaaze
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bielt, war beinahe im Handgemenge mit dem: englischen General. Viele Stimmen schrien durcheinander, und die Gräfin lag halb ohnmachtig auf ihrem Stuhl..WaS geht hier vor? Wie können Sie sich unterstehen, mein'Herr?" rief er dem General zu, der den Sckutz
. a. "v ra .rk,t ?nn m U eta .ab am fia tt gtf atf ? zu verhindern suchte, seinen Säbel zu ziehen. Zurück lassen Sie das! Sie widersetzen sich der Staatsgewalt. Hören Sie auf, , oder ich: rufe Unterstützung herbei und lasse Sie fesseln v At;t::(.-.n und abfuhren. p... rrft f. ? r,;,r l??4Vt.IV fV t H regung hitzig und mit der ganzen Gewalt und Würde eines Beamten, der mit ansehen muß. wie daS Gesetz mit Füßen getreten wird. .Die ganze Schuld liegt an dem Halunken, Ihrem Schutzmann, der sich höchst roh benommen hat." entgegnete Sir Charles, ohne seinen Gegner loSen Sie ihn gehen, mein Herr: Benehmen ist ganz unentschuldbar. hohem e an? 64c ui oxx sich! Pfui! C'est in Der Kerl müßte, gehängt werden!' &x Ux 0cncral f0lt' lndem er den g. j.-,-- -.11 w,Tl.n HU ,'"" VrrTT k t wegung der Faust zurückstieß so daß er m die Ecke deö Zimmers taumelte. d ffranzoft. der sich endlich befreit W1 g und drohend damit m der Luft herumfuchtelte in Luft herumfuchtelte achtungsvoller' Entfernung. Mit erhobenen Handen warf sich !flo?on zwischen die beiden Gegner und orderte eine Erklärung. O, es ist nur daö," erwiderte Sir vnden. sie'ist krank und abgespannt rfcril l'vi 4Uk uvanum ein (aj Wasser verlangte: und diefeS Bl.nst. dies. dreifache Biest weigerte sich eS zu holen ch durfte daS Zimmer nicht derlassend entaeanete der SckuKmann. Un m fubr btr K,n,ral Sm-tTi fnri und sah den Schulmann an, als ob er ihm wieder an die Gurgel fahren I. y. t , i. c7 p wolle, und da hinderte mich dieser Kerl." DaS war vollständig in Ordnung." antwortete Flocon. .Weshalb ist er, dann nicht selbst gegangen, over yat Jemand gerutens Bei Gott, mein Herr, ich kann Ihnen kern Kompliment machen, weder über Aui ivut uixuti iiiuiici vti wii luji, oa V ... . . . 'v7 ' P em Franzose ritterlich und bös ck fei. . w. - ' ' t r be onvers gegen Vamen. - ui 'U",U-" . ,, dieser ?rarttase! tne tragikomische eschichte von Lp. Et Eines TageS geriethen die Arbeiter I v ftivJv -UHVJ HV4IV4WWtl VIV v V v der Reißleithner'schen Maschinenfabrik li nz, ; zl Wnfritfr. I Uk.HIHVIl M . Ißln ran,s, der trekNicke ttran. zose. . welcher, hier vermöge seiner Leistungsfähigkeit unentbehrlich gewor den, war plötzlich verschwunden. So viel man auch suchen mochte, der Vermißte konnte nicht gefunden werden. alle Nachforschungen blieben erfolglos. alaubte wabraenommen zu baben. dak ihn der Werkmeister verdächtige, mit i m r. t t. r ntm ateiimrotnDen oes ivranioun in ... . ' y 0 ' . I Verbindung zu stehen. Ja, es .schien hbm.' als habe der Argwohnende die I : - . . . . 0 . . . . . Absicht, sogar bei der Polizei die An gegen ihn zu erstatten. Das (änitt den braven Arbeiter aus's Tiefste war er doch fo schuldlos! 5mmer mebr fteiaerte sick ob des ,,.s.l. m...L r.,. 5?.,.,. ....v,. vv.vuvu.wm iv. iv on dieser getrieben, eilte er zum Polizeiamte. Bleich und bebend saß er da im Warteraume, bis er aufgerufen rm. I (V"VI" VV.V. DieMinuten wurden ihm zur Ewigleit. Endlich stand er vor dem gestrengen errn iommli ar. Vielem i das fahle Antlitz, der wirre Blick und das erregte Wesen des Mannes, welcher I ,.r.tss. V &il heißen Sie und was wünschen I 7 M I ' Sie?- fragte der Beamte. Heindl 1 5n Heindl. Schlosser in der Reiß I V " - r. -7.n . . .. . l itttfin' an !via inkNtadrik. trat Iberte b,t.tfta9ie. inbm et bald h I UUii n-tT-. c'iii Der Commissär stutzte und. den Ar, , m,.. r.x. f,,.T ci öu: xuas. . einen itianxoKn I . . " st fi j fi fc " I ICN VÖ gniOOlCN iJODCN. . HiLSiÄmH aber i hab n Qftonjofen nct g stohl N, I MWi Hin astutut uuv um , 5,.. M.fF.V:, .t 'kN' fil solche BeMldlgUNg Nkt g fall N lass wi.r. irn.fj;. , .... I Von diesem Menjchen. . . .Nur ructt ftrA s V, "'dn Mann - als nochmatt-taÄJ-SM rer? fragte forschenden Blickes der 1ITM Cst . i i ? ' Lvlr tl l hätt n Franzosen g stohl n! ant-. por!:tt im Tone gekränkter Unschuld I der esraate. .Wen Franzosen. . , t - w ' - hm. hm wiederholte der Beamte kops, iutMn V. M 3fc lw lhm sicher, ba der tlrmi krank stta-müff& Mt krank, der I werloer xicann; w ' ' 1. 1 . 1 . , , . Wh . a U ern Falle thun mubte: er lietz den Al lommen. In emem Nebenrau. fö rveignttten Przte. .Hier tst sin iJLtt idtflt flictioi, cuira vranzoien rno - 7 rt9 .t fii .5- . v l l ku.ven. su nq ein
Iftrn f)rt!h.fHtTfmh foTTfitfjT httt'
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sener-Franzose sl oneweiterS stehlen ließe, wie etwa ein kleines Kind ge stöhlen wird von Zigeunern! DaS ist doch Wahnsinn, Heller Wahnsinn nicht?" .Kein Zweifel, eS liegt hier eine psychische Störung vor na, wir wollen ja sehend entgegnete der Arzt indem er dem auf einer Bank in dumpfem Hinbrüten dasitzenden Heindl zuschritt. Der Arzt richtete an ihn viele, besonders auf seine Vergangenheit bezughabende Fragen, welche Heindl in klarer Weise beantwortete. .Aber Sie scheinen krank zu sein lieber Mann," fuhr der Arzt fort. .Krank wär' i grad net," versicherte Heindl, .aber der Franzos' thut mich halt gar so viel aufregen. I hab' 'n net g'stohln." Der Arzt schüttelte bedenklich den Kopf, nicht ohne dem Commissär. verfiändnißinnige Blicke zuzuwerfen. Hierauf fühlte er den Puls, horchte auf die Herzthätigkeit, beobachtete scharf daö unruhig blickende Auge. Alle Anzeichen sprachen für den Irrsinn. So wurde denn beschlossen, die Äettungsgesellschaft zu berufen, um den Unglücklichen auf das Beobachtungszimmer es Krankenhauses zu bringen. Das Telephon that rasch seine Schuldigkeit. In kaum einer Viertelstunde stand der Jrrenwagen vor dem Thore. .Sie sind ernstlich krank redete begütigend der Arzt dem Heindl zu. .Sie müssen in's Spital gebracht werden Ja, bitt', da möcht' i schon
lieber z'HauS sein bei mein' Weib und bei mein' Kind.- .Nein, nein,- wandte der Arzt entschieden ein. .Sie müssen in's Spital, dabei bleibt es!Da nutzten keine Vorstellungen, Heindl wurde von zwei Sanitätsmännern auf den Corridor geführt, über die Treppe hinab und zum Thore hinaus. Als er hier des unheimlichen WagenS ansichtig wurde, versuchte er ganz ernstlich Protest zu erheben gegen die Ueberführung in das Spital, aber da half auch kein Flehen und kein Bitten, Herndl mußte, wohl oder übel, den Wagen besteigen und die Fahrt nach dem Krankenhause antreten. Hierangelangt, wurde er unter allerlei umständlichen Förmlichkeiten der Verwaltung übergeben. Durch acht Tage wurde der Jnternirte ärztlich beobachtet. Mit jedem Tage gestaltete sich sein Zustand bedenklicher. Darüber, daß es ihm versagt blieb, Weib und Kind zu sehen, wurde er immer melancholischer und verschlossener. All' die Geschehnisse der letzten Tage stürmten so mächtig auf ihn ein, daß er völlig gebrochen schien. Nur ab und zu erkündigte er sich bei den Aerzten, ob der Franzose schon zum Vorschein gekommen. Da die Aerzte m diesem beharrlichen Fragen, wenn auch keine Verschlimmerung des Zustandes, so doch das Festsitzen der Wahnvorstellung erblickten, beschlossen sie, den Patienten der Irrenanstalt zu überantworten. Hier vergingen für den Bedauernswerthen viele Wochen des Duldens. Alle Heilproceduren mußte er über sich ergehen lassen. Heindl war verzweifelt dem Wahnsinne nahe. Da endlich sollte der Moment der Erlösung gekommen sein Der Franzose wurde gefunden! Der Werkmeister eilte zur Polizei, dies dem Commissär mitzutheilen. Ja, zum Teufel,- sprach der Beamte überrascht, .ist denn thatsächlich ein Franzose abhanden gekommen?.Natürlich,- erwiderte der Gefragte, kein Mensch weiß, wie's g'scheh'n is. Und denken Sie sich, Herr Commissär. wo der Franzose g'funden worden is: in den Eisenspänen d'rin is er g'legen, ganz vergraben..Und lebt er?- fragte der Beamte hastig. .Wer?- .Nun der Franzose.Da konnte sich der Werkmeister des Lachenö mcht erwehren und sprach: .Ver Franzose ls doch kein Mensch, Herr Commissär .- .Was denn?" .Nun ein Werkzeua doch ein Schrau benschlüssel, der franzosische Schraubenschlüssel, den man m allen Werkstatten kurzweg .Franzose nennt." Dabei zog er aus der Tiefe seiner Tasche den gefundenen .Fran zosen", ihn auf den Tisch legend. .Hier ist er!Dem Commiffar aelana es nur sckwer. ein Lächeln zu unterdrücken. .Ja, um des Himmelswillen wa rum sprach denn der Heindl nicht deut lich! Aerzte und Polizeibeamte müssen doch nicht wissen, daß ein Schrauben schlüssel Franzose- genannt wird! Er nahm das verhängnißvolle Werk zeugstllck in Verwahrung und beeilte sich, auf Grund des Erfahrenen die Entlassung Heindl'S aus der Anstalt zu verfugen. Als Heindl von der Auffindung des Franzosen und von den MißverstandNissen, um derentwillen er so arg mitgenommen ward, erfuhr, athmete er erleichtert auf und sandte einen Blick inbrünstigen Dankes gen Himmel. Neubelebt kehrte er zurück in den Kreis seiner Familie, welche ihn . mit unbe schreiblichem Jubel empfing. Nachdem sick Mann und Weib gebührlich ausge. sprechen, rief Heindl betheuernd- aus: .Aber Ein's sag' ich Dir. Weib i arbeit' mein Leben net mehr mit 'n ??ranztosen".immer,nur mit'n Cchro'l. benschlüssel, denn so ein Franzos', der kann Emem g'stohi'n werd'n!" Humoristisches. ModerneAnnonce. .Ge schiedene Frau wünscht sich gern zu ixt yelralyen. Jültt Zeugnis aus iruyeren Eben dorbanden. Ein GemUthöneffe. Erbonkel: .Vor drei Monaten habe ich mein Testament gemacht.- Erbneffe: .Und worauf wartest Du jetzt noch? "Pech. Alter Junggeselle: .Ich war von jeher ein Pechvogel alle die Mädchen, die. ich aus Liebe heirathen wollte, hatten unmer viel zu wenig Geld." QuittirteZärtlichkeir. Xantippt (ihren Gemahl aus derKneipe holend): .Du Erzlump! Du Taugenichts! Der Satan soll Dich holen!Gatte: .Noch emer?"
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Ein Frau kann keine schone Haut oder stattliche Figur haben, wenn ihre weiblichen Organe schwach oder krank sind. So etwas ist gänzlich unmöglich. Andererseits kann eine Frau mit starken, kräfttgen, vollständig gesunden Organen nicht häßlich, abgezehrt oder, reizlos sein. Von der Minute an, tn der d!e Krankheit auSgetrieben wird, werden die GesichtSzllge. die Haut und die Gestalt eine Wendung zum Besseren zeigen. Die Schönheit einer Frau ist weiter nichts alö das äußere Merkmal der Gesundheit. Wine of Cardui thut für Frauen, waS Schönheitsmittel und Puder nicht fertig bringen können. Er kurirt alle Frauenkrankheiten. Es ist einerlei, wie die Doctoren daö Leiden nennen, Mine of Cardui ist das Heilmittel. Keine leidende Frau sollte zögern, sich selbst damit zu heilen. Ihr, Leiden und Schmerzen und zehrenden Einflüsse können so
icyneu beiemgt wer den, wie sie bereit ist, das einzige Heilmittel zu gebrauchen, das ihr Geschlecht kurirt.
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er nach einer Woche etteren Sedrauch zeite sick, ein merklicher Wechsel zum Be- VT Ich nehme jetzt gelegentlich, ze nach Bedürfnih. jeden achmittag ein bi zwei 9 k den Gebrauch brel Stenovatorl bade ich in einer natürlichen Weise meine Ein KK ,
V ser werden, i, Q osen. urch 1! eweld geweide wieder tn die gehSrige lhatigkeit Gebracht.jur. Jtay t jBot einige Wintern im tu u5ei Vt jeden Winter leichteren ngriffen dieser j lZ Dr. ay'l Lungenbalsam heilte Z rem Erfola diesen LunaenBalsam in mei or einigen Wintern litt ich unter einem ranrynt . : : :
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Eiloam Springt, Urk., 6. Jas. grtudinen sagte don mir, daß ich ich i be leiten Ltaiiea ,n Etidlucht in sinde. Ich s ,ld tote Sold, und sehr schvar, lltcr dea Luge. Ich konnt si$t ehr all Blocks geheu ine mich leder, lusetze. Ich füllt!, daß meint gelt inm Etnte gekomm sei, Da iega ich O!n es lardut und Vla DrauzU , e irauchezk. Cl d welch, Linder! ml? urde. Ich süile. tll ei lch eil , End, der ?rde geiz, Unte, um jeder kanie L?ra davon , berichte. Meine Haut t Mi s Hat ab weii. daß mich mein, lkkkUe knin kied nkeqnen. Laura V. y,t,w.
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