Indiana Tribüne, Volume 22, Number 209, Indianapolis, Marion County, 18 April 1899 — Page 3
UeblwWllk
Ach hat SearetI ebracht. und all milbti und wtrtlame bsül,run,mlNl sin fi tiw lag wundervoll. SJUtn Tochter und i2 wurden durch nea tränten Clagta geplagt, und unser tem wa, lehr übel. Naq dem Geau weniger Tose von a. caret dabe w un wundervoll gtbeffert. Sie find rotzarNge Mtel in d Familie. Wildel. ,a 5tagel. HZ? NMenhous, et.. Eivttnnutl.0. ngenehm, schmackdaft, KirrTarn. Schmeckn, gut, Vm pt, mattn nie krank oder schwach, verursachen WM Ccgmerje. 10c,25c,6üc Heile Bttftopsnna. Tml-U Itmtiy Cmpu;, CUc-c, ImItmI, . Tark. tl!g X(JTfi.'lktrtMiH und Garantiert ton all? xß-ßmua.V ntctwtn zu. Hellung der lad a. xtvcv&Dfti. Dr. J. A, Sutcliffe 5 Wund -Arzt, Geschlechts, Urin, und Rectum. Krankheiten. Office: 155 OstMarZetstr. Tel. 941 Osficeftunde : 9 di 10 NZr Vorm.; 2 lil 4 UZr Dr. I. Bühl er, 180 Ost ZNcvnrty Str. Sprechstunde : . 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 tl3 3 l hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr SdendS Telephon 1446. dchkrd: tag nnx V,tttagl. Die Office von Ife-EHM' und Dr. C0LE, befindet sich in No. S4 Oft Ohio Strafze. Telephon Ho. 927 wie bisher. " C. C. EYEEIS, Deutschere Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. S a I wird aus Wunsch angewandt. MüUers Leber - Pillen ift fcal beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unvndaullchkeit, Verstopfung, Lec leiden etc. . . 25 CentS die Schachtel bei' Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke East und. Washington Str. auch in alle andere pth?. e.G.G.Mnff hat seine Office ach dem Willoughfcy Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste tage, verlegt. Osftee.Stunden : Bon J 61 4 Uhr Nachmittag ?'5Ko: Office LS2Wohnung SS. Die Wohnunk iekindet sich wie bisher : -1337 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90X Oft Market Straße. Cossin Block. - Zinnun 43. Offiee.Stunde: 9 di 12., 1 di I . , 7iiS bind. Sonntag , 10 Uhr m. bt2.Uhr NwS'DWMW st bte.dtd.for .cfclMf Jiditl tadjjl ,tHo-prtTtr iwtwdjc5l52icd ftTS?& CcctjonelTiffY rniy now bc lud (put, , s? Tin Boxcä ve7Vd ia a bctir 1 l . . rrrJ' lstt? s3 pnce. rsrcniYHivc cctöotdtc wxo cne coiur.Tin ctuct wia gci inca rv . , t c j it . - -" u vou tO9tK. anri uicy roav a.wiyj - V. . r.i.r? l.r VHjUlftJ fi W tn5w??ML2Tt tonpanviifv iiiiS aZlUUllTIS lltJliULA2lk1 Kzaczt wVAA 50 YEARS r rxPPRIENCE 'ilRADt rinn .,M rr. rrrw- rnovprr.MT AC AOTtri Mflln itetcb and IicrtptIon rntj n 111011 T uoemma vw l iZ tVSJcn l. prob.bl ; Patentabla. toj YrOl pit?i UtOT tironJn Mudh ä CoTrtT ynevU ftOlM, wlLOUuti scienlilkc American. h hMdomely muftratM wecklr. L&eit rt ralatlon of vit elenttsle IouixaI. Tnj, W Tttf : frmr nonlb, L ßcld by il M1r. Llü!l!l&Co.'!!"'-.llewYork Bnat&UffiM.Gar PkniuuwiwtMt Act! Vl IFrey , (014 Itaetom Bizt.) Notary Public, Translator, Correspondent etc No, 970 West Walnut St TaVe Blafc St Cir. M. Stecke, DentsöevBuchbinder. 417 OS McCttty Str.' LZe Last. Up Qtair.: nTT l r zr.r sd A? rretz, miZrct BiitOMMU , mich KtSMtV:
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i, IM Epreßzug.: Konti Paris. Von Major Arthur SrifsithZ.
(gortjetzung.) v .t,rr. t.r' rVl"" iugjc er, oo es roanr lCDcmum ici, oan noch längtt-ufgthl,en wttdk ,Jiir jchl, ja." aitmoiltie Flcn kurz, dcnn er halte 'Z nicht gttn. wenn er gefrag, wurde. d tz der Ansicht war. daß das Frazen unter Ums anden wie die ?,ieg'enden seine ache 1 ff l ltu I In diesem Falle möchte ich mich imit der britischen Botschaft in Verbindung setzen .Sind Sie dort bekannt?- fragte d:r Chef. der. dieser Aeußerung nicht recht traute. , denn es konnte ja eine List dabinter stecken. 1 Lord Dusferin, mit dem zusammen ich in Indien gedient habe, kenne ich persönlich; ebenso den Mililäratiach Oberst Pavillon.. Wir hab. in !m . ' I Regiment gestanden. Wenn ich nach der Botschas schicke, wird dles7r ohne Zweifel selb? h!i?rher,mmen.' . .Au welche Weise wll.n Sie denn Sffi8 lchas' getogm laiTen? JchVSr nichts als, theilung hmgelangen zu lassen, daß mein Bruder und ich als eines Verbrechens verdächtig hier festgehalten werden. rjtr:.. :ri cjc. : je. 1 .
mumm 11 uüuj uiUJi. JJCtc nn..Mr c..tt. .. 1 1 nachstele enn Paln. tel. Q.;. 5e..fr.. c.x . 1 rick aen - " &ft?fi. Pnrh i,ff,rn imh m,?, m K mThSTTlm - Ü L a ? k m was vorgefallen lst. Und jetzt iWAllAM lM Lvamm f. - A JM ni n - iVtHuy. i.ui Nunmehr wurde der Reisende aerw fen, der die Abtheilung b, die neben der der belden Englander lag. allem beX"Dl7 N7mes"Nata von dunkler Hautfarbe, mit sehr schwarzem Haar und einem borstigen V'??.? ; " ntirtT' :;s hlelt, m Verbindung mit dem scheuen. ,ns!,!,n STirf nniVn tfrn YsnS. I
Gnerl. aber wir wollen Jt.t.KBffr3!X
SläMnlrM und sie anstarrte machte 'Schwellen des typischen Verschwörers. ,,,'., ,ks ys.,f.v.7a ;r
r u I Wenn Sie erlauben," begann er p 'yt' Y I . . -y frelwlllig. nachdem er die allgemeinen I f, II W V7VAA ftA(iMMtl AMM IK I
q.uyv vSu . Wu u, -i" h nen Platz für sie bezahlen und so weielniges Licht in den Sachverhalt brin- t. Ich sah nicht ein. warum ich das
Bitte, wieso? Wissen Sie etwas über die That? Waren Sie dabei zugegen? Wenn das der Fall ist, warum sind Sie nicht früher mit der Sprache herausgerückt?- fragte der Chef, der I JT(L& 31 Z Tr i eTi r- Ö bracht, sehr auf der Hut zu sein. . ch keineGelegenlt. hatte, mlt einer zuständige l Perloiwcix zu ifk?u. ie iiuo o wuuuu, wuw . t msm ryw r m r ti rm m rr nr Ich bin der Chef der SicherheitsPolizei. Dann vergessen Sie. bitte, nickt. , c4 rr"fr daß ich wich ige Aufschlüsse geben kann sogleich, falls Sie es wünschen. Herrn Floon lag so viel daran, die Untersuchung ohne Voreingenommenheit zu beginnen, daß er warnend die Hand erhob. Damit wollen wir noaz warlen; vielleicht wenn der HerrUntersuchungsrichte? kommt, jedenfalls spater. Für lktzi vln icg irrn, jynzn icnig, iiy I Ihnen." I Des Italieners Lippe kräuselte sich I mit einem kaum merklichen Ausdruck der G.rmgschatzung über das Versahren des franzostschen Beamten, aber er verbeugte sich, ohne ein Wort zu sprechen. uno verliev vas Zimmer. ' Zuletzt erschien die Dame, in einen langen - Sealskinmantel gehüllt und leicht verschleiert. Flacons Fragen be-1 antwortete sie mit leiser, bebender Stimme, als ob sie sehr beunruhigt wäre. ; Wie sie sagie, war sie die Contessa di Castagneto. von Geburt Engländerin. aber ihr Mann war, wie auch der Name andeutete.Jtaliener gewesen, und sie hatte in Rom gelebt, wo der Graf vor einigen Jahren gestorben war. Augenblicklich befand sie sich auf dem We-1 ge nach London. . ,ör jetzt genügt das, Frau Grasin; ich danke Ihnen." sprach der Chef höflich. ... Wieso? Sollen wir vielleicht noch länger aufgehalten werden? . Das will vo oocy nillzi yossen. hre Stimme wurde bittend, beinahe kläglich, und ihre Hände, die. sie l'inen Augenblick ruhig halten konnte,
zeigien, wie aufgeregt ne war. i sah, daß ein wüthender, wilder und erDas ist in der That unvermeidlich, bittert Kampf um's Leben stattge-
Frau Grasm. ?lch bedaure es ganz außerordentlich, aber bis wir etwas klarer in der Sache sehen, einige Thatfachen an'S Licht gebracht haben und zu 'XXmmrt (STc&fiifif rtT nnni d ""a" r- l -? . fT irx...i hTio aueln. voic rnuen crnjcguiöt ;:n. meine Gnädigste, ich kann und oars rnazl meyr agen. - O, mein Herr, es liegt mir so viel daran, meine Reise ohne Aufenthalt yoiizucgcn( oenn ia; wiok yk.viwj von Freunden erwartet. Ich hoffe ich bitte und beschwöre Sie dringend, versuchen Sie, ohne mich fertig zu werr . i r . 1 t. ix. i 1 n.MW.M den. Ich bin nicht sehr kräftig, und mem Befinden ist nicht das beste.' Bit - te. mein Herr, seien .Sie so gut und er - lösen Sie mich aus " uayreno ne spracy.- icylug it oen Schleier zurück und zeigte, waö keine Frau gern verbirgt, am wenigsten, wenn sie einen vom andern Geschlecht ihren Wünschen geneigt machen will. (N&v s 4 Y i kMM s.t? . ...Pf t v. zui ,vn, logar auisaueno lujon, uno map einmal die Neise, die Ermüdung und die Angst und Sorae. r j. ' i . die sie durcbaemackt batte. wa?,n m 'y ' Stande gewesen, sie ihrer wunderbaren Schönheit zu berauben. , Sie war eine strablende. dunkelbäu -
tige Vr!!net!e, aber' 'die Färbe : ihrer Hau! zeiate ein blasses Olivenbraun, so weich und glänzend. -wie eineZlsenbem. Ihren , großen- .. .Äugen von fn mmttnli40m sUv,, .r kl Kl
I vivkiayi.iit juuii uiil ut( ftefonSfn fwnrtrrt Vin yss? Vi8 ! -"Y V V"r V MM WV I Leidens, und ihre vollen, rothen 2t j , t pen, er . einzige, lyrer JUge, .oer. aroe hatte, waren leicht getheilt und lieben ! verlenweine. alänaendc Raimi sebenl m. r X.:i..vy cv ' ' ' Ditse Izmd. , Frau- anzubllckm. on 'i"L'iIn5t'lRetBtlLf5n"JU "'P- S?f 5" JÄb.-S!feP "Ä"S"Ä"" 1 &&L&XlJF$ w jr . tfiV ftV V -ir: ji i wi.r rn.r.jc. f - . k us lyn !"Zuwker, etwaö HinterlisttgeS, daö . - K3Jjfflw-rte ?' SKie nicht ; memes Amteö ist nur. sie auszuführen, und dazu ist jeder gu1H h.vKfltAt.t . J1 .. .. , s.,'S'..'..''...?urgerm ,u Gräfin mit nem kacheln b.r skhr malt. Sk T.? Ä ? ?.''"' Sehe? .lieben. Ich habe tl. 7st lugräus.m. Nr ,ch i?nn Kelter nicht! sagen als dab Ich Sie bitte, meiner J&mrn, iungf ,u gestatten. ,u mir ,u lom. . mtt- ,mmr rtr i 3 S Ziü L?' "nd wollte mcht emmal das. QUtyl.Vl.tl. ! .Ich furchte, gnädige Frau," sagte ijc cvt " "1. rT. r:: " irj.i uuwuu t wnd nicht 'wmal mit Ihrer Jung. 1", zu oerieyren. i .Aber sie ist ja ganz unbeteiligt; sie ? fc1 m Wagen.und ich Habe sie Mcht ge ehen, sei S?it roinn?- fragte Floon. nach m er eine Weile gewartet Hatte. 1 w - Seit gestern Abend gegen acht Uhr in Ambrieu. Sie half mir beim An kleiden und . Zubettgehen.' Darauf schickte ich sie fort und sagte ihr, ich hatte sie erst wieder nöthig wenn, wir 7 rr ? SZ iSi 5 sie m Laroche bel Jhnengewe ci. Habe ich das nicht schon geöS" Der Schaffner - bei dieserr Worten wies sie auf den Mann, der an Anwr, ' nK 7". --l'' 'w "n" rvjjv . r v f HiviuwMvof ms. nr f huu n. fLm VtlfUHtVlV I IV VV. g 0f. ,,h fs,zf.. , ,;:rs. I VVAVf IM I f V u ... - , . ! thun sollte, und deshalb ließ -ich sie nicht mehr kommen." Nur noch dann, und wann?'' . Ja." ,ünd daö letzte Mal kam sie in AmI .3A wie ich schon gesagt habe, und der Scha sner wird dasselbe bezeugen, j najlt" anäbbc bsl8 AaL j Bei diesen Worten erhob sich der e n seinem Stuhle und aab darch deutlich zu verstehen, daß die w - - - rnrbmunfl a (5nh s ' BirrtesKapitel. Eine andere Arbeit lag . vor ihm. II vv vttvkii . . v ivuii r begierig, daran zu kom. men. Demnach überwies er es Block. e Gräfin nach dem Wartezimmer zurückzuführen, machte dem Schaffner n Zeichen, . daß er ebenfalls gehen könne, und eilte nunmehr nach .dem Schlafwagen, dessen schon zu lange hwausgefchobene Untersuchung seine gan3c Aufmerksamkeit jetzt dringend in xi Anspruch nahm. ! $Yt ,rN, MufrntV ,?N?Z rniifn tktis M ,3 sick n den Tbatort eines m.rhrfon an fnhfn und ifen oll für oU gcnau gu besichtigen. Alles zu untersuchen, zu durchforschen und zu wägen und nach irgend einer, wenn ch noch so geringfügigen Spur von bet Hand des Thäters zu suchen, ' Wie bereits erwähnt, war . der Scklafwaaen auf ein SeitenaleiS . ae schoben, seine Tbllren waren versteaelt. und er wurde auf's Strengste bewacht, Für den Chef der Sicherheitspolizei gab es natürlich kein Hinderniß. Die Siegel lösend, stieg er ein und ging geradeweas naö dem kleinen Raum, wo bic Leiche des Opfers ungewartet und vollkommen unberührt lag. i z war ein schauerlicher Anblick. obgleich für Floeon natürlich nicht neu. Da lag der Leichnam auf dem schmalen Lager, gerade wie ihn der Todesstreich troffen hatte, nur mit Hemd und Unterhosen bekleidet. . Jenes war auf der Brust offen und, ließ b!c klaffende Wunde- sehen, die ohne i Zweifel den wayrschelnllch augenblick tn Tod herbeigeführt hatte. Aber mikerdem batte der Ermordete noch andre Wunden empfangen, und . man funden haben mußte-Die rohe Grausgmkeit des Mörders hatte den Sieg davongetragen, aber nicht bevor er daö Gesicht vollständig zerschlagen, alle Zu- , üi.i l . rr .1 ... . t .! i ac Dcirnajici un eine riennung vzv I"-. .. . i naye unmöglich gemacht halle. Daß ein Messer die Todeswunde ae I schlagen batte. war aus deren ttorm sofort erkennbar, ebenso war eS ein I Messer gewesen. daS daö Gestckt in eiI tm.fr. r , , n l nct eije zerscumnen, zersioazen uno zerhackt hatte, als ob eS ein Sinnloser geführt hätte, denn einige der .Wunden hatten nicht geblutet, woraus man den Schluß ziehen konnte, daß sie erst nach 1 dem eingetretenen Tode des Opfers 1 entstanden waren. - Fsoon untersuchte die Leiche uf's Sorgfältigste, shne jedoch ihre Lage zu verändern, . denn der Gerichtsarzt wünschte sie wahrscheinlich so zu-se-hen, wie sie gefunden worden war, . da ! stch auS der genauen Lage ebenso wie I . m a. rn tfitpv i auS der 'kcatur oer uunoen scylu e . . ' aus die Umstände ziehen ließen,. wo I ninr h?r 5!od ersokat war. v,. kui sv. n (5rmnrSn l iivvl Vfcfc syv wv v... lange, mit gespannter Aufmerksamkeit I ct Alles bemerkte und noch 1 viel mebr muibmaöte.
DieZuge des berstllmmelten Gesichts waren nahezu unkenntlich, , aber das dichte Haar wär lang, schwarz und ge neigt,' sich zü locken; der schwarze Schnurrbart war: dick . und hing über die-Mundwinkel .hinab. Das .Hemd war . von feinem Leinen, die Unterbeinkleider von Seide. An einem Finger steckten zwei' schöne Ringe, die Hände m k
waren lang. scymal'Uno sorgsaiilg gepflegt, und. man sah, daß der Mann nicht von Handarbeit . gelebt, sondern der. gebildeten, wohlhabenden Klasse, nicht der der Handwerker und Arbeiter angehört hatte. Dieser Schluß - wurde durch sein Handgepäck bestätigt, daS noch in der Äbtheilung, umherlag. Decken, Regens fchirm und eine Handtasche von rothem Juchtenleder, alles sah auS wie das Eigenthum eines in guten Verhältnissen lebenden oder wenigstens im Besitz anständiger. Sachen befindlichen Menfchen. Einige Stucke, trugen den !ia-. menszug F. Q.." womit auch die Wäsche gezeichnet war. An der Sandtasche hing jedoch eine Gepäckadresse mit dem .Namen Francis Quadling, Passagier nachParis" voll ausgeschrieden. JhrBesitzer haite augenscheinlich keinen Grund, seinen Namen geheim zu hatten. Noch seltsamer war, daß Diejenigen, welche ihn um's Leben gebracht, sich gar keine Mühe gegeben hatten, die Anzeichen, die zur Festste! luna der Persönlichkeit führen, mußten, zu beseitigen. Auf der Suche nach weiteren Spuren öffnete Flocon auch die Handtasche, allein er fand darin nichts von Belang; nur lose Kragen, Manschetten, einen Schwamm, Pantoffeln und zwei schon alte italienische Zeitungen, aber weder Geld, noch Werthsachen, noch Papiere. Alle diese Dinge waren wahrscheinlich herausgenommen worden, vermuthlich vom Mörder.Nachdem er diese allgemeinen . aber wichtigen Punkte festgestellt hatte. Überflog der Chef die ganze Abtheilung mit prüfendem Blick, und jetzt fiel ihm zum ersten Mal der Umstand auf. daß das Fenster in seiner ganzen Hohe ossen stand. k Seit wann? Daö war eine Frage, die demnächst an den Schaffner und alle im Wagen Gewesenen gerichtet werden - mußte,- aber die Entdeckung veranlaßte ihn, das Fenster selbst einer genaueren Besichtigung zu unterziehen, ? , i r uno zwar Mil gulem rsotg.j Am Rahmen hing an einem, etwas vorstehenden Nagel, zum Theil inneralb, zum Theil außerhalb des Waens, ein Stück weißer Spitze, also eines zur weiblichen Toilekte gehörigen Gegenstandes; doch zu welchem Theil der Toilette und wie es hierhergekommen, war Herrn Flacon Nicht so"rt klar. Eine lange und sorgfältige Untersuchung dieses Stückchens Spitze, das von dem Platze, wo er es-entd'eckt hatte, zu entfernen, er sich wohl hütete, ergab, . daß es zerrissen und zerfasert war und sehr fest hing. Vom Winde konnte es also' mcht dahingetragen lvorden sein, es mußte vielmehr von dem Kleidungsstück, wozu eö gehörte, wellZher.Art dieses auch sein mochte mochte Kopfbedeckung, dounet üs ult, Nachtkleid oder Halstuch , ab rissen worden sew. Die Spitze paßte kür jeden dieser Gegenstände ) Als er sich weiter umsah, machte Herr Flogon eine zweite Entdeckung. Auf dem kleinen unter dem Fenster angebrachten Tisch lag ein kurzes Ende einer Franse von Jettperlen, wie sie zum Uusputz von- Damenkleidern gebraucht werden.' lFortseung folgt.) UmzugSsreuden. Es gibt' zahlreiche Sorten von Teufeln. Besonders bekannt sind die Hochmuths teufe l. der Geizteufel und der Eifersuchtsteufel. Auch der Kneipusel, der Spielteufel und der Zankteufe! rfnuen .sich eines hübschen Rufes. Minder bekannt, aber darum doch nicht weniger gefährlich sind die Angehörigen der weitverzweigten Famitte der Ordnungsteufel. Hierher gehören u. A.. der Scheuerteufel, der.gewiß schön manchem meiner Leser übel mitgespielt hat, und der Einpackteufel tlbst seinem Vetter dem Aufräumeteufel. In den letzten Tagen hatte ich Unmenschliches - von diesen beiden unreinen Geistern zu leiden. Wir stan den vor dem Umzug in eine neue Woh nung. Da' diese leer stand, hatten wir beschlossen, sie der Bequemlichkeit halber schon vor. dem 1. Mai zu bezie hen. Ich bitte aber- das soeben gebrauchte Wort Bequemlichkeit" .nur ironisch aufzufassen. Für.mich wenigi V rv . rr t ii slens waren oie izttignii.it oer leylen Wochen nichts weniger als bequem. Ich : kann mir ; auch kaum vorstellen, da sie den Andern eine besondere Freude verursacht, .haben sollten. Für einen Freund behaglicher Ruhe c rrL 5. ct uno yausticyer ronung'iino oie soax bereitungen, die solch, em Umzug er fordert, geradezu entsetzlich. . Kaum war die.neue. Wohnung .vor. vier Wo chen endgiltig gemiethet, da sing auch schon meine bessere Hälfte an, zu packen und herumzuhantiren, daß ich nicht wuiZte,- wohin -ich mich vor all' dem Trubel flüchten sollte. Alle meine Mahnungen, mit dem Aus-und Ein packen noch zu warten, - waren vergeb--lich. Madame behauptete, daß sie zeitig anfangen müßte, um am Ziehtage '.r i ... f. ' W .3 IJC ... t. serng zu sein uno ais icg oies zu w zweifeln wagte, rief sie das Dienstmäd chen als Eideshelserin an Anna, er klärte mir ganz bestimmt, daß ich wie alle Männer von Umzugsange legenheiten nichts verstände. Nun hatte ich meinen Treff weg und mußte schweigen. Andernfalls hätte imeine Frau zu weinen angefangen, und Weiberthränen sind mir in der Seele verhaßt. .Ich bin nämlich nichts weniger als wasirhart. Sobald Frauen weinen.' räume ich schleunigst daL Feld Wo ich während der nächsten Tage hintrat stand .ich. der schaffenden SauSfrau.und ihrer fleißigen Gehilfin im Wege. In meinem Arbeitszimmer standen halbvolle Körbe . und Kisten, -und alö nch eines Abends im Zwielicht eintrat, stieß ich an einen Kistendeckel.
der ari Mknd gelehnt war und miR beim Umfallen durch einen setner Nägel ein' schwere Verletzung m Bein und an der Hose beibrachte.-. Jn Mei ner Bestürzung flüchtete . ich mich in mein Zimmer, woselbst ich. in den Lehnstuhl sank, der in der Nahe meines Schreibtisches stand. ' Eine Verletzung og ich mir diesmal aber nicht zu; denn ich. fiel . sehr, weich mitten in eine riesige Schüssel Apfelmus,. das meine Gattin .eingekocht und zum Auskühlen auf den Stuhl an'S ofkeneFenster. gestellt hatte. AIS daS Dienstmädchen .mir auf ein schleunigst gegebeneSAlarmsignal Licht brachte, .mußte sie bei meinem Anblick laut auflachen, so daß ihr daS Licht aus der Hand fiel. Zum Glück war eS nur eine Stearinkerze, dn mir auf die Nase fiel, und mich noch tm Erlöschen empfindlich, verbrannte eine Petroleumlampe hätte größeres. Unheil anrichten können.' Doch . das Schlimmste ist nun endlich überstanden. Seit drei Tagen sind wir bereits in der neuen Wohnung. Ueber die ausregenden Vorgänge, die sich am kritischen Tage des eigentlichen UmzugeS abspielten, will ich lieber schweigen. Mehr als ein Dutzend Mal ist mir an jenem.! Tage die Geduld gerissen und was ich.an Flüchen heimlich producirt habe, das würde genügen, um den Kafernenhosbedarf eines, preußischen Unterofficiers auf mindestens in Jahr zu decken. Nur einmal habe ich laut aufgelacht. Als n'amlich die Möbel auf
den Wagen geschafft werden sollten, fiel es meiner Frau ein, Familien-Jn-ventur auszunehmen. Daon stellt sich heraus, daß unsere Jüngste, die vierjährige Trude, 'abg'ärrgig war", wie es im Wiener Polizeibericht' heißen wurde.- Trudchen'! Tru u ud chen!" So ging es nun in allen Tonarten los, bis - endlich Tru u ud chen sich meldete. Ihr sonst so Helles-Sümmchen-klang aber merkwürdig gedampft, da die Kleine sich'S in einem halbleer gebliebenen Kleiderspinde bequem gemacht hatte und darin eingeschlafen war.' Naturlich war nun der Thürschlüssel mcht gleich zur Stell? und da die besorgte Mutter, behauptete, das Kind müsse in dem Spinde ersticken, olo mir mchts übrig, als die Thür mit dem Stemmeisen zu erbrechen. . Ich habe dabei ordentllch' schwitzen müssen und da ich nun. weiß, wie schwer eö di Leute haben. die sich im Schweiße ihres Angesichts als Einbrecher ihr Brot verdie- ... r. jr. f" ' (rn'l nen munen, lo.qaoe icy sormucy :utuleid mit. ihnen. Wenigstens kann ich nicht mehr zugeben, daß man sie .so ohne Weiteres zu den Müßiggängern rechnet. Neues aus Natur- und Heilkunde. i MädchenundKlavierspiel. j Wider die Gesundheit der Kinder wird im Hause von den Eltern mcht selten recht schwer gesündigt, namentlich durch das .' frühzeitige Klaviergelllmper. Stundenlang müssen die Mädchen in der Schule sitzen, die häuslichen Schulaufgaben zwingen auch noch 1 bis 14 Stunden zu sitzender Thätigkeit, und dann kommen noch die Klavierubungen. Kein Wunder, wenn die Mädchen unter dem Mangel , an Korperbewegung lelden. Und namentlich wcil die jungen Mädchen allzu früh und allzu viel zum lavierspielen angehalten werden, treten nach Waetzold (Journ. d'hygiöne7) bei ihnen oft. Bleichsucht und Nervenstörungen .. auf. Nach den Beobachtungen dieses Fachmannes kommen Nervenstörungen weit haufiger'bei Madchen vor, die vor dem 12. Lebensjahre zum Klavterspmen genöthigt, wurden, als bei solchen, die damit, spater beginnen; noch seltener sind sie bei solchen, die überhaupt nicht Klavier spielen. Nach der Ansicht Waetzold's sollte das Klavierspielen den Madchen erst gestattet' werden, wenn sie 1516 Jahre alt gewtrden sind, und auch dann nur denjenigen, welche vollkommen gesund sind und besondere Neigung undTalent für Musik zelgen.' Alkohol als Arzneimittel. l 5ln scharfer Weise verurtbeilte Dr. A. Kantorowitsch auf dem Balneologen - Congreß in Berlin den-Alkohol als Arzneimitel. Sämmtliche aussallinde Wirkungen des Alkohols sind nur Lähmungserscheinungen. Der Einfluß auf den Stoffwechsel lst ebenfalls nnm ZrrrknZmlZch deutet: den anaestelltenVersucken zufolge wirkt er eher eiweißzerstörend . als eiweißsparend. Als . Verdauungs-. und Schlafmittel muß er in großen Dosen angewandt werden und ist deshalb schon bedenklich; nicht minder bedenklich ist seine Anwendung zur. Herzerregung, n lekterer Einsicht wies Redner auf den Unfug hin, der beim Baden mit Ättohol getrieben wtrd. . sowohl nach rai ten, wie nach Dampfbädern pflege ern ßoslnaf lost soaar mebrere Cognaks) genommen zu werden, angeblich um etwaigen unangenehmen folgen - oes Bades (Erkältungen etc.) zu begegnen. Aber aerade nach Bädern und namentltch Dampfbädern sei das Herz ruhebedürstia. und wenn notvig. rönne vels'er Kaffee oder Tbee weit gefahrloser die gewünschte Erregung ' des HerzenS bewirken., Am schlimmsten sei die AnWendung bei chronischen Krankhenen,' ., weil sie sehr leicht zur Prunks uazr führe. Vereinsmeierei. Piefke: Mit die Mttwen - Vereine" wird eS Za nu am doll. die wachsen Za wie die Pilze aus der Erde. Meine Olle iS ooch schon rmietreten! nanre: Wat? Dock nick als Wttwe? Du lebst ja noch." Piefke: Ja, se haben ihr uff Vorschuß usszenommen; se hat versprechen müssen wir in vier Wochen dod zu Liiern!" Nanke: Na. wenn tfir man tfünai!" EineunaeratveneoWt e r. Warb er: . . Was sur.em Unglück ich mit meiner Emma hab'! Ver. ' ' . . liebt sich das Madchen in einen schen der stck selbst rasirU" . . N e f I e r i o n. demieproiei - ' ' ' , .. r r sor (auf dem Weg. zum Standesamt, für fichs: ?Ick alaube. Ich bm .tm Jüe grifft das gefährlichste ' Experiment I 1 ff r-v- $ J . memesLebens zu -machen! - -
ÜÜÜÄÜÄÄÜÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÜÄÄÄÄ)? A Ein hervorragender deuischer Redakteur & d-' bezeugt tli keUsknrn Kraft Skier Ar?nlrntUr. a ' habe jet Pallete von Dr. Kay'Renovator gebraucht und fühle jetzt besser. Ifw v . al dorIadren. Ich bin überzeugt, daß die groben Erfolge Ihrer Heilmittel die echaltenen VT ?t .ekannrmactiunaen rechtsertiaen. 5tcb küdlte durch und durch krank, ermüdet und binfäUta. c9
C3 "Ich gebrauste ihren rnovator voriansttmüstg. jJi . sckmachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch z &' -rr m.rh.n b ttfhmt ifftt 0s Irflf ntüdi. ie nflrti W
Tosen. Xurch den (öebraua, Jvres enovakor ave ich M emer nalurnqcn Käte meint lu f aeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." ' - rrr- -r- .
wjjr. JkLtiy & zl Vor einigen Wintern litt ich unter einem V? . jeden Winter leichteren Angriffen dieser Irrankhnt jeden Winter leichteren Angriffen dieser Kranthnt ? .Dr. ttay'i Lungenbalsam heilte mich in
rem Enolg diesen ungen-Baisam m mnner Mmuie gegen unen und imairungen angerven det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da empfeh . len, wa E für dieselbe beanspruchen." Ganz Ergedenst arlZang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen tansa City Presse." lkausa; Tity. Mo., den 20.Mörz 1S7. Prei 25 Veitl f 1.00. verkinft Im ttzekr tltt Durch die Vt erf xt. Wenn Aerzte erfolglos find und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Urwcken und heilen bronisch Krankdnte. Schreibt un4 üx "Dt. Kay's Horn Trcatment," ti ist ein werthvolle Buch v,n öS Seiten. - Man adressi: . . Dr. B. J. KAY MEDICAL CO., . - - Omaha, Nebraska.
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THE STUDENTSV STANDARD DICTIONARY
Edited by Jaxss C. Fernxld, Editor Synonyms, Antonyms, and Prepoeitionfl in Standard Dictionary. '- Aseisted bj l&rge corp of Eminent Spedalieta.
It na eclipeed in every particnlar all other academle dlctionarie heretofore pnbllsaed and Ifl th moet ralnable werk of It clasa in exlstence. Ita deflnition are of eorpaaeing thoroaghnesa ; ita
etymoioeies ana rnetoncai reararca are tue moet It ia taitesally illiutratüd. It ia a littla nnlversity. COMPARISON PROVES eS' SmrS 62.2S4 593 Vdter'A Acadsnue ... . , Voreester's Kev AcaSemIo . Ml APPENDIX OF
PYTRAflRniflARY Vfil IIF andPhnaealnEnglleh Literatare; Faalty Diction, Disputed CAI nnunuilinni VHUUt pronunclations : Chemical Elements, Tltlcs and De?reea; WeighU and Measnrea, Uiatorical Data, Arbitrary Slgna and Symbols; Oommon and Metxic System, etc. 5 SEND ,AT- ONCB FOR IMPORTANT AND INTERESTINQ PROSPECTVS, 2jtndsomely and Durably Bound. Heavy I Pric $2.50 ;Thumb Index 50 cts. ext-r. f . t w .. T..i. ru..p.... , I r1.. -1 m. II r 5 n i . n . w
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Sis Ciut fötif tlC, QatantM, oder das Geld surückerstaitet.'
Mit MkapttK ton ti halbe Millis Dollars hinin uni, , flattatto tott tenrriffie Intwtflifruna nicht twa thetlwetse der nur vorübergehend, sonder dauernd u betlen. Wrr turirea verhaitnibmS.ia kurzer eit und .alle Jett. Fälle von syPhirttischer lutver, iftung, die wir vor elza Jalzren geheilt haben, find seit damals nicht mehr auSgebrochen. Wir geben ledem unserer Patienten eine schriftliche krantie, ihm da für die ur gezahlte Seid zurückzuerstatten, fall wir ihn nicht kuriren sollten. Leidende, die nicht ta llhicago wobnen, wer den von un auf brieflichem Wege kurirt, wenn sie un eine genaue eichreibnng ihre Falle und ihre Zustande einschicken. Alle außerhalb Shicaga wohnende Patienten bekommen von un die selb bindend schriftlich arantte. Wer aber ach Chicago zur Behandlung kommen wiO,t
dessen otel und nselonen weroen wir, im aue nur iqn nicoi neuen iouien, gincuTaua vrzayir. ? J. : . st r . . . lu .. r . . CTEt:.fi (...tt.Ml.ft Ki.C. Cti4ifi-. Sriitlhnt WinKliA it
arnoi um Deiuciic. luruuiiii uuicii ituuwiiu .Mb. IW IWIt H'M . . . vj..M... .(. Min iVir nitirn ftTiinfM O Fall i ihr noch den Patienten ihr Geld zurückgegeben. den in SO bis 90 Ta und wir werden selbe mit e nen i nenem. Cll. Schreibt und w werden euch nsäglicbe eren lkrlaubnik einsenden Bläschen in Mund und .altcfir. e
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eilen, für die die besten Aerzte blöder ur vorübergehende rtnchteruvg haven manen rönnen.
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chmerzen und Eeelenoualen ersparen.
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nöschläae am Körver, keine tteit mebr verlieren nur Wunden und Geschwüre brin t Schreibt Ntv BtM werde dts
. Niedergedrücktheit, Schmerzen tm opse n. w., vann iou man ivaoriiu,
. Wer Qneckftlder oder Potasche gebrancht, gebe e iosort am, va ,e,
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CooK Remedg Co., 07 Masonie Temvle. Chicago. AU.
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Sesinnt Such nicht lange, schreibt sofort und wir schicken Euch Elgarren uud Uhr nach nächsten Ervreß'Office. Tann könnt Ihr Euch die Waare ansehen, und wenn Ihr All bo
Zuer nächsten ErdreZ : funden wie angegeben vtne rou mit Euer Order wir dadurch viel Buchhalten sparen, und e die . wir Zufriedenheit oder erstatte da Geld zurück. UTTnITFfIEIIErI Lciaä 0S2Si 3 fi: Trnrn iiwm.tiüFn.' jl vuwy iiukv si.imii ww.wi &&BtXX1b BAR FCtniRESj, , 02AlsJ BOARDS AfiOAtl. Jlru Zlno Drcaö, Copper eHi..i v wii.. . UiOui unu ou uiicncn i PlOtod Utonöllö dciVood, r.1arb!G,P5? t celoln; Etc. I cconce w. hoffmah .. i: AoO KmMUMvxtr a4 rropTUtot. " 8a8t-atWAHlliT0HaTlll6HAML. THE BAR-XEIPcRS' FBlEfiD. i ZSSSZS2SrzS2S2SZZS2SSiasS226 c- - n -nn mm Zum Verkauf in Apotheken 26 Cents per Pfund. UnterMtzt die S'kü-SWUS betriebe do Union r!)aschädye. . KS1L3,1) und 142' Virginia XT;fS;2cvxczviac9 Nanager
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