Indiana Tribüne, Volume 22, Number 209, Indianapolis, Marion County, 18 April 1899 — Page 2
Zndiana MVSne.
Erscheint Täglich uud SoWtL?. Dt täglich .TriiKne" kostet durch Un ZtlfK J deut ptx kZoch, Btc eontaa.Xri6fl'l Itl pttOoche. Seid iuf txrmn IS 5ntl tlci II Xtl y Ristt. Per yeft uinhall BUM angeschi im r?kt Z S V i AHr. 10 C& OlaZarna Ctrc2 Zadianapoliö, Ind., 18. April 1899 LlS..VZetiria'ö Kindheit. In Rayleigh, in der Grafschaft Essex, hat man eine fast hundert Jahre alte Frau zu.Grabe getragen, die in der 'ganzen Gegend eine gewisse Berührth:it hatte. Mau nannte sie die.alte Lady, die für einen Schilling die Konigin, geküßt-hat." Sie hatte in der That vor langer, langer Zeit auf beide Wang'n.ider. Königin Victoria einen Kuß gedrückt wofür sie einen Schilling zu zahlen hatte. Dieser merkwürdige Vorfall trug sich folgendermaßen, zu: .Die. kleine Prinzessin von Kent (jetzt Königin Victoria von Großbritannien) war ein Jahr alt, und ihre Amme ging alle Nachmittage mit ihr, im Park von Nichmond spaziere::. An einem schönen Sommertage tauchte- plötzlich in den schattigen Baumgängen des Parks ein Mädenpensionat auf; eine von den Pcnsionsdamen, deren Vater bei Hof ein Amt bekleidete, erkannte das königliche Baby und zeigte es ihren Freundinnen, die sofoit die Amme umringten und Tiz un: die Erlaubniß baten, bis Kind küssen zu dürfen. Jede von uns will ihm einen Kuß geben, und Sie sollen für jeden Kuß einen Schilling bekommen." Die Amme machte ein großartiges Geschäft: mit 40 Schll ling kehrte, sie in Schloß zurück und erzählte 'mit rührender Harmlosigkeit das Abenteuer ihrer Herrschaft.. Die Herzogin von Kent. war 'zuerst so aufgebracht, daß sie -das naive Mädchen sofort entlassen wollte. Aber der Herzog, der in seinein Vaterstolz geschmeichelt war, . zeigte - sich inachsichjig. Um überhaupt etwas zu. sagen, donnerte er zunächst gegen die Pensionsdamen im Allgemeinen und g:en die kinderküssenden im Besonderen los; dann aber wandte er.sichan das Dienstmädchen mit den Worten: Amme, es soll Ihnen Alles verziehen werden. Ich sehe nichts Schlimmes darin, daß meine Tochter bewundert wi:d. Das ist ganz natürlich.. Sie ist das prächtigste Baby der ganzen Welt. Aber in Zukunft dürfen Sie sir nicht für weniger als eine Guinee küssen lassen. Auch das ist noch viel zu billig." Infolge dieses Vorfalles bildeten die Pensionsdamen eine Art Freundschaftsbund unter dem Namen: Verein der' Damen, die die -Königin küssen wollen", und als die Prinzessin Victoria von Kent den Thron bestug, brachten sie sich ihr in Erinnerung. Bei allen wichtigen Gelegenheiten-richtete der Küßverein Ergebenheitsadressen an die junge Herrscherin; aber die Zahl der Vereins Mitglieder verringerte sich von Jahr zu Jahr, und zuletzt blieb nur noch die alte Dame von Rayleigh übrig. Jetzt ist der Verein dn Damen, die die Königin küssen, vollständig aufgelöst. Conservirte Mlch. f ' Die Eonservirung frischer Milch ist feit lange ein Problem der praktischen Wissenschaft. Neuerdings sind Wer? suche angestellt worden, ' die eben außerordentlich günstigen Erfolg batten. Seit den ersten, wissmschaftlichen Versuchen von Pasteur kannte man als einziges Mittels zur Erhaltung der Mich nur die Eihrtzung derselben auf 112 Grad d: Dadurch erhält sie einen gewissen, unangenehmen Geschmack und ihr Eiweisgehalt stockt was sie weniger leicht verdaulich. macht. Um den frischen Geschmack bejzubehalten, darf sie nicht über 70 Grad C. erwärmt werden, wodurch aber die Gährung noch nicht verhindert wird. Vor einigen Jahren hat man versucht, durch Hindurchleiten eines elektrischen Stromes den Wassergehalt der Milch zu zersetzen. Die so behandelte Milch, die nicht über 68 Grad C. erbikt wurde, widerstand einen Monat lang der ayrung und behielt den snschen Ge schmack. Dieses etwas umständliche Verfahren ist in neuester Zeit durch ein einsacheres und noch wirksameres ersetzt worden, daö ,M. Clerk, eine Berühmtheit auf elektrotechnischem Gebiet, in Anwendung gebracht hat. E? bringt die frisch gemolkene Milch unter einen starken Druck von Kohlensaure dem sie, um sie ganz zu sättigen, meh rere Stunden lang ausaesekt bleibt Dann wird sie auf 70 GradC.erwarmt und eine Halde Stunde lus gleichem Temperaturhöhc erhalten. Hieran öffnet man den Kessel und die Kohlen säure entweicht. Durch dieses Ver fahren werden die Luftgährungsstosf vernichtet, während der Butterstoff un verändert bleibt. Man füllt die Mich in Flaschen, dre-durch Sauerstoffdruck verschlossen werden. Diese Art deö Verschlusses macht dem Dienstpersonal das Fälschen unmöglich und verhindert zugleich das Buttern der Milcb beim Transport. Tkm Pariser, medizinisckttl Laboratorium hat man derartig präpanrte MUS funs Monate lang auf bewahrt und sie unverändert friscb und wohlschmeckend befunden. Für unsere Großstädte, wo gute,- gesurcke Milch von kräftigen, mit frischem Fut ter genährten 5Uihen ein schwei zu be schaffendes Produkt ist. für Sckifke für Krantenverp flegung etc. ist diese neue Erfindung von großer Wichtta, keit. Die zahlreichen Anfras?. dt schon jetzt an die pariser GellsHlft Le&xU" einlaufen, die die praktische Ausfübruna deS Clerk'fcben Verfab, renZ . und den : Handel Lbernpmmen bat. beseuaen das lebhafte Interesse. daö man allerseits an der Lösung der gesundheitlich so wichtigen Frage nimmt. - E ine echte Tochter Evas er regt lieber den Neid einer Frau als die Bewunderung von zehn Mannern.
CaauCtaajCüaUaifraCfcatJftjaJSfcJgfaaJSjft
arahZernhardt lj ..-y
tU berühmte französisch Tragkdb schreibt t ' 3h bin sehr dankbar für das gute Resultat, welches ich durch den Gebrauch deS echten -Johann Hofs'S Malz Eztrakt erzielte. Ich gebrauche eS durch die Anordnung meines ArzteS und ersuche Sie mir eine weitere Kiste zu senden."
Johann Hoff's Lalz . Qtttatt maHt JleifH und Olut. DiULL TXtt eriknz eue Otldimr. 1. Ä vllaUU.'L. .311.' ari : 3S Kue tt kchtquker. mr',') Borfi 158 SXrmtlla Str.
- ?V?ZffAVH in Vorgänger Kmipps Der Ruhm deö Prälaten von WoriZhosen läßt die Franzosen nicht schlafen. Sie baden herausaesunoen, vag em Dominikaner von Toulouse, mit Namen Georaes Bernard Penot, schon im Jahre 1647 eine Schrift herausgegeben hat, in welcher die leitenden Grundsätze, der Kneipp'schen Methode enthalten sind. . Diese Schrift betitelt sich:- De aquae naturaüa virtute, über , die Heilkraft deS Wassers. Bruder Penot stellt in diesem Buche folgende Regeln auf: Am Morgen, wenn dieErde durch den Thau des Himmels eme neue Fnfche erhalten hat, mußt du zwei Stunden mit nackten Füßen und Beinen auf dem Rasen spazieren gehen.- Denn .der Thcm ist7 eine Tochte?, Gottes, sie birgt durch seine Hilfe eine geheimnißvolle Kraft und Stärke in sich, welche die bösenKrankhejten vertreibt. Fürchte nicht, daß die Kälte diesen Morgenspaziergängen zum Schlimmen ausschlaat. Jede Kälte ist die Quelle und Eutstehungsursache, jeder Wärme, und daö Wasser ist das beste BeförderunasMittel deö Kranken zur Gesundheit und .daö Rückgrat des Lebens An diese Mittheilungen knüpft ein franz'öfischet Blatt -die Reflexion, datz ruder Penot unberühmt gestorben, während Kneivp ein berühmter Mann geworden se. Um zum Ruhme zu gelangen so schließt die Notiz, braucht man manchmal nur später, geboren zu ln. eZelungens VuchhaltgASkachhllsO Viele zerbrechen sich die Köpfe darü ber, wie unliebsame Fehlbeträge und Irrthümer- in Conto-Büchern aller möglichen .Art ausgeglichen oder verdeckt werden sollen. In unserer BundeZarmee,. besonders an vielen westlichen Posten,- hat man sich vielfach über solche kltzllche Fragen sehr slott und schneidig hinweg geholfen. Darüber erzählt . ein Sergeant . der. älteren Zeit U.A.: Es war oft sehr schwierig, an sol-chen.Armee-Pysten genaues Conto über Alles zu fuhren.- Hunderte von Dmgen kamen zeltweurg oder. für. immer abhanden oder tauchten unerklärlicher-weise-auf. ' Die Regierung aber verlangte stets aenaue Rechenschaft über jeden einzelnen Artikel und wollte ohne eine solche die vierteljährigen Berichte überhaupt nicht gutheißen. Da wurde es denn bei uns zum Wahlspruch: Verbrennt den Plunder!--Oder auch: Gebt ihn officieN für. verbrannt auS! So oft wir auch nur das kleinsteFeuerchen hatten, mußte dieses für die Vermchtung aller vermißten Artikel und Ausweise'herhalten ; auf diesen Sündenbock. der sich .immer früher oder später. einstellte, wurden alle Unerklarlichkeiten . der . Rechenschaftsführung prompt abgeladen. Durch Feuersbrunst verloren", lautete dann allemal her Bericht- und die arme Seele hatte Ruhe. Uebrigens kam auch Abwechslung ',n dieses System. Mitunter z. B. kam ein Jndianer-Ausbruch recht gelegen in dieser Hinsicht,? Lost In rald hieß es dann in den Berichten. Keiner von unS. dachte an einen Betrug, beileibe nicht, wir wollten uns blos die Folgen. , amtlicher , Umständemacherei und Federfuchser' auf dem kürzesten Weg vom Hals schaffen. Dabei gab es auch manchen komischen Zwischen-fall.-Als z. V. Lieutenant Wheeler,1873 eine Vermessungs - Tour in New Mezico zu machen hatte, berichtete er eines 'Tages seinem Posten, daß eines seiner Pack-Maulthiere einen Abhang im Gebirge hinabgestürzt sei. Wir rieben uns.die Hände; denn wir hatten schon lange kein Feuerchen und keinen Jndianer-Ausbruch mehr gehabt. Alles Vermißte wurde jetzt dem besagten Pack - Maulthier, aufgeladen, dessen Rücken ja geduldig genug war, und wanderte-, unter-dieser Marke in den Vierteljahrsbericht. General Meigs. damaliger-General - Quartiermeister, hieß denselben auch gut, konnte eS sich aber nicht verkneifen, quer über die Titelseite die dürren Worte zu schreiben: Sie sind hiermit angewiesen. 1000 Maulthiere von derselben Rasse zu. kaufen,., wiedcsjenigevon Lieut. Whecler, welches über den Abhang stürzte: Denn einliegender Bericht er gibt, daß selbiges zur Zeit 33.500 Pfund vermischter Artikel getragen hat!? Die Unsterblichkeit dieses. Maul thiereS war sür alle Zeiten gesichert. yrauendienste für Onkel Gam. Es ist auch mit Hilfe vorhandenen statistischen Materials gar nicht leicht. eine genaue, Vorstellung von der Zahl der Frauenspersone? zu erhalten, wel che in Postämtern und andern Anstal ten unserer Bundesregierung im gan zen Lande zur Zeit beschäftigt sind. Man ist aber durch Zählung derjenigen in der Bundeshauptstadt und durch Schätzung der übrigen auf eine Gesammtzahl von etwa 4000 Frauen ge langt, welche regelrechte Bedienstete der Regierung sind Die üöchsalärirten dieser weibli
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l chen BedieNsseten stellen sich auf $3000 im Jahr,, die .Niedrigstsalarirte auf 240. ' Zu den Ersteren gehört z. B. Frl. EstelleReel. -die.seit letzten Juni Superintendentin :dn Jndianerschulen ist. Dieser Dienst) ist. nichts weniger als leicht; er erfordert.-u. A. weite Ritte über unwirthsame.. LSndereien nach allen Jnhianer-Reservationen und Beaufsichtigung aller Einzelheiten in den betreffenden Anstalten, ganz abgesehen von den Vorkenntnigen. Aehnliche Arbeiten und Strapazen unter den Indianern fallen auch der Frau Stevenson im Ethnologischen Bureau zu.. Ihrer großen Mehrheit nach sind die Arbeiten der- weiblichen Regierungöbediensteten solche,- für -.welche auch in Privat-Betrieben unseres Landes heut, zutage vielfach Frauenspersonen gesucht werden. Mancher, heiklen Dienste, z. B. der Prüfung von Seldscheinen durch zarte Hände, ist -schon bei früheren Gelegenheiten einzeln gedacht worden. Bemerkenswerth ist noch, daß verhältnißm'äßig viele Uebersetzertnnen für die Bundesregierung thätig sind, ' mmm 9 P 4 1 As was hauptsächlich aus o,e aeringe.'nzahl der vielsprachig gebildeten einaeborenen Amerikaner hinweist. Mit sehr wenigen Ausnahmen haben -sich t;r tnttMtifirn NeaierunoSbediensteten in allen betreffenden Zweigen bis jetzt t gur oewaqri. ZAodeneuhetten. Da die moderne Textilindustrie in der Musterung und Farbengebung der verschiedenen Gewebe immer NeueS schafft, so berichten wir nochetnmal von den Frühjahrsstoffen, denn noch sind eine Menge . erwähnenö werth er Neuheiten vorhanden, von denen besonders helle, mit schmalen Langstreifen durchzogene Wollengewed mit Traversgrund hervorzuheben . sind. Wunderhübsch wirken sie in den vexfchiedenen Sandfarben, sowie inTaubengrau mit feinen, farbigen und weißen Streifen. - Neben den gestreiften Stoffen -pel-len helle Pompadourgewebe in matten,vornehmen Grundfarben mit weicher, mäßig großer. Chinsmusterung sowie halbseidene Jacquardgewebe eine reiche Auswahl für eleaante FrühjahrStoiletten. .Sehr, hübfchsind. namentlich. die ljalbfeidenen, mattglanzenden Gewebe in . den Farben . Grün, Silbergrau, Taubengrau oder Mode mit ihren anmuthigen, Ton in Ton eingewebten Musterungen. Sehr hübsch sind auch farbige, köperartige Gewebe, mit eingestickten, weißen Seidenpunkten, j Daß die immer praktische, dabei elegant wirkende Alpaka von der Mode nicht vergessen wurde, ist. natürlich. Wir sehen sie in glatten und Panama? Bindungen in Schwarz - Weiß,Silbergrau, ' Dunkelblau und . anderen hübschen Farben oder auch mit zierliehen Musterungen, schmalen, ombrirten Streifen und glänzenden WellenRnicn. Auch für. seidene, .Straßentoiletten macht sich eine, besondere Vorliebe bemerkbar, die bei . den verhältmßmäßig billigen .Preisen .der Seide ja sehr bereiflich, erscheint.. Für. Straßentojleiten wählt man schöne, dunkelfarbige und schillernde-Seidenstoffe mit weicher Chinömusterung, abstechenden oder abgetönten, Streifen, ' kleinendamassirten und broschirten Musterungen, u. dergl.- Eine große Rolle spielen auch wieder -die mit . kleinen Blockcarreaux durchzogenen Taffete. Sie-, sind -je nach der Farbenwahl-für. , ältere und iünaere Damen vassend und lassen Uck durch, die ., verschiedmartigsten BesKtzel lt.jt. , ... r . i o..ii...' au uiuuii ms gu cikganlen .oueilen verwenden. ....
Bes den neuen Seidenstoffen sind auch die Blusen nicht vergessen, die ihr ttecht sowohl in derHaus- und Sport-, als. in der Gesellschaftö-, und Theatertoilette behaupten. Sehr hübsch für Stfufrn sind. Iacauardaewebe in
wr,-Meik. Türkisblau und Weik u. s. w., sowie weißgrundiger, karirter Tafset mit L,ytnemulterung. genreisler Taffej.Zn Schwarz-Weiß. Blau-Weiß u. dergl. mit zierlichem Damaftmuster, und endlich Taffet mit schwarz-weißen und türkisblauen Streifen durchzogen.. Von unseren Illustrationen veranscbaulicht die Erste ein Frühjahrskleid mit Jäckchen. Besonders kleidsam, ist dieses aus blau-grauem, gestreiftem Diagonalstoff bestehende Kleid, dessen Glockenrock vorn mit einer Naht gear-. beitet ist, an der die Streifen spitz zusammentreffen. Der Rock wird mit einem Banogürtel über der Taille, getraaen., Dieserliegt ein, kurzes, mit Steppstichen umrandetes Jäckchen auf, das vorn zwei untergesetzte Theile hat. Innen mit weißem AtlaS bekleidet legen sich diese mit spitzen Aufschlägen um. Den sichtbaren Theil der. Taille deckt ein Blufentheil auö weißer Gaze. Diesen ziert ein Latz mit hohem Stehkragen von weißem Atlas mit gelber Spitzenapplikation.. Neu sind auch die Aermel, an denen der obere Theil aus. zwei Theilen besteht; von diesen ist . einer in Boaen ausgeschnitten und dem andern ausgesteppt. ! Beigefarbener covert-coat ist für den mit röthlichem Seidenfutter versehenen kleidsamen Paletot Figur 2, verarbeitet, der dorn eine rothlichseidene Bluse mit einem. Einsatz und Stehkragen auö in Kräuscben gezogenem, gelblichem Batist sichtbar werden läßt. Bogenförmige Passementerielitze. umgiebt das geschlitzte Schößchen die breiten Aufschlage, den Umleaekragen und die engen Aermel am Handaelenk. - Das runde Hütchen aus weijjem Strohgeflecbt schmücken volle Gazepuffen, au denen sich dorn zwei schwarze Flügel erheben, j Besonders hübsch ist für junge Darnen die auö rother und gelbweißer Alpaka angefertigte Toilette, Figur 3. Zer vorn auseinandertretende Rock ist daselbst am Rande in Langssaumchen geordnet und schließt einen schmalen, in Quersäumchen genahten Einsatz von weißer Alpaka ein. An der Taille wiederholt sich die Säumchenaruppe born zu . beiden Seiten des Hakenschlusseö, sowie hinten zweimal; hier kommen die Säumchen von den Achsein und treten im Taillenabschluß dichter' zusammen. : Die Vyrdertheile egen sich oben mit kleinen, mit weißer Alpaka oekleidetenAufschlägen um und lassen einen in Quersäumchen geordneten hellen Latz mit hohem Siehkragen ftei.. Ein hübscher gelbweißer Guipijrekragen vervollständiat. die Garnitux.der Taille, die ein schmaler, rother Bandgürtel abschliekt. Die ..Aermel sind unten mit Säumchenverzierung versehen. Die- geschmackvolle Garni tur deS gelblichen Strohhutes bilden Sckleifen aus gestreiftem Band, Straußfedern und schattirte, .gefüllte Vlöhnblüthen. . ! HeliotropfarbeneS Tuch ist zu dem eleganten Cape .Figur 4 verarbeitet, dessen Verzierung ..in-aufgesteppten Stoffstreifen und gelblicher, venezianischer. Spitze besteht. DaZ mit einem I.: ! Serpentinevolant abschließende Cape tritt vorn über stolaartigen, mit Spitze garnirten Enden auseinander und ist,vem Ansatz des Serpenjjnvolznts fol-
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genv, mtT "Spitze und SloMretfen ausgestattet. Diese Garnitur wiederholt sich unterhalb deI mit Stofsstresfen umrandeten kleinen Schu,lt:rkr?gens. Der hohe MepiciSkragen ist wi nen mit einer Spitzenkrause , versehen,-
die vorn mit ememlle;ne,n Javot av-s schließt. Gemusterter, graugrüner . Wollen-, stoff ist für daö sehr kleidsame, an der einen Seite geschlossene Prinzeßkleid. Figur 5,: verwendete' Dunkler getonte Atlasflrelfen umranden die vorn t drei abgestufte Patten bildenden Vordertheile, die. einen . Blusentheil . einschließen; außerdem zieht sich ein Atlasstreisen um den nach hinten schmaler werdenden Serventinevolant des Klei-. des. Die Aermel sind oben mit einem Atlasstreisen garrnrt und am Handgelenk mit einer Svike schnitten. . Eine große.-Krawatte aus.: gelblichem. Seidenmusselin schmückt den Blufentheil, der in einem Halbgürtel auö AtlaZ verschwindet.üTrrrTEv. Von Bernt Lie. Mein . Freund, . der DampfschiffsCapitän, forderte mich brieflich auf, mit ihm in London zusammenzutreffen und von dort aus auf. seinem schönen. neuen Dampfer, an einer Fahrt nach .Suez, dem- Rothen Meere und dem Persischen Meerbusen theuzunehmen. Ich eilte nach London und' in-die Arme meines braven, alten Freundes. Unser erster Gang war zu einem Indian outtitter , um unS von diesem Specialisten für. das , tropische Klima ausstatten zu lassen. Reichlich mit Korkhelmen, vierfachen Sonnenschirmen, Moskitoschleiern, vor allem aber mit wundervoll leichten - Lem wandanzügen in verschiedenen FasonZ versehen, fuhren .wir m den Dock hm aus, gingen an Bord und traten unsere Reise an. Es war Mitte Juni. Als wir bei - Sonnenuntergang in dem wunderschönen Hafen von La Valetta auf Malta unserer ersten Sta tion vor Anker gingen, freuten wir uns insgeheim über die kolossale Hitze, die uns geradezu zwang, von den Herrlichen Inüiau clotds zum ersten Male Gebrauch zu machen.. Da wir Abends in's Theater . gehen : wollten,, suchten wir uns die allerfeinsten aus und zogen sie mit Wollust an: wnße, ballonartlge Hosen, um den Leib von einer dick geflochtenen Schnur. mit PomponS .zu sammengebalten, und dazu wunderbar vequerne Jacken, die hoch am Halse mit großen überzogenen Knöpfen geschlos sen wurden alleö in florartigem Stoff, sackweit und federleicht, frer von all den sogenannten Bequemlichkeiten, wie eine Unzahl von Taschen, Knöpfen u. f. w., die unsere mcht tropischen Kleider zu kleinen Labyrinthen machen. ! Also: wir ließen unS an'S Land ru-Hern,-fanden in' der schon hereinaebrochenen ' Dämmerung einen -Fiaker und fuhren nach dem. größten Theater von La Valetta, wo ein Ballet ausge führt werden sollte. ; Unsere Korkhelme in der Hand,' schütten wir den Parkettaana hmun ter, in dem elektrischen Lichte leuchtend wie zwei, vom Hlmmel herniedergestle gene Engel in weißen Gewandern. Un sere Plätze befanden stch in einer der ersten Reihen, dicht am Orchester. ' Daß wir gleich, beim Eintritt eine gewisse Aufmerksamkeit erregten, fan den wir ganz natürlich mein lieber fr i n 1 t . n apuan ti ja aucy tn dunklerem vittzug eine imponirende. Erscheinung. AlS aber daö Gemurmel zunahm, während mL r'lt- 1 J wir, eiieriazriiien,. zu lauren Ausru fen wurde, sich im ganzen Saale ver breitete' nun,-auch 'da noch tröstete ich mich mit dem Gedanken.: eö stt-daS südlich impulsive Blut, daS unsere norLiejt.. tn .e . .a ... .n ' , oi aze. -wt coelyenoell und. tzscheu nalur licherweise ein bincben aenirte. In einem förmlichen Sturm sonverdar genug klangen die Unverstand chen Ausrufe . in uns ere Ohren : durch auS. nicht: freundlich.-im -Geaentbeil setzten wir unö nieder.: Wix. blickten umyer alle .Augen .waren , auf unö gerichtet, im Parkett, ..in . den ,Logen, !on Damen,- von Herren und wahraftig, eS ließ sich nicht bezweifeln': alle, diese Blicke, waren feindseliger Natur.. ES muß ihr Neih sein.? flysterte.ich. dem Capitän zu, der sich noch-unbehag-Ncher.fühlte-als ich.' ' ' Im selben Moment klatschte eine Apfelsinenschale: an meinen? Kopf, : und plötzlich.saßen wir. in einem.Negen.von Pavierkugeln. Fruchtabfällen,. .Man-, delschalen und ähnlichen Dingen. -Wir müssen hinaus!- sagte der Capitan. .. j Vher sie, .lassen, unA. nicht.- mm Lie-: oerl". I Ach waS,7 antwortete er urch.erhob, ,e,ne.ielenkaust. Ich gehe voran! ES schien aber.- als wäre daS Wer fen eine. Entladung, der. Gemüther .ge-. ween. vennvas. xau.he. höhnische .und feindliche. Schreien ume UnS. her hatten sich unterdessen auf allen Seiten in Lachen verwandelte Als ich mein tief ge-senkteS-Haupt wieder erhob begegnete mein Blich demjenigen einer jungen schönen Dame, die aus der Loge-dichj über uns soeben mit einem frischen.Lachen irgend etwas herunterschleudert:. Blitzschnell ballte ich mein Programm zu einer Kugel zusammen, sprang auf,warf eö nach der. Schönen. . . . und so-, fort stand ich im vollen Kampf, rechts, links, aufwärts und rückwärts wer-' fend. unter, dem Regen der feindlichen Projektile, lachend, rufend, triumphirend und munter wie alle anderen um mich her. . Zum Teufel, Mensch,- Du bist rasend!" rief der-Capitan, der-starr vor sich, hinblickend, mir - den Rücken uwandte. Du hetzest sie ja alle, auf.ein-. mal auf unö! Dqö übersteigt meine. Kräfte! Du irrst Dichmein Lieber;-daS ist ja.eineSarnevals - Corsofahrt,...".-Wieso?-. Komm .mit zumFarnevals Thufl doch mit! Geschosse findest. Du, genug, in Deinem Schooß!" Und der weiße Riese, dieser colossale
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Ufattly arfaaictlTt aa4 hulthy, taobody would Rl PAilS TABULES lil othtf Uaordtn of tht ttomath, llytr and bowela. aUtca tkofviuth briax clatnaM to tht kaa4 a&4 aw I Engel, richtete sich, beide Hände voll Confetti", empor und warf, mitten in einer. Wolke, von. Geschossen, wie kein anderer zu. werfen .vermag, so daß der ganze Theatersaal, vor Beifall tobte. j Der Vorhang ging auf, das Licht wurde niedergeschraubt und alles ver-pummte.- ! DaS Ballet nahm seinen Anfang. Eine Viertelstunde lang beriethen wir SnS flüsternd, und dann,, als eben die Prima Ballerina mit ihren reizendsten Pirouetten alle Aufmerksamkeit auf ich zog schlichen wir im Dunkeln hinluS, fuhren 'Nach dem Hafen hinüber ind ruderten an Bord schweigend, ief in .Verwunderung versenkt. I Einige Wochen später lagen wir vor der persischen Hafenstadt Bushire. Der holländische Consul, der Makler mserer Ladung war, kam an .Bord lni bat uns zum Mittagessen in sein aus. Ueber unsere. Ankunft unter sichtet, hatte er an die europäischen Honoratioren der Stadt Einladungen erhen lassen. Um sechs Uhr wollte er selbst uns m seiner Dampsbarke abholen. Es galt, sich möglichst elegant zu leiden, und als der holländischeConsul im sechs Uhr an Bord kam, erblickte er uns in denselben schönen Costümen, in welchen wir unser Abenteuer im Thea ter. von La Valetta erlebt hatten. I Der elegante, höfliche Consul sah nö einen Moment etwas unsicher fraSend an. s Meine Herren , Sie. sind zur Sesellschast gekleidet?" Wir sind fertig, Herr Consul! Ich möchte Ihnen doch bemerken - nicht, meinetwegen! Mir sind Sie, in welchem.-Ayzug auch immer, willkommen: Aber um Jdrer selbst willen - nd. dann, diese, englischen, snobs, !?eme Herren. . . . ' Wie meinen der Herr Consul? Die er. Anzug. ..." I Ist das, .was, wir Pyjamos nennen. 4- Nachtkleid. ..." An fderStaatS-Conven-iofl :der Baptisten -von Georgia wies lchter. George Hillyer, der, . frühere ayor von Atlanta, Ga., auf die erchreckende Zunahme von Morden, und auptsachlich auch ' von Lynchmorden, in. . Wahrend im Jahre 1894 in den er.. Staaten 6000. Morde begangen urden,. betrug die Zahl-derselben im ahre 1896 schon 10.000 und im letzten. Jahre wurden in den Ver. Staaten. mehr Menschen ermordet, als in Cuba oder den Philippinen ? während deS Kriege. fielen-oder durch KrankHeiken, dahingerafft: wurden.. Mit Recht, führte RiaZter Hillyer. diese erschreckenden 'Zustände auf die Mangelhafte Justizpflege zurück. Wenn Mörder so leicht freigesprochen werden oder ihre Urtheile in höheren Gerichten umgestoßen bekommen können wie es jetzt geschieht, dann ist es nicht, zu. verwundern, daß die Morde immer häufiger werden und dah gelegentlich das Volk selbst Justiz übt.- . i OSSnbelt flHt im Olut. NtiseH . Olut bedeutet ine Haut Ohne diese Lew, OSnhtlt. Cateaketß,..Cady Cathartie reinigen daß Olut, kriiftigen die Lebe,, und entfernen alleZ -Unreine aus dem Körper. !fe$cx Gt heute an, yufteln, Oetw,i Mtfftt..und.jso weite, z dertreiben. vchö.nhett für 10e. Sn all llvetbeken. LfritdenßtLuLZ
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