Indiana Tribüne, Volume 22, Number 207, Indianapolis, Marion County, 16 April 1899 — Page 4

Füvtana Tribüne.

ErscheW Tägllly und Smu JDtt ttgltche .Tr'dLne- kos! durch d Xrl8?i J SckU per Joch, die Sonntaa.Irtbü?'? imti xer Joche. Seid ml? 1 lewtl Kett entl per Ritt. Yer P,Zr ninZaS frt ;& geschickt Im ,rb,iln? 95 H2r, 03 i 18 Sd VkadiSMS Srxstzs. ZadianavoliS, Ind.. 16 April 1899 onntags MMei. v Ja feinem Luche Zur See" schreibt der geistreiche sranzöfilche Schriftsteller Guy de Maupassänt unter ander : ' Herrgott, wie die Menschen docd häßlich find l" ....Der Mensch ist entsetzlich! U eine Sallerie zu Stande zu bei, gen, so groteök, daß selbst ein Todter darüber lachen müßte, brauchte man ur die zehn ersten besten Mensche zu nehmen, sie neben einander aufpflanzen und sie mit ihren lacherlichen ungleichmaßigen Figuren, ihren zu langen oder zu kurzen Beinen, ihren zu dicken oder zu dünnen Körpern, ihren blassen oder rothen, bartigen oder bartlosen Ecsichtern, ihren ernsten oder lächelnden Mienen zu Photographiren." Einstmals, als die Welt noch kaum erschaffen war, war der Mensch, dir kräftige, nackte Mensch, gewiß ebenso schön wie daß Pferd, der Hirsch oder der Löwe. Die Bewegung seiner Muskeln, das freie, ungebundene Leben, die fortwährende Betbätigung seiner Kraft und seiner Geschicklichkeit erhöhten die Grazie und die Leichtig. keit der Bewegungen, welche die ersten Bedingungen der Schönheit find, und daS Ebenmaß deS Körperbaues, car nur durch physische Bewegung erziel! werden kann. Späterhin haben künft lerisch veranlagte Völker dem intelli genten, denkenden Menschen diese Grazie und dieses Ebenmaß durch die künstlichen Mittel der Gymnastik zu erhalten verstanden. Die Körperpflege, die Spiele, bei denen Kraft und e wandtheit die erste Vorbedingung wa ren, das eiskalte Wasser und die Schwitzbäder machten aus den Griechen unsere Vorbilder menschlicher Schönhelt ; und sie hinterließen unö ihre Statuen zur Belehrung, um uns zu zeigen, wie die Körper dieser großen Künstler beschossen waren." Aber beute, o Apollo ! wie ist es heute um die menschliche Rasse bestellt! Die Kinder, dickbauchig von Geburt an, verkrüppelt durch allzu frühzeitiges Studium, das ihren schwachen fünfzehrjäkrigen Körper verbraucht, bevor ihr Geist ref ist, haben dann später, wenn sie erwachsen find, schlecht ge formte Glieder, deren ormale Provortionen gänzlich verloren gegangen find." Äehen wir unS einmal in den Straßen um, auf denen die Menschen in ihren schmutzigen Kleidern einhergehen ! Und vaS den Landmann anbetrifft großer Gott l Sehen wir und ih einmal an, den Bauer auf dem Felde, den lang aufgeschossenen, klotzigen, dummen, linkischen, stets gebückl gehenden Menichen, der noch entsetz licher ist alS die barbarischen Typen, die man im anthropologischen Museum fiadet." Und denken wir dann einmal daran, wie schön die (afrikanischen) Neger gebaut find, diese Menschen auS Erz, groß, kräftig und geschmeidig, und wie schön und elegant der KS perbau ded Arabers ist !" Ich erinnere mich, daß ich einmal in einem Vortrage, worin ich über die Anwendung der Darwinschen Theorie von dem survival of the rittest aus die Erklärung der wirthschafllichen Zustände sprach, AehnlicheS bemerkte, nur erklärte ich die Sache etwas anders. AIS nämlich die Welt noch kaum erschaffen war, gab eS keine Fabriken und keine Comptoirs, und später als die Griechen ihre klassischen Menschenbilder modelten, da arbeiteten die Griechen nicht, sondern ließen alle Arbeit durch Sklaven, verrichten. Die Geschichte sagt unS aber nicht, daß die Sklaven eben so schöne Menschen waren, wie ihre Herren. Und der Neger, daS heißt der in Afrika, der arbeitet auch nicht, wenigsienö nicht mehr als er muß, um daS Bischen, daS er zum Leben braucht, und daS ihm die Natur nicht bescheert, zu erwerben. Die übrige Zeit läßt er sich die Sonne in den HalS scheinen. Und wenn man in Suropa den Adel betrachtet, der ritterlichen Sport pflegt, im Uebrigen aber die Arbeit nur vom Hörensagen kennt, so findet man unter iim auch sehr diele schöne Menschen, p iaftscs schöne Menschen. Insofern aber Intelligenz und Geist indeKenS daS Gesicht deS Menschen verschönen, und Studium und Pflege deS Geistes also zur Verichöoerung deS Ktsfchen beitragen, findet man bei den

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sind der Stolz der Eltern. Dies lyanrilien , Johann jpojf 6 Malzextrakt immerwährend gebrauchen.

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fytyosy&&oQrfytt reichen und gebildeten Rio viel schönere Menschen alS bei dc. Firmen und bei den Arbeitenden. Schwere körperliche Arbeit zerstört die natürlichen Proportionen deö KörperS nicht nur, sondern verroht und verkümmert auch den Geist. 3n der ruß- und rauchgeschwärzten Atmosphäre der Fabrik, im Bergwerke, oder bei zwölf- und mehrstündiger Arbeit hinterm Pfluge kann weder körperliche noch geistige Schöaheit gedeihen. Man stecke den Bauer in Frack und Glacehandschuhe, er wird doch wie ein Bauer aussehen. Und kann bei dem heutigen geschäftlichen Treiben etwa der geistige AuSdruck deS Gesichtes gedeihen? Man sehe sich nur die im Handel und dergleichen Thätigen genau an und man wird staunen, wie viel stupide und wie wenig geistreiche und intelligente Gefichter man sieht. Die Arbeit macht den Menschen häßlich, und bringt ihn geistig und und phystsch herunter. Damit meine ich natürlich nicht eine den Anlagen deS Menschen entsprechende und seine Kraft nicht überschreitende Beschäftigung. Die ist nöthig, sonst verfettet und dersumpft der Mensch. Ich meine damit die wahnfinnige Ausbeutung, Ueberanstrengung, Hast und Gier, womit in unserem Zeitalter der Maschine, deS 'vrofitS und der Trusts Arbeit und Geschüft betrieben wird. Eine vernünftigere soziale Ordnung wird nach meiner Anficht ein schöneres Menschengeschlecht alS daS heulige erzeugen. Der Plauderer. ni m ?cr we he Kannibale. Eine wafcre Geselchte von ff. Sl Es war vor drei I ihren, im Jahre 1896, alS ich vom Äictoria NyanzaSee kommend, an dem ich ein volles Jahr stationirt gewesen, mich auf dem Dampfschiffe E ... i als zweiter Proviantmeiste? nach Europa einschiffte. Auf diesem Schiff befand sich ein Schottländer, John A. R. Godoop als erster Proviantmcister, der von den Leuten der rothe John genannt und von allen nach .Möglichkeit gemieden wurde. Seine äußere Gestalt war auch ganz danach angethan, einem Menschen Furcht und Schrecken einzuflößen. Aus einem eckigen, widerlichen Gesicht blitzten in unheimlichem Feuer zwei graue Augen; allein dieser Blick ließ mich jedesmal zusammenfahren. Das strähnige Haar, der struppige Bart gaden ihm das Aussehen eines Wilden, doch bald gewöhnte ich mich an ihn und er kam mir eher vor wie ein Mensch, der zu bemitleiden ist, den alle Welt zurückstößt. Deshalb beeilte ich mich, jetzt doppelt aufmerksam' ihm gegenüber mich zu erweisen, um ihm eine Genugthuung für mein früheres Be tragen zu geben. Wir saßen beide eines Abend an Deck, gemüthlich mit einander plaudernd, denn er wußte sehr anziehend von seinen früheren vtcien zu erzäh.'en, als er mich plötzlich auf den immer dunkler werdenden Horizont aufmerksam machte: Es giebt was, aber was Ordentliches- sagte er, und wirklich über dsm Horizont lagerte eine undurchdringliche Wolkenmasse, die sich dräuend uns entgegenwälzt?. Noch lag alles in friedlicher Ruhe. Kein Lüfjchen regte sich, und doch war sich jeder klar, daß das nur die Ruhe vorm Gewitter war; denn schon ertönte dieses linggedehnte Pfeifen, das den Stürmen in den Tropen immer voranzugehen pflegt: Kaum hatte das Pfeifen aufgehört, da setzte der Sturm mit voller Macht ein. Gurgelnd kamen die ersten Wogen herangestellt, unser Schiff wie einen Spielöall hoch emporschleudernd. Ich schauerte zusammen, und dann gab ich ruhig die Befehle zum Sicherstellen deö Proviants. Immer höher gingen die schaumgekrönten Wellen, immer lauter heulte der Sturm, unser Schiff schien verloren, euchend'rang es um jeden Fuß breit Wasser, bald schwebte es hoch auf dem Gipfel einer Woge, dann wieder schoß es mit rasender Geschwindigkeit in die Tiefe, und sekundenlang begruben ' Wellen unö und unser Schiff, aber immer und immer wieder gelang es ihm, sich prustend wieder hoch Zu arbeiten. Daö ganze Meer schien in Empörung, haushoch stürzten die Wellen auf uns ein und das Pfeifen des Windes klang uns wie ein jcyauerllches 2leraento mori m den Ohren. So brach die ' Nacht herein. Stockdunkelheit herrschte, kein Stern, der Oricntirung ermöglicht hätte, war amHimmel zu sehen, nur di hin und wieder zuckendenBlitze beleuch. teten auf Augenblicke die vor Schweiß

ist die Ursache, warum so viele M triefenden, art: "denMatrojen.'Him'mel und Was..c schienen sich verschworen zu habsn. uns zu vernichten. Aber es sollte nicht sein. Da, gegen 1 Uhr, ertönte ein furchtbarer Krach, der das ganze Schiff bis in seinen un tersten Fugen erzittern machte. Wir saßen fest. Eine mächtige Woge rollte heran, die an gigantischer Größe alle ihre Vorgänger übertraf und nahm uns im Sturm den Großmast. Doch mit ihr schien die Wuth des Orkans gebrochen m sein, die Wellen gingen jetzt weniger hoch, und als die Sonne am folgenden Morgen aufging, bestrahlte sie ein in friedlicher Ruhe liegendes Meer. Wäre nicht unser Schiff jetzt ein Wrack, ein trauriges Wahrzeichen gewesen, so hätte man nicht alauben sollen, daß noch wenige Stunden vorher ein Sturm gehaust hatte, wie ihn kein von uns je erlebte.' Dem Wassertode waren wtr glücklich entronnen, aber ein anderes, in vielen Theilen noch gräßlicheres Gespenst grinste uns entgegen der Hunger. Das Wasser war uns erhalten geblieben, aber der größte Theil unseres Eß vorraths war zum Theil ganz fortgeschwemmt, zum Theil durch einzedrungenes Salzwasser unbrauchbar gemacht worden; das, was uns gebiee.i, re'chtz höchstens noch dreizehn bis fünfzehn Tage, eine schreckliche Aussicht; es blieb uns nur noch die Hoffnung, daß uns ein vorüberfahrendes Schiff erblicken und aufnehmen würde. Fleisch besaßen wir überhaupt nicht mehr. Die beiden Schweine, die wir gehabt hatten. waren jedenfalls über Bord gespült worden; denn der Stall war leer und die Thiere selbst nirgends zu sinden. Der Sturm fiatt uns zwei noch aut erbaltene Boote aelassen. Aber konnten wir uns aufs Ungewisse ohne Proviant auf die weite Wasserfläche hinauswagen? Von Tag zu Tag sah ich mich gezwungen, die Nationen für jede Person kleiner zu machen. Schon rechnete ich aus, an welchem Tage ich den letzten Zwieback an die hungernden Matrosen vertheilt haben würde, und dieser Tag lag nicht mehr in weiter Ferne. Eines Morgens wurden zwei Matrosen vermißt; es wurde nicht viel Aufheben deshalb gemacht, sie waren ledensalls m wahnstnmger - erzwcit lung über Bord gesprungen. Ich konnte dies verstehen; denn auch mich quälte der Hunger entsetzlich und ließ mich des Nachts nicht schlafen. Ruhelos walzte ich mich aus meinem Lager von einer Seite zur anderen. Plötzlich maZ war das .doch. poch, poch!" Ganz deutlich hatte ich eS gehört, wo kam es her. sollte t der von den Matrosen gefurchtste Klabautermann sein? Unsinn! Ich war nicht abergläubisch: aber doch stand mir der Schweiß auf der Stirn. Das ganze Schiff lag in majestätischer Ruhe; nur unter mir ging es poch, poch, poch. Mir kam es zor. als wenn einer Särge zunagelte. Endlich schlief ich ein. Als ich am anderen Morgen auf wachte, wartete meiner eine Ueberraschung' Lieblicher Vratenduft zog mn in die Nase. Meine Kabine lag dicht bei der Küche. Schnell stand ich auf. kleidete mich an und ging in die Kllchl und wirklich! da stand der Koch unl briet Cotclettes. Mensch. Koch, rot kommt das Fleisch her?" schrie ich hall wahnsinnig vor Freude; aber er ant wertete gar nicht, grinste nur uni deutete auf den hinter mir stehender rothen John", den ich bis dahin noC garnicht bemerkt hatte. Ich drehte mick um und fuhr zusammen; war dai nicht wieder einer der Blicke, die mich Anfangs so erschreckt hatten.- Sekundenlang ruhten unsere Blicke ineinander, gleichsam als wollte ein jeder in dem Seelenspiegel des Anderen lesen, was in ihm vorging. Dann fragte ich. wo das Fleisch hergekommen sei. Ich habe gestern eins unserer beiden Schweine todt aufgefunden", entgegnete er kurz, wir haben jetzt zu essen." Dann drehte er mir den Rücken und ging, etwas vor sich her murmelnd, zur Küche hinaus. In meiner Freude dachte ich garnicht daran, daß wir nun bereits fünf Tage festsaßen, und daß wir unbedingt beim Klären und Absuchen des Schiffes nach den beiden Matrosen die todten Schweine gefunden haben müßten. Er hatte ganz recht, wir hatten jetzt zu essen, und daS genügte. Wie wild umtanzten wir die beiden kleinen Fässerchen mit frischem Fleisch, die an Deck gebracht worden waren, und langten tüchtig zu. ' Mitten in der nächsten Nacht wachte ix. i:.v. v & ..-,.: r:.. iuy uuiu) jene uuciuiiiujc, dumpfe Klopfen auf. Zum Kuckuck, was konnte das sein? Ich horchte angestrengt, wo es herkäme. Poch, poch. Aus d Küche? Nein! Kalter Schweiß trat mir auf die Stirn, und von unten herauf ertönte wie aus Grabestiefe das unheimliche Klopfen von neuem, diesmal, ich hörte es ganz deutlich, kam es aus der Proviantkammer. Wer hatte dort etwas um diese Äeit zu suchen?

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Vorsichtig, leise stand tch aus. HU 1$ an meinem Tisch vorbeiging, sah ich von dem durck die kleine Luke herein-

brechenden Mondenlicht beleuchtet meinen Dolch liegen. Ich stectte iyn zu mir, dann verließ ich mein Zimmer. Als ich es verließ, knarrte die Thür ein wenig und mir war es, als oo m diesem Auacnblick im Provlantraum etwas sich regte, dann war alles todtenstill. Das Schiff lag mitten im weiten Ocean, vom Mondenlicht feenhaft beleuchtet, ein kühler Nachtwind ging über Deck, am Bugspriet sah ich die nach Rettung ausspähende Wache m aleickem Schritte taktmäßia auf- und abgehen. Mich fröstelte, und ich lenkte meine Schritte dem Proviantraum zu. Ich hatte ihn erreicht. Vorsichtig spähte ich durch dieThürspalte. Großer Gott, was sah ich! In der Mitte stand der alte 5lobn. mit Blut besudelt, und an der Erde: Allmächtiger, steh mir bei. verstümmelte Arme, verstümmelte Beine und die beiden Kopfe der vermißten Matrosen. Ich merkte, wie mir die Kräfte schwanden, ich hätte umsinken können und stick mit dem Kopf aeaen die Thür. Sie sprang auf! Der rothe John stieß einen heiseren. unterdrückten Schrei aus: den ersten Moment der Verwirrung benutzend. sprang ich aus ihn zu, riß memenDolch aus der Scheide, und es begann ein Kampf, ein Ringen auf Leben und Tod. Entweder er oder ich. Schon blutete ich aus mehreren Wunden. Unterlag ich, so diente ich auch den Anderen zur Nahrung. Dieser Gedanke verlieh mir Riesenkraft. Einen günstigen Moment benutzend, raffte ich alle mein Kraft zusammen und stieß ihm das' Messer bis ans 5)eft in die Brust. " Ich fühlte, wie sein warmes Blut mir über die Hand rann; dann drehte sich alles im tollen Wirbel um mich herum, mir wurde roth vor den Augen, dann schwanden mir dieotirne Als ich erwachte, lag ich auf weichem Bett, und um mich herum standen mir völlig unbekannte Leute. Ich konnte mich auf nichts mehr besinnen. Erst nach und nach trat mir alles wieder mit entsetzlicher Genauigkeit vor die Augen. Ich wollte die Augen wieder schließen, als ich an dem sanften Schaukeln merkte, daß ich mich auf See befinden mußte. Also waren wir gerettet, gerettet! .Gott sei Dank, er ist erwacht," sagte einer der Männer in' englischer Sprache, also einer Sprache, die mir durchaus nicht fremd war. Die Krisis ist vorüber." Und nun erfuhr ich. was sich inzwi schen zugetragen. Ein englisches Schiff hatte uns gleich den darausfolgenden Tag gesehen und da die E.. i nur noch ein Wrack gewesen, so hatte sich die Männschaft angeschickt, das Schifs zu verlassen, als man den rothen Zohn und mich vermiete. Nach langem Su chen fand man mich in der bewußten cn . , u . Proolanliammer liegen uno neoen mir, in den letzten Zuckungen den Ro then".. Noch vor seinem Tode .hatte er ein umfassendes Geständniß abgelegt. Dann war er gestorben. Seinen Leich nam hatte man in Segeltuch eingenähl und über Bord geworfen. Dasselbe Schicksal ereilte die beiden unalücklichen Matrosen oder vielmehr das, was von ihnen übrig geblieben war. Mich hatte man an Bord des ande ren Schiffes gebracht, wo ich volle drei Tage im heftigsten Nervenfieber be wußtlos gelegen hatte. Die Genesüns ging schnell von statten; aber ich wa: gebrochen. Kann man es mir verden ken, daß ich eine ganze Zeit lang keir Fleisch gegessen habe? Und jetzt? Jetzt lebe ich weiter aber meine Narben werden mich zeitle bens an jene Nacht erinnern! Und will der Leser zum Schluß noc wissen, wie Menschenfleisch schmeckt?Jch habe nie in meinem Leben zar tereS Fleisch gegessen. starrer avak. .-. so. Sie haben da auf Ihrer Reise Kro kodlle geangelt-?!- Ja!" .Aber, was nahmen Sie denn da statt oer 'egenwurmer?" D ganz ein fach: Klapperschlangen!" Wald . Jhyll. Frau (auf einem Spaziergange zum Gatten) Dreißig Mal hat der Kukuk iekt bin tereinander aerufen. icb werde also nock dreißig Jahre leben!" Platte: Wenn lcy vas Älk.y erwlsÄ'. erschlage ich es!" m ni m Nieren-Farbe. Leute mit bleicbev. einaelunkenen. hohlwangigen Eefiaztern, die man so oft trifft, baden die Ni-tt.a.b. (Kickney-coinplezfon). Jh.. iercn veymen eine vlelche Farbe an und so auch ihr Geficht. Sie mögen auch an Underdaulick. keit, Schlaflosigkeit. Rkeumatimu. Neuralgie, nervöser Srschöpfuua, ode, am Gehirn leiden, zuweilen sungirt auch da? Herz schlecht. . DaS liegt. an schwachen ungesunden Nieren. Gewöhnlich entdeckt Derjenige, welcher an den Nieren leidet, die Ursache nicht bis eS ,u svSt i. weil die ersten Symptome der Krankheit so mild auslreren. vak man glaubt ein Arzt oder eine Medizin sei nicht nothwendig viö man nq krank im Bette findet. Dr. XilmerS Swarnv Root stärkt die erkrankten Nieren, reinigt daS Blut ir kenielven, veixii Ihre garbe und bau erfreut man sich besserer Gesundheit. Sie können ttck in thtt votbeki eine Masche von reaulärer EeSkie kü, 50ClS. oder tzl kaufen. Sie könver aber auch eine VrobeffasSe bekomme? und ein Buch mit Erklärung, wen? ie an.ivr. tlmer & Co.. ing. bampton. N Ä.. schreib. und S-ideß wird Ihnen absolut frei zugeschickt Wenn Sie schreiben erwähnen Sie. daö Sie die Offerte in der Ändiana

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