Indiana Tribüne, Volume 22, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1899 — Page 3
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ftorrljoiimi.l ..Ich litt llc Cnticn der Verdamte t. sslg, vvu vvrtttteaden Hümorrhviden. die durch Der fioxfuug hervorzedracht sann, an de? ich seit Vanzig Jayren litt. Ich sNez ausJZre LaVearet in dtn, CtlMAcn SlercetL Ja., und mental f"nd ich ihres gleichen. Heute bin ich gSuzl-.ch srei von HSmorrholden mb sühle xst ein neer Tüensch.' E. H. K e , tz. X4I1 JoneZ Et., ionr Sity. Ja. geneim, fchrnacftaft, rctrtfam. Schmecken gut, w (rat, macke nie krank oker 13nxi. verursache fetrn schmerze. I0c.2Lc.doe. Heilen ftvpfnng. Sterthff Ktmtij toapaa., 'ieac, ntr.al, Stw T.rk. Sl?i Vsl-Tsl-Tl 1 P verkauf und garantiert ton aVrn iiU'iU'DAU poidtttra jur Hellun, dn TadalS OttpepaJtU. Dr. J. A. Sutcliffe, 4Ö u n & Sl r t, Geschlechts, Urin und HecturnKrankheiten. 0?nce:155 0iiWirNiir T?l. 941 CffUiiUabe : 9 btt li) Ur 5srm.: Z iil 4 Uhr r.O.G.Mfaff har leine Oftcenai dem Wiiloughbv Gebäude.. o. 24 oio ftttftian Str., rke Srage. verlegt lsfffcestuncn : Bon 1 M8 4 Uhr 9latmtttagf Telktto: Office 292-$3otnmita 030. Die töotjnung (xflnatt ft& wie bis der : li37 Nord Pennsvioanii Straße. Dr. Z. Äühler, 120 Ssi fsic&ari? Bit. 5p?eSstitnben : 3NSV Uhr Scrn, ; 2 IM 3 br uörn.; 8 bis 9 Nör dendö. Telephon 1446. ?vreÄude: Sotaz nai 8oratttaal. Dke Ofsiee von Dr. H. PIN und Dr. i OLE, beftrtoet ii$ in Olo. 21 Ost O!io Strafte. leleydo No. 47 röte btibet. t: KV KKT8. Deutschn Zahn - Arzt. 0. 8i ord ennsJlrania.Str a Ttrr r.i ?Y7!s rr,t!aJtt MNUVS Seber - Pillen ist da beste und nebenbei auch gelideüe Mittel atitn Un-tvb xuwljUit, Verstopfung, Leblden tc. 25 Ce-tS di? Lckachtel bei ZZerd. U, tfJln 1 1 er, potheker. Ecke PoS vnd Was'-iugton Str. um ch t 2ta ndereu Cttcfta. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin vlock. Atr 43. Offiemndk: 51112., lllllft.. 71119 Abd. eonntnat 10 tUt , ttl tUt Um RIPANS TABULSS Are tntcndeJ for cK'ldren. hdz and all who preser a rncdiciue disguised as con sectionery. TTiey rnay now ix Kad (put up in TIn Boxes. cvcnty-twö ;n a box pricc. twenty-ilve cer.ts or sivc boxes kor onedollar. Any dnjgstwillgetthcni uyou instst, and thcy rnay always be cbtained by renutting thc pnce to TheRipans CheipjcaT tornpanv . sjr-r in vvKvrr : .UdUia: " j 'i iii ( 50 YEARS Vr cyDFRIFNCE - UT t r . I RAUL MAnA - DESIGNS 's Coybiokt Ae. Aaw ndln a aketrta and dcr1ptton maj ff-nleklT arertn our oplrton trv wbatbar a 6iTnünn U probibly patenub! ComrnflnlMj Eonaatrtctlrconfldartljü. Ilandbookon Patent MntfrM. Oldeit avencr for ,rlnffpatnta. Pas nf täkea throiicli Uunn at- r o. racait tftetal notiu, without dwree. la tbt c Scientiiic üinencan. latncuotnelrnnirtraied wiklT. Ir?vt ealatkn of any aanttflo lonrnal. Tarns. J var r Trrar tnoatba. L Bold DJ aii newaaewian. l,lUIIII&Co.3818'M'1"'-H6wYorI( frrar nioatha. L Bold bj all newadMiara. Praiy! urnoav &a r. yt mningron. uAdlpli IFrey, rd rrtcio-n Votary PakUe, Translator, 0rriafiilnt tc. No. 970 Weat Walnut St. tv wakSirur, Deut5)?r Vuchbindev. 417 OS McTnty Ecke öafl. Up Stalra frT I it3ant.T äPImÖnrUi MSrnl Ct t3Ma tat rtC .
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r-Vg Perlen. Roman von Friedrich Jacobsen. (ftortlejuna.) vielleicht habe ich ibm auch' gar nicht weiter nachgegrübelt I Ich ging mit meinen Fund . I Nein, Wera, die Mitternacht ist zu nahe, um einen Lichtstrahl zu finden! Ich ging mit meinem Naub in mein Schlafzimmer zurück. Es war alleZ , still im Hause, Niemand hatte etwas j gemerkt. I Aber die Stille durfte nicht durch ein Geräusch unterbrochen werden, und das Aufsprengen der festen Kassette hätte Geräusch verursacht. So verbarg ich sie in meiner Kom mode unter Wäsche an einer Stelle, die keines Menschen Hand berührte, außer meiner eignen. Es kam ja auch nicht darauf an, ob ich einen Tag früher oder später in den Besitz des Geldes gelangte und ich fühlte mich so unendlich matt. Aber geschlafen.habe ich nicht. Das Fieber wühlte in meinen Adern, die Hand, mit der ich die That vollbracht hatte, brannte wie Feuer, aber mein Gewissen schlug nicht laut genug, um mich zu zwingen, die That ungeschehen zu machen, obwohl das noch möglich gewesen wäre. Und so kam der Morgen heran mit r:nem schreölichen Licht und mit seiner entsetzlichen Enthüllung. Als ich aus dem Munde meines arglzsen VaterS erfuhr, daß sich in jener Kassette nicht mehr mein Vermögen, sondern Dein Perlenfchmuck befunden habe, als ich inne ward, daß alles, allcs, umsonst gewesen sei da brach ich zusammen. Ich will Deine Phantaste nicht quälen mit der Schilderung jener Qualen, die ich während meiner Krankheit erduldet hab:, aber Du darfst versichert sein, Wera. daß jene Tage mir das volle Maß einer gerechten Strafe für alles Vergangene ge bracht haben. Ihr wähntet, daß ich besinnungslos sei und nichts von meinem Zustande wisse, aber so barmherzig durfte die Natur nicht gegen mich handeln. : Nicht alle Gedanken, die wir in gefunden Tagen denken, vermochten in meinem Hirn sich auszuspinnen, aber einer bohrte darin unablässig. Nicht sterben dürfen ,?lcö wein nickt, ob Du die aanae j dunkle Tiefe dieses Gedankens wirst erfassen können, Wera. Wir hängen ja alle am Leben, und wenn unS eine miste Krankheit paut. dann denken wir mit Gram daran, daß sie uns vielleicht hinweglöschen wird. Aber so war es nicht. Ich wäre so unendlich gerne gesto? ben. und ich fühlte, daß rnein Fuß ganz nahe an der Grenze stehe, daß ich sie halb schon überschritten habe. Und dennoch durfte das nicht sein, denn wenn ich starb, ohne Dir zuvor Dein Eigenthum zurückgeben zu fön nen, dann fand man früher oder spä ter die Perlen in meinem Besitz, dann war ich ein gemeiner Dieb, der die eiene Braut um die letzte Habe bestiehlt. ! dann war ich der Einbrecher in den Geldschrank memeS VaterS, dann wurde ich Wera, ich wurde der Mörder meiner Mutter, ich der Todte. Denn Du weißt, daß die zarte, kränkliche Frau niemals den Schimpf überlebt haben würde, daß ihr todter Sohn als ein gemeiner, habsüchtiger, niederträchtiger Verbrecher vor der Welt dastand und dieser Gedanke verschloß mir auch wähiead meiner Krankheit die Lippen, er ließ mich auf Genesung hoffen, um einen Schleier über mein Thun breiten zu können, ch glaube, es gibt eine WillenL. kraft, die den Tod zu verscheuchen im Stande ist. Fast gegen das Gesetz der Natur genaö ich, und als meine Füße mich zum ersten Ausgang trugen, da sandte ich mit verstellter Handschrif: den Schmuck an Deine Adresse, und als ich erfuhr, daß er glücklich in Deine Hände gelangt sei. da athmete ich zum erstenmale auf. ' Ich träumte nicht mehr von Perlen Aber die Schuld muß Uebles geba. ren. Wera, es .ist nicht anders. Jene natürliche und selbstverständ. liche Handlung, die Rückgabe eines fremden Eigenthums, daö ich doch mch! hatte stehlen wollen, wurde die Uiaq: eines falschen Verdachtes, gegen einen Unschuldizen, der obendrein mich selbst unter Gefahr seiiuS eigenen LebenZ. gepflegt hatte und sie wurde eS nur deshalb, weil sie mit einer Lüge derflochten war. - So entsetzlich genau greifen die Zähne des Räderwerks ineinander, daS wir als höhere Gerechtigkeit, als sittliche Weltorduung bezeichn!. Vor dem Schrecklichsten bin ich bcwahrt worden. Wurde der Unschul dig'e wirklich verurtheilt, so mußte ich reden und der Welt meine Schande bekennen. Aber es kam nicht so weit, er ist freigesprochen worden. Ueber die Mittel, die ich anwandte, um' seine Freisprechung herbeizuführen, laß mich schweigen. Gott bat eö nicht zugelassen, daß noch ein weiteres Verbrechen um deswillen beaangen wurde, aber wenn Du vielleicht später non htm lebten' Abaruno borst, vor be.Tt meine Füße am Tage deö Gerichts standen, dann tröste Dich mit ver e r i r ijt.c. L!. Cm..&af. wißh:it. . daß ich ' dennoch die Wahrheit gesprochen haben wurde, sobald iq C3 unter Anrufung des Allwissenden thun mustte. Und damit, Wera, bin ich am Ende meines Bekenntnisses angelangt. Ich legeres in Deine Hände, weil ick weiß, daß der Nest Deiner Liebe für mich Dir, Schweigen auferlegen wird. Ich ZUbst gehe abseits in die swei sende Nacht, denn ich bin heute u der Erkenntniß gelangt, daß das Leben für mich eine Unmöglichkeit geworden ist. Ich weiß, daß auch dieser Schritt e'ne schwere Sunde birgt, aber ich finde keinen anderen Ausweg aus dem La, bvrintb meiner Schuld und ihrer Fol-
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gen. Bete für mich, bäh ist aiieZ, um das ich zu bitten wage , " Es war die Mitternacht Herangc kommen. Manfred schloß das Schreiben in ein Couvert, versiegelte es fünffach, wie man einen letzten Willen u versiegeln pflegt, und versah den Brief mit Wera's Adresse. Unter die Adresse schrieb er die Worte: Nur eigenhändig zu eröffnen" und legte den Brief auf die blatte deZ SchreibtisLeS. Dann ging er in fein Schlafzimmer hinüber und kehrte nach einigen Minuten zurück. In seiner Hand blinkte etwas wie Stahl. Er löschte die beiden tief niederoe brannten Kerzen aus und verschleierte die Lampe So stand er mitten im Zimmer, ein Opfer jenes unseligen Wahns, der wie ein Gespenst durch die verblendete Welt geht. Und in diesem Moment öffnete sich leise hinter ihm die Thür; Dr. Wilscn war zurückgekehrt und hatte, seinem Versprechen gemäß, geräuschlos in den oberen Stock hinaufgehen wollen; va war ein Lichtschimmer auf seinen Weg gefallen, und nun stand er hinter seinem Sohne. Er übersah die Sachlage mit einem einzigen Blick, und mit jener Ruhe, die uns in dem Moment des höchsten Schreckens und des tiefsten Leids von oben gegeben wird, legte er seine Hand auf die schon gehobene Mordwaffe. Unglücklicher,- sagte er leise, was wolltest du thun Manfred war wie erstarrt. Er duldete es schweigend, daß der Vater den Revolver nahm und in sei nen Schreibtisch schloß er ließ sich willenlos zum Sopha führen und blieb dort sitzen, ein gebrochener Mann, die Hände vor dem Gesicht." - Und endlich löste sich seine Erschüttc runa in einem Strom von Tbränen. (Schluß folgt.) , Im Epreßzüg Nom - Paris. Vcn Marr Arthur GriffithZ. (ForNetzuna.) "ürand Dien!" rief der ZMährcr und war mit einem Sa im Wagen, wo er die Sachlage sogleich übersah. ?ei7?e? ?lmtes ar nun, die Tbatlachfestzustellen und alle notk"vendZz?n Vorsichtsmaßreaeln zu treffen. Er trat geräuschvoll, grob und absprechend auf. der rickiize despojiscbe. von seiner Wichtigkeit durchdrungene französiscke Beamte, der wunte. was er zu thun halte wie er meinte und es auch ohne Zözern und obne um Entschuldigung zu bitten that. .Niemand darf den Schlafwagen verlassen befahl er in einem Tone, der keinen Zweifel aufkommen ließ, weder jetzt, noch nach der Ankunft in Paris." Zwar erhoben sich einige W?rte d:s Widerspruchs. und deö V:rdrusseZ. denen aber bald ein Ende gemacht wurde. Sie müssen sich mit den Beamten in Paris verständigen; die allein kön nen entscheiden. Meine Pflicht liegt auf der Hand: ich muß Sie bis dahin festhalten und überwachen. Das Wei tere wird sich dann finden. Genug, meine Herren und meine Dame" - Mit der angeborenen Höflichkeit seiner Nation verbeugte er sich vor der Dame, die in der Thür ihrer Ablhei. lung erschienen war. Einen Augenblick blieb sie dort, anscheinend in gro ßer Aufregung zuhörend, stehen, dann verschwand sie. ohne ein Wort zu sprechen. und schloß sick ein. Auf em von dem Beamten gegebenes Zeichen setzte sich der Zug alsbald wieder m Bewegung. D:e noch zurückzu legende Strecke war unbedeutend, so daß nach einer halben Stunde der Lyoner Bahnhof m Paris errelckt war. mo die Mehrzahl der Reisenoen ausstiegen und durm die Sckranke ainaen. Nur die Insassen des Schlafwagens wurden ersucht, aus ihren Platzen zu bleiben. Nachdem eme Abtheilung von Polizeibean'ten gekommen . war und den Wagen unter Aufsicht genommen hatte, wurde ihnen gestaltet, sie sollten eins nach dem andern aussteigen, aber nichts mitnehmen. Alle Handlaschen, Decken . und sonstigen Gegenstände mußten so, wie sie waren, in den Ab Iheilungen . zurückgelassen werden. Dann wurden e einzeln unter Bewachung in einen großen, kahlen Saal ge fuhrt, de? ohne Zweifel zu ihrer Äusnähme vorbereitet war. . Hier wurden ihnen Plätze auf weit voneinander . aufgestellten Stühlen angewiesen, und eS wurde ibnen eröffnet, daß sie weder durch Warte, noch durch Geberden miteinander verkehren dürften. Für die Befolgung dieses Ber , , , n ' r.t.-C i tt,ii yane em incng auseyenocr, in eine blaue und rotheUniform gekleideter Schuhmann zu sorgen, der. mit untergeschlagenen Armen und finster aerunzelter Stirn an seinem Schnurrbarte kauend, vor lhnen Auslteuung nahm. Zuletzt von Allen wurde der Schaffner hereingeführt und wie die Rkiseirden. aber doch in mehr ausgesprochener Weise als Verhsfteter behandelt. Ein zweiter Schutzmann war mit ferner be sonderen Bewachung betraut,' und eZ sah so auZ, als ob er in erster Linie für verdächtig gehalten werde. Gro'n Eindruck schien daö freilich tfcht auf ihn zu machen, denn wahrend die An dern augenscheinlich niedergeschlagen und -von lebhafter Besorgniß erfüllt waren, saß der Schaffner gleichgültig und theunahmloö, mit dem stumpfstn rnff-TT. sckwerfällisen und bald aeilteS abwesenden Ausdruck eines Menschen da, der eben auS einem tiefen" Schlafe erweckt, im BeattZse in, wieder emzu schlafen und sich nicht, um da kümmert. waS um ihn her vorgeht. Inzwischen wurde der Schlafwagen a . a ! a m I , 3 X as mit Yiuein, was oarin nur, xstco dere dem Leicbnam. auf ein Nebenge leise geschoben und an beiden Enden m: Wacken beseht. Die Eingangsi thilr waren ttriuseUsorden, so daö
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im JnnerL klchjs berändert werden konnte, bis es vom Chef der Sicher-heits-oder Kriminalpolizei untersucht worden war. Alles wartete auf die Ankunft dieses wichtigen Beamten. Zweites Kapitel. Herr Floon, der Chef der Sicherhc'ttLpclizei, war ein Frühaufsteher und pflegte um sieben Uhr Morgens in scinem Ämiszimmec zu erscheinen. Da er in der nahe gelegenen Rue des Ares wohnle, hatte er keinen weiten Leg nach der Polizeipräfektur zurückzulegen, aber selbst jetzt, so bald nach Tagesanbruch, war er tadellos gekleide!, wie es einem so hochflehenden Beamten geziemte. Er trug einen knapp anliegenden Gehrock, eine blüthenweiße Halsbinde und hatte unler dem Arme die vorschriftsmäßige Mappe oder servierte 6'avocar, die mit Berichten, procs verbanx und sonstigen Akten von Fällen, die er gerade in Bearbeitung hatte, gefüllt war. Im Ganzen machte er den Eindruck eines auf peinliche Ordnung haltenden Mannes von ruhigem, anspruchlosem Wesen mit einem milden, gedankenvollen Gefläzt. worin hinter einer goldgeränderten Brille zwei kleine Wieselaugen blinzelten und zwinkerten. Wenn aber eme Angelegenheit nicht . vorwärts wollte, wenn er es mit albernen Menschen zu thun hatte oder wenn eine Spur, die er verfolgte, deutlicher zu werden ansing, dann konnte er so lebhaft und eifrig werden, wie ein Foxterrier. den hatte er sich an den Tisch aesetzt und angefangen, seine Papiere durchzusehen, die er als pünktlicher Mann sorgfältig so geordnet hatte, daß alle dieselbe Angelegenheit betrefsenden je ,n eme alte Nummer dcS Figaro" eingeschlagen waren, als er an den Fernsprecher aerusen wurde. Seme Anwesenheit war. wie wir wissen, auf dem Lyoner Bahnhof sehr nothwendig, vnd dorthin wurde er entboten. Verbrechen, Zug Numero fünfund vierzig,- lautete die Nachricht. Mord, Herr im Schlafwagen. Alle Reisenden angehalten. Bitte unverzüglich zu ommen. Sehr dringend. v t Sofort wurde eine Drofchke geholt, und Flocon fuhr in Begleitung von Galipaud und Vlock, den beiden gerade m Dienste benndlichen Inspektoren, in möglichster Eile durch Paris. Unter der weiten Vorhalle vor dem Bahnhöfe erwarteten ihn die Beamten, die ihm m kurzen Umr:ssen über den Thatbestand, soweit er ihnen bekannt war, und wie er dem Leser bereits mitgetheilt worden ist. Bericht erstatteten. Sind die Reisenden festaehalten worden?" fragte Flo:on sogleich. Nur die, die im Schlafwagen wa ren. Sm. hm, sie hatten alle festgehallen werden sollen wenigstens so lange, bis ihre Namen und Adressen aufgechneben waren. Wer weiß, was sie uns hätten sagen können!" Da das Verbrechen begangen worden war. während sich der Zug in voler Fahrt befunden hatte, konnten nur die Insassen des Schlafwagens in Berächt kommen, wurde ihm entgegenhalten. Man darf niemlaS voreilige Schlußfolgerungen ziehen erwiderte der Chef scharf. Nun zeigen Sie mir einmal die kenille de route, das Verzklchniß der Reisenden deZ Schlafwagens." . Daö ist nicht aufzufinden, Herr Chef.Unmöglich! ES ist doch Pflicht dcZ Schaffners. eS am Ende der Reife feinen Vorgesetzten und a. am de droir, also UNS, vorzulegen. Wo ist de: Schaffner? Wird er bewacht?'Selbflverstandlich, Herr Chef, aber eZ : ist etwaö bei ichm nicht in Ord-nung.-DaS scheint mir auch so, denn, etwaS Derartiges kann doch nicht gut ohne sein Wissen geschehen sein. Wenn er seine Pflicht gethan hat eS sei denn natürlich, daß er aber wir. wollen keine voreiligen Muthmaßungen aufstellen.Auch die Fahrkarten der Reisenden hat er verloren, die er, wie Sie wissen. biS zum Ende der Fahrt behalt. Nach Entdeckung des Verbrechens hat er seine 'Brieftasche nicht finden können, die alle seine Papiere enthielt." DaS roito ja immer schöner, und dahinter , steckt etwaS. Führt mic zu ihm Halt kann ich hier ein ruhigeS Zimmer bekommen. , dicht neben' dem, wo sich die angehaltenen Rersen, den aufhalten? ES dürfte wohl erfor derlich sein, sofort einige Verhöre-an zustellen und Protokolle aufzunehmen. Der lln!ersuchungsrlchur wird sogleich kommen. Und ba'td hatte sich Moeon in einem Zimmer ' eingerichtet. daS mit dem Saale, worin die angehaltenen Reisenden untergebracht waren, in unmittel barer Verbindung stand, und hier ließ er sich als erste und wichtigste Maßnähme, der er sogar den Vorrang einer Lesich ligung deö ThatorteS, des Schlafwagens einräumte, den Schaffner vorführen, der verschiedene Fre beantworten sollte. - Dieser, Ludwig Groole mit Namen, wie er auf Befragen angab, in Amsterdam geboren, zweiunddreißia Jahre alt, sah so faul, so schlotterig , und schläfrig auS, daß Floon sich v'eränlaßt fühlte, sein '-Verhob mit einer scharfen Aufmunterung zu beginnen. Nun? Etwas lebendig! Sind Sie denn immer so?" fuhr ihn der Chef an. Ohne sofort zu antworten. starrte der. Schaffn !yoq immer mit glänz losen Augen vor sich hin. . Sind Sie etwa betrunken? Sind" Sie .7 ist eö denn möglich fuh der Chef fort, und als ob er einen' in ihm aussteizenden Verdacht bestätigen wollte, fragte er:WaS habenSie zwi scheu Laroche und Paris gemacht? . Ge schlafen?" - . .. sftor:se,ung folgt.) H. Oümkdel. LürSen - sfabri. kant. Ro. 716 OS Meartd Otr OttlaLSt NnSö'ß Otst Ha. GlJ.-
von Jti?ättv;
George Brooks, seine Frau und deren beiden Töchter in Muncie, Ind., tranken Wasser, das ihremBrunnen entnommen war, und wurden sämmtlich darauf krank. Am Tage vorher war ein bettelnder Vagabund, von der Familie abgewiesen worden und hatte mit Rache gedroht. Auf den Brettern, welche den Brunnen bedecken, wurde weißes Pulver gefunden, aber nichts davon aufgehoben. Durch sofortige ärztliche Hilfe befanden sich die Erkrankten bald wieder außer Gefahr, aber das Brunnenwasser war ohne Zweifel vcn dem Landstreicher vergiftet worden. In Brooklyn s o l l f o r t a n die Straßenreinigung von weiß uniformirten Arbeitern versorgt werden und es sind 00 Leute angestellt, die j der Volksmund mit dem Ausdruck weiße Husaren" bezeichnet hat. Von den 5C0 Straßenkehrern kamen jedoch nahezu 200 nicht zur Arbeit. Einige ' darunter, weil sie die Arbeit nicht gleichten , die Mehrzahl aber, weil sie die weiße Uniform nicht tragen wollten. Dieser falsche Stolz soll angeblich Viele abhalten, den im Uebrigen acccptablen Posten, der mindestens $50 pro Monat einbringt und stetige Besch'aftigung involvirt. zu bekleiden. " Ein Aprilscherz, der schließlich in groben Unfug ausartete, far.d sein Nachspiel in einem New Norker Polizeigericht. Mathew Parks, ein gntmüthiger Jrländer, war von einem Jsraeliten. der eine Wirthschaft hätt. mit einer mit hebräischen Hiroglyphen bemalten Karle zu nem Landsmanne geschickt worden und wanderte dann von einer jüdischen Wirthschaft zur anderen, bis ihm schließlich aufdämmerte, daß man ihn zum Narren yabe. Er ging nun seinesWeges zurück und warf emem ursprünglichen Auftraggeber die Fenster ein. Dafür wurde er verhaftet und zum Prozeß festgehalten. .Zu den Entdeckungen auf dem Gebiete der . Naturwissenschaften gesellt sich eine neue zu, die vom Prof. Hobbs von der Staats - Universität in Madison, Wis.. gemacht worden ist. Dieser hat der geologischen Welt die Entdeckung emes neuen Minerals angezeigt, dem er seither den Namen Soldschmidtit, nach' dem berühmten deutschen Mineralogen v. Goldschmidt von Heidelberg,- beigelegt hat. Prof. Hobbs hat ermitelt, daß dieses neue Mineral das fehlende Bindeglied zwichen zwei vorher bekannten Gold- und Silber - Telluriden ist und daß eS das Mittel an die Hand gibt, eine neue Gruppe eines TypuS, der bisher nur einmal beobachtet wurde, festzustellen. 'In Eckhart Mine bei Frostburg. Md., wurde Henry Seifert n dem Regenwasser-Faß, daö er m der Nähe feines Hauses eingerichtet hatte, todt aufgefunden. Der Oberorper lag in dem nur 5 Fuß tiefen Wasser und die Beine steckten heraus. Er hatte seine Wohnung Mergens $6 Uhr verlassen und wurde um 7 Uhr aufgefunden. Eine Coroners Jury gab ein Verdikt auf Selbstmord ab.' elsert w.r ist: einiger Zeit kränklich und hatte seit drei Wochen nicht gearbeitet. Er war 55 Jahre alt und aus Sachsen gebürtig. Während deö VürgerlriegeS focht er in der Union-Ar-mee. Er hinterläßt außer seiner Wittwe vier txro Kinder. il Oo Slttlaaw Der SauöbursÄ des Spezereihändlers Vesper in Frankfurt am Mam, Gruneourgweg 86. der tin undzwanzigjährige Paul Keßner, hat in einer Mansarde dieses Hauses zuerst die Vesver'scbe Dienstmaad Katharina Krämmer und dann sich selbst erschossen. . Keßner stammte aus anlau im Kreise Kreuzberg in Preußen, die Ziwanjiia 5labre alte Krämer auS Sprendlingen. Auf dem Tische lagen drei Briefe, zwei an die Eltern der Todten, ein unvollendeter an einen Bruder deö Keßner. Das Zuchtpollzetgericht in Brüssel verhandelte gegen eine Falscherbande aus der Gegend von Charleroi, die sur lOQ.ouu Franc Schuldvers chreibungen der Vorstadt Scbaerbeek nacbaemacbt und davon sur 80.000 Francs verhandelt. Der seiner Zeit in Brüssel verhaftete Bauernknecht irn.it!... a rtüTTw V.'..- i:. uamiue iicaioieu aus uuuy, uci uic Papiere zu vertreiben suchte, und der Borsenagent Boucqmau, der die ruckertypen und daS Papier zu den Fälschungen besorgte, erhielten je fünf Jahre,' der Buchdrucker Bertrand und dessen ' Factor Plamevaux aus zanfercee. die die falschen Papiere gedruckt hatten, drei Jahre Gefängniß. c DcrLJayrealteAULtraaSbaüer Scbedlbauer von Wettzell in Bavern bewohnte mit seiner ' 59 Jahre alten Tochter ein etwa zehn Minuten vom Orte aoits an ner Waldesarenzie gelegenes aus. Neulick Naäunittaas aina . eine Frau dort . . l i w:. ooruoer uuo ozwxhk, vuu tm ui fSauSflut fübrender ffensterstock berauS brocken rosr: da auch sonst alleS auffällig ruhig war, benachrichtigte . ' . . m ' . . . . v dies Person den ui Wenzel! wohnen den Sobn deS SMdlvauer und - als man in die Wohnung kam. fand man den alten Scbedlbauer todt in seinem Btte. dessen Tocbter'äbe'r. nur mit eimmUnterrock bekleidet,' evenfaus todt Tw ' . ' Z .. . . . . . vor dem Bette liegen. . Beide waren ermordet und war- erdrosselt. Der Mörder hatte 600 Mark geraubt, aber alle Werthpapiere seiner Opfer unberübrt aclassen. Atö der Tda: verva tig ' würd der 'Zimmermann Anton Müller aus Prumm m Weuzeu rer haftet. , . t - Ochöubeit sitzt im Qlut. Reine tut bebeutet reine Haut -Dbne dies keine Ckdöllbeitj Cakca. ,etö, Candy' Eathartic reinigen bat 3 Int. krSftiaen die Leber und enlferien alleö Unreine auS dem Körper. Zangeu Sie heute an, yustelv, Ct lcdwüre, Mitesser und so Vetter zu vtttrllbtn. OüSnbeit fürlve. In allen' Qvotbtken. ZufriedenfteLusa SSt
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New Verlin, Ter., 1. Feb. Ich bale seit zwanzig Jahren an der Gebärmutter gelitten und habe soeben Win,: of Cardui probirt. Ich glaube, daß es die beste Medizin in der Welt für Frauen ist. Ich empfehle ihn allen leidenden Frauen. FrauM.P.'McBriVe.
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llSTjrttlcT . -Ner lL,ödrecher Jer.I mal , der vom russischen FlnanzmlNln. p?? . (m'' ' vi e rm sieiliim sur eine luamon irtuoci rnutna 4 . . p . v -f-e -e 1 iano gecaui iduioc, ti moyioelzaiien m Kronstadt eingetroffen, enthusiastisch von einer unabsehbaren Menschenmenge begrüßt. Die Reise wurde glücklich .zurückgelegt, wodurch sich Admiral Makarow's Erfindung glänzend bewährte. Der Koloß von 205 Fuß Länge. VI Fuß Breite und 8000 Tonnen Wasserverdrängung durchschnitt das drei Fuß dicke EiZ wie mit einer Scheere, einen glänzenden Wasserstreifen hinterlassend. &fe Maschinen arbeiten, jede unabbZngiz von den ande ren. In der Nähe 3n Kronstadt arbe!tt.te der Eisbrecher durch Schnee verhältnißmäßig schwerer, als durch Eiö.' Im Frühjahr zeht der Jermak' in ! das nördliche Eismeer, um die Schifffahrt, nach. den sibirischen Strömen über das Karische Meer offen zu basrn.' '. mnm aiid FLÖfiAL GUIDE 1899 Tb Golden Weddlnjj Edition An autHority os 2 Subjects perUioiag to the Garden 24 pages litho Eraphed In cclors Scnt with Das BUI for 85 cents wortla-of aeeda, yoor ova aelectioa, für 15 Cts. Freo wlth any of tho Foüowlns . i o Dargalns. VlckS) Trtal VegetAble Garden, ,6 Standards $ 50 6 DahllaS Cactus; 4 Show, oarned yarlties . . Co U Gladiolos, anorted colors . . ....... z JToberoos Beonlaa, whlte, rad, roae, ytHow. 40 Utfftilücent Lilies, disserent varleties ; hardf So New Mornintz Qlory, Röche ter; kargt f avers X$ Sweet Peas, coL of 1 a plus, of the finest varleties 40 OreditCglTen for FnH Amount of Purchaso . ? .to.buy otliergooda. - . . Kor VegttaUa Bsada tor ti mony tUaa aar other Lovae Vlci'i llayiilne Bpoclal 1899 ofiter tLa Zl&grazlns 1 year, aal tlia Goldo for y 80 Cents. J Vlci'i Uttlo Gen Catalogme. free. U'jAr:Eo vicico cono. Mcs:.il
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