Indiana Tribüne, Volume 22, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1899 — Page 2
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JaDtoa Tribüne. Grtftttrj TszltÄ ans ssrsäst j--SUtSsmc Statte" fontt durch den Tri? 4 ctA pr Zoch. die e,onntig.,.Ibü'? fcwxf per Voche. Bitt lufatnaeu 18 Ctf8 fco ISCtstf pn t Ctt Von ra&czlaä tr ßUb lZkschi ix 9rrclifrtllcs HW. Cfjttt 10 VZKSSMÄ Indianapolis, Ind., 15. April 1899 5er asrlkanlsche UeverlandTele graph. 'Sine Kiteressanie Schilderung der uwiicnwars dem Ueberlanv-Telegra-henCap-Cairo entwirft der zur Zeit f Urlaub in 'London nreilende In:eut Otto Lenker stützt, der mit anderen Seometer d?e Arbeiten 2eckung der Linie zwischen dem .. ......ybttn TananyikaSee leitrt. . Wr entnehmen der Darstellung Folgendes: Die Arbeiten nähern sich dem Tanganyika. Die Einwohner sind ein schoner und gesunder Menschenschlag, die Männer im Durschnitt 5 Fuß 5 oll und die grauen 5 Fuß 1 Zoll v-flft. Sie leben in Glashütten, Viellseiberei herrscht vor, aber es kommt selten vor, daß außer einem Häuptling ?in?Mann istert als zwei Frauen hat. ES .besteht ein regelmäßiger Marktsreis für dieselben. - Man kann eine Ausgezeichnete Frau für 5 6 Ziegen haben, deren jede etwa 8 d (10 Cents) bis 1 Sh. (25 Cents) kostet. BesonnZ. gute Milch-Ziegen freilich sind theurer und etwa 2 Sh. werth. Kühe "ist 12 Lst. und Schafe 2 Sh. ihnadeln fctd eine sehr geschätzte aare und werden uut fünfzehn Hühreiern das Stück bezahlt. Ein Huhn siet eine, Elle Calico zu 1$ d. Die Männer bedienen sich der Speere, Lo- " -ttl und Pftile auf der J.'gd, betreiben Vrese sedoch lieber mit fallen, die so jt hergestellt werden, daß selbst' Rhieozeroj und Nilpferde hineinfallen. Oft werden Netze von Bäum zu Baum eine Meile Extt aufgehangen und das - Wild in' diese getrieben, worauf die Jage? es mit den Speerer. todten. Un ter den centralafrikanischen Stammen erreichen die Madchen ihre Pubertät mit zehn oder elf Jahren, doch kommt 5 selten vor, daß eine Frau mehr als drei Kinde? hat. LeZtere sind sehr
t V kräftig und können meilenweit lausen, A Nscbild sie mal erst einen Fuß vor den (l Nbmn.au feden lernt haben. Eine
11 merkwurmae Sitte berrscyt bezuallch
de? Erbfolge in de? Häuptlingsschaft. Der Sohn folgt, mcht , seinem Vater, sondem der Sohn' de?'-Schweste? des Häuptlmgs ' weil e? nichts Sicheres über die Vaterschaft weiß, während es sicher ist, daß in den Adern de? Schwester das Blut der Familie fließt. Die Eingeborenen haben Götzenbilder und glaube an Zauberei. " Sie tragen häufig Schlangentheile oder Kröten häute an ihren Speeren, und meinen,
' daß dadurch die Treffsicherheit der Speere vermehrt Wird. Am meisten
scheuen sie. den Aussatz und em Aussätziger wird sofort von allem Umgange ausgeschlossen. Einst traf ein Weißer eine Frau, die an einen Baum gebunden war und er fragte sie, wie sie in die Lage gekommen sei. Laß mich in Ruhe," antwortete sie, ich bin -eine Aussätzige.- Sie hatte sich in ihr Schicksal ergeben, obgleich sie wußte, daß sie, ehe die Nacht vorüber war,' von Löwen aufgefressen sein werde. Die wichtigste Arbeit bei der Anle gung derTelegraphen ist die Absteckung der Linie, wobei mancherlei Dinge in Betracht gezogen werden mußten, nicht am wenigsten die ungeheuren Regenmassen, die in einzelnen Monaten 4 Zoll in einer Stunde! fallen. Beringe? hat IOWeiße und 8001000 Neger unter seinem Befehl. Ergeht mit 2 Weisen und 200 Negern voran. t -f L . . . t f t , r r I r-ri c;c?c eine id kllg oitiie lllziung yer ftellen und LO.Vfähle auf USüismz ter einschlagnt. .. Eine zkeite Partie folgt und erweitert die Lichtung auf ungefähr 60 Fuß, worauf eine dritte Partie Löcher gräbt, eine vierte die Telezraphenstangen aufstellt und eine fünfte den Draht zieht. Die Stern gen sind auZ Gußeisen, 14 Fuß hoch ; und wiegen 160 Pfund? sie stammen j alle. uS England und werden in drei .Vjjcn herge:llt, .um den TranZpert stf'gewo hrtfi&e Gewicht für einen Neger bettägt 60 Pfund zu erleich tern. Für eine. Spannrseite von 200 bis 2SQ Meter wird stärkeres Material verwandt. KZ ist vor?:!smmen. dafc
l Elephanten die Stanaen umaeriisen
I C Cn 1 !.rr ' cr r . 1 '4 UZNZ l'srila, reu oüHoiz verwendet wird, sind alle Telrphenstangen von: Würmern m fressen. Die Einzeboreneii arbeiten. von rgens 5 bis Abends 6 Uhr, sind in der ftel für 2 Monate gemiethet, ihre Aufseher auf 6 Monate. Barten auZ Do:fern, die. an der Linie arbeit: wollen, werden - von .Caoitows" be aufsichtigt, die wiederum. den AufstHern fu? daö gute-Betrögen der Leute verantwortlich sind.. Die landesübliche Münze ist Calico. 10 oder 12 Yards - sind des Arbeiters gewöhnlicher Mo LatSlohn und da das Material nicht mehr werth.ift alZ 3 6 pro Vrd, so kMl dn-Arbeitslohn' nicht' älZ b-son-dS hoher angesehen werden. DieAard rotrd bet den Eingeborenen durch Fest -klten deZ StoffeS auf der Mitte der -lft cm dem üuZgestreckten Arm bis "vitze deZ Mittelfingers' gemessen. teuWer sind weii.besser bezahlt ' und ihr Lohn steigt bis zu 20 Sh.d:n Monat. Am Samstag wird die Ar beit ms Mittag eingestellt und jedem de? Arbeiter eine Fard (?lico gegeben, wofür sie sich ihre Wahrung besorgen, rnttst K?iri und Mehl. daS zu einem Blvertocht wird. Alle haben Sonn - z. Abend, mt -hinreichenden Nah- ' runZSmttteln' versehen, in daZ Lazer zurückzukehren. Am Ende jedes Ar!.:it2tageS macht der Eingeborene einen Cisschnüt in einen Stock, den er zu tkfnn Zwecke bei siü trägt. BiSweiUz rxcht er sich einige Einschnitte
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Mittelst Telegramm geruhte Sr. Majestät der
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von Dänemark Seine Freude auszudrücken, mit welcher Er sowohl an Allerhöchst Seiner
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Q 1 ,- y g beobachtet hat. Ein Dutzend Flaschen von Ertrakt enthalten mehr Nährkraft iw
Johann Hoff' flüsfizeS Makz'Erttakt macht Fleksch und Vlut.r
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mehr, und dann wird r, nachdem er ! Zweimal ertappt worden, mit einigen pitUn bestraft. So lange die Ginge t . - I JL. 1 .. .HJL1 LaL amVaII In A - borenen nicht unaerecht behandelt wer den, tragen sie nichts nach, andernfalls desertlren sie zu Dutzenden. Die Achtuna. welche die Schwarzen für die Weißen haben, beruht mehr, als viele Leute glauben mochten, aus Streichholzern und ahnlichen kleinen Zeichen der Civilisation. Die Schwarzen dürsen weder :n Rhodesia noch in dem oritischen Centralafrika Gewehre führen. Früher , erhielten sie solche von den Arabern, aber diese Gewehre bestanden rt . I menl aus aiien sroyien, oie Gewehre aussehen. Die Pioniere erheben sich des Morgens zwischen 5 und 6 Uhr und erhalten Huhn zum Frühstück, aber auch das Mittag und Abendessen besteht meist auS Huhn. Ziegen- und Schaffleisch bieten eine angenehme Abwechselung, sind aber nicht immer zu haben. Eier und gebratener Speck in Zinnbüchse sind die gewöhnliche einzige Abwechselung mit Huhn. Thee mujj stets da sein. Wenn n Schaf oder eine Ziege geschlachtet wird, so nehmen die Schwarzen begierig die von den Weißen weggewor fenen Theile an. Bei Ssnnenuntergang kehrt Jeder heim. Die Zelte der Weißen werden dann von Feuern umgeben, zwischen denen die Eingeborenen schlafen, um sich vor den Löwen zu schützen. Alle wei oder drei Stunden erwachen die Eingeborenen und schüren da3 Feuer an. Diese Unterbrechung des Schlafes ist ihnen zur zweiten Natur geworden. Die Beweglichkeit des afrikanischen Löwen ist geradezu erstaunlich. Ein Löwe war über eine 12 Fuß hohe Pallisade ge sprungen und dann wieder mit einem Kalbe im Maul zurück. Die Negerin nen sind sehr unachtsam gegenüber den Krokodilen-sie füllen imFluß ihre Ge fäße, ohne sich umzusehen, ob nicht eine von den Bestien auf sie lauert. So hat Herr Bering selbst gesehen, wie ein Madchen, daZ Wasser holte, am Arm von einem Krokodil erfaßt und in die Tiefe gezogen wurde. Im Magen fast eines jedes getödteten Krokodils find:t man Ringe und dergleichen. Die Schlangen, obgleich eö deren von 16 Fuß Länge gibt, scheinen nie Menschen anzugreifen. Wenige Europaer entgehen der Malaria. aber Mäßigkeit im Trinken ist das Geheimniß zur Erhaltung der Ge sundheit, obgleich von einem in Ccn tral.Afrika lebenden Manne erzähl wird, daß er täglich an die zwei Fla. schen Whiöky trinke und doch einer de, kräftigsten Ansiedler geblieben fei. Die Eingeborenen trinken eine Art Bier, aus verschiedenen Kor'narten gebraut, betrinken sich aber selten. Bisher sind die Pioniere ohne Eskorte g:reist, da sie aber jetzt in gefährlicherr Gebiete kommen, sollen sie von einer Polizei.Truppe der Chartered Company begleitet werdm. Die größt Hitze hatte man am unteren Shire. (4( Grad Celsius im Schatten) und in de: Sonne war es unmöglich, die Telegra-. Phm-Stangen zu berühren, ohne sick die Hände zu derbrennen. Fpanischt Ctier-ttämpscrinneu. Madrid. Ende März. Zum ersten Male hat sich eine Dop velgesellschaft von je vier Damen in zener Arena in Madrid producirt, wo das Blut von Stieren und Pferden in Strömen fließt, und wo gelegentlich auch vom etwas kostbareren Menschen blute, das schon Mephisto als ganz besonderen Saft bezeichnet hat, etliche Tropfen oder gar Bächlein vergossen werden. Und wo sonst der Mannes muth gegen thierische Wildheit in die Cckranken tritt, wo das sanftere Geschlecht sonst nur einen Theil der begeisierten 'Zuschauermenge ausmacht, die mit unendlichen Beifallsrufen, mit Lie. besgaben, in Gestalt von Orangen und Ciaarren, von Hüten und Mützen die i.r die Aerena geworfen, den nationalen Gladiatoren Huldigungen darbringt, da hat diesmal eine Schaar Mädchen selbst den Kamvf se?en den Stier ae süh:t, hat wacker di.Renner getume t, hat die Scharlstchtülter geschwungen, die Banderillas entsendet und kühn mit der Espada der gehörnten Bestie den Todesstoß in den Nacken versetzt, i Warum auch nicht? So sagte ich mir, da ich TagS zuvor diesen gefährlichen Damen in ihrer Behausung meine Aufwariun'a machte, um sie in ihrem AlltagStre!ben zu , belauschen. Wa mm auch nicht? Seit den Zeiten der guten Prinzessin Europa, die dem be rühmtesten aller Stiere den LiebeSpfeil ins Herz geschossen, hat eS ja niemals an Schönen gefehlt, die mit dem männlichen Rindvieh kurzen Proceß zu ma chen verstanden haben. Warum auch nicht?" sagte mir die holde Angelita, d:e älteste de5 interessantenDoppelvierblatteS von ToreraS, die die HonneurS .deS HaufeS machte, nachdem di: Mäd chen mich begrüßt und ich meinen Wunsch, sie kennen zu lernen, ausgesprachen hatte. . WaS ein Mann vermag, daö kann ein Weib auch. Zum Mindesten wollen wir beweisen, daß der Mann unS im 4?!4?.Mtof Ul n(..-t n . sn. scbicklichkeit. Muth. ' Bebarrlicbkeit. viuuuuiu uicui uvctuacn in. ujc
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IX. - Wi ZC Hoff'. .foST , 4' feKswyi Johann Hofi'S flüssigen Malz. ein Faß Bier oder Porter. ?!eue Wityekmstr. Llo. U 33 Zlne de pHchiqnier. otß, 136 Arankkln Str. ...... sptin. .... fll, la teRfeen toir Mädcken aerade so aut nlt fcer probteste Mann!1 Und bei diesen resoluten Worten schössen die kohlschwarzen Augen der Spanierin derartiae Blitze der Wild h:!t, daß !ch ängstlich auf meinen Stuhl rückte und m!ch glück.ich pries, nicht selber zur Rasse der gehörnten Vierbeine zu gehören. Wie ganz anders aber, als ich es gefunden, hatte ich mir das Heim dieser eigenartigen Künstlerinnen der, Arena vorgestellt. Ich hatte erwartet, daß in einer hocheleganten Wohnung etwa ein gallonirterDlener, oder ein allerliebstes Kammerkätzchen mich empfangen und verständnißvoll lächelnd in den Salon führen würde, der, von den modernsten Parfums durchhaucht, mit kostbaren Blumenvasen geschmückt und tausenderlei reizendem, 'rings verstreutem Tand, mit Bergen von Photogra phieen, Visitenkarten und Gaben der Bewunderung gefüllt, so recht in jene Welt geleitet, wo das Tricot allmächtig herrscht, wo das Weib im Glänze der Brillanten und des elektrischen Lichts, im Rauschen deS Beifalls und unter den Complimenten der Männer das Sein für den Schein vertauscht. Wie ganz anders die Räume, wo Madrids und bald ganz Spaniens er klärte Liebling: augenblicklich Hausen! Der Impresario der ToreraS,' ein steinreicher behäbiger Weinhändler, der meinen Wunsch, die neuen Sterne deö Stierkreises zu sehen und zu sprechen, bereitwilligst erfüllte, ließ mich w ein ganz gewöhnliches LogirhauS der inne ren Stadt bringen, eine Casa de uespedes, die - ausschließlich von den Helden der Corrida besetzt ist.. In den langen Gängen reihte sich . dort Zimmer an Zimmer, alle Thüren standen offen, alleö kam und ging," stand oder faß umher, ToreroS in Civil, mit den kurzen prallen Jäckchen und den breitkrämpigen Hüten, die die .Coletta, den Haarzopf der Stierkämpfer, verbergen, Stallknechte, Aeffchen, die Todtengräber der Arena es war ein buntes Gemisch der ganzen Circusae folgschaft. In einem der Betten lag ein verwundeter Torero. Em Dienstmad chen brachte ihm Erfrischungen und setzte sich zu ihm aufs Lager. -' Ich hatte kaum ein paar Minuten zu warten, da kamen vier von d'enDamen zur Thür herein. Wie Bauernmädchen waren sie gekleidet, und gleich schüchter nen Dorfdirnen hielten sie einander bei den Händen, wie um sich nicht in all dem Gewirr der Stadt zu verlieren. Wie jung die hübschen Kinder waren, wie sanft sie dreinschauten, wie sie mir mit freundlichem Lächeln dieselben Patschhändchen, reichten,- die sie da draußen so oft in Blut baden! Lolita, die den Todesstoß führt. Angelita. die Peinigerin, die dem Stier die schrectti & & & i mm m cvcn anoermas ins geu ttlcy:. um ihn zur Raserei zu treiben, Rosa und Maria, die ihn mit vorgehaltenem M. m ' kantet letcylmnza ver vollen, eine schauderhafte Sippe harmloser Teufe linuen. Sie tragen daö Haar, nach Sitte der Toreros an den Seiten auf gebauscht, ihre Augen sind feurig, .ihr Teint ist gebräunt. Angelita hat eine gewaltige Schmarre die sich vom HalS herauf bis in den rechten Mundwinkel zieht, em Andenken, daS ihr tin. jun jcr Stier Andalusiens mit denHörzern m die Wange gekritzelt' hat. Jeder Corpsstudent würde sie 'um 'diesen Durchzieher beneiden. Die Maochen sind sämmtlich Caa lotlierinnen, cmö Banelona gebürtig, der Stadt, wo der Stierkampf gerade die wenigsten -Sympathie genießt. Sie sind von frühester Jugend für iö ren Beruf erzogen worden. Schon als Kinder trieben sie sich auf derPlaza de Toros umher und lernten mit Sturmaöke.Torero spielen lne eigenartige deaterprooe mit der die Snerkam pfe: ausgebildet werden.' Daö geschieht folgendermaßen: EineS der übenden Kinder setzt diese hörnergeschückteMaLke auf, die vom Kopfe äbwartS.'mit Kork lagen umkleidet ist.' Solch - künstlicher Stier geht nun wild darauf loS, ist un-, gestüm und gefährlich, jagt imSofe Wie ein richtiger Toro umher, spießt und schleudert, und die Uebenden müssen lernen, aufpassen und flink -zur Seite springen, müssen .lernen die Speere an den richtigen Stellen in.den Kork treiben. müssen lernen den rechten. Ort für den Todesstoß zwischen den Srkschuls tern aüszufinden. So gewöhnen sie'sich an den Kampf und üben die Listen deS Handwerks.' Später dürfen sie dann sich an wirkliche immer größere und gefährlichere Kälber'waaenbik'sie mit dem ersten jungen richtigen Stier, ihr crn n.-ft" . m ' c , . - tciutiuu mauzen, scaq uno nacy zcl gen sie sich dann öffentlich, nehmen an öffentlichen Kämpfen bescheidenen Antheil und steigen zuletzt zur höchsten Auszeichnung, dem . Ehrenposten des MatadorZ, der die Bestien absticht, em por. -' Alleö daö erzahlt mir die anmükhige schlanke Lolita in einem 'Ton 'als r. - r r - . . pracye ue von ven Puppenfreuven ty rer Kinderjahre und nicht von den blu tigen Erfahrunoen der Corrdä. Sie und ibre.Nreundinnen finddie ersten Mädchen, die jetzt den Männern i der Arena Concurre maSen rosllen-
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Sie sinb auf einer our begrifteN, die sie durch ganz Spanien. Südsrankreich und Mexico und Süd - Amerika füh ren soll. Am nächsten Tage sah ich dieselben Mädchen im glänzendsten spanischen
, Torerocostüm draußen auf der Arena der Plaza de Toros wieder. Sie wurden von der vieltausendköpfigen Menge mit wildem Enthusiasmus begrüßt. Man erwartete große Dinge von ihnen. und sie benahmen sich auch recht wacker. Aber .... aber .... Sie waren und blieben doch ball spielende Mädchen, dilettantistrende Dämchen! An Unerschrockenheit, Geschiallchkelt, Behendigkeit und Feuer wetteiferten sie mit jedem Collegen von der Arena. Mit der trotzigsten Tollkuhnheit gingen sie dem Stier voll unter die Hörner und breiteten ihm dicht vor der Nase die farbigen Mäntel aus. Wie die flink - Bergziegen sprangen sie vor dem .'vrorlilgende'.!, gesenkten Haupte der Bestie "x Seite und jag ten ihm hohnlachend .e farbigenS'eere ins Fell. Wie die Katzen flüchteten sie hinter die Holzverkleidungen eine Schutzwehr, die übrigens den Männern nicht gewährt wird, die sich springend über die Barriere retten müssen und die elegantesten, preiswürdigsten Salto mortales vollführten sie, losten oftmals gefährdete Colleginnen mit todtverachtender Bravour auZ. Aber . . . aber ... Ihrer Aufgabe als Matador war z. B. Lolitachen doch nicht gewachsen. Ihr Auge war, scharf, ihr Wille gut allein die Kraft ihrer Faust reichte zum Todesstoße nicht hin. Wenn der ausregende Moment gekommen war. den auf Wink der Kampfrichter schrille Trompetensignale verkündeten, wenn Lolita über dem gesenkten, zu einem letzten verzweifelten Angriff vorbereiteten Haupte des Stieres lange zielend den Degen hob und endlich springend .zustieß, dann fehlte die Kraft des Mannes, die eiserne Faust des Athleten, der nicht nur weiß, wo daS Herz deZ Gegnerö sitzt, sondern eL auch, zu erreichen versteht. Sie stieß nicht fest, nicht tief genug, der Degen ging dem Thiere kaum zur Hälfte in die Schultern. Und dabei, geschah eS einmal, daß Lolita auSglitt - und stürzte der Stier sprang auf die hilflos Daliegende u ein entsetzlicher Augenblick war gekommen ' Lolitachen mochte wohl ihr Testament machen,- ihr Gladiatorenstündchen 'gekommen glauben; denn wie ein sterbender Fechter verhüllte sie ihr Haupt und erwartete selbst den Todesstoß, den sie hatte ceben sollen. Angelita und Rosa eilten m brillantester Verachtung' aller Gefahr der Gestürzten zu Hilfe und versuchten den Stier., dessen Kopf schon schwer gegen daS Mädchen hieb, von ihr abzulenken. Aber auch sie stürzten, in ihrem Eifer und verwickelten sich, und wer weiß, was geschehen wäre, ein wie j'aheS Ende die Tournöe der SennoritaS ToreraS gefunden hätte, wenn nicht ein Torero, ein Mann, sick auf den Stier geworfen, ihn resolut be: den Hörnern gepackt und so auf sich selbst abgelenkt ' batte. Schnell erhoben sich nun die Mädchen wieder, Lolita mit wildem Hohngelächter sie waren gerettet. . . Unendlicher Beifall durchdonnerte die Corr.da,.sr.i lich stark gemischt mit dem eneraischsten Zischen und . Heulen. DaS 'Zischen galt den Weibern, der Applaus demManne. ES, dauerte freilich .nicht' lange, so hatten , sich' ,die. SennoritaS besonders eine neue Matadorin.' Fräulein Encarnacion durch 'einen' trefflich geführten Todesstoß.' die .verlorene Gunst . deö Publikums wiedererobert! , . Neues aus Natur und Heilkunde. Die chemische Zusammensetzung deö biblischen .Manna ist von dem Franzosen Henry Castrey untersucht ' worden. ES giebt eine ganze. Anzahl von Mannnsorten, hier soll aber nur von der'Mannaflechte (tcdeusculeutus) die Rede sem, die, wahrscheinlich auch daS in der Bibel vorkommende Manna lieferte und noch heute in den arabischen und afrikanischen Wüsten zuweilen eine nicht zu verachtende Speise' für die Menschen und Kameele - der. Karawanen wird.' Sie wachst nach dem Regen im Wüstensande alö . erbsengroße Kn'öllchen von grauer Farbe, die dem Boden so locker anhaften, daß sie oft durch den Wind in großen Mengen vom Boden fortgeführt werden und an anderer Stelle alö Mannaregen niederfallen. Die Flechte hat einen mehligen Inhalt und ist von angenehmem, leicht süßlichem Geschmacke. Die chemische Zusammensetzunq ist. folgende: 16 Theile Wasser. 14 Theile Stlckfioffsubstanzen. 29 Neile stickstofffreie Substanzen. 6 Prozent Mineralstoffe. 32 Prozent Eiweißftoffe und 4 Prozent Fett. Cs ist daraus ersichtlich, : daß- daS Manna ziemlich reick cm' Nährstoff ist. Ohne eine, vollständig - genügende- Ernährung zu ermöglichen, kann - eS - einen Wünschen doch lange Zeit erhalten, 'auch wenn eS seine einzige Nahrung bildet. Singe elektrisch! ' Bei den so vielfach und verschiedenartigen Anwendungen derEleetrttitat kann eS .nicht Wunder- nehmen, daß man' auch die anscheinend entferntest liegenden Gegenstände mit Hr w irgend eine Verbmdung ''zu - brmgen versucht. So haben die Herren Mou tier und Granier-, der französischen Akademie der Wissenschaften die Resultate ihrer Beobachtungen über (sinWirkung der Elektricität, auf die menschliche Singstimme vorgelegt. Die genannten Herren, haben Personen, welche im Besitz einer guten Swgstimme sind, der Entladung einer Eiektrk sirmaschine ausgesetzt, indem sie den ei nen Pol nach den Rücken, den anderen an daö Gesicht der betreffenden Person setzten.) Nach kurzer Zeit, in einigen Fällen sawn' nach der . ersten ' Sitzung hatte die Stimem an Umfang, anKlarheit zugenommen, hatte 'einen eigen-' artigen angenehmen Klang gewonnen und vn weniger leicht ermüdet gierwö &Ttm.jgi .also, eseben. daß
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Gesanc)Svirtuojeri auer ven ?tamen ! ihrer berühmten Gesanglehrer auch bekannt machen, daß ihre Stimme mittels Elektricität ausgebildet worden sei. Ein gefährliches Gift. Es ist durch sorgfältige, oft wieder-' holte Beobachtungen nachgewiesen worden. daß von allen Mitteln, welche in Gebrauch sind, um die Mikroorganismen, jene kleinen, dem Menschen so gefährlichen Lebewesen, zu zerstören, keiner so sicher und schnell wirkt wie daZ Quecksilberchlorid oder, wie es meistentheils kurz genannt wird Sublimat. Dieses Präparat wird nun auch meistentheils von Aerzten angeordnet bei Wunden, um alle jene Keime unsch'ädlich zu machen, welche die Heilung der Wunde nicht nur stören, sondern sie oft ganz verhindern und dasLeben gefährden. Das Quecksilberchlorid ist jedoch, wie alle 'löblichen Quecksilbersalze, ein Gift, welches innerlich schon in. kleinen Mengen tödtlich wirkt. Und doch wird es auch auf ärztliche Verordnung in gewissen Krankheiten innerlich gegeben, jedoch in so kleinen Mengen, daß die stärkste Gabe den 200ten Theil eines Gramm nicht überschreiten darf, das ist ein mit unbewaffnetem Auge kaum zu erkennendes Stäubchen. Um aber das Sublimat bei Behandlungen von Wenden . schnell und in bestimmten Mengen zur Hand zu haben, wird dasselbe in den Apotheken m die Form von Pastillen gebracht, deren jede ein Gramm des Präparates enthält; eine solche Pastille wird im. Wasser gelöst und zur Waschung der zu desinfizirendcn' Wunden und Verbandmittel diese Lösung verwendet. In jeder Pastille ist aber so viel des Giftes enthalten, daß eS genügt, um, wenn man e3 verschluckt, einen Menschen zu tödten. Es ist deshalb die größte Vorsicht beim Gebrauche dieser Pastillen geboten. - SelbstentzündungderKohs len. Unser Marine Departement hat über die Selbstentzündung der Kohlen Versuche anstellen lassen und werthvolle Andeutungen zur Verhütung die ser Erscheinung gemacht. Anthracitkohle ist ungefährlich; nur ' fette und bituminöse Kohlen sind feuergefährlich. Die Entzündung der Kohlen kann hervorgerufen werden durch Con densation und Absorption deS SauerNoffs der Luft durch die Kohle, wo durch die Temperatur so weit erhöht wird. d6 eine chemisch: Verbindunci zwischen 'dem Kohlenwasserstoffe und dem Sauerstoff stattfinden kann. Äle ser ffall tritt leicht ein. wenn die Koh len sebr klar und flüchtig sind, wenn die Außentemperatur eöenfallS hoch ist und , die nöthige Ventilation fehlt. Eine andere EntzündunaSursache ist die Einwirkung der Feuchtigkeit auf den Schwefel vieler nesyamger oylen; hierbei wirkt weniger die Wärme der chemischen Neoktwn alö der um stand, dak dadurch die Kohlen zer sprengt und zerbrochen werden und so aeeigneter für die Sauerstosfaufnabme ilno. iani anve veruraqen meiir kiesige Kohlen Entzündungen. Für Seereisen darf die Kohle nicht früher als 1 Monat nach der Forderung verladen werden. Zuckerblttze. Wenn man zwei Stücke Zucker gegen einander schlägt, so entsteht ein Lichtblitz von blauweißer Farbe, der sich in dem Zucke: weit über du aetros fcncn Flächen hinaus verbreitet. John Burke hat dleErfcheinung naher untersucht und konnte ein anhaltendes Leuchten erzielen, wenn er einen Hamwer automatisch gegen den Rand eines schnell rotirenden Zuckerradeö schlagen ließ. Das Rad oder die Scheibe aus Zucker mußte etwa einen Zoll dick sein, und der Hammer wurde durch emen Elektromagneten pendelartlg' m Bewegung gesetzt. Wenn bei stillstehendem Rade nur die Stoße des Hammers ohne Reibung wirkten, oder wenn das Rad sich drehte, aber der Hammer still stand, so daß eine continuirliche Reibung ohne Stöße stattfand, war die Erscheinung unbedeutend im Vergleich mit der bei aleichzeitiger Einwirkung von Ston und Reibuna. DaZ Spek trum des Lichtes, war auf ' das brech bare Ende beschränkt, eS begann etwa bei der Linie F. ' Diesen Umstand, daS - Fehlen der- längeren, wenioer brechbaren Strahlen, . glaubt Herr - v . v i. ' r - f . uric vaqm veuieivzu rönnen, vag es sich'hier nicht um das Glühen loSge schlagener 'Zuckerpartikelchen ' handeln könne. Aber auch eine 'chemische Ein-" Wirkung ,der -Luft auf die frische Zuckerfläche, erscheint ausgeschlossen, da weoer Lüftdruckschwant'ungen von 76 bis 2 Centimeter, noch' eine LeuchtaaSatmosphäre, noch . endlich daS Anstellen ves Experiments unter. Wasser daS.: Leuchten deS geschlagenen Zuckers beewflußte. Die Versuche werden noch fortgesetzt. '' , . Flüssiges Aeetylen. Die Pariser Chemiker Berthelot und Vieille haben nachg:wiesen, daß - das Acetylen, das 'in gasförmigem Zustände durch seine Mischung mit Luft schon manche verhängnißvolle Eplosion veranlaßt hat. in flüssigem Zustände ganz ungefährlich' ist. wenn man einen 'porösen Körper wie Sand damit trankt. ES wird danach vorgeschlagen.' -daS Acetylen in Stahlbehältern durch. starke Abkühlung zu verflüssigen und dann Sand in dieselben hineinzuthun, oder' noch besser Kieselguhr oder Infusorienerde. Wenn man'm" dieser Mischung von Sand und flüssigem Acetylen an emer stelle durch Stoß oder durch Elektricität eine Ezplojion veranlaßt, so schreitet sie 'nicht 'fort, sondern sie wird an dem Ort ihrer Entstehung erstickt. Die Ursache - davon lieat darin, daß die vielen kleinen Körper in der Umgebung den erhaltenen Stoß in hohem Maße'abschwächen ES'ifl'däher zu - erwarten. ; daß' das flüssige Acetylen für die Beleuchtung von Gefährten aller Art. also von Eisenbahnwagen, von Selbstfahrern etc. bald eine wichtige'Rolle fpilen wird, vielleicht wird auch bei Zimmerbeleuch tüng'mit. Acetylen künftig dieses VerföhJK$faa ffeserguhr
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Wetter. Im Frühlinge mug man Plötzliche Kälte bringt Steifheit
Durch den Gebrauch von . . 5Zt. Jakobs Gel werden tiefe ?eide prompt ge
hellt.
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For a !ong tlme." s.ild the farmer"s wife, " I suffered frora gastric trouWes and dyspepsia. After all iry meals I experieneed a disagreeab'e, heavy tortof feel Ti'z and oftenti res in tbc raorninj rov tengue wou!d be coatcd ; in sact, this vou!d be the case for who'e days at a lime. I had recourse to the whole category of coiTectives. aperients, laxatives. etc., but tbe relief I found was only ternporary. lndeed, iu most cases, after I had taken thera for any lensthöf time. the early efficaey teeuied entircly vltiated. I bad so of ten aecn ia th ad vertisements ol Ripams Tabiuiles the Rtatement, one gives relief, that at last 1t so Impressed !tse!f opoa rc that I decided to give them a tri-1. A trial was entirtlr conrincin and in a short time I was vl!. While I l-.ave now co regulär us for them I alvrays keep tbem oa 4iand, to be .ussd in case of emergency."
uno 3ntucttenertc sind im Stande, mindestens das Vierfache ihres GeWichtes an sliissig'm Acety'en aufzunehinen, so daß also die nöthigen Behälter keine übermäßige Größe zu haben brauchen. Besonders Vieille, der Erfinder des ftanzöstschen rauchloien Pulvers, hat in erschöpfender Weise die Vorzüge des neuen Versahrens untersucht und empfiehlt es als die ungefährlichste Form, die für . die Anwendung des Acetylen denkbar ist. , Die Äeim-Tkeorie. Eine wichtige Entdeckung. Dnch vrukneruug des Syftes werden fa? alle Sraukheiten geheilt. !S ird in diesen Taqen v'el über Pilze gesprochen und doch ist dies kein müßiges (Se. rede. Da Mikroskop enthüllte die That lache, daß viele Krankheiten durch einen be solideren Keim oder SM bervoraerufen er. den. Sin eingehenderes Studium und ftor schunaen zum Zwecke der Entdeckung einek. Mittels. roelcheS diele Pilie aus dem Elzsterc entfernen roürde, haben vor Kurzem Ergeben, daß ei nothwendig sei, daS Eystrm zu erneuern und da Llut durch die Veseuigung der Pilze iu reinigen, um die Heilunq dieser rankheiten zu enielen. ES stellte sich her aus, doj Dr. Rayi Nensvator daS vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, da! dlSjeVt entdeckt rourde. ES erneuert das aame Eyliem. rem'gt daS'Llut, der. chert dasselbe, belebt daS Costem und verleiht dem ganzen Körper neurs Leben wrt verjüngte Kraft. Um die wunderbar n Ergeb Nisse beim (Lebrauche von Dr. Kay'S Reno vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, aebcn roir folgenden AuSzuq auS einem Lnefe von rau E. A. AdamS, S. und Martha Str., Omaha, Ncd.: Jn Beant ortllng Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Ka?'S Nensvator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun aelund bin. rftr hnit ! ich die ?rippe und eS dauerte aeraume Aeit, l.:-r.it.J ... .: . r ? C a Vn.' vc iciciuc au cicn iqlen, oar.nicai ta laria ein und ich nahm hinreichend Chinin ein, um den Tod einer Person z't bewirken, f ' ; rr. viivuuz aoer leine lnoerung, ol tcy zjz ' Kcnz Renovator g?brauchte. Ich litt an Unoerdaulichkeit. starkem Kopfroey und hatt : Echmindelan älle, und eS rsar als ob feurige j Jädkn und kleine Cte7ne vor meine Augen I gaukelten. ES freut mich, berichten zu ton nen, daß ich nach, dem Gebrauche einer j Schachtel Ihres Nensvator große Vesse ! runa wahrnahm und gesund rourde, ehe die V' 4i nrfi tu 1 i Sa vA-t k ?N iV( 1 1 " WVyMWfc Q M iVUif UV UU V(9 Nitglichen Uebel Dank Ihrem Nensvator gänzlich auLil'ebcn. Ich kann nicht um hin, dens lden der leidenden Mensckyeit zu empfehlend Er iji das beite bestehende Heil Mittel, weil er alle Krankheitrn heilt, bei roel chen sogar alle anderen Mittet verqeblich an aeroandt wurden, wie: Unverdaulichst, Le der und Nieren-Krankheiten, iVersiopfung, optimerz, cagenve mwerren. eiqmurc nr..Brxi .... ftxJix. rn:A....rir..Lt.:i uusiiag. qaqe, ycicofrgciaqengcii, Schwindel, Frauenkrankheiten, Drusenver. ixftbpruna. ßofcfirfnnn. unrn8 SHfn . Echlaflosigkeit, Galliakelt, LdauunzSöe. schänden, Matt! zreit, Malaria, geistize Ab Sestumpfthetr, StbsumatiSNuS, Neuralgia, iervenschrsäche, Schlai.fluH, beulen, Salz fiuk, Skropdeln Qt hat eine wunderbare Wirkung auf den Magen, Lcber und Einge seidener fteigert den Ä?petit, fördert die verdauunq und heilt alle Störungrn dieser Theile. Ur schmeckt angenehm, ist leicht zu nehmen. Vollkommen sich r und me dem Ma gen roiderlich. üt iil in Form von Leltchen, au eoncent.irten Crtracten zulammenaesetzt und enthält Zwei lift viermal rn'hr Vosea alk die flüssigen Arzneien, welch: für densel den Pr'i Verkauft werden. Dr. Zkau'S Re novator ist nnn bei fast ellm Llpthekem zu haben. Prcii LZs und tzl. Sollte Ihr Aps thekec denselben nicht vorräthig haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Kan Mcdical Qo. lQestliche Of fice), 620 f 01. 16. Str., Omaha, Nkb.,wor .raus J)nen derselbe prompt per Post und zwar Portofrei zuaeschlckt wird. Diese ixma veröffentlicht ferner ,Dr. Kas Band Book es -Valuablo Beeeipt, and a Treatise on risea?es.- weicoe roiaure nacy Linien iui( UuVii Vlilil Man versäume nicht, seine Adresse nnzuZen, den, denn diese Broschüre ist unentbebrtlch. Z. 4??'S rZnMttsr Ud nun onksut I
dung Ihrer Ädrefse und ngabe dieser $tu tung Ihnen gratis zugeschickt wird. Buie M rvt. ii. v. CsOMii mtf fiirtf nTTarC-
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