Indiana Tribüne, Volume 22, Number 205, Indianapolis, Marion County, 14 April 1899 — Page 3
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yspez ..echA.lhre land war IA ein Ovfeede, ThSpefia m ihrer ichlimmtten Form. Ich tonnte nichl, ilen außer und zuweilen konte mein -gen itioti oa, mc?t galten unk veroauen. Letzttn Marz bezann ich die 6 a I r a r t i 11 nehmen, und seudem bin ich stetig besser geroorden. bii ich mich itjt so wi'hl fühle wie tt in ineinem Leben. Dav, d H. Murphy. Nervark. O. fjtftenet, schmaSdast, wirksam. Schmeck gut, thu mit, machen nie krank oder schwach, verursache Km schmerzen. ioc.25c,wc Heile Berftopsnng. Bicrllag Ra4y tmmmmmj, Ckieaf Bratreal, Rw Y.rfc. Zllg VA rrA T 4 n verkauft uud azranttert fcnn 11 Loidekrr ,ur Hellung der Jafcalyyu Tfen T A jltjl v xi. kj hl V;xxir ü Wund .Jlrzt, Geschlechts-, Urin und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osfirestunden : 9 bi! 10 UZr Ssrm.z 2 ii i llhr m Dr.G.G.Mnff hat seine Office nach dem Willoughby Geb&ude, No. 224 Nord Meridian Str., erkeSrage. verlegt. Qsfiee, stunden : Bon 2 bi 4 Nhr.Nacbmittag Telerhou: Offtce SSS Wohnung 938. Die Wohnung befindet sich wie bilher : lbiH Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühl er, 120 Äst PZcSnrty Str. Lprschstnnden : 8 diz Uhr Vorm. ; 2 618 8 t)i Nachm.; 8 ö!S 9 U)r VbmdS Telephon 1446. sr?tuöt: Ssuntas OerartttaaS. Die Ofsice von Dr, M. riiK und Jr. 0LE, desinöet sich in No. 24: Oft Olzio Straße. Telephon No. 927 tote bisher. u. evt:hts, Deutscher Zahn - Arzt. 3. Z; No?e 'öen'-szwania S & aC wird u? ÄnsH anaeujjr.:. Mnllers Leber - Pillen ist da, beste und nebenbei auch gelindeste Mittel aegen UnerduuUchleit, Verstopfung, Leberleiden ete. 25 EeutS die Schachtel bei ZZerd. A. Müller, Apotheke?, Ecke East und Washington Str. nd ch in alen anderen Lxotieken. ' WALTER FKANZ, ZahnArzt, No. Ost Market Straße. Cofftn lock. Zimmn 43. Cffict.etanbrn: HJl2w.. 11116., 7 611 9 bind. Sonnt, z bon 10 Uhr V. dtlNSr RlPANS TABULES Are intcndcd sor criiMren, ladie and all who prcser a meJIcin dlsgubcd as con secüonery. Thry'may nowbc had (put vp ! Tin Box es, seventy-twö Ja a box pric;, twenty-sive cents or five ioxes sor . , . . .i cnecoiur. sny cruggui yui gcx wen isyou instst, and they may arways be ebtamed by remittirg the pricc tc ThcRiDans Chemical fjonipanyvC: jaioc;J 5PRCCS sV4 vK1AMi. 50 YEAnS y EXPERIENCE Pd f C Tradc Marks DrsiQN rr.r COPYRIQHTS AC tiAu itrtctlr confldntliiL Handboo on riuax nKaKlw ml nt itm. uiae wencj ir Ptnta txken ihronaa Mann tpttial notier withoat chr?e. In th Scientific Jimcrican. A lualiomelj HlustrÄtM weeUf. Iet T coUxtoa of ny soiertUo 1onmJ. Tcrmt. M LSakT ! lOür ITIOTK&I, f L COlvl DI a.1 IHWH IWWI. ..M M, . V Pf K,,.. IJnm Vnrl" IllUilll CC uu, " I1CII IUIA Hranoa vaci, u i rv. v imninyn-m. v ÄOZAk ZA'S, (014 ntVjra A Bigat.) Sotary Public, Translator, Corresponstent etc. No. 970 West Walnut St. TäVä irrn st. c-r. M. Gievtte. Deutscher m 417 Oft SlcSartc Stt. ßie Last Üp Staira.:
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Perlen.
Roman von Friedrich Jaeobsen. (Fortsetzung.) Du legtest Dein Vermögen in mein: Hände, und :ch nahm es an mich. Ihr glaubt alle bis aus den heutigen Tag. daß der Zusammenbruch des Hauses, dem Dein Geld anvertraut worden war, auch daö Letztere mit verschlungen habe. Aber ihr befindet euch alle in einem Irrthum, den' ich nicht durch meine Worte hervorgerufen, den ich aber auch ebensowenig durch ein em ziges Wort aehoben habe. Der alte Mann ich wage seinen Namen nicht niederzuschreiben hat Dein Vermögen mcht angetastetMera, obwohl er rechtlich dazu die Besugniß gehabt hätte, sondern an demselben Tage, und zu derselben Stunde, wo das Unglück über ihn hereinbrach, zahlte er es bei Heller und Pfennig an mich aus. und nur die Verwirrung t ner Augenblicke ' verhinderte eS. daß eine Empfangsbescheinigung über die Auszahlung zu den Wischern kam. Sein plötzliches Ende mag e nun durch einen Zufall oder durch einen Vorsatz herbeigeführt worden sein steht mit dieser Thatsache nicht in y f i m "jt.il V! zuervlnoung; oie cioatguguuycu, uic gegen ihn erhoben sein mögen und die ich zwar niemals gehört habe, aber desto lebhafter ahne diese Vorwürfe . . , ... r rr i:r. UND mcyl meyr zu inzi nzimuun umkommen, und wenn er wirklich in Ver zweiflunq selber Hand an sich gelegt hat, dann trage ich zum wenigsten nicht daran die Schuld. Aber eö ist ein schlechter Trost, Wera, daß es Dinge gibt, an denen man nicht die Schuld trägt. Mein Unrecht gegen diesen Mann bleibt doch bestehen. Und wenn der Welt hundertmal vorgehalten wird, daß er nach strengem Rechtsbegriff Dein Vermögen als Geschäftseinlaze verwenden durfte, so wird die Welt tausendmal darauf antworten, daß er es dennoch nicht durfte, weil er das Gegentheil in einer allerdings nicht rechtsverbindlichen Weise Deinem Oheim versprochen hatte , und die Welt hat recht, wenn sie einen Stein auf sein Andenken wirft. Ich höre Dich fragen. Wera. warum ich diesen gerechten Tadel nicht mit ei nem einzigen Worte zerstreue? Laß mich weiter kommen. Ich besitze das Geld nicht mehr, ich habe es verspielt. - Es war Dem Wille, daß ich damit handeln sollte, um es zu vermehren, und der Handel an der Börse ist in vielen Fällen auch nicht mehr oder wcNiger, als ein Spiel , das was jener Mann mir in der letzten Stunde, wo ich mit ihm zusammen war, in warnenden und eindringlichen Worten gesagt. .. Aber damit will ich mcht rechtsert:gen, daß meine Hand nach einem andern Spiele griff; die Hoffnung auf Gewinn war wohl dieselbe, die Aussicht auf Gewinn war vielleicht mcht geringer, aber auch das Unrecht war es mcht. Und als es geschehen war. da packte mich eine entsetzliche Angst. Du hättest mi? verziehen. Wera. und wir wären vielleicht dennoch glücklich geworden in gegenseitiger Aufrichtigkeit. Aber der Mensch klebt so erbärmlich an äußerlichen Dingen, daß mein Unrecht mich lediglich darum so groß dünkte, weil es Dein ganze Vermögen war, was ich auf eme arte gesetzt hatte. Wärest Du damals schon, wie heute. Herrin von Millionen gewesen, so würde ch Dir in derselben Stunde meine Verirrung gebeichtet haben, abir damals dünkte mich dieses Bekenntniß so beschämend und so niederschme! .ernd, daß ich es nicht abzulegen wagte. Das war das zweite Glied einer Kette von Schuld, und der Zufall . nein, nicht der Zufall, sondern das Verbrechen eines andern schmiedete den dritten Ring. Begleite mich in jene Nacht,, Wers. wo das letzte geschah. Bedrückt durch meinen Verlust, nie dergeschmettert von meiner Schuld, verwirrt und fast unzurechnungsfähig durch den Anblick eines Todten, den man in meiner Gegenwart aus dem Wasser gezogen hatte, so kam ich heim. Ich warf mich auf mein Lager, um den Schlaf und daö Vergessen zu finden. aber dcr Schlaf wollte-nicht kommen. sondern statt dessen kam ern Fieber. Und urplötzlich hörte ich in derStille der Nacht, die nur vom Wehen ' des Windes unheimlich gestört ward, einen Laut. . Ein Krachen, einen Schlag ich wußte mcht, was es war. Aber das Geräusch kam aus dem Zimmer meines Vaters, und ich sprang von meinem Lager auf. Ich zündete eine Kerze an und betrat die zwischen meinem Zimmer und dem Ge mach meinesVaters liegende Bibliothek. 5lch muß bei dieser Gelegenheit einen S!uhl 'umgeworfen, oder sonst irgend ein Geräusch verursacht haben es ist mir nicht mehr erinnerlich, aber als ich die Tbür öffnete, da hatte der Einbreche? bereits geflüchtet. Ich habe ihn nicht mehr gesehen, und auch er kann meiner nicht ansichtig geworden sein. Der Schrank war erbrochen, das M TOfirfmrtnh k,sselb,n anaeII " V bohrt und das kreisrunde Stück einge drückt. Man konnte mit der Hand in daS Innere greifen, und ich that es, um mich zu überzeugen, ob dem Einbrecher sein Werk gelungen sei. Ich verletzte mir an den scharfen unv wayrscheiniich mit Grunspahn be l l V1 " 1 M J. oeare.i vranoern ver rumstelle ein wenig die Hand, aber der Schmerz war so gering und meine Aufregung so groß, daß ich nicht weiter daraus ach tete. (2s tm mi? eme lieme a eue tn
die Hände.. .
Sie war verschlossen und der I
Schlüssel befand . sich 'nicht in meinem Besitz, aber ich wußte oder glaubte mi! Bestimmtheit zu wissen, was dieses kleine metallene Kästchen enthielt. Mein Vater hatte einige Tage zuvor eine große Summe es waren über hunderttausend Mark vor meinen Augen in die Kassette eingeschlossen; er hatte mir dabei mitgetheilt, daß diese Summe mein Eigenthum, und daH sie dazu bestimmt sei, mein vorläufiges Heirathgut zu bilden. Sie war bereits damals mein unbestrittenes Eigenthum, Wera. Und in dieser Sekunde, von Nacht und Schrecken und Fieber verwirrt, faßte ich den wahnsinnigen Gedanken, der mir damals eine Rettung aus allem Wirrniß dünkte und den ich hernach tausendmal verflucht habe. Ich beschloß, das Geld mein Geld an mich zu nehmen und Dir aus demselben Dem Vermögen zu ersetzen! Mein Gott, es konnte ja gar nichts herauskommen, denn bei den sichtbaren Spuren des Einbruchs mußte jeder glauben, daß der Einbrecher sich des Kästchens bemächtigt hatte; er würde es ja genommen haben, wenn ich einige Sekunden später, oder wenn ich qar nicht kam, mein Eingreifen hatte seinen verbrecherischen Willen mcht vermindert. Ich wollte auch nicht meinen Vakc? schädigen. Wera; es war mein fester Vorsatz ihm gegenüber ach. mit einer erbärmlichen Großmuth freilich auf mein Erbtheil zu verzichten; es sollte mir allein verloren gegangen sein mir ganz allein! Ich sehe in Deinen großen Auen eine erstaunte und erschrockene Frage. Ja, ich dachte m jener Sekunde auch daran, daß ich durch meine That einen Mitmenschen schwerer belastete, als er belastet zu werden verdiente. Aber dieser Mitmensch war ein schwerer Verbrecher, und er hatte that sächlich stehlen wollen. Ob er dabei einen Schritt weiter gegangen war. oder nicht, das dünkte mich damals so unendlich gleichgültig, daß ich mich ge rade übe. dieses Bedenken am schnell' Nen yinweasette. iFor:se,ung folgt.) . .. . Zm Wreßzug ZZgiil.pms. Von Mjor Artgnr Hrifsitys. Erstes Kapitel. Als sich eines Morgens im März der Ezpreßzug von Rom, ll dfretissirno, Pc.cis näherte, kam es den Insassen des Schlafwagens zum Bewußtsein, daß im Wagen irgend etwas Außerge wohnliches vorgefallen war. Der Zug fuhr zwischen Laroche und Paris, einer Strecke von hundert Meilen. wo nicht mehr angehalten wird. In Laroche hatte em kurzer Aufenthalt für den Kaffee stattgefunden, und viele, wenn nicht alle Reisenden waren zum Frühstück ausgestiegen; von den sieben im Schlafwagen fahrenden waren sechs in der Restauration oder auf dem Bahnsteig geseyen worden, die siebente, eine Dame, hatte sich nicht gezeigt. Als der Zug seme Fahrt fortsetzte, hatten Alle ihre Plätze wieder eingenommen. um zu schlummern oder zu träumen; einige hatten jedoch angefangen, da man Paris näher kam, im Wagen hin und her zu gehen, den Waschraum auszusuchen, Wasser und Handtücher zu verlangen, so daß die vor dem Ende einer langen Reise gewohnliche Unruhe herrschte. Von allen Seiten wurde nach dem Schaffner des Wagens gerufen, aber kein Schaffner erschien. Endlich wurde. der faule Schlingel schlafend und laut schnarchend in seiner kleinen Koje am Ende, des Wagens gefunden. Nur mit Mühe gelang eS. ihn aus die eme und an seme Arbeit zu vrmgen, die er mit Unlust und in stumpssinni aer Weise verrichtete, so daß die AuSsichten auf gute Trinkgelder von De- ' ' . , t r rti Ijfc nen, die er vevienen souie, oePttuiiu, sanken. Nack und nack brachten alle Reisenden ihren Anzug in Ordnung, alle, bis auf zwei: die Dame m Numero neun und zehn, die noch kein Lebenszeichen von sich gegeben -hatte, und ein-Herr, der die neben ihr gelegene Doppelabtheilung Numero sieben und acht inne hatte. Da eS des Schaffners Pflicht war, alle Fahrgäste zur rechten Zeit zu wecken. und da ibm. wie das der Leuten seines Schlages gewöhnlich ist, daran aeleaen war. seine Reisenden so bald als möglich nach Ankunft deS gugeS loszuwerden, klovfte er an rn? beiden Thüren, hinter denen vermutlich die Insassen nock schliefen. Die Dame erwiderte daS Klopfen i f mix emem rurzen "rres Dien, aoer auS Numero sieben und acht kam keine Antwort. Wieder und wieder klopfte der Sckafkner an und rief laut, aber da sich noch immer mchts regte,, ossneu et endlich die Thür der Abtheilung' und . . . . . .... trat em. Inzwischen war es Heller Tag ge worden, kein .Fenstervorhang war berabaezioaen. das einnae schmale Fenstet iicmb soaar weit offen, so daö das aamt innere der Abtoeiluna unö 1 1. . Alles, waS sich darin befand, deutlich narvar war. Bewegungslos lag der Reisende aus 0 4". . . m m t semem ager. In nesem qiasev Nein, nicht, nur schlafend die unnatürliche und versckrobine Laae seiner Glieder, die verdrehten Beine, der eine, . f'fil . ri e i . . rt i. lvie usauig, aozx nxij uoti cen an l . m.ii.. ü e . e ?. oe ene Lmausangenoe zurm spra cken von tiefem ewigem Schlafe. Der Mann war todt, todt . . . und keines naturlichen Todes gestorben! Ein Blick auf daS .blutaetränkte Bettttug, auf die klaffende Wunde in der Brust, auf daS zerschlagene, entstellte Gesicht erzählte die furchtbare lÄesaickte. Mord war eS. verruchter Mord! DaS Opfer wa? in's Herz getroffen worden! Mit einem wilden Schrei des Ent sekenS taumelte der Schaffner auö der dtttttung tnaus, und ut me stieg
len Fragen, womtt er von allen Seiten bestürmt wurde, konnte er nur fassungslos und mit bebender Stimme antworten: Da! Da! Da drinnen !" Bald war die Thatsache, daß. ein Mord begangen worden war. Jeder-! mann aus eigener Anschauung bekannt, denn Jedermann selbst die Dame war einen Augenblick sichtbar geworden hatte in den Raum geschaut, wo der Leichnam lag. Zehn Minuten oder noch länger drängte sich ein halbes Dutzend aufgeregter und mit lebhaftem Geberdenspiel Franw-!
sisch, Englisch und italienisch wild durcheinander sprechender Menschen in der engen Abtheilung zusammen. Den ersten Versuch, die Ordnung wieder herzustellen, machte ein großer Herr mit lebhaften Augen, energischen Bewegungen und straffer ausrechter Haltung, der die Mittagshöhe des Lebens schon erreicht zu haben schien. Dieser nahm den Schaffner , beiseite und sprach mit ihm in zwar gutem Französisch, das aber doch' eine starke englische Betonung hatte. Hören Sie, Sie müssen etwas thun sagte er. Niemand hat das Recht, sich in jener Abtheilung aufzuhalten. Der Eine oder Andere kann Gründe haben, etwas zu beseitigen, Spuren oder sonst etwas. Schassen Sie Alle so schnell wie möglich heraus, und dann schließen Sie die Thür. Bedenken Sie, daß Sie den Gerichten verantwortlich sind - Bei diesen Worten schauderte der Schaffner, und viele der Reifenden, die sie gehört hatten, thaten dasselbe. Die Gerichte! Sie lassen nirgend mit sich spaßen, am wenigsten in Frankreich, wo der -unbequeme Aberglaube vorwaltet, daß Jeder, der vernunstlgerweise eines begangenen Verbrechens bezichtigt werden kann, dieses Verbrechens für schuldig gehalten werden muß, bis seme Unschuld klar bewiesen ist. Jetzt waren alle die Reisenden, emschließlich deS Schaffners, gewissermaßen Angeklagte. Dem Verdacht waren sie Alle ausgesetzt, sie, und sie allein, denn der Ermordete war m Laröche noch lebend gesehen worden, und die, abscheuliche That mußte folglich seitdem geschehen ' sein, während der Zug in voller Fahrt gewesen, das heißt, wahrend er mit Eipreßugsgeschwmdigkeit gefahren war, wo ihn Niemand, außer mit höchster Lebensgefahr hatte verlassen können. .Eine verwünschte Geschichte für uns." sprach der große Herr, der englische General Sir Charles Collingham, zu seinem Bruder, einem Geistlichen. als er m seme Abtheilung zurllckgekehrt war. . .Das sehe ich nicht em; wieso denn?" fragte der hochwürdige Silas Nollingham, daS Bild eines englischen Pfarrerö mit röthlichem Gesicht und gerade geschnittenem weißem Backenbart und. wie alle seine Standesgenossen, in einen Anzug von schwarzer Serge gekleidet. Wieso? Wir werden natürlich aufgehalten, wahrscheinlich verhaftet zedensalls wenigsten? ausgehalten werden ich habe einige Erfahrung über die französische Polizei und ihre Art des Vorgehens." Wenn sie unö Unannehmlichkeiten machen, schreibe ich an die Times," rief sein Bruder entrüstet, der zwar von Beruf ein Mann des Friedens war, in dejsen Augen aber etwas funreite, das von einer reizbaren Gemllthsart sprach. Das thu nur, mein lieber Silas. wenn Du dazu Gelegenheit bekommst. Sehr bald wird das übrigens schwerlich der Fall sem, denn ick versichere Dir. wir sind in einer bösen Klemme." Bei diesen Worten zog er eine Zlgarettendose und Streichhölzer hervor, zündete sich eine Zigarette an und sah :i w. TJ..rr.t -i k. mu vüciaijcnqcu eines allen fjeio soldaten, der an die Wechselfälle des Lebens gewöhnt ist, dem aufsteigenden Rauche nach. Ich hoffe nur, daß wir jetzt ohne Aufenthalt nach Paris fahren." fügte er m eindringlichem Tone hinzu, der -.I.X.1 c . m.r ' r uuyi gullz jici von üocorgniJ3 war. Nein, wahrhastig.' da fahren wir schon wieder langsamer." Warum denn auch mcht? Es ist ganz in der Ordnung, daß der Zugführer. oder wie der betreffende Beamte sonst genannt werden mag, von dem Vorgefallenen m Kenntniß gesetzt wird." Aber, Menschenkind! Begreifst Du denn nicht? Solange der Zug mit ExPreßgeschwindigkeit fährt, muß Jedermann woyt oder übel im Wagen oleiben; vermindert er aber seine Geschwmdigleit, so kann Jemand abspringen." Wer sollte daS thun wollen?" O. ich weiß nicht," antwortete der General etwas gereizt, jedenfalls ist es jetzt geschehen." Der Zug hatte infolge deS vom schiatwagen aus gegebenen Nothzel chenS angehalten; wer die Leine gezogen hatte, war jedoch mcht sestzu, stellen. Jedenfalls hatte es der Schaff ner Nickt aetban. denn dieser schien sehr überrascht, als der Zugführer an . .. ' ' ' 1-7 den Wagen trat. Woher wissen Sie denn?" frag te der Schaffner. Wissen? Was soll ich denn wiffen? Sie haben uns angehalten." .Ich mcht." Wer hat denn die Nothleine gezo gen?" Ich nicht, aber es ist mir lieb, daß Sie gekommen sind. Es ist ein Unglück m mm m mm m pal im em Mord !" (Fortsetzung folgt.) Otmeinnahigts. Maschinenölflecke auS bunten Stoffen zu entfern e n. Man wende Benzin oder P:troleumather, wenn .nothig, aowech' selnd mit Salmiakgeist an. Wenn dies nicht genügt, nehme man Eau de Ja velle. Brandwunoen zu heilen. Ein ausgezeichnetes Heilmittel ist eine Mischung von Collodium und Gly cerin. Durch Weltreichen damit - zieht
sich über die Munde sofort em sesnes Häutchen, das den Schmerz stillt, und Vrnrr?i Vtit.Via?nf 3 . , "er i
durch wiederholtes (zehn- bis w'ölsmal -fcuyca; riltkilln Hl VlZX frlU sigkeit heilt die Wunde in überraschend schneller Weise. Ein vorzügliches Mittel, um die Motten aus den Winker- und Pelzsachen fern zu halten, ist gewöhnlich" Schnupftabak. Man streut den Schnupftabak ganz einfach zwischen die Wintersachen; er läßt sich im Herbst durch leichtes Ausklovien svielend entVv.!, ev.s nj.n..:. .!Lt -r. fernen, ebenso verflüchtigt der Geruch sehr schnell, viel schneller als bei 5lam-, pl uno 'apytalln. Helles Wollund Pelzzeug darf nicht damit bestreut werden, da der Tabak Flecken macht; dieses behandelt man mit ' weißem Pfeffer oder wie üblich mit Dampfer, in Seidenpapier gewickelt. Seidene Hals- und Taschentücher zu waschen. In einer Lauge von weißer Seife, wäscht man die Tücher zweimal, spült sie in kaltem Wasser, windet sie ganz leicht aus, nimmt die Ecken in je eine Hand und sucht durch Schütteln die Feuchtigkeit herauszubringen. Darauf schlägt man sie in ein Tuch ein, läßt sie eine Viertelstunde liegen und bügelt sie dann mit einem heißen Eisen. Man darf sie nur nach dem Waschen nicht zu lange liegen lassen; sie müssen ganz feucht sein, wenn sie gebügelt werden. Baumwollene Gewebe und Kleider flammensicher zu m a ch en. Baumwollene Gewebe aller Arr sind bekanntlich sehr leicht entzündlich. Ein Mittel, sie unverbrennlich zu machen, ist der Borax, wovon ein Kaffeelöffel voll in gepulvertem Zustand einem halben Quart gewöhnlicher Stärke, nachdem sie mit Wasser angemacht ist, zugesetzt wird. Die damit behandelten Stoffe brennen nicht hell, sondern glimmen nur. Der Borax übt auch keinen nachteiligen Einfluß weder auf die Gesundheit des Trägers, noch auf das Gewebe aus. Rostflecke lus derÄäsche sollen verschwinden, wenn man sie mit Citrone einreibt. mit einem Stück Löschpapler bedeckt ' und mit heißem Plätteisen plättet. Daö Verfahren ist mehrmals zu wiederholen. Hat dieses einfache Mittel keinen Erfolg, so versuche man das nachstehende: Ein halbes Pfund destillirtes Wasser wird mit einer Unze Salzsäure vermischt und das Wäschestück eine -Viertel Stunde darin liegen gelassen. Hierauf wäscht man mit reinem Wasser nach und begießt den Fleck mit Schwefelammo' nium, welches man etwa 10 Mnuten einwirken läßt. Wieder mit reinem Wasser nachwaschen, den Fleck mit 15 Theilen Salzsäure und 15 Theilen destillirtem Wasser begießen und zum Schluß nochmals mit reinem Wasser nachspülen. Wie sollmanwarmeUmschlägemachen? Man kann ein zusammengelegtes, in heißes Wasser getauchtes und ausgerungenes Flanell.uch direct anwenden. Beer ist es zedoch, den nach Bedarf ausgerungenen Flanell mit einem anderen einfach oder doppelt gefalteten Flanelltuch zu umhüllen und so auf die Haut zu legm. Die Wärme braucht nur kurze Zeit, um die trockene Schicht zu durchdnngen, die Haut gewöhnt sich allmälig an die Hitze und kann einen höheren Grad ertragen, als wenn das feuchtheiße Tuch direct applicirt wird. Ferner blnbt der Umschlag langer warm, wen die äußere Hülle die Verdunstung hemmt. Zweckmäßig angewendete warme Umschläge lindern die meisten LrtlichenSchmerzen, gegen die gewöhnlick Linimente. Waschungen, Blutegel angewendet werden, und sind diesen als reinlicher und wirksamer vorzuziehen.
Haarergrauen!mjugendIdj lichen Alter. Das Ergrauen Z
bezw. Entfärben der Haare hat im All gemeinen seineUrsache in Ernahrungsstorungen, die sich in der Kopsyaut, dem Nährboden des Haares abspinnen. Entweder fehlt es dabei an Haarsardstoff, dem sogenannten Pigment, oder an fielt. Beim Entfärben der Haare lin lugcnoncycn, -anet 111 vt ici ftn SttinVn hit letitaenannte Grund - ' - ct: je c.ssi. vor. ES ist daher vor allem der über-1 mäßige Gebrauch der Seife zum Wa - r. .z Okss.,,i,s-Kv,s, Ull U Erfahrung hat. nämlich gelehrt, daß nach häufigen Waschungen des Kopfes mit Alkalien ode? -oda-Pottaicye löwnaen. wie sie sich in der Seife vor f nden. selb t aanz vunrie aare roio . m, . L. mm. ß j f werden. ES ist daher eine regelmäßige, milde Waschung des KopsyaardooenS mit m'afcia warmem Wasser zu emvkeb - mm ww -w w - U U - - ii w l m.JZ L P I I . I L . len. Av uno zu sene man oann 0 zu trockenen Haare mit gutem Olivenöl 1 r r i ä 1 ein. weicoes am oem aaroooen gui einzureiben ist. Ergrautes Haar kann . . on r vurcy einen naiuriiccn Vorgang scine r " f . . ev c. .:xi ...
ursprunglicye ijrtut niii luicvcc zu-1 rvuroe. uciücji muci ouiullu rückerlangen. Hier helfen nur Zünst-1 und Christian Blum geriethen inWortlicbe Haarfärbemittel deren Anwen- Wechsel, der schließlich zu Thätlichkeiten
dung aber die größte Vorsicht nheischt. da viele derselben giftige Bleisalze ent-
halten, die dem menschlichen OrgamS-1 seinem vermittelnden Vater und ConmuS sehr gefährlich werden können. I rad übel zuqerichtet wurde. In der
den Menschen könnte ich mich aber nicht! im Dunkeln dem ihm zunächst stehenveklieben!" Elsa: Ich will mich den Conrad so unglüslich in die Brust, m m m ' I . . mm iPrfl K t . tS . mm
docd aus nicdi veriieven. lotdern ber.l loben!" - Bauern st 0 l'z. Bauer (der auf einer Biehausstellung ein Diplom erhalten, im Nachhausegehen zu seiner Frau stolz): Du Alte, jetzt sind wir Diplomaten. EinZufriedener. Graf: ,Es lebt sich doch ganz nett in unserer sogenannten schlechten Zeit, wenn man im Besitze aller bürgerlichen Rechte und adeligen Vorrechte ist. QQSnbeit übt itxülnU Heines tut bedeutet reine Haut. Obne diese keine OüSnveit. CaSea
retS. Candv Catdartie reinigen datlsveera.suslxict.füitia,tvil .4 - - - y . . . . 1 I rm..MtMm. w 1 ,
Blut, krästigen die mtt uno enlser nen alles unreine aus oem orper. laugen Oie beute an, vnfieln, eschwüre, Mitesser und so Veite? zu vertreiben. Oüöndert für 10e. 2o alle llpotbtken.' - LnsritdkJpLurz
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Jo (5in kerdarraaender dentscker T? 7 ' fft z fi Zo ZZ ZZ V
'Zch habe zwei PSete von Dr. Kay'sRenovator gebrauckt und suble jetzt eesser. i, iS.I.... CV-4 Ui iihavAiA V, . Via Q. sX-X I f ( Kt rhUtiftt
als vor Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte l tuyicu. jiv viii ubtiacugi vuq utc
Ich gebrauchte ihren Renovalor vonchmtSmäLig. Ju den erkten Tagen tuolte ,ch mich ae schmachter. aber nach einer Woche weiteren Sebrauchi zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Beer werden. Ich nehme legt gelegentlich. ,e nach Bedursnift. jeden Nachmittag ein biS zwet Dosen. Turck, den Gebrauch Ihres RenovatorS habe tch tn einer natürlichen Weize meine Sin geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay's Ren.ova.tor .Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grixpe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dies rankhnt ungrsäsr um dieselbe Zeit au4gelevt. Ihr Dr. kau'SLungendalsam heilte ich tu diesem Winter sofort. Ick bade stet mit sich? tern örfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und ittkältungen angewen det. Lownt meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da emxfeh len, wa4 Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Eraedenst arl Aang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen iansaS Sitq Presse." Kansa CitO, Mo., den 30. Mür, 1897. Prrii 25 Cent! und ? 1.00. Oerktuft bitt othelern oder durch die Poft versandt. Wenn Aerzte rrfolglo sind und alle andere (Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und betten chronncke rankbeire. Schreibt un, für "Dr. Kay' Home 1elioeQti" e ist ein werthvollei Buch von öS Seiten. Man adressire: Oft. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - OMAHA, NEBRASKA.
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THE STUDENTS' STANDARD DICTIONARY Edited by Juris C. Firnald, Editor Synonym, Antonyms, and Prepositions in Standard Dictionary. Assisted by large corpa of Eminent Specialista.
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It haa eclipeed In erery partlcnlar all other academlc dictionarl heretofore published and 1s th most valuaole work of its clasa in exietence. Ita deflnlüona are of urpaminjf tborougLneas ; iti etymoloeiea and rhetorical features are the moet complete ver presenteu in a tudenta dlctionarr.
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Wutveraiftung nicht etwa theUweise oder nur na rnät etwa tyruwetie ooet nur erbtumükw kurzer Seit und rure t er ainuna. tie mrt vor ht die wir vor zehn Jahren geheilt haben, aben ledem unserer Vatienteu eine schristitch iariulteu eine srtttlta erstatten, fall wir ihn nicht kunren sollten. en von unö aus brieflichem Wege tarnt, wenn
ihres Luftande einschicken. Älle auberbalb Shicago wohnende Patienten bekommen von uns die selb bindende schrisilicht Saratte. Wer aber ach Chicago ur Behandlung kommen will.-, dessen Hotel und Reisekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfalls bezahlen. Schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu peilen, für die die veften Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verfchanen können, i fArtt hl Bi 2lt hctauft. tiiift einen t?aH tu eiaen. de unser wuderbreA
etlntittel ntat nat hctien tonnen. Keiner ir aaranrireu tm alle d M,ertola ,evea noch den Pattenten ihr Geld zurückgegeben, lte, . m r m M - 1 t A . un in SO bi 00 Ta und wir werden selbe mit en aeneui. careicr en rlaubnik einsenden. Bläs eu
unsägliche Schmerzen und Teeienaualen enparen.
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