Indiana Tribüne, Volume 22, Number 205, Indianapolis, Marion County, 14 April 1899 — Page 2

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CtfN?f Crlf-ißeA CV , Erschnrt Taglich und eoatfaga Dt tZgttch IrtbKne- kofttt durch IcnXrlftM J Senil per Ooche. die Eontttz,rribü'I 8ctl Ptx Voche. Seil f twcm IS Stuti be, Stntf t XXintt. V ierhalb Mi ttfc Pigchi i ??iIZttlnz V SHr. CHWf i 10 C& cuabama Ctftt Iädianapoliö, Ind., 14. April 1899 Hungersnot!? in Rußland. Die Berichterstatter russischer Blätter sowie die Abgesandten der WohlthätigZeitstxmne, die jetzt von derHungersnoth heimgesuchten Provinzen RdßlandZ bereisen, senden nach St. Yetersburz ergreifende Berichte über die Lage der Bevölkerung jener Gebiete. Ihren Schilderungen ist zu entnehmen, daß die verfallenen Hütten dieser Un glücklichen jedes Hausraths entblößt smd, dadie Strohlager zur Fütterung Uz Thiere dienen mußten und die Möbel theis verkauft, theils zum Einheizen verwandt wurden. Die Bauern mußten schließlichauch ihrer Geräthe sowie ihrer Pferde sich entäußern, sobafe sie nicht im Stande sein zverden, im Frühjahr die Feldarbeit wieder aufzunhmrn. Es fehlt ihnen Leibwäsche, sie haben keine Kleider, und wa sie an Nahrungsmitteln etwa aufgespeichert Hütten, ist längst verbraucht. Ihr Unterhalt muß jetzt von den Semstwos sowie von anderen Behörden undWohl thätigkeitsvereinen bestritten werden, die ihnen mit Darlehen und Geschenken an Mehl und Körnerfrüchten zuHülfe kommen. Da man jedoch nur über geringe Hülfsmittel verfügt, so ist man gkZ-ounzen, das Maß In Unterstützung aus 35 Pfund Korn oder Mehl für jede nicht arbeitsfähige Person,Frauen. -Kinder, Greise, Hülflose und Kranke, zu beschränken. Da sich jedoch in den Dörfern ungemein viel arbeitsfähige Personen befinden, denen es an jeglicher Arbeit mangelt, so ergibt sich die Nothwendigkeit, bafc. diejenigen, die eine Unterstützung erhalten, noch mit denen theilen, denen nicht? gewährt wird, sodaß' da erwähnte Maß von Körnerfrüchten oder Mehl, womit sie einen Monat lang ihr Auskommen finden sollen., kaum 20 Pfund beträgt. Unmittelbar nach der Vertheilung der Unterstützungen ernähren sich die Bauern iimgermaßen hinreichend; je mehr sich aber der Vorrath erschöpft, desto mehr müssen dieUnglücklichen ihre Ration herabsetzen, und in der zweiten Hälfte deö Monats haben sie keine andere Nahrung als - einen widerlichen Brei von 5?lsser und Mehl und Stücke eines Brotes, bei dessen Anblick man Widerwillen empfinden muß, da es zumeist nur aus Getreide Abfällen, statt aus Getreide hergestellt ist. Spidemische Krankheiten greifen infolge der erbärmlichen Nahrung und infolge der Erschöpfung der Personen in erschreckender Weise um sich und können selbst durch die sorgfältigsten Gesundheittmaßregeln nicht eingedämmt werden. Typhus und Scordut fordern die meisten Opfer unter den Unglücklichen, die jeder Widerstandskraft entbehren und abgezehrt und hungernd, mitunter am ganzen Körper krankhaft aufge schwollen, einen entsetzlichen Anblick darbieten. Die Plage wüthet inöbesondere in der Provinz Samara, wo die Gesellschaft vom Rothen 5dreuz. um nur. ein Beispiel von den trostlosen Verhältnissen zu geben, vom Anfang des Monats Februar ununterbrochen etwa 71,000 Menschen ernähren mußte. Sie hat 306 unentgeltlich verpfle gende Svrise - Anstalten für 22.096 Kinder eingerichtet, 120 für 12.156 Personen und eine geringere Pcrtion für 22,699 Personen monatlich vertheilt, ungerechnet die zahlreich ver- - theilten Nahrungsanweisungen, die in den Hausern abgegeben wurden. yrausn an deutschen Hochschulen. Die Zahl der zum Hören von VorÄsungen zugelassenen' Frauen betrug im letzten Wintersemester cm den preu ßischen Universitäten. 414. welche sich auf die einzelnen Universitäten, wie folgt, vertheilen: Berlin 233, Bonn 26, Breslau 32, Göttingen 26, Greifswald 17, Halle 15, Kiel 17, Königsberg 33.. Marburg 10. Der Regierungscommissär.theUte .hierüber noch folgende Einzelheiten mit. Nur 22 der Zugelassenen gehörten dem Alter unter 20 Jahren an, 250 waren zwischen 20 und 20. 142 über 30 Jahre alt. 276 besaßen die NäichsangeyLrigkeit. Von den Ausländerinnen entfielen 59 . auf Nußland. 50 auf Amerika. Dem Bekenntniß nach warm, soweit darüber ' MtttheZlungen gemacht sind, 300 evanlisch. 24 katholisch. 88 jüdisch, dem Familienstand nach 374 ledig, 26 ver heirathet, 3 verwittwet. Als Studienfächer wann genannt bei 159 Geschichte und Philosophie, bei 92 Kunst und Literatur, bei 72 neuere Sprachen, bei 48 Naturwissenschaften und Mathematik. bei 14 Medizin, bei 3 ZahnHeilkunde, bei 13 Nechts- und Staats.Wissenschaften, bei 9 Theologie, bei 4 alte Sprachen. .Als Stand, des Vaters waren in 183 Fällen akademische Beruf lassen, in 17 Officierstand, in 13 Lthrerstand, in 23 mittlerer und unterer Leamtensiand, in 3 Künftlerberuf, in 144 Kaufmanns stand, in 24 landwirthschaftlich! Beruf, in 33 sonstige gewerbliche Berufsarten angegeben. Mistände. die sich aus dem gleichzeitigen Besuch der Vorlesungen durch männliche und weibliche Studirende ergeben hätten, sind nicht bekannt geworden. Gleichwohl besteht in Universitäts kreisen vielfach noch Abneigung ge;rn die Zulassung der Frauen. Den fftwtn lit Zulassung zur Hmmatriiuldten und damit. ein Recht auf Besuch sämmtlicher Vorlesungen zu gefcihiw, Mit die pitutzische Regierung unter diesen Umständen nicht für an- , Lkpixt. " S..' . . . m m m OuteBüchersoll man derbitUn, damit sie ehr selesen werden.

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uwnezr Natürliches Karlsbader Wasser wirkt gelinde abfuhrend, theils indem es die rourmssrmige Bewegung des Darm? s beschleunigt, theils die in demselben v, 'andenen Stoffe, zähen Schleim und Galle, verdünnt, vertrocknete Kothmassen mecha nisch auflöst, die Absonderung der Darm sZfte anregt, vermehrt. Für keber und Nierenleiden, Magenkatarrh, Bile und Bile Pigment hat es sich als ein Specificum er. wiesen, das bei regelrechtem Gebrauch un bedingt kzeilung kzerbeiführt. EISIIER & MEIIDELSOli CO., Vlltknkge Vgnten, tftcto gork. prinzliche Talmt-uxestenzen. DaS Looö der jugendlichen Sproßlinge alter Fürstenhäuser in Rom ist höchst beklagenöwerth. Fast allen diesen prinzlichen Familien ist es beschieden, mit kaum nennenöwerthen Existenzmitteln in großen Palästen zu leben, deren traditionelle Pracht in den meisten Fällen nichts weiter ist als leererSchein, hinter dem sich das jammervollste Elend verbirgt. Viele dieser armen Prinzen besitzen nicht den Muth, mit den Vorurtheilen ihreS Standes zu brechen und so kann man sie täglich auf dem Corso oder Pincio umherfla niren sehen. Anscheinend sehr elegant gekleidet, gehen sie gewöhnlich in tadellosem Cylinderhut, hellfarbigen GlaceeS und glänzenden Lackschuhen einher." Nicht selten erblickt man auch einen oder den anderen von ihnen im fashionablen zweiräderigen Gig durch die Straßen saufen. Und das alles geschieht nur, um dem lieben Nächsten Sand in die Augen zu streuen. Denn um sich den Anschein des smarten Flaneurs geben zu können, verzichten die Herren lieber auf die nothwendigsten Mahlzeiten. Was aber daö Blendwerk mit dem flinken Dog(Xt" anbetrifft, so ist dies eine Art Allgemeingut, auf welches ein Syndikat von zwölf bis fünfzehn jungen Leuten Anspruch erheben darf. Fast noch schlimmer daran sind die Schwestern vieser TalmiElegants. Auch sie sollen oder wollen sich in der Oeffentlichkeit zeigen und glauben standesgemäß aufzutreten, indem sie in ihren alten Carossen mit gemietheten Pferden und dito ldutfchern nebst Lakaien die endlosen, ermüdenden Rundfahrten um den Pincio mitmachen. Strena modern sind die Hüte, ebenfalls nach der neuesten Mode die kleidsamen Mantelets oder Blusen der jungen Schönen, die in tadellos beschuhten Handen einen spitzenvesekten Sonnenschirm halten, und doch scheinen sie sich, nach dem eigenthümlichen Ausdruck der blassen, aristokratisch geschmttenen Gesichter zu schtteven, durckauZ nickt bebaalicK au fühlen. Der Eingeweihte weiß eö nur zu gut, welch' schwere Sorge aus den jugenollcyen Schultern lastet. Aermsten scyweben in steter Furcht vor dem Moment. da eine pecuniär besser dastehende gedankenlose Bekannte sie aussoroern konnte, auSzusteiaen und ein wenig zu promeniren. Schon im Voraus sinnen sie auf allerlei Ausflüchte. Diese beMltleldenswerthen Geschöpfe smo leider nur xux üälfte daö. was sie scheinen wollen, nämlich elegant costümirte Damen. Rocke und Fußbekleidung bilden einen zu auffälligen Contrast zu der Ausstafsirung ihre oberen Menschen, als daß sie es riskiren dürften, auch nur die Wagendecke, die sie angebllch vor dem Staub schützen soll, zu lüften. Selten auch nur sieht man die Insassen einer solchen Equipage mit einander plaudern. Steif und stumm siken sie da. von der steten Anast aeveinigt, ein boshafter Zufall könne den Schleier von dem offenen Geytimmv ihres Elends reißen und ihren stolzen Namen der Schande preisgeben. Interessante Todte. Die franzosisch Trauerchronik hat in der jüngsten Zeit verschiedene interessante Todte aufzuweisen: Snrötan, den einstmaligenKupferkönig; Alexander Bclsilewöki. den Kunstsammler ; Solange-Clösinger, die Tochter der George Sand, und Abdu Lahi, den Berberprinzen, der sich in Saint-Cyr zum Officier vorbereitete. Secrötan gehörte, gleich Mufcs, Philippart und Baron Soubeyran, zu den gefallenen Fsinanzgrößen; er gedachte, das gefammte verfügbare Kupfer in seiner Hand zu vereinigen, wie eS in Amerika Rockefeller mit demPetroleum versucht: ..r , . . . . '. uoer ver vielem un:ersangen cyeiterte er, verwickelt daS Comptoir d'Escompte in seinen Sturz und zog sich ovendrein nach den französischen Ge etzen eine Gefangmßftrafe zu. Am je . r: jg. n . k" ' t . . r uitijiiim sur lyn ivar oyne Jlvei el der ZwangSverkauf seiner berübm en Gemäldesammlung, die u. A. den Angelus von Millet umfaßte. Ein französisches Syndicar erstand daS Bild für die ungeheure Summe von 533.000 Francs. Neuerdings war Secretan aus dem besten Wege, sich als Präsident nner elektro-metallurgl scheu Gesellschaft wieder emporzluar beiten; indessen vielleicht hat ihn der Tod vor ner neuen Catastrophe ge- ?,, rw n . ' : w fllZULi. Mi naiv, Jahre alt. Alezander Basilewski war der Sohn eines reichen russischen Generals, der sich 1855 aus politischen Ursachen mit seiner Frau und seinem Sohn in Paris niederließ. Der Sohn, nachdem er die Vergnügungen der französischen Hauptstadt ausgekostet, verlegte sich auf Kunstsammlungen angespornt durch daS Beispiel seines Freundes. des Prinzen Soltikow? im Umgange mit bewährten unstkmnern lernte er allm'alig das Zeunstgeweibe des Mittelalters kennen und kaufte Möbel, Altarbilder. Schmelzgegenstände, GlaZfenster, Töpfereien und Holzfchnikereien auf. die auf das kirchliche und klösterliche Leben 'des französischen MttelalierS neues Licht werfen. " Um sie.tVÜrdia. unterubrirta.en. erbaute er

sich in ber'Atxnue'Kleber einetl mächNgen Palast, den jetzt 'die Königin Jsabella von Spanien bewohnt; später wanderte er nach der Rue Blanche aus. Jetzt befindet sich seine Sammlung indem Eremitage-Museum zu Peterö-

bürg; der Kalser Alezanver n. er warb sie um den Preis von d lüttuwmn Francs. Solanae-Dudevant. die Tochter der George Sand aus ihrer unglücklichen Ehe mit dem Baron Duoevanr, oeschloß, 69 Jahre alt, ,hr eben frreolick auf ibrem Schlosse Montaivray. Auch sie fand ihrGlück nicht in derEhe; r rr c t .L t. M! rt a)KO vaio nuuf iyici thung von ihrem Manne, dem Bildbau Elessnaer. dessen Sitzbild der George Sand heute noch daS Foyer des Theatre Francals ziert, lesinger war ein roher Geselle und in ihr tobte das wetterwendische Blut ihrer Mutter: die Vorwürfe mögen daher auf beidenSeiten gerechtfertigt gewesen sem. Ver Brück mit Clesinaer hatte auch ein Zerwürfniß mit ihrer Mutter im Gefolge; sie lebte seitdem unstet ,n Paris, Spa und anderen Badeorten, schloß sich zeitweilig an den Grasen Mfieri. den Neffen des großen Vicylers, an, bis sie gegen daS Ende des Kaiserreicks in Varis einen politischen Salon eröffnete, den Gambetta. Fercy, Floquet, Fouqmer und andere epuouraner besuchten. Nach dem Kriege verckwand sie aus der Pariser Gesellchaft, machte in Cannes mit Grundpeculationen gute Geschäfte und zog ich dann nach ihrem Schlosse zurück, ohne weiter die Aufmerksamkeit der Mitwelt zu beschäftigen. Die literarische Befähigung ihrer Mutter, die bei ihrem Bruder Moritz noch einige Vlüthen trieb, kam bei ihr in keiner Weise zum Durchbruche. Sie ward in NoKant an der Seite ihrer Mutter und ihres Bruders begraben. Tragischer verlief das Schicksal des jungen zwanzigjährigen Berberprinzen Abdu-Lahi. Sein Großvater war der berühmte El Hadj Omar, der in Algerien den General Faidherbe bekämpfte; und sein Vater war Ahmadu, der Eroberer, der in dem Obersten Archinard seinen Gegner fand. Nach dem Fall von Segu ging der kleine Abdu-Lahi, auf dem Kopf die' weiße Wollmlltze, das Abzeichen der königlichen Familie, den französischen Soldaten furchtlos entgegen; als Prinz hatte er die Furcht nicht gelernt so sagte er. Der Oberst Archinard brachte ihn nach Frankreich, wo der Kleine unerwartet große Fortschritte machte, das Baccalaureat bestand und sich den Eintritt in SamtCyr erwarb. Leider ließ man ihn im vorigen Jahre eine Reise nach seiner Heimath antreten. Um seine in der Gefangenschaft lebende Mutter zu besüchen. Auf dieser Reise zog r sich die Schwindsucht m. die ihn hier in drei Monaten hinwegraffte. Uebrigenö soll ? r n. ic. j i - er in icintr Hrimaiy niaji auzu herzlich empfangen worden sein; einer der Officiere seines VaterS gestattete sich ihm aegenüber die Bemerkung: Erinnere dich, daß du der Sohn eines Besieaten bist."' Abdu-Labi antwortete ihm: ES ist nicht deine Sache, mich daran zu erinnern." Er war eben mit Leib und Seele Franzose geworden Tivyoem vlleo er!oyamm?oaner, en: dielt sich deö WeinS und deS Schweine fleische und verrichtete seine Gebete, wenn er Geleaenkeit baxu fand. 5kn Saint-Cvr behandelt man ihn daher rote den Eoyn Aooel Kader: er spetste ;; n.4. .i-.i v. v:. ui iuf, yxiiciiiu uuu vcu uuiiycu, vir barmherzigen Schwestern, die ihn sehr liebaewonnen. leisteten ibm Gesell schaft. Seinen Vater, der noch in Afnka umherschweift, wird wohl sein rr ungciugrx iaen. Zum Branntwetnkamps in Norwegen. An Norwegen bat wieder eine ien?r famosen Volksabstimmungen stattgefunden, die durch das seit dem 1. Januar 1896 in Kraft' getretene neu'e Branntweinaesed voraesckrieben find. die über Sein oder Nichtsein der Branntwemgesellschaften zu bestimmen haben, in deren Händen der Verkauf und Ausschank von Branntwein lieat. Diesmal handelte es sich um Christiama. aber die dortlae Branntwemaesell schaft, die größte Norwegens, hat den Ansturm der Prohibitionisten glanzend uvernanven. Bon 102,620 Stimmberechtioten stimmten nur 18.603 für die Beseitigung der Gesellschaft, und somit rann man auch fernerhin ,jj derHaupt stadt Norwegens ein Gläschen. Aqua vit. Coanac. Toddv. Dunfch oder der gleichen bekommen' außer in, der Zeit von Samstag Mmagrl Uhr bis Montag Morgen a Uhr, wojcm Tro Pfen verschänkt werden darf. 5kn sei nem Lande Europas wird der Kampf geaen.den Branntwein mit .so scharfen Mitteln wie in Norwegen geführt. Um m 1 . , r i ' ocn rannin?eingenug emzucyranren hat man. dem Beispiel Schwedens hl gend, den Verkauf und Auöschänk deö Branntweins in die Hände von Gesellschaften gelegt,' ' deren . eS in jeder Gemeinde eine aibt 'oder vielmebr oeaeben bat. ' DaS 1896 in Kraft atiTtimt BranntweinAesetz ' brachte außer w andern Beschränkungen auch die Abstimmungen, die in jeder Gemeinde stattfinden sollen, wenn die Concession, die fünf Jahre währt, abgelaufen ist. An VI. f orin! . v rrn uzznuoimmuuQZJi lonncn aue 2Jian ner und Frauen über 25 5!abre tbeil nehmen, daher auch die große Zahl der Stlmmberechnaten m Cbrlmana. des sen gesqmmte - Einwohnerschaft nur I, rv-k ss " r . . w!. cuoa nopse zayzr. ganz oic Abstimmung über die Branntweinge sellschaft.in Christian' bei Jnkrafttre ten deS gegenwärtigen Gesetzes stattge funden, so würde eS heute dort der muthlich nicht einen eimiaen Brannt weinausschank geben, denn die ersten nrfcri! i ! ; i v,ttmmungen raumien gehörig mn den Branntweingesellschaften auf. So wurden 1896 von 13 Gesellschaften (deren Concession Anfang 1896 ablief) elf niedergestimmt, 1L96v fielen, von neun Gesellschaften - fünf, 1857. aber von elf nur drtt und 1893 Von zwölf nur vler. Dleser '.allmähliche.'. .Um icowuna M per. Avaac RUiusQrtt-

ben, day du arunicngcn in ven der Branntweingesells 'n beraubten Städten nicht im Mindesten nachgelassen hat, wie die Nachweise über die Zahl der verhafteten Betrunkenen ergeben. Man griff nämlich nun zu einem

Wemgemzsch, das in corwegen unter dem Namen Laddevin berüchtigt ist. und Wem taut mazt unter das Branntweingesetz. Dieser Laddevin" ist der größte Unfug, der je auf dem Gebiete der Weinproduction vorgekymmen ist. Mit ihm hat Menschenwitz einen Portwein" geschaffen, der. schon für den erstaunlich billigen Preis von 15 Cents die Flasche käuflich, in hohem Grade das Wohlgefallen derMänner und Frauenwelt in den untern Volksschichten gewonnen hat. Unter diesen Umstanden ist denn auch der Anhang der Nüchternheitsvereine immer geringer geworden, was besonders überraschender Weise bei der Abstimmung in Ehnstiania hervortritt, wo übrigens die tonanaebenden Blätter aller Richtungen zu Gunsten des Branntweins eintreten. Hinzu kommt noch, daß mit dem Verschwinden der Branntweingesellschaften viele wohlthätige Einrichtungen einer erheblichen Unterstützung verlustig gehen. Diesen Gesellschaften, sämmtlich Ältiengeseuschaften fallt von dem Gewinn nur eine Ausbeute von höchstens 5 Procent des eingezahlten Capitals zu, daS übriae muk für' die verschiedensten Zwecke vertheilt werden. Die . Kirche. Arbeiterververeinc, Kinderheime, Biblrotheken, Theater, Museen, Badean stalten, die. Schule und die Nüchternheitsvereine, sie alle bekommen ihren Antheil vom Branntweinertrag. Hübsche Sümmchen sind es, die schon zur Vertheilung gekommen sind. Insaesammt baben die norwegischen Branntweingesellschaften von 1872 bis 97 für allgemeine nützliche Zwecke rund 20,700.000 Kronen vertheilt. Äuch sonst halten die Gesellschaften strenge auf Ordnung. Das Gesetz fordert, daß keine Betrunkenen, keine Kinder und Personen, die )en Ausschankstellen als Almosenempfänger bekannt sind. Branntwein erhalten, und daß die Gesellschaften sich danach richten, scheint aus dem Umstand hervorzugehen, daß von den Ausschanklokalen, der BranntWeingesellschaft in Christiania in 1897 nicht weniger als rund 60.000 Personen zurückgewiesen worden sind. Vom Jnlande. 12.000 StückRindviehwurden in Starr County. Tex., als geschmuggelt confiscirt und drei des Schmuggelns verdächtige Mezikaner verhaftet. Auch der Stadtrath von Minneapolis, Mirn., hat eine Lümmelglöcklein - Ordinanz" angenommen. Nach den Bestimmungen derselH dürfen Kinder unter 16 Jahren sich nach 9 Uhr Abends nicht auf den Straßen blicken lassen. In Homewood, Pa., ist der 5e:lcr Jacob Bupp gestorben, der die Stricke für 103 legale Hinrichtungen angefertigt hat. Auch das Seil, an dem der Präsidentenmörder Guiteau gehenkt wurde, war ein Werk seiner Hände. An Nasenbluten gestorben ist in Toronto, Canada, ein 21jähriqer Jüngling, Namens, David Custman. Zum Schluß blutete er aus allen Poren seines Körpers. Die Aerzte standen dem sonderbaren Falle rathlos gegenüber. Um seine Mutter zu retten, die den seinem Vater in einem epileptischen Wahnsinnsanfalle gewürgt wurde, erschlug der junge Farmer Lewis Dennis in Bellefonte, Pa., diesen mit einem Stuhl. Die Mutter ist vorSchreck erkrankt und wird wahrscheinlich auch nicht mit dem Leben davon kommen. Frau Estelle Kelly, die Gattin des PastorS B. I. Kelly von der United Evangelical Kirche in'Corpallis, Oregon, - welche mondsüchtig war, stürzte in diesem Zustande, während sie nachtwandelte, die Treppe hinab und brach das Genick. Der Wittwer und drei Kinder, von denen das älteste sechs Jahre alt ist, überleben die Verstorbene, die cä. 20 Jahre alt war. Der Farmer Boucker. der in Jnverneß County, Quebec, ansässig ist, hat NachtS seine Ehefrau auS dem Haufe gejagt, dann sein Kind, einen Säugling, in den glühenden Ofen ge steckt und den balbverbrannten Leick nairi aus dem Fenster in den Schnee geworfen, er cann ist unzwetfel haft geistesgestört. Ehe der 'Mörder Bob Brown in Glasgow, Ky., gehängt wurve, machte der Vater des Delin üaenten in der 5lail den Versuch, fei nen Sohn zu erschießen, um ihn vor einein Tode am Galgen zu retten. Man ven alten Mann und sperrte ih, bis nach der öinricktuna ein. Ein oe ladener Revolver wurde ihm abgenommen.' - :e !N. New Aor l von Menschenfreunden betriebene öffentliche Pfandleih - Anstalt, die dem Wuchergeschäft ConcurrenZi machen foll. erweist sich als rentabel. . Das anaeleate Capital verzinst sich mit 6 Procent und : . r-..r rm c givt nuuf einen ueoericyllg.' Wayreno deS letzten Jahres wurden 5900,000 aus Pfänder auSgeltehen und diese rechtzeitig eingelöst. In ihrem Hause in Fall S Church, Va daS erbrochen wurde, weil ihre anscheinend lange Abwesenheit Aufsehe erregte, wurden Wefton' B. Turner und Gattin, ein betagtes Ehrpaar, als Leichen. aufgefunden.- Vorgefundene Briefe ließen erkennen, daß Turner, der seit langer Zeit - kränklich war, seine Frau und - dann sich selbst bereits nn 23'. März erschossen hatte. DaS Paar hinterläßt Z60.000. In Westbrook, Me., explodirte der Kessel der Lokomotive eines PassagierzugeS der Portland, und Rochester - Bahn, wobei der Heizer W. Eldridge und der Lokomotivführer I. Bickford, beide auö Portland, umS Leben, kamen. Drei in der Nahe der ExplosionIstelle spielende Knabyi und ein

-jtasan

Handlungörelsender, u. H. Lawrence, der vomTrain sprang, wurden schlimm verbrüht. DergrößteGetreidespeicher der Welt wird von der Great Northern Eisenbahn Gesellschaft in West Superior, Mrnn., errichtet. Seine Capacität ist auf 6.500.000 Bushels berechnet, mithin wird er 2.600.000 Bushels mehr als der bisherige größte Speicher fassen. Als Baumaterial dient Stahl und die Herstellungeskosten beziffern sich auf über 52.000.000. Bei EdmunoCrosslNg, S. D., an der Chicago, & Northwestern Eisenbahn in Beadle County, gingen die Pferde eines Wagens, in welchem John O Hara und McCary fuhren, durch, gerade als einSchnellzug heransauste. Es erfolgte ein Zusammenstoß, bei welchem McCary getödtet und O'Hara schlimm verletzt wurde. Auch eines der Pferde wurde getödtet. . HansHuaelbauer wurde auf feiner nahe Wahpeton, N. D., aeleae nen Farm in eigenthümlicher Weise so schwer verletzt, daß der herbeigerufene Arzt die Hoffnung aufgegeben hat, ihn am Leben erhalten zu tonnen. Ein hestiaer Sturm riß die Dachrinne von Hugelbauer's Wohnhaus los und diese siel ihm mn der scharfen Kante aus den Nacken und brachte ihm einen tiefen Schnitt am Halse bei. In Cobden, Jll., starb der reiche und als geizig bekannte Farmer Hartline, von dem es hieß, daß er 520000 in Gold und Silber vergraben und sich auf dem Sterbebette geweigert habe, den Versteckplatz anzugeben. Die Wahrheit dieser Angabe bestätigte sich theilweise, indem man eine Woche nach dem Tode Hartlines ln der Wand seiner früheren Wohnung einen Blechkasten mit 57800 entdeckte. i Vom Auslande. Äer Gutsbesitzer Nu dolph Gschweng in Ratzendorf bei Preßburg hat seinen jüngeren Bruder Gustav durch einen Messerstich m den Hals, welcher die Schlagader ' durch schnitt, getödtet-. Der Brudermörder flüchtete und wurde der Gendarmerie eingeliefert. Der Morder versuchte. einen Selbstmord zu verüben. . Vor einigen Tagen hat die Polizei in Pans rm Monnaiedier tel bei der Leiche einer eben verstorbe nen Bettlerin eine Summe von 80,800 Franken gefunden. Die Frau hieß Esther Bridoux und war, völlig unbekannte? Herkunft und ohne Papiere, et wa 70 Jahre alt. Alle Tage zog die Bettlerin mit einem Brot, ihrer ernzi gen Nahrung, bewaffnet, auf den Bet tel aus. JhreZimmermiethe bezahlte sie jährlich im voraus mit 280 Franken. Das Zimmer starrte vor Schmutz. DerhiesigeBaumeiste r Llebnch in Kaiserslautern hatte seinen Arbeitern verboten, an der Arbeits stätte Bier zu trinken. Erbost darüber lauerten ihm Abends drei Arbeiter in snnem Hofe auf, überfielen und miß handelten ihn. Die Arbeiter bekamen danach unter sich Streit und Jakob Kaufmann versetzte dem Jacob Becker, bde Maurer bei Liebnch, emen Mes serstich, an dem der Getroffene," kaum ' ä vi 'pi r ins ranienyaus georacyr. verilaro. Der Thater wurde verhaftet. Ein Llebesvaar auö Wien hatte sich heimlich von dort ent fernt und war in einem Hotel in Wies baden abgestiegen. Die Eltern desMäd chens waren dem Paar auf dem Fuße gefolgt uno naymen ihre Tochter zu sich. Der Liebhaber, ein junger Musiker Namens L. Kaplan, machte wiederholt den Versuch, die Eltern zu sernenGun sten umzustimmen, allein vergebens. Als er von den Eltern abgewiesen wurde,, schoß er sich vor ihren Augen eine Kugel in die linke Seite. Er wurde schwer verletzt in das städtische Kran kenhaus gebracht. In der Todtenkammer zu Kasremet wurde die Leiche eines jungen ManneS Namens JosephSzabo gebracht. Zur Nachtzeit erwachte jedoch der Todte, sprengte den Sargdeckel und zerschlug die nach dem Fnedhofe gehen den Fenster der Todtenkammer. Durch den Lärm aufmerksam gemacht, eilte der Friedhofwächter herbei und öffnete die Thür der Todtenkammer. Der Scheintodte fiel ihm um denHalS, küßte ihn ab und lief sodann davon. Vor Aufregung schwer krank liegt Szabo neuerdings darnieder. ' Aber, auch der Friedhofwächter ist in Folge des ausgestandenen Schreckens erkrankt. Wiederumhat daS klein e überlebende Häuflein Bayern, die mit König Otto nach Athen kamen, durch den Tod deS praktischen Arztes Wilhelm Wild eine Verringerung erfahren. Der Wackere war seit demJahre 1846 auf der Insel SkiathoS eine Reihe von Jahren thätig gewesen. Dann erinnerte sich endlich die Regierung seiner und übertrug ihm die Leitung der Quarantänestation auf der Insel Delos, die er mit Hingabe und großem Muth viele Jahre hindurch versehen hat. In Athen wohin er später kam, war er ein wegen seiner Tüchtigkeit sehr gesuchter Arzt. ' . Der verheirat hete Bankverwalter Lebrun' der im August v. I. nach Unterschlagung von 110,000 Francs mit seinerGeliebten von Lüttich nach Griechenland entflohen war, bat sich freiwillig dem Gericht gestellt. In Athen hatten sich die Liebenden nach einigen Monaten entzweit, als sich die Begleiterin in einen Griechen verliebte. Dazu waren Lebrun 40.000 Francs auf der Bahn gestohlen worden. Für 60,000 Francs Werthpapiere, die er nicht versilbern konnte, sandte er an das von ihm bestohlene Bankhaus zurück, und schließlich trat er arm an Geld und Herz auch selbst die Rückreise nach Belgien an. - In letzterZeitist in eu ropä'ischen Ländern zu wiederholten Malen die Beobachtung gemacht worden, daß junge Leute, die sich durch besondere Leistungen, sei es im Heben von Gewichten, sei eS als gute Fußganger, in Athletenvereinen hervorgethan hatten, bei der Aushebung zum Militär alS untauglich ' besunden würden.

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use of Ripons Tabules. So wuroe vei der tttzlen Netruttrung in Kopenhagen der als Gewichtsstemmer bekannte Viggo Jensen wegen zu schwacher Arme der Militärpflicht enthoben. Viggo Jensen ging bekanntlich bei den olympischen Spielen in Athen im Stemmen als Sieger hervor. Uebrigens ist auch Petersen, der beste dänische Fußgänger deshalb nicht Soldat geworden, weil er nicht gehen könnte. Der gefeierte Humorist Mark Twain, hält sich noch immer in Wien auf, wo er durch seine Liebenswürdigkeit immer weitere Kreise in den Bann seiner Persönlichkeit zieht. Vor einigen Tagen hielt er zu einem wohlthätigen Zwecke im Saale der Wiener Handelskammer einen enali schen Vortrag, bei welcher Gelegenheit er seiner Zuhörerwelt erklärte, er sei jetzt eifrig bemüht, sich daS Deutsche anzueignen. In diesem Bestreben wäre es ihm auch gelungen, sich eineS Wartes zu bemächtigen, daS auf ihn kolossalenEindruck gemacht habe: Personal einkommensteuereinschätzungScomm i ssionsmitgliedsreisekostenrechnungs ergänzungsrevisionsbesund. Ich wollte, es wäre möglich," fügte er schalkhaft hinzu, solch' ein Wort auf meinen Grabstein zu bekommen, ich würde in Frieden darunter ruhen. Einen dreifachen Ki n desmord iind Selbstmordversuch hat die Frau des Posthilfsboten Schröter m Dresden verübt. Schroter. be wohnte mit seiner Familie im Hinter gebäude eines Hauses der Stiftstrake zwei kleine niedere Zimmer im dritten Stockwerk. Bis zum Oktober v. I. war Schröter Straßenbahnschaffner und verließ seinen Dienst nach einem Zwist mit dem Controleur seiner Ll nie. Er fand lange keine Beschäfti gung, die Noth hielt bei ihm Einzug, und die Miethe blieb im Rückstand. Nach Uebernahme emer Stelle als De peschenträger verdiente Schröter wie der soviel, daß er die Familie noth dürftig ernähren konnte, aber er kam mit der Miethe nicht nach, und die Ausweisung aus der Wohnung sollte erfolgen. Trotzdem war die Lage SchröterS, der auf feste Anstellung im Postdinst rechnen konnte, durchaus keine, verzweifelte; allein die Frau litt nach einer gerichtlichen Untersuchung, in die sie verwickelt war, an zunehmen der Sckwennutb. auälte fick mit Nah rungSsorgen ab und' gab sich demWahn hin,' ihre Familie müsse Hungers sterben. Zuletzt befand sie sich wiederholt im Zustand größter Nervosität und Aufregung, ja sie soll deutliche Spuren hellen Wahnsinns gezeigt haben. In einem solchen, die volle Zurechnungsfähigkeit ausschließenden Zu, stände hat sie denn auch die That vollbracht. Deia ältesten,, zehnjährigen Knaben auö ihrer ersten Ebe legte sie einen Strick um den Hals und erdrosselte ihn. Die zwei anderen Knaben von vier Jahren und acht Wochen erwürgte sie mit der Hand. Das fünfjährige Sohnchen fand man , unversehrt. Nach dem dreifachen Mord stürzte sich die Mutter in ihren Sonntagskleidern w die Elbe, wurde aber noch lebend i,on Schiffern herausgezogen.' Sie erklärte, sie habe den Knaben verschont, um ihren Mann wenig stens nicht ganz allein zurückzulassen; sie habe ihm nicht' alles nehmen wollen. Die Verzweiflung Schröters, als er vom Nachtdienst nach Hause kam und die. Leichen dreier . seiner Kinder fand,'läßt sich denk. i

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