Indiana Tribüne, Volume 22, Number 204, Indianapolis, Marion County, 13 April 1899 — Page 3
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stopfung. .amat bia ich Tage ohe Ethlsnai ejm. da ich mä)t dazu im stände nrni ohne Siy itiere von Keihem fcJan'er. Chronische Verstopsung Jeu sZebea Jahrrn brachte wich in diese Ichreckliche Laqe: wahrend dieser vflt hade ich lleS ge'dan. o von ch körte, der keine Hilse gesundes: o Xoax mein jwn. bis iS anfing. Saticarct z gebrauchen. Ich habe letzt ein tu dreimal täglich Stubl. und wenn ich reich wäre, würde ich 1100 für jede Mal ge den. eine solche HilZe ist es. Nplrnei L. Hunt. 1689 Ruell St.. Tetrvlt. MiH. narnetzin. fmaaft. rotTttam. emf(ft gut, Nm ßtft, matten ntf trank cttx schwach, vernrsache kein schmerzen, l0c.sc.e. Heile Berstrpfnnz. tuMaa Ca?ay, Cilf, Mtr.t). I Tf. S2g Dr. J. A. SutclilTe, 358 u n 31 r t, Geschlechts, Urin- und RectliM' Krankheiten. Ossice: 155 OiiMttketftc. Tel. 941 Offteektunde : 9 bii 10 Uhr Sor.; 2 iit 4 Uhr ZK Müllers Leber - Pillen ist ial beste uns nebenbei auch gelindeste Mittel aeen Umetdauitchfcit, Verstopfung, Lebecleiden'tc. 23 CetS die Sckachtel bei Zerd. A. Mull er, Npothek, Ecke Sast und Wafbington Str. und auch t illin andere Lpsthekea. r.G.G.Mnff dar seine O'ftce nach dem Willoughbv Gebäude, flo. 24 Jioid 2JUribtan Str., erste S:aze, verlegt. QfiZee Stunden : Bon 2 M 4 Uhr Na'bvtittag Telkpho: OMce SS Woh,-ung SS. Die Wohnung brftndct flS wie bieher : 1ö37 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wützicr, 120 Sst MGnrty Str. epicijfrunsjn: Stz Uör Borm. : biS 3 vr Pachtn. ; 6 bis ? Udr Ldendö Teiepäftn 1446. svreÄNunie : ssntaz nur Bexmittaal. Die Office von Dr. H. PUN K und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. Äo. 81 Nord Aennsyldania Str. fil wird auf Wunsch anzevcmdt. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90K Oft Market Straße. Coffin lock. Ziurmer 43. Ofe,.tdek 9ii,1Z.. I ., 7bl9 Abrnbi. gnntaz vo lu Uhr B. bt TQHr KIKMS ?SMX5 M?s fnr rTnT7lrin lii4Tft n!l V" w " rw who prcscr a cicdldne dlsgulsed as coiv scctjoncry. Thcy may now be tud (put vo in Tin Boxei. scvcr.tv-twü in a box ' . pricc. twenty-tTve cents or nve boxe tot M M onedoilar. inydruggistwiugettneta is you insist. and they may always be obtained by rcrnittlng the price to jp) I incK'pans Lnenycai tl S Aiii u ai iy .VOg1' üftlfirr . ii Ul'HLU.' t 1 4 II f vMM 60 YEARS V tAKtlliLnuc TRAOC MARKS rf-jv Ottisn Copyright &c Xvn sendlnj tketrii and 5e4cr1ptlon mit OBlekly certaln onr opinlon fr wheth aa InTentJon w probubly paintM. Commnnlo tioiu itrictlr confldential. Uandbookon Ptn Mnt kr. UMeit ency 'c r eninngptnuu Patents t&ken thronifh Mann i O. rMeirv ipeevU notier wlthout cbarg. in the Scientinc jfinerlcan. . v..4..i. m.rfMl wmVIv Tjtrgt m alauon of nr acientiflo loarnal. Trm. M r; four monüia, f L Sold by all Mwadeaier. HI1HII f, k!si.ss,ra7. Hfiv York Braacn OfCca. O 7 Pt. Waantocton. D. ö. AdoSpii EFrey, lOM ITeMom 4 Elgt, TTotary Public, Translator, CorresDoiideut etc No. 970 West Walnut St. TaV Ww- r M. surlw, Deutsch Buchbinder. 417 Oft MeCty Str. Ecke Eüft. isp Otalra. trr SftTl V P!. 7 2, tt
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Perlen.
Roman von Friedrich Jacobsen. (ftortsesung.) ucs war gerade eine halbe Mlnule, und das machte im Laufe eine? Stunde einhundertundzwanzig Nunden. Dann war der Genuß der Freiheit o trauriges Wort auf einen Tag darüber, aber am folgenden Tage begann das aufs neue, und fo ging es im Jahr dreihundertfunfundfechzigmal, und so ging es jahraus, jahrein. Denn es waren wohl manche da'unten, denen ein einziges Nichterwort viele Jahre ihres Lebens vernichtet hatte. Wahrscheinlich in den meisten Fällen mit Recht, in allen Fällen sicherlich mit dem festen und guten Glauben an das Recht. Denn die wissentliche Rechtsbeugung ist ein so entsetzliches Verbrechen, daß sie nur selten begangen ward. Der Irrthum der Richter ist fast immer fremde Schuld Durch die in der Nähe befindliche Thür des Sitzungssaales drangen einzelne zerrissene Worte auf den Corri dor hinaus. Sie sprachen da drinnen zuerst der Staatsanwalt, dann der Verthei diger. Zuletzt wurde es still; der Gerichtshof hatte sich wohl zu? Berathung zurückgezogen. Manfred stand noch immer auf seinem Platze in der Fensternische; eö war jetzt schon so dämmrig geworden, daß er die Vorgänge imGesängnißhofe nicht mehr erkennen konnte ; aber die Gefangenen waren wohl in ihre, Zellen zurückgeführt worden oder in die Arbeitssäle, denn man sah nur dann und wann eine graue Gestalt hm und herhuschen. In den Arbeitssälen aber spannen und flochten und webten sie, und sie spannen ihre Sehnsucht in den aden, und sie flochten ihren Groll m den Bast, und sie webten ihren .Gram in das Linnen. Es war furchtbar, nur darüber nachzugrübeln. Dann sprach wieder aus dem Ciunzssaal eine einzelne Stimme, als wenn ein Urtheil verlesen würde, und währenddessen flammten auf dem Corridor die Gaskronen auf und begannen leise zu singen. Auch ein Lied von Gram und Reue und Haß DumpfeS Geräusch drinnen Dann kamen sie alle heraus. Zuerst Karl Busse. Er ging schnell und ohne sich um zublicken die Treppe hinunter; ihm folgte Ludwig Kohler zwischen zwei Gefangenwärtern mit gefesselten Händen. Er mußte dicht an Manfred vorüber, der sich fest in die dunkle Fensternische drückte, und er sagte im Vorüberschreiten zu seinen Begleitern: Nun ist es wieder auf ein paar Jahre aus mit der. Freiheit, aber ich pfeife was auf eure ganze Gerechtigkeit jawohl, ich pfeife Und dabei ließ r ein lautes, gellendes Pfeifen hören und lachte dazu in einer unheimlichen Weise, bis auch seine Gestalt im Schatten verschwand. Zuletzt kamen die Richter, der Staatsanwalt und der Vertheidiger ; sie hatten eö alle sehr eilig, nach Hause zu kommen, und einige zogen ihre Mäntel erst auf der Treppe an. Manfred stand in seiner Nische. Er wurde von dem Gerichtsdiener, der bei der Verhandlung zugegen gewesen war, angeredet und darauf aufmerksam gemacht, daß hier kein Auf. enthalt für ihn sei, und daß er nach Hause gehen möge. Sie sehen auch recht schlecht aus,fügte der Mann hinzu, um seiner Aufforderung die Spitze abzubrechen. Manfred frug, wie die letzte Sache abgelaufen sei, und darauf nahm jener die wichtige Amtsmiene an, die ihm zur zweiten Natur geworden war. Die Herren sind sehr gnädig gewesen.- sagte er. Was der jungeKerl ist. so haben sie ihn freigesprochen. Naturlich, seine Vermahnung bekam er mit auf den Weg, denn er wird doch wohl mit dabei gewesen sein und es konnte ihm nur nicht bewiesen werden. Wir nennen das eine Freisprechung man gels genügender Beweise, und es ist eigentlich nur eine halbe, aber daraus macht sich so einer nicht. Er wa? so fix zum Saal hinaus, daß ich ihm nicht mal auf Wiedersehen- nachrufen konnte, aber er kommt schon wieder, denn wir haben hier so was Fesseln des." Der humoristische Vamte lachte übe? seinen eigenen .Witz und ,,nahm ein: Prise. Und de? andre?- frug Manfred. Zuchthaus," entgegnete jener wichtig. Drei Jahre. Mithaben es sehr gnädig gemacht, denn eigentlich hätte er wegen der unverschämten Lüge das dovvelte verdient. Er dachte natürlich. daß er mit Gefängniß davon kommen würdet ES war nicht Manfreds Art, sich mit Leuten dieses Schlages aus nge hende Erörterungen einzulassen, und die Frage, welche er dennoch stellte, würde weit besser von seinem rechts derftändiaen Vater beantwortet worden sein. Aber eine geheimnißvolle Macht schien ihn zu treiben, als er f3- . , . Sagen Sie mal, guter Freund, iq bin in solchen Dingen sehr unbewandert. aber die Sache interessirt mich; glauben Sie. dak eö bei diesem viel ve straften Verbrecher - einen Unterschied ich meine, daß eS einen großen Un schuo gemacht haben wurde, ob er we gen Versuch oder wegen Vollendung deS Eind?uchdieostahlS beft?aft wur de?Der Gefragte legte seinen Finger an die Nase und dachte geschmeichelt nach. .Meine? Seel' - sagte e? endlich. das ist eine schwierige Sache. Seh
Sle mal, Ueber Herr, ob ich einen todtschlage, oder ob ich ihn man bloß todt-
schlagen will, das macht ja wohl am V i , I r 1 V tLNve einigen unicrjcqicc, oenn in ozm einen Fall ist der andere todt, in dem andern Falle aber ist er nicht todt. Abe? ob ich nu? ein Loch in den Geldschrank mache und hinterdrein Reißaus nehmen muß, oder ob ich bei der Gelegenheit was erwische, das kömmt wohl auf eins hinaus. Aber sicher bin ich meiner Sache doch nicht, denn die Her . ren ma,:n sehr feine Unterschiede, wie j es denn überhaupt mit der Just'.tia eine . ? n u lNlN.'la)e aaze in. Manfred ging. Er stieg langsam die Treppe hinunter und versuchte, recht tief aufzuathmen, so wie einer, dem eine schwere Last von der Seele genommen ist. Aber sonderbar er konnte die Brust nicht ausdehnen, es war. als ob eine Hand ihm die Lungenflügel zujammengepreßt halte, und dennoch wehte ihm draußen eine kühle, friscy: Luft entgegen und er wußte überdies ganz genau, daß seine Brust vollkommm gesund sei. War denn wieder jene unheimliche Krankheit im Anzüge, die ihn schon einmal an den Rand des Grabes gebracht hatte? Freilich, er hatte den ganzen Tag über nichts genossen, und dieser Umstand mochte wohl die Schuld an dieser Schwäche tragen. Manfred dachte gar nicht daran, daß sein Vater bereits zu Hause angelangt sein müsse, und daß man wegen jener Ohnmachtöanwandlung auf dem Gericht um ihn in Sorge sein werde. Er trat m die. nächste Restauration und forderte eine halbe Flasche Wein, sowie etwas zu Essen. Und bis das Bestellte gebracht wurde, saß er da in einer unbestimmten Angst, als ob sich irgend etwas begeben müsse, ähnlich seiner sonderbaren Beklemmung, die ihm ohne ein Gefühl des körperlichen Schmerzes den freien Athem raubte. Richtig da wa? sie, jene erwartete und gefürchtete Begebenheit! Manfred vermochte von den ihm vorgesetzten Speisen keinen Bissen herun terzubringen, die Kehle war :hm ebenso zugeschnürt, wie die Brust. Mit dem Weine ging es zwar etwas besser; daö feurige Getränk rann ihm wohl über die Zunge, aber es hinterließ aus derselben ernen faden, wlderwartk gen Geschmack. Die Luft war ihm vergiftet, die Speise war ihm versagt, der Trank war ihn vergällt, und dennoch spürte er keine eigentliche Krankheit m sich -nichts Körperliches. Er begab sich auf den Heimweg und raf zu Hause bereits alles in Sorge. Aber er beruhigte schnell seine Eltern mit der Erklärung, daß die Schwäche, ' welche ihn auf htm Gericht angewandelt habe, nur eine Folge des langen und ungewohnten Fasten sei. Er habe deshalb auswärts gegessen und empfinde natürlich jetzt keinen Hunger, wohl abe? das Bedürfniß nach Schlaf. I Man glaubte de? Ve?siche?ung, daß , er sich im übrigen vollkommen wohl befinde, und seine Mutter küßte ihn mit der zärtlichen Ermahnung, ja recht gut au kzu schlafen und am folgenden Morgen ganz frisch zu sein. Dr. Wilson aber ?ustete sich zum Ausgehen, denn e? besuchte in bestimmten Tagen einen kleinen Kreis vertrauter Freunde, und heute war einer jener Tage. Er pflegte alsdann ziemlich spät nach Hause zu kommen und sich, ohne sein Arbeitszimmer noch einmal zu betreten, in den obern Stock hinaufzubegeben, und als er seinem Sohne eine gute Nacht wünschte, sagte er mit Beziehung auf diese Gewohnheit: -. Du wirst heute Abend ganz unaestört bleiben, mein Junge, ich will bei meiner Rückkehr die Hausthür leise ausschließen das heißt, wenn ich e nicht inzwischen ve?gesse..So begab Manfred sich zur viuye, und eS wurde früher als sonst stille im Hause. Diese Stille war sehr seltsam. Sie schien demjenigen, der ihr ganz anheimgegeben war, gleichsam die' Gelegenheit geben zu wollen mit athemlo ser Spannung aus das Herankommen von irgend etwas zu harren; auf daL Nahen von jener gehehnnißvollenK?aft, die sich mit dem Herabsinken der Nacht und de? Dunkelheit übe? die Menschheit zu breiten pflegt . Vergessen Schlaf T?aum. Und diese Stille schien sich vo?genommen zu haben, den Ha??enden davon zu übe?zeugen daß jene ' Genossen der Nacht, anstatt zu kommen, immer weite? in die Fe?ne schweben daß sie nie mehr zurückkehren werden daß eö fortan einen Menschen geben wird, der immer und ewig mit Bewußtsein denken muß. ' Kein freier Athemzug, kem Hunger, kein Durst, kein Schlaf Mit einem unsäglichen Gefühl der Angst erhob Manfred sich von seinem r r- . l i ' r 1 ager. er nnoeie ncy.an un ging durch die Bibliothek in daS Arbeitszimmer seines Vaters hinüber. . Dort zündete er die Lampe an, oegann langsam, auf-' und. abzugehen, und der dicke Teppich, welcher den Fuß boden bedeckte, dämpfte-seine Sch?itte so seh?, daß ihn, mitunte? daS .Gefühl überkam, er habe auch die menschliche Fähigkeit eingebüßt, ein Äeräusch zu verursachen und nur jene andere übrig behalten, sich zu fürchten. '7Denn' zu de? beklemmenden,", körperlichen Angfi gesellte sich -die seelische Funht. Da stand die Thü?, offen zu dem dunkeln Neben?aum, und auf diesem schwarzen Fleck, der sich gleichsam in der beleuchteten Wand vertiefte, weilten die Blicke des einsamen Mannes ' Y , .: ' Er hatte ihn bald vor sich und bald hinter sich, abe? e?. sah ihn beständig. Da wa?en Gestalten undeutlich, blaß, schattenhaft, kumme??ll, vo?wurfsboll.' Männer und Frauen; solt. die ibm vertraut waren und solche, die e? kaum einigemal in seinem Leben gesehen hatte. unterklen. auch .die Erschnnuna eines Todten.
! Die Uhr auf dem Schreibtisch schlug zehnmal an mit Hellem, silbernem Klang; eö waren noch zwei Stunden bis Mitternacht was wird die G:isterstunde bringen? Manfred blieb plötzlich vor dem Schreibtisch stehen; er nahm den Schleier von der Lampe, so daß jede Dämmerung um ihn vom Licht verschlungen wurde; er zündete die beiden neben dem Schreibzeug sie henden Kerzen an und blickte starr in den flackernden Schein. Aber es wollte nicht anders werden. Und als er nach einem langen Seei lenkampf dessen inne ward, setzte er sich plötzlich an den Schreibtisch, nahm einen leeren Bogen Papier und begann zu schreiben. ! 13. Manfred schrieb: Ich weiß nicht, wie ich Dich anreden soll, und daher unterlasse ich jede Bezeichnung, welche Liebe und Zartlichkeit eingeben.
Aber Dein Name ist Wera, das heißt die Wahre. Aufrichtige, und so will ich mein Bekenntniß an die Wahrheit richten und es in Deine Hände legen. Ich habe geglaubt, schweigen zu tön nen, aber diese Abendstunden , zeigen mir, daß die Wahrheit sich, nicht in eines Menschen Brust einsperren läßt; es müssen zum wenigsten ihrer zwei sein, die darum wissen.' Ich bin ein Verbrecher. Vielleicht kaum vor dem Gesetze. oder doch nur in einer milden Form; aber ich fühle, daß das Gewissen nichts mit dem Rechte zu schaffen hat, son dem nur mit dem. was recht ist. So lasse ich denn mein Gewissen re den. Wera, es hat alleö seinen Ausgang genommen von dem, was die Menschen vor andern Dingen am meisten beherrscht, und Du, als die Tochter eines Mannes, der daö Geld zu seinem Handwerkszeug gemacht hatte. Du wirst mich am ersten begreifen. Ich mache Dir fernen Vorwurf, daß in Deinen Adern das Blut Deines Vaters rollt, denn daS ist ein Gesetz der Natur; aber weil schon über den ersten Tagen unserer Liebe jenes Rechnen und Grübeln und Sorg:.! schweb te, mit dem die Liebe am wenigsten Zu schaffen haben sollte, darum, W:ra, ist unsere Verbindung zu einem Fluch sür sffor sezung folgt.) von awes? Esiiebtnochebrllche Mnsehen, wie folgend.? Vorfall .beweist. Der auf der Durchreise m San ffrancisco. Eal.. weilende Engländer Wilson Garret Vrowne hatte bei einem Gange durch die Stadt sein Vermögen, das er in Banknoten in der Höhe von $9600 in der Geldtasche unvorsichtiger Weise bei sich trug, verloren. Wie, vermochte er sich nicht zu erklären. Er erließ eine Annonce in den Zeitungen und versprach dem ehrlichen Findereine große Belohnung. Und siehe da,. Dana H. Thomas, ein Bergwerks-Jn, genieur. der kurzlich erst von Alaska, und zwar ohne Vermögen zurückgekommen, stellte sich bei ihm ein und händigte Browne die verlorene Geldtasche nebst Inhalt ein. Thomas verweigerte die, Annahme ieder Belohnung mit dem Bemerken, er könne sich unmöglich dafür bezahlen lassen, daß er ehrlich gehandelt habe. Er sei froh, im Stande gewesen zu sein, einem Mitmenschen einen Dienst zu erwctsen.. HundertJahrealtaeworden ist der in Dayton, Ja., wohnende Herr Heinrich G. Grabenhorst. Der Greis ist in dem Dorfe Watzum. Braunschweig, geboren. Er wuchs aus dem Lande auf und ' erinnert sich noch gut der napoleonischen Kriege. Er war zweimal verheirathet und seme erste Frau starb 1831 in Deutschland. IM kam er mit seiner zweiten Gattin nach Amerika und ließ sich zuerst in Ehester County, Pa., nieder. Fünf Jahre später verzog er nach Illinois, wo er echt.Meilen nördlich von Chicago wohnte. Im nämlichen Jahre (1853) kam er nach Webster County, . Iowa, wo :r eine halbe Sektion Regierungsland übernahm. 1866 bezog er seine Blockhütte, die heute noch steht. Sein Schwiegersohn half in Dayton das erste Wohnhaus bauen. Seit vier Jahren ist der Greis an's Bett gefefseit und seit zwei Jahren ist er blind. Sein Gedächtniß war bis vor einigen Wochen noch ausgezeichnet. Er hat drei Söhne, eine Tochter, 15 Enkel und 20 U?enkel. I n I ? v i n g t o n, N. I., wa? seit einiger Zeit viel von Geiste?n" gesprochen worden, die in einem unbewohnten Hause in Union Ave. hausen sollten. ES wurde Nachts Licht in dem Hause gesehen und geisterhafter Gesang in demselben vernommen. Mehrere beherzte Männer unternahmen es, dem Spuk auf den Leib zu rücken, doch im letzten Auaenblick schwand ' ihnen der Muth, und sie eilten davon, ohne den Aufenthalt der Geister betreten zu haben. Die Nachbarn hielten sich in scheuer Entfernung, und unglaubliche Geschichten von einem Weib, , die eine Fackel schwang, von rasselnden Ketten u. s. w. wurden erzählt. Endlich fand sich Jemand, der sich entschloß, die ver sönliche Bekanntschaft der Geister zu machen. Es war August Hupfeld, der mu einem Revolver bewaffnet m ö HauS drang. Er fand die Geister. welche sich alsTrampS'entvuppien. Die selben verstanden einen , ihnen mit dem Revolver gegebenen zarten Wink' und verdufteten. Jetzt hat der Spuk ein r L . Cnoe errelcyl. Eine schauerliche Traaod i e hat in Tacoma, Wash., ein böser Traum im Gefolge, gehabt. Der Apotheker Dr. C. R. Corey. welcher zu den r. n oni . Jm-, 7 . angeieyennen uraern ver smvr gehorte, träumte, daß seine Gattin ' von Räubern verfolgt wurde. " Plötzlich änderte sich das Traumbild und er sah in snnem früheren Wohnorte Wa sbinaton. D. C.. wie ein Strakenräu ber seine Frau im botanischen Garten auszuplündern ' im Begriff' stani.
' Plötzlich sah er etnen ?!evoiver auf dem Trottoir und, die Waffe ergreifend, gab er auf den Räuber Feuer. Soweit der unheilvolle Traum, denn Dr. Corey wurde von den Schüssen geweckt und erblickte zu seinem Entsetzen neben sich im Bette die blutende Leiche seiner Gattin, der er aus einem Revolver. der neben dem Bett auf einem Nachttischchen lag, zwei Kugeln durch den Kops gejagt hatte. Dr. Core
yane mit lemem Weibe m höchst alua licher Ehe gelebt und deshalb schenkt Jedermann der merkwürdigen Geschichte Glauben. Der Mc?rn ist vor Kummer demWahnsinn nahe und seine Freunde befürchten, daß er sich ein Leid anthun wird. Der Petroleum - Magnat Col. O. H. Payne in New Fork ist der Besitze? der größten Privat - Aacht in der ganzen Welt. Das Schiff, im wahren Sinne des Wortes ein schwimmender Palast, wurde vor Kurzem in Bath. Me.. vom Stapel gelassen und bei der Probefahrt bewährte es sich als einer der schnellsten Dampfer, die den Ocean befabren. Die Nackt, die den Namen Aphrodite" führt, mißt in der Länge 303 Fuß. ist 35j Fuß breit und hat einen Tiefgang von 16 Fuß. Vier mächtige Dampfkessel speisen die Maschine von 3200 Pferdekraft, und es dürfte kaum eine Privatyacht exisiiren, die eine solche Triebkraft aufzuweisen hat. Die Fahrgeschwindigkeit der Aphrodite- mit Dampfkraft allein wird wenigstens 15 Knoten per Stunde sein, und dank ibrer aronen Koblencapazität und der ausgiebigen Dampfkessel - Einrichtung wird sie diese Schnelligkeit lange aufrecht .erhalten können. Die Segel - Ausrüstung ist barkartig und die Gesammt - Segelfläche beträgt 17.000 Quadratfuß. Mit Hilfe der Segel kann natürlich die lbnelligleit noch bedeutend erhöht werden und bei günstigem Winde wird Mi schiff auch ohne Dampf eine an sehnliche Schnelligkeit erreichen Inn nen. . Oo nuiis9t Der K r i m l n a l v o l i z e i in Aachen ist es aelunaen. einer lan-l gesuchten Ladendleöin auf die Spur ? kommen und sie zu verhaften. i Diebin, die Ehefrau emeö Weber Jansen, hatte in ihrer Wohnung 25C( Mark in Baar. fünf Svarkassenbückzi über 5000 Mark und eine Unmenge gettoyicner Waaren;- Alles rührte von Ladendievstahlen her, welche die Frau in' den am meisten frequentirten Geschäfte verübte, so bald der Andrana irgendwie stark war. Das mit einem Kostenaufwande von 750,000 Franken erbaute neue Theodosianum in Zürich, ein 100 Betten enthaltendes katholisches Krankenhaus, in welchem 'aber Kranke jeder Konfession . Aufnahme finden, ist nunmehr eröffnet worden. Die in ihrer Anlage sehr ausgedehnte Anstalt ist aus's Beste eingerichtet und enthält u. a. zwei grobe OperationSsäle und ein Röntgenstrahlencabinet. Die Krankenpflege wird von Barmher zigen Schwestern der Anstalt Ingenvobl (Schwyz) besorgt. Unter d c in Namen I. Wiktor traf dieser Tage in einem Berlmer Hotel tm Herr ein, welcher zurückgezogen lebte und fast gar nicht sein Zimmer verließ. Neulich srüh erklärte er, daß er den Zug nach Wien versäumt habe und gesonnen sei den Nachmittagszug zu benutzen. Gegen 6 Uhr Nachmittags hörte' daö Hotelpersonal einen Schuß fallen. Man eilte hinzu, die Thür war jedoch von innen verschlossen. - Die Polizei wurde benachrichtigt und daö Zimmer ge valtsam geöffnet. Der herbeigeholte Arzt konnte nur noch den Tod constatiren, der Selbstmörder hatte sich in die Schläfe geschossen. Auö Visitenkarten und Papieren stellte man fest, daß der Todte der k. k. österreichische Kammerberr und Reichsraths - Ab' geordnete v. Wiktor war. Auf dem Schreibtische fanden sich zwei Briefe an den Major v. Czudeck in Galizien vor und die Bitte, die k. k. Statthalterei in'Lemderg von dem Selbstmorde in Kenntniß zu setzen. Ueber die Beweggründe zur That fehlen vorläufig bestimmte Anhaltspunkle. Ein höchst aufregen der Vorfall ereignete sich während einer Slkung der ersten Strafkammer deö ' herzoglichen Landgerichts in Vraunschweig." Der 15jährige Kauf. mannSlehrung Otto Schluter war der Unterschlagung und Urkundenfälschung angeklagt. Der Staatöanwalt hatte iz Jahre Gefängniß beantragt und den Antrag der Vertheidigung auf vorläufige Haftentlassung 'abgelehnt. Als nun der Gerichtsvorsitzende die Frage an den Angeklagten richtete, ob er noch etwaS zu sagen habe, sprang derselbe mit den Worten: Nein, ich will sterben!" von der Anklagebank in den Saal und stieß sich ein großes Kü chenmeffer tief in die Brust, worauf er zusammenbrach. Im VerhandlungS faule entstand ein furchtbarerSchrecken. Der Vater des Angeklagten, der sich ebenfalls im Zuschauerraum befand, schwang sich über die Schranke, um seinem Sohne beizustehen, inzwischen hatte ein Gendarm daS Messer aus der Wunde herausgezogen; dieselbe ' ist nicht tSdtlich. ' Bei Eröffnung eines neuen SchulbauseS w Bern- wurden den Schülerinnen zur Feier deS denk würdigen TageS mit Wissen und Zu Mnrmuna deS städtischen Schuldirec torS sogenannteSchulwecken verabsolgt, welche die Schülerinnen erfreut annah Ocbönbeit übt im lSlnt. ' Neinek Blut bedeutet reine Haut. Obne diese keine Oüönheit. Caöca retS, Candy (Xathartic reinigen tat eint, kräftigen bie Leber und entferaen alles Unreine , aus dem Körper, anaeu Ote beute au, yuftelv, veschwüre, Mitesser und so. veiter t vertreiben. OSSnbett förlve. 3 allen Upotheken. ' önfritdenprz
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AAAAA A AA A A A A A A A jQ 9 Ein hervorragender dentscher ? ? 9 ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? 4? ? ? 49 54 tote zwei Packkte von Dr. Kay' all vor ,kadren. Ich bin überzeugt, da B die Bekanntmaaiungen rechtsettigen. ftcn fühlte
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jiaj grorauir mrrn rnovaror r,or,rmsmanig. ;jn den eriten lagen tudlik ist) Mich ae schmachte?, aber nach einer Woae weiterrn Gebrauchs zeigte sich ein mertuchcr Wechsel zum Beser werden. Ich nehme ,eyt gelegentlich. ,e nach edürfmk. leden Nachmrnaq ein ds zwei Tosen. Turch den Gebrauch Jdres SienovatorS habe ich ut einer natürlichen Weise meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay9 Renovator J8or einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grirxe und bin seitdem jeden Winter leilvteren Angriffen dieser Krankhnt ungefayr um dieselbe Stit auSaesevt. Ihr Dr av'sLungendalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade fttt mit siche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und lrrkälkungen angemenbet. Soweit meine Erfahrung geht kann tch mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da einpfehlen, wa Sie für dieselbe deenspruchea." Ganz Eroebenlt llarl !Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen tansaS Tity Presse." KansaS Citv. Mo., den 30. Marz 1897. PrelZ 25 Centj rnh $1.00. verkauft ten 5theker ,der durch die Poft dersaudt. Wenn VerNe erfolglos sind und all? andere eeaenmittel fehlschlagen so beseitige unsere Mittel die Ursachen und dnlen chronnche tkrankheilen. Schreibt uns für "Or Kay' Home Treatm&nt;" es ist ein wertboolle Buch von 63 gelten. Man adressire : Dr. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha. Nebraska.
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