Indiana Tribüne, Volume 22, Number 203, Indianapolis, Marion County, 12 April 1899 — Page 3

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Perlen. Roman von Friedrich Jaeobsen. (Fortsktzung.) EMsch 'rief die rauh gewordene Stimme des Nuntius die letzte Sache auf, und in dem Zuhörerraum entstand eine flüchtige Bewegung, die gleich darauf in erwartungsvolle Stille überging. Dr. Wilson erschien in der Amtsrobe und nahm mit einer Verbeugung gegen den Gerichtshof seinen Platz vor der Anklagebank. Gleich darauf wurde der Untersuchungsgefangene Köhler von einem Gefangenwärter gefesselt hereingeführt und wie daö Gesetz es vorschreibt, von den Handschellen befreit. Sodann kam Karl Busse und setzte sich, ohne aufzublicken, neben seinen früheren Mitsträfling, und dann endlich trat als einziger Zeuge Manfred in den Saal und stellte sich, den Rücken der Anklagebank zuwendend, hinter den für die Zeugen bestimmten Tisch. Es entstand eine kleine Pause; der Vorsitzende blätterte in den Akten und blickte nach der Thür, als ob er von dort her noch eine Person erwarte; eö kam auch thatsächlich noch Jemand, aber eS war nicht derAngeklagte JosiaS Dreyer, sondern ein Schutzmann in Uniform, der auf den Zehen durch den Saal ging und dem Staatsanwalt ein Papier überreichte. Bote," bemerkte der Vorsitzende etwas ungeduldig, rufenSie noch einmal den Namen des Angeklagten Dreyer auf; der Mann scheint sich nicht stellen zu wollen " Da legte der Staatsanwalt das Schreiben' welches er soeben erhalten hatte, vor sich auf den Tisch und setzte sein Barett auf. Ich erbitte mir das Wort au einer Mittheilung,- sagte er gedämpft. Der dritte Angeklagte ist nicht mehr in der Lage, sich vor seinen Richtern verant

Worten zu können, denn ich erhalte soeben die amtliche Mittheilung, daß er in seiner Wohnung sich selbst entlerbt hat." ! Darauf wurde es sehr stille rn dem Saal, und nur von der Anklagebank her ertönte ein leises, knackendes Geräusch. Ludwig Kohler hatte mit der schw:eligen Faust die Barriere umklammert. so daß das Eichenholz unter seinem Griff ächzte. Er sprach kein Wort. aber aus seinen Augen leuchtete eme wilde Freude. Dann wurde die ruhige und ernste Stimme des Vorsitzenden laut. W!r können die Todten nickt mebr rufen," sagte der alte Mann einfach; haben Sie Antrage zu stellen, Herr Staatöanwalt?- - Ich bitte in die Verhandlung zutreten.Der Vorsitzende nickte; in geschaitsmäßigem Ton, ohne den Blick von seinen Akten zu erbeben, ersuchte er .den Zeugen, einstweilen wieder abzutreten. Manfred hatte ebensowenig wie die übrigen Anwesenden bei der Nachricht von dem Ende des berüchtigten Hehlers einen Laut von sich gegeben, aber der 'Ausdruck seines Gesichts unterschied sich doch sehr merklich von den Mienen der anderen. Sie hatten alle bis auf einen Schrecken gezeigt. ' und diesem einen war es nur mühsam gelungen, eine triumphirende Freude zu unterdrücken. Aber Manfreds Antlitz zeigte nur dumpfe Betäubung. Das war schon gewesen, als er den Sitzungssaal betrat, und es hatte sich nicht um eine Linie während der Vorg'änge während der letzten Minuten verändert. Es konnte sogar Zweifelhaft erscheinen, ob Manfred von diesen Vorgängen irgend etwas gehört ' und begriffen habe, denn er sah immer i:nbeweglich nach der Anklagebank hinüber mit einem schief auf die Erde gerichteten, unsichern Blick. Und diese Miene behielt er bei, a!5 er wie ein Traumwandelnder den Saal verließ, um in das Zeugenzimmer zurückzukehren. Auf dem Wege dorthin streifte er eine Frau, die mit ihrem Kinde an der Hand auf irgend Jemand wartete, und sein Anblick wer so furchterregend, daf daS robuste Weib sein Kind beiseite riß und leise zu dem Gerichtsdiener sagte: Du lewer Gott, de süht io ut, als wenn he wat Falsches besworen har," woraus der NunttuS ebenso leise ent gegnete: Ne, lütt Fru. dat is een vun de Börnehmen, de t)et man bloß swiert.- ' ' Inzwischen ging drinnen die VerHandlung vor sich. Der Eroffnungsbeschluß wurde der lesen, nach welchem Ludwig Köhler deS vollendeten . EinbruchSdiebstahlS und Karl Busse der Beihilfe cn demselben angeklagt war, -und der -Vorsitzende frua darauf zunächst Köhler, ob er etwas auf die Anklage erwidern wolle. Der Gefragte erhob sich langsam Er stemmte seine breiten Fäuste auf die Barriere und blickte sich im Saale um.: Dies war gewissermaßen sein großer Tack, den er schon mehr als einmal erlebt ' hatte und den er - wahrscheinlich noch mehrfach erleben lome. (3 schien fast.' als ob' er einen ge wissen Kitzel darüber empfinde, hier in dieser feierlichen Gesellschaft die erste Rolle spielen zulönnen, und er schien bot : htm SluSaana derselben keine o 1 Furcht zu emvfinden. , Meine Herren.- sagte er gelaffenl ich soll mich hier vor Ihnen vervesendieren, und ich will das auch in allem Respekt vor dem hohen Gerichtshose thun, aber eS wird mir bloß nicht viel helfen. Denn ich habe schon vo? dem Herrn umersuchungsriqter zugestan den, van lly eingeniegen dln, um zu stehlen, und dieses bleibt unter allen Umstanden bestehen und ist wohl die Hauptsache. Wenn Sie mir nun vorhalten, daß auch wirklich etwas aestoh len worden ist, dann kann ich darauf nir eiter erwidern, denn ick, alaube nicht, dab der Herr StaatSanwalt und

der hohe Gerichtshof mir mit Unwahr'

hetten unter die Augen gehen, bloß man, um mich hineinzulegen. Aber verknazt werde ich doch. Und dadrum wird es wohl das klügste sein, wenn ich mich mit Stillschweigen der besseren! Einsicht des hohen Gerichtshofes unterwerfe und um eine gnädige Strafe bitte. Dieses, meine Herren, ist meine Verdefension, und damit wäre dieSache für mich wohl zu Ende. Aber, wenn Sie mir erlauben wollten, noch für einen anderen ein Wort zu sprechen, dann will ich Ihnen sehr dankbar sein. Nicht für den, der an allem die meiste Schuld trägt und der schlimmer war, -als alle Spitzbuben von Hamburg zusammengenommen, denn dieser schlechte Kerl hat sich seine Strafe selbst vorweg zugesprochen, und der Herr Staatsanwalt wird sich wohl seinen Vers darauf machen. Aber hier sitzt neben mir einer, der nix gethan hat. Sie habm da verlesen, meine Herren, daß er mir geholfen hätte, aber ich, Ludwig Köhler, habe niemals nicht einen Gehilfen gebraucht, sondern was ich gethan habe in meinem Leben, das habe ich allein ausgefressen, und wenn eö schon mal anders gekommen wäre, dann hätte ich mir zum mindesten einen Gescheitem ausgesucht. Denn dieser hier ist ein gutes Schaf, meine Herren, und in seinem Herzen ist kein Falsch nicht. Er ist auch gut gegen mich gewesen, als mir das Wasser an der Kehle stand, aber dadrum gehe ich nicht Mit Lugen um, sondern es ist um deswegen, weil ein unschuldiger Mensch nicht in's Loch soll es lausen genug Schuldige h:rum, die nicht hineinkommen!Ludwig Köhler setz'e sich aus die Bank nieder und trocknete sich den Schweiß von der Stirn; das war die längste Rede, welche er in seinem Leben gehalten, und sie hatte ihm Mühe gemacht; aber er war stolz darauf. Und es hatte den Anschein, als ob sie nicht ohne Eindruck auf die Betheiligten geblieben wäre, denn als nun Karl Busse auf Befragen mit leiser, aber fester Stimme erklärte, daß er von der ganzen Angelegenheit nichts wisse, da nickte der Vorsitzende freundlich und drang nicht weiter mit Fragen in ihn. ES waren wohl nicht gerade die Worte Köhlers gewesen, die den Eindruck hinterließen, aber derMann hatte mit einem Tone der Ueberzeugung gesprechen, für den das feine und geübte Ohr der Richter Verständniß besaß. Und dann erhob sich Dr. Wilson von seinem Sitz. Meine Herren, sagte er, es tit rn dieser Verhandlung so viel Seltsames zu age getreten, vag es &te räum noch in Erstaunen setzen kann, wenn auch die Formen des Rechts ein verandertes Antlitz tragen. Obwohl ich selbst in dieser dunkeln Angelegenheit das Opfer eines Verbrechens geworden bin, habe ich dennoch kein Bedenken getragen, die Vertheidigung des einen Angeklagten zu übernehmen; aber ich habe eS weniger in dem Bewußtsein gethan, Ihnen einen schlüssigen Entlastungsbeweis fuhren zu können, als vielmehr lediglich in der Hoffnung, durch dieses seltsame Zeugniß meines Glaubens an dfe Unschuld einen glei chen Glauben in Ihrem Herzen wachzurufen. Und ich mochte den Versuch machen, durch die Aussage meines SohneS diesen Ausdruck zu verstärken. Auch er ist nicht im Stande, die dem Angeklagten vorgeworfene Schuld zu widerlegen, und es konnte aus diesem Gesichtspunkt seine Aussage vor dem hohen Gerichtshose abgelehnt werden; ich stelle daher die Entschließung über meinen Antrag anheim und hege im Falle seiner Ablehnung die Hoffnung, daß das tragische Ende deS dritten Angeklagten für meinen Klienten die öeste Vertheidigung wird. Der Vorsitzende warf einen fragenden Blick auf den Staatsanwalt, und dieser sagte: ; -Auch ick leae kein Gewicht auf die Auösage, deren Inhalt mir aus der Verkheidigungöschrift bekannt ist. Da der Zeuge sich indessen an Gertchtölteue befinde:, so bitte ich um seine Verneh mung. So wurde Manfred von dem Boten vor das Gericht geführt und trat hinter den Zeugentisch. Er war mit dem Vorsitzenden persönlich bekannt und machte vor demselben eine Verbeugung, die dieser mtt leichtem, freundlichem Kopsmaen erwiderte und dann sagte: 'Ich bitte Sie, . Herr Wilson, die reckte Hand zum Eide zu erheben. Manfred hatte seine beiden Hände auf den Rand deS Tisches aeleat und schien sich an demselben festzuhalten; er war tovtenolag und regle rem isue. Da sprach einer der Beisitzer leise einiae Worte au dem Vorsitzenden. Der alte Herr stutzte, besann sich unv fuhr mit der Hand über die Stirn. Ich werde, sagte er dann, soeb:n darauf aufmerksam gemacht, daß die aesenlick boTatf&Tttbtnt Eidesver Mahnung noch nicht stattgesunven hat. 0" I - V f 0-l"7---Dieselbe ist in diesem Falle wohl uoe? flüssta. indessen mache ich zur Erfüll lung der Form den Herrn Zeugen aus die zeitlichen und ewigen Folgen eines Meineides ausdrücklich aufmerksam. Sie haben zu schwören, daß Sie die reme Wahrheit sagen, nichts verschwel' gen Er unterbrach sich und blickte nach Manfred hinüber. Es mukte ibm irgend etwaS aufgefallen sein, denn er stutzte, genety scheinbar m Verwirrung und wiederholte nochmals die legten beiden Worte: Nichts verschweigen " Dann sprangen plötzlich alle von ih ren Sitzen auf. Manfreds Lande waren langsam vom Rande des Tisches mevergeglltten; e? griff damtt rn die xiuft und tau melte. Sein Vater und der Diener eilten hinzu und stützten ihn; sie führten ihn nach der Zeugenbank unv liegen ?yn , a s i 7 . - jC 1 a ! dort Platz neymen; man oracyle ziu GlaS Wasser und er schien zu er bolen. , Ich bitte um Berzeihung, sag er Mit blaffen Lippen, .aber meme m sundheit ist noch nitöt vollkommen wie,

hergestellt, und daö 'lange Warten Da erhob sich der Staatsanwalt. Es ist sonst nicht meine Gewöhnheit," begann er, dem Plaidoyer vorzugreifen, aber ich will im Interesse der Humanität eine Bemerkung nicht unterdrücken. Unter den neuen Gesichtspunkten, welche die Verhandlung ergeben hat, ist es meine Absicht, die Freisprechung des Angeklagten Busse selbst zu beantragen, ganz abgesehen von allem, was der Herr Zeuge vielleicht zur Entlastung vorzubringen im Stande wäre. Da der Herr Zeuge offenbar unter dem Einfluß eines noch nicht überwundenen körperlichen Leidens steht, so bin ich mit seiner Entlassung einverstanden und hege die Ueberzeugung. daß auch der Herr Vertheidiger nach meiner obigen Erklärung auf die Vernehmung Verzicht leisten wird.Und so geschah es. Manfred erhielt die Erlaubniß, nach Hause gehen zu dürfen, und er verließ auch den Sitzungssaal, aber es hatte den Anschein.als ob dieser große, nackte Bau, in dessen hallenden Corridoren täglich so unendlich viele Menschen mit Furcht und Zittern verweilten, auf ihn eine dämonische Anziehungskraft ausübte. Er trat in eine Fensternische und blickte hinaus. , Vor ihm lagen die Höfe des Gefängnisses.und er konnte von seinemStandpunkte aus über die Mauern hinweg in ein Viereck blicken, das baumlos, nur mit einem wüsten Rasenfleck in der Mitte, dalag.

Um diesen Rasen gingen m gemesse nen Abständen, die Hände auf dem Rücken, eine Anzahl Gefangene in brauner Sträflingskleidung. Sie hatten ihre Freistunde und mußten nach der Gefängnißordnung frische Luft schöpfen; aber viele von ihnen zitterten im rauhen Winde. . Manfred zählte die Schritte jedes einzelnen und sah auf den Sekundenzeiaer seiner Uhr, um festzustellen, wie lange Zeit jeder brauchte, um die Runde zu vollenden. sgor.sezung folgt.) f Z!n:zuhs..cuden. Humores'e von M. Gipvert. ' Nee. Kinder, wat zu Diel is, is xv viel, een bissen Spaß läßt man sich ja leiallen, aber det iö denn doch zu boüv jag am 'ceoenlicy. le nun folaende Erzählung des vorhin mit . r w ? M TV Lehmann benamseten Stammtischgastes ließ mich bald mit größter Aufmerksam keit zuhören. ..Also wat soll ick Ihnen sagen. meine Herren," begann Lehmann, wie Sie wlNen, bin ick vonestern mögen. Ick bin doch vorsichtig un' bestelle mir den Mebelwagen um 6 Uhr srieh, un' wat meen' Se woll, wenn er gekommen is? Abends um sechse, so det ick also alicklich um een Uhr Nachts det lektc Stick von meme Sachen u meine neie Behausung hatte, natierlich Hütten mir die Kerls eene Spmdendiehre rnjedrickt. und die Marmorplatte von die Wasch' tollette zerbrochen. Zum Schluß jede ick den Obersten von die nem Kimmelbrieder zehn Mark Vrmkjeld un sage: ,Na Kinder, nu zeyt man IoS, det Jbrige were ick un' meine Olle mir alleene kaput schlagen. iNee, sagt der Kerl, da legen Se man noch een paar Märker zu, die zehn ! Mark haben wir heite morgen schon versnehstuat. IS det nich zum Schrein?" Bis hierher hatte ich der' Erzählung gelauscht und dachte mit Schrecken da ran, daß ich zwei Tage später ebinsalls umziehen mugte. Schnell bezahlte ich meine Zeche und ging nach Hause. Unterwegs kaufte ich mir ne Post' karte und schrieb sofort an den Möbel. fuhrmann, welcher zwei Taae später meine Wirthschaft in die neue Wohnung bringen sollte, daß er am verabredeten Tage auf jeden Fill pünktlich moraens sechs Uhr erscheinen möchte. Meine Frau war nicht zu Hause." sie war zum Geburtstag einer Freundin geladen. Ich legte mich aus s Sophä, um ein vlsazen zu ruyen. Ich konnte wohl noch nicht lange ae schlafen haben, als ich plötzlich durch ein. unbestimmtes Geräusch geweckt wurde. Eilends sprang ich vom So pha auf und gewährte acht bis zehn Bassermann'sche Gestalten in meiner Wohnung, welche schon die Hälfte der Sachen aus derselben entfernt hatten und eifrig damit beschäftigt waren. baS Weitere hinunter zu schaffen. Ich war sprachlos und fragte, nachdem ich m,ch von meinem Schrecken erholt. was denn das Wegräumen memer Sachen bedeuten solle, worauf ich die Antwort erhielt: Na, Männlein, seh'n Se denn nick. det wir ussladen, Sie hab'n doch heite Abend noch ne Postkarte schrieben. oci mir pinrlllcy nn loumt, un damtt ., r r 11 , . wir et nich verjkssen, sind wir jleich iekommen. Aber Mann,- erwiederte ick. vie tonnen sie ucuii meine alyen jepi bei Nacht aufladen, ich kann ja noch gar 'nicht in meine neue Wohnung, außerdem ist ja auch meine Frau noch . e . ' r-:.. v n- L, nicoi zu vauie. . .Tet chad m cht," memte die ver körperte Kümmelflasche, Ihre Olle hol n wir nach.- i : Dabei nahm er emen noch rnch: der schnürten Korb mit Porzellan auf die Schulter, wobei die Hälfte des Inhalts heraus aus den Boden stürzte. - 'Herr Gott, Mensch, Sie schlagen mir ja die ganze Wirthschaft, in Klump!" rief ich außer mir vor Wuth. Na, beruhigen Sie - sich' man, Männeken,- erwiderte der Demvlant, der Milchtopf iö ja noch janz jut. det Uebrige kennen Se morgen bei meine Olle toofen. die hat eenen Porzellankeller. scheene billige Sachen, sor zehn Mark koosen Sie det halbe Jeschäft. Ich hatt mich von meinem Schreck noch nicht aanz erholt, als in anderer der meine Wirthschaft mitunteraraben helfenden Qandalen erschien und mir

meldete, daß mein großer Kleiberschrank soeben beim Ausladen in Trümmer gegangen sei. Er wußte mir di- Nachricht jedoch recht schonend beizubringen, indem er meinte: Det olle Spinde haben Se woll von Ihre Jroßmutter jeerbt. det scheint ja schon dausend Jahrc alt zu sind, ick habe't blos uff det Pflaster fallen lassen, un' dabei jing et aus'nander wie'n Pfannkuchen. . Mann!- schrie ich entsetzt, das ist ja ein ganz neuer Kleiderschrank, den ich erst vor acht Tagen gekauft habe, er kostet zweihundert Mark." Nach diesem Ausruf stürzte ich zur Thür hinaus, um mir das Unglück mit eigenen Augn anzusehen, stieß jedoch mit einem in Eile die Treppe herauskomenden korpulenten Herrn zusammen, welcher sich gleich darauf als mein bisheriger Hauswirth entpuppte, dem ein Schutzmann auf dem Fuße folgte. ' Hier, Herr Wachtmeister, das ist der Ausreißer." meinte der Hauswirth, ich bitte, daß Sie den Mann sofort verhaften, er will nämlich rücken und hat die Miethe noch nicht bezahlt. ! Sie befinden sich wohl im Irrthum, Herr Steigere?," erwiderte ich ruhig, ich habe stets meine Miethe be zahlt, und wenn ich hier Nachts ausziehe, so kann ich nicht dafür, die Ziehleute scheinen am Tage keine Zeit zu haben." Na. wenn Sie die Miethe bezahlt

haben.- mewte der behelmte Hüter der nächtlichen Sicherheit, denn münen Sie ja auch die Quittung haben." . Da haben Sie recht." erwiderte ich, ,ich werde sie gleich suchen, bitte war ten Sie einen Mcment.- In diesem Augenblick wurde ich durch ein furcht bares Getöse in meinem Salon ausgeschreckt, ich stürzte in diesen hinein und nehmrzu meinem Entsetzen wahr, daß einer der Schlepper" soeben meinen großen Wandspiegel umgeworfen bat. welcher auf den Kronleuchter gefallen und dieser sowohl, als auch de? Spiegel in tausend Stücke gegangen war. t Wie elN Berruater will ich aus den Unvorsichtigen losstürzen, stoße mich aber hierbei an dem im Wege stehenden Büffet derart an den Kopf, daß ich zu Boden stürze. Aber Alwin, weshalb gehst Du denn nicht zu Bette und legst Dich hier auf den Teppich. Du hättest Dich doch wenigstens aus's Sopha legen sollen,hörte ich auf einmal me.ne rau sagen. Ja. wo jind denn die Zlehlente und der Wirth und der Schulmann. sind wir denn nicht im Umzuge?:Ick glaube. Tu ba,t geträumt. Schäkchen,- lachte meine Frau, ich kmume soeben nach Hau'e und habe nichls von Ziehleuten und Wirth vnd chukmann gesehen. Ja za, da kommt davon, wenn man mehr trinkt, als einem dlenlichst." !Tu hast recht, Kmd," wagte ich noch zu bemerken, rieb meine Stirn, mit welcher ich beim Herabfallen vom Sopha an das Tischbem gestoben und begab mich zur Ruhe. Ein eigenartiger Fächer. Die berUKmte Sänaerin Adelinü Vatti ist im Besitze eines Fächers, der aus länglichen, in Gold gefaßten Pergamentblattern zusammengesetzt t, die mit den Autoarammen verschiedener europäischer Herrscher und Herrscherinnen versehen sind. Äus emem dieser Blätter liest man in der Handschrift des alten Hsldenkaisers: Der Nachtigall aller Zeiten. Wilhelm. Auf ein anderes schrieb der Äar: Nicht bringt Frieden so wie dein Gesana. .Nikolaus." Von der Hand der Königin-Regentin von Spanien! rübren folaende Worte her: Der Spanierin von ihrer Königin, die stolz tst; sie zu lhren Unterthanen zu zaylen. Mdelina Vätti wurde 1843 in Madrid geboren; ihre Eltern dagegen waren beide Italiener.) Königin Äiktoria von Enaland schrieb auf den Vt'ä cher: Wenn König Lear wahr sagt. daß eme suge Stimme die rostvarste Gabe sei. die einer Frau verliehen werden könne, dann sind Sie, meine liebeAdelina, die reichste aller Frauen.' Kaiser 5?ranz Joseph und seine Ge. mahnn begnügten sich damit, lyren Ncmrenözug auf das Pergament zu setzen. Die Königin der Belgier setzte mit ebener öand die erste Zeile ihres -f . . . , Lieblingsliedes auf den Fächer. Präsldent Tb ers endlich widmete der yolden. Sänaerin die schmeichelhaften Worte: Königin des Gesanges, laß mich deine zarte Hand ehrfurchtsvoll an meine Lippen druaen. Erklärt. .Das iunae Ehe vaar drüben ist ia vlödlick so still aeworden?- Ja, die haben sich eben gründlich ausgesprocyen.1k n O l i v e r. V a.. b a t s i ch ein i gräßliches Unglück zugetragen. m'ahttnh ttrau ft. Willi! em Kind aus dem Arm hatte und ein zweites an ihrer Seite stand, goy sie Pttroleum aus ,daö im Ösen gummenoe geuer. Nlödlick ervlodirte das Petroleum und Flammen umhüllten die Mutter . und deren Kinder., ganzen moci derselben wurden von' den Flammen verzehrt und deren orper jax zur Unkennmchmr verorannr. Merkwürdige Blüthen zeitigt das politische reiven rn unse rem oeleaneten Lande. . -In Clarks bur. W. Wa erbielt Col. T. S. Spates dte Mayorsnommanon aus eim i M . ' . I ' T . .. ne? ' lckwetne - Uiianorm . r ama nämlich die Verpflichtung ein, im Falle r rr " es (m:k.....t lrinrr itrriDamuiiu ucu xulueiiu uci Qrdinanz zu unterstützen, welche daS Halten , von , Schwemen m - ver raor verb etet. - - Göönhtlt flöt ia QluL fttttici. 3 Int bedeutet eme Saut. Obe diese keine Oüönbeit. Cascarets,j Canby Eathattte reinigen oar tut. kräftigen die Lebe, und entser--r- - -1 ' ' " . . . un zalle! Unreine aus dem Körper, auaeu Ote beute an. yustew, Ot schwüre, Nitesser und so veittt ju vertreiben. OSLnbett für 10e. ' In

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