Indiana Tribüne, Volume 22, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1899 — Page 3
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,?3ö Ij5p start n einer schlaffe Leber celutiii. tne SBetitopf:- etootttef. Jq saud. daß ttaitaretl allej stuv. wasTl davon deyaupirn. uns gewaau schoa dem ersten Versuch nne laiche Er. r1?!1,11.?3 datz lch neti andern Vorrat kaufte und voastandiz gebellt wurde. Ich d r.at zu gern ascant, empjehlen. so ort sich die Gelegenheit bietet. I. .Smith. 2320 SuSquehanaa Rec, PhiladeUhia. Pa. iSZSSS: &,EZS&g' SS ' ioc.25c.5oc Heile Ättftopfnng. e,7 r.p7. o.u,,t, ... trt. ssog O-TO'JlXVl I 1 .1 A Sllfr-Il ira ajk-m rj im. ivxjuiv W n n d . 2l r t, Geschlechts, Urin und HecturnKrankheiten. Olfice: 155 OZiMlrkste. 3L 941 Okstceituade : 9 bi 10 UZr .; 2 lil 4 Uhr Um Die Ofsice von Dr. H. P1NK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. &ZT Telephon No. 927 wie biiber. i). IJ. EVBKT8, ceutjcger Zayn - Arzl. No. B lotb Prnnslzlvania Str. a 8 wird aus Wunsch angewandt. MiiUors Leber - Pillen lil da beste un n-benb auch gelindeste Mittel gegen Hit erd tmichkeit, Verstopfung, Leberleiden tc. 2Z (?e tS die Sckach'el bei ZZery. 21. Mu I l er, Zlpothekrr, Ecke Port vnd Washington Str. nd nch in a2ta anderen spotteten. Dr.G.G.Maff hat let' O ftce nach dem Willouqhbvr Gebäude. No. 24 Noib Meridian Str., erste Stage, verlegt. Qfstee.Trun-ea : Bon i bis 4 Uhr Naimittag Telepho : O'kc, S92 Wod ung 03st. Die Wohnung dftndt sich mie bt, her : lb37 Nord Pennsyloani t Strafe. Dr. I. Vüyler, 120 6st ?Surty Str. Sprechstunden : 8tlJi Uhr Vorm. ; 2 MS g hr Nachut.; 8 bis 9 Uhr Abend? Telephon 1446. ??rechnd: Conntaolnai Boratttaai WALTER FRANZ, ZatzwArzt, No. 90H Oft Market Straße. Coffin lock. Zimmer 45. Offitvdlz 9 til 12 .. 1 1(1 5 ., 7 tt 9 beute, eopnujl 9cn 10 tUt Bat. bt TLU 'OMbsÄ RlPANS TABULES arc intcndcJ sor th'ldren, hdits and !) who preser a medlcine dlsgulscd as confectloncTy. 1 hcy may now be had (put p !n Tin Boxes, seventy-twö in a box pricc, twenty-sive cents or sive; boxes sor , . . VN? doiiar. Any cruggisx win mein is you instst, and they may alvays be obtained by rcmittlng the price IheKipans Chenvcal Company in ir v IV w ÖPRUCE STVK.MM 4 50 YEAR8 r rvornicwcF TRAOC MARK! . DESIGN 5,U Copyrights Ac. Anrm nnc a Iwtch and dMOiption raT traiSlr ascertaln our oplnKn hethef, taTntloa ff Probtbirrt"Di.UoMrlctlrfiOii03ritla. nandbookon PauaU . - Vi j - ivnrlnr DAtantk Mal irvw. uiuom ihuvt .v. - vT VC cunr. t.kan throazll Mann & i O. rCr peiai otic, wlthout ctr, tn th scismmc Eraerican. A, Bsndaomely IHtutr&tad weeUf. Jret ealiüon of ny cientiflc 1oarnl. Teros, ü t tu : 1 our monta. SL Sold by ail utwidaltn. r('iUHti&Co.3BIB-"'-HewYgrk Knaca usoe. ca s rv, Yasauioo. u. w Ädolpfii IFrey, fOW rrwlom HliU) Tfotary Public, Translator, Correspondont etc. No. 970 West Walnut 3t. TftV RUV. 5- . W. c?torN5, Deutsch 417 .05 MÄarty Str. Gie CaB. Up Stalr. tttT ttl rik?kak. 7 Att rtz,
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erle n. Roman von Friedrich Jacobsen. (Zeortieyung.) Er ist frei,- entgegnete er. flnsler, sie haben es doch nicht gewagt, ihn wieder hinter Schluß und Nieael zu : thun. Aber die Sache ist ncht toot. oder sie ist wieder lebendig geworden. Ich kenne nicht den Gang der Gerichte, und ich weiß nicht, wie alles in den Gesetzöüchern geschrieben steht. Aber es mufc ja wohl so sein, daß sie einen, dr schon mal gesessen bat. nicht in ftie den lassen dürfen. Es handelte sich um einen Schmuck oder so was; ich bcifj das nicht genau, denn ich h2be niema.s einen Schmuck in Händen gehabt. Wenn das verfluchte Ding nicht zum Vorschein gekommen wäre, dann yätte vielleicht alles nn Sande verlausen, aber der Deibel hat es wieder ans Licht gezerrt, und nun soll's mem an ae wesen sein. So steht es in der Anklage geschrieben, und wenn man den Wisch liest, dann muß man sagen, daß es ein höllisch geschicktes Machwerk lst, wogegen unsereiner nicht ankommt, und was meinem armen Jungen wohl den Hals brechen wird. Und nun will ich mich von Ihnen verabschieden, junger Herr, denn ich sehe, daß diese Geschichte Sie mitgenommen hat: und Sie soll ten auch nach Hause geyen, anstatt hier in der Abendluft herumzulaufen, denn wenn man so krank gewesen ist, wie Sie, dann kann man nie wtssvi, ob die Sache nicht noch hinterher eine schlimmere Wendung nimmt.Klaus Busse schulterte seinen Spzten, nickte kurz, aber nicht unfreundlich, und wendete sich zum Gehen. Auch Manfred begab sich auf den Heimweg. Er ging mit langsamen, müden Schritten wie 'ein Traumwand:lnder, und als er an der Außenalster die Stelle erreichte, wo der alte Laßen in jener Sturmnacht sein Ende gesunden hatte, blieb er stehen und starrte in das Wasser. - Es lag tief und stille und schwarz vor ihm, wie ein schweigendes Geheimniß, und er ging immer naher heran, bis seine Füße am Rande des SollWerks standen. So mochte jener Unglückliche auch an diesem Plaje geweilt haben, und dann war der Sturm gekommen und hatte ihn hinuntergeweht. Vielleicht Aber heute war eS stille in der Luft. Ein VootSmann kam angerudert und legte mit seinem Nachen gerade dort an, wo Manfred stand; der junge Mann mußte zurücktreten, um jenem beim Aussteigen Raum zu geben, und der Schiffer fagte: ' Se schullen nich so neg bi dat Water stahn, Herr, dat kümmt mitunner vor, dat man de Swindel kriegt, und wer dor unnen ligt, de kümmt sacht nich wedder hemt." Da ging Manfred weiter, und er begab sich auf die andere Seite des Fahrdamms, so weit, daß ihn der Sqwindel nicht mehr packen konnte. . Als er den elterlichen Garten betrat, glänzte ihm aus dem Arbeitsam mer seines Vaterö Licht entgegen. Er besann sich einen Moment, ging sodann in seine Stubz, legte dort Hut und Mantel ab und begab sich darauf durch die ebenfalls erhellte Bibliothek in das Gemach des RechtsanwaltZ. Auf dem Wege dorthin blieb er einmal stehen und blickte auf daS Getäfel se ??ukbodcns n'edei: e war dort ab solut nicht zu schni, aber tote er so vor sich hmztarrte, machte sein ärUiv den Eindruck eines Menschen, der von einer plötzlichen Vision gepackt wird. Und es würde manch:? zu der Ueberzeugung gelangt sein, daß die Krankheil nur äußerlich gehobm sei, daß sie aber im Verborgenen weiterglimme, wie ein Funke, der aus Luftzug lauert. Dr. Wilson saß am Schreibtisch. Er 'hatte sich schon daran gewöhnt, daß Manfred bisw:ilen ohne ersichtlichen Grund bei ihm eintrat, daß er sich stumm in die Söphaecke kauerte, ' cuj die an ihn gerichteten Fragen kaum eine Antwort gab und nach einiger Zeit wieder davonschlich; aber heut am es anders. Manfred zog sich einen Stuhl herbei, rückte die Lampe zurück, als ob selbst das verschleierte Licht ihn blende, und sagte ohne weitere Einleitung:' Jch habe heute, gehört. Vater, daß die Anklage gegen unseren früheren Diener Karl Busse erhoben ist. Beruht diese Nachricht auf Wahrheit?" Dr. Wilson nickte. Das Wiederauftauchen der Perlen mußte den Verdacht derStaatsanwalt schaft aufö neue anfachen; ich habe die Anklageschrift selbst gelesen." .Hältst du die Sache für irgendwie bedenklich. Vater?" Der Jurist wiegte den Kopf. .Daß läßt sich schwer sagen, mein Junge. Die. Gründe deS StaatSanwaltS greifen gut ineinander. Der Hauptthäte? beharrt allerdings dabei, das es sich lediglich um einen Versuch gehandelt habe, allein daS Fehlen der Verlen und daS gehelmmßvolle Uuf taucöen derselben straft ihn - Lügen. Daß er zu Gunsten DreyerS gelogen haben sollte, ist. Nicht anzuneymui, denn er bat den Trödler freiwillig all Anstifter denunzirt, und sem Haß aegen denselben scheint so zroß zu sem, van er es aller iwaor einlicyttir row? nicht verschwiegen haben würde, wenn der gestohlene Schmuck wirtlich in die Hände deS Hehlers gelangt sein sollte Dann aber bleibt nur die Annahme übrig, daß Karl Busse Mitthäter ist denn ein anderer war weder in der Lage, den Raub zurückzugeben, noch ist bei einem dritten ein psychologisches Motiv denkbar. Wenn man endlich noch den verdächtigen Verkehr zwischen Kohler und Busse hmzunimmt, dann steht eS 'allerdings ziemlich bedenkNch um den Zungen Menschen.ES entstand eine kleine Pause. Darm sagte Manfred: Du hast Mitleid mit ihm, Vater? Wir sind ihm trotz alledem zu Dank
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. verpflichtet. Manfred. Er. bat diö w
deiner größten Lebensgefahr, am Beginn einer ansteckenden Krankheit, treu gepflegt." Wieder eine Pause. Du glaubst nicht an seine Schuld," sagte Manfred dann abermals. Ich halte die Schuld nicht für be-
wiesen, mein Junge." Dann mußt du seine Vertheidigung übernehmen." Die Worte kamen so plötzlich und hastig heraus, daß der Rechtsanwalt stutzte. Das ist ein seltsames Verlangen." meinte er endlich zögernd. Es ist wohl noch niemals dagewesen, daß der Bestohlene denjenigen vertheidigt, der des Dlebstahls angeklagt ist." Steht ein gesetzliches Hinderniß im Wege?" j Das wohl gerade nicht indessen " Dann bitte ich dich, meinen Wunsch zu erfüllen," sagte Manfred schnell , und dringend. Du gilst als einer der ! besten Vertheidiger in Hamburg, deiner L?eredsmkeit unk k?in?rn fö&nrirrnn v - I". " v; muß es gelingen, den Unglücklichen zu retten. Denke doch nur, welchen Eindruck es auf die Richter machen muß, wenn du selbst, der Geschädigte, für die Unschuld des' Angeklagten in die Schranken trittst; es wäre in diesem Falle kaum denkbar, daß die Richter zu einer Verurtheilung gelangen!" Dr. Wilson war-aufgestanden und ging, die Hände auf dem Rücken,, langsam durch das Zimmer. Er kämpfte offenbar mit sich selbst und konnte nicht zu einem Entschluß kommen. Wenn ich noch wenigstens ein Beweismittel für feine Unschuld hätte," sagte er, und Manfred unterbrach ihn hastig: Aber seine Theilnahme an dem Diebstahl ist ja eigentlich unmöglich, Vater, das muß ich selbst am besten wissen " - Du, Manfred?" Dr. Wilson blieb stehen und legte die Hand auf den Arm seines Sohnes. Du?" sagte er noch einmal erstaunt. Ich denke. Du hast die ganze Nacht hindurch fest geschlafen?" Der andere schwieg einen Moment. Es kostete ihm offenbar Ueberwindung, auf diese Sache näher einzugehen, aber endlich erwiderte er: Gewiß Vater soweit ich über. Haupt in jener Nacht daheim war. Ich kam indessen erst ziemlich spät nach Hause, die Zeit vermag ich nicht genau anzugeben, aber ei. muß wohl acch Mitternacht gewesen sein. Ich wollte Karl noch einen Auftrag geben und war in seiner Kammer, aber er schlief so schön, und darum habe ich ihn nicht geweat. Kurz daraus muß der Einbruch ausgeführt worden sein, und wenn Karl wirklich an demselben be theiligt wäre, dann hätte er doch wohl nicht kurz zuvor so fest geschlafen." Dr. Wilson hatte mit gespannter Aufmerksamkeit zugshart und schüttelte wiederholt den Kopf, als wenn r irgend etrodS nicht begreifen könne. Dann aber sagte er: ES ist bedauerlich, baß diese wichtige Thatsache nicht schon früher zur Sprache gekommen ist, aber der plötzliche Ausbruch Deiner Krankheit macht das schließlich erklärlich. Unter dielen Umständen vin ich nicht nur bereit, oie Vertheidigung ve Angellagten zu übernehmen, sondern ich halte u sogar ür meine heilige Pflicht. Selvnverständlich werde ich Dich als Zeugen bnennen, uns wenn Vu ,Velne ick'.ge Aussage vor Gericht unter dem Zcugeneide wiederholst, dann zweifle ich nicht daran, daß es uns gilingcn wird, eine Freisprechung zu erzielen. Als Manfred an demselben Aden) daS Zimmer seiner Mutter betrat, um ihr eine gute Nacht zu wünschen, war erwehr blaß. Frau Wilson sah eö und strich ihm die Haare aus der feuchten Stirn. Mein lieber Junge.-' sagte :e, Dein Aussehen gefällt mir gar nicht: sind daS immer n?ch die Nachweinn der bösen Krankheit, oder drückt Drt, irgend ein Kummer?" Sie waren allem, und der iungMann setzte sich, wie er eS früher t gerne, in der letzten Zeit aber nur felter. gethan hatte, zu den Fußen feinet Mutter auf.einen niedrigen Schemel. Ich denke nur selten an mich, sagt: er leise, aber dagegen sehr häufig ar. Dsch. Mutter. In meiner letzter. Krankheit ist eS mir zum Bewußtsein gekommen, wie sehr ähnlich unsere turen einander sind. Ueber unS beiden schwebt die Krankheit der Zeit linc Erschütterung., und st: packt unS c.n. Meine kräftigere Natur vermag solchen r icc ... ri.c. angriffen - zu iuiuciiccu, uv ui Dich fürchte ich täglich und stündlich. Wenn einmal wieder etwaS kommen sollte" 'WaS sollte denn jetzt kommen. A 5 91 1 mein Junget Bte äutrnrn liegt doch freundlich vor unS Du wirft Dich glänzend verheirathen Er ieunte. Ja, unverdient alanzend. Ich fühle auch eine Schuld gegen Wera, tchbabe sie seit meiner Krankheit er nachlässtgt und nicht einmal ihren Wunseb nacö einem Wieverseven erfüllt " .Du warst noch krank. liebeS Kind," entgegnete die Frau tröstend. ES ist besser, daß dieses Wiedersehen erst erfolgt, wenn die Nachwehen Deiner Krankheit vollständig überwunden sind. Macke Dir darüber keine Sor gen, ich habe ohne Dem Wissen an Wera geschrieben und ihr Deine jetzige Stimmung geschildert. Sie will Ge duld haben und vernünftig sein " Manfred küßte die Hand seiner Mutter. Du bist gut." sagte er. wenn ich Dick nur behalte, dann bm ich mit allem zufrieden. Wir müssen nur erst einiae Wochen weiter sein.' Er brach ab und verließ langsam daS Zimmer. Frau Wilson aber sah ihm besorgt nach und legte die Hand auf ihr unruhig tlopsenoe ?erz. 17. Die Strafkammersitzungen des han lestifchea . Landgerichts entbehrten fü,
gewöynllcy jenes aktuellen Jmercn.eS, welches die feierlichen Verhandlungen des aus der Volksmitte emporgewachsenen Schwurgerichts regelmäßig beanspruchten, und es -war daher an d.n regelmäßigen Verhandlungstagen mit Ausnahme der gewohnheitsmäßigen Kriminalstudenteu" nur selten Publikum in dcm Zuhöre me versammelt. Eine Ausnahme von dieser R?g:l machte sich jedoch an jenem Tage bemerkbar, welcher die endgiltige Entscheiduna in der Untersuchungssache gegen Köhler und Genossen herbeiführen sollte. Es fand zwar kein stürmischer Zudrang statt, denn dazu schien weder die Sache noch die Person der Angeklazten angethan, aber die Bänke hinter der Karriere waren doch ziemlich d ch! mit Vertretern d:r besseren Stände besetzt, denn es hatte sich die Mähr ve?breitet, daß diese Verhandlung ein ungewöhnliches Ereizniß bringen werde die Vertheidigung des Diebes durch den Bestohlenen. Sogar einige Juristen waren erschienen und unterhielten sich während der Pausen lebhaft darüber, ob in der Geschichte des Rechts schon ein ähnlicher Fall vorgekommen sei, und ob eine dcrartige Vertheidigung überhaupt ges.'tzlieh zulässig wäre. Sie erste Frage wurde mit ein?m zweifelhaften Achselzucken beantwortet, die zweite dagegen übereinstimmend bejaht, denn dis Gesetz enthielt über diesen Fall keine Bestimmung, und es war schließlich nicht einzusehen, wa rum das Recht sich der idealsten Humanität. die überhaupt gedacht werden konnte, mit einem Verbot entgegenstellen sollte. Einer Humanität, die freilich nahezu an Thorheit grenzt," sagten einige
in der Praxis grau gewordene Männer. Andere meinten, der alte, in weiten Kreisen bekannte Vertheidiger könne sich diesen sonderbaren Scherz schon erlauben: ein junger Anfänger dagegen wurde entschieden den Verdacht der Propaganda auf sich laden Man hatte hinreichend Zelt, seme Erwartung auf eine angenehme Folter zu spannen, denn jDie Sache gegen Hobler und Genossen stand als letzte auf dem Terminzettel, und die vorhergehenden Verhandlungen zogen sich 'chier endlos m d:e Lange. Vlin den Bctell'nten war d?rdrHand Niemand zu sehen. Ludw'z .Köhler saß in seiner Zelle; Dreyer und Lusse, von denen ersterer der vlnitls!ung, letzterer der Beihilfe und H:hle?ei angeklagt war, befanden sich ouf freiem Fuße. . - Im Zeugennmmer hatte man auch einen jungen, blassen Mann sehen kö:tnen, der bis vor Kurzem m den Hamourger Lebekreisen eine hervorragend! iolle gespielt und sich dann plötzlich zurückgezogen hatte. Manfred Wilson war auf Antrag der Vertheidigung als Zeuge geladen worden, und er faß nun seit langen Stunden zwischen der bunen, schwatzenden und frühstückenden Menge der übrigen Zeugen wie ein Mann, der nicht berufen ist, einem andern die Freiheit zu retten, sondern der gekommen ist, um anzuklagen oder anaeklaat 211 werden. lffor setzuna folgt.) Neues aus Natur- und Heilkunde. Heilmethode durchTräume, Der englische Arzt Dr. I. Leonhard Corning hat mit einer neuen Heilmethode durch Traume ur Nervenkranke und Gehirnleidende die besten Erfolge erzielt. Er sucht durch künstlich hervorgerufene angenehme Träume dem kranken oder überreizten Gehirn die nothwendige Ruhe zu v erschaffen. Und wie verfährt er, um solche angenehme Träume herbeizuführen? Er ' bedeckt den Kopf des Pattenten mit einem weichen Lederhut, der bis über die Ohren, nicht aber über daS Gesicht reicht. An dieser Kappe sind an Stelle der Ohren zwei metallene Schalltrichter angebracht, die durch eine Kautschukröhre mit einem Edison'schen Phonographen verbunden sind. Der - Kranke legt stch bequem ausgestreckt auf einen Divan, während eine Art Zelt über Ihm ihn in vollstandlgeSDunkel versetzt. Am Fuße deS Lagers ist ein großer, weißer Wandschirm aufgestellt; zu Häupten deS Patienten, wird ein stereoslcptlscher Apparat angebracht, der durch eine Oeffnung deS ZelteS aleich einer Laterna Magica" die dersckiedensten farbigen Bilder auf den gegenüberstehenden weißen Wandschirm wirst. Wahrend durch die wechselnden Bilder und Farben die Gesichtsnerven deS Kranken gefesselt werden, erklingen j, F-l .! P lugicica in seinen yren Die j emsige dämpften Tone deS Phonographen Diese aleichzeitigen Eindrücke führen bald den erquickendsten, ruhigsten Schlummer herbei, in dem sich sanfte Musik und wechselnde Farben u angenehmen Traumbildern verschmelzen. Doctor Corning hat alSResultat seiner Behandlung nicht nur eine vollständige Beruhigung deS Nervensystems, sondern soaar eine Zunahme an Körpergewicht seiner Patienten constatirt. V 0 m K r e b S. Der Londoner Arzt Dr. Haviland hat bewiesen, daß Krebs eine Krankheit der umgebenden Verhältnisse" ist. ES wird jetzt zugegeben, daß eS in Ländern .Krebs Gebiete" und in manchen Städten. Krebs - Straßen und Krebs Häuser" giebt. - Er hat sich zehn Jahre lang mn dieser Sachk befaßt und ist überzeugt, daß derKreb von einem BacilluS herrührt, welche? eine sehr lange Jnkubaticnsperiode hat Dieser BacilluS haust in niedrig gele genem, sumpfigem Boden und an del Ufern der Flüsse, besonders derjenigen welche ihre Ufer überschreiten. In der Schweiz giebt eS Krebs . Dörfer", in welchen 70 Procent der Bewohner am Krebs sterben." Seele. und Blut. Wohl jeder hat schon an sich un'oAnderen' die Leobacktuna aernackt. daß untei.de (Lnttu aesisser ieelischtr
Erregungen, auch die Thätigkeit unferes' Körpers frischer und kräftiger wird; aber so lange solche allgemeinen Beobachtungen nicht exact nachgeprüft werken, liegt immer dcr Verdacht nahe, daß es sich bloß um Täuschungen handelt. Die Franzosen A. Linet und N. Vaschide haben nun den Einfluß von seelischen Vorgängen auf den Blutdruck gemessen, d. h. auf die Kraft, mit .der das Blut durch unseren Körper gepreßt wird, und von der die Energie unfer Lebensthatigleit abhängt. Das Resultat dieser interessanten Untersuchungen ist, daß heftiger Schmerz den Blutdruck um so viel steigert, wie der Druck einer Quecksilbersäule von 15 Millimeter. Höhe beträgt; ermüdende Sinnesanstrenaunaen . und
schwierige 'Kopfrechnungen steigerten den Druck um 20 Millimeter Quecksilber. eine belebte Unterhaltung vermehrt den Blutdruck um 30 Millimeter Quecksilber; Gemüthserregungen und ebenso große körperliche Anstrengungen bewirken eine Vlutdrucksteigerung von je 35 Millimeter Quecksilber. Es ist also ourch messende Beobachtung nachgewiesen, daß die Stärke unserer Lebensfähigkeit auch von seelischen Vorgängern abhängt. Ernährung durch die Haut. Bei der Pflege sehr heruntergekommen:r Patienten, besonders aber schwächlicher Kinder, welche nicht mehr im Stande sind, die ihnen gereichte Nahrung vomMagen aus zu verdauen, tritt an den Arzt oftmals dieNothwendigkeit heran, die zur Erhaltung der Kräfte erforderliche Nahrung, auf anderem Wege als vom Munde aus zuzuführen. Dr. Albert Muggia ist nun auf den Gedanken gekommen, gewisse Nahrungsstofse in gelöstem Zustande unter die Haut zu spritzen. Es knüpfen diefe Versuche an die allenthalben bekannte Thatsache an, daß sehr viele Arzneien, unter die Haut gespritzt, alatt zur Aufsauauna aelanaen. ia so- ! gar rascher und besser als durch Ein- ' verleibung in den Magen. Unter der j Hautoberfläche befindet sich ein weitverzweigtes Lymphgefaßnetz, welches die Aufnahme der flüssigen Stoffe prompt beforat und diese den Körpergeweben zuführt. Dr. Muggia nahm den Dotter eines ganz frischen Hühnereies, brachte ihn in eine keimfreie Schale, fügte dazu eine bestimmte Menge Kochsalzlösung, verrührte und siltrirte das Ganze und spritzte die Lösnng unter die Haut der Lendengegend. Irgend welche unangenehmen NebenWirkungen traten nicht auf, und eS wurde bei sehr schwächlichen, blutarmen Kindern auf diese Weise eine merkliche Erhöhung deS KorpergewichteS und eine erfreuliche Besserung deS Allgemeinbefindens erzielt. Einen Erfolg kann man nach Dr. Muggia'S Beobachtungen allerdings erst erwarten, wenn man mindestens zwanzig solcher Einspritzungen unter die Haut gemacht hat. : . .I n.Lvck (O - Pr-u ge'n: wurde ein Mördproceß verhandelt, de: auch in weiteren Kreisen Aufsehen er regt hat. Ein Bauerngutsbesitzer Wels wurde vor einigen Jahren erschlagen Kurz darauf heiräthete seine Frau einen auf dem Hof bediensteten Knecht NamensKotzan. Gegen letzteren ist bald der Verdacht laut geworden, daß er der Thäter sei, und die Indizien haben sich schließlich so vermehrt, daß gegen ihr. die Anklage wegen Mordes und gege:'. die Frau wegen Beihülfe erhoben worden ist. DaS Schwurgericht sprach ihn schuldig, verneinte aber bei der Frar alle Schuldfragen, worauf Kvtzan zun. Tobe verurtheiit, seine Frau aCer freigesprochen wurde. Nach dem Wahrspruch der Geschworenen legte Kotzar. ein Geständniß ab und bezichtete darin seine Frau, daß diese ihn zur Ermordung ihres ersten Mannes aufgestachelt habe; nach der That sei sie ihm um den HalS gefallen und habe ihn geküßt. Der Staatsanwalt ließ darauf sofort die Frau von Neuem festnehmen. Ein vtoman au oem Künstlerleben ist in den kurzen Worten eines St'ckbriefes enthalten, den die Anwaltschaft zu Bolkenhain in Schlesien erlassen bat. Es werden darin vier zuletzt in Rupperödorf in Böhmen wohnhaft gewesene Personen verfolgt, und zwar der 1834 zu Heubach in Sachsen-Meinwgen geborene Schauspielerfohn Eduard Raithel genannt Rother und die im Iah 1885 zu Seubelsdorf in Oberfranken geborene Schaufpielertochter Clara Rother wegen Hausir-öewerbe-Contravention und BettelnS und die Eltern, der 1854 zu Baumgarten bei Frankenpein in Schlesien geborene Schauspieler Franz Rother sowie dessen Ehefrau, die 1345 zu Wunsiedel (Oberfranken) geborene Mathilde Rother, verwittwet gewesene Raithel, geborene Nothaft, vegen Anstiftung dazu. Ocdöubeit sltzt i Olut. Reinek Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine echönheit. Cakearetö, Candy Cathartic reinigen das lut, kräftigen die Leber und eutfeeun alles Unreine auS dem Körper, gangeu Ste hkute au, Yufieln, Qt schwüre, Mitesser und so Veite? zu vertreiben. Schönheit für 10e. 3u allen votheken. Zufriedenstelln?. - in mit GARDEN AliD FL0RAL GUIDE . . 1899 7d Ooldca Wtddlng Edition Aa autbority oa 21 lubjtcts pertatalng to th Grden 4 pa Iltho grtphad in oolor Seat with Due BU1 sor z ceota werta of , yoat own lection, tOX 10 Ctt. , Free wlth any of th Fotlowlna 9 Barealns. , VlcVs Tritt Veget&blt Garden, s6 tta&juds $ 50 6 Dfchlla.fr Cactaj; 4 Show, carned Ttride . . 60 U Oladlolua, assort! colon ......... z JTubarona Begonlaa, whlt, rd, tote, ftHow. 40 Uar&Ificant LUlea, different Tarfctlea ; harfy Bo NfW Uorninf Glory, Rochester; largeflowari tf ww rnt, cot.ortpfcta.of tac Bowtvantfa 40 CrtdttZciTtn for Füll Araount of Furchasa to Düy ethex poi. MrT4WbUlMdj tot ttitMMyttuMj vtbnhon YltiCi Kisulne Spaclal 1899 oSär tät
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z Ein hervorragender deutscher ?
bezeugt Ma krttsumen Kräfte Sieser Zlnelrnittel. ZZ babe zwei Packet ?n Dr. Kay'SRenovator gkbraucill und fühle jetzt besser. all fcor jaüreo. Ich bin. überzeugt, daß die großen Erfolge Zörer Hettmittel die erh-.üenen Bekanntmaaungen rechtfeNigeu. Ich kühlte durch und durch krank, ermüret und dmsaU,q. Ich gebrauchte ihren enorakor vvrschnfttmänig. In den ersten Tagen füdlie ich mich ge smackter. aber nach einer Woa,e weiteren SebraucdS zeigte Na ein merk,,ctier Wkchiel zum Brrr werden. Ich nehme lktzt gelegentlich. ie nach Beourfnb. irden Natt,m;rta ein d zwei Tosen. Turch den Gebrauct Ihres RenovatorK habe tch in emer naturttchen tiite meint Eingeweide wieder tn die gehörige Xtjättgttit gedractl.Dr. Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem lzeftigen Anfall von Gnrve und bin fntdrm jeden Winter lelcvteren Angriffen die, Llrankhe'r ungefäor um dieselbe Ant ausqeiekt. Idr It kav'S Lungenvalkam hnlkk m,ch ,n diesem Winter sofort. Ich bade ftetS mit hücrem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angewrn det. soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewisien Ihre Mevijin ai du emxfeh. len, XDai Sie für dieselbe deanspruqe.- Ganz Ersedenst Earl Zang. Herauigever der täglichen und wöchelllllcheu iansai lliry Presse." ansa Eitv. M.. den SO März 1897. PreiZ LZ Cent? und ZI. 00. verkauft tat klluttzeker oder durch die Post dersandt. Wenn Aertte erfolglos sind und alle andere Meaenmittel sedkschlogen so s'kseitiqen vniere Mittel die Ursachen und dln chronnche Krankheiten. Schreidt un für Dr Ka 8 Iiorne 1ermvr;" es tst ein mmdvoUei Buch von öS Selten. Mau aöressire. Dr. B. J. KAY MED1CAL CO.. - ' - - Omaha, Nebraska.
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zurückerstattet. tt einem Kapital do ein halbe Million Dollar hinter vn. garsnttren wir vevertfch "tveraiftung nicht etwa theUwetse oder nur vorübergehend, sondern, dauernd zu heilen. Wir rurireat verhaltntbmaita kurzer Seit vnd Sr alle Jett. Falle von syphilitischer Glurver giituug. die wir vor zehn Zähren geheilt haben, sind seit damal nicht mehr aukgebrochen. Wir geben lkdem nsenr Pattente eine scheistttch arantie. ihm da für die Ant gezahlte Geld zurutkuerftatteu, fall wir ihn nicht kurueu sollten. Leidende, bi? nicht in Chicago wohnen, wer den von uns aus brieflichem Wege kurirt, wenn sie uns eine genaue Beschreib ihre Falle und ihre LustandeT einschicken. Alle auszerhalb Sbicago wohnende Pakenten bekommen von nn die, selb diudende christliche Sarantte. Wer aber nach Chicago ,ur Behandlung kommen will. . dessen Hotel und Reisekosten werden wir, im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfall bezahle. Schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu Sle, für di- die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaff? könuen. tr i ordern dis aanie lkSelt ner. einen Fall , eigen, de nser wunderbar
Heilmittel nicht mt heile könne, einer unserer Patinnen kann um seiu eld kommen, lötr garanrtrea im Falle d Mißerfolge sedeu Cent zurückzuzahlen. Andere habe weder geheilt, noch den Patienten ihr Selb zurückaegeben. Ulte, chronisch, tiesetns.'wurzelte Fülle wer, de 0 bis 90 Tage aeyettt. Schreibt nn um die Kressen von Leuten, die mir geheilt, und wir werden selbe mit deren Crlaubaii etusenden. Ta kostet ta nur eine Brietmarke und wird euch usügiiche Kchmerze vnd Seelenaualen ersparen. Sind die Symptome Ausschlage im Gesichte, Vlttchen t Mund und Hal, rheumatische schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende Haar. nSschlage örver, Ktedergedrücktdeit. Schmerzen im opfe u. s. dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verliere. Wer Quecksilber oder Potasche gebraucht, gebe e sofort auf. da diese nur Runden und Geschwüre bringt. Schreibt sofort. Prompte Verschwiegenheit garnntrct. nttld vriese werde deutsch batortet.
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THE STUDENTS' STANDARD DICTIONARY
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Edited bj Jajcis C. Febjtald, Edltor SjnonjmM, AntODyms, and Prepoaitiona In Standard Dictionary. , As&ted bj largs corps of Eminent Speclxilat.
It hu ecllpeed In erery particol&r all other academlc dlctiocarle heretofore pabllshed and Is the I moet ralaable work of its das in cxletence. It deflnitiona are of nrpasalng thorooghnesa ; lta etrmologles and rhetorical featurea are the moet completo erar presected In a stadeots oUctlocarj. I It la taetafollT Uloatrated. It la a little nni veralt. COMPARISON PR0VE8 VA ST 8UPERI0RITY. j Yocab. Terru Synonym lUuttraOoM Antonym PrtfXMtUOH Paqm Student' Standard . . 62,284 W93 U25 2.000 1,000 9li I Webeter'a Academlc .... 88,099 ,654 800 None None 704 Worceatar'a New Academlc . . 85,773 - 1,000 ftö None None g I Atl ADDPMniY nC The Arocndlx of 100 Dazea embrac : Proper Nimes In BI- j
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