Indiana Tribüne, Volume 22, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1899 — Page 2
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i5 SsdianapoliS, Ind., 11. April 1899
Der Lplate.Teufel". Mit größerer Berechtigung, als man in Tcmperenzlerkreisen von einem ?llcohol Teufel" spricht, könnte man von einem Opium und Morphium - Teusei" sprechen. Gerade gegenwärtig beunruhigen sich ärztliche AutoritätcN an der Pacific-Küste entlang und noch in dielen anderen Theilen unseres Landes. ganz besonders über die enorm? Ausdehnung, welche der Ophnn und Morphium Genuß in seinen oerschiedenen Formen schleichend erlangt hat! Viele, welche diesem unheimlichen Cultus fernstehen, glauben noch heute irrtümlicherweise, daß die, fes Uebel, im Sinne einer wirklichen großen Gefahr, nur ein örtliches sei. Dabei ist dasselbe um so schlimmer und unheimlicher, als es fast niemals unter lauten Kundgebungen auftritt, und als es das weibliche Geschlecht in ebensolchen und theilweise in noch höherem Grade zu erfassen geeignet ist, als das mannliche! Und längst vorüber ist die Zeit, da .. man dieses Uebel hauptsächlich mit den schlitzäugigen Onkeln in Verbindung bringen konnte. Ja die Behauptung ist kaum zu gewagt: Wenn es gar keine Chinesen mehr in unserem Lande gäbe, , so wurde dies heutzutage nur an ganz wenigen Orten einen nennenswerthen beschränkenden Einfluß auf die Ver breitung des Opiate Cultus üben! Der Opiate Teufel hat sich sozusagen gründlich amerikavisirt. Hören wir, was jüngst einer der herdorragendsten Aerzte an der Pacificlüste äußerte: JZBexm eS so weiter geht, und die Behörden der Pacific- und FelsgebirgStaaten nicht scharf auf der Wacht sind, so werden sie alle in wenigen Jahren besondere Heilanstalten für die Schzaren der Opium Opfer bauen müssen! Uebrigens weiß ich recht wohl, daß' auch östlich vom Felsgebirge dem Opium weit mehr gehuldigt wird, als Viele ahnen? aber mit dem fernen Wesien hält dies doch noch keinen Vergleich aus. In den letzten zehn Jahren ist dieses dämonische Uebel beständig und rasch von den Küstenstädten nach dem Binnenlande zu gedrungen und hat bereits bis nach Denver hin sehr bedenkliche Eroberungen gemacht. Die Verbreitung des Opium- und Morphium Cultus hat ihre besonde ren Gesetze und erfordert ein ganz eigeneS Studium. Ich bin zu der Ueberzeugung gelangt, daß. heutzutage wenigstens, die weißen Opiumsklaoen beider Geschlechter viel mehr mit dkv Weitetterpflanzung dieser Sklaverei zu thun haben, als die Chinesen. Letztere gehen niemals herum und suchen funden für ihre Opiumkneipen. Auch diejenigen Weißen, welche überhaupt zu Chwesen zu diesem Behuf kommen, thun dies allermeistens unter den Fittigm opiumrauchender Bekannten. Die Opiumsklaven bethätigen ein starkes Sesellschaftsbedürfniß und zieyen so immer mehr Freunde u. f. v.-in den Bann dieses Cultus hinein. Viele, geradezu entsetzliche Fälle dieser Art sind ' ir in meiner eigenen Prazis vorgekommen oder zu meiuenOhren gelangt. So konnte ich z. B. von einem BuchHalter und seiner Gattin wohlgefrtxeien fashlonablen Amerikanern und UiU noch keine 30 Jahre alt erzähl, welche in einer westlichen Gtafct auftauchten, sich bald eine: K7cheremeinschaft anschlössen, in der besie Gesellschaft sehr heimisch wurden und bwuerl wenigen Monaten nahezu 20 junge Damen der Stadt auf dem Wege bloßer Geselligkeit zu Opiumsllavinnen machlen. DaZ würdige Paar hat sich schließlich in einer anderen Stadt erschossen. Nicht selten ha, &n auch jung: thörichte Aerzte diel mit den Umsichgreifen dieses Lasters zu thu gehabt, mdm sie bei Grippe- und anderen Epidemien allzuschnell bereit varni, Morphwm Präparate in daS Gijjta der Patienten einzuführen, um ih üetde zu lindern!Co Veit dieser Kenner bezüglich deS .fernen Westens-. Ein Arzt im mittton Wepen sprach sich über die VerLreitunz deS Morphiumgenusses unter den 'Amerikanerinnen u, A. folzenderrnaßen suZ: Jn wie beunruhigendem Maße diese dämonischen Gewohnheiten , zerade in der Frauenwelt um sich areisen. daS ist für fernstehende geradezu unglaublich. Und mit Bedauern muß ich sagen, daß viele meiner gefälligen College einen großen Theil der Mitschuld daran tragen, indem sie für alle inZglichen SchmerUinderungS . Zwecke Morphiunr anwenden. Und wenn we nwft5 die Patienten den Stoff nicht direkt bekommen 'könnten aber rrtn liegt gerade die Hauptgefahr! ttch. diesn.Stsff ist so barmherzig und so Lerrätherisch zugleich! Meiner Ansicht nach, beseht jede Person, welche je. naft Msr?hiate nimmt, so lange sie eS ' c$rj dieselben aushalten kann, eine getafcaa selbstmörderische Thorheit. Ich fürchte, wir werden unZ in naher Zutos: in dieser Beziehung vor einer ernste Aufgabe gestellt sehen.- ' John BlumenrSther, eln clxer, wohlhabender Bewohner von St. I, Fond du Lac County, Wis.. ist in feine? Hütte; die er allein lewohnte, all Leiche aufgefunden worden. Die LeiHe .wies drei Schußwunden im Lücken auf. ' Der alte Mann besaß ein IZermZgen von 36 20,000 Dollars und hatte dasselbe in seiner Hütte in .Kisten und Kasten sorgfältig versteckt. Cie Kisten waren erbrochen und ihr . Z- plündert.
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LluS der Violtnenwelt. Auch die Geigen hadn ihre, oft recht bemerkenswerthen Schicksale, und dies läßt sich keineswegs blos von denjenigen sagen, welche wirklich oder angeblich durch die Hände berühmter Meister gegangen smd und dementsprechend einen enormen Preis erzielen. Eine der Eigenthümlichkeiten .unseres Geigen Importgeschäftes, von welcher wahr scheinlich auch viele Liebhaber nichts wissen, wurde jüngst von einem Eingeweihten beiläufig erwähnt. Von den theuren Violinen ersten Ranges nämlich, welche bei unö in den Handel kommen (abgesehen von jenen seltenen Meister - Instrumenten) werden nur verhältnißmäßig wenige schon a l s s o l ch e importirt. Die übrigen werden einfach mit der Masse durch schnittlich guter Instrumente von wohlrenommirter Herkunft gekauft, und das Aussuchen der extra werthvollen ist eine Sache für sich, die der Jmporteur erst nachträglich besorgen läßt! Man sollte meinen, daß Erzeugnisse derselben Fabrik, nach dem nämlichen Modell von den nämlichen Arbeitern und ros ganz dem nämlichen Material angefertigt, auch gleich sein müßten: aber gerade bei den Geigen gibt es eine solche Gleichheit nicht, einerlei, wer dieselben angefertigt hat. Vielmehr sind unter hundert importirten Geigen derselben Größe, .von denen eine ganz genau wie die andere aussieht, stets etliche Aristokraten-, daö heißt, besser als die große. Mehrheit, und unter diesen besseren sind vielleicht wiederum eine oder zwei von ganz besonderen Vorzügen. Gerade in diesem Umstände liegt oft der HauptProfit der Importirenden Geigenhändler, und von diesem Vortheil können auch Onkel Sams Zollgesetze absolut nichts abnehmen. Bedeutende Importeure halten sich einen vollkommen sachverständigen Violinisten, dessen Hauptaufgabe darin besteht, alle eingetroffenen Instrumente sorgfältig zu prüfen und zu gradiren. Derselbe sondert gewöhnlich unter hundert Violinen zehn bis zwölf aus, die er sür besonders gut erklart. Wiederum ein Anderer prüft und classificirt diese ausgesonderten. So kommt es z. V. vor, daß eine Violine für $800 verkauft wird, welche denJmporteur nur 1 Procent dieser Summe gekostet hat! Uebrigens lassen auq die Fabrikanten bereits die Violinen prüfen und gradiren, ehe sie dieselben versenden. Daß sich trotzdem hinterher noch so bedeutende Unterschiede feststellen lassen, ist jedenfalls eine merkwürdige Thatsache, die aber vermuthlich mit den TranZport-Verhältnissen, dem KlimaWechsel und anderen, mit dem Export zusammenhängenden Umständen mehr oder weniger zu thun hat. Am öderen Amazonenstrom Nicht die ganze Kriegsflotte Onkel Sams wird derzeit zu kriegerischen Zwecken benutzt, oder bereit gehalten. Eine interessante Mission hat u. A. daS Kanonenboot .Mlmington-, daö auch im amerikanifch-spanischen 5rieg öfter hervorragend genannt wurde, jetzt aber in südamerikanischen Gewäs fern kreuzt, auf Befehl ds Flottendepartements zu erfüllen.. - ESHat nämlich den oberen Amazonenstrom zu erforschen und diesen gewattigen luß so weit hinaus zu sag ren, es irgend thunüch erjchem:, um über die natürliaen Hilfsquellen und etwaigen (Geschäfts ge:egenyeiten der ganzen oetrefsenven legend mög Iichst üai in Ursahrung zu vrmgeu. Uneben dürste aoer auch für vas fc?:ud;um der Völkerkunde Vieles aoraüen. Denn bis zum heutigen Tag ist unsere Kenntniß von eu gute :,iat otx negwlt, xiocairne ungefähr eoenzo tuaenyaste, wie von teil Ackern im innersten Afrika; ja wir toi sen teilweise nzch niazt emmai genau, wo in den Äenchten spamfcyer 'Abenteurer des 16. Jahrhunderts, welche m dieze Welt eindrangen und u. A. von schneidigen weiblichen Kriegern, Srandottdern von gelegenem I2old und sonstigen Wunderdingen erzählten. Dichtung und Wahrheit sich scheidm l . ... . Zahlreiche wenig ' bekannte Eingeborenenstamme - Hausen ,h:er; ,-manaze derselben wohnen wie Affen aus Baumen, und andere sind dadurch. merkwürdig, daß sie die nacktesten Wenschenkinder auf der ganze Erde enthalten; wiederum andere zeigen ein seitsameS Semisch von Wildheit -und großer Intelligenz und praktischer Kunstsertigkeit. . Auch die Thierwelt biete.t in diesem Lande der endlosen Wälder und der langschwänzigen Affen, sowie der bunten Prachtvögel noch überreichen Stoff zu Studien .und Entdeckungen. Manche derEingeborenenstämme lie. bn, obwohl ihre gewöhnliche Toilette sich gewiß nicht durch Reichhaltigkeit auszeichnet, bei besonderen Gelegenheiten Kleider- und sonstige Schaupracht überAlleö, und auS dem herrlichen Gefieder der Vogel, auf welche sie eifrig Jagd machen, stellen sie wundervollen Kopfputz, Gewänder und EeremonimScuter ber, Die Krieger - mehrerer
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qelllyeie Flaschen mit New vork : 156 Franklln Str. Stämme tragen, wie erzählt wird, vollständige Kleider auS den schönsten Papageifedern, mit Hlsschnüren, welche aus Tausenden aneinander gereihten bunter kleiner Käfer-Flllgel chen bestehen! Andere wieder leben in jeder Beziehung wie die wilden Thiere dahin und sind dabei recht gefährliche Gesellen, so der zigeunerhaft umherziehende Stamm der räuberischen Pararuates, die übrigens, wenn sie einen Strom zu überqueren haben, sehr rasch Eanoes aus Rinde zimmern können un!d dieselben allemal sofort wieder wegwerfen, wenn sie am anderen Ufer sind. ' Manche der Vaumbewohner sind gleichzeitig so eine Art Pfahlbürger'; die Bäume nämlich, euf denen sie hausen, erheben sich aus dem Wasser, das große Theile derWälder überschwemmt hält, ihre Bewohner brauchen aber keine Boote zum Verkehr, sondern sie schwingen sich mit Leichtigkeit von einem Baum auf den anderen, so geschickt wie die Orang-Utangs von Borneo, und können auf diese Weise sogar beträchtliche Reisen machen! Von besonderem Interesse für die vorliegende Fvrschungs - Expedition sind indeß diejenigen wilden Stämme, welche sich durch große gewerbliche Thätigkeit auszeichnen, auch sehr werthvolle Ernten ziehen und sogar ein starkes Ausfuhr- Geschäft in manchen Producten haben. Dahin ge hört z. B. die zahlreiche und kriegerische Nation der Mundurucus, welche beständig mit den Pararuates und anderen Räuberstämmen im Kampf liegen. Sie sind entschieden die kunstfertigsten Federn-Arbeiter Südamer! ras. und wi2 te Aues aus coern yerstellen können, von malerischen Kleidertrachten bis zu wunderschönen Rosetten, könnte in unseren fashionablen Kreisen gewaltig Furore machen! DaS ist nur eine ihrer vielen Arten bemerkenswerther Producte. Sie sarnmeln auck Tonka-Vobnen . und Kautschuk für den Export unld tausch: dafür z. V. allerhand Eisenwaaren und Baumwollstoffe ein. Auch gewinnen sie auS den gerosteten und zerstoßenen Samen einer gewissen Schlingpflanze eine beliebte Kopfweh-Medizin. Gua rana" genannt. Ein abstoßendes Gegenstück zu die sem und ähnlichen Stämmen bilden wiederum die häßlichen Sotokuden. denen man sogar nachsagt, daß sie noch Cannlbalen seien, die aber gleichfalls nicht ganz ohne Bedeutung als producirende Völker sind. Noch vielerlei Culturstufen sind in diesen Regionen vertreten, und hoffentlich wird unS die besaate Erpedition vieles Neue übn sie enthüllen können. Ueber die KalthlütigleN eines TrampS wird von Laporte, Ind., auS Folgendes berichtet: Ein Frachtzug der Lake Shore Bahn fuhr in voller Geschwindigkeit über die ersteBrücke östlich von der Stadt. Ein schwerer Eisenkrahn war in einem Frachtwaggon errichte? und ragte weit über den Rand des Waggons hinaus. Der Kahn schlug gegen die Brücke und zertrümmerte alles was er traf. Die Splitter fielen auf das Geleise und die WaggonZ, ohne jedoch dem Zug zu schaden oder denselben in seinem Laus zu hindern. Ein großer Splitter, fuhr einem Tramp, der aus dem Frächtuge eine Freireise machte, durch den Arm; er zog daö Holz heraus, steckte In die tiefe Wunde ein Stück Kautabak . und verband den Arm. - Er weigerte 'sich.' üülke anzunebmen. . V o r a ü s s i ch l i ch w e r d e n in diesem Frühjahr mehrfache Reibereien zwischen Rindvieh- und Schafzüchtern in den Vlack HillS. vorkommen. Ueber derf gesammten, Höhenzug zerstreut haden -sich kleinere Viehzüchter nZederge-. lassen, die ihren Lebensunterhalt einzig aus ihren Heerden ziehen. Jttder letzten Zeit haben sich Schafzüchter dorb .angesiedelt, die lyreThiere frei über aS Land laufen lassen und auf diese Weise die Weiden völlig, vernichten. Somit bliebe den Rindblehzüchtern nichts übrig, als neue Weidegrunde zu suchen, waö indessen nicht ausschließt daß -die Schaszüchter ihnen nachfolgen dürften. Zahlreiche Drohungen sind bereits aüögestoßen worden, die Schafe von -den Weiden zu vertreiben. ' Äiesem VorSaben werden sich die Eigenthümer ' der Thiere natürlich widersetzen und Blutveraießen wird die Nolae sein. ' 'S tens yeMe tslöeia. y ssm öerSburg, Pa., wohnende Familie von Benjamin Naugle ist. ' beinahe durch Rauch erstickt. Naugle war durch den selben aufgewacht, und alS.er dann mit. R- m." r t . M großer 'luuyt )tmt rau uno-vier ian der.csowie ein Frl. Butte von Rich mond, daS als Gast im Hause var, geweckt, fand.er, daß daö ganze UnterhauS bereits ' in Flammen stand, und keine Möglichkeit war, auS dem Hause zu entkommen." -Schnell ' entschlossen, warf er Matratzen und Bettzeug auö dem Fenster und ließ . sein kleinstes Kind dann hinunter fallen.' Dasselbe kam unverletzt davon. Inzwischen war aber bereits MileS Rosenberry mit einer Leiter herbeigeeilt und rettete die übrigen Mitglieder der Familie, als die Flammen bereits . gerade in die Zimmer hineinedruNgen waren.
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Sicherer QebirgSbahnenBerkehr.
Die Frage, welcher Staat unserer Union die verhältnißmäßig wenigsten Unfälle im Eisenbahn - Verkehr, speciell im Betrieb von Personenzügen, aufzuweisen hat, interessirt naturge-. mäß einen sehr großen Theil unseres Publikums, und Viele mögen überrascht sein, wenn sie hören, daß diese Palme Co?rado gebührt, also einem unserer bedeutendsten Gebirgsstaaten. Die Colorado'er selber sind bis jetzt nicht so localpatriotisch gewesen, diese Thatsache besonders nachdrücklich hervorzuheben. Wenn m? betracht zieht, daß Colorado nicht nur ein (Äebirgsstaat ist, sondern mehr k mme und gewundene Bahnstrecken uuszuweisen hat, als jeder andere Staat unseres Landes, ja daß es mehr Aufstiege und Abstiege besitzt, als die Bahnlinien im ganzen übrigen Land zusammengenommen, so erscheint Obiges gewiß höchst bemerkenswerth. Freilich haben die technischen Erfolge der Union - Pacisicbahn schon lange gezeigt, daß kein sonderoarer Grund vorhanden zu sein braucht, Gebirgsbahncn für bedeutend gefährlicher zu halten, als andere. Gleichwohl überlief gar manchen Colorado'er und Anderen eine förmliche Gänsehaut, als mehrere sonstige Bahnlinien sich vornahmen, die Berg Besten Colorado's zu durchdringen oder zu übersteigen! Viele sagten sich: Mag auf einem solchen Zuge fahren, wer da will, ich gewih nicht!" Aber die Rio-Grande. und mehrere andere Bahnen bewältigten ihre kühnen Aufgaben geradeso gut oder noch besser, als die erstgenannte Linie, und sie haben, wie gesagt, einen geringeren Procentsatz von Unfällen und Menschenleben - Verlusten zu verzeichnen, als die Luft - Linien" auf den weiten Prairien. Das Unglücksraben - Gekrächze und die Spottreden von Conqreß - Staatsmännern 'und gewöhnlichen Bürgern bezüglich aller dieser Bahn - Projekte aber sind einfach verschollen! Wie es scheint, können diese Bahnlwien nicht trotz, sondern weil sie'Gebirgsbahnen sind, sich einer Verhältnißmäßig so hohen Sicherheit des Personenverkehrs rühmen. Denn für diese Bahnen wurde und wird eben nur das beste erhältliche Auöstattungs - Material genommen, und eS wird die größte Sorgfalt im Betrieb der Bahnzüge geübt: eine andere Ursache für jene Sicherheit ist nicht denkbar.- Darin. liegt aber offenbar eine gute Lehre be züglich so mancher Nicht-Gebirgsbah. nen, denn waS an ersteren möglich ist, sollte an letzteren unzweifelhaft erst recht möglich sein. (. ' Le che der Mode. - Die neuen FrühjahrStoiletten, die meist in ganzen Anzügen mit Cape oder Jackett bestehen, schmückt man. vor AIlern mit Stickereien, Steppereien und Passementerien. Für die Stickerei gilt sowohl die Handstickerei und Applikation, wie die wirkungsvolle,' ' auf der Maschine ausgeführte Schnurstickerei. Die Steppereien werden häufig in abstechender Farbe gewählt, wie Schwarz auf Gelb, Blau, Roth u. dergl. Die Passementerie aus Seidenlitze, Soutache und Schnur sind oft mit' Perlen und Pailetten durchstreut und aufGaze oder Tüll gearbeitet. Vielfach begegnen wir eigenartigen, der neuen Künstlichtung entnommenen Motiven. Dasselbe gilt für die Stickerei, die c.n eleganten Toilettengegenständen in verschwenderischer Fülle verwendet wird. So erscheint ein kurzer Paletot aus sandfarbenem Tuch mit weißer Seidenstickerei und plissirten,- weißen Tassetfrisuren ungemein hübsch. Auch in gelblickgraues, mit Applikationsftickerei auf weißem AtlaS verziertes Cape gehört zu den besonderen Neuheiten dir Saison. Die herrliche Musterung der Stickerei hebt sich kräftig ab von dem silberweiß glänzenden AtlaSgrund." 'Elegantes, abstechendes Seidenfutter findet für, Jacken und Capes immer! mehr Beifall. Sehr hübsch ist z. B. ein modefarbeneö. mit dunkler getönter , Seide und Goldpailletten bestickieö! .ape, venen Futter und umranoenve, bis zur Hälfte plissirte Frisuren auS lila -und hellgrün schillerndem Taffet bestehen. ., : , - -.. . Jüngere Mädchen sollten die reich bestickten Jacken und CadeS indessen nicht wählen. Für sie'.' sind einfache .Sou tacheverschnürunaen' -und ' Stevvereien mehr zu empfehlen. Seh? pafsend ift beispielsweise. für junge Mädchen-ein-?.r. i, iv w auvyen aus oiauem. s.ucy . mu
hellem Seidenfutter und schwarzerVerschnürung, die in kleinen, ineinandergreifenden Halbmonden besteht, sowie ein gleichfarbiges Cape mit ausgesteppten Schrägstreifen aus goldgelbem Atlas in Form einer zierlichen, schräggestellten Mäanderborte. Hübsch ist auch n- 9 T L( t 0- . V .f
ein liape aus lancyaiücncrn auhj, uq sen mit Stepperei und weißer Litze verzierter Serpentinevolant vorn faltige : m rr ". . VlUIlcgiugc cuuei. Ganz eigenartige Neuheiten sieht man urter den Schirmen, deren Stöcke gern einheitlich mit der Farbe des Schirmbkzuges oder des Futters gewählt wirdei. Besonders hübsch sind t.ife oder fard.ki lackirte. nack :dem Grisf sich verstärkende, sogenannte iKartenstccke", deren abqeschrägte, mit Goldbronze beschlagene Fläche sich zu ' einem der vier Kartenbilder gestaltet. VsOnirS in Ün warben ist für elegante revw www - - - - - - " Schirme sehr beliebt; ebenso aber auch farbiger, mit Punkten' durchstreuter Atlas und gestreifte," sowie carrirte S:ide, die häufig von krausgewebten Streifen durchzogen ist.- Auch die Gestelle sieht man in der Farbe des Schirmeö lackirt oder mit kleinen, zierlichen Gazekräuschen bedeckt. Seidenes Futter ist selten, dagegen 'haben elegante (schirme oft krauseZ Gazefutter. Außer den Kartenbildern sind schöne Knäufe aus Goldbronze, Silberozyd, wie EmcrUe wirkendes Porzellan mitGoldund Silberauflagen u. dergl. als Ab- - schluß der Schirmstöcke sehr modern. .Recht apart sind auch .weiße oder schwarze, in einem' geschnitzten Federbusch izder einem gebogenen SchwanenhalS endende Stocke. Unter den modernen Hüten werden der runde Hut und daS Toquehütchen am meisten getragen. Nur ältere Dam:n wählen die Kapotte auS Tüll, Spitzen, Perlen, Phantasiegeweben u. s. w. Für die Garnitur gelten als größte Neuheit Lophophorenfedern, das sind die Kronenfedern des schwarzen Pfauenfasans. - Sie haben schönen, metallischen Glanz, werden aber auch in guten Nachbildungen, die den gleichen Namen wie die echten tragen, hergestellt. Sonst dienen Blumen, besonders Veilchen und Rosen, in einzelnen Tuffs oder als Kranz -gebur.den, Phantasie- und Straußfedern, .flotte Bandschleifen, Windungen auö .Gae, Seide oder Sammet als bevorzugte Garnituren. Au'.dem chic wirkenden, dabei sehr einfachen Costüm. Figur 1, ist holzbrauner Kaschmir verwendet, von dem sich der amaranthfarbene Sammet, auS dem der breite Stehkragen und die Patten am Rande des Jäckchens gebildet sind, wirkungsvoll abhebt. ' Der glatte, oben faltenlose Rock ist am unteren Rande mit einem breiten, mehrfach durchfteppten Saum versehen. Die Taille bildet ein mit breiten, durchSevpten Aufschlägen sich öffnendes läckcken, däs einen mit holzbrauner Soutacheverschnürung gezierten Einsatz umschließt. Die Sammetpatten' am vorderen Rande de5 Jäckchens sind' leicht abgestuft und unten durch schöne Knöpfe festgehalten.. .Die Aermel erweitern sich, am Handgelenk und .sind hier mehrfach durchsteppt. '. Sehr niedlich tst der runde, holzbraune Basthut
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mn . ausgescylagener Krempe, dessen Garnitur auS holzbraunen .Gazewindüngen, gleichen . Straußfeden?. . und schattirten Sammetaurikeln besieht. Einfach doch recht geschmackvoll ist bai Cosiüm. Figur 2, aus sandfarbenen Tuch, dessen mit Akpakafutter versehener.Rock längL.der Vordernähte mit schmalen,. , von Seidenschnürchen begrenzten ' Stoss streifen garnirt ' ist. Gleiche' Streifen decken" die Vorderund'ttückennähte deS halbanscbließen-' den Jäckchens, ieren die Aermel und' den hinten ., geschlitzten Sturmkraaen. Lprn ,st daö mit changeant Seidenfutter versehene Jäckchen übereinandertreund geschlossen uns mit zwei Reihen Verlmutterknöpfen geschmückt. Der schwarze. Filzhut mit hinten breit aufgeschlagener Krempe ist vorn mit einer großen Scölerfe von schwarzem Seidenband garnirt hinter der sich ein voller Tuff gebogener Spielhahnfedern erhebt. . : Der Anzug aus. hellbeZgefarbenem Tuch. Figur 3. ist mit einer hübschen Applikation von gleichfarbigem Tuch geschmückt , die theils Muster bildet, theilH.aU glatter. Streifen die Theile rand:. außerlem sind die spitzt - i
Jahre der St. Mobs Gel Rheumatismus, Nkuralaie, Hustknkchmcrzkn, i.'kückknschmerzen, ... ES wird DaS grofje ilmittel
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A New York fctoiness man a stehet and camper-out tn acAtloa timc for f orty ycars, says that J y ! MiP'A-S Tabules atc tht rte plus Ultra of medieme for a sportsxnan's . nced, and that he would as soon think of ornitting hls fly Book as of gsoingf away -withoüt & doren or two of acsc"Iittlc regtilatori cörrectors and comforttÄ o
i 2IuffÄIäoe, sowke der kochstehende Kra gen innen über aleichfaröiger Seide m!t gelblicher Gmpure bekleidet. Den ilei nen ' Ausschnitt füllt ein mit einer Schleife verzierter Latz aus Chiffon Die porn einen kurzen, zugespitzten Schooß bildende Taille verlängert sich hinten zu einem prinzeßartig geserhg ten Ueberkleid. das den Rock vollstän dig verdeckt. Ziemlich enge, unten zu eidikte Aermel sind in der Taille ein gefügt,' d:e durch einen glatten, nur vorn mit Applikation verzierten Rock vervollständigt wird. ' Da kleidsame Costüm aus grünlich blauem, gemustertem Wollenstoff, Fl gur 4, ist cuf dem glatten Rock mit drei fr Wellenlinien aufgenahten, dorn aus. steigenden, gleichfarbigen Passemente riebordllren garnirt; diese umranden auch die kurze Schoontaille, deren rech ter Rand in schöngefchweiften Linien ausgeschnitten, . lmlö etwas ubertre tend aufgeknöpft wird. Bordüre schmückt auch den seitwärts mit aus st genden Spitzen geschnittenen Stehkra gen und manschettenartlg die Aermel. Die letzte Abbildung veranschaulicht .ii cn.i rv em ruomorslieio rnuaicioi. vtcz uns Paletot auS korkfarbenem Covert Coat können mit gleichfarbiger Weste ode? abstechender Bluse getragen wer den. Der ungarnirte, mäßig weite' Rock hat. nur hmten zwei nach innen gelegte Falten. Der kurze, offene Pc letot wird durch eine innen befestigte Spange zusammengehalten und hat tU nen faltenlosen, vorn' und hinten sich zuspitzenden Schooß. Den Ausschnitt umgibt ein dorn shawlartig verlaufen-' der, Medinö kragen, der wie der Paleflf rinftSuTTT iYnPxmnt mtl Nss?m?ns-, wv v Q im w q w w w ww m wmwww w ttiit' ' rieöorte besetzt ist. ' Den Ausschnitt des Paletotö -füllt ein volles Spitzenjabot. Hierfür kann auch ein Chemisett mit einem ttrawattenarrangement gewählt ' . ' Of.M.f C M ( .M Mirniu ic.vugtu ,t.Ukt yuwcii uui Landgelenk dreimal spitz aufsteiaendm ortenvesa D e r ö r ü ö i e r. Crfah.rung macht klug-, sagt daZ. Spruchwort. . Jetzt werd' ich aber auZ den Erfahrungen, die ich gemacht, erst recht nicht klug!-.. - - " "51 indermund. .Du, Papa -- - .Ach latz ' miü - Du. Papa Waö soll eö denn?.Ist daö todte Meer ganz todt?" .Ja, ja!" .Woran is es denn todt i gestorben?" . ' ' Qonder Schmiere. .Wie konnten Sie nur behaupten, in diesem miserablen Stücke kämen einige Glanznummern vor?" Schmierendirektor: .Erlauben Sie, eS wurden darin doch ich zwei Paar Stiefel aeputzt," r
Heilungen.
Zehn taufende gehellt. Millionen von Flaschen verkauft, fährt fort der große Wohlthäter , sein in der Kur von
Verrenkungen, Kopfschmerzen, teisheit, schmerzen. immer . . . gegen Schmerzen sew. d LAXIR BON BON KUR lRN VERSTOPfUNG iMTZM "-5 BiaPOtJSr. "The Sea Level B oute" TO New York. Double Daily Service. Wagner Sleeplng Car. Dining Car. 872 Q Jvs-LS.rräk-d,t. s O. McEormtck. eerkthrsdinkt. Sterten n. Lynch, sst. l. ff. & twet gt H M.Bronoo,..V.. Dic populäre WW'HM XJlJJUkk ist die beste Linie ach GWIGAGO - Vier Züge! erlaffeJdtaaplt 7 00 rn 11 M8rn 8 esm t 66 acht, Lkukt,tka. MMt iSdenb, . itz 7ULm -tslet txcffcrn Ittr et i SB 7 HaietxeiTtm tx .... 4Cm 487m Täglich ansäen Sonntag. IDte neneften setteffett Vestibüls LDsgen, Wngner öchlnfn-ugen leganre Parlor-Wagen und Lkgwagen. Lokal'SchiaNvagen tn Jndtanapoitö steil i emeno ditcii, erlätz, Ehlkago 45 Morgenl. Sann ttt itxt ach 9 80 Abend denkst erde. il West Washington Ctrofe fX..OCC.A Union flahnhot. T?oi1aii m.fcnu . s.tt, ainhot d u. iram. rankJNeed, enl Vass. ?sg?k. ZS. MSrfiifl ir.rlf unh Senk War Sbal. ft. ti a & m 1 11. It ffic.'Dfanaoer- ( o. ö. $ a q t c r, 4tst Ujff. Äaent. Tincinnati Züge ! C.H.&Ö. R. R Abfahrt Indianapolis Ankunft Cineinnati nknnft XWPm 11 V OCm bfabn v;m 10 58 w i y)im. 42M T009im , T m . 10 Nm Danton Äüae. 6. Ö. & D. R. R. Abfadrt ' Ankunft Indianapolis Dayton Ibfahrt 8m Ankunft llom Hflm m m r IV vu ltWm 4NM 7t 6!Wm 75Nm 11 Vtllm Toledo & Detroit Züge. : C.H. &D.R.R. Abfahrt Ankunft Ankunft 3a'vl : Toledo : Detroit bfahtt10 US nk'ftN nk'ftSM 7l , 4m I1KB ) nkgenommen Sonntag. Tiöet.Offf ea : Union Station und o. 25 WeS Qasbington 0 trabe. Scke Ntttdi-n.
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